leidig, »erben foß^ ’c ’P bem WaL wuturnen. ' Eießemr M» nine 9Wta|, MMMn n. nimm. ll<«NChUM. ‘rang. öohnunz im! tauften use, SS 20. M :4e[d)äft Mm M M SIK Karten. Sw (gute Küch®1 ld' ,T(!^ lja 9 «M-5, nbtbül'1®3'” K Lind--^ et AunS'lu 'K-L^ß >*Ä $.sM slr 16O Samstag den 14. IM l88a- Gießener Anzeiger Aints- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Bnreanr Schulstraße 7. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlshn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Pf. 65 »Mch-- -..«mb «»«*. d.b 'S* S * Ni *W*V °» »• 18,5 k“ ****■*». **■* b" 81“ - «-KL kSSÄK:?***. «W. - »>•»“'«« «*• >“ »”«•“”«bQ”n wirb b“e”'b“ ***- W.» Dm P..««.b d° P..°>, »--»»« 1/1 , V V V Hl V4 H IV* " Nr. 12 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 10 /-M-, enthält: 1883. Vom 2. Juli 1502.) (Nr. 1883. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. baues. Vom 4. Juli Gießen, den 12. Juli 1883. « „,.d W.«,. ... öffentlich«« W ,»* d.b -« S <° d-- 26.8.6-., N. «.»«W N. M ** **■ ** * * * 6,w" Fnsten dadurch nrcht unterbrochen. vr Boekmann. ---------------- Nr. 12 des mercys-^eietzviunv, MX, Ä 8 d-- Mn». »nd d-, i;»yg: Nr. 13 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 11. l. M., enchält : «? -<8“”” Politische Ueberstcht. Gießen, 13. Juli. cyn der Politik herrscht jetzt die sommerliche Ferienstille in ihrem vollen Umsange und es hat auch nicht^den Anschein als ob.diesilbe durch große und unerwartete Ereignisse unterbrochen werden sollte. Ernste Ver. Wickelungen zwischen den europäischen Staaten sind nicht zu befurchten,.wen es auch hier und da an mancherlei kleinen Reibungen nicht fehlt welche nd si n zu jeder Zeit vorzukommen pflegen. Ungelöst steht noch Frankreich und China wegen Tongking da und über dessen schließlichen Ausga g läßt sich noch nicht das Geringste mit Sicherheit Vorhersagen; em ftanMsch- chinesischer Krieg würde aber für diejenigen Staaten, welche beim Handeln - kehr mit China am meisten betheiligt sind — darunter in erster Linie Cngl und Deutschland — schwere Nachtheile im Gefolge haben und es steht day zu hoffen, daß die europäische Diplomatie die Differenzen zwischen Frantrel ) und China noch zu schlichten wissen wird. Ein Feld gemeinsamer Arbeit habe: die europäischen Regierungen in der Bekämpfung der von Egppten her Lohenden Choleragesahr gefunden und sind allerwärts umsassende Anstalten Atroffei, um den unheimlichen Gast von den Küsten Europas fern zu halten. Auch i preußische Regierung hat für ihre Häsen geeignete Maßregeln gegen die Cm- schleppung der Cholera angeordnet, wobei es seltsam berührt, daß von er gleichen Vorgehen der übrigen deutschen Seeufer-Staaten noch nichts bekannt ist; hoffentlich erfolgt in dieser Angelegenheit bald die recht wunschenswerthe X? dem Gebiete unserer inneren Politik spielen die Erörterungen über die jüngste Note des Kardinal-Staatssecretärs Jakobim un u er den hierdurch veranlaßten gereizten Artikel der „Nordd. Allg. Ztg. 9^en., Kurie noch immer die Hauptrolle. Die klerikalen Organe sprechen sich ub r den erwähnten Artikel sehr entrüstet aus und sragen, wie die „Germanra es aethan, ob eine derartige Sprache gegenüber einer Macht , ber welcher Preuße einen Gesandten unterhält, denn am Platze sei. Die confervatwen Blatter ftn augenscheinlich in Verlegenheit, wie sie sich Angesichts dieser entschlossenen S bm 3meCf beS $et'einS ”°n ^Jn Auftrag ^Präsidiums des Laudespferdezucht-Vereius: Stammheim, den 10. Juli 1883. Udf, Rullmann. __________________ Wracke eines der Reaieruna