Nlchle , Pstmr.___ M., anbeta« ygettbe Hmm M nstaltsdirectm. WS- , Medicmalrath- em. ©ontnnr »«ch M|11 , md durch A^U Kbeömal dm »1 4045 ' svorstand. hihto ert smus'k. evjels Garten lütt, an weichem^ etzlar anslhlichn 'n der Unterzei^ nicht. nn, Rechtsanwal!, chlbst. Cngifch, dbjt. Holzapfel, , daselbst. Mietsch, ann i. P., Gietzea. nchtsbirector, daselbst ms Schloß Altenbulz er, Kreisarzt!.^ vr. Vogel, M l isanwalt, Marburgs 1 4031 if welche in GW neinbepfcge arbeitellD - Deisel MrDW nb des Kreises mit || i itt KennM ^ ' 4044 einer. Werksührer- ngler. , -düteriniPector' roll, Rentner. sM llw iiianlt g-ldn"""diS I Är1* J DchnungsrÄ. :inn, ■!» Director- Lontroleul- 133» Mittwoch dm 13. Juni 18S3. Meßmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. vurearrr Schulstraße 7. Erscheint ISglich mit «usnahme deS MSAlags. treiO vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bei mrch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Amtlicher Tyerl. Bekanntmachung. In Gemäßheit des § 9 des Gesetzes vom 13. Februar 1875 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden werden hiermit nachstehende Durchschnittsmarktpreise vom Monat Mai 1883 veröffentlicht: Hafer JU 15.—, Heu J4,. 6.—, Stroh JL 4.— per 100 Kilogramm. Gießen, am 9. Juni 1883. Großherzogliches Kreisamt Gießen. vr. Boekmann. ___________________________________________ Politische Ueberfkcht. Gießen, 12. Juni. Im Reichstage scheint noch in letzter Stunde eine friedfertigere und versöhnlichere Stimmung eingezogen zu sein, als diejenige, welche in den letzten Wochen im Hause vorzuherrschen pflegte. Wenigstens trug die zweite Lesung des Etats pro 1884/85 nicht im Entferntesten jenen persönlichen Cha- rakte'r den z. B. die Debatten über die Gewerbeordnungs-Novelle nur zu häufig annah'men, Alles wurde in rein geschäftsmäßiger Weife behandelt und so ist denn die zweite Lesung des Etats überaus rasch und glatt verlaufen. Wir tragen hierzu aus der Donnerstags-Sitzung noch nach, daß in derselben zunächst die Zuckersteuer-Vorlage in dritter Lesung angenommen wurde, worauf stch das Haus der Weiterberathung des Etats zuwandte und die Titel: Reichseisenbahnamt, Rechnungshof, Auswärtiges Amt, Reichsamt des Innern und Marine nach im Ganzen unerheblicher Discussion genehmigte. Auch am Freitag nahm die Etatsberathung einen rapiden Fortgang, nachdem der Abg. Richter-Hagen erklärt hatte, daß er seine Opposition auf einzelne Positionen und auf das geringste Maß beschränken wolle. In einer Viertelstunde war das ganze Ordina- rtum des Militäretats bewilligt und nur beim Extraordinarium erhoben sich Anstände, indem die erste Rate zum Kasernenbau in Hadersleben auf Antrag dös Abg. Frhrn. zu Franckenstein mit 119 gegen 97 Stimmen gestrichen wurde, ebenso wurden die Forderungen für die Kasernen in Jüterbog und Hofgeismar abgelehnt; dagegen fand der Rest des Militär-Etats die Zustimmung des Hauses. In demselben raschen Tempo wurden schließlich noch die Etats des Allgemeinen Pensions-Fonds und des Jnvaliden-Fonds, der Einnahmen aus Zöllen, Verbrauchssteuern und Aversen erledigt. Für Sonnabend wurde die Beendigung der zweiten Lesung des Etats pro 1884/85 erwartet. Die Tagesordnung des preußischen Abgeordnetenhauses vom Freitag bot wenig Jntereffantes dar, das Haus beschäftigte sich lediglich mit Petitionen und Anträgen. Zur Abwechselung wurde vom Abg. Lasten (Däne) auch einmal die dänische Sprachenfrage aufis Tapet gebracht, indem der genannte Abgeordnete, von seinen polnischen Collegen unterstützt, den Antrag einbrachte, daß in denjenigen Districten Nordschleswigs, in denen die Volkssprache hauptsächlich die dänische ist, letztere Sprache auch in den Volksschulen ausschließlich als Unterrichtssprache eingeführt sei. Herr Lassen hatte indessen hiermit wenig Glück, denn der Unterrichtsminister, Herr v. Goßler, wies treffend nach, daß die dem Laffen'schen Anträge zu Grunde liegenden Tendenzen nur geeignet seien, die Grundlagen der preußischen Monarchie zu erschüttern, worauf das Haus mit sehr großer Majorität den vom Abg. Jürgensen