ITZÄZkd I MW! 55§^ ^Ns-st-d, ' 4tpetM *^!&J " Und ptt I 1 '^n^^riik !l Sjtatai|u' —-*Neö WM —LLmiiq. ■r:;”^UMTa s”*S8»hiij; Roll. *® « L-d-» mit r; ?u vennietheir Aumdojstraße 41. lüjtigtn -':cr ^'LLe drr Stadl | -•■* pullen gesucht. | •kramet. 15Aj i . tinfl 'ucht ru Cittrr, I' - "^ct, Ünbenplflk f xoxoooocg oberer 1 o st Taxator Q • platz G. $ 609 $ tyrrtttfiinl A:asaKc An- *•• jungen Äir 11.8 . . [{(fKoofle 5 Cwb . hüte la^onirt- in#, ..****)> >d«tc Mx. S7. Freitag den 9. März 1883. Keßener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Bureau r Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Mautags Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlshn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Politische Ueberfkcht. Gießen, 8. März. Das wichtigste Ereigniß in unfern innern Angelegenheiten ist augenblicklich die nunmehr zur Thatsache gewordene Demission des preußischen Kriegsministers v. Kameke, welche Kaiser Wilhelm nun doch angenommen hat. Es müssen allerdings schwerwiegende Gründe gewesen sein, welche den greisen Monarchen bestimmt haben, sich von einem so alten Diener zu trennen; wahrscheinlich ist es jedoch die Haltung des Herrn v. Kameke in den Debatten des Reichstages über den Militäretat, welche in erster Linie bei seiner Demission mitwirkte, denn es wird versichert, daß der Kaiser selbst mit dem sich nicht entschieden genug äußernden Auftreten des Kriegsministers gegenüber den Dppo1 sitions-Rednern unzufrieden gewesen sei. In letzter Zeit tauchen Gerüchte über erneute Unterhandlungen zwischen der preußischen Regierung und dem Herzog von Cumberland, dem wölfischen Thron-Prätendenten auf Hannover und Braunschweig, wieder auf. Die „Daily-News", die Quelle dieser Gerüchte, wollen wissen, Preußen habe dem Herzog unter der Bedingung, daß er seine Ansprüche aus Hannover aufgebe, die Garantie der Erbnachfolge in Braunschweig, Erhebung dieses Herzogthums zum Großherzogthum, sowie Zahlung einer Entschädigung von 24 Mill. ermacher, den Ordenskanzler Generallieutenant v. Grol- man, der Hoftägermetster v. Werner, den Hostheater-Director Wünzer. — Seine Königliche Hoheit der Großherzog, sowie Ihre Großherzoglichcn Hoheiten die Prinzessinnen Victoria und Elisabeth nebst Gefolge sind gestern Abend 9 Uhr 15 M'n. in erwünschtem Wohlbesinden dahier wieder etngetroffen. — Ihre Königlichen Hoheiten der Herzog und die Herzogin von Edinburg treffen heute Nachmittag ,5 Uhr zum Besuch d.s Großherzoglichen Hofes von Stuttgart ein. Die Höchsten Herrschaften reisen morgen Nachmittag 5 Uhr 12 Mtn. nach London weiter. Aus dem Großherzogthum Heften, 6. März. Nachdem in Folge der Verhandlungen über die Frage der Ueberbüroung der Schüler höherer Lehranstalten das griechische Scriptum als Aufgabe der Maturitätsprüfung in den Gymnasien weggefallen ist, hat das Ministerium neuerdings angeordnet, daß auch die sog. Extmporalia und Domestika tn der griechischen Sprache nicht mehr zu verlangen und andere Hebungen nur in beschränktem Maße und zur Einübung der grammatischen Formen und Regeln zulässig sind. Aehnliches gilt beim Unterricht in der lateinischen Sprache, Uedersetzungen sind vorzugsweise während der Unterrichtsstunden zu fertigen und sollen sich der Klassen- leklüre anschlteßen. In den übrigen Unterrichtsgegenständen sollen solche schriftlichen Arbeiten soweit sie bisher üblich, als Uebungsmiitel der Schüler, wie als Hülfsmittel des Lehrers zulässig bleiben, jedoch unter dem ausdrücklichen Vorbehalt, daß denselben bet Beurtheilung der Reife der Schüler kein entscheidender Einfluß zum Nachthetl des Schülers beigelegt werden darf. V Berlin. 