^aren-1 oedmend Ä Mf bifonbtr« 18. Mer vermiethet : 'ceuenweg 31. k möbl. Zimmer , Hs^im- zu vermietben Denbergerstt. | meines HnuiH ! 'wckitz zu Der; ! 1 Wchbach. Derkstätte, für Glaser geeignet, > Wallthorstraße. ckhbar, zu ver: Neuenweg 31. Löhnung, 2Jim- | zu vermielhein | r, Seltersweg. nöblirte Zimmer mietben. Lahnsttaße 11. lit allem Zubehör nietben. siraße 5, part. | er zu vermieden. smienstraße 6. | lorberljaufe eine | bestehend in Speisekammer, l. Juli zu Der: LswMBery. o-iö ! »et. 2505 ! n Stall füninci ■ .e und Heuboden ' Ludwigsplah 9. trockenen Keller, 1 «t, frone» siurterstraßeiO) arl Wenzel. ist^Äen^'it zeigen. »ute »nt®»""- pcn. «n-««" ,, .n reH‘° ccliatz ’u ib u(|iÄ ® ItriiN*6 Reihst* ■ ,,, Barrattr Schulstraße 7. ------------------- " " 7 PreiA vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. init Bringerlohn. Erscheint täglich mit Ausnahme des MsntagS. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. sa Freitag den 13 April 1888 Meßmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. S ü f f e r t. Gewerbetagebüchern. Gießen, den 12. April 1883. Das Großhmoalichc Steuer-Commiffariat Gießen - * «ääwkm 77. Wir erinnern Sri an Re alsbaldige Einsendung der Verzeichnisse über Zugänge an Einkommenstenerpflrchtrgen, sowie bie Auszüge aus den Politische Ueberstcht. Gießen, 12. April. Die Verhandlungen des Reichstags über die Gewerbeordnungs- Novelle nehmen einen sehr langsamen Fortgang und wenn dieses österreichische Landwehr-Tempo auch ferner beibehalten werden sollte, so dürfte sich das Haus auch noch in nächster Woche mit diesem Gegenstände zu beschäftigen haben. Am Sonnabend discutirte der Reichstag einen einzigen Paragraphen, den § 3d des Art. 4, betr. den Gewerbebetrieb der Turn-, Schwimm- und Tanz-Lehrer, der Trödler, Steüenvermittler und ähnlicher Gewerbstreibender. Der „Tingel- Tangel-Paragraph" wurde schließlich mit einigen die ursprünglichen Vestunmun- gen der Regierungs-Vorlage mildernden Modificationen mit 130 gegen 128 Stimmen angenommen. Die Reichstags-Sitzung vom Montag, den 9. April, war lediglich dem Hausirgewerbe und den Wanderlagern gewidmet, über welche veiden die Klagen der seßhaften Gewerbetreibenden und Handwerker in den letzten Jahren immer lauter und dringender erschollen sind. Non Setten der Regierung war daher der Titel 3 der Gewerbeordnung (Gewerbebetrieb nn Umherziehen) einer vollständigen Umarbeitung unterzogen worden, welche im Großen und Ganzen auch die Zustimmung der Commissions-Majorität fand. Die Plenarverhandlung selbst gestaltete sich sehr compliciri, so daß mir hierüber nur kurz resümirend berichten können. § 55 (Einführung des Wandergewerbe- Scheines) des Art. 10, welcher von der Beschränkung des Hausirbetriebes han- 'dclt, wurde nach mehrstündiger Debatte in Der Commissionsfassung genehmigt, tbtnio Nr. 1 bis Nr. 9 des § 56, bett, das Nerbot des Ankaufs und Feil- Hal,ens gewißer Gegenstände. Bei Nr. 10 (Colportagehandel) beantragte das Eentrumsmitglied v. Hertling die Wiederherstellung des Regierungs-Paragraphen, welcher den Colportagehandel ganz verbietet, wofür von conservativer Seite auch die Abgg. Günther und v. Kleist-Retzow plaidirten. Von liberaler Seite erklärten sich die Abgg. Munckel und Schott gegen jede Vermehrung der