gestellten Antrag auf Uebergang zur Tagesordnung annahm. Für die Sonnabend- Sitzung bildeten die in abgeänderter Form aus dem Herrenhause zurückgekommenen Verwaltungsgesetze, die Kanal-Vorlage und das Strombaugesetz die Gegenstände der Tagesordnung. Verschiedene Blätter haben den Reichskanzler schon nach Kissingen abreisen lassen, während derselbe vorläufig doch noch in Berlin weilt. Auch gedenkt sich Fürst Bismarck nicht direct von der Reichshauptstadt aus nach dem fränkischen Badeorte zu begeben, sondern zunächst Varzin einen Besuch abzustatten, wo größere Baulichkeiten die Anwesenheit des Fürsten erfordern. Die neue kirchenpolitifche Vorlage beschäftigt die Presse noch immer in hervorragender Weise. Mit einzelnen Ausnahmen hat dieser neueste Schritt der preußischen Regierung auf dem Gebiete des „Culturkampfes" theil- weise die unbedingte Zustimmung ber Presse gefunden und selbst vorgeschrittene liberale Blätter sprechen sich nicht ungünstig über die Vorlage aus. Welche Stellung die einzelnen Fraktionen des preußischen Abgeordnetenhauses der Vorlage gegenüber einzunehmen gedenken, entzieht sich noch der Beurtheilung; denn hier liegt ein Gegenstand vor, welcher sowohl seiner allgemeinen politischen Bedeutung und Consequenz nach, als seinem sachlichen Inhalt im Einzelnen noch einer so vielseitigen unv gründlichen Prüfung bedarf, daß schwerlich schon jetzt irgend eine Fraktion sich über die Vorlage klar geworden wäre. In Oesterreich bewegt augenblicklich die von den Czechen und Polen angestrebte Decentralisation der Eisenbahnen lebhaft die öffentliche Meinung. Die Regierung des Grafen Taaffe will nun diesem Bestreben vorläufig insoweit entgegenkommen, als neben der Wiener Centralleitung in Prag und Lemberg Filial-Directionen für die unter staatlicher Leitung, resp. Aufsicht stehenden böhmischen und galizischen Eisenbahnen eingerichtet werden sollen. In Wien betrachtet man jedoch diese Concession nur als einen ersten Schritt zur Aushebung der Wiener Central-Directionen und der Wiener Oberbürgermeister Uhl hatte daher im Laufe der vergangenen Woche über diese Angelegenheit eine Unterredung mit dem Ministerpräsidenten Grafen Taaffe. Letzterer versicherte hierbei, daß Wien unter allen Umständen Sitz der Centralleitung bleiben werde, daß es aber bei entsprechender Länge der Bahnlinien unerläßlich sei, an andern Orten Filial-Directionen zu errichten. Wir fürchten indessen, daß sich um die künftigen Filial-Directionen in den Hauptstädten Böhmens und Galiziens alle die separatistischen Tendenzen der in jenen Ländern herrschenden politischen Parteien krystallisiren werden und daß hiermit der Föderalismus in Oesterreich eine neue Etappe erreichen wird. Für Frankreich ist der drohende Conflict mit dem „himmlischen Reiche der Mitte" selbstverständlich fortdauernd der Gegenstand der allgemeinen Aufmerksamkeit. Bis jetzt präsentirt sich dieser Conflict nur in unbestimmten Formen und Drohungen, was aber nicht ausschließt, daß derselbe eine acutere Gestalt annimmt. Die bekannten Auslassungen des chinesischen Botschafters in Petersburg, Marquis Tseng, nach welchen China eventuell selbst vor einem Krieg mit Frankreich nicht zurückscheuen würde, sind von der Pariser Regierungs-Presse thells mit vornehmem Schweigen, theils mit Spott und Hohn ausgenommen worden. Indessen scheint die französische Regierung sell>st diese Sache nicht so lächerlich zu finden. Das erste' algerische Tirrailleur-Regiment hat Befehl erhalten, sich zur Einschiffung nach Tongking bereit zu halten, weitere Regimenter sollen folgen und dies deutet daraus hin, daß man in Frankreich Anstalten zu einem größeren Orientkriege trifft. Sollte aber die Tongking-Expedition dennoch zu keinem Kriege zwischen Frankreich führen, nun, so können die erwähnten Regimenter immer noch Verwendung in Tongking finden, und wenn sie auch nur zu einem Beobachtüngs-Corps gegenüber China dienen sollten. — Das von der Regierung angenommene Magistratur-Gesetz, welches die Unabsetzbarkeit der Richter aufhebt, ist nun auch dem Senate zur Entscheidung zugegangen; eine