s Zimme* liethen bc nmeg 32. st ober zu- Bäcker. le Familie rroeg £0. - find die sowie ein Rimmern beziehen. Leib. ng (8 Zini- vermiethei. ui Grames Hauses, abgeschloss. lermiethen. irnbaum. Logis per ^euftabt_ n Kappenden nebst , 2. St. vermiethen n-Bäue 15. gen. und dopp. , sowie in rb billigst ean. snb Dienst- j ein Verhalte mich Bedienung ichnltze, snständiger n Arbeiten g ist und acht Stelle. 91. Atv. 263. Drittes Blatt. Sonntag den ii. November L883. Krejiener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Bureau: Schulstraste 7. Erscheint läskich mit Ausnahme des Msntas». vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinzerisdn. b Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. .....mm u im ................. , n,ii,iiWwwt Amtlicher Hheik. Betreff: Die Einsendung der Sterbfallszählkarten. Gießen, den 10. Noveinber 1883. Das Großherzogliche Kreis-Gesundheitsamt Gießen an die Großberzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. , ,, z®*n, ^^oßer Theil der Großh. Bürgermeistereien hat die heute fälligen Sterbfallszählkarten nicht eingesendet, Sie werden deßhalb ersucht, dieselben alsbald hrerher gelangen zu lassen. ________Dr, G l a s o r._______________________________________ GefAnderre Gegenstände: Eine Partie Kragen und Manschetten, 1 Heimathschein, 1 Paar Glacehandschuhe, 1 Zwanzigpfennigstück, 1 Wagentuch, 1 leeres Portemonnaie, 1 Stück von einer Lainpe, 1 Taschentuch, mehrere Schlüssel und Hundeblechmarken. Gießen, den 10. November 1883. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. ____________Fresenius._____________________________________________ An die Großhmoglichen Bürgermeistereien des Bezirks. Die auf Martinitag d. Js. fälligen Domanialgelder, als: 1) Landsiedel-, Lebens- und Zeitpächte der Oberförstereien Gießen, Schiffenberg, Lich und Treis a. d. Lda., 2) Grummetgrasgelder der Oberförsterei Schiffenberg, 3) Beiträge zu den Forstdienerbesoldungen, sind bis zum 25. d. Mts. — bei Meidung der Mahnung — anher zu bezahlen. Sie wollen hiervon Ihren Gemeindeangehörigen in geeigneter Weise Kenntniß geben. Gießen, den 10. November 1883. Großherzogliches Rentamt Gießen. Vermischtes. Berlin, 6. November. Die gesammte Presse beschästigte sich diesen Sommer längere Zeit hndurch mit dem jungen, hoffnungsvollen Herrn Dr. Stephan v. Putt« litz, her sich angeblich in Folge eines amerikanischen Duells erschoß. Der Fall Hal sich jetzt in trauriger Weise aufgeklärt. Wir jühlen uns n chi berufen, den Schleier von einem Familiendrama zu lüften und wollen nur bemerken, daß kein amerikanisches Duell voiliegt. Allerdings hat der unglückliche junge Mann in einem hinterlassenen Schreiben an die Schwester seiner Gemahlin ein amerikanisches Duell als die Ursache seines Todes angegeben, aber dies war nur ein frommer Betrug, um Jemand zu schonen, der keine Schonung verdiente. Die Familie selbst scheint anfangs irregeleitet worben zu sein. — sRandleriana s In seinen Artikeln über die Parteien im deutschen Reichstage, erzählt Karl Braun einige Erlebnisse aus der bayerischen Rechtspflege, sog. „Randleriana" b. h. Geschichten von einem Richter Namens Randler, der vortrefflich Recht spricht und noch dazu mit einem echt bayerischen, gesunden und krästigen Humor. Sobald solche Geschichten, insbesondere von dem Freiherrn o. Stauffenberg erzählt werden, bildet sich jedesmal in dem Foyw um ihn eine andächtige Corona, welche ausharrt auch dann, wenn da drinnen im Sitzungssaale ein „interessanter