Polizeigewalt, während Bundescommissar Bödiker warm die Annahme der Regierungs- Vorschläge empfahl. Schließlich entschied sich das Haus für den Antrag Baum- bach, nach welcheni nur Druckschriften von der Colportage auszuschließen sind, welche mittelst Zusicherung von Prämien vertrieben werden, und sofern diese nicht in Schriften oder Bildwerken bestehen, mit 141 gegen 127 Stimmen. Heber die Frage, ob über den gesaminten § 56 abgestimmt werden solle, ent- ipann sich zuletzt noch eine längere Disrusston, die mit dec Verneinung der Rothwendigkeit einer nochmaligen Abstimmung endigte. Die preußische Regierung hat, zum ersten Male seit Ausbruch »es Kirchenstreites, dem Prager Erzbischof Fürst Schivarzenberg die Erlaubniß ertheilt, in der Grafschaft Glatz, welche zur Präge. Diöcese gehört, firmen zu dürfen. Ob hierin indessen eine, wenn auch nur indirecte, Folge der Verhand- iuiigen Preußens mit Rom liegt, ist zu bezweifeln, da diese sich zunächst um ganz andere Angelegenheiten drehen. Ein hochofficiöser Artikel der „Nordd. Allg. Ztg." über die schon io vielfach erörterte Tripel-Allianz zwischen Oesterreich, Deutschland und Italien hat die politische Welt in erneute Erregung versetzt. Im ungarischen Abgeordnetenhause soll nach einer Mittheilung des Ministerpräsidenten Tisza diese Llnge- legenheit noch in dieser Woche erörtert werden, vielleicht wird dieselbe auch im italienischen Senate gelegentlich der am vergangenen Montag begonnenen Debatte über das Budget des auswärtigen Amtes mit berührt werden. Eine sehr verschiedene Auffassung hat der genannte Artikel in Wien und in Paris gefunden. Tas hochvsficiöse „Wiener Fremdenblatt" meint, daß derselbe ^den französischen Staatsmännern die sichere Ueberzeugung gewähren müsse, daß Frankreich keinen kriegerischen Angriff zu besürchten habe, wenn es einen solchen nicht provocire. Der Pariser „Temps" dagegen, das Organ des Minister-Präsidenten Ferry, mibmet den Aussührungen der „Nordd. Ällg. Ztg." eine wenig wohlwollende Besprechung. Das deutsche Blatt, sagt der „Teinps", leugne die Existenz der Tripel-Allianz nicht, wenn es auch die Frage verschiebe; es scheine aber nicht zu wissen, daß alle Parteien in Frankreich hinsichtlich der Frage der Innern Freiheit und der nationalen Unabhängigkeit einig seien. Innerhalb der Wiener Regierungskreise greifen jetzt gewisse gespannte Verhäliniffe Platz, die unstreitig der Taaffe'schen Versöhnungs- Politik entspringen. Als ein Symptom dieser Spannung ist ein Notenwechsel zwischen dem Minister-Präsidenten Grasen Taaffe und dem Reichs-Kriegsminister Grafen Bylandt zu betrachten, in welcher Graf Bylandt sich energisch gegen Die Zerbröckelung der Centralgewalt und Preisgebung der wichtigsten Interessen Des Gesammtstaates verwahrt, wie solches aus dem Taaffe'schen Regime resul- tire. Wenn jetzt dem Grafen Taaffe in den Reihen seiner Minister-Collegen selbst Gegner erstehen, so begreift es sich auch, daß der gegenwärtige leitende Staatsmann des Donaureiches an der glücklichen Durchführung seines Planes, die widerstreitenden Interessen der Völker Oesterreichs mit einander m Einklang zu bringen, zu zweifeln beginnt. Wenigstens wird aus Wien gemeldet, daß Graf Taaffe, obwohl er sich noch des vollsten Bertrauens seines Monarchen erfreut, sich