Ablehnung des Gesetzesentwurfs Seitens des Senats soll nicht unwahrscheinlich sein. In England nimmt die Agitation zur Bildung einer englischen Gesellschaft behufs Ausführung des projectirten zweiten Suezkanals ihren ungehinderten Fortgang. In voriger Woche fand zu London in dieser Angelegenheit wiederum eine Versammlung von Schiffsrhedern statt. Nach lebhaften Debatten wurde schließlich eine Resolution angenommen, die Arbeit energisch fortzusetzen, da die von Herrn v. Leffeps in der jüngsten Generalversammlung der Actionäre der Suez-Gesellschaft abgegebenen Erklärungen sehr wenig befriedigend lauteten. In dieser Woche soll eine andere Versammlung stattfinden. Die große Haupt- und Staats-Action, die seit Wochen in Moskau spielte, ist nun zu Ende, denn die Krönungs-Feierlichkeiten haben mit der am Sonnabend, den 9. Juni, stattgehabten Truppenrevue ihren officiellen Abschluß gefunden. Zugleich hat sich noch einmal vom Thron des Czaren ein gewaltiger Ordensregen ergossen, von welchem die Krönungs-Botschafter und verschiedene hervorragende Mitglieder des Peterburger diplomatischen Corps betroffen worden sind. Unter den Decorirten befindet sich auch der deutsche Botschafter v. Schweinitz, welcher den Alexauder-Newskyorden mit Brillanten empfing, während sich die beiden französischen Botschafter Jourös und Waddington, der österreichisch-ungarische Botschafter Graf Wolkenstein u. s. w. mit demselben Orden ohne Brillanten begnügen mußten. , In den albanefischen Bergen sind wieder einmal die Jahrhundert alten blutigen Raufhändel zwischen Albanesen und Türken ün Gange. Bei einem der letzten Zusammenstöße zwischen den Albanesen und den türkischen Truppen ging auch ein albanesisches Dorf in Nammen auf; beide Eheste schlossen nach diesem Treffen einen 24stündigen Waffenstillstand ab. Die Ursache zu diesen Kämpfen ist noch unbekannt.________ . .. Deutschland. m Darmstadt, 12. Juni. (Telegramm ) Soeben wird in^der zweiten Kamm» ÖÄ «nb W'-lf, d.e'k.rchenpo.ittsche V“8/ W™ Shunfen "zwischen ft" putschen System. unÄnb gehabt haben, bestehen, soweit sie die Kirche die eben bezeichnetenGesetz s ^um ^Anzahl Pfarreien, der Erschwerung einer betreffen, in, der. Berw s 0 r^bung verschiedener Lehranstalten, sowie in der Un» möflSü ^ n Jnland den Clerus nach den kirchlichen Vorschriften heranzubtldcn. rnO0ltä)tett, tmbQ6cl nirgends erzielt worden, man müßte denn die l'HJ' AMorttüt sowie die immer mehr wachsende Unzufriedenheit eines nicht ?nbdrSditltoeVSk8 der Bevölkerung als solche gelten lassen. J-d-nsalls darf jetzt tonn eben o rolt bi‘f78 in Preußen und Baden der Fall ist, der ursprünglich b-ab- sichsigt^Zweck der Gesetze als vollständig verseh» betrachtet werden. Angesichts der immer mehr überhand nehmenden Gewissensnoth der katholischen Staatsangehörigen sind nun in den vorgenannten Ländern wiederholt Versuche gemacht worden, den bestehenden unglücklichen Zuständen ein Ende zu machen. Wenn nun auch ,m Großherzogthum bis jetzt eine sehr beschränkte Nothseelsorge, sowie die Spendung der Sacramente an die Sterbenden im Großen und Ganzen durch die Kirchengesetzgebung nicht absolut ausgeschlossen war, so ist es immerhin bei der stets wachsenden Zahl verwaister Pfarreien und bet der durch Ueberanstrengung beschleunigten Aufreibung der zur Zett noch vorhandenen und verfügbaren seelsorgltchen Kräfte nur eine Frage sehr kurzer Zett, ob auch diese traurigsten Folgen der kirchen- politischen Gesetzgebung des letzten Jahrzehnts bet uns im weitesten Umfange Platz greifen und ob die Katholiken des Landes für die Zukunft sich noch in der Möglichkeit befinden werden, ihren religiösen Pflichten genügen zu können. — Daß demnach für uns nicht weniger Gründe vorliegen, hier Abhülfe zu schaffen, wie in Preußen und Baden, unterliegt wohl keinem Zweifel. Die Unterzeichneten richten deßhalb an Großh. Regierung die Frage: Ob in dieser Richtung bereits Schritte gethan oder beabsichtigt sind, um wenigstens die Besetzung des bischöflichen Stuhles und durch Unterhandlungen mit der kirchlichen Behörde einen sogenannten