uneS) des ier •tilk Theil- ihel, mermann. i )rsteher. g Nachmittag' rasse 45) aus a T°d 5 «*'! „blitbene"- gtL *5 163 Mittwoch den 18. Juli 1883» Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. —----- ' " . . , E A fl Preis vierteljährlich 2 Diark 20 Pf. mit Bringerlshn, ükjui'wu» Schulstraße 7. Erscheint mit Ausnahme des MoMatzs-. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mar! 50 Pf. Amtlicher HHeit. Betreffend: Die Aufstellung der Kirchenvoranschläge. G^ßen, am 3uli 1883. Das Großherzogliche Kretsaml Gießen sZn die evangelischen Kirchenvorställde des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche noch im Rückstände sind, werden an Erledigung unserer Verfügung vom 4. v. Mts. mit Frist von acht Tagen Noraebeu in der Kirchenfrage, um den Mängeln der katholischen Seelsorge ab- ' und von der Königin von Württemberg ein Besuch abgestattet. Die Abreise . $ ' „ . - , ■ tO- Aiii tunvAon früh nach Gastein ist aus morgen früh festgesetzt. Lokale« io. ii. 12. 13. Gesuch 11. Desgl. 15. Gesuch legung mit Lesseps wegen des Suezkanals abgeschlossen hat und wird die Affaire dieser Tage im Parlament zum Auslrage kommen. — In Sachen des englisch-französischen Zwischenfalls beobachtet die englische Regierung noch große Reserve und sieht bis" zum Eintreffen näherer Mittheilungen von irgendwelchen Gegenmaßregeln ab. — Die Nachrichten aus Irland klingen von Tag zu Tag beruhigender; die Pächter zahlen regelmäßig ihre Pachtzinsen und die agrarischen Verbrechen haben fast ganz aufgehört. Die egyptische Regierung scheint sich gegenüber der Choleraepidemie doch zu energischen Maßregeln aufgeraffc zu haben, denn in Damieite, wo die Epidemie ausbrach, hat sich die Zahl der Todesfälle wesentlich vermindert und sollen auch für die gesund gebliebenen Einwohner genügende Schutzmaßregeln getroffen sein. In Mansurah, Tanah und Shirbin tritt allerdings die Cholera mit noch gesteigerter Heftigkeit auf. doch ist sie glücklicher Weise den volksreichen Städten Kairo und Alexandrien fern geblieben. Auf dem Gebiete der deutschen politischen Angelegenheiten herrscht schon seit einer Reihe von Tagen die Ruhe des Sommers, welche schon hin und wieder von den scharfen Auseinandersetzungen über den Stand des Kirchenstreites unterbrochen wird. Vorwiegend haben in den letzten Tagen die „Rordd. AUg. Ztg." und die „Germania" zwischen der Regierung und dem Vatikan den Streit über die Zweckmäßigkeit und verschiedenartige Ausbeutung des Kirchengesetzes unter Anwendung der schärfsten Ausdrücke weiter qesochten und neuerdings bemerkte das päpstliche Blatt „Osservat. Romano" zur Kirchenfrage, der Vatikan habe seine Wünsche kundgegeben, aber keine Antwort Ton Berlin erhalten. Die preußische Negierung habe zwar ein Gesetz vorge- kqt, aber auf die gleichzeitig zu führenden Verhandlungen keine Rücksicht genommen, dieselben vielmehr zum Scheitern gebracht. Wenn daher Berlin allein in der Kirchenfrage handeln wolle, habe Niemand das Recht, Rom der Unversöhnlichkeit anzuklagen. — Wir erinnern dieser Auslassung gegenüber daran, daß schon vor Monaten die preußische Regierung erklärt hat, daß sie aus dem mit der päpstlichen Kurie gepflogenen Unterhandlungen nicht ersehen könne, daß dieselben zu einem