I I k tm l mzm. immer mit CabiL Kirchenplatz 8. zis, 3 Zimmer be 'miethen. inberger-Stratze t;. imet, Kche, M vermiethen. , Caplemsgaffe 5. ilimwohnungen Di’: dermeister Krrch. igis zu veriniM. !oll, Hamnislraß^ K zu vermies Lchützcnsttaße^ kn- f TiefeniM nmenuvermiM fttt, erkngafit. lock,"bestehend out ör. per MMgerihlll'. immer zuvemichl LöivenlB^I 5tod mincs jg ; Jq Zimmern, 1^, j ie Familiemoob^! Lf zv oennleM M, Mr«- ; Meisen. |dH m! 6=4 ^WoistÄ „oiTW'11 El E c'sern^ । ,rt6«el -tid 0"p" . «W **\\ 113 Zweites Blatt. Sonntag den 20. Mm 1883 Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. BtttedUt Schulstraße 7. Erscheint IL-ttch mit Ausnahme des Maltas». Brei- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlshn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mcnck 50 Pf. Wochenschau Gießen, 19. Mai. Die Tage nach Pfingsten haben uns, gleich dem Feste selbst, nichts Außergewöhnliches auf politischem Gebiete gebracht und die Ausbeute an politischen Neuigkeiten ist d her nur eine verhältnißmäßig geringe, namentlich, was unsere innern Angelegenheiten anbelangt. Augenblicklich ergehen sich die Blätter in allerhand Betrachtungen über die angeblichen Reibungen zwischen dem preußischen Minister des Innern, Herrn v. Puttkamer, einerseits und seinem Collegen im Finanz-Ministerium, Herrn Scholz, und dem Reichskanzler selbst anderseits. Man läßt hierbei durchblicken, daß der allerdings nicht zu leugnende Gegensatz, der in gewissen Fragen zwischen dem leitenden Staatsmanne und Herrn v. Puttkamer besteht, zum Rücktritt des Letzteren führen könnte, während doch auch wiederum versichert wird, daß die Stellung des Ministers selbst nicht durch den mächtigen Einfluß des Fürsten Bismarck zu erschüttern sei. Allen diesen Gerüchten treten nun aber die officiösen „Berliner Politischen Nachrichten" entgegen, welche entschieden bestreiten, daß innerhalb des preußischen Staats- Ministeriums schwerwiegende Meinungs-Verschiedenheiten existirten und daß die hierüber coursirenden Nachrichten von der überaus geringen Kenntniß zeugten, welche bezüglich der Verhältnisse und Anschauungen in den leitenden Kreisen im Allgemeinen herrsche. Inwieweit diese osficiöse Darstellung den thatsächlichen Verhältnissen entspricht, wollen wir hier unerörtert lassen. Herr Waddington, der französische Krönungs-Botschafter, hat am Mittwoch Abend nebst seinen Begleitern Berlin wieder verlassen und die Weiterreise nach Moskau fortgesetzt. Die Aufmerksamkeit, mit welcher der officielle Vertreter Frankreichs bei den Moskauer Krönungsfeierlichkeiten während seines jüngsten Aufenthaltes in der deutschen Reichshauptstadt sowohl vom Kaiser als auch dessen Kanzler behandelt worden ist, verleiht dein Besuche Waddington's eine erhöhte Wichtigkeit und diejenigen werden somit nicht Unrecht haben, welche meinen, daß Waddington der Träger einer speciellen Mission seiner Negierung an die deutsche gewesen fei. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß er den Auftrag erhalten hatte, in Berlin für ein möglichst gutes Einvernehmen zwischen Deutschland und Frankreich an Stelle des bisherigen Mißtrauens zu wirken und daß dies dem französischen Staatsinanne gelungen ist, dafür zeugt der auszeichnende Empfang, der ihm am Berliner Hose zu Theil geworden ist. Die österreichische Hauptstadt beherbergte in dieser Woche einen interessanten Gast, Fürst Nikita von Montenegro, welcher anläßlich seiner Durchreise nach Moskau vom Dienstag bis zum Sonnabend üi Wien weilte. Der montenegrinische Herrscher ist, wie schon bei früheren Anlässen, so auch diesmal vom Wiener Hofe mit großer Auszeichnung behandelt worden; sein Absteigequartier hatte er auf speciellen Wunsch des Kaisers in der Hofburg genommen; am Mittwoch empfing er die Besuche der in Wien weilenden Mitglieder der kaiserlichen Familie. Kronprinz Rudolf kam eigens aus Laxenburg an, um dem Fürsten einen Besuch abzustatten; am Nachmittag wurde Fürst Nikita von der Kaiserin empfangen. Ob diese entgegenkommende Haltung des Wiener Hofes bezüglich der Person des Beherrschers der „Schwarzen Berge" in der nichts weniger als loyalen Politik des montenegrinischen Raubstaates gegenüber Oesterreich Hervorrufen wird, muß erst abgeivartet werden, bislang hat Montenegro alle derartige Aufmerksamkeiten Oesterreich nur schlecht gelohnt. Das französische Cabinet Ferry hat einen neuen, nicht zu unterschätzenden Erfolg zu verzeichnen. Mit 358 gegen 50 Stimmen bewilligte die Deputirtenkammer in ihrer Sitzung vom Dienstag den für die Tongking- Expedition geforderten Credit von 5 Mill. Frcs. und selbst die Ultra-Radikalen versagten hierbei der Regierung ihre Unterstützung nicht. Der Minister des Auswärtigen, Challemel - Lacour, legte die Nothwendigkeit der Expedition dar, erklärte unverhohlen, daß Frankreich noch einige weitere feste Punkte in Tong- fing definitiv besetzen werde und sprach schließlich die Ueberzeugung aus, daß ein kriegerischer Zusammenstoß mit China nicht zu befürchten sei. Hierüber kann man indessen noch Zweifel hegen, denn China soll an seinen Südgrenzen ein Armee-Corps in der beträchtlichen Stärke von 50- bis 60,000 Mann zu- sammenziehen und dies könnte doch nur zu dem Zwecke geschehen, dem Vormarsch der Franzosen bewaffneten Widerstand entgegenzusetzen. Jedenfalls bereiten sich in Hinter-Asien interessante Dinge vor und man darf gespannt darauf sein, welche Rolle die Franzosen hierbei spielen werden. Die irische National-Liga hat die Intervention des Papstes zu Gunsten der englischen Regierung entschieden zurückgewiesen. In der am Mittwoch in Dublin stattgesundenen Versammlung der irischen National-Liga wurde das Schreiben des Papstes an die irischen Bischöfe, in dem der katholische Klerus Irlands aufgefordert wird, sich jeder Agitation in Sachen der irischen Bewegung zu enthalten, zur Sprache gebracht und betonten die Redner hierbei, daß trotz aller Ehrfurcht der irischen Katholiken vor den Worten des Papstes die Ansicht der irischen Partei zum Ausdruck gelangen müsse. Der Deputirte Mayne sagte sogar, daß die Nationalpartei zwar ihre Religion, aber nicht ihre Politik aus Nom holen werde, denn der Papst sei nur das Haupt der katholischen Kirche, Parnell aber das Haupt der politischen Kirche, dem die Iren folgen würden, bis die Unabhängigkeit Irlands erreicht sei. Es scheint also, daß sich der irischen Revolution gegenüber selbst der Einfluß des Vatikans als machtlos erweist. Von allen Seiten haben jetzt die fremden Fürstlichkeiten und Vertreter der europäischen und auch verschiedener nichteuropäischer Negierungen die Krönungswallsahrt nach Moskau angetreten. Ein außerordentlich bewegtes und buntes Treiben wird sich demnach in der nächsten Zeit in der alten Hauptstadt des Czarenreiches entfalten, wo neben den Abgesandten fast aller Fürstenhäuser Europas auch die Vertreter der