land ermäßigte die Zölle für frische Weinbeeren von 15 auf 10 N auf Wunsch Anstatt in Leip- versMdl wird. UtchW be§ Gutpassens in eerz, Neuenweg. und solider junger ^Zeugnisse zu ver- r ift in Hessen und von einer größere, .rrm-Fabrik al§p nder ngagtren gtsE. en sub F. 9510 oit ? iffurt a. M- 5 flM-ö 4 < (0 5 cd m E billigt •t an •41 @ HO. Donnerstag den 17. Mai 1883. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Bureairr Schulstrahe 7. ,, . „ 3 PreiS vierteljährlich 2 M^rk 20 Pf. mit Bringerlohn. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. w ■ im Illi II MggMBgggggggMgggggMggggwggggggJggggggggjjggggWBgH* Amtlicher Hyeil. Betreffend: Den Remonte-Ankauf pro 1883. 10. Juli in Alsfeld, den ff n 12. 27. 28. 22. 23. 24. ff rf Provinzial > FoHlenweide Mucke. In Folge der seither für Gras- und Kleezucht ungünstigen Witterung kann die Eröffnung der Fohlenweide zu Mücke zuerst am Mittwoch am 30. Mai, Nachmittags 3 Uhr, „ ZU. zA.UyU|L Hl vyLUp'-OlvVvt-UM, Die von der Remonte-Ankaufs-Koinmission erkauften Pferde roerben zur Stelle abgenommen und sofort gegen Quittung baar bezahlt. Pferde mit solchen Fehlern, welche nach den LandeSgesetzeu den Kauf rückgängig machen, stnd vom Verkäufer gegen Erstattung des Kaufprerfes und der Unkosten zurückzunehmen, auch sind Krippensetzer (Köpper) vom Ankauf ausgeschlossen und wird es stch empfehlen, hrerauf besonders zu achten, damit dre Zurückgabe derjenigen Pferde, welche sich innerhalb der ersten 8 Tage nach dem Eintreffen in den Depots mit diesem Fehler behaftet zeigen, vermieden wird. Die Verkäufer sind ferner verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine neue starke, rindlederne Trense mit starkem Gebiß und eine Kopfhalfter von Leder oder Hanf mit 2 mindestens zwei Meter langen, starken hänfenen Stricken ohne besondere Vergütung mitzugeben Um die Abstammung der vorgeführten Pferde seststellen zu können, ist es erwünsch-t, daß die Deckscheme möglichst mitgebracht werden. Königlich Preußisches Kriegsministerium, Abtheilung für das Remonte-Wesen. gez. von Rauch. Gr. von Älinckowstroem. „ „ Nidda, „ „ Butzbach, „ „ Nieder-Wöllstadt, 20. August in Groß-Bieberau. an den Sammelplätzen Bahnhof Diücke und obersten Ziegelhütte bei Grünberg stattfinden. . „ Laubach am 14. Mai 1883. Bureau des landwirthschastlichen Vereins von Oberhessen. ------------------------ " Berlin den 1. März 1883. Bekanntmachung. Zum Ankauf von Remonten im Alter von vorzugsweise drei, und ausnahmsweise vier Jahren sind im Bereich des Großherzogthums Hessen für dieses Jahr nachstehende, Morgens 8 Uhr beginnende Märkte anberaumt worden und zwar: -------- den 21. August in Bickenbach, „ Lampertheim, „ Gernsheim, „ Groß-Gerau. Deutschland. Darmstadt, 14. Mai. Das Großherzogliche Regierungsblatt (Beilage Nr. 9) enthält: 1. Bekanntmachung Großh. Ministeriums der Finanzen, die zur Ausfertigung und Erledigung von Uebergangsfcheinen ermächtigten Stellen betreffend. 2. Bekanntmachung Großh. Oberconsistoriums, die Ergebnisse, der Verwaltung der allgemeinen geistlichen Wittwenkasse vom Jahre 1880 betreffend. 3. Bekanntmachung Großh. Kreisamts Erbach, die Niederschlagung zweier Ziele der Umlagen der israelitischen Religions-Gemeinde Kirch-Brombach pro 1883 betreffend. 4. Uebersicht der von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz für das Jahr 1883/84 zur Bestreitung der Communal - Bedürfnisse in den Gemeinden des Kreises Lauterbach genehmigten Umlagen. 5. Uebersicht der von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz für das Jahr 1883/84 zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Bingen genehmigten Umlagen. 6. Uebersicht der von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz für das Jahr 1883/84 zur Bestreitung von Communal-Bedürsnissen in den Gemeinden des Kreises Bingen genehmigten Umlagen. 