wirklichen Frieden führen würden, weshalb ein selbstständiges Mains», 15. Juli. Se. Mas. der Kaiser hat den gestrigen und vorgestrigen Tag mit dem Großherzog und der Großherzogin von Baden und deren Familie auf dem Schloß Mainau zugebracht. Gestern empfing der Kaiser den Besuch der Herzogin von Hamilton; heute wurde Sr. Majestät vom König Politische Ueberficht Gießen, 17. Juli. zuhelfen, geboten erscheine. lieber den zwischen Deutschland und Spanien endlich zu Stande gekommenen und in Berlin unterzeichneten Handelsvertrag ist zu bemerken daß derselbe keinem der Staaten die Rechte der meist begünstigten Nationen einräumt, sondern die einzelnen Zollsätze nach besonderer Vereinbarung festsetzt und irgendwelche Fortschritte im deutsch-spanischen Handelsverkehre nicht erreicht morden sind, woran die streng schutzzöllnerische Tendenz der spanischen Regierung einerseits und deren Bestreben, für einige Zollerleichterungen ein ungewöhnliches Maß von Gegenleistungen zu verlangen, Schuld sind. In der Hauptsache sind danach im deutsch-spanischen Handelsverkehre keine Aenderungen eingetreten und dauert der neue Vertrag vorbehaltlich seiner Ratification bis zum 30. Juni 1887. Den gesundheitspolizeilichen Vorkehrungen gegen die Einschleppung der Cholera und anderer Seuchen auf Seeschiffen, wie sie die Senatsbehörden von Hamburg und Bremen angeordnet haben, hat sich auch die Hansestadt Lübeck angeschlossen und die betr. Verordnung publicirt. Der Conflict, den die österreichische Regierung mit der rumänischen wegen der bekannten österreichfeindlichen Hetzereien in Rumänien hatte ist nun vollständig ausgelöscht worden. Denn dieser Tage ist auch der rumänische Minister Stourdza in Wien gewesen und hat noch specielle Zusicherungen in der leidigen Affaire überbracht, auch hat die rumänische Regierung einen der Haupthetzer gegen Oesterreich, den Herausgeber der russenfreundlichen Snbepenb Romnaine", Herrn Gallä, aus Bukarest verwiesen und soll noch einigen anderen Hetzern ein ähnliches Schicksal bevorstehen. — Im dalmatinischen Landtage hat es neulich einen „unschädlichen Sturm" gegeben. Die Mehrheit desselben verlangte unter energischer Begründung die Aushebung der militärisch-administrativen Verwaltung Dalmatiens und die Einführung einer Civüregierung. Der Landtagspräsident Graf Vojeowics bezeichnete indessen diesen Antrag als verfassungswidrig und undiscutirbar, woraus 6ie Mehrheit des Landtags unter tumultuarischem Protest den Sitzungssaal verließ. Die französische Regierung bereitet gegenwärtig mit großer Beharrlichkeit das Projcct der Verstaatlichung mehrerer großer Privatbahnen vor und scheint sie dabei schon jetzt auf eine Mehrheit in der Deputirtenkammer ^chE zu können, denn die Debatte über die Convention mit den Eisenbahnen wurde mit großer Mehrheit und unter Zustimmung der Regierung in der Deputirtenkammer auf den Montag festgesetzt. Aur 14. Juli feierten die Franzosen das bekannte Rationalsest der Republik unter den üblichen Feierlichkeiten und Vergnügungen. In Paris wurde anläßlich des Rationalseste« die feierliche Einweihung der Statue der Republik vollzogen, doch haben die Minister dieser Feierlichkeit nicht beigewohnt, weil bei der von der Stadt Paris in Scene