I. bft habe iitib Wohle«, 4 wentzei! Waaren 'ta Mittwoch ib Lawstaq von 2-1 : cllung te' «bet. Zchliii gebenft ein. nngsvoll 5 etr L wen. LOM mann. 1 r r ag-titäl vüliXIllik. . d4. Sl, 7-*4 5 rlk»* ,**s» i«*# Aer-^ Nr. 6S. Zweites Blatt. Sonntag den 18. März 1883. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Lchulstrav- 7. Erscheint Ichgeich mit Ausnahme des *••<«*». N*di7M°?z°n -l^ljihrNch Wochenfcha«. Gießen, 17. März. Die Dispositionen für die Geschäfte des preußischen Abgeordnetenhauses haben nunmehr die Zustimmung des Fürsten Bismarck gesunden, so daß vom 16. April ab das Abgeordnetenhaus ununterbrochen Plenarsitzungen abhalten wird. Da der Reichstag am 3. April wieder Zusammentritt, so stehen ihm bis zum 16. April nur 11 Sitzungstage zur Verfügung , an denen der Reichstag ohne Rücksicht auf das Abgeordnetenhaus arbeiten kann. Diese 11 Tage reichen aber nicht einmal zur Erledigung des complicirten Krankenkassen-Gesetzes aus, von den andern noch zur zweiten oder dritten Berathung stehenden Vorlagen ganz zu schweigen und so muß man sich schon jetzt an den Gedanken gewöhnen, beide parlamentarische Körperschaften abermals längere Zeit nebeneinander tagen zu sehen. Das preußische Abgeordnetenhaus hat sich am Freitag vertagt. Am Dienstag nahm das Haus in zweiter Lesung das Hundesteuergesetz nach den Beschlüssen der Commission an und hielt am Mittwoch wieder einen sog. Schwerinötag ab. Das vorliegende Material war sehr umfangreich; eine lange Debatte entwickelte sich anläßlich des Antrages der polnischen Fraction, welcher die Wiedereinführung der Muttersprache der Kinder polnischer Rationalität in den höheren Schulen, Seminarien und Mittelschulen, insbesondere aber beim katholischen Religions-Unterrichte in allen Schulen verlangt. Reben dem Abg. v. Stablewski trat bemerkenswerther Weise das Centrumsmitglied, Frhr. v. Schorlemer-Alst, für den polnischen Antrag ein, namentlich tadelte er die kleinlichen Maßregeln der Regierung gegen die polnische Bevölkerung. Rät großer Objectivität und Sachkenntniß behandelte Abg. v. Tiedemann (Regierungspräsident in Bromberg) die Angelegenheit, welcher besonders zur Milderung der nationalen Gegensätze aufforderte. Nachdem nach Abg. v. Zakezcwski für den Antrag gesprochen, ergriff der Cultusminister v. Goßler das Wort, um die Regierungs-Maßregeln gegen die um sich greifende polnisch-klerikale Agitation zu vertheidigen; der Erlaß König Friedrich Wilhelm IV. vom Jahre 1842 bezüglich der Polen werde den preußischen Staatsmännern auch ferner zur Richtschnur dienen. In Baden-Baden hat am Mittwoch die Beisetzung der Leiche des Fürsten Gortschakoff in der dortigen russischen Kapelle stattgefunden. In Oesterreich beschäftigen sich die parlamentarischen Kreise lebhaft mit der Angelegenheit des Reichsraths - Abgeordneten v. Schönerer, welche in dieser Woche alle übrigen parlamentarischen Vorgänge in den Hintergrund drängte. — Das ungarische Unterhaus setzte auch in dieser Woche die Discussion über das Mittelschulgesetz fort; das Resultat der nun fast zwei- wöchentlichen Debatten hierüber ist noch nicht bekannt. Das rothe Gespenst spuckt wieder m der französischen Hauptstadt. Die socialistisch-anarchistischen Kundgebungen, welche vor einigen Tagen auf der Esplanade des Invalides und vor dem Pariser Stadthause stattsanden, werden von der Pariser ultra-radikalen Presse nur als „Proben für den 18. März", den Jahrestag der Commune, bezeichnet. Es ist in der That sehr wahrscheinlich, daß die Arrangeure der erwähnten Demonstrationen für diesen Sonntag eine Wiederholung dieser tragi-komischen Scenen, nur im größeren Maßstabe, planen und den Eventualitäten gegenüber, welche aus der communistischen „Feier" hervorgehen könnten, darf die französische Regierung nicht müßig dastehen. Es sind denn auch für diesen Sonntag umfassende militärische und polizeiliche Maßregeln angeordnet worden, um den Herren Communisten nöthi- genfalls eine derbe Lection zu ertheilen. Auch in Lyon, diesem zweiten großen revolutionären