Redner" die Tribüne besteigt, oder sich Gewitterwolken bilden. Lassen wir also Herrn Braun nach jenen bayerischen Quellen erzählen: Ein Wegeknecht hatte einen harmlosen Wanderer wegen irgend einer wirklichen oder vermeintlichen Coniravention mit groben Worten auf offener Heerstraße angefallen und der „Harmlose" hatte dagegen mit echt bajuvarischer Grobheit reagirt. Da wurde der Wegknecht plötzlich zartfühlend und klagte wegen Amtsehrenkränkung, indem er behauptete, als Obrigkeit gehandelt zu haben, obwohl er zugestehen mußte, daß er das Amtsschild, welches zu seiner ßeglttmaton dient, nicht an der Mütze gehabt habe. Solche Fälle kommen leider in verschiedenen Gegenden des deutschen Reiches ziemlich häufig vor. Aber selten werden auf solche Denuneiationen solche vortrefflichen Urtheile gefällt, wie das des Richters Randler. „Der Angeklagte", lautete das salomonische Urtheil, „wird freigesprochen, weil der Denuneiant, der Wegknecht, bei jenem Vorfälle nicht das bei solchen Beamten übliche Blech vor dem Kopfe getragen " Zuweilen kam es vor, daß der Richter Randler von seinen Schöffen überstimmt wurde; und er ärgerte sich, wenn dann das Gericht zweiter Instanz, indem es das Urtheil aufhob, immer von den Rechtsirrthümern des „Richters erster Instanz" wrach; damit fühlte Richter Randler sich persönlich betroffen, denn er war doch der Richter und die anderen waren die Schöffen. Nun kam vor ihm wieder eine Schlägerei zur Aburtheilung, wegen deren er den Missethäter verurtheilen wollte, die Schöffen aber beharrten aus Freisprechung und setzten ihren Willen durch. Der Richter Randler motivirte das freisprechende Erkenntniß etwa mit folgenden Worten: „In Erwägung, baß der Angeklagte Franz Xaver Zirlhuber in der Gastwirlhschaft des Jakob Motten- leitner ohne allen Anlaß Streit angefangen und zwei Stunden lang mit Maßkrügen und Stuhlbeinen nach den Anwesenden geworfen und geschlagen, auch einige von ihnen verletzt und die Gesellschaft so terrorisirt hat, daß Keiner mehr in der Gastwirthschaft bleiben wollte, sondern sie Alle die Flucht ergriffen; in weiterer Erwägung jedoch, daß ein solches Betragen in hiesiger Gegend allgemein ortsüblich ist und als strafbar nicht betrachtet wird, hat der Angeklagte freigesprochen werden müssen — von dem Schöffengericht, nicht aber von dem „Richter erster Instanz" — wie das Gericht zweiter Instanz schon so oft sich auszudrücken beliebt hat." — sDas Mißgeschick einer Hofes Ein Ehemann bekam von seinem Schneider eine neue Hose zugeschi-ckt, die sich bet näherer Prüfung aber um 15 Zentimeter zu lang erwies. Zum Schneider zurückschicken »eß sich die Hose nicht mehr, da es bereits zu wat am Abend war, und so wandte sich der Ehemann denn an seine Frau mit der ottte, ihm die Hose um 15 Zentimeter kürzer zu machen. Die lieblose Gattin ver- wetgerte ihm aber diesen Dienst, dasselbe that die Tochter und ebenso handelte die Schwiegermutter, so daß der betrübte Besitzer der Hose schließlich unverrichteter Sache fein Lager aufsuchen muß. Nach etwa einer halben Stunde aber erscheint die Frau, deren Gewissen sich inzwischen geregt hatte, nimmt die Hose von oer Wand, macht sie um 15 Zentimeter kürzer und säumt sie wieder sehr sauber. Kaum eine halbe Stunde water naht sich die Tochter, gleichfalls von Gewissensbissen getrieben, schneidet auch 15 Zentimeter von der Hose ab und schmückt den Rand mit einem neuen Saum. Aber auch eine Schwiegermutter hat zuweilen ein Gewissen und so erscheint