"" Wht; I Ster ;r^tirM7. -'^nnieth,n. ^ntroßt 5. ,*'?>8Ör» 1 cm Jttüer -'üdaL. '-Zimmer nebst ^«uficnitrajt. ■ Simmer, sowie '»uvcnniethevbe! 1 meines Hauses -'Eg zu Dir; -ischda-. ius 3 Zmu i 'm mmiethen z _c4mcnbcrgechi, ’1 Mines Hauses ZE :^Ä85O,,l säte I 13. ni*:«togi6 m vei- ^'cr.^näeibcrg. .. miniere ctaf S 'chen Hause ist Senz. ^rtmclcfal ja in tägtrplfl^ ist ’> U ii hi Lck-t« m ;y nermitthci. ^ibossttM 41 ünzeigm. ümmc suL ZLAechnje 11 r^sävchn n'raqe Freitag den 16. Februar Nr. 3N 1888. ießener Anzeiger Aurts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. g$tr<e Steuer-Commission beS Abgeordnetenhauses hat eine Resolution, betreffend bie Vorlegung von Gesetzentwürfen über bie Reform ber Einkommensteuer mit einer von 6000 «X ab faUenben Scala, bie Einführung ber Deklarattontzpflicht unb eine besondere Besteuerung des Einkommens aus Kapitalrente angenommen. — Mit Bezug auf das unbegtünbete, von ber „Kreuzzeitung" ausgehende Gerücht von bet Demission des Kriegsministers sagt die „Norbd. Allg Zig ", baß be- sovbers die Quelle bet Mittheilung überrasche, ba es derselben an Gelegenheit einer b ff er en Information nicht fehlen könne und man dort mindestens ebenso gut wie anderswo hätte erwägen müssen, daß es hier weder im Frieden noch im Kriege Sitte sei, eine Position während des Kampfes zu verlassen. — Dem „Börsen Courter" zufolge starb Richard Wagner auf dem Sessel in feinem Arbettskadiml; seine Gemahlin und Kinder waren um ihn versammelt. Der König von Bayern sandte noch in ber Nacht ein Beileibstelcgtamm unö bat, seine Wünsche wegen Beisetzung ober Uebc führung ber Leiche in die Heimath abzuwarten. In Venedig beabsichtigt man, eine allgemeine Leichenfeier zu veranstalten, zu welchem bas L ceo Marcello unb bie Bürgerschaft bie Jnit cttive ergreifen. Wagn r hatte vor wenig Tagen geäußert, Parsjfal werbe fein letztes Weik sein, unb auf bie Frage: Warum? erroibertc er: „west er sterben werde". Aachen, 14 Februar. Das hier gefiirenbe Richard Wagner-Theater unter ber Xtredion Angelo N umann's beabsichtigst' anläßlich des Todes R chard Wagners, daS Theater heute zu schließen. Da dies anbeim^tig für unzulässig erachtet wurde, dstchloß die Dwection, die vollständ ge Einnahme ber heutigen Vorstellung als Grund - stock eines für den unmündigen Sohn Richard Wagner'- sicher zu stell.nden Capltals zu bestimmen. Die Direction glaubt damit einen schuldigen Akt der Pietät zu begehen unb wird sich an die sämmtlicken beutschen Theater mit der Ausforberung wenden, bem gegebenen Beispiele zu folgen unb ben Gedanken zu verwirklichen, ber von dem Dahingegangenen noch in einem Scheiben aus Venedig an den Director des Richard Wagner-Theaters ausgesprochen wu'de. Wagner sprach in bem Schreiben vom 13. Januar er., vielleicht im Vorgefühl seines Tobes, den Wunsch aus, so lange d-m Leben erhalten zu bleiben, bis es ihm vergönnt gewesen sein würbe, seinem einzigen noch unmündigen Sohne Siegfried eine sichere Zukunft gegründet zu haben. Hamburg, 14. Februar. - Die „Hamburgische Böisenhall-" erfährt aus guter Quelle, ber Senat werbe heute Abenb in ber Sitzung ber Bürgerschaft beantragen, die Zollanschluß-Angelegenheit von ber heutigen Tagesordnung abzusetzen. Straßburg, 15. Februar. Der Papst entband ben Bischof Räß auf besten bringende Bitte von ber Vcrwcstiung ber Straßburger Diöcese unb übertrug dieselbe gleichzeitig dem zum Administrator ernannten Bischof Stumpf. Agram, 