6. März. Der jetzt von seinem Posten zurücktretende Krtegsmtnister General v. Kameke, der 66 Jahre alt ist, war seit 1873 Kriegsmin'ster, nachdem er hauptsächlich im Jngenieurkorps seine militärische Laufbahn zurückgelegt, auch vorübergehend M l'tär-Attache in Wien und 9lbtbeilun0§: W r war; sowohl im Kriege von 1866 hatte er sich — als Gmeralstabschef des 3®eiten Armeekorps — ausgezeichnet, als auch in dem von 1870--71, tn welchem er zuerst die 14. Infanterie-Division kommandirte und später bte Belagerung^rbetten von Parts leitete. Am 9. November 1873 wurde General v. Kameke als Nachfolger Roon s zum Kriegsmintster ernannt Als solcher — so bemerkt die „N.-Z. ^tte ersich ebenso als Organisator und Verwalter bewährt, wie er es verstand, mit demNetchstag aus Sn geB’nüVer'ber11 ffioVtToer™etuen9en^nn<^es’ererei^t, wa« einem barfd) auftretenben Minister vielleicht verweigert worden wäre. h„r ß . März. Me vem mui,ev ^n Mittelmeer Märkten hat sich hardbahn zu Thell gewordene neue Verkehrsltr 8 « Güteraustausch errungen, schon letzt e ne hervorrageade Bedeutung im 'Me^nar o,. an Hrer und geht einer n0*n .gr, Leistungssähtgkeit den gegebenen resp. den tn Prosperität tnieresstrten Faktoren h l, « entwich lt haben werden. Von Herausbildung be^stftnm Verhältnisten^^ Gotthardbahn erscheinen die nicht unterschätzendem W bcnbcnftt,roetjertf»en Kreisen dem Unternehmen Sympathien, welch von allen M°v^ > fflr die Schwei, selbst die Lime dauernd entgegengebracht werdende ^z'^ansitlinie in Bet rächt kommt, und diesem ?tern9oL^ar^bh6mnnU'e8d)iif»relben müssen, datz die neuerlichen Projeete, dem Levante- Umstande wird man , f mittc|beulf^,n Reichsstädten während de« Mittelalter« 6"nb£ ^>^ende Ver?ode materiellen Gedeihen« brachte, ihre damaligen Verkehrswege L«' ü er!M esten in erster Linie mittelst der Ortentdabn-Anschlüffe, selten« der ?akn5l^rtt»en Gottbardbahn-Jnteressenten nicht mit übermätzigein Wohlwollen besprochen i^erdei^ Indessen ist man vernünstig genug, um den thatsächlichen Verhältnissen Rechnung zu tragen und sinnt schon jetzt daraus, der dem Gottharddahn-Transtl drohenden Zukunftskonkurrenz tm Rahmen des Möglichen die Spitze bieten zu können. Das Mögliche nun besteht darin, daß rechtzeitig Maßregeln getroffen werden, welche ein fortdauerndes Piosp r>ren des neuen schweizerrfchen Transitweges in dessen unan- ?reifbaren Zonen sicher stellen, d. h. in der möglichst intensiven Entwickelung des Ver- ehrs tm engeren Rayon des deutsch schweizerisch italienischen Verbandctz und In der Anwendung der hierzu geeignetsten Mittel. England. London, 5. März. Im Norden Englands ist angeblich eine weitverzweigte Verschwörung entdeckt worden, die mit der Dubliner Mörderbande in Verbindung stehen soll. Wie es heißt, gehören 5- bis 6000 Mann diesem Bunde an, der über Baarmittel von mehr als 5000 Lst. und ein kleines Arsenal gebietet, in deffen Inventar sich wenigstens 12,000 Revolver und 50,000 gebrauchsfertige scharfgeladene Patronen befinden. Diese angebliche Entdeckung soll durch die von der englischen und irischen Polizei geführte Untersuchung des Phönixpark-Mordes gemacht worden sein. Asten. Beirut, 6. März. Prinz Friedrich Karl von Preußen ist am Sonntag Abend hier angekommen und heute nach Damaskus und den Ruinen von Baalbec abgereist. Telegraphische Depeschen. Wolff'S telegr. Correspondenr-Bureau. Berlin, 7. März. Die „Nordd. Allg. Ztg." constatirt, daß der Kriegsminister v. Kameke am 26. Februar den Wunsch um Demission ausgesprochen habe, daß aber kein bezüglicher Schritt deffelben existire, der vor diesem Zeitpunkte datire. — Der „Reichs-Anz." publicirt die Erthellung der nachgesuchten Entbindung v. Kameke'S von seinem Amte als Kriegsminister. — Nach einer glaubwürdigen Mittheilung ist an v. Kameke'S Stelle Generallieutenant Bronsart v. Schellendorf zum Kriegsminister designirt worden und steht die Ernennung unmittelbar bevor. General Bronsart wurde heute Vormittag vom Kaiser empfangen. — Der Kaiser hat dem General v. Kameke das Großkomthurkreuz mit dem Stern des Hohenzollern'schen