7. Namensveränderung: Am 17. April wurde dem kaiserlichen Postdirector Gustav Adolf Brentano gestattet, daß derselbe den in seiner Familie ehemals geführten Beinamen „di Tremezzo" wieder führe. 8. Concurrenzeröffnung: Erledigt ist: Eine (die zweite) mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Kirch-Brombach mit einem Gehalt von 900 ; dem Herrn Grasen zu Erbach-Schönberg und dem Herrn Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Darmstadt, 15. Mai. Se. Königl. Hoheit der Grobherzog haben Mergnädigst geruht: Am 5. Mai den Lehrer an der Großh. Realschule zu Offenbach Dr. Friedr. Scriba zum Lehrer an der Großh. Realschule zu Mainz, mit Wirkung vom 16. Juni d. Js. an, zu ernennen. Am 5. Mai wurde der Steuerausseher Ferdinand Brauns zu Mainz zum Pfandmeister bei der Obereinnehmerei, Worms ernannt. — Als Vertreter Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs bei Den Krönungsfeierlichkeiten werden Se. Großh. Hoheit der Prinz Heinrich morgen Vormittag 6 Uhr 15 Min. nach Moskau abreisen. Im Gefolge des Prinzen werden sich der Großh. Flügeladjutant Major Wernher und der persönliche Adjutant Sr. Großh. Hoheit des Prinzen Heinrich, Rittmeister Freiherr Schenck zu Schweinsberg, befinden. Berlin, 14. Mai. Bezüglich des deutsch-italienischen Handels-Vertrages Heilt die „Nordd. Allg. Ztg." Folgendes mit: Mehrere italienische Einfuhr- Artikel genießen auf Grund der Meistbegünstigung Zollfreiheit für die Dauer )es deutsch-schweizerischen Handels-Vertrages, worin dieselben ebenfalls zollfrei sind. Außerdem hat Deutschland die im deutschen Zolltarif bestehende Zoll- Ireiheit für Schwefel, Weinstein, Seidenkokons, ungefärbte Seide, rohen Marmor, rohe Korallen, lebendes Geflügel, Lakritzensaft, sowie die gegenwärtigen Taris- lätze für nicht lebendes Geflügel, Eier von Geflügel und Reis gebunden. Deutsch- Petersburg, 14. Mai. Der „Regier.-Anz." veröffentlicht das Cere- moniell des feierlichen Einzuges der Majestäten in Moskau. An dem dazu festgesetzten Tage werden sich in bem Petrow'schen Palais zu Moskau zu bestimmter Stunde alle Personen versammeln, die an dem Einzuge theilnehmen. Die Zugordnung des Festzuges ist die folgende: Der Polizeimeister und 12 Gensd'armen, der eigene Convoi des Kaisers, die Leib-Eskadron und die Leibgarde der Kosaken und eine Eskadron der Moskauer Leibdragoner, die Deputirten der asiatischen Völkerschaften zu Pferde, die Deputirten der Kosakenregimenter, der hohe Adel zu Pferde, die Kammerfouriere, die Hoflakaien, Läufer und Mohren, alle paarweise, die Leibjäger und Jäger, der Oberpiqueur und der Ches der kaiserlichen Jagd, dann in offenem Phaeton zwei KrönungS- und Oberceremonienmeister mit den Stäben, ebenso mit seinem Stab der oberste Ceremonienmeister, 24 Kammerjunker, beritten und paarweise, vor denselben ein Ceremonienmeister zu Pferde, 12 Kammerherren, beritten und paarweise, vor ihnen gleichfalls ein berittener Ceremonienmeister, dann ein Marstallosficier mit zwei berittenen Gehülfen, die zweiten Hofchargen in viersitzigem vergoldetem Wagen, die Hofkavaliere der ausländischen Prinzen in viersitzigen vergoldeten Wagen, der Hofmarschall mit seinem Stabe in offenem Phaeton, dann die ersten Hoschargen in viersitzigen vergoldeten Wagen, die Mitglieder des Reichsraths in gleichen Wagen. Der Oberhosmar- schall mit seinem Stabe in offenem Phaeton, die Leib-Eskadronen, die Chevaliergarde und Leibgarde zu Pferde, daraus der Kaiser zu Pferde, gefolgt von dein Minister des kaiserlichen Hofes, dem Kriegsminister, dem Commandaten des Hauptquartiers, dem dejourirenden Generaladjutanten und Generalmajor ä la suite. Es folgen sodann sämmtliche Großfürsten, die Prinzen der fremden regierenden Häuser, die Herzöge von Leuchtenberg, die Prinzen von Oldenburg und die Herzöge von Mecklenburg, die Generaladjutanten