Centrum Frankreichs, sind die Behörden mit den angemessensten Befehlen versehen worden, um etwaigen anarchistischen Erneuten nachdrücklich zu begegnen. — Der Zwischenfall bezüglich des Italieners Canino in La Goletta (Tunis) ist beigelegt, da Canino in trunkenem Zustande war, als er eine französische Schildwache insultirte. In der Mittwochs-Sitzung des englischen Unterhauses kam die irische Landfrage wieder einmal zur Sprache. Parnell, der Führer der irischen Deputirten, hatte die zweite Lesung seiner Bill, betr. die Aenderung der Landacte, beantragt, denn ohne eine solche Aenderung würde die Agitation der Pächter in Irland immer weiter wachsen. Der Antrag sand im Hause jedoch nicht die geringste Unterstützung und der Premier* Gladstone erklärte, die Regierung könne nicht dulden, daß an den Fundamenten der irischen Bodengesetzgebung gerüttelt werde. Der Antrag wurde hieraus mit 250 gegen 63 Stimmen abgelehnt. Die auswärtige Politik des gegenwärtigen italienischen Cabinets wurde von der italienischen Deputirtenkammer in dieser Woche des Langen und Breiten erörtert. Herr Mancini, der Leiter der auswärtigen Angelegenheiten Italiens, mußte sich verschiedene scharfe Angriffe gefallen lassen, welche er am Dienstag in längerer Rede zurückwies. Namentlich seine Politik gegenüber Deutschland und Oesterreich vertheidigte Mancini in energischer Weise und auch die italienische Politik in Egypten erörterte er in längerer Rede. Den Vorwurf, daß Italien einen Fehler begangen habe, indem es die ihm von England angebotene Cooperation in Egypten abgelehnt habe, wies Mancini mit dem Bemerken zurück, daß hierdurch die Erfüllung des finanziellen und wirthfchastlichen Pcogramms des italienischen Cabinets in Frage gestellt worden wäre und daß außerdem eine Intervention Italiens dasselbe leicht in Verwickelungen mit Frankreich hätte bringen können; schließlich forderte der Minister von der Kammer ein Vertrauens-Votum, welches ihm dieselbe wohl auch nicht verweigert haben wird, wenn auch in der Mittags-Sitzung der Deputirte Fortis Namens der äußersten Linken erklärte, daß seine Partei der Politik des Ministers nicht zustimmen könne. — Bei Mancini fand am Mittwoch anläßlich des Geburtstages Königs Humbert ein Diner statt, zu welchem die Mitglieder des diplomatischen Corps geladen waren. Die Mittheilungen über die Theilnahme der fremden Fürstlichkeiten an den Moskauer Krönungs-Feierlichkeiten lauten sehr widersprechend. Vor Kurzem erst wurde gemeldet, daß der Wiener Hof einen höheren Hofbeamten als Vertreter nach Moskau entsenden werde; jetzt heißt es nun wieder, daß sowohl in Wien als auch in Berlin die Entsendung von Mitgliedern der kaiserlichen Familie nach Moskau in Aussicht genommen sei. Augenscheinlich sind in dieser Beziehung noch keine definitiven Bestimmungen getroffen. lieber die Ergebnisse der Londoner Donau-Conserenz liegen nunmehr vollständige Mittheilungen vor. lieber alle wichtigeren Punkte ist eine Einigung erzielt worden; auch die Kilia-Frage ist dahin geregelt worden, daß Rußland sich auf dem Kilia-Arm eine gewiffe Controle gefallen läßt und daß es die Pläne zu etwaigen Bauten an der Kilia vorher der europäischen Commission vorlegt; dagegen kann Rußland auf seinem Theil der Donau- Mündung ungehindert Gefälle erheben. Der hauptsächlichste Gewinn der Con- ferenz besteht aber in der Verlängerung der Vollmachten der Donau-Commission bis zum Jahre 1904, was nur mit Genugthuung begrüßt werden kann. Vermischte-. — [@in Königswort über die Behandlung der Soldaten.] König Friedrich Wilhelm III gilt in der Gesch-chte nicht mit Unrecht als ein Freund des „strammen" Dienstes. Um so beacbtensweither ist ein Wort aus seinem Munde über ein jüngst tm Reichstage viel besprochenes Thema: das der Behandlung des Soldaten. Bet der königlichen Tafel unterhielt man sich einmal über die Statuen der Helden der Befreiungskriege am Omruplatz und an der neuen Wache und rühmte besonders die charaktervolle Haltung an den Statuen Bülow's, Scharnhorsts und Blücher's. Emer