nordamerikanischen Regierung, wie mehrerer asiatischer Staaten und selbst des fernen Königreiches Tahiti (Sand- wich-Jnseln) dem gekrönten Czaren glückwünschend nahen werden. Nachdem nun das Ceremoniell für den Einzug der Majestäten und die Krönung officiell bekannt gegeben ist, sieht man jeden Tag dem Krönungsmanisest entgegen, und den Verheißungen, welche dasselbe enthalten soll. Indessen verlautet schon jetzt, daß von der ursprünglich geplanten allgemeinen Amnestie wieder Abstand genommen worden ist und so wird denn die Sonne der kaiserlichen Huld und Gnade nicht in dem Grade leuchten, wie man anläßlich des festlichen Ereignisses wohl erwarten könnte. In Egypten werden sich in nächster Zeit Engländer und Franzosen voraussichtlich Concurrenz machen. Es handelt sich nämlich um den Bau des seit längerer Zeit projectirten zweiten Suezkanals, den die ursprüngliche Suez- Compagnie sowohl, als auch eine englische Gesellschaft übernehmen will. Es ist hierbei natürlich viel Geld zu verdienen und so will denn keine der rivalisiren- den Gesellschaften das Unternehmen aus der Hand lassen; vorläufig scheint die egyptische Regierung noch unentschlossen zu sein, zu wessen Gunsten sie sich entscheiden soll. Wiederholt sind aus Süd-Amerika Nachrichten über einen Friedensabschluß zwischen den kriegführenden Staaten Chile und Peru eingegangen, ohne daß in den kriegerischen Operationen ein Stillstand eingetreten wäre. Auch jetzt kommt wieder eine Meldung, welcher zufolge zwischen dem Vertreter Chiles, Norva, und dem Präsidenten von Nord-Peru, General Iglesias, ein Friedensvertrag unterzeichnet worden ist. In demselben ist bestimmt, daß die Provinzen Tacna und Arica aus 10 Jahre an Chile abgetreten werden sollen, nach Ablauf dieser Frist soll eine Volksabstimmung über die definitive Zugehörigkeit der genannten Provinzen entscheiden; der Staat, welchem dieselben alsdann zufallen, hat an den andern eine Entschädigung zu leisten. Hoffentlich ist mit dieser Entscheidung den mörderischen zweijährigen Kämpfen zwischen Chile und Peru that- sächlich ein Ende gemacht, __ Derrvifchteü. Kassel, 17. Mat. Gestern Nachmittag machte einJnhafttrter desLandgerichts- aefänantsses einen tollkühnen Fluchtversuch, indem er von dem Dache des Gefängnisses, auf welches er sich heimlich geschlichen hatte, htnabsprang. Der gewagte Sprung mttz- glückte jedoch, der Flüchtling verletzte sich derart, daß er nicht weiter kommen konnte und bald wieder zurückgebracht wurde. — Der Bau der Drachenburg hat eine Unterbrechung erlitten. Die prachtvollen Terrassenbauten auf dem Abhange nach dem Rheine zu müssen abgebrochen und neu fundamenttrt werden. Diese Terrassen stehen nämlich auf Thonboden in welchem früher Thongrubenbetrieb stattgesunden hat. Die Last der schweren Steinbauten hat nunmehr dm Untergrund in's Weichen gebracht, aus welcher Ursache klaffende Risse im Gemäuer entstanden. Der eigentliche Schlotzbau wird ledoch hierdurch in keiner Weise betroffen, denn dieser steht aus Felsengrund. Im Schlotzbau beginnt man jetzt mit der inneren Einrichtung, die außerordentlich prachtvoll werden soll. So ist unter anderem ein Münchener Künstler mit der Ausführung von 4 Frescogemälden betraut, welche die 4 Wände des Hauptsaales des Schlosses zieren sollen. Bonn, 13. Mai. Die brennende Landstretcherfrage scheint für uns hier zum Theil praktisch gelöst zu werden, wie die nachstehenden Mittheilungen des vor einigen Jahren gegründeten „Unterstützungsveretns" in feinem foeben in der „Bonner Ztg. veröffentlichten Jahresberichte lehren. Da beißt es: „Es sind im verflossenenl Jahre vom Vereine 2569 Personen unterstützt worden. Die Unterstützung wird, soweit ies sich nicht um Arbeitsunfähige handelt, nur demjenigen gewährt, welcher sich den Anspruch daraus mittels einer durchschnittlich dreistündigen Arbeit erwirbt. Von den Unterstützten haben 2519 gearbeitet, so daß nur 50 ohne Arbeitsleistung unterstützt wurden. Sie waren zum bei weitem größten Thetle reisende Handwerksgeselleni; aber feiner kleinen Zahl armer Reisender anderen Standes, auch Frauen mithindern wurde HUlse gewährt Nur in sehr wenig Ausnahmefällen bestand die Unte^ützunglnbaarem Gelde, in den meisten Fällen in Gewährung von Beköstigung und Nachtquartier. D m häufigen Bedürfnisse nach Kleidungsstücken konnte zum Theil durch d demComllä von Wohltätern zur Verfügung gestellten genügt werden zum Thetl wurden sie namentlich Hemden, Schuhe und Stiefel, angekauft. Endlich' etne von Reisenden Eisenbahn-Billette zu ihrer Weiterreise Ur Unterstabungen gegeben 1740 X und zwar für Kost und Logis 1326 A fü ©uppenma^ städtischen Frauenoereins 165 A für ÄletbunßSfiütfe 187 ©tfenbal|n^Uett und andere kleine Unterstützungen 48 A für Unterstützung n n ®elb>13 JL fiterju kommen die nicht unbeträchtlichen Verwaltungskosten, "mnen $ be8 Bureau- Arbeitsplatz und das Bureau, an Besoldung des^Arbe sauff Hers und des -vmeau^ Vorstehers, bei dem die Unterstützungsbedürftigen sich zu leg b Unterstützung nach näherer Untersuchung des Bedürfnisses üb- die zu^ gewahrende UnterMtzung entscheidet endlich für Handwerkszeug und d e E nM g l B^BehördeIn höchst Ausgabe betragt 2507 Da dem meine ieuai» 'entae fifAen Benutzung aus dankenswerther Weise im Eselsgraben ein Platz 3“ Arbeitsschuppen nebst Widerruf zur Verfügung gestellt des Bureau hergestellt werden wird, so werden vorausflch cg werden. Die Jahres- Mtethztnses etwa 300 an den Verwattungsk st 0 fo mit Aufwendung einnahmen betrugen 3577 Jü unb> baScomix Bestandes aus vorigem Jahre des sich ergebenden Kassenbestandes und ein "^streiten, gibt sich aber der Hoffnung die Kosten für den Bau des Arbei sschupp ns u °m en g fernerhin möglich Di», daß die unterstützen. Wenn'die macken werden, die Bedürftigen m oe so reicht freilich der Ver- gewährten Unterstützung»auf den Kopf 67 Pfg r> fl dreistündigen Arbeit bet weitem di-nst- n°r n Säg°n un Hack n der Zweck de« V-rews nicht hi», diese Ausgabe zu -cken,^ Arbeitsverdienst auszubringen. Daß aber s°'in> den Betrag b“Unf(e* Ur Voraussetzung einer Arbeitsleistung gewabrt wirb, hat ^^n ?5nat,ten dru «roßen Werth, daß ihnen die Demüihigung, betteln zu müssen, für die Unterstützten d 0 ob weit mir dazu Mitwirken können, des Fechtens und Bettelns sich entwöhnen."Die wettere Folge ist, daß sich von selbst -'n-Scheidung der hülfsbedürstigcn, Arbeit suchenden Reisenden und der arbeitsscheuen, zwecklos Vagabon- direndkN ergibt- Die Letzteren haben es, infolge der Wirksamkeit des Vereins, bereits erfahren, daß in Bonn das Betteln nicht mehr in solcher Weise einträglich ist, wie früherhtn und meiden, wie dies auch von Seiten der Behörden bezeugt wird, unsere Stadt mehr und mehr. Wir können nur wünschen und hoffen, daß durch überall, besonders in den Städten sich bildende derartige Vereine den Vagabunden ihr einträgliches Gewerbe