15. Februar. In ber Nackt wurde ber Geldpostwagen im Walde bei Betzowitza nächst Sissek ausgeraubt. Der Postillon unb die Bedeckung sind erschlagen aufgefunben worben. Paris, 14. Februar Freycinet, der den Präsidenten ber Republik seit längerer Zeit nicht geieben, hatte heute Vormittag eine Unteerebung mit demselben, da der Pkäsident den Wunsch ausgesprochen hatte, sich mit ihm über die Situation zu unterhalten. Bei dieser Gelegenheit ist Herrn Freycinet kein Anerbieten gemacht woidm, es konnte sich somit auch nicht um Annahme ober Ablehnung handeln. Freycinet beschränkte sich daraus, dem Präsidenten Grevy seine Eindrücke unb Beobachtungen Über bie Lage darzulegen. Wahrscheinlich wird ber Präsident ber Republik alsbald den Rath ber Präsidenten beider Kummern einholen. Das gegenroä tige Cab niet scheint, obgleich es seine Demission gegeben, die Geschäfte noch eine bestimmte Anzahl von Tagen fortfübren zu sollen. Venedig, 14. Februar. Der Tod Richard Wagner's erfolgte gestern Nachmittag 4 Uhr in Folge eines Herzschlags, dem starke asthmatische Beschwerden voran- gegang.n waren. Wagner hatte tn der letztenZeit wiederholt an ähnlichen Beschwerden gel lten, ohne daß von Seiten der Aerzte hierin ein Grund zu ernulichen Befürchtungen erb! ck' worden wäre. Auch gestern Morgen befand sich Wagner noch vollständig wohl; gegen Mittag stellten sich die asthmatischen Beschwerden em, nahmen aber erst gegen 2 Ubr einen beängfiigenbtn Charakter an. Die Leiche soll, wie es heißt, nach Bayreuth überführt werden. New-Uork, 14. Februar. Nach Meldungen aus Cincinnati hat das Waffer des Flusses zu fallen begonnen. Die Zahl der Opfer an Menschenleben in den UeberschwemmungS'Gebieten wird in neueren Berichten erheblich niedriger geschätzt, bestimntte Angaben liegen noch nicht vor. Die Zahl der in Folge der Ueberschwemmung arbeitslos gewordenen Arbeiter wird auf 35,000, die Zahl der unter Wasser stehenden Häuser aus ca. 1000 angegeben. Lokale-. W. Gießen, 15. Februar. Ein glänzendes Zeugniß für den Wohlthätigkeitssinn und Kunstgeschmacl der Bewohner Gießens boten die Woblthätigkeits-Vor- ftellungen, die ein zahlreiches Publikum in ben schönen Räumen unseres Gesell- schaftshauses versammelt hatten. Galt cs buch, einem eblen Zwecke zu bienen, ben Armen, bie durch die Wuth ber Elemente ihr Hab unb Gut verloren haben, Unterstützung zu schaffen unb gleichzeitig anderseits an Genüssen theilzunehmen, wie sie in solcher Fülle wohl selten geboten werben. — Schon seit längerer Zet war es im Publikum befann geworben, baß von allen Mitwirkenden kein Opfer gescheut worden wärc, um bie Aufführungen zu wahrhaft glänzenben zu gestalten, und oaß darin nicht zu viel g sagt wurde, bewies der rauschende Beifall, von dem aüc Nummern beS reichhaltigen Programms begleitet waren. Schon ber Prolog, von einer hiesigen Dame mit Wärme unb Verstänbniß vorgetragen, rief eine weihevolle Festesstimmung hervor, bie durch bas liebliche Bild „Wohltdätigkeit" noch gehoben würbe. Die packenden Gegensätze des^Reichlhums unb ber Dürftigkeit, mild verbunden durch bie zarten Regungen wohlthäi-gen MittheilenL und bankbaren Entgegenkommens fanden namentlich in ber lieblichen Kindergruvoe eine wirksame Wiedergabe. Nicht minder gefielen die beiden anderen lebenden Bilder „Gutrune" unb „der Krieger Heimkehr", ersteres aus dem Poesiensckatz ber Deutschen, letzteres wahren Totgängen ber l tzten Jahrzehnte entlehnt Der Applaus, ben diese Nummern