Sonntag dm 13. Mai Zweites Blatt 1883 ießener Anzeiger Amts für dm Kreis Gießen Schulstraße 7. Erscheint t-glich mit Ausnahme des Montags. lmgsfchmuck prangende Land eingezogen, festliche Stimmung lagert über Berg und Thal und findet auch in den Herzen der Menschheit ein freudiges Echo. Mch U. 338i "hüfl- Mittwochs- im Verein mit den aus Frankgenügen werden, Denn mitten in der schönsten Zeit des Jahres kommt Pfingsten za uns, linde Weste und Blumenduft, schwellende Knospen und warmer Sonnenschein befinden sich in seinem Gefolge oder sind ihm zum Theil auch schon vorausgegangen und da ist es denn kein Wunder, wenn der Mensch zur fröhlichen Pfingstzeit einmal seiner täglichen Muhen und Sorgen vergißt und sich dem reinen Genüsse des Festes voll und ganz hingiebt. Auch die leidige Politik hält da gewissermaßen wieder einmal Siesta und dies kann sie Heuer um so mehr thun, als in Bezug auf die allgemeine politische Lage nach keiner Richtung irgendwelche beunruhigende Symptome vorliegen, so daß aller Voraussicht nach kein Zwischenfall sich ereignen und einen Mißton in die festtägliche Stimmung bringen roiro. Auf parlamentarischem Gebiete hak bei uns die Pfingstpause bereits Anfang dieser Woche begonnen, da das preußische Abgeordnetenhaus am Montag in die Ferien gegangen ist. Am Mittwoch ist ihm sodann auch der Reichstag gefolgt, denn obwohl die Vertagung desselben erst am Donnerstag erfolgen sollte, so machte sich die allgemeine Ermüdung des Hauses doch in der Mittwochs-Sitzung dermaßen geltend, daß der Reichstag schon an diesem Tage in seine bis zum 22. Mai währenden Ferien entlassen wurde. Noch kurz vor der Vertagung hat der Reichstag bekanntlich zwei wichtige Entscheidungen getroffen: Am Montag wurde der Etat pro 1884,85, entgegen dem Wunsche der Regierung, auf so- fortige Plenarberathung desselben, der Budget-Commission zur Vorberathung überwiesen und am Dienstag lehnte das Haus die Holzzoll-Vorlage in zweiter Lesung mit einer Majorität von 27 Stimmen definitiv ab. In der Schlußsitzung vom Mittwoch erledigte der Reichstag in zweiter Lesung die noch restiren- den Bestimmungen der Gewerbeordnungs-Novelle, nahm sodann den Antrag des Abg. Thilenius auf Untersuchung dec Stromverhältnisse des Rheins und seiner Nebenflüsse mit großer Majorität an und erklärte schließlich die Wahl des Abg. Hänel (Kiel) für ungiltig, bestätigte dagegen diejenige des Abg. Wander (1. Gumbinnen) und beanstandete die Wahl des Abg. v. Schorlemer - Alst <5. Arnsburg). Auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung am Dienstag, d°n 22. Mai, stehen die dritte Lesung des Krankenkassen-GesetzeS und die Interpellation des Abg. Johannsen betreffs der dänischen Optanten. Die Reichstags-Commission zur Vorberathung des Etats pro 1884/85 hat den von den fortschrittlichen Mitgliedern der Commission gestellten Antrag: Die Berathung auf mehrere Monate zu vertagen, da die Commission von der Regierung das für ihre Berathungen nothwendige Material nicht früher erhalten könne, gegen die Stimmen der Antragsteller abgelehnt. Der abermalige Versuch einer Verständigung zwischen der preußischen Regierung und der römischen Kurie scheint gleich den früheren Versuchen zu keinem befriedigenden Resultate