nahestehenden Organs verhalten sollen, da sre es weder mit^ der letzteren, noch mit der Kurie und dem Centrum zu verderben wünschen- die liberale Preffe giebt meistens der pessimistischen Stimmung Ausdruck^ welche in liberalen Kreisen bezüglich des gegenwärtigen Sandes der kirckenv^litiscken ftraae herrscht. Währenddessen hat der Artikel der „Rordi. Alla Sta" in der Presse des Vatikans bereits ein lebhaftes Echo gefunden, welcker bervoraeht daß die drohende Sprache der „Nordd. Allg. Zlg. m oen leitenden Kreisen des Vatikans durchaus rüc^t ben 0ero“n%£brUbtfi§9eanabt hat. Das päpstliche Organ betont d.e G-nergth« de Vatans^'s an me äußerste Grenze der möglichen Conceffwnen zu geh , . in roenn si. Nachwahlen zum Reichstage bevor, ® nun einmal unzertrennliche Auf- Wahlkreisen wieder die vond « W°h ^rMohm°nden Ersatzwahlen findet am regung hervorzurufen. Die erste ver i ; Reichstagswahlkreis 20- JE in wegen vor- Herr Hanel, dessen Mandat aver ”°n ülti(? erElärt worden ist. Wie bei der gekommener llnregelnmbrgkeiten su ung g fomo(j( ein ^„servativer, als ersten Wahl, so stehen auch I tz aeaenüber; doch glaubt man in fortschritt- auch ein socmldemokratlscher Cani t geg n sein Mandat zu behaupten, lichen Kreisen, daß e H obroo^ ber Fortschrittspartei angehörig, vertritt in viesin^Dingen 2 ziemlich gemäßigte Anschauung, so daß seine Wiederwahl wünsch^Zlarer Proeeß-Afsaire spinnt sich anschnnend bis \ unendliche fort und fordert noch immer mancherlei für dre ungarische Jusüz. ---------®etr^'enb: 2t^attun9 be§ XIV' witt^einischen Turnfeste^. Während der Dauer des XIV. mittelrheinischen Turnfestes vom 14. bis 17. Ws«it?aen ^horhause^deS^Neustädttt eine NL7 SStTtiK 8ÄSJ?n 3«t L »«.«-Uh- 6«»«,. 12 m- 1-d-- *. * ’*"*8,S5?Ä 8,lS8*m ; T C j TI T TT ■ —————— — pflege bedenkliche Dinge zu Tage; vorläufig läßt sich das Ende des Proceffes noch nicht im Mindesten absehen. In Frankreich steht der politische Barometer auf Sturm. Die Mißerfolge des Cabinets Ferry in der auswärtigen Politik und seine bedenklichen finanziellen Operationen haben in der Kammer eine tiefe Verstimmung gegen das Ministerium hervorgerufen, die allem Anscheine nach tu den Debatten, welche noch in dieser Woche über die mit den großen Eisenbahngejchäften abge- schlosienen Verträge stattfinden werden, zum Durchbruch kommen wird. Dem Vernehmen nach ist in der Deputirtenkammer eine Coalition in der Bildung begriffen, welche aus den Republikanern, die Gegner der Eisenbahnverträge sind, ferner den Monarchisten und sonstigen dem gegenwärtigen französischen Cabinet feindlichen Elementen bestehen wird. Falls es dieser Coalition gelingt, die Eisenbahn-Conventionen zu Falle zu bringen, so ist der Rücktritt des Ministeriums Ferry unvermeidlich, was aber dem republikanischen Regime in Frankreich in Anbetracht des Umstandes, daß auf der einen Seite die Ultra-Radikalen immer energischer auftreten, während andererseits der Orleanismus wieder kühner sein Haupt erhebt, schwerlich zum Vortheile gereichen würde. — Die französische Deputirtenkammer hat am Dienstag anläßlich der Interpellation über die Tong- king-Angelegenheit mit 371 gegen 82 Stimmen eine Tagesordnung angenommen, welche das Vertrauen auf die Festigkeit und Klugheit der Regierung in der auswärtigen Politik ausspricht. Zum ersten Male seit den Tagen der Moskauer Kaiserkrönung hat sich Czar Alexander III. wieder öffentlich gezeigt. Es war dies am vergangenen Dienstag, an welchem Tage der Kaiser in Kronstadt über das russische Ostsee-Geschwader eine