hervvrriefen, galt sowohl den reizenden Gruppirungen als auch der glänzenden Pracht der Costüme, bie von bem Geschmack ihrer Träger ein beredtetes Zeugniß ablegten. Auch Solovorträge unb Theaterstücke würben wirksam zu Gehör gebracht. Noch sei es uns erlaubt, ber vorzüglichen Ausführung einzelner Männerchöre zu gebenkm. Nur wer die Schwierigkeiten kennt, bie selbst musikalisch geschulten Chören aus bem Ernstudiren von a capella- Gesängen erwachsen, wirb bie Leistung unserer geschätzten Dilettanten zu würdigen wissen unb an bieser Stelle sei allen habet Betheiligten für biefen Kunstgenuß befonberec Dank gesagt. Vermischtes. Darm stabt, 13. Februar. Die 18. Sammelliste über die Beiträge für die Wafjerbeschädigten zeigt als Gesammtsumme bis jetzt 673 219,14 J4 auf. Bodenheim, 12. Februar. Die Hochöfen unb sonstigen Werke in Essen, in Westphalen u s. w. haben ben überschwemmten Gemeinden tn ber bereitwilligsten Weise jeden Bedarf an Schlacken, zum Auffüllen ber Zimmerböd'n, gratis zur Der-> fügung gestellt. So trafen hier btefer Tage nicht weniger als 160 Waggons solcher Schlacken ein, auch für Laubenheim unb Nackenheim sind Sendungen unterwegs. Während bei unS dieses Material sehr schwierig zu beschaffen ist, ist es für die dortige fabrikretche Gegend geradezu eine Wohlthat, wenn man die Schlacken abnimmt. Viele Leute haben die Schlacken sogar durchsiebt unb einen ganz vorzüglichen CoakS gewonnen. — Nächst dem Kaiser ist der Feldmarschall Herwarth von Bittenfeld das älteste Mitglied ber preußischen Armee, er würbe 1813 Offizier und 1863 General Graf Moltke würbe 1822 Offizier. Von den j tzigen Corpscommanbanten ist einer (Blumen^ Ihal) Offizier von 1827, einer (Manteuffel) von 1828, einer (Barneckow) von 1829, zwei lPape und Tümpling) von 1831, einer (Schachtmeyer) von 1833. zwei (TreSkow und Thile) von 1835, drei (Obernitz, Schloiheim und Dannenberg) von 1836, einer (Graf Brandenburg) von 1837 einer (Sttehle) von 1841, einer (Witzendorff) von 1842 und einer (Prinz Albrecht von Preußen) von 1847. Zehn von ihnen sind von ber Infanterie, fünf von der Cavallerie. Die Divisionscommandeure stehen zum größten Theile in demselben Alter wie die commanbirenben Generale: ber älteste ist 1836, der jüngste 1850 Offizier geworden, auch von den Brigabecommandeuren ist ber jüngste Offizier von 1850. Die OffizierSpatente der Obersten sind aus ben Jahren 1844-57, bie ber Ober'tlieuiencmts aus 1850—59, bie der Majors aus 1852—63, die ber Hauptleute unb Rittmeister aus 1859—69 und bie ber Premterlieutenants aus 1868—74. Die ältesten Secondeli.'utenants sind seit 1871 Offizier. Von etwa 1360 Hauptleuten haben 255 bas 25. Dienstjahr überschritten. Nach dieser Zusammenstellung würbe der im 20. Lebensjahre Offizier geworbene Secondelieutenant tn einem Atter von 45 Jahren Major unb im 58 Lebensjahre Oberst werden können. Kassel, 11. Februar. Der „Franks. Ztg." schreibt man von hier: Wie meldeten vor einigen Tagen, daß in Folge der Untersuchungen, welche wegen der Befreiungen vom Militärdienst im Bereiche des 11. Armeekorps und in Elsaß-Lotbringen geführt werden, uter höhere Militärärzte plötzlich suspendirt worden seien. Wie wir j tzt zu derselben Angelegenheit hören, erregt eö allgemeines Aufsehen, daß zwei von diesen Aerzten vor einigen Tagen plötzlich „an Herzlähmung" gestorben sind- Auffallend! Codlenz, 12. Februar Die Gesammtsumme der eingegangenen Beiträge für bie Unterstützung ber