geführt zu.haben. Wenigstens wissen ilertkale Blätter, wie die „Köln. Volks-Zlg." und die „Deutsche Reichs-Ztg." m Bonn übereinstimmend zu melden, daß die vom preußischen Gesandten ». Schlözer dem Vatikan überreichte Note auf die Wünsche des Letzteren über Erziehung des Klerus und über die bischöfliche Jurisdiction nicht eingehe. Die rnur die Abschaffung der Strafbestimmungen für Sacramentspenden und Messelesen gegen die Gestattung des Einspruchsrechtes ein, der Vatikan wergere fich aber, das Einspruchsrecht zuzugestehen, wenn die preußische Reaie- rung die organische Revision der Maigesetze verweigere. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Marl 50 Pf. kMleih N wende» c Maaren. Gießen, 12. Mai. Wieder ist das liebliche Pfingstfest in das im herrlichsten Früh- 7 sowie meine ir deren Echtheit 3361 um jedem eventuellen Widerstande Chinas zu begegnen und die Bevölkerung Tongkings zu „beruhigen." Die ganze Expedition bezweckt aber nicht nur die Sicherung des franzöfischen Protectorats über Cochinchina, sondern sie soll, nach einer ferneren offenen Erklärung des Marineministers, Frankreich auch die Leitung der auswärtigen Angelegenheiten Anams, die Errichtung von Zollämtern und die Erhebung von Steuern in die Hand geben, so daß als Endziel der Tongking- Expedition nichts mehr und nichts weniger als die faktische Annexion des Reiches Anam durch Frankreich erscheint. In der italienischen Deputirtenkammer war die innere Politik des Cabinets Depretis, hauptsächlich was dessen Haltung gegenüber den Irredentisten anbelangt, am Mittwoch und Donnerstag Gegenstand animirter Debatten. Anlaß hierzu gab die von dem radikalen Deputirten Fortis eingebrachte Interpellation über die Haltung der Regierung gegenüber den jüngsten irredentistischen Kundgebungen und Processen; der Ministerpräsident Depretis wies in seiner Antwort besonders darauf hin, daß die irredentistischen Kundgebungen deshalb unterdrückt worden seien, weil sie das Maß freier Meinungsäußerung überschritten hätten und gegen eine befreundete Nation gerichtet gewesen wären. Die Debatten dürften mit einem Vertrauensvotum für das Cabinet Depretis geendigt haben. Fürst Alexander von Bulgarien ist auf seiner Zickzackreise von Sofia nach Konstantinopel und von da über Athen nach Palästina und Syrien am vergangenen Dienstag in Cettinje, der Hauptstadt Montenegros, eingetroffei'. Von hier aus werden sich der Bulgarenfürst und Fürst Nikita, als getreue Vasallen des Czaren, wohl vereint zur Kaiserkrönung nach Moskau begeben. Vor seiner Abreise wird der montenegrinische Herrscher eine Proclamation an die Cschernagorzen erlassen, in welcher er den Zweck der Reise darthut und für die Dauer seiner Abwesenheit der Fürstin und dem Staatsrath die Regentschaft überträgt. Die Libanonfrage hat endlich in dieser Woche nach mancherlei Schwankungen ihren Abschluß gefunden. Wie aus Konstantinopel gemeldet wird, ist am Mittwoch das Protokoll, welches die Ernennung Wassa Effendi's, des bisherigen Gouverneurs von Adrianopel, zum Gouverneur des Libanon enthält, von den Vertretern der Mächte unterzeichnet worden. Hiermit hat denn auch die Thätigkeit der Libanon-Conferenz ihr Ende erreicht, die allerdings gerade nicht viel von