schließlich auch diese und kürzt die Hose um 15 Zentimeter. So schläft endlich beruhigt das ganze Haus. Als der Ehemann aber am nächsten Morgen mit der neuen Hose am Kaffee- lstch erschien, da brach unter den drei Damen eine förmliche Panik aus. Man glaubte allgemein, er hätte eine schwarze Badehose angelegt. Münch en, 7. November. Ein Act des rohesten Vandalismus hat in der vorgestrigen Nacht in der Stadt, welche man so gern das deutsche Kunst - Athen nennt, geschehen können. Das schöne Marmorbild Liebig's, von der Siebe und Verehrung feiner dankbaren Schüler in allen Theilen der gebildeten Welt errichtet und er ft tm Laufe dieses Sommers enthüllt, ist von ruchloser Hand mit Schwefelsäure vielfach bespritzt worden und vom Granitsockel bis hinauf in die Gesichtszüge, welche von sprechender und zugleich künstlerisch vollendeter Aehnlichkeit sind, reichen die entstellenden Flecken, das schmählichste Denkmal, welches eine Bubenhand sich selbst bereitet hat. Vor wenig Wochen war in einem Kreise, welcher die Statue bewunoernd umstand, die Befürchtung ausgesprochen worden, daß unser Klima dem edlen Material, weiches ein Münchener Künstler so schön gebildet, sich gefährlich erweisen werde; aber so sehr hatte man auf die Pietät und den Kunstsinn des Publikums gerechnet, daß keinerlei Einfriedigung oder Gitter die unmittelbarste Annäherung an das Kunstwerk hinderte. Hoffentlich gelingt es, den Frevlern auf die ©pur zu kommen, welche in unserer kunstsinnigen Stadt das Andenken eines großen Mannes und das Ansehen der Kunst selbst so schmählich beschimpft haben. — Anläßlich der Mittheilung der großen Legate, welche die unlängst in Baden- Baden verstorbene Gräfin Bose verschiedenen wissenschaftlichen, gemeinnützigen und Wohlthätigkeits-Anstalten im früheren Kurhessen ausgesetzt hat, wird dem „Hann. Zorn." aus Kassel geschrieben: Diesem Lande (nämlich Kurhessen) hat die Verstorbene schon bei Lebzeiten und zwar seit etwa 30 Jahren, alljährlich erhebliche Summen zu- geroenbet und wo irgend in Hessen Bedrängniß herrschte, da war die Gräfin Bose mit reichen Mitteln bei der Hand. Sie hatte nämlich sich als eine Lebensaufgabe gesetzt, die enormen Summen, welche ihre verstorbene Mutter einst dem Lande Hessen entzogen hatte, demselben allmältg wieder zuzuwenden. Denn ihre Mutter war jene Emilie Ortlöpp, welche 1820 dem damaligen Kurprinzen Wilhelm von Hessen aus Berlin nach Kassel nachzog, von ihm dort prächtig installirt und, nachdem er bald darauf als Wilhelm II. den Thron bestiegen, zur Gräfin von Reichenbach ernannt wurde. Um sie drehte sich die ganze Regierungszeit dieses Fürsten. Auf Beide bezog sich der für Hessen folgenreiche Drohbrief im Jahre 1823. Darin wurde dem Kurfürsten die Ermordung angedroht, falls er nicht eine Verfassung gebe und die Gräfin entferne. Die Sache ist niemals aufgeklärt- Die Reichenbach erhielt fortgesetzt Drohbriefe, der Kurfürst aber schenkte ihr die Böhmische Herrschaft Lessonitz. Ihr Einfluß im Lande wurde allmächtig; die Kursürstin Auguste verließ mit ihrem Sohne, dem 1866 entthronten Kurfürsten das Land. Der gegen ihn gerichtete Vergiftungsversuch ward auf die Umgebung der Reichenbach geschoben. Die Erinnerung hieran lebte wieder auf, als der Kurfürst plötzlich in Karlsbad erkrankte und die Reichenbach Niemanden zu ihm lassen wollte. Er war dorthin dem Fürsten Metternich nachgereist, der aus Wien vor ihm gleichsam geflüchtet war, da der Wunsch, die Reichenbach zur Fürstin zu erheben, nicht