verdorben, den arbeitswilligen Nothletdenden aber eine ausreichende und zweckmäßigere Unterstützung als die durch erbettelte Pfennige gewährt werde." Wir verdanken diese segensreich wirkende Einrichtung der Initiative des Armenvor- ftandes der protestantischen Gemeinde, in dessen Händen sie noch ist. Bei Gründung des Vereins wurde die hiesige römisch-katholische Psarrgeistlichkeit in höflicher Weise zur Mitwirkung aufgefordert; sie lehnte aber ab und ein hiesiges ultramontanes Blatt brachte gleichzeitig einen bissig warnenden Artikel gegen das Unternehmen. Paris, 14. Mai. Das Palais Royal war gestern Nachmittag der Schauplatz eines mit unerhörter Frechheit autzgeführten Verbrechens. Auf eine noch unerklärte Weise brachen am Hellen Nachmittage mehrere Diebe in den Laden eines Juweliers in der Galerie Montpensier ein. Als auf das verursachte Geräusch die allein in der Wohnung anwesende Dienstmagd berbeietlte, stürzten sich die Kerle auf das schon bejahrte Mädchen, tödteten sie buchstäblich mit Fußtritten und schleuderten sie gegen den Feuerherd, an dem der Schädel der Unglücklichen zerschmetterte. Dann raubten die Diebe ungefähr für fünfzigtausend Franken Goldsachen und entfernten sich ungestört wieder. Erst um 11 Uhr Abends, beim Nachhausekommen von einer Landpartie, constatirte der bestohlene Juwelier den Mord seines Dienstmädchens und den ihm zugefügten Diebstahl. — Wie es scheint, ist der hiesige Crddtt foncier mit den Diensten, welche die weiblichen Beamten ihm leisten, sehr zufrieden, denn ihre Zahl ist seit 1879 von 44 auf 202 gestiegen. Drei Abheilungen sind ihnen da ausschließlich anvertraut: die ernlaufende Briefpost und die Classtfictrung der Schriftstücke, das Secretariat und die Tttelkasse. Außerdem läßt die Abtheilung für Darlehen, sowie diejenige, welche sich mit Hypotheken und Eigenthumsfragen beschäftigt, ihre Correspondenz durch weibliche Beamte analysiren, die sich in kurzer Zeit den erforderlichen rein technischen Sttl aneignen und überhaupt Beweise von rascher Auffassung an den Tag legen sollen. — Das Jahr 1883 bringt uns im Ganzen nicht weniger als 18 Ausstellungen jeder Art und zwar finden solche in den meisten Hauptstädten statt. Am zahlreichsten sind die Industrieausstellungen; es werden solche in Blois (vom 22. Mat bis 1. August), m Caen und Troyes (vom 15. Mat bis 15. September), in Vannes (vom 12. Mat b's 11. Juni, in Verbindung mit einer Kunstausstellung), in Foix (vom 5. bis 22. Mai) und in Rochefort (vom 26. Mai bis 26. Juli) abgehalten. Die hygteintsche Ausstellung in Berlin und jene von Bronzen in Wien sind bereits eröffnet, arbenzusammenstellung aus und das Ganze bot einen prachtvollen Anblick. Es wurden zwei Partien gespielt, von denen die eine von Herrn Hirschfeldt, die andere von Herrn Hoffer dirigirt wurde. Die Vorstellung wurde wiederholt. Die Darsteller gehören ^^gesammt der königlichen Leibgarde an und wurden vom Obersten Stirling für diese Vorstellung einexercirt. - Einen ganz ungewöhnlichen Emrahrig-Freiwilligen hat das Kaiser-FraNz Regiment. Körper ich ist er der stattlichste von allen Einjährigen des Regiments uno an Jahren allen seinen Kameraden voraus, denn er zählt deren schon 27- Von Be-uf rer AOg"M^sitzer Marokko, wohrn er in jungen Jahren mit einer preußische Gesandtschaft ging. Um seine Staatsangehörigkeit nicht zu verlieren, mußte er seiner Denn in Marokko kann man unter Umständen des Schutzs des deutschen Reichs bedürfen. Man ist ihm darin jedoch nach Möglichkeit entgegen-. gekommen wdem man ihm langen Ausstand gab und seinen Emttitt außer der Tour Enttete, so daß seine Dienstzeit zu Johanni zu Ende geht. Ein brauner marokkanischer Diener hat seinen Herrn nach Be>lm begleitet und wird zu Hause nicht wenig von dessen Verwandlung in einen preußischen Krieger zu erzählen wissen. Um den Roman vollständig zu machen, hat der reiche Grundbesitzer sich in Berlin eine arme, aber schöne Braut angeschafft, die er als Gattin nach Af.ika heimführen wird. n.. ~ [toertfanifd)e§.] Newyorker Blätter erzählen: Wie wenig es unter Umständen nützt, unter der Vornahme eines ganz bestimmten Lebens- und Berufszwecks nach einer Stadt zu kommen, m der sich so unzählige Möglichkeiten des Fortkommens bieten, wie in Newyork, das sollte etne junge Ncw-Orleanserin erst in diesen Tagen an sich erfahren. Das sehr hübsche aber religiös überspannte Mädchen hatte ihre Familie verlassen, um sich hier tn ein Kloster, nach dessen stillem Leben ihre ganze Seele dürstete, zu begeben. Sie war aber noch keine drei Tage hier, als sie sich mit einem Clown von Barnums Crrkus verheirathet halte. ra r Broutfahrt".) Otto Roqueite, der Verfasser des reizenden Gesanges „Waldmeisters Brautfahrt" sollte, so erzählt das „D.. Mtgs.-Bl" einmal Künstlerfeste auch einem Duodezfürsten vorgestellt werden. Dessen Adjutant hatte Sr. Hoheit, wie das üblich, besonders erwähnenswerthe Momente aus dem Leben A^stellenden berichtet und in dem Augenblicke, als Roquette hinzutrat, der Dir chlaucht schnell, aber wahrscheinlich nicht laut genug, zugeraunt: „Otto Roquette, §,eTf°Sey, 2?°ld°ictsters Brautfahrt." „Freut mich sehr, lieber Roquette, Buch „Wachtmeisters Brautfahrt" hat mir viel Spaß gemacht; „hab' mal Zarr ahnlichen Kerl im Regiment gehabt." .... Man kann sich das Gesicht des Dichters und der Umstehenden, welche diesem durchlauchtigen Erguß lauschen durften, denken. — k 7, Ueber die bevorstehende Speisung der bei dem Krönungs-Volksfeste auf dem Chodynsker Felde in Moskau versammelten Menge schreibt die Deutsche „St. Pet. Ata?* Chodynskyplatze sollen sich etwa 400,000 Menschen nicht nur der gebotene« theatralischen und musikalischen Genüsse erfreuen, sondern es soll auch der Appetit ledes Etnzelnen aufs Reichlichste mit Speise und Trank gestillt werden. Jeder einzelne Besucher des Festes soll erhalten: ein: Pirogge (eine Art Pastete) mit Fleisch, eine Pirogge mit Saft gefüllt, jede ein Pfund schwer, einen Sack, der mit künstlerisch in Buntdruck ausgefübrten Initialen , dem Datum des Tages u. s. w. geschmückt ist und Pfefferkuchen, Rüste, Johannisbrod, Carameüen enthält und einen ebenfalls mit dem %rl Hb" Namenszügen rc. ausgestatteten Thonkrug, den er sich, so oft er ww. füllen lassen kann. Hinsichtlich der B^wlrthung sind zweierlei Schwierigkeiten zu überwinden: die bei heftigem Gedränge unvermeidliche ungerechte, ungleichmäßige Vertheilung und die Beschaffung der kolossalen, dem Verderben ausgesetzten Provisionen. Das Backen von einer Million großer Piroggen im Laufe von 24 Stunden in einem » Lokal ist an sich genommen sicherlich nicht leicht zu bewerkstelligen. Um diesen Mißstanden vorzubeugen. bat man folgendes Arrangement getroffen: Der Feftplatz hat zur Vermeidung des Gedränges 225 verschiedene Eingänge erhalten. Diese Eingänge liegen zwiscyen je zwei als Spetsebuffets dienenden hohen