sich reden gemacht hat. — Lord Dufferin ist in dieser Woche von Egypten nach Konstantinopel zurückgekehrt. ~ Die Fenier bereiten anscheinend ein neues Bubenstück vor, dessen Schauplatz Halifax, die Hauptstadt von Neuschottland (Canada) werden soll. Dem Gouverneur dieser Stadt sind Nachrichten zugegangen, denen zufolge zwei amerikanische Schiffe, mit Feniern bemannt und mit Torpedos versehen, von Boston aus in See gestochen sind, um den Hafen von Halifax und vor allem die in demselben befindlichen englischen Schiffe zu zerstören. Es ist begreiflich, daß diese Gerüchte, da sie nicht unwahrscheinlich klingen, in der bedrohten Stadt keine geringe Panik hervorgerufen haben. Ueber Kleinmotoren für die Kleinindustrie. (Schluß aus Nr. 106.) In neuerer Zett sind weitgehende Anstrengungen gemacht worden, um Dampf- kffsel zu bauen, welche keinen Wasser- und keinen Dampfvorrath haben, bet welchen vielmehr st. 1s nur so viel Wasser eingespritzt und verdampft wird, wie zum Betrieb des Dampfmotors nöthtg ist. Es sind verschiedene anscheinend gute Conftructtonen in dieser Richtung aufgetaucht; indeß muß erst die Praxis ergeben, inwieweit sich diese Motoren auf die Dauer bewähren und ob sie dauernden Werth für das Kleingewerbe besitzen. Der E "fluß, welchen die rasche Einführung der Kleinmotoren auf die Entwickelung der A'beitsmaschtnen für das Kleingewerbe haben mußte, wird zweifellos klar, wenn man bedenkt, daß jeder Gewerbtretbende die Kraft seiner Maschine möglichst auszunutzen suchen muß. Wenn beispielsweise der Tischler sich einen Motor anschofft, um vornehmlich Kreis- und Bandsäge zu treiben, so wird er sehr bald auch dahin kommen, die Fräsearbeiten mit der Maschine machen zu wollen, er wird ferner suchen, die Leistung des Motors durch Anschaffen einer Hobelmaschine auszunutzen. Der Tischler, welcher einen Motor benutzt, wird nicht den ganzen Tag Arbett für die Kreis- und Bandsäge haben; wohl wird er aber abwechselnd Kreissäge, Bandsäge, Kehlmasche, Bohrmaschine, Stemmmaschtne benutzen können. So wird es ihm möglich, mit einer vierpferdtgen Maschine auf den vorstehenden Maschinen abwechselnd so viel zu arbeiten, daß der Bedarf für 30—40 Gesellen bequem damit geleistet wird. Es ist fast ausnahmslos, daß in den Tischlereien, in welchen Motoren benutzt werden, obige Arbettsmaschtnen nach und nach angeschafft werden. Sind diese aber erst ba, so ist, durch die damit gebotene Leistungsfähigkeit, der Handwerker im Stande, auch größere Arbeiten anzunehmen und so durch den vergrößerten Umsatz das höhere Anlagekapital auszunutzen. n o . Es wird eine dankbare Aufgabe sein, Normalanlagen für das Kleingewerbe zu entwerfen und nachzuwetsen, wie viel Arbeitsmaschinen mit ein-, zwei- oder mehrpferdigen Motoren betrieben werden können, sowie welche Leistung pro Pferdekraft erzielt wird. Es wäre diese Aufgabe speciell eine solche, welche der Verein zur Beförderung des Gewerbefleißes als Preisaufgabe in Verbindung mit einer Zusammenstellung leistungsfähiger Arbeitsmaschinen für das Kleingewerbe aufstellen konnte. Unverkennbar ist aber auch der Einfluß der Kleinmotoren auf den Bau der Arbeitsmaschinen nach der Richtung der Kraftersparniß einerseits und der Raumerspar- So sehr es darauf