der Gäste des Königs machte die Bemerkung: »Solche Künstler wie Schadow, Rauch und Tü'ck, die aus dem Klotze ein.» Merkur bilden (nach dem lateinischen Sprichwort: N'cht aus jedem Stück Holz ichnitzt man eine Meikrus-Statue) haben Eure Majestät viele in der Armee." Der König welcher für (Komplimente ein geringes Verständniß hatte, fragte den Redner: „Und welche sind das?" Die Antwort lautete: „Ihre Offiziere und Unteroffiziere, die aus hölzernen Bürger- und Bauerssöhnen in kurzer Zeit schöne und gewandte Leute bilden " Die Schmeichelet war in der That nicht Übel, aber dem Könige fehlte es, wie gesagt, an jedem Sinne für geistreiche Bonmots; er nahm die Sache vielmehr höchst ernsthaft und knüpfte an die hmgeworfene Bemerkung eine Auseinandersetzung feiner Absichten als oberster Kriegsherr, welche eine peinliche Stille zum Gefolge hatte. „Beim Exerc ren und Einüben der Rekruten", meinte der König, „kommt es n cht blos auf Schönheit und Gewandtheit an; dies ist mehr Nebensache. Die Hauptsache ist die Behandlung, so daß sie gern und mit Lust Soldaten sind und in guter G-sinnung ihre Schuldigkeit thun, wenn es gilt. Im Jahre 1806 exerctrte man auch gut; was es aber geholfen, haben wir leider gesehen. Die Landwehr hat am Wenigsten exrcrt und hat doch in Schlachten sich brav gehalten; wo sie keine Kugeln und fein Pulver mehr hatte, hat sie avancirend den Kolben gebraucht. Das sind die rechten Leute, vor denen man Respect hat. Ihre muthige Tapferkeit, die muß man loben, das ist mehr roertb als Schönbeit und Gewandtheit." — sWer ist reicher?] Iwan Turgenjeff beantwortet diese Frage folgendermaßen: Rühmt man in meiner Gegenwart den reichen Rothschild, der von seinen ungeheuren Einkünft n Tausende für die Erziehung armer Kinder, für die Heilung von Kranken, für die Pflege von Greifen opfert — fo bin ich gerührt und preise ihn. Aber, indem ich ihn rühme und gerührt bin, kommt mir unwillkürlich eine arme Bauernfamilie in du Sinn, die ein Waisenkind, eine arme Verwandte, in ihre zerrütttete, elende Hütte aufnahm. „Wir wollen die Käthe zu uns nehmen", sagte das Weib, „es kostet uns zwar unseren letzten Groschen; wir werden nicht einmal Salz haben, um unsere Suppe zu salzen. . . „Nun, dann essen wir sie ungesalzen", antwortete der Bauer, ihr Mann. Bis zu diesem Bauer heran reicht Rothschild noch lange nicht! — (Das Buen retiro König Ludwigs II] E'N gewisser reizvoller Schleier mysteriöser Romantik umwebt das Privatleben des gegenwärtigen Herrschers im Bayernlande und hat mancher Phantasie den Anstoß zu allerlei Gefabel über König Ludwig und seine Lebensweise gegeben. Man entsinnt sich u. A der sonderbaren Luft- gebilde, welche Tissot in seinem Milliardenbuche dem französischen Publikum auftischt. Da dürfte unsere Leser eine Beschreibung des königlichen H irns tntereffiren, das der allerhöchste Einsiedler bei Hohenschwangau sich erbaut und das ihm seit dem Herbst 1882 zur Wohnung dient. Es ist dies das Schloß „Neuschwanenstein", in welchem der erlauchte Mäcen auch Nachricht vom Ableben seines musikalisch-'N Horaz R chard Wagner empfing. Es ist ein wahrhaft königlicher und künstlerischer Ruh sitz und gehört wegen seiner (Kolossalität zu den großartigsten Schloßbaufin des (Kontinents. Seit dem 10. November 1882 ist auch das kleine Hoflager dahin verlegt- Das Schloß steht frei auf einem Felsen gegenüber Hohenschwangau und ist durch zwei kühne Zugbrücken mit den Straßen verbunden, im rein italienischen Style, mit reicher decvrativer Ausschmückung erbaut, sechs Stock hoch, mit vielen Balkonen und Eckthürmchen versehen. In Mitte des gewaltigen Granitbaues erhebt sich ein 110 Meter ^her Schauthurm mit zwei architektonisch schönen Veranden, von welchen Sroßartige Rundschau in die bayerische Hochebene geboten ist. DaS Dach des ganzen Schlosses ist mit Kupfer flcbetft und mit vergoldeten Platten durchkreuzt. Ein riesiger, höchst sein.ausgearbeit-ter Schloßbos führt zu dem majestätischen Portale und ist ein wavreg Unikum der Stetn- metzkunst.' Di- Front