erfüllt werden sollte. Kurz nach Verleihung der Verfassung und seiner offen aus dem Schloßbalkon vor dem Volke erfolgten Aussöhnung mit seiner Gemahlin kam die Reichenbach wieder auf Wilhelmshöhe an, worauf die entrüstete Bevölkerung sich anschickte, sie zu vertreiben. Da es dem General v. Haynan, Bastard Wilhelm's L, nicht gelang, das Volk zu beruhigen, sandte der Kurfürst die Gräfin nach Hanau, zog ihr aber bald nach, war zur Rückkehr nicht zu bewegen, sondern zog vor, seinen Sohn zum Mitregenten zu ernennen. Nach dem Tode seiner Gemahlin heiraihete Wilhelm II. die Gräfin, die bald darauf starb. Ihre Tochter, die Gräfin Bose, suchte nun die schlimmen Erinnerungen, so gut es noch anging, zu verwischen. Sie hat sogar dem Fonds, welcher 1851 zu Stande kam, um den damals wegen Eidestreue verabschiedeten Hessischen Offizieren Unterstützung zu bieten, bis 1866 jährlich 600 Thaler zukommen lassen. Diebedeutenden Summen, mit denen sie letztwillig Hessen bedachte, bildeten wohl den Rest dessen, womit sich ihre Mutier ungebührlich bereichert hatte. ** Die häufigen Klagen über die Erfolglosigkeit einer Annonce und das dafür weggeworfene Geld würden verstnnrmen, wenn man von Haasenstein & Vogler in Frankfurt (Main) über die Form, den Inhalt und die geeigneten Zeitungen zuvor fachmännischen Rath einholen möchte. 962 Zur gcfl. Beachtung. Schriftliche Anfragen wegen Auskunftsertheilung über Inserate re. können wir nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigelegt ist. lieber Jnferate bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist die Exp dition zu keinerlei Auskunstsertheilungen befugt. Offertenbriefe sind — soweit keine bestimmten gegenteiligen Abmachungen getroffen wurden — in der Expedition abzuholen. M Maninas und Kassen- frln-rtn b 6 von renommirtestenFirmen, pu/l llllnl rühmlichst bewährt billigst, bei C. Stiiekrath, Möbelfabrik. 5652 vOtOD|N|SCtif- DORSCH ( Fabrik von C. ». Wunder! Nürnberg, prämiirt 1882. .Unube troffen zur eosmetischen und hygieun.q Pflege des Teints; zur Erlangung em» schönen, sammtartigen, weißen Ten > auch vorzüglich geeignet zur ReinigS von Hautscharfen, Hautausschlagen, L . der Haut, Flechten, sowie zur Zerthe.lW von Geschwülsten re- »3o4 bei Wallach in Gießen. Soeb »ott Diefi Mstattunl Fern Neu Bekö «eise der zuerlegen. Em großen uni und Conve spräche, Fl Unterhaltu lustigunger buchauffätz nützliche u Herl Dur ich in der Heines Prac besserer A Die gebundene darf. Id aufzunehn aufgenonu 1 Band. Dei 4 M- Die angenomn Me Gi Zw (Marke k Preisen i Fei sowie nvl Ä empfiehlt M billig in großi tagens Dorla 8 7104 C (zum S 2 Griechische Weine Mcher-Anzeige 67 auf allen dieser jauer, Anfertigung nach Maß. 3of. Ausstattungen. nach Maass. 5. Lchnlfir. 5. erkauften Hause 7346 790 6603 rc. re. 3708 I. Hauser, Drechsler u.Stuhlm.,Neuenw. 58 » Der Alleinverkauf Meltausstellungen Kreisen gekrönten sich bei Unter- offerire solche ;u Fabrikpreisen 7) Ti 7f 7) 7) 1.90 2.— 1.80 2.20 1.70 1.90 2.20 2.— 2.20 2.20 2.20 2.40 n •n 7) 7) 7) 7) n 7) Ti c 5 h Fl. 7) 7) 7) l » mH O£ -Z D T't- Nr. 7) v4L » 7) 7) 7) 7) 7} 7) Ti Ti Ti Ti »ter! : und 6r) 1 Pfd. 80 4, r-Kerzen ^uet 70 4, 5r u. 6r) chen in Palleten m?s 7393 eien nrichtung) 'n Preisen. mit den ersten Corsetten befindet zeichnetem und Original- in gr. Auswaht. 