und Generalmajore ä la suite, die Flügeladjutanten, Generale und Adjutanten der Großfürsten, das Militärgefolge der ausländischen Prinzen, dann die Kaiserin mit der Großfürstin Xenia in achtspännigem vergoldetem Paradewagen, begleitet von dem Oberstallmeister, dem Stallmeister, den Pagen und Kammerlakaien, dann die Großfürstinnen ebenfalls in vergoldeten Wagen, darauf die Leib-Eskadronen der beiden Leib-Kürassier- regimenter, dann die Staatsdamen und Hofsräulein der Kaiserin, sowie die Hof- metsterinnen und Hofsräulein der Großfürstinnen und die Hofdamen der ausländischen Prinzessinnen in vierspännigen vergoldeten Wagen, dann die Leibschwadronen, die Leibgarde der Husaren und die Leibgarde der Ulanen. Beim Eintritt in die Stadt werden 71 Kanonenschüsse gelöst und erfolgt dieBegrüßung Seitens des Generalgouverneurs von Moskau. Aus dem weiteren Wege des Zuges werden die Begrüßungen des Moskauer Stadthaupts, der Stadtverordneten, der Mitglieder der Stadtverwaltung, der Kleinbürger, Handwerker und Zechenverwaltungen mit ihren Abzeichen entgegengenommen. Darauf folgen die Begrüßungen Seitens des Präsidenten und der Mitglieder der Moskauer Landschaft, des Adels des Gouvernements Moskau, des Gouverneurs von Moskau und der Beamten des Gouvernements, der Verwaltungs- und Gerichtsbehörden. Bei dem Mos- kresensky-Thor steigen der Kaiser und die Kaiserin, sowie die Großfürsten und die Großfürstinnen vom Pferde und resp. aus dem Wagen und bezeigen dem Bllde der ibirijchen Gottesmutter ihre Ehrfurcht. Während dieser Zeit hält der Zug. Auf dem ganzen Wege des Zuges bis zum Kreml bildet Militär Spalier. Beim Eintritt in den Kreml, welcher bei den Pforten zwischen der Jwan-WeMj- unb der Archangel-Kaihedrale erfolgt, steigen der Kaiser und die Kaiserin, die Großfürsten und Großfürstinnen ab resp. verlassen die Wagen und begeben sich mit Gefolge unter Vorantritt der Krönungshoschargen in die Uspenskp-Kathedrale und werden Hierselbst von der heiligen Spnobe und der Geistlichkeit mit Kreuz und Weihwasser empfangen. Zugleich werden 85 Kanonenschüsse gelöst. 'Nach einem föaufgotteöbienfte4 und Bittgebet bewegt sich der Zug von hier zunächst nach der Archangel-Kathedrale, daraus nach der Verkündigungs-Kathedrale und hierauf zur rothen Treppe des Kremlpalais. Der Kaiser und die Kaiserin begeben sich nunmehr in die inneren Gemächer. Der Eintritt in den Kreml wird von 101 Kanonenschüssen begleitet. Der „Regierungsanzeiger" veröffentlicht ferner das Ceremoniale für die Verkündigung des Krönungstages und die Krönung selbst. An den drei Tagen vor der Krönung wird dieselbe dem Volke öffentlich durch Herolde angezeigt und an bestimmten Plätzen der Stadt verlesen, andere Herolde vertheilen gedruckte Exemplare der bezüglichen kaiserlichen Botschaft. Trompeter, die National-Hpmne blasend, begleiten die Herolde. Den Botschaftern und Gesandten der fremden Mächte wird der Krönungstag durch den Ceremonienmeister in vergoldetem Wagen resp. durch Beamte des Ceremonialamts mitgetheilt. Am Vorabende der Krönung findet in allen Kirchen Abendgottesdienst statt, welchem der Kaiser, die Kaiserin, die Großfürsten und Großfürstinnen in der Spaßky- Kirche beiwohnen. An diesem Vorabend werden auch die Regalien aus der Orusheinaja Palata in den Thronsaal übergeführt. Am Krönungstage Morgens 7 Uhr werden 21 Kanonenschüsse gelöst und wird zur Messe in der Uspensky- Kathedrale geläutet. Um 872 Uhr nimmt, das diplomatische Corps seine Plätze in der Kathedrale ein. Auf dem Wege vom Thron bis zur Kathedrale bildet Militär Spalier. Rach geschehener Melbung, daß der Gottesdienst eingeleitet sei, begibt sich der Thronfolger, begleitet von denjenigen Mitgliebern des kaiserlichen Hauses, welche sich nicht in dem Gefolge des Kaisers befinden, sowie von den fremden Fürstlichkeiten, den Staatsdamen