Ueberschwemmten des Re-ierungsb zirkS Codlenz bei dem Oberpräsidenten ber Rh'inpiovinz, bezw. bei dem Prooinzial-H'lfscomtte belief sich bis zum 9. d. auf 828,190 X 39 sE'ne Katastrophe auf dem Eise.) Wie aus Quimper (Frankreich, Departement Finstterei gemeldet wird, war bie genannte Stabt vor einigen Tagen ber Schauplatz eineS entsetzlichen Unglücks, welches nur burch ben bobenlofeften Leichtsinn heroor- gerufin werden konnte. Für ben 3. Februar war nämlich bie Veranstaltung eines costürnirten EisfefteS beschlossen worben, welches auf einem nächst ber Stabt gelegenen Te-che, welcher zugefroren war, abgehaltm weiden sollte. Während noch in den Nachmittagsstunden des bestimmten Tage« an den nöthigen Decorirungen auf dem Teichufer gearbeitet wurde, schlug ber seit acht Tagen andauernde Frost in mildes - [Ortol11 Mr üba W j-lMs über b ZM-1'5® £nl$- Sw 3U M; 11,45 *!iki**- n>ar ^Öfhdbarv > A’;: MM und Buchen-Scheitholz, 1) Stück Rmtr. Nadel-Knüppel, 2) 190 Mtr. 1058 Neidhart, .Gerichtsschreiber des Gr. Amtsgerichts. 1063 Nicolaus. zur Bau-, Werk- und Nutzholz: 1,75 der Wäsche für der Oesen und der Senkgruben A. 93ramm. 1013 Müller. 1075 Hospitals. wähnte Vureau portofrei einfenden. Gießen, den 14. Februar 1883. Kroßh Direktion des akademischen Knüppel, Stock, Wellen, 8 bis Mtr. Milch, Butter und Eier, Bier, Eis, wald, District Embach, Hegheck Ameisenkops, zur Versteigerung: Rm. 119 6 Rmtr. ff I|feit8<8pti llricrts Gcseü- } J b'CCtB, dn i iibfii, Unters Bä, wie sie ta 8<1 war es iw si'-H! worb« bann «ich! d. fiimmmi *: tun h'.tsiz« ^fifSmT.mnng 3 enrbt. Kiku durch de Stück h tf Bekanntmachung. Nachstehende Bedürfnisse des Großherzoglichen akademischen Hospitals zu Gießen für das Jahr 1883/84 sollen 2) Das Reinigen das Personal, 3) Das Reinigen Herde, |n der Privatklagesache des Gemeinderaths Johannes Bierau L in Wieseck, Privatklägers, gegen den Schmied Jost Rein daselbst, Angeklagten, wegen Beleidigung hat das Großh. Schöffengericht zu Gießen am 25. Januar sängniß und in die Kosten — einschließlich der dem Privatkläger erwachsenen nothwendigen Auslagen verurthellt. Angeklagter wird im Uebrigen freigesprochen. 3) Dem Privatkläger wird das Recht zugesprochen, den entscheidenden Thell des Urtheils auf Kosten des Angeklagten innerhalb 8 Tagen, von Zustellung einer Abschrift des Urtheils an gerechnet, einmal im „Gießener Anzeiger" bekannt zu machen. Die Richtigkeit der Abschrift der llrtheilsformel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urthells bescheinigt. Gießen, den 2 Februar 1883. Anfang Morgens 9 Uhr in der Embach auf der Chaussee am Buchen- Brandholz, 11 Uhr an den Buchen - und Fichten-Stämmen in der Embach, im Ameisenkops und Hegheck, 2 Uhr am Vrandholz daselbst. Steinbach, den 14. Februar 1883. Großherzogl. Bürgermeisterei Steinbach. 1057 Eine Kaute Mist zu verkaufen bei e. Goldenberg, Vöiuciigaffc. miesen. Gießen, den 13. Februar 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Freitag brn 16. Mär), Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Ortsgericht die Hos- raithe der Friedrich Graf Kinder Flur XXX1V/581, 94 Mtr. Hofratthe am Schießhaus, Rnr.*11/10, 231 Mtr. 119 MO. XXXIV/595H/W, 326Mtr. Garten das. meistbietend versteigert werden. Gießen, den 29. Januar 1883. Großherzogliches Ortsgericht. Handel und Verkehr. - ^Orient' Expreßzug.