Revue abhielt, welcher auch die Kaiserin beiwohnte. Rach Beendigung der Revue kehrten die Majestäten sofort nach ihrer Sommerresidenz Peterhos zurück. Die mit großer Regelmäßigkeit aus Egypten eintreffenden „Cholera-Telegramme" lassen erkennen, daß die Epidemie an ihrem Hauptherd Damiette endlich in der Abnahme begriffen tft, während sie an andern Orten Unter-Egyptens jetzt größere Opfer fordert. Auch in Alexandrien ist ein Todesfall vorgekommen. Die Nachricht, daß die Cholera in Swatow (China) aufgetreten sei, wird von englischer Seite für unbegründet erklärt. — Die Angelegenheit des projectirten zweiten Suezkanals macht Fortschritte. Zwischen der britischen Regierung und Herrn Lesseps ist ein Abkommen getroffen worden, demzufolge erstere ihren Einfluß bei der egyptijchen Regierung dazu verwenden will, Herrn LessepS die Concession und auch das Kapital zum Bau des zweiten Suezkanals zu verschaffen. Als Gegendienst verlangt England die Anstellung eines britischen Seeosficiers als General-Jnspector der Kanal-Gesellschaft. Würzburg, 12. Juli. Der Rector Magnifikus willfahrte dem Verlangen der gegen den Ausruf für ein Luther-Denkmal Protestirenden (siehe die gestrige Nr. d. Bl.), bedauerte die im Aufrufe enthaltenen Ausfälle gegen die Katholiken und genehmigte den Anschlag des Protestes am schwarzen Brett. Hamburg, 11. Juli. Dw im morgigen „i/lnueolatt" erscheinende Veiordoung des Senats, Letuffenb tue gesundhettspolizetüche Controle der einen Hamburgischen Hafen anlaufenden Schiffe stimmt dem Inhalte nach genau mit der gleichen vom „Re-chtzanzeiger" publictrten Verordnung Preußens übernn. Telegraphische Depeschen. Wolff s lelegr. Correspondenz-Bureau. Berlin, 12 Juli. Der „Neichsanzeiger" veiöffentUchl das Zuckersteuergesetz und die Verordnung, berreffend das Verbot der Ein- und Ausfuhr von Pflanzen und sonstigen Gegenständen des Wein- und Gartenbaues. — Dte „Nordd. AUg. Ztg." sagt gegenüber der heftigen Erwiderung der „Germania": Die Regierungsvorlage vom 5. Juni habe dte Wirkung gehabt, übet die römische Kirchenpolit k derart aufzuklären, wie ein Stein über die Tiefe des Brunnens oder des Wassers, in welches er geworfen wird. Dte kirchlichen Erwartungen seien zu hoch ge- lpannt und hierin sei das Hinderntß für eine Verständrgung zu erblicken. Dte „Norddeutsches glaubt, der Verständigung zu dienen, wenn sie dazu beltragen kann, d-.e (Überschätzung kirchlicher Macht und staatlicher Bedürftigkeit herabzumtndern. — Die „Norddeutsche" schreibt: Der Besuch des Fürsten Orlow in Friedrichsruhe habe aus äiztlichen Einspruch unterbleiben müssen, obwohl der Reichskanzler gern s^nen russischen Freund gesehen hätte. Fürst Bismarck bedürfe noch aus lange Zeit hinaus der größten Schonung, Pflege und absolutesten Ruhe. Posen, 12. Juli. Die Strafkammer des Landgerichts hat nach mehrtägiger Verhandlung in dem Proceffe gegen die wegen Uebertretung des Socia- ilsten- und Vereinsgesetzes angeklagten 4 Personen heute das Urthetl gefällt. "Der frühere Student der Naturwiffenschaften, Stanislaus Padlelvski, wurde zu 2'. -^ Jahren Gefängniß und 3 Monaten Hast, der Stellmacher Adam Grzes- trewicz zu 2 Jahren Gefängniß und der Buchbindermeister Michael Slotwinski zi.t l1/2 Jahren verurtheilt. Gegen die beiden Ersteren wurde außerdem auf Zulässigkeit der Einschränkung ihres Aufenthalts erkannt. Der Maschinenschlosser Julian Bujakiewicz wurde freigesprochen. Mainau, 12. Juli. Se. Maj. der Kaiser hatte gestern mit dem Groß- berzog und dessen Familie einen Ausflug nach der Insel