und Hofmeisterinnen, in die Kathedrale. Bevor der Kaiser und die Kaiserin den Gang zur Kirche antreten, besprengt ein Geistlicher den Weg mit Weihwasser. Auf die Meldung, daß Alles bereit, begeben sich der Kaiser und die Kaiserin in den Thronsaal und besteigen den Thron. Hierauf setzt sich die Procession in Bewegung. Dieselbe wird eröffnet durch einen Zug Chevaliergardisten. Hieran schließen sich die Pagen, der Ceremonienmeister, Dorfälteste, polnische Gemeindeälteste,'die Stadt- Häupter, finnische Deputirte, die Vorsitzenden der Landschaftsämter und verschiedener anderer Aemter und Verwaltungen, die Repräsentanten der Staatsinstitute, Deputationen des Kosakenheeres, die Gouvernements-Adelsmarschälle, der Oberprokurator des ersten Departements des Senats, die Generalgouverneure, der Oberprokurator des Synods, Herolde mit den kaiserlichen Regalien und der oberste Marschall. Hierauf folgen der Kaiser und die Kaiserin unter einem Baldachin, getragen von 16 Generaladjutanten, denen andere 16 Generaladjutanten assistiren, ferner die übrigen Generaladjutanten des Kaisers, die Staatsdamen, der hohe russische Adel, Manusacturisten und Fabrikanten. Ein Zug Chevaliergardisten beschließt den Zug. Der Metropolit von Moskau wird die Majestäten in der Vorhalle der Kirche mit einer Rede empfangen, der Metropolit von Nowgorod dieselben mit dem Kreuze segnen und der Metropolit von Kiew sie mit Weihwasser besprengen. Nach Betretung des Tempels werden er tarier und die Kaiserin sich vor dem Czarenthor dreimal verbeugen, die Gottesbilder küssen und alsdann ihre Sitze auf den Thronen von Michae Fedorowitsch und Alexei Michallowitsch einnehmen. Am Fuße der Throne werden die Reichsregalien niedergelegt. Der Obermarschall, der Cerenwnien- meister und andere Würdenträger nehmen hinter den Thronen Aufstellung, der Commandeur des Chevalier-Garderegiments mit gezogenem Schwerte. Auf Einladung des Metropoliten von Nowgorod wird der Kaiser das Glaubens- bekenntniß verlesen. Hierauf beginnt die Krönung. Der Kaiser legt sich den Purpurmantel an, setzt sich die Krone auss Haupt, nimmt das Scepter in die rechte, den Reichsapfel in die linke Hand und setzt sich auf den Thron. Bald darauf beide Regalien auf dazu bestimmte Kissen niederlegend, ruft der Kaiser die Kaiserin herbei, welche vor ihm niederkniet. Der Monarch nimmt die Krone ab, berührt damit das Haupt der Kaiserin, setzt sich die Krone wieder auf und krönt die Kaiserin mit einer kleineren Krone. Nachdem die Kaiserin sich mit dem Purpurmantel bekleidet und die Kette des Andreasordens angelegt hat, nimmt dieselbe wieder ihren Sitz auf dem Throne ein und der Kaiser ergreift wiederum Scepter und Reichsapfel. Hierauf erfolgt die Absingung des Gebetes: „Langes Leben den Majestäten", begleitet von Glockengeläute und 101 Kanonenschüssen. Die Anwesenden beglückwünschen die Gekrönten durch dreifaches Verbeugen. Die Großfürsten besteigen dazu die Stufen des Thrones. Nach der Liturgie erfolgt die Salbung. Der Metropolit von Nowgorod salbt dem Kaiser Stirn, Augen, Nasenlöcher, Mund, Ohren, Brust und Hände; unterdessen Glockengeläute und 101 Kanonenschüsse. Sodann salbt der Metropolit von Nowgorod der Kaiserin die Stirn. Der Akt der Salbung erfolgt vor dem Czarenthor. Hierauf begibt sich der Kaiser durch den Czareneingang in das Innere des Altars und nimmt daselbst das Abendmahl nach czarischem Ritus, besonders Brod, besonders Wein, wie die Geistlichen es nehmen. Die Kaiserin nimmt hierauf das Abendmahl in gewöhnlicher Weise, Brod in Wein getaucht. Beide Majestäten besteigen nach der Communion wiederum den Thron und empfangen hiernächst die Gratulationen aller Geistlichen und Würdenträger als die Gekrönten und Gesalbten. Die Rückkehr des Zuges erfolgt sodann durch die Archangel- und die Blagowestschensky'sche Kathedrale zum