^ Man schreibt aus München, 10. Februar: Meinem Berichte über den Orient-Expretzzug (wie er officiell genannt wird) habe ich noch Folgendes über den Betrieb selbst nackzmragen: Die Züge verkehren wöchentlich zweimal und zwar jeden Montag und Freitag ab Konstantinopel, jeden Mittwoch und Samstag ab Parts. Die Fabrzett, die von Paris nach Konstantinopel nicht ganz 60 Stunden fragen soll, ist noch nicht definitiv festgesetzt und wurde vorerst vereinbart für Parts: ad 7 Uhr 30 M- Abends, auf den Zwtschenftattoncn tn München an 2,35 Nachm-, Wien 11,45 Abends, Varna 3,15 Nacdm.; an in Konstantinopel um 7 Uhr Morgens. tzotzverftngerung im Gießener Stadtwald. Montag den 19. Februar l. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in dem District Hochwarte nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Brennholj: Holzverfteigerung. Donnerstag den 22. Februar, von Morgens 9 Uhr, kommen in dem Steinbacher Gemeinde- Lus dem Wege der Submission Lieferung vergeben werden: 1) Fleischwaaren, 2) Backwaaren, 3j Spezereiwaaren, 4 5' 6 5 Uhr eingefehen werden. Unternehmer wollen ihre Offerten versiegelt und mit entsprechendem Ver- inerk bis zum 26. Februar 1883, I Nittags 12 Uhr, auf das oben er- Afche, Kehrichts rc., 5) Die Abgabe von Knochen und Gespül. Die näheren Bedingungen können Auf dem Verwaltungsbureau an den Wochentagen, Nachmittags von 3 bis 11 Eichen - Stämme mit 12,12 Fstrn., 2 Buchen- „ „ 1,75 „ Die Zufarnmenkunft ist auf der Grünbergerstraße an den Altentifch- bis 47 Ctm. Dicke, 4—10 Mtr. Länge, 23,90 Mm., Stück Fichtenstämme von 15 bis 239 52 106 2900 27 44 1700 1500 25 1883 für Recht erkannt: Angeklagter ist überführt und wird zu einer Geldstrafe von 20 JL eventuell 6 Tagen Ge- 45 Ctm. Dicke, 12—18 Länge, 95,05 Mm., 77 Fichten-Derbstangen von 13 Ctm. Dicke, 8—15 Länge, 10,61 Mm. eyr Pr bje kr ip cdi fawobl btc 3t, tv. löfl drv ’rlcwrträfit od tit M t ?-e Lch-irnz- Tü W>1 würbiga brionbnt: 7) Formulare, Drucksachen und -8) Schreibmaterialien. Ferner werden ausgeboten: 1) Die Unterhaltung u. Bepflanzung des Gartens, 4) Das Reinigen und Fortschaffen der Abfälle, fintm b‘m ikn” "l'Kn »•Äft g® Salbt bet «fachis — das Fest war gerade rm besten Gange — als die entschliche, von allen Einsichtsvolleren aber vorausgesehene Katastrophe eintrat Die Eisdecke brach und wie mit einem Zauberschlige verschwand eine Gruppe von vierzehn Personen, welche eben im Begriff waren, ihre Evolutionen auszusühren, von der mondbeschienenen Flache. Wwsch" Schrecken ergriff nun bte übrigen Gaste. Anstatt den Verunglückten zu Hilfe u eilen, rannten sie schreiend dem Ufer zu. Als die ersten Rettungsmatzregeln ergriffen wurden, waren bereits fünfzehn Minuten seit der Katastrophe verflossen. Die Verunglückten waren Söhne und Töchter der besten Familien der Stadt und standen im Mer von 16 bis 24 Jahren. In einem eigentümlichen ßtd)te erscheint bei diesem Vorfälle die Mairie Quimpers auf deren Befehl sämmlliche auf das Unglück Bezug habende Depeschen tnhibirt wurden. (!) „ Stock, „ Wellen, Weichholz-Wellen, Buchen-Stämme von 32 kvni-e rfrbi £fl M. " , kcrtflöW® /ffr ßtv g'Jjte solcher „ luuatoegö. % c- i6t bte jfn abnnnml 'jüjl d)tn lsoav bol M ’ ,6 1*30. 7 2^* * 2*15 3^ . . A' **& 1Hie d i «*« t -- Rm. Buchen 581 Eichen 15 Scheith. Prügclh. Stockh. Reish. Rm- Wellen. 