modus vivendi vorerst herbeizuführen?" Italien. Rom, 9. Juni. Wie dem „Moniteur de Rome" aus Moskau gemeldet wird, begiebt sich Kardinal Vanutelli von Moskau nach Petersburg und von da nach Wilna. Ende der nächsten Woche wird derselbe in Warschau eintreffen, wo er mehrere Tage zu verwellen gedenkt. Rußland. Warschau, 12. Juni, Nachts. Um 9 Uhr Abends ist Feuer im kleinen kaiserlichen Theater ausgebrochen. Um 11 Uhr war das Feuer gelöscht. Der entstandene Schaden ist groß; glücklicher Weise war keine Vorstellung. (F.Z.) Telegraphische Depeschen. Wolff's telegr. Correspondenr-Brrreau. Berlin, 11. Juni. Der Kaiser conferirte Nachmittags längere Zeit mit Bismarck. — Die Unfallversicherungs-Commission nahm die von der Sub-Commission festgestellten 12 Punkte im Wesentlichen an und beschloß mit 16 gegen 8 Stimmen die land- und sorstwirthschastlichen Arbeiter, sowie die Flößerei in die Unfallversicherung aufzunehmen. Berlin, 11. Juni. Der Abgeordnete von Bennigsen hat seine Mandate für Land- und Reichstag niedergelegt. Das Abgeordnetenhaus berieth heute die kirchen- politische Vorlage. Die Abgg. Retchensperger und Wtndthorft bemängeln die Vorlage tn verschiedenen Punkten- Dieselbe sei nur ein Nothbehelf; sie hoffen, daß die Com- missionsberathung wettere Abmilderungen herbeiführen werde. Abg. Wtndthorft erklärt, das Centrum müsse sich seine definitive Stellungnahme bis zum Schlüsse der Berathung vorbehalten. Graf Limburg-Sttrum sprach sich für die Vorlage aus, E. Richter bekämpfte dieselbe. Der Cultusmintster bestreitet, daß es sich nur um eine Rothseel- sorge handle. Die Vorlage sei ein ernster Versuch, ob es möglich ist, Frieden auf dem Gebiete der Anzeigepfltcht zu erreichen und einen Zustand zu schaffen, wie vor 1849 und 1867. Die Vorlage bezwecke den Frieden auf denselben Grundlagen, wie diese tn anderen Staaten bestehen. Bezüglich des Einspruchsrechts könne die Regierung auf das Jndigenat ebensowenig verzichten, wie andere Staaten. Was die Vorbildung der Geistlichen anbelange, so sei diese Bestimmung nach dem Gesetz von 1882 geregelt. Die Vorlage sei ein Act des Friedens, die Regierung hoffe, daß das Haus dies anerkennen werde. Die Fortsetzung der Debatte erfolgt morgen. — Im Reichstage theilte der Präsident die Mandatsniederlegung Bennigsens mit. Der Reichstag erledigte hierauf die zweite Etatsberathung fast debattelos. Staats- secretär Burchard zog sodann im Namen des Kaisers das Gesetz in Betreff der Pensionen für die Retchscivtlbeamten zurück. Morgen dritte Etatsberathung. — Der Wirkliche Geh. Rath Prof, von Langenbeck erklärt in einer der „National- Ztg." gesandten Berichtigung, daß die Meldung des „Berl. Tgbl." über angeblich mit der Goldenen Medaille prämtirten Aussteller auf der Hygiene-Ausstellung apokryph sei. Die Liste der Prämtirten sei der Kaiserin noch gar nicht vorgelegt. Hannover, 11. Juni. Der „Hannov. Courier" schreibt: Herr v. Bennigsen hat gestern den Präsidenten des Reichstags und des Abgeordnetenhauses seinen Austritt aus beiden parlamentarischen Körperschaften angemeldet. Wir glauben nicht zu irren, wenn wir den Grund zu diesem ebenso bedeutsamen, wie beklagenswerthen Vorgang einerseits in den Wirrsalen unserer inneren Verhältnisse überhaupt, andererseits aber im Besonderen in den Ansichten des Herrn v. Bennigsen über die kirchenpolitische Vorlage finden, die in der vorberathenden Sitzung der Partei von denen der Mehrzahl seiner Fraktionsgenossen abwichen. Wien, 11. Juni. Der „Polit. Correfp." wird aus Konstantinopel gemeldet: Die Verluste der türkischen Truppen m dem Gefechte am 2. d. Mts. betrugen 30 Todte und 100 Verwundete. Am 6. d. Mts. fand bei Hum ein kleines Scharmützel statt, welches jedoch unentschieden blieb. Die Pforte ist entschlossen, Verstärkungen nach Ober-Albanien zu senden, um die Bewegung energisch zu unterdrücken. Paris, 11. Juni. Gestern stieß auf der hiesigen Ringbahn in dem Tunnel bei den Buttes de Chaumont ein Personenzug mit einem Güterzuge zusammen, 5 Passagiere wurden schwer verletzt. London, 11. Juni. Das „Reuterssche Bureau" meldet