Palais. Der Krönung folgt ein Diner in der Granovita Palata, wobei der Kaiser und die Kaiserin an einem besonderen Tische diniren. Das diplomatische Corps, sowie diejenigen Personen, welche nicht in der Granovita Palate verbleiben, verlassen dieselbe, indem sie rückwärts gehen. Die Geistlichkeit und die zwei ersten Rangklassen nehmen au den Speisetischen Platz, das diplomatische Corps fährt nach Hause. Die Personen der dritten und vierten Rangklassen, die Adelsmarschälle, der russische Adel, die Generale, die Flügeladjutanten, die Staatssecretäre und Hofcavaliere speisen in Zellen aus dem Hofe des Kremlpatais. Nach Beendigung des Diners begeben sich der Kaiser und die Kaiserin in die inneren Gemächer. Während der drei ersten Tage nach der Krönung findet Glockengeläute und Illumination statt. Aegypten. Kairo, 13. Mai. Meldung des „Neuter'schen Bureau's: Die von der egyptischen Regierung befragten Rechtsverstänöigen geben ihr Gutachten dahin ab, daß die ursprüngliche Concessiou der Suezkanal-Compagnie zwar ein Monopol verleihe, dasselbe könne aber nicht fortbestehen, falls die Compagnie außer Stande fei, den Verkehr zu bewältigen. In diplomatischen Kreisen wird obigem Rechtsgutachten gegenüber hervorgehoben, daß die Frage enbgittig nur burch internationale Tribunale entschieben werben könne. Telegraphische Depeschen. Wolsf's telegr. Correspondenz-Bureair. Berlin, 15. Mal. Seine Majestät der Kaiser besuchte heute Vormittag die Hyzieine^AussteUung. Bei der Unterhaltung mit einigen Mitgliedern des Ausschusses wie-Ä Se. Majestät daraus hin, wie bet seiner letzten Anwesenheit an dieser Stelle alles ui Flammen gestanden habe; er dankte dem Comite für die bewiesene Energie in huldvollster Weise und sprach bit der weiteren Besichtigung der einzelnen Anlagen noch m chreren der bei dem Bau wie bet der Ausstellung von Gegenständen Bethetligten seine hohe Befriedigung aus. Unter Führung des Vorsitzenden und der übrigen Mitglieder des Ausschusses machte Seine Majestät einen andctthalbstündigen Rundgang durch die Ausstellung. Köln, 15. Mai. Heute früh 2 Uhr brach in ber Artillerie-Kaserne Feuer aus, burch welches der Dachstuhl unb bas obere Stockwerk, sowie ein Theil der Montirungskammern zerstört wurden. Die Höhe des Schabens ist noch nicht feftgefteüt, ebensowenig bie Ursache bes BranbeS. Menschenleben finb nicht zu beklagen.' — Durch ben bereits gemelbeten Brand ber Artillerie-Kaserne würben bie Montirungskammern zweier Compagnieen unb diejenige einer Compagnie theilweise zerstört. Von ben Bataillons- unb Regimentskammern der Fußartillerie wurden sieben durch das Feuer vernichtet. Der Schaden wird auf circa 200,000 JL geschätzt. Eine Wanderung durch die Hygieine-Ausstellung. Von Paul Lindenberg. (Nachdruck verboten.) II Wenn man je auf eine Ausstellung das jetzt oft genug falsch angewandte und citirte Wort „originell" anwenden darf, so darf man es bet der Hygietne-Ausstellung thun. Sie kann mit vollem Recht eine „eigenartige" genannt werden und das will gewiß viel sagen in unserem Zeitalter der Ausstellungen, wo jede Stadt und jedes Gewerbe, jedes L ind und jede Kunst ihre Separat-AuSstellung mit tausend Mühen und Umstänoen und so und so vielem 5)tficU haben will. Charakteristisch war die obige Ausstellung von ihrem Beginn, ihrer ersten Jnscentrung an und sie ist es bis zu ihrer doppelten E-öffnung geblieben. Dieses letztere Faktum dürfte jedenfalls das nicht am wenigsten merkwürdige an ihr sein und hat jedenfalls den problematischen Vorzug der Neuheit für sich. Am Donnerstag ist die Ausstellung für das Publikum programmmäßig geöffnet worden und trotzdem ging die eigentliche Feierlichkeit erst am Samstag im Beisein des Kronprinzen vor sich; die Besucher befanden sich daher in jenen Tagen in einer ziemlich merkwürdigen Lage: standen sie einer wirklich