viereckigen Einzäunungen. In jeder dieser Einzäunungen stehen, auf Brettergestellen handlich aufgestellt, je 2000 Korbe in welche die Bewirihung, ein Korb für jede Person, eingepackt ist. In jedem Hänschen reichen vier Bäckergesellen den vorüberpassirenden Gästen, Groß und Klein, lebem seinen Korb hin, den diese auf den Feftplatz mitnehmen, um ihn dort allmälig nut Behagen zu leeren. Ist eines dieser primitiven, aber praktischen Buffets geleert, m bcr Strom unwillkürlich zu einem andern Eingang wenden. Da das Publikum schon um 10 Uhr Morgens zugelassen wird, der Glanzpunkt des Festes aber erst um 2 Ubr beginnt, ist etn besonderes Gedränge kaum vorauszusehen. Der Fall, daß der Eine oder der Andere mit besonders glücklichem Appetit gesegnet seine Piroggen rc. verzehrt, den Platz verlaßt und beim Wiedereintritt sich von Neuem sein Festdeputat reichen laßt, ist vorgesehen. Wenn sich etwa 50,000 Menschen diesen Spaß machen, bringt das die Arrangeure noch nicht in Verlegenheit. Auf solche kleine Un- regelmaßigketten ist gerechnet. Die Lieferung der Piroggen ist der Firma Fil'ppow unter sehr scharfen und schweren Bedingungen übertragen worden. Um es zu ermöglichen, daß die Piroggen allesammt ganz frisch, zum Theil noch heiß in die Hände der Consumenten gelangen, sind an der Westfront des Ausstellungsplatzes 100 Bäckereien angelegt, von denen jede einzelne, bedient von je drei Bäckern, nach den angestellten Proben ohne Schwierigkeiten bis 11,000 Piroggen in 24 Stunden in Fett sieden, resp. -rn Backofen backen kann. So kann ohne besondere Anstrengung das ganze Quantum ln 24®tunben fertig gestellt werden. In der Maschinenhalle findet die Ablieferung und die Verpackung in die vorbereiteten 450,000 Körbe statt- — (Drei Mal begraben.] Der in Oran erscheinende „Mont-Atlas" erzählt von einem dort niedergelassenen französischen Fleischer Namens Fouques, der „die Ehre hatte , drei Mal cwiliter begraben zu werden Das erste Mal, im Jahre 1848, war gougue§ in einen Todtenschlaf v rfallen, in Folge dessen er eingesargt und nach dem Friedhöfe geführt wurde. Unterwegs kam er zu sich und polterte so lange gegen be« schon angeschraubten Sargdeckel, daß die Verwandten und Freunde ihm endlich zu Hilfe kamen. Achtzehn Jahre später widerfuhr ihm nach einem Cholera-Anfall Aehn- liches und als er kürzlich zum dritten Male starb, wurden alle Mittel der Kunst auf- geboten, um ihn ins Leben zurückzurufen; aber vergeblich. Fouques, der Freidenker hatte endlich allen Ernstes das Zeitliche gesegnet. Submission auf Ausführung der Erd- und Böschungs- Arbeiten und der kleineren Brückenbauten im Loose I der Eisenbahn untergeordneter Bedeutung von Wabern nach Wildungen. Gesammtbetrag der zu bewegenden Bodenmasse 29960 Cbm. und rot. 420 Cbm. Bruchsteinmauerwerk. Termin: Montag den 28- Mai 1883, Vormittags 11 Uhr, im Bureau des Regierungs-Baumeisters Plate in Wildungen. Offerten sind dem Regierungs - Baumeister Plate einzureichen. Bedingungen rc. können von demselben gegen Einsendung von 1 Jb. bezogen werden. Auch sind bei demselben die betreffenden Projectstücke zur Einsicht ausgelegt. Hannover, den 8. Mai 1883. 3386 König! Eisenbahn-Direction Aeisgeöotenes. PIäuIhom neue Modelle. Billig gegen Baar oder Abzahlung. 3350 Weidenslaufer, Berlin NW. Geehrte Anfragen werden «ofort beantwortet. Allgemeiner Anzeiger. Baumeistern, Haus- und Bauherren. Zur sicheren, rationellen Tödtung des Hausschwamms empfehle bas alleinig unb Prämitrte kieselsaure Jmprägnir- nub Jsolir-Material, bewährt in 1WOOO Verwendungen und empfohlen durch div. Verfügungen höchster Militär- und Regterungsbaubehörden: Dr. H. Zereners ADtiHlCHlliOD. (Sc£m) " b-i in Siegen, gibt dasselbe billigst 3N& Ferner zum Schutze alles Holzwerks im Freien und in der Erde, wie Stakete, Planken, Keller-, Hof- und Stallthüren, Geräthe, Schwellen, - , Pfahle rc. rc. und auch als sehr starkes öliges Schwammmittel r Larvoi-Firnlß als gelbliches Antiseptisches Oel-Anstrich- und Jmprägnir als bräunliches \ ä kg 50 und 40 H R^^^?-^^?E-Badesalze, 100 kg jä 4, 50 kg 2.50, 25 kg 1.50. ^^/^^^Desinfectionsmittel und Apparate. Prospect, Rath und Auskunft franco und gratis. 3160_ fwustav Schallehn, Chem. Fabrik, Magdeburg Filr’s Frühjahr empfehlen: Beloeipedes, Fahrstühlchen, CroqnetS, Garten- und Ziwmer- schaukeln, Pflanzenpreffen, Gummibälle, Puppenwagen, Fangball, Pfeil und Bogen, Sprungseile, Schmetterlingsnetze, Armbrust, Reife zum Schlagen und Werfen, Botanistr- büchsen, Brodtrommeln, Schultaschen, Gießkännchen und Eiwerchen, Conzert-Mustkkreisel, Drachen rc. rc. W3159 Morits 4" •*»/»«. Eis! Eis! liefert zum billigsten Preise, Eisschränke bester Construction zu Fabrikpreisen 9482 H. Schwall, „Hess. Hof". Korsetten in allen Weiten und Fa^ons aus den renommirtesten Fabriken empfiehlt billigst 3292______J. ZSaan jr, Nlroltfsiete für Herren, Knaben und Kinder, von den billigsten bis zu den feinsten, empfiehlt billigst jEL. Schultheis jr<, 3284 Seltersweg 21. Handschuhe in Glace, Seide, Wildleder und fil d’Ecosse in großer Auswahl. 3293 to RoquetK * tcber Roqiichl n das GesiH •n Erguß lauiiö < Dollsfeste auf bta che,St.Pet.M n«r der geboten« auch der Appch ,en- Jeder elnch l mit «ch. ti61 mit künstlerisch« • geschmückt ist ui! 1 ebenfalls mit brc en er sich, so ost« rlei Schwtertgkch >te, ungletchmG . efitzten Provision Stunden in ein« t Eigen. Um blefa i: Der Feftplaßhii 1 Diese EmMzi igen Emzäunuiige ausgestellt, je M >ackt ist- In jtbti i, Gcoß und Älra, a ihn dort afloiilii chen Buffets geltest g wenden. Da dii unkt des Festes ck szusthen. Der FÄ, lebt gesegnet film ich von Neues M -njd)zn diesenA f (olcbe fleint U ( r Firma MffM Um es zu et* in die Hande da 100 HaSereieii ,d) den angrstelltex n Sdt fnbm, n||. 16 aatijt Ouanlun Mt dir Mchn« ,W‘ erjiW* ns, bir ,»«* m 3a&rt 1848, W fargt uni ««< ” fo W sE tb! Ijm «Ml 1 her Sun» * z, ter von 36 Neuenweg Liithi. Pfeil Neuenweg 36 empfiehlt: Feinstes Export-Bier per Flasche 22 4, „ Lager-Bier per Flasche 18 4- Genannte Biere sind aus der hiesigen Actien-Brauerei und werden frei ins Haus geliefert. 3296 SCACA0 SOLUBLE uchard LEICHTLÖSLICHES CACAthPULVER VORZÜGLICHE QUALITÄT. cd -- §2 a -O O -C 2^ ^2 Mosaik , Thon u. TrottoirpLatten in großer Auswahl empfehlen 2976 Mettenheimer & Schultheis- Wrtrb zahle ich dem, der beim OUU MUkri Gebrauch von Kothe’s Zah»wasser ä Flacon 60 Pfg. jemals wieder Zahnschmerzen bekommt ob. a. dem Munde riecht. Joh. George Kot he Nachf, Berlin 8., Prinzenstr. 99. 330 In Oiehen zu haben bei Fr. Seibel. Neu eingetroffen: En-tout-cas ,,„d Sonnenschirme in großer Auswahl und empfehle solche zu den möglichst billigsten Preisen A. SeMcäirsseMtd 2528 6 Neustadt 6. Großes SchulMsaren-Kger VW Julius Buch Mäusbuvg und Wettergaffe empfiehlt seine Frühjahrs- und Sommersachen in allen Sorten Herren-, Damen- u. Kinderschuhen u. -Stiefeln. Solide Waare von den gewöhnlichsten bis zu den hochfeinsten zu den 2168 bekannt biSBagsteo Preisen» ❖ per Flasche per Flasche Priorato secco sup. Garantie 13. NB. Zu beziehen bei dem Unterzeichneten und folgenden Verkaufsstellen : 2.