aus Melbourne, die australischen Colonial-Regierungen hätten der englischen Negierung in an dieselbe gerichteten Depeschen die Annexion der neuen Hebriden, der Salamon- Jnseln, sowie noch anderer Inselgruppen im Stillen Ocean anempfohlen. Moskau, 11. Juni. Vor seiner Abreise von Moskau versammelte der Kaiser die gesammte Krönungs-Commission im Petrowsky'schen Palais und dankte derselben in huldvollen Worten für die vortrefflichen Anordnungen, die von reichem Erfolge gekrönt worden seien. Der gute und ungestörte Verlauf der ganzen Krönungsfestlichkeit sei vor Allem der Seitens der genannten Commission entfalteten Thätiigkeit zu danken. Jedes Commissionsmitglied erhielt die Erlaubniß, als dauerndes äußeres Andenken die Chiffre des kaiserlichen Namenszuges, welche bisher das Abzeichen der Commission bildete, auch ferner zu tragen. Lokales. Gießen, 12. Juni. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 14. Juni 1883, Nachmittags 4 Uhr- 1. Dre neuen Steuergesetz-Entwürfe. 2. Beitragspflicht der Cwilgemetnde Gießen zu den Bedürfnissen der evangelischen Kirche zu Gießen. 3. Umguß einer Glocke auf dem Stadtthurm. 4. Die Bedienung der städtischen Gießfässer. 5. Gesuch des Maurermeisters Balthasar Strauch dahier um Abgabe von Rüststangen aus dem Stadtwald. 6. Das städtische Haus auf dem Afterweg betr. 7. Trottoirpflasterung auf der Westanlage betr. ö. Reparaturen verschiedener Stellen der Stadtbachmauer'. 9. Vermiethung von Kellerräumen in der höheren Mädchenschule. 10. Klage gegen den Ortsarmenverband Grüningen. 11. Kostendecreturen. Gießen, 12 Juni. In der gestern Abend stattgefundenen Sitzung des großen Comitüs für das XIV. Mittelrhetn. Turnfest referirten die verschiedenen Vorsitzenden der Unter-Comttäs über die bisherigen Arbeiten derselben. Der Aufruf an die Bürgerschaft kam zur Verlesung, wurde genehmigt und soll demnächst veröffentlicht werden. Das Vergyügungs-ComUä theilte das Festprogramm und den Plan des F^ftzuges mit und wird derselbe hoffentlich zu aller Zufriedenheit ausfallen. (Von Festjungfrauen und dto. Rettern ist für diesmal abgesehen worden.) Eine längere und theilweife erregte Debatte veranlaßte die Normtrung der Eintrittspreise zu dem Festplatzs und der Fefthalle, entworfen von dem Finanz-Comttö. Es sind vorgesehen und auch genehmigt worden: Festkarten für die Dauer des Festes für Familien (1 für das Familtenhaupt und 4 Beikarten) zu 4 JL, dto. Feftkarten für eine einzelne Person zu 2 JL, Tageskarten zu beliebigem Ein- und Austritt, für einen Tag gilig, ä 1,50 — Die endgiltige Normtrung des Preises für einen einmaligen Besuch des Festplatzes und der Festhalle wurde einer demnächst abzuhaltenden Sitzung vorbehalten, da man sich gestern Abend nicht darüber einigen konnte und die Zett zu weit vorgeschritten war. — Kurz nach dem Wenzel'schen Brande verfügte die Bürgermeisterei auf Antrag des Feuerwehr-Vorstandes, daß die städtischen Gießfässer des Nachtsüber gefüllt daftehen möchten, damit, falls Feuer ausbrechen sollte, für den ersten Behelf Wasser rasch an die Brandstelle gefahren werden konnte. Wre praktisch und erfolgreich diese Bestimmung gewesen, haben wir bet dem Mayer'schen Brande gesehen. Die Gießfässer waren rasch zur Stelle und halfen mit ihrem Inhalt ihr redlich Theil bei dem Löschen dieses gefährlichen Feuers. Jedermann wird also mit dieser Einrichtung sich befreunden und beruhigt sein, daß so in jeder Hinsicht gegen drohende Feuersgefahr zur Nachtzeit gesorgt ist. In der Nacht von Samstag zum Sonntag jedoch fanden es frevelhafte Hände für angczeigt, die in einem verschlossenen Hofe stehenden Gießsässer zu öffnen und ihres Inhalts zu entleeren 1 Läßt sich ein solches Verfahren qualt- ficiren? Wie nun, wenn Samstag Nacht oder Sonntag Nacht wir wieder in Feuersgefahr geschwebt hätten und die Fässer beim E nspannen leer gewesen wären? Sollte nicht Jeder, der irgend Kunde von dieser Büberei erhält, dazu beitragen, daß der elende Streich zur gebührenden Rechtfertigung heranzezogen würde. — Bei den Anwohnern des Marktes, der Schulstraße und Caplaneigasse