abgeschlossenen Aufführung oder gewissermaßen nur einer Generalprobe gegenüber? — Als Grund dieser sonderbaren Einrichtung hat man angegeben, daß sich die Beamten und Bediensteten der Ausstellung erst allmälig an die voraussichtlich bedeutende Frequenz gewöhnen sollen, ganz schön, aber es haben wohl schon verschiedene größere Ausstellungen stattgefunden, bet denen eine solche Anordnung durchaus nicht nöthig war und wo trotzdem Alles seinen geregelten Gang ging. Doch sei es, wie es sei; Fehlgriffe kommen überall vor und das Comtte hat seine vollste Pflicht und Schuldigkeit und noch mehr wie dteS gethan. Die Ausstellung vräsentirt sich im allergünsttgsten Lichte und darf in jeder Weise vollauf gelobt werden. Vor Allem sind die vorher vielfach laut gewordenen Befürchtungen, daß sie etwaS einseitig ausfallen könnte, vollständig geschwunden. Ja, das Gegenthetl ist eingetteten, mit größerem Interesse wie je in einer anderen Ausstellung betrachten wir die tausend -AS JÄT? in eine nach itlty den heiteren ' 'M durch ein tmn Am ein 3uM -echten Wstellungsl W M V-rgnü .5115 unb Eisen Md N-isrn. Es M ty Ü reicht iMm zu können. Mg Zeit undG-stg Ibill, an jmer hohen, Wtn, sie enthal ■rabtln wir einen vr • jn »kennen - wdt :Mna4ungen der Wen u. s. w- P, und mit einen rfiikn. In drei Abti mit einer fllaturtreip Wird sehen wir ein- Sriuft, rauscht au§ ( «inetz dem Beschauer Uusion. Rechts er isttedenden, schneede 'Mdrr, blaue Gea iche, zweispkinnitze wrtf.n Mantel um -in ein liebliches ö Steinblöiken. Hier non des Weges Ei Der UcbtrflQ wirft fo b^iubetnb, : trennen können. Die heiteren ' unS, wenn wir mefr M wenden uns n ' y sitzt auf bem ei< Mienanlagen wechs ’N Musik-Pavillon Jw >it auch das "?°Wlung zu hm Alters- und Sodaa mnnen unb, wenn r*!? bi ntercm J för «inen guten 5 tr für einen jj.rf W unb will nid pjar Schi « ",* I« km XttßÄ?3 W SünimM,. H-md-n, , billito6fc 3251 “"reinig «»it 1882 Nil «"Hab, e”"Nae ll “Men. Murg, der Mte. 1 ««iS kMriudie Vn. Bals « bWÄ* R nimmt bte ' 7»ue miedcr ™bie fi*in angelegt hm" Ä(*r ^Witgbeä ^Uläute und ^krönten durch "^ron®. 'Wgorod salbt U|t und Hande; t der 'Metropolit n9 erfolgt vor Meingang in N czarischem nehmen. Die Brod in Wein wiederum den östlichen und hr des Zuges sche Kathäcale Palata, wobei i. Das diplo- der Granovita -n. Die Geist- eisetischen Platz, der dritten unb e Generale, die n in Zelten auf begeben sich der der drei ersten in statt. »ölte: Die von t ihr Gutachten lpagnie zivar ein ; die CompagM en Steifen wird y endgillig nur cute Vormittag die n bei i dieser Stelle alles ie Energie in W jlnen Anlagen noL n Betheiligten siwe flbrtgen N>tglied Umgang durch AÄerie-KaseM W?, i°M"« t>es Schadens w ^jchenleden sm Kaserne wurden einer W*6 wird a«t CIIC1 ten Besuchern allerdings bet ernsterem Schauen und Prüfen wie heute. BermifchtsA* Franfurt a- M-, 10. Mat. ^Verband mittelrhem-scher Bilbungs-VereineZ Die Jahres-Versammlung des Verbandes findet am 27. Mat tn Bretzenheim ^cht bei Mainz statt. Die bequeme Lage dieses Ortes läßt einen zahlreichen Besuch desselben erwarten. Tages-Ordnung: 1. Jahresbericht und Besprechung desselben. 2. Kassenbericht. 3. B ucht der Revisoren. 4. Berichte aus den Vereinen. 5. Bericht über die Wander-Bibliothek. 6. Bericht über das Skioptikon. Die Versammlung smdet 11 Uhr Vormittags im Gasthause des Herrn PH. Dang statt. - Zusammenkunft zum Frühstück im Taunus am Flschthor zu Mainz. Wagen, auch zur Rückfahrt find. zu haben. IOV2 Uhr Vormittags gemeinschaftlicher Gang nach Bretzenheim, IV2 Ubr Nachmittags gemeinschaftliche Tafel (zu 2 «Md juf«16, 'tu eM‘ lüft«»t« al <« 7-7*1 nfal» ’l W“' ,t i-»-"" t«* , erst flfll n Tag-" "i" ?2tschlosl^ditstc unb iar 1 n stier So mmer-Antrstackenu. Hosen, Hemden, Kragen, Manschetten, Ghlipse, Hemden-Tuche unb -Einsätze, Taschentücher, Socken unb Strümpse empfiehlt 3230 A. Haubach, Mäusburg. Herrm- und Knaden- Strohhüte in größter Auswahl zu ganz besonbers billigen Preisen. 