ankommt, in den meist gemtetheten Räumen auf geringer Grundfläche möglichst viel unterzubringen, so ist es nicht minder möglich, mit den zu- gemessenen Pferdestärken Haus zu halten. Nirgends treten die ökonomischen Bedingungen so scharf hervor, wie bet den kleingewerblichen Anlagen, bei welchen tn den meisten Fällen fast alle Verhältnisse beschränkt sind. Selten wird der Motor großer genommen, als durchaus nöthtg; selten tst es, daß die Raumverhaltntsse reichlich sind, und selten, daß eine Arbettsetntheilnng durchführbar ist. Deßhalb sind die Bedingungen für die Arbeitsmaschinen, für das Kleingewerbe meist so gestellt, daß mit einer Maschine 9. ft * und e: nm st. Loth. Coblenz ” urm gute, trocken! ihre. Mchen. KSß an der Canal .—o --- utsv verweigere. ^inem Seufzer der Erleichterung werden die Mitglieder Ef/l 1 , WörbneMaufeä den am Dienstag erfolgten Schluß der ’ dAum begrüßt haben; denn der nun vollendete parlamentarische Abschnitt vrohonjS ®P°$cn des Reichsrathes und wiederholt platzten L^'ster m bedenklichster Weise aufeinander, wie auch Niemand wird behaupten tln ’ r1.™"' ba® bte Debatten über die Novelle zur Gewerbeordnung und über H* ♦ mh!hn®rnfU?ft^U 0't t ■'£ G^iither einander genähert hatten. Trotzdem n6 KeW ^d Gral T^ffe mit Befriedigung auf die vergangene Session zurückblicken — in 6(1 ^?b?5 maschinelle Kraft auszunutzen. — Es ist indrß zw-ffellos kok rtchle? wird? tommexi rofrb' roo btc mechanische Arbe.t durch die Mosch,nen ve?, Töpfereien hat Schlickeysen, Berlin, eine sehr hübsche und leistunasfäbiae K!"Ä?SaS!SSS SÄÄiÄ^ÄÄJ’ii'Ä: so den Borthe.l des Fußbctrtebk auch bet maschinellem Betr ebou wn£ 6 b gebilbe? e ^"-^mflschfn-n für T-bokfabr.^n Hot Qmsto, Kötn,""L?zügsich °us- clektrlfck/n^'Ä.V'" Gasmotoren ein fliege« Feld in dem Betrieb der bhnamo- clertrtschen Maschinen zugefallen und dte rasche Einführung elektrischer R^leuebtunr,«, "u danken.^ nld,t 3Um """besten dem sÄnbeifein1VÄ® mnff,.6®L?’e!b^ ?e,t fü6”n- wo"«« <4 die Gewerke alle aufzählen, in welckm der x«. ” •“ »'•'» «-"Ä S "st'und vielerlei Arbeit auf möglichst geringer Grundfläche und mit ge- ringstem Krastverdrauch geleistet wird. b angenommen'" °i§ ®e,fpW cinc Holzbearbeiiungsanlage für einen Zimmermclster Wenn der Zimmermeister eine maschinelle Anlage haben will, so gibt es für ibn jwei »er: Entweder muß er eine g.ößere Schneidemühle anlegen und neben der Arbeit, n>eld)e er für feine ebenen Bauten zu fertigen hat, Brett.r in Lohn für Andere schneiden; in diesem Falle hat er eine größere Fabrikanlage und geht über ben Rahmen d-s Handwerks hinaus Oder er arbeitet nur für eigenen Bebars; dann nenüat efln den meisten Fällen, wenn er geschnittene Bretter kauft und sich lediglich auf die ArbeU des Besäumens^ Spundens, Kehlens -c beschränkt. Hierzu glnügt ein vier- höchstens sechspferdtger Motor und es kann schon eine groß- Zahl von Gesellen beschäftigt werden wenn diese Kraft reg,lmagig ausgenutzt werden soll. Wie etz in der Natur des Bau- gewerbez liegt, ist die Ausnutzung solcher Anlagen nur eine periodische, es soll nicht fabrtcirt werden, sondern es sollen für den vorliegenden Bedarf »ülfSIdflunflen fle- schaffen werden. Darum kann dte Anlage auch nur dann von Vortbetl sein