circulirt eben eine Eingabe an Großherzogliches Kreisamt mit der Bitte, ein Wiedererrichten des Lumpenlagers an Stelle des abgebrannten nicht mehr gestatten zu wollen. Hoffentlich findet die Eingabe ein geneigtes Ohr bei den maßgebenden Faktoren. DeVMLschtsÄ. Mainzlar, 10. Juni. Gestern Abend kurz nach 8 Uhr entlud sich plötzlich ein furchtbares, fast 3/4 Stunde anhaltendes Gewitter unmittelbar über unserem Dorfe, wie wir ein ähnliches bisher noch nicht erlebt haben. Blitz auf Blitz, Schlag auf Schlag beunruhigte die Gemüther unserer Bewohner. Colossale Wassermassen, welche wolkenbruchartig niederfielen, setzten das Dorf in kurzer Zeit über 2 Fuß hoch tn Wasser, so daß man in vielen Hofratthen genöthigt war, das Vieh tn Sicherheit zu bringen. Nur der Trockenheit des Bodens war es zu danken, daß die Wassermassen ebenso rasch wie sie kamen wieder abzogen. Außer Wegschwemmung von Land ist, Gott sei Dank, kein Schaden zu verzeichnen. Friedberg, 7. Juni. Die Generalversammlung des Vereins gegen Bettelei fand am 26. Mai statt, war aber leider, außer dem Vorstande, nur von 3, sage drei — von 320 Mitgliedern besucht. Ein Glück war es, daß diese 3 anwesend waren, sonst hätte sich der Vorstand nicht einmal ergänzen können, denn es mußten 2 neue Vorstandsmitglieder gewählt werden, weil im Laufe des Jahres 2 mit Tod abgegangen sind. Nach bent Bericht sind tm Laufe des letzten Jahres 5268 Durchreisende, von denen nur ein ganz kleiner Bruchthetl wirkliche Handwerker, die große Mehrzahl Vagabunden waren, unterstützt worden. Im Jahre 1881 waren es 5924, also eine Abnahme von 656 In den 4 ersten Monaten dieses Jahres beziffert sich die Zahl der Unterstützten auf 1562. (O A.) Berlin, 9. Juni. Die Akademie des Bauwesens hat in ihrer gestrigen Abcnd- sitzung den ausgearbeiteten W.allot'schm Entwurf für das Reichstagsgebäude für nicht ausführbar erklärt. Berlin, 6. Juni. Der Besuch der hiesigen Universität betragt in dem laufenden Sommerhalbjahr 4062 immatriculirte Studirende oder 616 weniger als im voran? gegangenen Winterhalbjahr, doch ist erfahrungsgemäß der Besuch im Sommer hier stets schwacher als im Winter. Die theologische Facultät zählt 459 (65 Ntchtpreußen), die juristische 1001 (166), die medicinische 773 (119), die philosophische 1829 (352). Zur letztem gehören 770 Preußen mit dem Zeugniß der Reife eines Gymnasiums, 459 mit demselben eines Realgymnasiums und 248 ohne Zeugniß der Reise. Außer den Jmmairiculirten sind noch 1096 zum Hören der Vorlesungen berechtigt, darunter 230 Studirmde der militärärztlichen Bildungsanstalten, die eigentlich den Medicinern zugerechnet werden müßten. Von den 30 stimmfähigen Rittern der Friedensklasse des Ordens pour le merite gehören grade zehn unserer Universität an (du Bois Reymond, d. Ranke, Zeller, v. Helmholtz, Lepsius, Mommsen, Gustav Kirchhoff, Curtms, Hofmann und Weierstraß). Stockholm, 4. Juni. Die in voriger Woche in Upsala stattgefundene all- lährliche Promotion von Doctoren der Philosophie bot in diesem Jahre ein ganz besonderes Interesse und wird in allen gebildeten Kreisen des Landes lebhaft besprochen- Unter den jungen Doctoranden, welche in feierlicher Procession den Festsaal der Universität betraten, um die Insignien ihrer neuen Würde, Lorbeerkranz, Ring und Diplom, in Empfang nehmen, befand sich nämlich eine Dame, was bisher in Schweden noch niemals vorgekommen war. Fräulein Ellen Fries, ein anmuthiges Mädchen von einigen zwanzig Jahren, einer hiesigen angesehenen Offiziers-Familie angehörend, hatte wenige Tage zuvor, unter einem großen Zulauf von Zuhörern, ihre öffentliche Docior- disputation bestanden. Ihre Abhandlung, womit sie sich den Doktorgrad erworben hat, war betitelt: „Beitrag zur Kenntniß der diplomatischen Verbindungen Schwedens mit den Niederlanden unter Karls des Zehnten Regierung." Als den jungen Doctoren der Lorbeerkranz um die Schläfe gelegt worden war, wies der Promotor auf die hohe kulturgeschichtliche Bedeutung des Tages hin; zum ersten Male sei eine schwedische Frau mit dem philosophischen Lorbeer gekrönt morden, es