Hausordens verliehen. — Der heutigen Sitzung des Brandenburgischen Provinzial-Landtageö wohnte Prinz Wilhelm an der Seite des Oberprästcenten Dr. Achenbach am Regierungsttsche bei. Der Präsident Graf Arnim-Boytzenburg hatte den Prinzen beim Eintritt im Namen des Landtages begrüßt. Zu Ehren des Prinzen giebt der Provinzial-Landtag heute Nachmittag ein Diner im Kaiserhof, wozu auch der Minister v. Puttkamer und der commandirende General des dritten Armee- Corpö v. Pape geladen sind. — Der geflüchtete Banquier Gustav Jahn wurde heute als Gefangener hier eingebracht und dem UntersuchungS-Gesängniß in Moabit überwiesen. Köln, 7. März. Die englische Post vom 6. d. Mts., früh, planmäßig in Verviers um 8 Uhr 13 Min. Abends, ist ausgeblieben. Grund: Schiff ist in Ostende nicht herangekommen wegen starken Schneetreibens in dem Kanal. Bremen, 7. März. Rettungs-Station Neuwert der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger meldet: Am 7. März von deutschen Fischerever Nr. 65, Kapitän Corleis, gestrandet auf Wittsand vor der Elbe, ein Mann gerettet durch das Rettungsboot „Freiherr von Diergardt", Kapitän und ein Mann ertrunken. Sturm aus NNW. Berlin, 7. Mäiz. Abgeordnetenhaus. Daü Haus erledigte in dritter Lesung den Landwirthschafts-, Seehandlungs- und E senbahnttat unverändert nach den Be- schlüssen der zweiten Lesung, lehnte aber beim Handelsetat den von den Conservativen geftellien Antrag, die Position für den Landwirthschaftsralh wiederherzusteUen, mit 192 gegen 191 Stimmen ab. Darauf wurde der Handels- und der Justizetat genehmigt. Beim Etat des Innern erklärt der Minister o. Puttkamer auf Anfrage des Abgeordneten Loffen wegen des Vorgehens der Landräthe gegen dieDämn Nordschleswigs, es handle sich um eine Verfügung, wonach die Söhne solcher Optanten, die sich dauernd in Nordschleswig aujhalten und ihr zwanz'gftes Lebensjahr überschritten haben, sich darüber entscheiden müßten, ob sie sich für Dänemark oder Deutschland erklären wollten: ersteren Falles müßten sie am 1 April auswandern, andernfalls ihrer Militärpflicht genügen. Die Maßregel beziehe sich auf 400 bis 600 Personen, während sich in Nordschleswig 2500 Ausländer unter 250000 Einwohnern befänden. Solchem Mißverhältnisse gegenüber müsse der Staat fein Interesse wahren. Die Regierung habe die dänische Regierung vorher vertraulich über die Maßregel verständigt. Sie hätte die sofortige Ausweisung nicht verfügen wollen, um unnöthige Härte zu vermeiden. Die Maßregel entbehre des Terrorismus und bezwecke nur, die Bevölkerung vor eine neue Option zu stellen. Pest, 7. März. Abgeordnetenhaus. Fortsetzung der Mittelschuldebatte. Rakovsky (Protestant) vertheidigte die Vorlage und hob hervor, daß man es Ungarn nicht verübeln dürfe, wenn es dem Vorbilde großer Staaten, beispielsweise Deutschlands, folge und olle gesetzlichen Mittel zur Consolidirung der Stammeseinheit anwende. Die Drohungen einiger deutschen Zeitungen würden den Ungarn keinen Schrecken einflößen. Ministerpräsident Tisza erklärte, er sei überzeugt, daß die Abgeordneten, welche tm Namen der Siebenbürger Sachsen gesprochen, einem unbegreifl chen aber de facto bestehenden Hasse gegen den ungarischen Staat und alles Ungarische diesmal Ausdruck verliehen. T'.sza macht die Sachsen darauf aufmerksam, daß die Jntacthaltung ihrer Nationalität bei der geographischen Lage Siebenbürgens nur unter dem Schutze des ungarischen Staates möglich sei. Ein unbegreiflicher und unpatriotischer Fehler sei es, das Gebäude des ungarischen Staats von Innen zu stürmen und Allitrte zu rufen zum Angriffe von Außen (Allgemeiner lebhafter Beifall) Die sächsischen Abgeordneten mögen glauben daß, wenn sie in ihrer bisherigen Haltung beharren, unwillkürlich jedem Ungarn einleuchtet, daß der ungarische Staat seitens der Rumänen in Siebenbürgen nur damals eine Gefahr zu