mit dem Gedanken trage, zurückzutreten und dies könnte inan ihm nicht verargen, denn nirgends ist wohl ein Minister-Präsident weniger aus Rosen gebettet, als gerade in Frankreich. In Paris ist am Sonntag Abend Louis Veuillot, der hervorragendste französische Publieist unserer Zeit und' der langjährige Ches- redaeteur des ultramontanen „Univers", nach längerem Leiden , im Alter von 70 Jahren verschieden. Veuillot, päpstlicher als der Papst selbst, war der glühendste Kämpe des Ultramontanismus, in -ber Frage der weltlichen Macht des Papstes stand er rücksichtslos auf der Seite des Letzteren und auch für den Snllabus und das Unfehlbarkeits-Dogma trat Veuillot mit Entschiedenheit em. Nicht nur die ultramontane Partei Frankreichs, sondern das gesammte Papst- thurn verliert in Veuillot einen seiner begabtesten Vorkämpfer, deffen hervorragendes publieistischeS Talent auch von seinen Gegnern anerkannt wurde. Jeder Tag bringt uns jetzt aus England die Kunde von neuen Verhaftungen und neuen unheimlichen Entdeckungen, so daß die einzelnen Fälle beginnen, an Interesse zu verlieren. In Cork (Irland) wurde Anfangs dieser Woche eine Partie Nitroglycerin mit Beschlag belegt, welche von Glasgow aekommen war, auch ist in der Nähe erstgenannter Stadt em Versteck von Sprengstoffen von der Polizei aufgesunden worden. Unter diesen Umstanden hat sich die Einbringung eines verschärften Gesetzes gegen den Mißbrauch, welche, mit der Fabrikation und dem Verkauf von Sprengstoffen getrieben wird, im Parlamente als nothwendig erwiesen und ist die betr. Bill, welche lehr fcharfe Bestimmungen enthält, auch bereits genehmigt. Ob dieselbe den wischen Dynamit- Verschwörern die geheimen Bezugsquellen des von ihnen so geschätzten Materials und verwandter Stoffe verstopfen wird, ist freilich noch die Frage. -- In Dublin haben am Montag die Verhandlungen gegen die des Mordes im Phönixpark angeklagten Personen vor dem Schwurgericht begonnen. Die auswärtige Politik des italienischen Cabinets dePretis-Mancim hat schon in der italienischen Deputirtenkammer vor einiger Zeit zu lebhaften Erörterungen geführt, in bereit Verlauf der Minister des Auswärtigen Manctm. seine bekannten Ausführungen über die von ihm geleitete Politik Italiens gao. Jetzt hat nun auch der italienische Senat Veranlassung genommen, sich gelegentlich Der Berathnng des Budgets des Auswärtigen mit Herrn Mancim ausem- anderzusetzen. In der Sonnabend-Sitzung des Senates kritisirte Pantaleonidie Politik des Cabinets in Egypten und Tunis in ziemlich abfälliger Weise welcher Auffassung Senator Musolino am Montag entgegentrat. Es wäre unklug gewesen , und hätte Italien theuer zu stehen kommen können, wenn es der Aus- sorderung, an der egyptischen Action Englands theckzunehmen, nachgekommen wäre. Dagegen sprach sich Musolino mißbilligend über dre Politik des Cabme.s in der orientalischen Frage aus. _ — Deutschland. Darmstadt, 11. April. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergiiadigst^geruhtz ^^ordentlichen Professor Dr. Rud°lphKalten. buch zu Freiburg zum ordentlichen Professor m bei• Großh. Landes-Universität - insbesondere für das Lehrfach der Geburtsh und Gynäkologie — und zum Director der Entbindungsanstalt ,n ®ie6en, mit Wirkung °°m 15. April d. Js. an, zu ernennen und in der gedachten Eigen- Lampertheim gu ernennen; ^rsts Nidda Ferdinand Muhl zu LSStzL E.MLNALKMö?' lk achverstanbiger noch fpat am Samstag Abenb nach ber Unglücksstätte, um den Unhold seiner E-senthüllung zu entflelben unb ihn in Sägemehl zu setzen. In der Nachbarschaft aber fanb ob ber entsetzlichen Kunbe eine wahre Auswanderung statt. Unterdessen kamen die von brr Stabt verschriebenen Fachmänner von dem Laboratortum der Firma Nobel u. Co- aus Glasgow an, welche bekanntlich das Patent für die Dynamit- und Nttroglycerin- berettung besitzt. Nachdem sie die Werkstaite Whiteheabs untersucht, kamen sie sofort zu dem Schluffe, daß Whitehead ein gründlicher Kenner ber Nttroglycerinberettung, unb zweitens, daß feine Werkstätte bis jetzt nur durch ein Wunder ber Zerstörung Entgangen fei. Neue Bestürzung! Der Mann aus Glasgow aber streckte seinen Arm kaltblütig in die Masse, rührte sie um unb goß die auf der Oberfläche schwimmende alkalffche Flüssigkeit ab und mischte bas zurückbleibenbe Nitroglycerin mit Erbe, eS dadurch in Dynamit verwandelnd, das leichter zu transporttren tft. Schwieriger war die Behandlung einer großen, über 200 Pfund wiegenden Korbflasche mit Inhalt, auf dessen Oberfläche eine 3 Zoll dicke Schichte von fäuregefattigtem Wasser schwamm, dessen Wegnahme gefährlich war. Ein Versuch, das Svrengöl mittels eines Saug- aebers abzuziehen, scheiterte an der Zähigkeit des Stoffes, unb es blieb nichts anberes übrig, als bas Gefäß in ein großes Faß zu leeren unb den Inhalt wiederum mit Erbe zu vermengen. Berichte aus Birmingham haben die Angst, die sich wahrend dieser Operationen auf den Gesichtern ber Umstehenden zeigte, mit großer Anschaulichkeit ausgemalt. Leiber blieb noch bie bittere Aufgabe übrig, den in sieben Eimer gepackten Dynamit durch die Straßen einer Stadt, bie von Feniern strotzen mochte, zu bringen. Voran fuhr ein Wagen mit dem Oberconftabler, einem Gensdarmen unb einem Chemiker. Dann kam die Ladung, die in einem ber größten Gefängnißwagen Birminghams Platz gefunben hatte. Geheimpolizisten hielten je einen Eimer zwischen den Beinen, um denselben vor Schlottern zu bewahren, während auf dem Bocke unb hinten revolverbewaffnete Sicherheitsdearnte die Menge scharf beobachteten. Hintendrein . folgten in zwei geschlossenen Wagen verschiedene Geheimpolizisten. Die Nachricht von der Wegschaffung des Dynamits reiste schneller als der Dynamit selbst. Daher warb der seltsame Zug überall von Neugierigen empfangen und da sich das Gerücht verbreitete, die Ferner wollten eine Bombe unter den Dynamitwagen werfen, laßt sich die Aufregung ber ganzen Stadt leicht denken- Auf der Cloakenfarm, die ungefähr 4 Meilen von der Stadt liegt und eine Ouabratmeile groß ist. begann ber Wagen in so unheimlicher Weise zu schwanken, daß die Insassen bestürzt hinaussprangen. Doch kam er ohne Unfall an. Der Fachmann aus Glasgow begann damit, zunächst eine kleine Quantität des Stoffes zu verbrennen, was wiederum einige ängstliche Augenblicke verursachte, denn das Volksbewußtsein kann sich noch keinen Sprengstoff denken, dessen Entzündung nicht durch Feuer erfolge. Als daher ber Chemiker das brennende Stteichhölzchen an den Dynamit hielt, überlief es die meisten kalt, doch dauerte die Angst nicht lange, denn das