sei dies ein Zeichen der hohen Stellung und des Ansehens, deren die Frau jetzt gegen früher genieße und ein Beweis daß sie auch auf dem Gebiete der W'ssenschaft sehr wohl dem Manne ebenbürtig fein könne. , m-P"ris, 8. Juni. In Valoire bei Chambery brannten 17 Hauser ab. — Jv der Nahe von Tours verwüstete ein Wolkenbruch drei Gemeinden; viele Familien verloren ihr ganzes Hab und Gut. — tDrei Menschenleben wegen eines Hündchens.) Eine Dame mit Sohn und Tochter badete vor etlichen Tagen in Asnieres bei Paris ihren kleinen Schoßhund in der Seine. Das Hündchen gerieth etwas zu weit ab vom Ufer und verschwand unter ben 2Beüen. Der junge Mann trat in's Wasser und hielt sich an den Kleidern seiner Mutter fest, als er sofort den Boden unter den Füßen verlor; die Mutter faßte uw Ekürlich nach den Kleidern ihrer Tochter und alle drei Personen verschwanden unter dem Wasser, aus welchem sie als Leichen gezogen wurden. Und dies Alles eines Hundes wegen. „ Wenn es Mittags in Berlin 12 Uhr schlägt, so steht in Lsssabon der Zeiger auf 10 Uhr 30 Min., in Edinburg auf 10,54, in London auf 11,g, in Paris auf 11,i6, tn 9Jmfterbam auf 11,zg, in Köln auf 11,34, tn Kassel auf 11,44. Also je weiter nach Westen, um so früher ist die Zeit. Fahrt man aber von Berlin nach Osten hin, so wird man in einer größeren Entfernung die Beobachtung machen, daß die Taschenuhr ,J" Kö'ttgSberg schon um 1 Stunde 7V2 Minuten, in Moskau um 1 Stunde Der Zeitunterschied zwischen Lissabon und Moskau beträgt 3 Stunden und 7 Minuten. < Eingesandt. f^esen Blättern seit lange Klage geführt wird Über den pestilenzialt- s§bn Gestank, der zum Nachtheil der Gesundheit aus dem vom Wallthor nach dem Seltersihor ziehenden Schoorgraben deshalb emporsteigt, weil diesem Graben fast alles Wasser fehlt, wurde heute folgendes constatirt. An der Benner'schen Schanze in Oswald's Garten befindet sich die Schleußt, durch welche das in genügender Menge aus der Lahn kommende Wasser tn drei -riE M SSjtfS vtlpcstU- •SÄ; Mondes bei der S w «■- w Me «st-, kn1 ■ ^ Gießen, den Wie wir intdic Molt bei AM Me die zur Gesundl WIingroßhandlu!' ÜW 32 bem Stai Inders hervorrag.nl ißenü, daß unter vorzüglich wirfung1 M Kollegen daran, M vorzugsweise zu in (innen, daß auch M chewisch-P-ystol» Wen, mit dem & KI, wiche darihun, Wsly'i'chen llngarw p Origmlpreisen lau Ä der Hirsch-Avoiheke Gießen, den 1; jk WO-l.Oo, Hühner W per Liter 26 H 0.80-130, j ÜWch per Wn ÜU, Schweinefleisch X MO-W, Ärscher ' Vor! KSK«' Ren w Vorbei tos* sn "tn 2ü li. Auffori Die Kaufbriefe tu Wt VII. Eheleute wt die in bajiger Grundstücke?v v,MVni/598,.V Erstes Kem voi von Georg Aeuten, - Uh Ai 18Ö7 BMr SehrtV ZÄbquitti Wuigl nod) * kielten jo qenii ÄS Bws. «ule. feÄ Ä:: HZ S‘S «äs, ,or*lttenwoti sßrVcrei au! Nachts über rben ersten Behell und echlgrkich '^ gesehen. Di! | .AllchThell bei Aer ’u ^uersgksahr l-doch fanden es - ^den GieWer | verfahren -suali- i ^der in Feuers- i waren? SMe tragen, daß der ’ Eavlrneiga^e tte, ein Weder- V ^statten zu n ma^ebenben itlub sich plötzlich er unserem Dorfe, Blitz, Schlag auf Dermassen, welche r 2 Fuß hoch In h in Sicherheit |ii die WaffermasfM ung von Land ist. ins gegen Meld ] r von 3, sage drei ' anwesend waren, i es mußten 2 neue t Tod abgegangen urchreisende, von große Mehrzahl t 5924, also eine fitfi blttällw (0-213 gestrigen Abend- ,ebäubt sür nicht in dem lausenden T als im voran- im Sommer hier jtiit 1829 M «A @n«n«ftuM Der Stofe. 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Diesem Umstande ist es gerade zu verdanken, daß der in dem Schoorgraben zwischen Wallthor und Seltersthor befindliche Schlamm eintrocknet, verdunstet und die Umgebung verpestet. Ist es nun ein rechtlich unerklärliches Verfahren, das Wasser -nicht gleichmäßig zu verthetlen und einen Stadttbeil, oder wie es scheint, einzelne Bewohner vor den anderen zu begünstigen, so ist es geradezu unfaßlich, wie man große Wassermengen sogar ganz zwecklos an der Hombergerffchen Fabrik vorbei alsbald wieder in die Lahn laufen lassen kann, denn das dorthin dirtgirte Wasser läuft