befürchten hatte, als dieser Volksstamm unter der Führung der Sachsen stand. (Stürmischer Beifall.) Man müsse zwischen Sachen der Confession und dem Unterrichtswesen unterscheiden, bei letzterem müsse der Einfluß des Staats gesichert werden, wie das seitens Preußens aufs Strengste durchgesührt worden sei. Der ungarische Staat wolle blos durch seine eigenen Organe die Ueberzeugung gewinnen, daß die in dem Staate befindlichen Lehranstalten auf dem Niveau der Mittelschulen stehen. (Allgemeiner lebhafter Beifall.) Vermischtes. Darmstadt, 5. März. Vorgestern haben die letzten der aus Anlaß der lieber: scbwemmangen obdachlos gewordenen und in den Baracken des Griesheimer Schießplatzes untergebrachten Personen dieselben verlassen. Bekanntlich hatte die Militärverwaltung alsbald nach der gegen Neujahr eingetreten n Katastrophe dftse Räumlichkeiten in dankenswerther Weise zur Verfügung gestellt und waren es insbesondere Einwohner von A'the m und Lreheim, die von der dort gebotenen Unterkunft Gebrauch gemacht haben Während am 7. Januar d. I. 69 Personen dort untergebracht kwaren, stieg diese Zahl allmälig bis aus 225 am 22. desselben Monats, sank dann wieder allmälig und betrug am 10. Februar 155 und Ende Februar 50. Die V rpflegung erfolgte unter der umsichtigen Leitung des Casernen-Jnspectors und Garnison-Verwaltungs- Vorstonds Heidler auf dem Schießplatz autz der dort befindlichen Restauration und 'orderte, abgesehen von vielfach direct gelieferten Naturalien, einen Kostenaufwand von ca. 6000 X, den das Landescomitä aus seinen Mitteln bestritten hat. Eine Pflegerin des Alice-FrauenvereinS hatte die Fürsorge für Kranke und Gebrechliche übernommen, den zahlreich anwesenden Schulkindern ertheilte ein von der oberen Schul- behorde damit beauftragter Lehrer aus Lechem« Unterricht. Marburg, 5. März. In der Frettagßsitzung des Abgeordnetenhauses wurde wie zum Neubau eines zweiten Gymnasiums tn Kassel die erste Rate von 20 000 X debattelos bewilligt, ebenso die roe tere Rate von 300 000 X für den hiesigen Klmikbau uno die erste Rate von 100 000 X für den Bau einer Augenklinik Hierselbst. Bei Berathung des Etatstitels „Union siiättn" brachte Herr Piofcssor Enneccerus eine Anzahl Desiderien der hiesigen Umveisilät zur Sprache, sowohl in der Besetzung einiger Prosessorenstellen als auch in der Angnffnahm^ diverser Bauten und namentlich empfahl er die endliche Vollendung des Universilätsgedäudes. Marburg, 5. März. Gestern entstand in dem Walde des benachbarten Nieder- weimar in einem E chenlohschlag Feuer, das sich Über mehrere hundert Quadratmeter erstreckte. Dem raschen Eingreifen der Orts mwohner gelang es, einen angrenzenden Tannenschlag der schon vom Feuer ergr.ffen war, noch zu schützen und zu retten, lieber die Entstehungsmsache ist noch nichts bekannt. - r Welcher Schalk im Prinzen Carneoal steckt, zeigt zur Eoidenz folgendes Geschichtchen. Die „Große Kölner Carnevalsgesellschaft" wurde nämlich iu bles.s Jahres bei den städt scheu Behörden wegen eines Zuschusses von 1500 Mark zu den Kosten des Rosen-Montagszuges vorstellig: der Antrag fand indeß bei den weisen etabtoälern wenig Gegenliebe und in Folge d-ssen auch keine Annahme. Nun ist die große Carnevalsgesellschaft nach Ablaus des Festes in der angenehmen Lage, über einen haaren Ueberschuß von 3000 Mark verfügen zu können und beschloß 1RM1 m)' •ter?on ^000 Mark für das nächstjährige Fest zu überschreiben, die andere» 1500 Mark aber der Stadt zu schenken behufs Vertheilung unter die städtische» 4rn|en ohne Unterschied der Confessioneu. Von der Hand weisen kann der Magistrat t verbieten nicht und muß also in den saueren Aepfel beißen und sich den Spalt gefallen lassen. »» Unsere Stadt ist in großer Aufregung. Mehrere Flößer versuchten in letzter Nacht auf dem Kirchhof ein Grad zu öffnen und hatten zu diesem Zwecke auch