145 5110 6 50 Von Konstantinopel ist die Abgangszeit auf Mittag 12Vz Uhr festgesetzt, Ankunft in Paris am dritten Tage um 6 Uhr Abends. Für Oesterreich und Süddeutschland wird das Zustandekommen des Projectes als ein Erfolg auch auf wirthschaftltchem Gebiete anerkannt. Deutscher Schulverein. Die hiesige Section des über ganz Deutschland und allüberallhin, wo Deutsche wohnen, verbreiteten Deutschen Schulvereins tritt nunmehr in das zweite Jahr ihres Bestehens. Sind auch die Wirkungen des allgemeinen Deutschen Schuloeretns, wie zu erwarten, feine augenfälligen gewesen, so sind sie doch keineswegs unbedeutend geblieben, wie der aufmerksame Beobachter wohl bemerkt haben wird. Der Schulverein hat sehr entschieden die Beachtung der deutschfeindlichen Parteien gefunden und er wird sie, je länger desto mehr, finden und das ©einige dazu beitragen, dem beabsichtigten Ver- nichtungskampse einen Damm entgegen zu setzen. Mögen alle Diejenigen, welche ein warmes Gefühl für den Druck und die Quälereien haben, unter denen unsere Stammesgenossen an der Ostgrenze deutscher Cultur durch nichtswürdige Verfolgung zu leiden haben, dem Verein beitreten, um auch ihrerseits mindestens etwas Weniges in dieser heiligen Sache zu thun, wenn sie zu directerem ©rngreifen feinen Beruf und keine Gelegenheit finden! Jene blicken auf uns: wir, im gesicherten Besitze unserer höchsten nationalen Güter, dürfen ihnen unsere Thetlnahme in dem schweren Kampfe nicht versagen. Demnächst wird hier die zweite General-Versammlung stattfinden. Namens des Comite's: Hoffmann, d. Z. Vorsitzender. r Anzeiger. Holzverfteigerung in der sürstl. Oberförsterei Lich. Im District „Langberg" bei Mühl- sachsen sollen versteigert werden: Montag den 19. Februar: 47 Rmtr. Eichen- u. Kiefern Prügelholz, 152 Rmtr. desgl. Stockholz und 2090 Wellen desgl. Reisholz. Dienstag den 20. Februar: 198 Fichtenstämme von 15—32 Ctm. Durchmesser und 14—23 Mr. Länge mit 115,76 Cbm., 107 Kiefernstämme von 15—26 Ctm. Durchmesser und 12—20 Mr. Länge mit 49,69 Cbm., 510 Fichten-Derbstangen mit 54,82 Cbmtr. und 133 Kiesern-Derbstangen mit 22,74 Cbmtr. Inhalt. Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr bei den: Pflanzgarten. Lich, den 10. Februar 1883. 992 Wimmenauer. Aeilgeöotenes. 120—140 Ctr. Dickwurz zu verkaufen. 1062 Gerhard Rohrvach, Wieseck. Adami im Ritter. I. A. Busch Söhne. Heiur. Kinkel, Conditor. C. G. Kleinhenn. Ed. Lind, Conditor. Carl Schwaav. Heute (Donnerstag) treffen ein: Schellfische und Schollen auf Ei» 1066 J. A. Busch Sänne. Zungen in Gelee (feinste Marke), Frühstücks-Zungen, Lamm-Zungen, Aal in Gelee, Hummer in Dosen, Cervelatwurst, feinste, Sardines ä l’huile empfiehlt 007 Emil Fischbach. 944 in Giessen. Knorr'S Hafermehl, Erbsenmehl, Bobnenmehl, Linsenmehl, (Herftenschleim- mehi, Grünkornextraet Weibezabn s Hafermehl Amerika«. Hafergrütze, Deutsche Hafergrütze, II. Serie der Nürnberger Kunst - Gewerbe - Lotterie Ziehung am 15. März d. J. 1000 Gewinne im Werth von aw 50 000 Mk. -9S T jT.r] (für Frankatur Loose a 1 Mk. ^»67inxnl-iste 20 Plg beizufügen), sind zu beziehen von der Lotterie-Direction i. Nürnberg Verkaufsstelle bei Oarl Ijclir- inuiid und Julius Wallacl» empfiehlt 92 Emil Fischbach. Hern;m«eih’* Itthnwoll© zum augenvlicklichen Stillen jeden 8almschmerzcs, Depot ä Hülse 30 H bei Coiffeur Gustav Gerhardt.141 Eine große Parthie wollene Kinderstrümpfe und Gamaschen gebe unter Einkaufspreis ab. 1068 Robert StuM, Neustadt. Süss-Rahmbutter empfiehlt Carl Schwaab's Delicalessenhandlung. 1070 Waschbütten, selbstgefertigte, empfiehlt in großer Auswahl billigst Wtlh. Kohlermann, Küferei und Holzwaarenhandlung, 762______________Neustadt 15.