- 2.50 2 — 2 — 2 50 2.50 2.50 Madeira Madeira (sehr alten) Montilla Pajarete Lacrima-Christi Alicante Moskatel Valdepennas Malaga-Xerez Oporto Malaga Malaga (sehr Sherry empfiehlt unter ❖ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ > ♦ ch ❖ » n 7) r> r r> der ♦ 164 r> » 7) 7) » 7) Carl Schwaab, Seltersweg Nr. 11, Gebrüder Adami, Mäusburg 14, Georg Wilh. Weiclig. Marktplatz 21, H. F" Nassauer, Kreuz 6. Burg Gleiberg. Reinheit und Aechtheit Chr* Daudl9 Wolfstrasse 1.30 1.50 1.50 2- 2.— 2.50 2.— Direct importirte Spaniscb^ Weine rothe & weisse Sanitäts- & Dessert-Weine. alten) A. Schultheis junior, 21 Seltersweg 21 empfiehlt sein Lager in allen Arten — Kappen« “ Elegante Kappen von 70 L bis zu den feinsten Seidenkappen. Schülerkappen in allen Farben. , . Kappen für Laudleute von 1 «X 20 an, in gutem Tuch u Buckskin. Casseler Pferdeloofe zu habm bei J»»iuS Wallach. SC Wiederverkauker ertnlten Rabatt.__M" 5 complette Kippwagen sammt einer Nartbie passender Schienen vreiswerth zu verkaufen. 3267 «. Mühlhausen, Sonnenstraße. Loose zur Kaffeler PferdemarKt- Lotterie ä 3 J. sind in der Expedition dieses Blattes zu haben. _ Soennecken ’s W W Schreibfedern empfiehlt 130^- H. Kühn, Seltersweg 36. Kaffee roh und gebrannt, in guten Qualitäten zu bMgsten Preisen empfiehlt Robert Stuhle 3171 Neustadt 23. Thee. X 15.20 13.30 8 auf Wunsch gratis und franco. 94 „ 9^ > 94s » 9tz > 9i . 9k . 9^ . 9^ . Import Japanisch. Lack- Import Caffee fein fein Menado brillant. Perl-Ceylon.... vorz. gelb. Java I...... elegant. Portorico gelb. Java II ...... hochfein, grün. Java . . . . hochfein, afrik. Perl-Mocca guten Santos ........ guten Campinas t 11.87 > 10.92 . 10.45 • 9.50 » 9.50 » 8.55 > 7.60 » 4.— » 2.50 . 2.— » 3.— Waaren. Waaren - Versand - Magazin von C. 1L W aldow, Hoflieferant, HAMBURG, an der Koppel 50. Versendet seine vorzüglichen selbst impor- tirteu Caffces franco versteuert incl. Verpa- ckuog zu nachstehend billigen Preisen gegen Nachnahme oder vorherige Einsendung des Betrages, in Säckchen von 9^ Ä, Netto. 91j T extra fein arab. Mocca . 1 » hochfein. Souchong-Thee . 1 » guten Congo-Thee 1 » Impcrial-llieo (grün). . . 1 » rein, entölt. Cacaopulver 3 Stangen Vanille » —. 50 Specialpreisverzeichniss über Lackwaaren 9> > 9fc » guten Bahia....... 1 T Mandarin Pecco-Thee . . Wichtig für Hausfrauen! Beste, billigste Waschmittel. van Baerle’s Kernblrich-Ksliwssser-Seife in gepreßten Vr Pfd.-Stücken ä 15 Teistfeife(tonrknl.Schmikrfeife) in 1 Pfd.-Packeten ä 25 Bleich fods in Päckchen ä 10 Bei Anwendung dieser Seifen und Bleichsoda wird die Wäsche blendend weiß, bleibt vollständig geruchlos und wird in keiner Weise angegriffen. 2046 Zu haben in den größeren Handlungen. Das Bettfedern-Lager 2213 Harry Unna in Altona versendet zollfrei gegen Nachnahme (nicht unter 10 Pfund) gute neue BettfedernfürbOPfg. das Pfund, vorzüglich gute Sorte für Mk 125, Prima Halbdaunen nur Mk.160. Verpackung zumKostenpreLs. Bei Abnahme von 50 Pfd. 5pCt. Rabatt. Glnl-erin-Schwestlmilchseift, wirksames Mittel gegen HautschSrfe, Flechten, gelbe und trockene Haut rc., Threr-Schwesklssise (zur Heilung von Hautkrankheiten), Carbol-Glyrcrinseise (von Fr. Wolff L Söhne, Karlsruhe), erhält die Haut weiß und zart und schützt bei Epidemien vor Krankheitsübertragungen. Qu haben bei 3013 C. Fr. Conrad, Friseur. Eiferue Gartenmöbel, Gartengerälhschasten bei J. »iiiniiiiiiiiHfiiiiiiiiiiiiiiiiiH zu Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brüh lachen Druckerei (Fr. CHr. Pietsch) in Gießen. ♦AWKO.6; Saison- eröffnung 20. Mai. a □ F S S 9 fa 09 609 OOOOt J. Rothenberger Gerichtl. best. Taxator Lindenplatz 8. 3417 Eme gebrauchte Dreschmaschinen- Locomobile wird zu kaufen gesucht. Offerten mit Preisangabe befördet die Exped. ds. Bl. 3442 Alte abgängige Pferde werden angekauft in der Veterinaranstalt durch PH. Körber, Diener daselbst. Ein JlMMf Garbenteich r ba ist am 17. Tic die fehlende Beo Ansprüche glaubt hier geltend ;n zur Löfchung de? Der Aäer Flur Jacob Stum letzterem an Jo! Wer Ansprüche geltend zu mack 3ofw Mbi Ä erjorberli Gießen, den b. fm Bei dem M Eltern ermäßigt, ß' das britle und pe Menden Betrags. 0 e. ffur di; Bei dem Bei emäßigt stch das1 dritte und jedes so den Bettags. Gießen, bei Amerika. Paffagierverträge schließen abr Die General«Agentur des NorddeutW Lloyd für Hessen M. Abraham in Mainz und dessen Agenten Feilge Selbst^ lckirlt Mu stets vorräthig m Vari Steile 2931 Möbl. Zimmer (Parterre) au vermiethen. __Ludwigsftratze 14, Nebengebäude. 2292 Ein möbl. Zimmer zu vermiethen Fr. FürftWittwe. Waschtischaussätze, Tisch, und Nachttisch' platten, sowie Reparaturen werden schnellstens und billigst besorgt. 2488 prompt besorgt. Für in fremder Münze zahlbare Coupons wird der höchste Cours bezahlt. 3395 Die Grasnutzung aus meinem Garten ist zu vergeben. Emil Pletor 1. Das Bankgeschäft von Moritz Heichelheim, SeHersweg 30, ff. Stock, empfiehlt sich im An- und Verkauf von Staatspapieren, Actien, Anlehensloosen etc., Gratis-Einsicht der Listen gezogener Loose u. Effecten. Aufträge für die Börse werden zum Tagescourse 3440 Ein möbl. Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Frankfurterstraße 69. 3421 Eine freundl. Familienwohnung zu vermiethen. I. Retter, Neustadt. sowie Grabeünfassungem von allen Sorten Marmor und Sandstein den billigsten Preisen. Knabenanzüge für jedes Alter, in großer Auswahljv ausnahmsweise billigt Preisen offerirt Frankfurter Waar en -Bazai 2858 6 Neustadt 6. K 3»ull ä'A' a. J. A ne|i ent überseeisc ganzen, Ranken, r, s* In?*4* 131 Nl' | !*•< Jerr" »H Wer reiche Heirath wünscht, verlange das Familien- Journal", Berlin, Friedrichstr. 218. Für Herren 65 H Briefm-, f. Damen gratis. 3340 Das Marmor- u. Mimnetzgeschäst von /ranz Hemel Grünbergerstr. Griessen. Grünbergerstr. empfiehlt sich dem hiesigen und auswärtigen Publikum im Anfertigen von Grabdenkmälern, Monumenten, Schrifttafeln etc. 000^3000000000000000OaOOOOQOOOOOOOOOOQO 2449 Ein Logis, 5 Zimmer u- Zubehör, zu vermiethen. L. Huhn, Bleichstraße. 2633 Grünberaerstraße Nr. 14 ist der mittlere Stock, bestehend aus 6 Zimmern nebst allem Zubehör, zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Ql FRIEDRICH BAUMANN w Giessen, Neuenweg 7 Werkstätte, 2248 Ührmacberei, Electro- QHslIi ran mechanik. kd jwj| W Haustelegraphenanlage. Mxrmischte Anzeigen. 3459 Möblirtes Zimmer mit Cabinet in der Nähe des Ludwigsplatzes gesucht. Auskunft ertheilt die Exped. ds. Bl. 3457 Ein Kaufmann, der noch einige Stunden des Tags frei bat, empfiehlt sich zum Einrichten und Beischreiben von Geschäftsbüchern. Näheres in der Exped. ds. Bl.