1496 Auswahlsendungen. Mark | Herren-Hemden I Steinstrasse 48. Achtungsvoll Wilhelm Müller, Schreinermeister A. Sdiwarzschild 6 Heustadt 6 empfiehlt sein großes Lager aller Arten Fih-Schuhe und -Stiefel zu wirklichen Fabrikpreisen und zwar: Kinder- n. Mädchen - Filzschuhe von 60 an, Damen-Filzschuhe von 85 an, medicinischen Tokayer u. Malaga unter Garantie der Aechtheit und Reinheit empfiehlt 4963 M. Krause, Hirschapotheke. Zur bevorstehenden Saison bringe mein Lager in wollenen re.-Gnenen (Marke M & W, anerkannt beste Qualität) in großer Auswahl zu billigsten Preisen in empfehlende Erinnerung. . Ferner empfehle zu äußerst billigen Preu en Herren- und Damen Hautzacken und Unterhosen, woü. und halbwoll. Hemden, gewebte und gestrickte Manns- und Knabenracken, Strümpfe, Socken, Gamaschen, Handschuhe, Tücher rc., sowie noch viele in dieses Fach einschlagende Artikel. Robert Stuhl, Neustadl 23. oft 5928 enali, >of"._______ Gleichzeitig empfehle eine große Partie Knaben- und Mädchen-Hemden, Beinkleider, Röcke etc. empfiehlt ihr reichhaltiges Lager in Möbeln aller Art M billigst gestellten Preisen und sahrelanger Garantie. Mchästs-Vertegung. Meine Wohnung und Werkstätte befindet sich jetzt in meinem Hemden nach Maß liefert in guten Stoffen, solider Arbeit unter Garantie des Gutsitzens zu billigen Preisen ^91 05. Elübsatnen. Englische Fuhlmden-M-Mchsarbe (zum Selbstlackiren von Fußböden) in bekannter vorzüglicher Qualität. WM- Niederlage bei Fr. Setbel. OWC0LÄT Suchard Vereinigt vorzüglichste ■Qualität mit mässigem Preise । 1. Camarite, herber Rothwein v. Santorin s 2. Corinther, trockener Rothwein v. Corinth 3. Elia Vino di Notte, weisser Claret v. Santorin 4. Kailiste „ „ „ „ » » 5. Vino di Bacco Vino di Notte, rother Claret, v. Santorin 6. Vino Santo, weisser Süsswein v. Santorin 7. Achaja Malvasier, weisser Süsswein v. Patras 8. Misistra Malvasier, rother Süsswein v. Santorin 9. Achaja Malvasier, rother Süsswein v. Patras 10. Vino Rose, Essenzwein v. Santorin 11. Moscato, weisser Muscatellerwein v. Cephalonia 12. Mavrodaphne, Portwein ähnlicher Wein v. Patras sowie Für Möbclschreiner. Empfehle meine stets vorrathigen Tischund Bettstollen, Schrank- und Com- modesütze, sowie alle Drechslereien zu billigsten Preisen. 7089 Pferdedecken lagenstoffe, Wachstuch- und Gumm,-Trichdeckrn, Wachstuch. Borlagen, Spindeborden rc. rc. in schöner prima Waare. Bindfaden, Packstricke, Waschs-rle zu Fabrikpreisen bei 7101 Heinrich W allach. _ Fr. Fehsenfeld i» Gießen. Soeben erschien die Volksausgabe der jutherftstnummer der illustrirten Zeitung. Preis 1 Mk. 20 Pfg. Diese für Volk und Schule bestimmte Ausgabe ist mit Bezug auf Inhalt, Ausstattung und Preis eine der besten Festschriften zum Luther-Jubiläum. Ferner empfehle ich «eines Bueh der Lieder, illüstrirt von Paul Thumann. — V Pracht-Ausgabe in elegantem Einband. Preis 2d JL Neu erschienen: njt Eorplütm und ihre Behandlung nl1 OTrnc jjj.. IV. Ebstein, Director der med. Klinik zu Göttingen. 8 6. Auflage. Preis JL. 2, geb. 2.40. Beimpft energisch den „Banting Sport“ und bietet ganz neue Behandlungs- hPI Corpulenz, für jeden Gebildeten verständlich ohne Entbehrungen auf- "uerlegen. 