schon em ansehnliches Loch g< graben, als sie durch den Todlengräber gestört romben und die Flucht ergriffen. Der Todtengräber lief nun zur Polizei und dirse war die ganze Nacht thätig, um die Thäter zu ermitteln. Der Hund des Todten- gi abers, ein sehr wachsames Thier, welches sonst nie den Friedhof verläßt, ward gleich- zettig vermißt; derselbe hatte sich zwar um 3 Uhr wieder eingefunden, jedoch ohne gegen se.ne Gewohnheit einen Laut von sich zu geben, auch war er nicht zu bewegen, w^der aus der Stube zu gehen. Man kennt die Verbrecher bereits und ist ihnen auf der — r n Qnt)ertr Seite wird zu diesem Vorkomrnniß mitgetheilt, einer von den gesuchten Leuten sei verhaftet roorb-.n und habe ausgesagt, daß er kürzlich im Gesängniß gesessen und ihm ein Insasse desselben mitgetheilt habe, vor längerer Zett sei auf dem Fnebhos zu Kastel eine bedeutende Summe Geld und eine goldne Uhr, oon einem großen Diebstahl herrührend, begraben worden, auch habe ihm derselbe die Stelle genau bezeichnet, wenn er nachgraben wolle und das Geld finde, solle er die Hälfte des Fundes an denjenigen abliefern. der ihm das Geheimniß verrathen habe. In der veiflostenen Nacht hätten sie sich daher zu dreien an die Arbeit des Schatzgrabens gemacht, bis sie gestört worden seien, gefunden hätten sie indeß nichts; gegen Mittag wurde auch der zweite Schatzgräber von der Gendarmerie verhaftet unb hier ein- ? ,^cht; nuch dieser bestätigt die Angaben des Erft-ren. Die Sache wird sich wohl bald aufklaren. ^zr. Anz.. — Carl Riesel's 28. Gesellschaftsreise nach ganz Italien, welche am 6. April von Statten geht, wird eine der intereffanteflcn werden, welche dies rührige Bureau bisher veranitaltet hat. Bei der Hinfahrt wird es den Theilnehmern vergönnt fein auf der Strecke Luzern-Lugano die großartige Alpenwelt kennen zu lernen, welche im Gegematz zu den lieblichen Thälern der Ober-Italienischen Seen steht. - Nachdem der weiter über Mailand und an der prachtvolle Riviera di Levante entlang wo '-»c zza Monaco. Monte Carlo besucht werden, nach Rom und Neapel geführt bat w rd die Heimreise über den Apennin via Florenz-Bologna-Genedig ausgeführt. Scho» aus diesen wenigen Zetten wird der Leser ersehen, welche Fülle von Sehenswürdia- ketten m dieser Tour e ngeschlossen ist; cs bietet ein solcher Ausflug eine schöne Er- ^"^ung für das ganze Leben. Die Programme werden zu dieser Reise durch Carl R'esel s Reise-Contor, Berlin, Central-Hotel, gratis versandt. — In der permanenten Ausstellung des Bayrischen Gewerbemuseums sind gegemvarfg die Gewinne ausgestellt, welche für die II. Serie der Bayrischen Landes- ausst.llungslott.ne angekauft werden. Aus den veischiedenen Nürnberger Leitungen— Fränkischer Kurier, Stadtzeitung, Correspondent, Presse rc. — erfahren wir, daß diese Ausstellung eine ganz vorzügl-chc ist „Was man da erblickt, ist alles mit seltenem Geschick und größter Fachkcnntniß ausgewählt; den Bedürfnissen des practischeu Lebens ist '..^an ebenso gerecht flewoiden, wie der Kunst, die ihre gebührende Berücksichtigung trfah'.rn bat." „Im Interesse der Industrie liegt es unbedingt, daß diese zweite Ver- loosung S itens des Publ-kums durch zahlreichen Loosoerkaus recht kräftig unterstützt “"f- die Ausstellung der Gewinnste besucht und die letzteren angesehen hat E sicher nicht zaudern, Loose anzukaufen." Die Ziehung der Gewinne ist auf den 15. Marz d I. fcstgesetzt. . , — Des Gipfel des Schutzzolls ist nach einer Mittheilung der „Volkszeitung" soeben in Mlssouri erreicht worden. Hier bat der Abgeordnete Bradley den Antrag gestellt, ein n Eingangßzoll auf — fremde Künstler zu legen! Und damit man nicht glaube, daß es sich hier blos um einen Scherz handle, mag gleich der Wortlaut de- Antrages folgen, der vor Kurzem im Repräsentantenhause von Missouri gestellt worde» ist: „Gemeinsamer Beschluß des Senats