3251 ___________Albert Behrend. zz Bergmann’s — W Theerschwesel-Seisk Mi-S bedeutend wirksamer als Theerseife, vernichtet sie unbedingt alle Arten Haut- unreinigkeiten und erzeugt in kürzester Frist eine reine, blendendweitze Haut. Vorräthig a Stück 50 bei Emil Fischbach, Seltersweg, 1882 Gustav Gerhardt, Lindenplatz. 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Mai 1883. 3413 3385 Die tiefbetrübten Hinterbliebenen. Gießt 3392 3389 Neuenweg 22, 2 Tr. 3276 Schmitt. sichert. 3387 3411 3399 Karl Kümmel in WiLseck. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Großh. Amtsgericht. Dr. Schaefer. Aus Erjl Kneralverlai Hüte werden modern und billig garnirt. Bühner, Großh. Gerichtsvollzieher. Bekanntmachung. Der Konrad Schmidt von Saasen und die Philippine Balser von Reiskirchen, welche sich demnächst zu verehelichen beabsichtigen, haben einen Ehevertrag dahin abgeschlossen, daß beide Theile in der Ehe die freie Verwaltung und Verfügung über ihr eingebrachtes Vermögen behalten sollen und sonach nicht in eheliche Gütergemeinschaft treten. Gießen, den 8. Mai 1883. Geißler, Großh. Gerichtsvollzieher. Sie wollen Ären, auch M Reiter em cw solche, welche to Commission zw wir uns vor. Gießen, am 12. Mai 1883. Großherzogliche Provinzialdirection Oberhessen. Dr. Boekmann. Die für das Rechnungsjahr 1882/83 rückständigen Kapitalzinsen, sowie die für versteigerte Früchte des landwirth- schaftlichen Versuchsfeldes noch nicht berichtigten Beträge sind innerhalb der nächsten 14 Tage zur Universitäts-Rentamtskasse zu bezahlen. Gießen, den 8. Mai 1883. Großh. Universitäts-Rentamt. Q tiSÄ" Ziehung am 30. Mai 1883. W; 8 Ä im Werthe von Mark 10,000, 6000, 5000, 4000, 3500, 3000, 2500, 1000 rc., zusammen 1060 wertvolle Gewinne. — x General-Vertrieb der Loose U durch Herrn. Mende in Cassel. Q, Verkauf der Loose in Gießen durch Julius Wallach und ß C. Lehrmund. Das Comite. X Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. 3401 Einen tüchtigen Schreinergesellen sucht Die Mi Henden Tagen ßa 2' Submission auf Ausführung der Erd- und Böschungs- Arbeiten und der kleineren Brückenbauten im Loose I der Eisenbahn untergeordneter Bedeutung von Wabern nach Wildungen. Gesammtbetrag der zu bewegenden Bodenmasse 29960 Cbm. und rot. 420 Cbm. Bruchsteinmauerwerk. Termin: Montag den 28. Mai 1883, Vormittags 11 Uhr, im Bureau des Regierungs-Baumeisters Plate in Wildungen. Offerten sind dem Regierungs-Baumeister Plate einzureichen. Bedingungen rc. können von demselben gegen Einsendung von 1 «X bezogen werden. Auch sind bei demselben die betreffenden Projectstücke zur Einsicht ausgelegt. Hannover, den 8. Mai 1883. 3386 Königl. Eisenbahn-Direktion. Freunden und Bekannten die traurige Mttheilung, daß unser “,ä s**n Edmund nach kurzem, schwerem Leiden sanft entschlafen ist. Um stilles Beileid bitten Robert He eher nebst Familie. Gießen, den 14. Mai 1883. 3388 Aeikgeöolenes. 3395 Die Grasnutzung aus meinem Garten fft zu vergeben. EmliPlstor I. Ia Schweineschmalz in schöner Waare wieder einqetroffen. H. F. Nassauer, 3254 Kreuz 6. Danksagung. Allen Denen, welche unfern innig geliebten Gatten, Bruder, Schwager und Onkel Aaga*t Sehmalt Bremser ju seiner letzten Ruhestätte begleitet, sowie für die reichen Blumenspenden, insbesondere aber Herrn Pfarrer Dingeldey für die trostreichen Worte am Grabe den innigsten Dank. Bekanntmachung. Für die mit der hiesigen Entbindungsanstalt verbundene Frauenklinik soll die Lieferung folgender Mobiliargegenstände auf dem Submissionswege vergeben werden. Die näheren Bedingungen sind bei der Großherzoglichen Direction der Entbindungsanstalt dahier zu erfahren. 