2« F Bergmann, Verlagsbuchhandlung, Wiesbaden. Der jungen Damen Gesellschastsbüchlein. Ein Magazin des Wisienswürdigsten für Besuch und Unterhaltung von «nta und kleinen Gesellschaften. Als: Regeln über allgemeines Verhalten L Conversation, Beurtheilung der Menschen nach ihrem Aeußern, Blumen- knmcke Fächersprache, Namen- und Farbendeutungen. Ferner gesellschaftliche interbältunaen für Damenkreise, Glücks- und Pfänderspiele, prophetische Be- lMiaunaen aller Art, Räthselaufgaben rc. Nebst einer Beigabe von Stammbuchaufsätzen, mythologischen Erklärungen und Notizen über verschiedene andere nützliche und angenehme Gegenstands Herausgegeben von I. B. M. v. Erfurt. , Mit eleg. Umschlag in Farbendruck. Preis Mk. 1.50. Durch fortwährende Erweiterung meines Bücher-Lesezirkels bin ich in der Lage, neben demselben jetzt eine Leih - Bibliothek ^""Dist-st-ststchMlstch -»durch aus, daß sie neue, ländere und hübsch gebundene Bücher enthält, die man in die Hand zu nehmen sich nicht scheuen darf. Fch werde fortwährend bemüht sein, die besten neueren Werke dann aufiunehmen und auch gern gelesene ältere nicht aus dem Auge lasten. Neu ausgenommen sind: Eckstein, Prustas, 3 Bände; Dahn, Btssula, Der Abonnementspreis stellt sich auf 10 JL jährlich, 6 Jl. halbjährlich, 4 M. vierteljährlich, 1 M. 60 monatlich. Abonnements werden jederzeit angenommen-Bü esezirkel wird durch Vorstehendes nicht weiter berührt. Gießen, den 26. October 1883. 1Fr. JE. Fehsenfeld. D. Rosenthal & Cie. in Göppingen. C. Stückralli’s Möbel- & Potsterwaarm-Iabnd mbUckllch". “ i & Zoon, ND. en Delica- iienhandlg. ä M. 1.80 u. i beachten. chen angefertigt iplancig. ö. ibt gelegenes intergebäude listigen Be- Bl.______ 5911 Wd". ad, Friseur ■ Verkauf von ren ändlermaare) ehle ich tück A 6;-, tuffen'u.BB Schupp-'b unks (neu), rz. ehrend. oeftl- e arfümerie- nderllel,i 2. Unüber- hygieinischen ingung eine) ßen Teints, r Rcinigunr lägen, Zstcke" c ZertheiluH bei HeiNW Niederlagen: C. Schwaab's Delicateffcn Handlung, Conditor H. Kinkel. 116 Mensd Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schcn Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Anfang 72$ Uhr. Ende 11 Uhr. DM" Bier im Glas. "Ä® Grosser lTnterhaltuiigs-Abend. CONCERT ausgeführt von dem hier so beliebten Musik Corps de» Brandenburger Artillerie-Regts.Irr. 3 aus Main» unter des Kapellmeisters Herrn W. G. Hilge. “» Entree 40 Pfg. ______________ 7450 MgM Wenzel s Garten, Gießen Sonntag den 11. November: Durchschr schäften Botschc und di Marge die Sc um 11 D Nachmitt Stadtthe Heinrich Vormilta stallet de Maj. bei das ganz Die Feie jetzt in £ B kaum vc Kronprir Daß der Weit zi bedingte funden t gegenübe so große der Tha ne aus i in frühe die Freu der Din gen Nac aufweife Kronpri selben r stattfinde L Abend eine CH und den Tausend Fahnen ganzen Kirchen 53 Sch von den Bewegu nach de Schulse regimen beizumc r zwei M wegung Rector, beamte, der höh die Stc waltuni Prinzen das Gi verordn und nc »Ein' 1 J. Rothenberger Gerichtl. best. Taxator Hindern»Satz 8. 609 7423 Ein Knecht (unverheirathefi M einem Pferd sofort ober auf Weihnachten gesucht. Deru, Frankfurterstr. 76. FRIEDRICH BAUMANN . Gleesen, Neuenweg 7 Werkstätte, 2248 *7 Ührmacherei, Electro- jj meehanik. Hanstelegraphenanlage. Die Stelle eines Rendanten für den Allgemeinen Knapvschaftsverein Hessm zu Gießen wird bis Ende April 1884 fr-i In Gießen wohnende Bewerber werden ersucht unter Angabe von Empfehlungen sich an den letzigen Rendanten, Herrn Chr K e l l e r in Gießen, zu wenden, von welchem sie nähere Auskunft erhalten werden 7445 x Künstliche Zähne K X werden eingesetzt: Plom- X X diren und alle Zahn- X M operationen re. solid V w ausgeführt von 6336 ö X Christian Frutiq, ö Asterweg 5. 