___ Eiugem. Früchte „ Erbsen, „ Bohnen, „ Spargel, Champignons, Trüffel, Perlzwiebeln, Oliven, Preiselbeeren l~ Eingem. Zweticheu | ° empfiehlt in besten Qualitäten billigst 908 Emil Fischbach. von Hamburg bezogen offerire ich bei Abnahme non Brevetee en France ct ä l’Etranger. 1 Ohr. Wallenfels 1051 1069 Sonntag den 18. Februar: 1061 wozu ergebend ein lad et -l. Stern, Matter. 1067 Darmstadt. 442 523 Dampfschiffe des Norddeutschen Die Lloyd in Bremen fahren regelmäßig Mittwochs und Sonntags^nach Amerika M. Abraham in Mainz und 698 1065 16.2. 8 Uhr. Ball. s V 8. SS 364 miethen. Wohnung im 3. Stock zu ver- __Obergücerinspcctor Nies. Die obere Etage meines Hauses finden Schüler oder Schülerinnen in einer anständigen Familie. Au erfragen in der Exped. ds. Bl. vbo Billiger als mindestens 5 Pfund Rechnungsabhör. Neuwahl zweier durch das Loos ausscheidenden Mitglieder des Aufsichtsrathes. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. Der Dorfitzende des AuffichtsratheS: Bierau. dessen Agenten E. W. Dietz Nachs., Gießen. Nie Spiegelberger, Butzbach. 3. Schulhof, Friedberg. PH. Zimmer, Lich. Herm. Logt, Reichelsheim. L. M- Schloß, Alsftld. Pension mit Zubehör ist zu vermiethen und sofort beziebbar.__©11o JTcmpff. 583 Ein Familienlogis im Vorderhaus zu vermiethen bei Jos. Mannbergcr, Neuenweg. Liqueurs zu führen. In Giessen bei Emil Elscllbacll^ H. Kinkel, Condilor und Carl Schwaab’s Delicatessenhandlung. l I» ?'*«!! Vorschuß-Verein ;u Wieseck, e. O. Generalversammlung Dienstag den 20. Februar l.J., Abends 8 Uhr, bei Hrn. Gg. Dorseld. Tagesordnung: aciue Vermischte Anzeigen. 982 Ein braves Mädchen mit guten Zeugnissen gesucht. Liebigstraße 9. "1Ö16"Schüler finden gute und liebevolle Pension. Wo? sagt die Exped. d. Bl- 950 Ein warten am Nahrungsberg zu verpachten oder zu verkaufen- Näheres bei M. Wallbott, Bahnhof. Man verlange auf der Flasche die vierte sind sodann I lüu Die Destiilerie der Abtei zu Fdcamp fabricirt ferner den Alcool de Menthe und das Melissen-Wasser der Benedictiner, vorzügliche, äusserst gesundheitsfördernde Mittel 403 Mainzer Kirchenbaulotterie 4 Klassen. Mark 337,980 Gesammtwerth Gewinne in ungeprägtem Golde und Silber, Brillanten, sowie Industrie- und Kunst-Gegenständen. Haupttreffer: Mart 100,000, 25,000, 20,000, 15,000, 12,000, 10,000, 5000, 3000, 2000, 1000 u. s. s. Loose für nächste Ziehung 2 Mark — ~ Gencraldebit der Mainzer Kirchenbaulotterie 1054 Moritz Strauß junior in Mainz. IV in!‘a0 ja -Die te*; r.hto 11 «fi 1046 Wäsche zum Waschen und B ü g e l n wird angenommen in und außer dem Hause. Näh. bei der Exped. ds. W Verantwortliche Redaction: A. Schcyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) >n Gießen. Kaffee garantirt rein und gutschmeckend, feinere Sorten höher. Benedictiner-Liqueur ist bei den Nachfolgenden zu haben, welche sich schriftlich verpflichteten, keine Nachahmung dieses Frische Schellfische, „ Bratbücklinge emp> stehlt Carl Schwaad's DclicatcffenljanMimg Wermiethungen. 1060 Ein kleines Logis zu vermiethen. W. Loder, Brandgasse. ^071^De^^tö?mernes^äü7^^ mer, Robinet, Küche, Speisekammer rc-, mvermiethem^W^^rver^Li^ 7!??^S^chonegeraunng?^e^ gewünscht mit Logis, per 1. März oder 1. April zu vermiethen. Näheres bei der Exped. ds. Bl. 734 Familienlogis von 5 Zimmern mit allem Zubehör zu vermiethen. Alicenstraße 22. 