gesetzten Denkmalweihe der Gemeinderath Mathö eine radikale Rede halten wollte. — lieber den sranzösisch- enalischen Zwischenfall auf Madagaskar fehlt es noch an allen authentischen Nachrichten Der Admiral Pierre und der französische Cousul in Zanzibar Huben wohl über neue Gesechte berichtet, welche den Howas ans Madagaskar geliefert wurden, erwähnen aber der Gesangenhaltung der der Spionage verdächtigen Engländer in Tamatave mit keinem Worte. In England erhebt sich in politischen wie in commerciellen Kreisen eine lebhafte Opposition gegen die provisorische Vereinbarung, welche Gladstone 8 X®'aÄTÄmenüerBaub Meder-Cnnnersdorf. g.' Gesuch der Bewohner d-r Straße in dem früher Wode'schen Garten um Telegraphische Depeschen. Wolff's telegr. Correspondenr-Bureair. London, 16. Juli. Nach einer Meldung des „Neuter'schen Bureaus" aus Trincomale (Ceylon) vom 15. Juli sind die englischen Kriegsschiffe „Eu- ryalus" und „Tourmaline" gestern Abend nach der Insel Mauritius abgegangen. — Der „Standard" läßt sich aus Shanghai von gestern melden, die japanische Negierung habe eine ihr vom französischen Gesandten Tricou vorgeschlagene Allianz mit Frankreich gegen China abgelehnt. Nom, 16. Juli. Nach den bisher vorliegenden Resultaten der gestern stattgehabten Ergänzungswahlen ist in Rom eine Stichwahl zwischen Orsini, welcher die Anregung zu einer Weltausstellung in Rom gab und Riciotti Garibaldi erforderlich. Von den acht zurückgetretenen ministeriellen Deputaten wurden alle bis auf einen wiedergemählt. Unter den Wiedergewählten befindet sich Luzzatti. Die Zahl der Radikalen bleibt unverändert, sie verloren einen Sitz in Bologna an die Transformisten, gewannen dagegen einen in Pesaro. Aus einem Wahlcollegium fehlen die Berichte noch. Venedig, 16. Juli. In der letzten Nacht brach in dem St. Lazaro- kloster, dem Sitze des armenischen Mechitaristen-Kollegiums, Feuer aus. Menschenleben sind nicht zu beklagen, die kostbare Bibliothek ist gerettet worden. Petersburg, 16. Juli. Nach einer Meldung aus Charkow ist daselbst in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag eine Reihe ^n Waarenladen mit den darin befindlichen Waaren niedergebrannt, der dadurch verurjachte Schaden wird als sehr erheblich bezeichnet. Die benachbarten Gebäude, darunter die Agrarbank, blieben vom Feuer verschont. Kairo, 16. Juli. (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus. ) In Bulak, einer Vorstadt von Kairo, sind zwei d)olera»erbad;ttge Erkrankungen vorgekommen. In Wagfa starben 6 Perfonen an der Cholera. Gießen, 17. Juli. Tagesordnung für bie Stadtverordneten-Sttzung am Donnerstag den 19. Juli 1883, Nachmittags 4 Uhr. 1. Verkettung der Hast'schen Sttttungszlnsen. 2. Umguß einer Glocke des Sladtthurms. ™,nq 3. D Heinrich Kurz, Bockenheim, Turngemeinde. sWtlh Kranz, Homburg. {Carl Petzer, Oberstetn. Hartm. Freteisen, Sachsenhausen. Fritz Bohn, Aschaffenburg. Christoph Huf er, Bornheim, Turngemeinde, lChristoph Lindheimer, Franks. Turnverein. ! Adolf Weil, Homburg. 'Aug. Schwarz, Sachsenhausen, Turnverein. (Carl Dreher, Oberstetn. n Aussicht stellt- Auch in den Nächten sind bet bet fitzten Wetterlage Niederschläge zumal im Süden zu erwarten. 