0 ocxxxxxxxxxS Di- Dereittsöauti in Merlin Actien-Gesellschaft; Grundcapital: «0 Millionen Mark; — emittirt und vollbczahlt: « Millionen Mark, Übernimmt die Besorgung bcS An- und L-rkausr börsengängiger Werthpapiere zuni officiellen Tagesconrs der Berliner Börse, sowie die Ausführung fonstiger bank- und iörsen- geschästlicher Ordres, insbesondere auch die Aui- siihruug von Börsen-Zeitgeschästen zu coulantesten Bedingungen. Die von der Bank in Ansatz gebrachte Provision beträgt ausschließlich ein Zehntel Procent. Die Kinzicynng von Ainsroupons, JividrnScn. scheinen und ausgekoosten Stücken, tonne die tzou- trote der Sertoosungen, die Linhokuug neuer ^ouponsöogen wird den Kunden der Bank kvstett- ftei unter Berechnung des PortoS besorgt. — Ver- werthung der in fremder Münze zahlbare» Coupons einige Zeit vor Verfall zum jeweiligen Börsen-Corrrse. Lombard-Darlehnc werden zu 65-95 des Courswerthes auf börsengängige Werthpapiere je nach Qualität der zu beleihenden Effecten zu 5 bis 6^/2 pCt. per annum franco Provison gewährt. Baar-Depositen werden zur Verzinsung entgegengenottrulen, es beträgt dieselbe derzeit bei Rückzahlbarkeit ohne vorherige Kündigung 2 pCt., bei 2 tägiger Kündbarkeit 3 pÖtT bei 14tägiger 3x/2 pCt., bei 4 wöchentlicher 4 und bei 2 monatlicher Kündbarkeit 4^2 pCt. per I hr, frei von allen Spesen. — Domieilirung; Giro-Verkchr. In dem Leipzigerstraße 95, parterre, befindlichen Wechselgcschäft der Bank wird der Umsatz von. ausländischen Geldsorten, sowie von Coupons, der An- und Verkauf von Effecten re. rc. zu coulanteü-.'ir festen Coursen oder auch je nach Wunsch zur Verrechnung auf Grundlage des nächstsolgeudeu Borgen- eourses bewirkt, ebenso wird daselbst über Aus- loosung von Effecten, über Anlage in börsengängigen Werthpapieren rc. bereitwilligst Auskunft erthc.lt : letzteres geschieht auch auf an die Bank gerichtete mit Retourmarke versehene briefliche Anfragen. Baar-Einzahlungen für die Vereinsbank nehmen alle Reichsbankstellen kostenfrei entgegen. Die Direktion. 308 t, ß VWwWWv v W wv WW*1™ ~ 51 Wukauf von Lumpen' Knoche«, Papier und ulten Akten. Louis Rothenberger. Neuenweg 22. XMXXXXXXXXXXXXXXXX 4XXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 7007 Die neuesten und modernsten WINTERMANTEL - । für Damen und Mädchen | 5 empfiehlt in 8 I großartiger Auswahl | . Dacier. I „ C g xxxxxxxxxxxxxxxxxxoxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Reparaturen werden schnell und billig besorgt. Lager von 1146 Gusskreuzen und Porcellanplatten. Jcd zahle für alte d'-ujsch- Postcouverts mit eingeprügten Marken (a. v. Iahten 1852—1866) wie: Thurn und Taxis, Baven, Hannover, Preußen, Brauvschw-ig, Mecklenburg, Oldenburg, Lübeck, Bremen, Hamburg, von 5 Pfennig bis zu 20 Mark per Stück je nachdem die Couverts selten und gut erhalten sind. Auch kaufe ich Briefmarken obiger Länder. Baarzahlung sofort nach Erhalt. Heinrich Horstmann, Verleger des „General-Anzeiger" in F ankfurt a. M 6632 Wilhelm Krämer, Gießen Bleichstraße Nr. 3. Verkaufs-Vermittelung von Immobilien jeder Art. Nermiethung von Wohnungen und Geschästslokalen. 7001 Das Steinmetz- und Marmor- Geschäft von Emil «Misch in Giesen vis-ä-vis dem Friedhof empfiehlt sich zum Anfertigen von GrMMMml, MlMiMickn du GraLemfasfungen, sowie ju allen in dieses Jach einschlagenden Arbeiten in allen Steinarten. Harrsbursche gesucht von Chr. Wallenfels. 7479 Ein Wort an Alle, welche Französisch, Englisch, Italienisch ob. Spanisch wirklich SKF* sprechen lernen wollen. Gratis und franko zu beziehen durch die Rosenthal'sche Verlagshandlung ___inLeivzig.______________ 6158 Herrenhüte werden zu Damenhüten um geändert. Neue Muster vorräthig. C. I,. Gall, Seltersweg.