Zeug brannte ohne Knall an, erzeugte einen unter grollendem Geräusch sich bildenden braunrotben Dampf und verzehrte sich rasch, unb nachbem alle Eimer ausgeleert, mürben sie ausgewaschen unb nach der Polizeistation gebracht. So verflog der Alpdruck, welcher gestern auf Birmingham lag, unb wer kein Ire ist, wird mit Sehnsucht der heutigen Unterhaussitzung entgegenblicken, in welcher der Minister des Innern ein neues Sprengstoffgesetz einbringen wirb. Diese Sprengstoffoorlage (Explosive SubsUnces Bill 1883), welcpe Sir W. Harcourt heute einbringen wird, besteht aus neun Paragraphen unb ist sehr streng abgefaßt. Sie bestraft die binden Urbeber ungesetzlicher unb böswilliger Explosionen mit Gefängnißstrafe bis zu zwei Jahren und Zuchthausstrafe aufls Leben; Die inbireden Urheber unb Helfershelfer mit zwei- beim, zwanzigjähriger Zuchthausstrafe; ferner behandelt sie feben, ber im Besitze gefährlicher Sprengstoffe befunben wird, ohne sich über seine gesetzliche Berechtigung dazu auszuweisen, mit zwei- bis vierzehnjähriger Freiheitsentziehung. Der Attorney- General hat in ber Zeugenvorladung eine fast unbegrenzte Freiheit unb kann sogar beugen, die des Fluchtversuchs verdächtig sind, bis zu Beginn des Proceffes einsperren lassen. - Der bei der Untersuchung von Sprengstoffen viel genannte Professor Abel tft von der Königin ob seiner Verdienste um bie Sprengstoffwissenschaft in den Ritter^ stand erhoben worben. — Die „Nordd. Allg. Ztg." rrflart bie G-rüchte über d e beabsichtigte Er- «enuna des Fürsten Bismarck zum Herzog von Lauenburg ohne jeden Anhaltspunkt und ganzfich aus ber Lust gegriffen. Paris, 11. April. Die „Agence Havas" veröffentlicht folgende Nachrichten ans Tonkin: Die Ankunft der vom „Corr^ze" gebrachten Verstärkungen hatte gegen Ende Februar d. Js. unter den Anhängern der anamitischen Mandarinen große Erregung hervorgerufen. Letztere versuchten den Flußarm, welcher nach Hanoi führt und den die Citadelle von Mamdink beherrscht, abzu- fperren, der französische Befehlshaber am Fluffe sah sich daher zur Erhaltung der Verbindung genöthigt, am 27. März die Citadelle zu besetzen. Ebenso gesetzte derselbe die Stellung von tzonghay in der Bai) von Along, der französische Vertreter am Hofe von Hue, der bereits der Gegenstand von allerhand Belästigungen war, die sich leicht verschlimmern konnten, hielt deshalb seine Abreise für geboten und ist mit seinem ganzen Personale gegenwärtig in Saigon eingetroffen. * Jf, W5!!„ ®tr । rf’Kil«1 6!9il* pW 6SS Ä -°°L, SS-..; SS- Le MM wohl noch OH**,,?' Anlage desselben ganj Wleurop Wien, 8. „Hldtii fn M« ult wn f« 1 jjuft So brachi- GerichlS besanva Telegraphen oerd ob der Mihmtzl bennntreibi oder ftlizei haben b1 eines Menschen u in letzterer Mel unterhtell sorlchungev erga Wochen mit sei Pobzei-ConcW noch am selben schost sofort fachlichen W Michal Pt'lp Hchv im Gieß 'Hloniog b von Vor N int Gießt District Braut Steigert wa Schei Rm. Achn 94,1 Eichen 86 Ändel - Hu Mr '"Ä Sau-, We 101 Eichens ~ Nadel- Hainbuch HEichen-Z! Hainbuch ^Nabel' *,6Ne, „Men, ben ^inÄrni) 1.1 Qlli ’>«< M 5 »erbtn’"”« 2-115 t,(Mn Sitij . »Sa- ‘n u"b elnigtt au| ®tunb bet t:?IIft’ä otgen nh®bta0e "« «»Sacrament» oorhandm sei vatim iür Ge- ^usgesplochen Erliche AuffM ''ner Ansprache °on der Kasein