________ 3443 Ein tüchtiger Anstreicher wird gegen guten Lohn auf sofort gesucht von H* Habig in Braunfels- 0000001000000° oRestauratiooBramm.o Q (Neustadt 55.) Q A Restauration, Gartenwirthschast, A q Kegelbahn. X Mittagstisch im Abonnement X ä 50 und 80 4. w 0 Vorzügliche Weine. Feine Biere. 0 0 (Exportbier in Maschen 0 0 ä 20 4. 2915 0 ooooooioooooog Hüte werden modern und billia garnirt. ö -1389_________Neuenweg 22, 2 Tr. 3015 Das Anfertigen von Stühlrif aller Art, das Flechten von Stroh- unh Rohrstuhlen, sowie alle Drechslereien werden schnellstens besorgt. J.H&ueer, Drechslet u. Stuhlmachei _______ Neuenweg 58. E800000000000000000000S 3451 Ein schönes Zimmer, einfach möblirt, zu vermiethen. Neustadt 21. 3441 Ein möbl. Zimmerau vcrnnet^em C. W. Dietz Nachf., Gießen. Nie Spiegelberger, Butzbach. I. Schulhof, Friedberg. PH. Zimmer, Lich. Herm. Vogt, Reichelsheim. L. M Schloß, Alsfeld. iMMMalleröen 3433 Ein H a u s zum Meinbewohnen zu vermiethen. ___________H. Koch, Schreinermeister. 3064 Ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen._______Grünbergerstraße 12. 1491 Ein Logis, 5 Zimmer nebst Zubehör, per 1. Juni zu vermiethen. B. Strauch, Bleichstraße 15. Ruhe sanft! 1 » i Philosophenwal-. Sonntag den 20. Mai: 3438 I. Grosses Wald - Conoert ausgeführt von der ganzen Capelle (42 Mann) des 2. Großh. Hess. Ins.-Reg. Nr. 116, unter Leitung des Capellmeisters Herrn C. Krauße. B«d SaWlirs,Z 2228 Ein Logis im 2. Stock zu vermiethen bei Heinrich Schomber, Ncuftädter-Thor. Meine Parterrewohnung nebst Zubehör auf Wunsch mit Gartenantheil, ist per sofort zu vermiethen u.sogleich zu beziehen. 2053 M. Rosenthal, Liebigstr. _13._ 1921 Marburger-Straße 24 ist der 2. Stock, 6 Zimmer mit allem Zubehör und Gartenantheil, per 1. Juli event. auch früher zu vermiethen.____________________ 2316 Der 3. Stock meines Hauses ist per 1. Juli ds. Js. anderweitig zu ver- miethen. Carl Petri, Marktplatz. 2573 Der 3. Stock in meinem Vorderhause, bestehend aus 8 Zimmern mit allem Zubehör, zu vermiethen. __August Ackermann. 1983 Bahnhofstraße 50 der Uther von Herrn Fabrikant Wallenfels bewohnte Stock, 8 Zimmer rc., ist vom 1. Juli ab anderweit zu vermiethen. Ingen. Merz. 2707 Mein Haus (Schloßgasse Nr. 5) mit Laden ist vom 1. Juli av anderweit zu vermiethen. Wilhelm Herbert. 2824 Zwei kleine, ineinandergehende Stübchen zu vermiethen. Näheres bei Messerschmied Schwan. 3223 Kleine Wohnung zu vermietben. __________________Frankfurterstraße 73. 3405 Ein Stübchen mit Bett zu oer- miethen.____Maigasse 11.^ 3195 Eine freundl. Wohnung, 3 Zimmer rc., in meinem Vorderhause zu ver- ö Cours bezahlt. 131 g O ooooaoQooacx3aoQaaaa ooooQaooooaoaoooacy Gescliälls-Eröffiiuog. Auswanderer nach Amerika erhalten billigste und reellste Beförderung mittelst Post-Dampfer des Norddeutschen Lloyd in Bremen durch die Agentur von vT. M. Sch.ulh.ofp Marktstraße. Durch meinen langjährigen Aufenthalt in Amerika bin ich im Stande, jedem Auswanderer die beste Auskunft zu ertheilen. 1009 Norddeutsche Hagel-Nersicherungs-Gesellschast in Berlin Königgrätzerstraße Nr. 33. 3339 Bei weitem größte aller Hagel-Versicherungs-Gesellschasten. Zunahme pro 1882: 12,100 Mitglieder mit 55,864,909 Versicheruügssumme. Gesammtzahl der Mitglieder: 52,630 mit ^391,448,538 Versicherungssumme. Die zweckmäßigen Einrichtungen dieser lediglich den Interessen der Land- wirthe dienenden Gesellschaft find bekannt; die alljährliche bedeutende Zunahme ist der beste Beweis für die Anerkennung, deren sich die Gesellschaft in landwirthschastlichen Kreisen erfreut. Zu jeder gewünschten näheren Auskunft, sowie Aufnahme von Anträgen sind bereit: Die General-Agenten Wolf L Thomas in Mainz, sowie die Agenten: L- Müller III., Bellersheim. R. Spiegelberger, Butzbach. I. Kornemann, Gießen. Hch. Hof, Gießen. Carl Schaefer, Groß- ________Felda. Ludwig Lotz, Hungen. Rendant Wahl, Lauterbach. Auf dem Eisensteinbergwerk rui Langsdorfer Wald werden tüchtig Bergarbeiter angenommen. Gießen, im Mai 1883. 3429________________ L. Petri II. , flv von ausgekämmtem W Haar werden äU X I schon und dauerhaft 1 angefertigt von Fr. Wekker. Neustadt 30. 3152 > I jeder Art werden auch in den hart- nackigsten Fällen durch Prof.Dr.m^d. z Rehmond'S = Saosphor") == ohne jede Berufstörung sicher unter Garantie des Erfolges für immer beseitigt. *) Der Versandt des echten Prof. Dr. med. Reymond's Siosphor geschieht gegen Elnzahlnng von 5 Mark oder Nachnahme nur durch Die Engelapotheke _________Au Bad Köstritz. Neuß j. L. Mein einspänniges Chaisenfuhrwerk bringe hiermit in empfehlende Erinneruiß. n Wirth T*,. Schmidt, 3420______________Gartfeld.____ 1WANIT0BA NORD-AMERIKA 25 Millionen Acker in Weizengarten der Welt an der| Can^ Pacific-Bahn gelegen. Jeder Ansiedler hält 150 Acker von der Regierung gratS- Jllustr. Broschüren, Landkartenrc. gratis^ franco durch den Agenten d. Canada-Pacitz Bahn, 101, Cannon Street, London. 33$ 609 u £ iCDberger •est. Taxator “Platz 8. o IQ. n« sicher unter Ms» nmtt beseitigt. h, echten M - ? Mh°r EZ I . r$t ober *" | TteEngeE SotWgSÜS^ Beilage m Nr. 113 des „Gießener Anzeiger". »II« I'» nun i ■—QMM» mman —■————r—■ ■ ■—« w ———■■■—■■»■— Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. 3507 den Betrags. Gießen, den 19. Mai 1883. Der Stadtrentmeister: Enders. Die Schulgelder für die höhere Mädchenschule, sowie für die Stadt- knab»n- und Mädchenschule pro IV. Quartal 1882/83 (Januar, Februar und März) können in den nächsten 8 Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Das Schulgeld beträgt von einem Md: a. Mr die höhere Mädchenschule: 1) in der I. u. II. Classe 18 Jt. 2) „ „ HL „ IV. „ 15 „ 3) „ „ V.-VII. „ 12 „ 4) „ „ VIII.—X. „ 8 „ b. für die erweiterte Mädchenschule 10 M. Bei dem Besuche dieser beiden Schulen durch mehrere Kinder derselben Eltern ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind aus zwei Drittel, für baä dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlenden Betrag Stadtknaben- und Mädchenschule 1 M. Bei dem Besuche dieser Schule durch inehrere Kinder derselben Eltern ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind auf drei Viertel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlen- Bekemntmachung. Ein Jmmissionsschein über Flur Hl Nr. 358 a in der Gemarkung Garbenteich vom 25. April 1853 für Johannes Wallbott I von da ist am 17. November 1854 von Erheber Schwarz qmttirt, es kann aber die fehlende Beglaubigung seiner Unterschrift nicht nachgeholt werden. Wer Ansprüche glaubt bilden zu können, hat dieselben so gewiß binnen 6 Wochen hier geltend zu machen, als sonst die Zahlung als erfolgt angesehen und die zur Löschung des „beschränkt" erforderliche Verfügung erlaßen werden soll. - Der Acker Flur III Nr. 87 steht im Garbenteicher Grundbuch auf dem Namen Facob Stumpf HL, jott aber von diesem an Abraham Katz und von letzterem an Johannes Wallbott I. in Garbenteich käuflich übergegangen iein. Wer Ansprüche zu haben vermeint, hat dieselben binnen obiger Frist hier geltend zu machen, sonst soll die beantragte Berichtigung auf den Namen des Johannes Wallbott I. angeordnet und die zum Eintrag ins Mutatwns-Ver- zeichniß erforderliche Verfügung ertheilt werden. Gießen, den 11. Mai 1883. Großh. Amtsgericht Gießen. Langsdorfs. 