des rechten Flügels des Schlosses. mfc hohe Fresken, von künstlerischer Hand ausgesührt, in pracht gster Farbmwirrung^ D e eine stellt den heiligen Georg als Ritter zu Rotz, kämpfend nut dem Drachen, dtc andere die heilige Maria mit dem Kinde, als B^'b-rinBayrns dar^ Die Spitze de« rechten Flügels ziert ein in Er» gegossener freistehender Herold in alterthümlicher Rüstung die bayerische Standarte an der Seite haltend, m den Aether spähend; die des l!nfcn ftIüadÖ be r eherne, wachende Löwe Bayerns Das ganze feenhafte Königsschloß ft übe?reid) mit Doppelsäulen und Statuen geziert und am ehesten den jüdischen Pmaftbauten vergleichbar Die inneren Räume übertreffen an Pracht die weitgehendsten kühnsten Phantasiebilder. Geschmückt sind diese Räume mit von Meisterhand gefertigten Fresken aus Richard Wagner'8 „Nibelungen" und „Parsifal", wie aus Episoden der Feldzugsjahre 1870—71, auf den bayerischen Antheil bezughabend und aus der Geschichte der bayerischen Könige von 1809-1867. 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König bewohnt die Gemächer deS sechsten Stockes. Außer dem Arbeit--, Schlaf- und Bibliotheksalon befindet sich darin nur noch ein Vortragsalon für das königliche Cabinet. In seinem Arbeitszimmer, das geschmückt ist mit den Bütten seiner Eltern, von Wagner, Äug. Heigl, v. Tann und Lutz, einem Bildnisse aus „Rheingold" und dem Plane deS Ltederhof, empfing der Monarch, wie die „Tägl. Rdsch." schreibt, die Kunde von dem jähen Tode seines Freundes Wagner aus dem Munde des Cabinetschefs und Mtnistertal- rath v. Ziegler. Im vierten und fünften Stocke sind die Säle thetls der umfangreichen Bibliothek, theils der Geschichte in Waffen-, Münzen- und anderen Sammlungen bestimmt. Der erste Stock ist ein mächtiger, reich mit Gold beladener Sttegenhof. Die Beleuchtung ist elektrisch, in dem Schloßhof Iablochkoffkerz-n, in den inneren Räumen daS Edison- und Swan-System. Die Stall, äume deS Schlosses sind mit Fresken urvorweltl'che Bilder, geschmückt. Von weitester Feine sieht man das wahrhaft königliche Schloß des bayerischen Monarchen, an der Sette des lieblichen Eldorados der Königin Mutter und dem reizend schön gelegenen Schlosse deS seligen Max II. „Hohenschwangau". „Neuschwanenstein" und „Hohenschwangau", auf htsto'isch merkwürdigem Boden stehend, geben Zeugniß von dem hohen Kunstsinne ihrer edlen Erbauer aus dem Stamme der Wittelsdacher- Berlin, 14 März Zum Raubmorde in der Adalbertstraße schreibt man der „Germania": „Soweit dis jetzt ermittelt ist mit Bestimmtheit anzunehmen, daß der Thäter Sander sich diesen Namen fälschlich beigelegt hat, um so une-kannt seine Mord- that vollführen zu können. Daß dieser Mord ein nut allem Raffinement geplanter war, geht auch daraus hervor, daß S- das Zimmer in dem Hause Adalbertstraße Nr. 23, welches mit den Fenstern gegenüber dem Postamt belegen ist, mieihete, um beim Austragen der Briefe die die Post verlassenden Beamten genau beobachten zu können. Ferner scheint die Annahme nicht zu trügen, daß S- einen Complicen gehabt, der sich in dem Zimmer zur Zeit der That aufgehalten bat, da Hausbewohner zwei Männer das Haus haben verlaffen sehen wollen- Auf den einen paßte die Personalbeschreibung des S- ganz genau Kossäih war sowohl be, seinen Vorgesetzicn und seinen Kameraden, wie in be sich jkhl i. n dos GerichtS- k, hab' zu ver» Pollack können sich selber be- »egen UngetD ngekl: Nchiv' m, wird nichil SkigtfL: Eni 5 oe )t ch F ' btxholt« Mboi >w : H des!emins egm den Äze- st fest. - 2d; ich Esten, trieft - na» Pooramst GOLDEN^MEMILLE .andesgeW:Auss Direct importirte Spanische Weine rothe & weisse Sanitäts- & Dessert-Weine. | Die I Oswald Nier’schei Weine । von Mk. 0. 80 Pf. pro Liter (die Flasche 60 Pf.) an E.O.MOSER^ STUTTGART BONBONS-&6KOGOytDE-FÄBRIK. Zu haben bei den Herren H. Kinkel, Chr. Kraemer, Hoflieferant, Ed. Lind, Carl Gchwaab in Gießen. 470 Seit 1876: 550 eigene Centralgeschäfte (7 in Berlin) Dresden. Leipzig. Breslau. 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