19. Juli. Donnerstag. Frühmorgens dunstig, stellenweise nebelig mit Thau, bann mit steigender Sonne aufgeh eitert, auf Mittag zu gewitterhaft bis regnerisch bedeckt, Nachmittags bis zum Abeno aufgebtffert b.s schön und warm; Nachts wohl Bedeckung und kühle Niederschläge. Das nächtliche Temperaturminimum liegt noch für den Juli tief. Nach Osten zu Derlegen sich die Niederschläge mit Gewitternatur mehr auf den Morgen und Vormittag. Der Nachmittag bis zum Abend ist schön und warm, auch liegt das Temperaturminimum höher. *) Aus Dr. ß. Overzier's Wetter-Prognose für den Monat Juli, abgeschlossen am 15. Juni (Verlag der M. Lengfeld'schen Buchhandlung tn Köln, Preis 1 X). — Nachdruck verboten. Kandel und Verkehr. Gießen, den 17. Juli. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund X 1.05—1.20, Hühnereier per Stück 5—6 H, Käse Stück 4—8 Käsematte 3 H, Erbsen per Liter 20 H, Linsen 28 Tauben per Paar 70—85 H, Hühner per Stück X 0.90—1.25, Hahnen per Stück X 0.55—1.10, Enten pr. St. X 1.60—2.00, Ochsenfleisch per Pfund 70 Kuh- und Rindfleisch 56—60 H, Kalbfleisch 45 bis 50 Schweinefleisch 60—64 Hammelfleisch 62—70 Kartoffeln per 100 Kilo X 9—12.00, Kirschen per Pfd. 7—10 H, Milch per Liter 13—18 H. Gänse pr. St. 0 X Zwiebeln per Ctr. 9 X Frankfurt, 16. Juli. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer X 183/i—19, fremder X 18—22, Roggen eff. hies. X 14—15, fremder X 14—16, Gerste effectiu hiesige und Wetterauer X —, fremde X —, Hafer eff. hiesiger X 13—131/2, fremder X 13—14. Nüböl eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. X 37. Branntwein eff. ohne Faß X 46. Frankfurt, 16. Juli. Der heutige Viehmarkt war ziemlich befahren. Angetrieben waren ca. 360 Ochsen, 25 Bullen, ca- 400 Kühe und Rinder, ca. 300 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen t. Qual. X 70, 2. Qual. X 64, Kühe und Rinder 1. Qual. X 60, 2. Qual. X 55, Kälber 1. Qual. X 60, 2. Qual. X 55 per 100 Pfund Schlachtgewicht. 731) Heber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von HAASE-PSSTE1ÄI «em kürzlich @yper|; sich darum, zu er- !saiser, wie aus der nmengerolltes Kabel ? tn's Meer hinaus wurde Hali gemacht int, dah das System ;it gröherer Genauig- > ; wogen, wird selbst i rkennung ihrer Weitz- : en Lhiere herzlich ge- , Lady in deren Hunde- 1 n m Gestalt einer in ncflenben Form eines .Mopperls" gegen die , . größten Fortschrittes I in seil einiger Zeit die 'gt da zu promeniren, chllht, und tinen Bull- e eines rothen Kinder- nderschirm das Hanpt , erregen natürlich die lichen. Ob der acht- e, statt den krumme» l müssen, sei dahinge- Inbüife denken.' »Ich il in Nvrdw'H Md ianoi stltd dieN'cdcr- aud) dieses MonatS isstcht stellt- Auch in zumal im Süden ja । adelig mit 2SjJ ■ terjaft * «i"‘n9 S; 'W> ■nrnt'nlSU® kiOÄ zuchhandstuig tn er -c Kasematte 3 4 fcW» * iemlich beES Käl^ Minder, * +w'ip in M - A.on«ir|i I« Allgemeiner Anzeiger. Versteigerung. Mittwoch den 18. ds. Mts., Nachmittags 2 Uhr, -foU auf meiner Baustelle, Caplansgasse 5, eine Parthie altes Bauholz meistbietend .gegen Baarzahlung versteigert werden. 4856 Gg. Unverzagt. _ Oeffentl. Dersteigerung. Am Samstag den 21. Juli d. Js., Nachmittags 3 Uhr, läßt Conrad Weller In Haiger fl kräftige Arbeitspferde liebst 2 zweispännigen Wagen öffentlich versteigern. 