b-g°b sich iQ05 kam er von ■t und weist hie jrfe mangelhaft gespielt werden handle sich Ztaatsrath,'oL lintstertums die ibere bit jnjetfi Entwürfe mit *x redaclionellw »Missionen nicht der Zusammen- )tt und ein sach- ieabsichtigte Eren Anhaltspunkt folgenbe Nachten Verstärkan- ier anamitischen i den Flußarm, geherrscht, abzu- zur Erhaltung ,211. Ebenso be- , der sranzösliche , allerhand Be- alb feine Abreise in Saigon ein- Augusi Conrads Evurudsvitzender ■ vor dm Haupt- e Neugmiger em- Zahl, war burd) i Zuchthauses vor. mi ei ieilten- Unter ben ttäthe Fmd-l u» Während dieser ;£ntae i-h er fchgesetzien Z-« WfW Ä mb m »«■»* geritbfb I- 8.ttnt mar an otx j Am iber Mitte f Se,twSrts.am ,sche das entblotzte W>nk die Arme- \SS&; Ä$SÄ ÄS *ÄS» ÄrS grfebrte« ini-dl e W?et* “ .Herr (ronra> b1""1* hülfen, rt4t«®«btt x'-4.S S<7sr4 ,kaegl'^' Afolgie £*«Ä*5 “,«.4'2 - .picht, ^pkh 2564 Bau-, Werk- und Nutzholz: mit 20,30 Fstm., ff pr. Packet. Schulbuchhandlung. 95 59 ff ff if n 5180 890 160 0,67 0,31 0,88 0,87 0,20 ist auf Buchen Eichen Nadel ti der Rm. 168 133,5 2 Scheith. Rm. 94,7 86 Kinderwagen und Veioripedes in großer Auswahl bei pÜtthlOd-CLnnnii non Dyckerhoff Löhne in Amöneburg, TiMplMku, Sandstrinpistle», Strin- öutreljrr, TuMein-Kaminrohre und Mauersteine, eifer. Tragbalken, Mulen, kuugstelnkrippen. Emii IPistoor. Schellfische auf EiS ein. .. 2576 J. Ai Busch Sohne. 101 Eichen-Stämme 2 Nadel- „ 4 Hainbuchen-,, 11 Eichen-Stangen " Coesetten. Mein Lager in Corsetten habe bedeutend vergrößert und empfehle solche bei reichhaltiger Auswahl in Fa^ons zu sehr billigen Preisen. Robert Haas, 1672 Selterswea 57. Freitag den 13. April l. Js., Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Ortsgericht bu zum Eoncurs des Theodor Mode gehörende Hofraithe: , . . Flur 1/6896, 544 Mtr. Hofrarthe in den Neuen-Bäue, I/68927/ioo, Grabgarten daselbst nochmals meistbietend versteigert werden mit dem Bemerken, daß nach Schluß der Versteigerung Nachgebote nicht angenommen werden. Gießen, den 9. April 1883. Großberzogliches Ortsgericht. 2515 Lüdeking. Klapptafeln (praktischste imb beste Tafel) sind wieder eingetroffen^^ Ernst Balser, g langen. Heute (Donnerstag) treffen lebend frische TV0^ verkaufe ich noch bis aus Weiteres = Kaffee = tu ben seitherigen Preisen, von 5 Psd. an billiger als von Hamburg bezogen. 2141 _______L7/KK'. Wallenfels. Loose pv< Darmstädter PserdemarKt- Lotterie Prügelh. Stockh. Reish. Nm- Wellen. Holzversteigerung im Gicfiener Stadtwald. Montag den 16. April l. I., von Vormittags 9 Uhr an, -soll im Gießener Stadtwald in dem District Brauhof nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Brennholz: Tbeilnahme an der Ermordung Majlaths bezichtigt werden. Die polizeilichen Er- bebunaen weisen nach, daß Pitely, als er am Morgen nach dem Morde heimkchcte, am linken Fuße hinkte, sein Kniegelenk war verrenkt. Der Ursprung dieser Verrenkung ist leicht erklärlich, wenn man bedenkt, daß schon die erste Untersuchung betreffs der Stricke, deren sich die Mörder bet der Flucht bedient, ergeben hat, daß der von der Bastei herabbängende Strick nicht nur mit keinem Knoten versehenl war.sondernauch keine Ausdehnung des Geflechtes verrieth, welche voraussetzen ließe daß ^ ^ ^nselben mehrere Menschen herabgelassen