3473 Feilgebotenes. Selbstgefertigte 1560 ladurk Möbel aller Art stets vorräthig zu billigsten Preisen bei CaH Steller. Schillerstraße 60. J. Anders neu entdeckte® überseeisches Pulver tödtet Wanzen, Flöhe, Schwaben, Schaaben, Russen, Fliegen, Ameisen, Asseln, Vogelmilben, überhaupt alle Insekten mit einer nahezu übernatürlichen Schnelligkeit und Sicherheit derart, dass von der vorhandenen Insektenbrut gar keine Spur übrig bleibt. Echt und billig zu haben in Prag in J. ANDEL’s Droguerie, 13 „zum schwarzen Hund“, Hussg. 13. In Giessen bei 3466 Herrn Frlcdr. Seibel- Lahnkies und Sand (bestes Material zum Bauen und zu Gartenwegen rc.) in 4 Sorten vorräthig auf den Lagerplätzen an der Lahn, bei der Brücke und bei der Militär-Schwimmanstalt. Bei letzterer Lagerstätte der Cubikmeter 50 billiger. 3233 L. Ehr. Mühsamen. Copirprcfsen s 2" ä aiX) «5 £ <2. s h9(s? coS CT. J5 CO -V <2* Z ZL 5 — r» S*1 ? 2 Liebig; .lebig s MÄÄD KrausenIpihen^Jichus in reicher Auswahl neu eingetroffen. 3291 «J. ÄLaan Jr. in größter Auswahl bei II. I^ühn9 2188 Seltersweg. Wnüöertroffenes Aabrikat zum Stärken der Wäsche. S- Z EMIL FISCHBACH ™ 8 ° g Restauration jur „Schönen Aussicht" empfiehlt einem verehrlichen Publikum ein gutes, kühles Glas Bier aus der Actien-Brauerei Gießen, sowie gute Speisen, reine Weine und eine gute Taffe Kaffee; auch steht für Gesellschaften ein gutes Pianino zur Verfügung. Hochachtend 3468 Heinrich Schraner. H6onnements=6oncerte. Hierdurch erlaubt sich die Kapelle des 2. Großh. Hess. Inf.» Regiments Nr. 116 (Großherzog) zu den bisher üblichen Sommkr-Abonnrments-Loncerten ganz ergebens! einzuladen. Die Concerte finden im Wenzel'scheu Garten statt und wird der Anfang derselben durch den Gießener Anzeiger bekannt gemacht. Der Preis für die 6 Abonnements-Concerte beträgt: Familienbillets bis zu 4 Personen ä eX 7.— n n v $ u ir tt ®.~~ Personenbillets . . . . . . „ „ 2.40 Kassenpreis.......n „ —.70. Die Liste circulirt und liegt außerdem noch an der Kasse zum Abonniren bereit. Die Kapelle des 2. Cirosih. Hess. Znf.-Keg- Ur. 116. 3487 Krauße, Kapellmeister. Alleinige Niederlage bei Herrn Gg. Wilh. Weidi«.__________________1258 Detrolemn-Kochapparate. gierte Sendungen mit sehr practischen Verbesserungen ein, getroffen. Garantie. für vollkommene Geruch- und Gefahr, losigkeit. Aeltere Apparate zu herabgesetzten Preisen. 3371 Th. Haubach, Bahnhosstr. Mr. 40. ^rirdrichshallrr, F natürliches Bitterwasser,unersetzlich wegen seines Gehalts an Ohio riden, von den ersten ärz‘liehen Autoritäten als mild eröffnendes und O kräftig auf lösendes Heilmittel empfohlen, verdient namentlich bei längerem Gebrauch den Vorzug. Besonders bewährt bei: Verstopfung, Trägheit der Verdauung, Verschleimung, Hämor rhoiden, Magen, und Darmkatarrh Frauenkrankheiten, Ver« Mmmung, Leberleiden, Kettfucht, Gicht, Vlutwallnngen re. Friedrichsball bei H lddurghausen. Brunnen-Direktion. MUn° s7b-a-°. g°w°rd°..°, .<4t H«^ ’**** UcberuU vorzüglich nncr rannte LI mvei . g Ullb filr die Gesundheit der Haut zuträg. cmpfesile filr Jedermann alö mildeste bi 'gste J aQc Sommersprossen, Haut licdste Waschseife; dieselbe besettistt b- längerer^ w überhaupt strösite Zarthei. auosmlänc, zu starke Nöte der Haut und J unentbehrlich zum Waschen für Kinder und klare Weisie, per Stück 15, 20 iinö w Ä i i • Ano*Qhnr(r Nur acht von der Fabrik von JJ t JP, 13t?) tsClllcli», 111 xxll^öUm^j Heinrich Lanz in Mannheim grösste Fabrik des Continents für landwirtschaftliche Maschinen DamMkklchmaschink» u. Lscomobilkn von 2i/z, 3, 3V2, 4, 6 u. 8 Pferdekräften von «A 2800 per Garnitur an. Deutsches Fabrikat billiger als englische Maschinen und denselben mindestens ebenbürtig, worur jede wünschenswerte Garantie geleistet wird Grosser Erfolg. Absatz allein 1882 über 300 Komplette G-arnituren TWE Vorzügliche Referenzen, Kataloge gratis, Lieferung franco.2458 in schwarz und creame von 1.70 an empfiehlt 3214 Fobert Haas, Ichrrswrg 57. Flaschenbier-Verkauf. Exportbier, hellfarbig, nach Wiener Brauart, pr. Flasche 23 „ dunkelfarbig, nach Bayerischer Brauart pr. Fl. 23 „ Lagerbier, hellfarbig, nach Wiener Brauart, pr. Flasche 18 „ Die Biere find von der Aetien'Brauerei Gießen. Bei Abnahme mehrerer Flaschen frei in's Haus. Daniel Heil, 3 Lindenplatz 3 2041 neben dem „Hotel Einhorn." Soeben begciun zu erscheinen und ist durch alle Buchhandlungen beziehen: A. Hartleben’s Eleklro-iechnische Bibliothek. In etwa 60 zehntägigen Lieferungen ä 4—5 Bogen, mit zusammen circa 1000 Abbildungen. Preis jeder Lieferung 30 Kr. — 60 Pf. — 80 Cts. — 36 Kop. Inhalt s-Ueb erficht. ,1. Band. Die maguetelektrischen und dynamoelektrischen Maschinen. — II. Band. 'Die elektrische Kraftübertragung. — HI. Band. Das elektrische Licht. — IV. Band. Die galvanischen Batterien. — V. Band Die Telegraphie. — VI. Band. Das Telephon, Mikrophon und Radiophon. — VII. Band- Elektrolyse, Galvanoplastik und Reinmetall-Gewinnung. — vni. Band- Die elektrischen Meß- und Pracisions-Jnstrumente. — IX. Band. Die Grundlehren der Elektricität. — X. Baud. Elektrisches Formelbuch. Terminologie in deutscher, englischer und französischer Sprache. — XL Band. Die elektrischen Beleuchkungs- Anlagen. — XII. Band. Die elektrischen Einrichtungen der Eisenbahnen und das Signalwesen. — XIII. Band. Elektrische Uhren und Feuerwehr-Telegraphie. — XIV. Band. Haus- und Hotel-Telegraphie. — XV. Band. Die Anwendung der Elektricität für militärische Zwecke. — XVI. Band. Die elektrischen Leitungen und ihre Anlage für alle Zwecke der Prax's. Mit zusammen circa 1000 Abbildungen. In etwa 60 Lieferungen a 30 Kr. — 60 Pf. — 80 Cts. — 36 Kop. Einzelne Bände werden aus den Lieferungen nicht abgegeben, vielmehr nur in aparter Bandausgabe zum erhöhten Preise von pro Band geheftet 1 fl. 65 kr. — 3 Mark = 4 Francs — 1 R. 80 Kop.; eleg. geb- ä Band 2 fl. 20 kr. — 4 Mark = 5 Francs 35 Cts. --- 2 R. 40 Kop. Die Verfasser (durchaus hervorragende Fachleute, laut speciellem Prospect, der gratis zu Diensten) und die Verlagshandlung haben sich die Aufgabe gestellt, in der „Elektro-technischen Bibliothek" ein Werk zu schaffen, welches, durch Berücksichtigung aller neuen Fortschritte auf dem Gebiete der Wissenschaft, die Verallgemeinerung der elektrischen Technik erfolgreich unterstützen soll, in richtiger Erfassung des Umstandes, daß eine genäue Kenntniß der Elektricitätslehre für jeden Gebildeten heilte geradezu unerläßlich ist. Die wissenschaftliche Bedeutung des Unternehmens ist mit einer allgemein verständlichen Darstellung so glücklich verschmolzen, daß zum näheren Verständnisse nur die allgemeinsten physikalischen und technischen Kenntnisse erforderlich sind. — Und so sendet denn die Verlagshandlung dieses Unternehmen in die Welt, von dem innigen Wunsche beseelt, ihr Theil beizutragen zur Verallgemeinerung der glänzendsten Errungenschaft des menschlichen Geistes: der Nutzbarmachung der allmächtigen Naturkraft — Elektricität. A. Hartleben's Verlag in Wien. C. Slüekralh’s zu billigst gestellten Preisen und jahrelanger Garantie. 