wenn^sie nicht zu kostfpielfg wtrd Man bringt sie daher meistens .n v rhanden n'?,mme? Kreissäge, Spundmaschine und Fräsmafchtne für Br7ttlr "ob Stäbe zu Einer einzigen Maschine, von welcher abwechselnd die betreffenden Arbeiten gelelstet weiden. Wenn dann außerdem eine Hobelmaschine ausgestellt wird und für b~ VrÖJbe * ctnc Bandsage, so ist man mit einer solchen Werkstatt im Stande allen Anforderungen zu genügen, welche bet normalen Bauten in Betracht kommen “”b entsprech en db illig herzuftellen. Derartige Anlagen sind vielfach oon der Firma Fleck Sohne in Berlin hergestellt. Auch die ftirma (tinbe tn ^Au^^/'^x^^bNfobrik in Kappel sind herbei zu erwähnen. tMneren Holzhobelmaschinen der letzteren Firma zeichnen sich durch exacte Ausführung com- pentiose Anordnung und germgen Kraftverbrauch aus. y ß' Eine ausgedehnte Verwendung finden die Motoren zu Auszügen in Waaren- h°e6 PrtftC nhn? SÄ »h” ?leÄ ein Sebürfnife nach Constructionen hervor, welche d e Last ohne große Reibungsverluste heben. Noch ist es nicht lanac äeft her hnfe bau?e2" Auszügen fast ausschließlich die sogenannten Mühlenaufzüge kf^ncr?eren ra^en bann später die Sellcr'schen Aufzüge, welche namentlich durch die Firma Scheiter u. Giesecke in Leipzig große Verbreitung sanden. Pefctere ©onflrufdon ist tndeß für Gasmotorenbetrieb ganz ungeeignet, da der Kl aftoerlust durch Schnecke und Schn ckenrad über 50 Procent beträgt. Wesentlich Gasmotorenbetrieb ist die Winde von Stauffer u. Megn welcher durch die ^irma Brtegleb H°"f°n und Co. ein großer Absatz geschafft wurde. Ebenso ist die Winde oon E. Becker, Berlin, für Gasmotorenbetr'eb sehr geeignet. Neuerdings kommt noch die Conftruction des Eifenbahndircctors Blauel in Breslau in Betracht Derselbe der'La^die^^eb mit Rädervorgelege und Schnecke derart, daß beim Aufwinden bqi zum Eingriff kommen, beim Niedergang der Last dagegen dte Schnecke. Auf diese Weise werden nur dte guten Eigenschaften des Schneckenrades idie Last m leder Lage zu halten) benutzt, während die schlechte E geuschaft (der große Kraft- "Ä»KK Ä'Ä-i für Motoren bilden die Maschinenbau- und mechanischen Werkstätten, ebenso Ne Klempnereien. 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M 1030 213 705 Grüuberg • u — 818 1226 605 M Angersbach . . . x X Mücke .... • ii — 830 1235 tzN 817 Lauterbach . . . 550 1055 225 718 Rieder-Ohmen . • u — 838 1240 6*5 Wallenrod . . . 602 Ilio 235 730 Burg- und Nieder- 1252 100 Renzendorf . . . 612 1125 244 735 Gemünden Ehringshausen . ♦ ii • ii — 850 900 648 7'E. 1*0 mA g n ”»4hn, lm "r " »"ti die 9in. u°n8 h «II e& •- Ä rzZs. Hb d$"« unb Mimifl, Facturas Kaufmännische Formulare aller Art i'JMBöl»MMfl „Das Meisterschafts-System“ unter gleichzeitiger Anwendung der Robertson’scbcn Methode. MZZMWZZZZZMMW Männer Bade Verein Das Steinmetz- und Marmor- Geschäft von Einit Knlfiffeifrfj in Giessen vis-ä-vis dem Friedhof empfiehlt sich zum Anfertigen von Grabdenkmälern, Monumenten etc., Kraveinfassungen, sowie zu allen in dieses Jach einschlagenden Arbeiten in allen Steinarten. Auf die Prämie pro 1883 erhalten die Berechtigten 31% Dividende. 5)ie Dividende „ 1884 beträgt voraussichtlich 31% der 1879 aez. 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