4793 Jeikgeöotenes. Ca. 20 000 Winterkohlpstanzen \ sind abzugeben bei 4865 Wirth Leib am Philosophenmald mnJ. C. König & Ebhardt und Edler & Krische, Hannover zu FaforilcpB’easeBB. 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Carl StadelmaM Wir sagen hiermit dem Vorort Gießen für den überaus herzlichen Empfang, die sreundliche Quartiergabe und überhaupt Alles, was Sie für uns gethau haben, unseren tiefgefühltesten Dank. Ein dreifaches Gut Heil! Gießen, fernen Einwohnern, dem Turnverein, den Studirenden und allen Denen, die sich um die Sache so sehr verdient ge- macht ».tat K,„ „ell, “81 Turnverein Offenbach a. M. Bei dem Scheiden aus der uns in so freundlicher Weise aufgenommenm Feststadt Gießen erlauben wir' uns den Einwohnern für die uns entgegen- aebrachte Aufmerksamkeit unseren herzlichsten Dank auszusprechen. Besonders wollen wir es nicht versäumen, unserem Quartier-Wirth,. Herrn Schnell, der uns durch gute Küche und ausgezeichneten Schoppen, gewürzt mit frischem Humor, so recht collegial bewirthete, in bet Hoffnung auf baldiges Wiedersehen ein dreifach donnerndes „Gut Herl, zuzurufen. 4878 Die Turner Rödelheims. Trotz des Wetters Vaden wir uns beim Turnkneip- wirth Schnell fabelhaft amüsirt. E Ein dreifaches Gut Heil! Die Kippe von Dffenbach. "2894 Feine und andere Wüsche wird sauber und billig gewaschen bei Frau Konradt, Neuenweg 40. Gut Heil uud Dank den Bewohnern Gießens für die uns erwiesene Gastfreundschaft. ch Nachmittag 5 Uhr Todes-Anzeige. Statt besonderer Anzeige machen wir hiermit allen Verwandten und Freunden die schmerzliche Mittheilung von dem heute Nacht 1 Uhr erfolgten Ableben unseres geliebten Bruders Franz Emil Pimper. Um stille Theilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Giessen, den 17. Juli 1883. empfehle in vorzüglichen Qualitäten zu billigen Preisen. Herm. Aug. Muller, Leinen-, Wäsche- und Bettwaaren-Geschiist, Seltersweg 18. Die Prinzessin. Roman von ... von Reichenbach. (Forts.) — Das rothe Kreuz in Deutschland. — Die Begegnung Annas von Oesterreich mit Ludwig XHL im Schlosse zu Bayonne. Gedicht von A. S. Groß von Trochau. Zu dem Bilde von I. Leisten. — Tetzel's Ablaßkasten. Ein Beitrag zur Dichtung in der Geschichte. Von Johannes Bolte. — Der Schulmeister. Novelle von M. v. Bülow. (Fortsetzung.) — Die Franzosen in Tongking. Mit zwer Illustrationen. — Zur Lutherliteratur- H. Von L. Krümmel und Robert Koenig. — Am Familientische: Der Nürnberger Trichter. — Ein kosmopolitischer Erntekalender. — Gesundheitsrath. Mit zwei illustrirten Beilagen: Die Venetianische Nacht bei Gelegenheit des vm. Mitteldeutschen Bundesschießens in Dresden. Von Th. H. Herrmann. Mit Abbildung: Venetianische Nacht auf der Elbe bei Dresden am 29. Juni 1883. — Umschau auf gewerblichem Gebiet- — In unserer Spielecke. § Gericht!, best. Taxator _ Lindennlatz 8. 609 Eine in Wetzlar im besten Rufe stehende Gast- und Speise- wirthschaft verbunden mit Metzgerei und den dazu nöthigen Remisen und Stallungen ist vom 1. Oktober, ds. Js. ab event. auch früher unter günstigen Bedingungen zu verpachten. Wirthschafts-Jnventar rc. kann käuflich übernommen werden. Näheres bei der Exped. ds. 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