und Hauses. Da wir tn den Vereinigten Staaten Künstler von Talent und Verdienst besitzen, welche Anspruch aus Schutz gegen Einführung solch. r Artikel aus dem Auslande haben, die in unser Land kommen eine Saison hindurch hier verwetten und Tausende von Dollars mit sich fortnehmcn, die unseren ernheimischen Künstlern gehören, so ersuchen wir unsere Senatoren und beauf- tragen unsere Abgeordneten tm Congreß, ihren Entschluß dahin geltend zu machen, daß der Congreß der Vereinigten Staaten auf alle ausländischen Künstler, „nach Maßgabe ihres Rufes (in accordance with their reputation) einen Eingangszoll lege." So und nicht anders lautet der vorläufig verlesene „Beschluß", dessen Annahme oder Ablehnung demnächst Gegenstand der Erörterung im Abgeordnetenhause des Staates Missouri werden wird. Ueberläßt man den Künstlern die Selbstetnschätzung, so wird der Staat Missouri voraussichtlich ein glänzendes Geschäft machen. Man frage Sarah Bernhard ob'r Ludwig Varnay, wie hoch sie ihren Ruf schätzen und man wird schwindelerregende Ziffern hören! Handel nnd Deekehr, Gießen, 7. März. Der heute und gestern dahier abgehaltene Viehmarkt war trotz bp Ul-gülttttg.'n Witterung stark befahren. Es waren aufgetrieben: 1878 Stück Rindvieh und 564 Stück Schweine. Fast sämmtliches aufgetriebene Vieh wur schön und gut genährt Die Preise hielten sich durch den lebhaften Handel den früheren gleich Nächster Markt Dienstag den 20. unb Mtttwoch den 21. d Mts., am letztere» Tage auch Krämermarkt (erster in 1883), rrnd findet an diesem Tage von Morgens 8 Uhr ab die Derloosnng der KrämerftLnde für dieses Jahr statt. Frankfurt, 7. März. Auf dem heutigen Markt kostete der Gentner Heu <^2.80—3.50, (Stroh Jt 1.70—2.00, Eier das Hundert X 5.20—7,50, Stück 6 H, Butter 1. Oualität X 1.30, 2. Qualität X 1.20, Kartoffeln per (Zentner X 4.00—4.50. Limburg, 7. März. Rother Weizen X 17.30, Weißer Weizen X 17.2a, Korn X 11.70, Gerste X 8.50, Hafer X 6.65, Erbsen X Kartoffeln X — ’ •*•*-**■" V#-**/*»*»-—■ — jm m-r -~r i—r. —m » Tl -r—, Frankfurt a. M.. 8. März, Nachmittags 2 Uhr — Miru^e^aphff^ Coursbericht. Mitgetheilt' durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditaetien 271V», Staatsbahnactien 290^, Galizier 260Vz, Lombarden 122%, Norb- wesibahnactien —, Darmstädter-Bankactien 156V8, Oberschlesische E.-B.-Act. 251, Oesterr. Silberrente 66Vi, 4% Ungar. Golbrente 75% 4% 1880er Russen 71»/«, 5o/o 1877r Russen 89% 2. Orient-Anleihe 579/16, Spanier 62"/^, 5o/o Rumänische Rente —, 4% Unific. Egypter 74, Disconto Comm. 20PA, Goftharbbahnactie» llOVr. Tendenz: matt. ; iofttmjäroei RStltn Rad xonlltkAag von W int hiesig Werg, vmtet Buchen'^la 4 Nadel« 27 Eicken- ® Rtntt. Ack 2 H Eick< 89 " duck 67 Hunderl D 116 Rntlr. Buch 8 , e* 2 , Jtr Anfang Nkirchen. Groß-Bujeck, t ßrotzh. Argem IM IW« Nt > 8udttio[; □? l"9m ™ * lift ' 3ün Hch-Bl Montag de Bomillagc btt in dem Rk öalb, Wn'ct R uchvkftL'kckffetes H als: V l7 Kchten-Liä haltend, ' -!l Fichten'7a Jeftmtr., Uchten-Rci f 13 Rmtr. Aä I 32 „ M | * n M L? " Bu» Kellen werden, ■ Som u 4?» E $111* * $i6| •"SS! 011 ä’jS =W nmnii* * U*Stä«’ “”! aä fm inbti ;:-_ Qn0en^men unb beid)i06 ’^ton bie qH 7« die ftibtt)% unb sich dm EpM °g. Äehikir Kö^ '. d battm zu diesem 3 Totengräber Lun M Polizei unb "WbSltbta BCTW, worb flltifc *u jtbod) ohne aea» • p- telegen, wX 7 chnm auf bn r5«U, einer von dm frjl’ä 'm Gtsängnitz ncr Zeu sei auf btu ••"■ U6r, von eincll D derlei de die Stelle '^terbie^alftebd 'tt-en habe. Zn dn •U M Schlltzyrobevz c-4l8; gegen Mltlliß r-chtt und hier ein. Sadbf wird sich wohl * Änz.' , w'.lL: am 6 April M rührige Sureoi rbrnem vergönn! (dl va lernen, welche in rett - Nachdem ber baute entlang, ei 1 Neapel geführt bei,' ■; artatfiirt- Sdjs "dcü Stbtntaürbt siug eine schöne Er- m Mt bsi -elBerdmulsenmb Ä r Kiyttschen l rnbrgcr Zeitnngev- .