293 Alicestraße 26 ist der 3. Stock, bestehend aus 6 Zimmern mit Zubehör, vom l. März 1883 an 311 vermiethen. Professor Dr Tasche. iTs Die Parterre-Wohnung in meinem Hause ist an eine stille Familie zu vermiethen. LouiS Scheid. Destiilerie der Abtei zu Fecamp (Frankreich) Echter Benedictiner-Liqueiir vortrefflich stärkendes Verdauungsmittel, der beste aller Liqusure Fh, Weller. ”1055 Ein Mädchen, welches kochen kann und alle Hausarbeit, Waschen, Bügeln 2c. versteht, sucht Stelle bei einer feineren Herrschaft per 25. März ds. Js. Näh, bei Frau Brasch, Seltersweg Ix 1064 Eine freundliche Wohnung, Hochparterre oder 1. Stock, wird zu miethen gesucht von Frau Prof Mettenheimer. «UiVSV Mk * verleihen durch a 70, 80, 90 und 100 Gebrannt, fein und reinschmeckend, h v. w in 5^ Md -1":; «s.Mk ui S*.- S JÄt ^7'°-°. * - Schüler finden flute Pension. Wo? sagt die Exped. d- Bl. 960 1004 Ein Lehrling gesucht. Ph. Mooh, Schuhmacher, Neustadt 30. 896 Ein möblirtes Zimmer ist monate- weisc auf sofort zu vermiethen- Wilh. Böger, Seltersivcg. 1002 Eine Familienwohuung, 4—5Zimmer nebst Zubehör, Lagerraum, Pferdestall und Gartenantheil, zu vermtethen- ________________l>r. Wfhet'1. >zwei schön möblirte parterre Zimmer siill) per 1- März zu vermiethen. 966 Schillerstraße Nr. 9. 972 Eins, möblirtes Zimmer an einen auch zwei Herren sofort zu vermiethen. ^Bahnhofstraße 12, Hinterhaus. 796 Eine Familienwohuung zu vermiethen, per 1. März beziehbar, bei Wilh. Lange, Backer. 34 Ein kleines Familienlogis zu ver- miethen. Kaplansgasse 18. 1049 Ein Zimmer mit oder ohne Möbel zu vermiethen.Wetzsteingasse 33. Für Land «. Ackerwirthe. I Engi. Futterrüben-Samen. Diese Rüben, die schönsten und ertragreichsten von allen jetzt bekannten Futterrüben, werden 1—3 Fuß im Umfange groß und 5, ja 10—15 Pfd. schwer, ohne Bearbeitung. Erste Aussaat Ausgangs März oder April. Zweite Aussaat Juni, Juli, auch Anfangs August auf solchem Acker, wo eine Vorfrucht abgccrntct, z. B. Grün- futter, Frübkartoffeln, Raps, Lein, Roggen. In 14 Wochen sind die Rüben ausgewachsen und werden die zuletzt gebauten für den Winterbcdarf aufbcwahrt, da die- xlben bis im hohen Frühjahre ihre Nähr- und Dauerhaftigkeit behalten. Das Pfund Samen größte Sorte fioffet 6 JA, Mttelsortc 4 JL Unter Vi Pfund wird nicht abgegeben- Aussaat pro Morgen 12 Pfund- II. Bokhara Riesen-Honig-Klee. Dieser Klee ist so recht berufen, Futterarmuth^mit einem Male abzuhelfen, denn er wLchft und gedeiht auf jedem letchten Boden- Sobald offenes Wetter eintritt, gesäet, gibt er im ersten Jahre 3—4, im zweiten 5—6 Schnitt. Unter Gerste und Hafer gesäet, mit letzterem zusammen geschnitten, gibt er ein herrliches Futter für Pferde, auch seines großen Futterrcichtbums wegen ganz besonders für Milchkühe und Schasvieh zu empfehlen. Vollsaat per Viorgen 12 Pfund, mit Gemenge 6 Pfund- Das Pfund Samen, ächte Driginalsaat, kostet 3 je. Unter 1 Pfd. wird nicht abgegeben- III. Schott. Riesen-Turnips, Runkelrübensamen. Diese Rüben werden im tiefgeackerten Boden 18—22 Pfd. schwer. Das Pfund kostet 1 JA 50 «ulturanweisung füge jedem Äluftrage gratis bei. Ernst Lange, stipperwiese, §ez. Stettin. Frankirte Aufträge werden umgehend per Nachnahme expedirt- 1952 W74 Eine Frau, im Kleidermachen und Weißzeugnäheu erfahren, wünscht ni und außer dem Hause Beschäftigung. Flügelsgasse 4. 1Ö53 Einen Lear*!«»« such! Carl Mette, Uhrmacher, Lindenplatz 1 “1072“ Ein Markstück gefunden. Von wem? sagt die Exped. ds. Bl. " 1073 'Eine Äm m e sucht Sckenk- d i e n st. "Näh. Lindenplatz 1, parterre.