792 IWLhUlül!WPJIJIlhll|i|l|i|»IWId|lB No. 33. Neue Filialen werden stets gern vergeben. 11507 ammmm „ -esundtatsschädtohe lve/ * CKVES DE Möbel & Polsterwaaren Fabrik empfiehlt ihr reichhaltiges Lager in Möbeln aller Art Seit 1876 : eigene Centralgeschäfte (7 in Berlin) Dresden. Leipzig. Breslau. Stettin. Danzig. Halle a. 8. Cassel. Potsdam. Rostock. Hannover. Frankfurt a. 0. Königsberg 1. Pr. —und 500 Filialen in Deutschland. — - Die Oswald Mier'schei Weine von Mk. 0.80 Pf. pro Liter (die Flasche 60 Pf.) an unter den Bedingungen seines Preis-Courantes ---------------— sind zu haben: bei Herrn 8. E3soffei> Giessen. Stellenvermittlungstmreau des Kaufmännischen Vereins Frankfurt a. M. renommirtes Institut, gewährleistet Bekanntmachung. Die Realschulgelder pro IV. Quartal 1882/83 (Januar, Februar März) können innerhalb 8 Tagen, an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten bezahlt werden. Gießen, den 19. Mai 1883. Der Rechner der Großh. Realschulkasse: Enders 3508 _ ; Stadtrentmeister. Gefrorenes in verschiedenen Sorten täglich bei 3494 __II. lÄIid, Schulstraße 4, ZZ MmKuchm u. JJalmmeöf ” empfehlen als vorzügliche Kraftfuttermittel 3464 Groß-Gerau JL Georg Wolff Söhne. (Hess. Ludw.-Bahn). Palmkernölfabrik. Auswanderer • befördert mit den rühmlichst bekannten Dampfschiffen des Norddeutschen Lloyd über Bremen, der H.-A. P.-Aktien-Gesellschaft über Hamburg, der Red-Star-Linie über Antwerpen nach allen Häfen von Nord- und Süd-Amerika Ohr. Wallenfels. Preise genau wie an den Seeplätzen bei direktem Abschluß. Wechsel auf alle größeren Plätze Amerikas zum Tagescourse. 1902 Von Geruch u. Jim wird Jeder Abort durch meine weltbekannten (patentirt.) transportablen Closets befreit. In einigen Minuten eingerichtet, überall passend, sind dieselben auch für Miethparteien sehr vortheilhaft. — Ferner Zimmer - Cioeets, Krauktu- Btühle etc. empfiehlt W. Stölzlc. Closet-Fabrik, München, Fabrikstraße 18 Prämiirt Bayerische Landesausstellung Nürnberg. Alleinverkauf bei I. G. D. Bapst, Gießen- Zeichnungen u. Prospecte gratis. 2126 OOOOOQOOD000000000 8 Mainzer Joose. 8 9 Ziehungsanfang 5. Juni. 1. Klasse 2^6 5S 337980 i. W. Gesammtgewinn. — 8 M Ein Hauptgewinn i. W. v. 100000. NB. Der Käufer eines Looses ist 8 y berechtigt, aber nicht verpflichtet, 8 ü auch die weiteren drei Klass en zu spielen, ö y Moritz Strauss junior 3 y in Mainz, y y alleiniger Generaldebitaire. Ss ß Zu haben in Gießen bei Julius g Wallach. 3161 g OOOOO OOOO OOOOOO 300 Frankfurter Hof. Feinstes Exportbier pr. Flasche 22 „ Lagerbier „ 18 „ Borsdorfer Apfelwein „ 25 „ reine Weine „ von 50 „ an bis zu den feinsten. Wiederverkäufer billiger. Eis liefere auf Bestellung frei ins Haus. 2328 Achtungsvoll Emil Sclimall. VAN HOUTEN s reiner löslicher CACAO | feinster Qualität. Bereitung „augenblicklich“. Ein Pfund genügend für 100 Tassen. Fabrikanten C. J. van Houten & Zoon, Weesp in HOBLLAiV». Zu haben in den meisten feinen Delicatess- Colonialwaaren- und Droguen-Handlungen direkt von den Jniporteurcn zu nachstehenden außerordentl. billigen Preisen: H.5rlc.Psi^ Mocca gut z.Misch. K 7.15 Rio, grün, kräftig, reell „ 7.55 Lantos, grünbohnig u.gutschm. „ 7.95 Campinas, tiefgrün, fel)r träft. „ 8.25 Grüner Java, bohnig, kräftig feinschmeckend............. 8.85 Guatemala, f.fräft., bei.Gaffee „ 9.15 Gslb.Java.vorz.Gschm.-Caffce „ 10.25 Perl-Ceylon, tiefgrün,feinfein „ 10.55 Plant.-Ceylon, tiesbl., extraf. „ 10.75 Gelb. Java, (Cheribon). großb. gleichm. ff................ 11.35 ! Gold-Java (Menado), goldbr. schwer und edel...........„ 11.60 Perl Menado, hochfein. Caffee, schöne Perlen.............„ 11.80 Blauer Cuba, großb. herrlicher Caffee...................„12.95 Ar ab. Mocca, ff. Qualität.. „ 13 50 I Preise verstehen sich für 9Ve pfd. netto, | incl. Zoll, Porto und Emb., also frei I Wohnort. A.K.Reiche&Co., Hamburg. Das langjährige Renommee deS Hauses I c bürgt für reellste Bedienung • I Strohhüte werden gewaschen, gefärbt und fayonirt Muster vorräthig. 1547 C. L. Gail, Seltersweg 22. ~ 3 £ s 3 Die Nr. 32 enthält: Pfingsten. Gedicht von Rudolf Kögel. — Zwei Vettern. Erzählung von Hans Warring. (Fortsetzung). — Vorstudium für den Pfingstchoral. Bild von Th. Ceder- ström. — Praktische Wohlthätigkeit in London. Eine Bilderreihe von Ludwig Freiherrn von Ompteda. VI Die Trinkkrankheit und ihre Aerzte. — Vergebliche Bitte. Gedicht von Heinrich Seidel. Zu dem Bilde von R. Friese. — Der Trompeterfähnrich. Eine kleine Geschichte aus dem Soldatenleben von Hermann Ferschke. — Eine deutsche Herberge auf Capri. Zu dem Bilde von Fritz Stoltenberg. — Die Blutlinde zu Frauenstein. Von Ferdinand Hey'l. — Am Familientisch: Aus den Erinnerungen emes Livländers. Von Th. H. Pantenius. — Die Schulbildung deutscher Rekruten. — Dem abziehenden Feinde. — Gesundbeitsrath. Mit zwei illustrirten Beilagen: Vorbereitungen für das Pfingstfest. (Illustration.) — In der Pfingstzeit. Gedicht von Heinrich Seidel. — Umschau auf gewerblichem Gebiet. — Pfingstextrazüge. Mit Illustration: Der letzte Zug am Pfingstheiligabend. — Das Geschenk Bismarcks an die „Getreuen" in Jever. Mit Illustration: Silberner Pokal in Form eines Kibitzeies. —- In unserer Spielecke. 51 Ankauf von Lumpen, Knochen, Papier und Akten. Louis Rothenberger, Neuenweg 22. Verantwortliche RedaciionA. Scheyda. Druck und Verlag der Brühl'chen Druckerei (Fr. Chr, Pietsch in Gießen. MM- uaiuyen. . । liahm in her Chchiop Rüdesheil Mr, in W. . niebergebrrnten Ge tiranbfaffe verwert. M-'nz- 19 itiffl ;u uni; ^eut.e - H in F°lg- bei W stunden ein ganzes JO Familien sind obd M- Hülse e-lucht Compagnie Pioniere i Wiesbaden, wehr mit einer Sprit zrotzarlige Feuersbrur m Brand, um, uutei beim 30 Häuser in tiiector Ccheurer zog m und begab sich, Nih Wesheim, um -Ln dem RettungSiva RüdeSheim lllusgebrochenen groh Sadurch 44 Familie getroffen. , Rüdesbein Mittag ein groffes erschienen. Regien Abends zur Stellt 1 llhr Abends war; »d verschont gebliebe' ärmitteft. $on Persil (M die Leipziger in - Wien, 19. ■ über den an t * Mhren als m i fet1'1,«*™ d, abgelcot. ? ^enb durch hgä n ‘ Nm bnh,?$nflQ nahir * fe "'6'® m Spangg 600 \ Mit, seinen Anfang, ; W Rheinsiein und ! Mendez $rnjp. n 3^ fi Nt 9taümn L ■ sfe «As «2