4 beffere Betten mit ganzer Ausrüstung und 9 einfache Betten, 5 bessere und 3 geringere Waschtische, 8 Nachttische, 16 bessere u. 18 geringere Stühle, 6 bessere und 6 einfache Tische, 3 Sophas, 1 Schreibtisch, 1 Acten- schrank, 2 Commoden, 3 Kleiderschränke, 5 Kleiderkasten, 2 bessere und 2 einfache Spiegel, 1 Medicamentenkasten, 1 hoher Schemel, 1 Küchenschrank, 1 Lehnstuhl, 1 Nachtstuhl, 1 Badewanne, 1 Badeofen, 1 Wäscheschrank, 1 Läufer auf den Gang, 1 Wachstuchsteppich, 1 Badeteppich, 4 Kleiderhaken, 1 Schirmgestell, 20 Rouleaux, 18 Vorhänge, 4 große Vorhänge (Gardinen), 30 Leintücher, 60 Unterlagen, 30 Kissenüberzüge, 4 Tischtücher, 12 Servietten, 72 Handtücher, 3 Badetücher, 30 Deckenüberzüge, 36 Wischtücher, 6 Seegrasmatratzen, 6 Lavoire für das Operationszimmer, 12 Seifenschalen, 8 complete Waschtischgarnituren, eine Collection Eßgeschirre, Teller, Suppenschüsseln, Kaffee- und Milchkannen, Taffen, mehrere Präsentirbleche, 6 Bettpfannen, 7 Zimmerthermometer, 7 Spucknäpfe, 12 Nagel- und Kleiderbürsten, mehrere Handbesen und Schaufeln, 4 Ausgußeimer, 4 Wafserkrüge und 12 Wasserflaschen mit Gläsern. Offerten sind bis zum 20. l. Mts. bei uns einzureichen. Die freie Auswahl unter den Submittenten oder auch die Vergebung aus freier Hand behalten Bekanntmachung. Bei der Stadt Gießen ist noch eine Spritzenmeisterstelle zu besetzen und wollen sich darauf Reflectirende binnen 8 Tagen bei der unterzeichneten Behörde anmelden. Gießen, den 11. Mai 1883. Druck und Verlag der Brühl'chen Druckerei (Fr. Cbr. Bietsch in Gießen. Hierzu eine Beilage. Knabenanzüge für jedes Mer, in großer Auswahl zu ausnahmsweise billigen Preisen offerirt Frankfurter Waaren -Bazar 2858 6 Neustadt 6. Ö Casseler Pferdemarkt am 28., 29. u. 30. Mai W mit Prämiirung, Ausstellung, Pferderennen und § Pferde- u. Equipagen Die hehr, worben iinb weder außergewöhnliche । mhl crft mit dm fter Woche mieden Ähnliche Ereigni M. der irgend 4 Mit besonder W Aufenthalt Krömngsseierlichke W in der deut ManW St ^®NeiiS8i4n bei, at ’tafauifyi UW 6* btt r. f\We M ble * b, awt Dr z SU« Sri 2* Schiff Nett* '*> l tn Hilt her 1 $ «II KÄ dir tftler JN dem ( Vom 15. Mai er. ab ist der Billet- verkauf für die Personenhaltestelle zu Launsbach aus der Wirthschaft des Herrn Pfaff in die unmittelbar an der Haltestelle gelegene Wirthschaft des Herrn Philipp Rheinländer verlegt worden. 3400 Wiesbaden, den,14. Mai 1883. Kgl. Eisenbahn-Betriebs Amt. Freitag den 18. Mai, Nachmittags 2 Uhr, werden in der Flett'schen Hofraithe (Wallthorstraße) gegen Baarzahlung versteigert : 1 Dreschmaschine mit Locomobile, 1 Handwagen, 2 Betten, 2 Nähmaschinen, 1 Flügel, Kleiderschränke, Glasschränke, Sophas, Commoden, Tische, 1 Violine, 1 Conversations- lerikon u. A. Gießen, den 16. Mai 1883. C. Joh. Lenz, Dachdeckermeister. 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Die Lieferungsbedingungen sind auf der Registratur Großh. Direction aufgelegt. Offerten sind bis spätestens den 21. Mai, 6 Uhr Nachmittags, an die Adresse des Unterzeichneten, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, einzusenden. Gießen, den 15. Mai 1883. Der Eisenbahnbaumeister: 3402 Stegmayer. □ 18./5. Ab. 71/2 U. Conf. tt. Aufn. I. Gr. 3414 51 Ankauf von Lumpen, Knochen, Papier und Akten. Louis Rothenberger, Neuenweg 22. 3412 Suche einen gewandten und gebildeten jungen Mann, der schwimmen kann. L. Chr. Rübfamen. 3407 Ein Schneidergefelle gesucht von Johannes Weber, Schneidermeister' Rod heim a. d. Bieber._________ Gin schwarzer Guipüre Umhang imPhilosophenwald verloren. Dem Finder eine gute Belohnung bei der Gr pedition ds. Bl._______ 3394 3396 Perfectes Mädchen für Küche und Hausarbeit gegen guten Lohn nach Auswärts gesucht. Näheres bei der Exped. ds. Bl. 3398 Einen Hausburfchen sucht auf sofort Hermann Bogt, Bäcker, Seltersweg. 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