Reichenau unternommen und begiebt sich heute Nachmittag zum Besuch des Königs von Württemberg nach Friedrichshafen. Heute Abend beabsichtigt das Officier-Corps des 6. Badischen Infanterie-Regiments Nr. 114 auf illuminirten Dampfschiffen dem Kaiser vor Mainau eine Ovation darzubringen. Bremen, 12. Juli. Das heute erschienene Gesetzblatt veröffentlicht die Verordnung, betr. die gesundheitspolizeiliche Controle der die Bremer Häfen an- laufenden Seeschiffe. Wien, 11. Juli. Wie die „Polit. Corresp." meldet, hat der Kaiser den vom Innsbrucker Landgericht zum Tode verurtheilten Kutscher Sabadini, welcher nm 16. September v. Js. Oberdank und Genossen von Udine aus über die österreichische Grenze nach Ronchi gefahren habe, begnadigt und die Bemessung der Freiheitsstrafe dem obersten Gerichtshöfe anheimgestellr. Nyiregyhaza, 12. Juli. sTiSzu - Eszlurer Proceß.j Nach Verlesung der Obbukuous-Prvlokolle uns btr Gutachten der Sachverständigen wurde auch das Gutachten di-s Landessanttäisraths verlesen, welchem letzteren eine Mottvtrung nicht beigegeben ist. Daran schloß sich d>e Vernehmung der Universitäts-Sachoersländtgen, zunächst des Professors Belky, welcher sich im Sinne der Vertheidigers äußert. — Dr. Eugen Kitz, welcher der ersten Leichenschau und auch der späteren Obduktion beiwohnte, wird tnsbesondere über dte zwischen dem Protokoll betreffs oer erfien Leichenschau und dem Obouktionöprotokoll bestehenden Abweichungen als Zeuge vernommen und g-bt an, in Folge des Abenddunkels und der mangelhaften Beleuchtung seien tn Bezug auf die Messung, das Aussehen und dte Kleider der Leiche Jilthümer entstanden, dte bann später berichtigt worden seien. Prag, 12. Juli. Der Landtag hat in den Landesausschuß 3 Deutsch- liberale, 3 Czechen und 2 Conservative des Großgrundbesitzes gewählt. Pari-, 12. Juli. Nachrichten aus Tongking vom 3. ds. zufolge ist General Bauet am 15. Juni in Hanoi eingetroffen. Die Arbeiten zur Ver- theidigung von Haiphong seien beendigt und die Befestigung von Namdineh und > Hanoi in schnellem Fortgang begriffen. Die Verbindung zwischen der Citadelle ; der letzteren Stadt und dem umliegenden französischen Gebiete fei wieder herge- ! stellt. 3000 Mann Verstärkung würden noch erwartet und alsdann die militä- i rischen Operationen unverzüglich gegen Sontay eröffnet werden, wo der Feind in starker Anzahl gerüstet stehe. Ällexandrien, 12. Juli. (Telegramm des „Reuter'scheu Bureaus.") Innerhalb der letzten 24 Stunden bis gestern Abend 9 Uhr sind in Damiette 64, in Mansurah 89, in Talka 5, in Zifteh und Samanud 10 Personen, in Chibin-el-Kum 1 Person an der Cholera gestorben. Lokale». Gießen, 13. Juli. [14. Mittelrheinisches Turnfest.) Um vielfach geäußertem Wunsche eulgegenzukommen, hat bas Fest Comttä einen Extrazug der Oberhcsstschen Bahn etnrtchten lassen, welcher am Fe st-Sonntag, Abends 10 U h r,. von hier - nach Grünberg abgeht und auf den Zwischen st attonen anhält. Zu ! diesem Extrazuge haben Btllete aller Gattung Giltigkeit (einfache Btllete, Sonntagsbillete und Billete nut Festvcrgünstlgung). Unseren Gästen von den grünen Hügeln Grünbergs und benachbarter Orte ist es somit vergönnt, den Festsonntag bis zur späten Abendstunde auszunützen und hoffen wir, daß dies recht zahlreich und gründlich geschieht. — Der Festzug nimmt am Sonntag Mittag seinen Weg durch folgende Straßen: Abmarsch vom Wallthor durch Wallthorstraße—Ltndenplatz — Kirchenplatz — Schulstratze— Neuenbäuen- Gartenstraße — Ludwlgsplatz — Ludwtgsstratze—Blsmarckstraße—Ecke der