hatten. Die Untersuchung gab sofort der Vermmyung Raum, daß die Mörder den erwähnten Theil des Strickes unbenutzt ließen und von der Basleimauer in die Tiefe gesprungen sind. Anläßlich des Sprunges muß sich Pitely das Kniegelenk verrenkt haben, tn Fwlge dessen er Unkend zu Hause vnstingtt. cvm Besitze Pitelys wurde ein blutiges Taschentuch und ein mit Blutflecken behaftetes fiemb aefunden- Pitely leugnete bisher jedes Einverftandniß mit seinem Freunde Aonga und Ersuchte e?n Alibi nachzuweisen, indem er erklärte, daß er die Nacht in welcher der Mord begangen wurde, in einer Kaffeeschenke zugebracht habe ein» Angabe welche sich infolge der angcstellten Nachforschungen als vollständig lügenbaft erwies.' Der gleichfalls unter dem Verdachte der Täterschaft stehende und m Haft befindliche ehemalige Herrschaftsdiener Johann Javor war Quart^rgeber von Pitely Johann Javor, bereits öfters abgestraft, kam zwar in der Nacht vom 28 aufden oq gpari frhon gegen 1 Uhr noch Hause, aber auch er vermochte nicht nachzuwetsen, wo ^? bis zu di-ft? Stunde bi= Nacht zugebracht hat. Man vermuthet daß er °n d-m Molde nickt unmittelbar theilgenommen, sondern wahrend der That auf ber ®a\\e bfe Rolle des Aufpassers gespielt habe. Die Nachricht des „Nemset , daß diese drei verhafteten Personen das Verbrechen eingestandm hätten, wurde, wie bereits gemeldet, widerrufen. in Berlin, der vor einem jüdischen Richter nicht schwören wollte und deshalb in der ersten Instanz zu 300, in der zweiten zu 150 Mark Strafe verurtheilt wurde, hatte ein Gnadengesuch eingereicht, das aber abschlägig beschteden wurde. —, 22 Hainbuchen- „ 3 Nadel- „ Die Zusammenkunft Licher-Straße, an der 7. Schneise. Gießen, den 10. April 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 2527 A. Bramm. Dabei stets die ächten von Ed. Loeflund in Stuttgart zu ver- 46 anbei unb Beckehr. . Limburg 11. April. Rother Weizen X 17.50, Weißer Wetzen X —- , Korn X 11.90, Gerste X 9.05, Hafer X 6.70, Erbsen X Kartoffeln X . • ^rnnffurt 11 April. Auf dem heungen Markt kostete der Centner Heu sSÄ «MW iVä«* X 1.80—2.30. . 12 Avril Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegr^hischer Eours^icht Mitgecheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gichen.) 127/16, Dux-Bodenbach-Actien —. Tendenz. sind wieder iu der Expedition ds. Blattes ä,2 Mk. zu haben. ^2522 Kleiderstoffe! Neuheiten in größter Auswahl und billigsten Preise« empfiehlt „ F. Holberg, Kirchenplatz. , Msrktstrsße Fricdr. 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W. »-yjj*gsühssmTÄSWSÄ stelle, die st- vor 2/r Lah^n 8 ü b m-str belieben sollten. ergebnißlos verlaufen bem i- .. aüen Stücken den Anforderungen Die Arbeit des Genannten entsprach ^war ck r. ,, Verfassers über Natur des Hu«««»««» «Ä all unaÄar; aber im ersten Thetle der und Heilung der Diphlhecie kemcsw> g als^ u Zufluß ber unterbrochenen Blut- WZLSWW Schwierigkeiten bieten würd^. ’S)« „ntfjmenbiaen (5rbau§^ebunQen mit hundert 'natz'g compact und^esseps^aubt, daß^te vothwendigen ?Derbcn könnten. Baggermaschinen, bte 100,000 4toe t 1 ö freundlich ausgenommen und ge- Lesseps wurde von der arabischen nun aber ein solcher Ein- denkt bis zum 10. d. M. J neuen Meeres es dock einmal ist, auch noch griff in die Natur, wie die An age e