an der Hart- mann'schen Schanze durch die betreffende Schleuße sofort wieder aus dem Gebiet der Stadt hinaus, während auf der anderen Seite die größte Wassernoth herrscht, welcher burch einen kleinen Theil des hier vergeudeten Wassers abgeholfen werden könnte. Im Interesse der öffentlichen Gesundheitspflege ist dermalen wegen des beregten Mißstandes bet der Behörde Beschwerde erhoben worden. Soviel dürfte aber heute -schon fest stehen, daß die Handhabung des Wasserzuflusses aus der Lahn eine nicht richtige ist. Gießen, den 10. Juni 1883- SanitätSweine. Wie wir medictnischen und pharmaceutischen Zeitschriften entnehmen, wurde wiederholt bei der vorsichtigeren Wahl von Ungarweinen auf die Vorzüge hingewiesen, welche die zur Gesundheitspflege tmportirten echten und alten Weine aus der Medictni- -schenWeingroßhandlung von Julius Lubowsky u. Co-, Berlin, Markgrafenflraße 32, dem Standpunkt der Wissenschaft entsprechend, darbieten. — Als eine besonders hervorragende Specialität erwähnt Herr Professor Dr med. Fürbringer tn Jena, daß unter Anderem der Lubowsky'sche 1872er Tokayer Sanitätswein sich als vorzüglich wtrkungsretch in dessen Kinder-Klinik erweist, und macht deshalb seine Herren Kollegen darauf aufmerksam, wie diese Species ihrer qualitativen Zuverlässigkeit wegen vorzugsweise zu ordintren sich empfiehlt. — Es ist demnach erfreulich, berichten zu können, daß auch die exakte chemische Untersuchung, welche die Kaiser!. König!, österr. chemisch-physiologische Versuchsstation, durch Herrn Professor Dr. L. Roeseler tn Wien, mit dem Lubowsky'schen Sanitätswein vorgenommen, Resultate geliefert hat, welche darthun, daß kaum ein anderes Kräftigungs- und Reizmittel diesem Lubowsky'schen Ungarwein zur Seite zu setzen ist — welcher in drei Flaschengrößen zu Ortginalpreisen laut Ettquett mit Metallverschluß und Schutzmarke in Gießen aus der Hirsch-Apotheke von Herrn Apotheker M. Krause zu beziehen ist. 4055 Handel und Berkehr. Gießen, den 12. Juni. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund A 0.90—1.05. Hühnereier per Stück 5 4/ Käse Stück 4—7 H, Käsematte 3 X Erbsen per Liter 26 H, Linsen 32 H, Tauben per Paar Ji 0.60—0.80, Hühner per Stück A 0.80—1.30, Hahnen per Stück cn 22. Juni d. J Nachmittags 3 Uhr, sollen auf hies.Ortsgericht die Immobilien des Ludwig Orth r Flur U609, 38 ^-Mtr. Hofraithe auf dem Neuenweg, 1/611, 31 lll-Mtr. Hofraum, Miststätte daselbst, 1/629, 69 iH-Mtr. Hofraithe daselbst, 1/669, 12 Hl-Mtr. Hofraum, Miststätte daselbst nochmals versteigert werden. Gießen, den 11. Juni 1883. Großberzogliches Ortsgericht. 4060 Lüdekiug. i"- •' R 3428 Eine schön gelegene Wohnung 293 Alicestraße 26 bestehend aus 6 Zimm« ; u vermieden. Prof« Geselligkeitsverein Gleiberg piaiiios LL I Flügel Abzahlung1 JL Harmoniums ohneAnzahlung Harmoniums ohneAnzahlung Marktstraße. 3763 unter der Alters 4068. Ein kleiner Laden mit Wohnung x | : Leute sofort zu vermiethen. Näheres bei der Exped. ds. Bl- Verantwortliche Nedaction: A. 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In Verbindung iiHrung einer gleich' Wien, in Helfen un: Mnchänbla auS bei deS Handels i yra und Preußen bett Waubniß zum Som Wien jedeSmal be dch-iitklst betz AuSf Mfd)uB beanlrag Lege des G4ehe's Mt Der ANikel w- Mmmen, ebenso der T Bezüglich des Skiuerbesteuerlarl unhaltbar unb rroifwn jterung zu ersuchen, ic M nach Anhörung t J e na# Sh^rung ? pMg ju unteren wHefÜrrvorten rn sodann nach WNsbem Ausschuß ( »p. benntr Schien die Staat Z *« «uf b.r m,6 «f b,m ll,™ ^sonderen die Btt btn «L ntn,l fei*?. KlhHÄ ää LKK sKü,'« ÖS? Wermischte Anzeigen. Ein unverheiratheter, gesunder und starker Arbeiter mit guten Zeugnissen, der das Sortiren von Brettern gründlich verstehen, sich nebenbei aber auch anderen Handarbeiten im Holz- und Speditions- Geschäft unterziehen muß, wird für em Geschäft in einer Provinz-Stadt Hessen- Nassaus auf sogleich oder per 1. Jun gesucht. Offerten unter 0- 17 nimmt die Exped. ds- Bl- entgegen. 4074 Abends 8 Uhr: Große Vorstellung. . 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