■ iftiren wir, hj bw tfi mu |W . »■t5 pradiidm W j 'kbf tyrüfiiätiR i .»rtz bide frittj» j >• triftig unterW s rieren angdtben^ i > sinne ift auf bti Jagdverpachtung. Mittwoch den 14. März, Vormittags 9 Uhr, soll die Feld* und Waldjagd der Gemeinde Groß-Buseck wie seither in 4 Abteilungen in hiesigem Rathhaus Ms mehrere Jahre verpachtet werden. Groß-Buseck, den 7. März 1883. Oroßh. Bürgermeisterei Groß-Buseck. 1647 Stephan. Holz - Versteigerung. Donnerstag den IS. März, von Morgens 9 Uhr an, sollen im hiesigen Wald, District Schlieberg, versteigert werden: 47 Buchen-Stämme mit 33 Fstm. 4 Nadel- „ „ 2 „ 27 Eichen- „ „ 15 „ 425 Rmtr. Buchen-Scheit, 2 „ Eichen- „ 89 „ Buchen-Knüppel, 4 „ Eichen- „ 67 Hundert Wellen Buchen-Reisig, 4 „ „ Eichen- „ 2 „ „ Radel- „ 116 Rmtr. Buchen-Stöcke, 8 „ Eichen- „ 2 „ Radel- „ Der Anfang ist am Weg nach Reiskirchen. Groß-Buseck, den 7. März 1883. Großh. Bürgermeisterei Groß-Buseck. 1648 Stephan. Holz-Versteigerung. Montag den 12. ds. Mts., Vormittags von 9 Uhr an, soll in dem Reiskirchener Gemeindewald, District Reitzberg und Schlieberg, mchverzeichnetes Holz versteigert werden, als: , 17 Fichten-Stämme, 3,6 Fstm. enthaltend, 229 Fichten-Derbholzstangen, 12,63 Festmtr., 1705 Fichten-Reisigstangen. 31,25Fm., 13 Rmtr. Buchen-Knüppelholz, 32 „ Radel- „ 6 „ Eichen- „ 56 „ Buchen-3iutzreisigholz, ?250 Wellen „ Reisholz (Durchforstungswellen), 4700 Wellen Radel - Durchforstungs- '' ! 750 Wellen Fichten-Ausputzholz. man nt# | Das Buchenholz und die Fichten- "1'gort laut bd* Stangen liegen im District Schlieberg, ' - am Weg nach Groß-Buseck, und sind die ' ' M Versteigerung kommenden Stangen lnehrenthells erster Qualität. . ^(baien, - Die Zusammenkunft ist am Weg unb W mch Beuern beiAbzählungs-Rr. 299. ' Reiskirchen, 7. März 1883. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. ä__ . A;Z- Bekanntmachung. Freitag den 16. März l I... Vormittags 9 Uhr, soll die hiesige Mühle, bestehend in , peiMahlgängen und circa 48 Rormal- ■- ' , morgen Acker und Wiesen, in dem / ■- - hiesigen Gemeindehause versteigert ’S’ ?'■> werben. • N Queckborn den 6. Februar 1883. : Jfit Großh. Ortsgericht Queckborn. . 1649 Görnert. ----- Holzvevkouf , ' Mittwoch »en 14. ds. Mts., von , - , 9 Uhr ab, wird ini Gemeindehause in Wißmar nachverzeichnetes Holz aus dem - { Salb dieser Gemeinde versteigert: reMr&t/ 1) Eichennutzholz 2. Kl. 4 Rmtr-, £ ~ ,'-i -r -) Brennholz Rmtr.: o) Buchen: . . t ",j te- Scheit und Knüppel. 1717 Reiser; Eichen: 2 Knüppel, 2 Stöcke, 8 Reiser; 1 :i gemischte Reiser 412; d) Kiefern: N.'-'''„i IFeiler 16. 1 Krofdorf, den 7. März 1883. ||GM DaS Bürgermeister-Amt. Allgemeiner Anzeiger. Holzversteigerung im Gießener Stadtwald. Montag den 12. Marz l. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in den Districten Hochwarte und Faulerboden nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Brennholz: Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Rm. Rm. Rm. Wellen. Buchen 399 90 149 3550 Eichen 191 134 103 2350 Aspen 2 2,5 — Bau-, Werk- und Nutzholz: 15 Eichen-Stämme mit 9,96 Fstm., 3 Buchen- „ „ 3,83 „ Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Lich an der 10. Schneise. Gießen, den 6. März 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 1597 A. Bramm. Samstag den 10. d M, von Vormittags 11 Uhr an, sollen auf dem Marktplatze vor dem alten Rathhause 100 St. veredelte Apfelbäumchen versteigert werden. Gießen, den 7. März 1883. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 1630 A. Bramm. Holzversteigerung in der fürstl. Obersörsterei Lich. Im District „Hard", sowie in den fürstlichen Gärten^nd Anlagen dahier sollen versteigert werden: Montag den 12 März: Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Rm. Rm. Rm. Wellen Buchen 215 140 84 2500 Eichen 8 62 51 750 Erlen — 18 14 50 Dienstag ken 13. März: 17 Eichen-Stämme von 40—70 Ctm. Durchm., zu Werk- und Schnittholz geeignet, mit 20,25 Cbm., 45 Eichen-Stämmevon 18—40Ctm. Durchm. mit 19,58 Cbm., 6 Buchen-Stämme mit 4,58 Cbm., 50 Fichten-, Lärchen- und Kiefern- Stämme von 18—48 Ctm. Durchmesser und 8—21 Mtr. Länge mit 33,99 Cbm., darunter circa 12 Cbm. schönes Schnittholz, I Rüster-Stamm mit 0,85 Cbm., 8 Akazien-Stämme mit 2,54 Cbm., 10 Pappel-Stämme mit ca. 6 Cbm., 19 Eichen-Stangen mit 1,94 Cbm., 80 Eschen- und Ahorn-Stangen mit ca. 5 Cbm. und 45 Fichten- und Lärchen - Stangen mit 4,57 Cbm. Inhalt. Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr beim Hof Kolnhausen. Lich, den 3. März 1883. 1524 Wimmeuauer. Holzvcrkouf. Donnerstag den 18. ds. Mts., Vormittags von 9 Uhr ab, wird bei Wirth Weber in Atzbach nachverzeichnetes im Atzbacher Gemeindewald liegendes Holz gegen Zahlungsansstand versteigert: Eichen-Stämme: 4 Stück2., 107 Stück 3., 42 Stück 4. Klasse, = 78 Fsttntr. Nutzholz: 13 Nm- Brennholz: 72 Nm. Derbholz, 26 Rm. Stöcke, 333 Nm. Reiser. Buchen-Brennholz: 34 Rmtr. Derbholz, 15 Rm. Stöcke, 145 Rm. Reiser. Nadelholz-Stämme: 8 Stück 3. u. 4. Kl. c^3,4Fstm. 25 Nm. Knüppel, 58 Nm. Reiser. Gemischtes Holz: 1182 Nm. verschiedene Reiser. Krofdorf, den 7. März 1883. 1657 DaS Bürgermeister-Amt. 11 alte Fenster (2,05:1,12), welche sich zu Werkstatt- u. Mistbeetfenster eignen, verkauft H. Gröningcr, (Wafer, Steinstraße 43. 1600 Eichenlohrindk-Verstkigerung in der Kgl. Oberförsterei Krofdorf. Freitag den 30. März, Vormittags um 10 Uhr, wird im „ 6 a f 6 Ebel" zu Gießen das diesjährige Eichenlohrinde- Ergebniß aus den fiskalischen Waldungen der Diesseite im Schlage vi, District 85, im Schutzbezirk Salzböden, 3/4 Stunde von der Bahnstation Fronhausen an der Main- Weserbahn, mit ca. 350 Ctr., im Schlage II, Distr. 89, Schutzbezirk Stoppelberg bei Wetzlar, mit ca- 250 Ctr. versteigert. Käufer wollen sich an die Förster Stumm zu Salzböden und Melsheimer zu Forsthaus Stoppelberg bei Wetzlar bei etwaigen Wünschen um Auskunft wenden. Krofdorf, den 6. März 1883. 1640 Der Königl. Oberförster: Müller. Areilag den 9. Mär^, Morgens 10 Uhr, soll verschiedenes altes Bauholz gegen Baarzaklung an meiner Bauftelle versteigert werden. 1642 J. M. Schulhof. Aeilgeöotenes. Dickwurzeln, 1638 größeres Quantum, und mehrere Oekonomiegerätftschasten zu verkaufen auf der „Pulvermühle". Frische 1653 Schellfische in bester Eispackung treffen heute ein. Grg. Wüh. Weiclig. Ein Wohnhaus in der Nähe des Bahnhofs Kinzenbach, $u einem Fabrikgebäude geeignet, preiswurdig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. ds. Bl. 1635 Gartengeräthschaften, als: Spaten, Hacken, eiserne und hölzerne Rechen, Dunggabeln, Baumsägen, Heckenscheeren, Wegschaufeln rc. empfiehlt billigst Wilhelm Seibert, 1558 Marktstraße. Gummischuhe | empfiehlt_____________Ph. Schlatter. 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Heinrich Gebhardt. § 20-24 20-24 37-42 73-74 54-5» 19-2S Die Beerdigung Anlage 13, aus statt. 1639___ 1536 Die erste Sendung Herren- und Damen-Ttrohhüte zum Waschen und Modernisiren geht nm 10. März ab. Albert Behrend. 1614 Ein Mädchen gesetzten Alters sucht sofort Stelle für Küche und Hausarbeit- Zu erfragen bei Frau Müller, Löwengasse. Meaur Oorselten empfiehlt in großer Auswahl billigst 982 Ein braves Mädchen mit guten Zeugnissen gesucht. Liebigstraße 9. findet Freitag Nachmittag 3 Uhr vom Sterbehause, Süd- Werunethungen. 1636 Ein sch. möbl. Zimmer zu vermiet ben.Bahnhofstraße 53, 2 Tr. 1 Mk. 1440 Heute Mittag verschied nach kurzem Kranksein unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante Ein Mädchen, geübt in Küche und Hausarbeit, suchtStelle auf 2."5.März. Näh- bei der Exped. ds. Bl. 1637 20-Francs-Stücke . . do. in Vs Englische Souvereigns Russische Imperiales . Ducaten . . Dollars in Gold fleeeeeeHe I5Ö