Turnhalle —Süd-Anlage — Neuenweg — Seltersweg — Westanlage — Bahnhofstraße — Kaplansgasse—Kreuz—Mäusburg—Marktplatz—Marktstraße—Neustadt auf den Fest, platz. Durch diese Richtung ist somit fast der ganzen inneren Stadt Gelegenheit geboten, den Zug zu sehen. Hoffentlich werden unsere Turngäste auch von unseren Damen mit Blumenspenden begrüßt werden und unsere Bewohnerschaft wird es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, durch festliches Schmücken der Häuser der Sympathie für das Turnfest Ausdruck zu geben. — Berichtigend thetlen wir mit, daß kommenden Montag die hiesige Ruder- Gesellschaft keine Regatta, wie wir vorgestern meldeten, sondern eine Auffahrt veranstaltet. — Um die Besucher des Festes vor Schaden zu bewahren, machen wir darauf aufmerksam, daß dieselben sich vor „Taschendieben" in Acht nehmen mögen. — Kaiserl. Postamt Hal für bie Tage des Festes am Festplatz eu en Briefkasten anbringen lassen, welcher zu denselben Stunden entleert wird, wie die übrigen in der Stadt. Ferner hat, wie aus den amtlichen Bekanntmachungen im heutigen Blatte zu ersehen, Großh. Polizeiamt eine Polkzeistation im rechtsseitigen Thorhause vor der Neustadt errichtet. — Gleichwie im Jahre 1874 bat auch für das XIV. Mittelrhe'nische Turnfest Herr Eapellmetster Krausse emen Turnermarsch componirt. Das Motiv des ! Marsches ist das ja Allen wohlbekannte Lied: „Es steht ein Wirthshaus an der Lahn". Der Marsch ist sehr gefällig und dürften unsere Turner recht taktfest darnach marschiren. Vermischte-. Hasfenhausen (Amt Fronhausen), 10. Juli. Heute Nachmittag gegen 4 Uhr wurde der hiern eint AlGhri L machen wir büranj en mögen. piatz en en Briefkasten Bit btt übrigen in btt 'm heutigen Blatte ji horhause vor der Neu- itttlrhemische TuW irt Das Motiv dtS n Wirthshaus an btt r recht taktsest barnai iachMag gegen 4 H ; Häuser Weg von einen ! ni und ein dreijährige« j des heftigen Schlaget i er und sind voWndh , og heute früh %5 H iförftcrwotäoiß voi i, lief unter her K/rf. i an einem Sparren, Ms zur Dachrinne:, hauipltl ans näWi )U Steine W>W >mb und penetranten Ktn. ! mtmann in ®W , Ur ,3011t«»® Et l-,aar. Soldnck W bbunfil««6,§6tjS B und wann, * i«®st tiSS- f tn^^J Uli ** | In der PrivatKlagesache der Georg Oest's Ehesrau in Treis a.d. Lumda, Privatklägerin und Widerbeklagte, vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Curtmann in Gießen, gegen die Konrad WM II. Wwe daselbst, Angeklagte und Widerklägerin, vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Labroisse in Gießen, wegen Beleidigung, hat das Großh. Schöffengericht zu Gießen am 21. Juni 1883 Mr Recht erkannt: I. Die Privatbeklagte Will wird wegen Beleidigung in eine Geldstrafe von 10 -.1 so A f.t*w «d sm» Heinr. Weidenhaus, Beruh. Weidenhaus und Horn nut dem. Verkauf derselben beauftragt worden und allein hierzu berechtigt. . 4809 Das «rdnungS-Comitv. UfiMiH Der Verkauf der Familienkarten erstreckt sich an den XIV. Mittelrhcinisches Turnfest. Die Mitglieder deS Turnvereins Gießen versammel» fich zur Ausstellung deS FestzuaeS Sonntag den 13. Juli, präciS 1 Uhr. in der Turnhalle. 477ß Der Vorstand des Turnvereins Gießen. GIESSEN. XIV. Mittetrhemisches Turnfest am 14. bis 17. Juli 1S83: -vttsiv: 6(tu 1 Paar * < Zug-» Gieß« Seite Diejenic Wsigen Gesu fei der unteneid Hinsicht 1. Das baue 2. Die 3. Das 4. Dm a. G b.ß ei c. ei d. ei 5. Al' M K.H bt Heber Orb. ooin 28. - Bezug kam nicht gert Dan .. Seid un j6; kitt S"1 % An k »««in S* unkem Die eh * M 'N biit > fon: ('M «er! *** n, hu’ ,^ser ^^gen F