ift 7(H> tz Mp. AA. e Freitag den 9. Februar 1893. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. ~ ~ . _ . _ ,. M Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. intt Bringerlohn. Äh rctiK : Eüulstrasje 7. Erscheint tägud) mu Ausnahme des MVNtaG». Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark öO Pf. ^ultheis 5ttwoch^e Betagcrungüübung statt, woran die Marinekompagnie des st chs ^....si^ndtenstandes bergrfchrn Pionierbataillons tbeilnehmen. Zu den Uebung mionicre 5014 Train werden 85,000 Infanteristen, 2600 Jäger, 11,600 Artille^ten, 2500 Pwniere, 5014 Dratn und 400 Mann vom Eisenbahnregiment emberufen. Das Lehrtnsanteruoalamon nur am 13'Än Senats.Commission hörte heute Denes mtb Thibaudin, welche den Entwurf empfehlen. Nachdem sich die Mnuster zuiück- aezogen, stellte die Commission die Grundzüge des den Entwurf adlehnenden Referat« fest. Allon redigirt den Bericht, welcher morgen vor der «Lenat«. sißung in der Commission verlesen und alsdann nn Seimte emgebracht wird. Mehr ieitia dürste iosortiae Discussion beantragt, wahrscheinlich aber die Berathung auf^Freitag festgesetzt werden Die parlamertarischen Kreise halten die Ableh. nnna für gesichert Das Cabinet dürfte alsdann demrssiomren »nd ^erry imt dessen Neubildung beauftragt werden. Der „Libertü" zufolge conferirte Grevy I heilte wieder mit Ferri). London, 7. Februar. Die madagassischen Abgesandten werden am Ende der Woche bei Granville Audienz haben und ein definitives Memorandum überreichen. In der nächsten Woche gedenken dieselben abzureisen, und zwar wahrscheinlich nach Deutschland. Kin socialer Krebsschaden. Das Vagabondenihum und das Hel umziehen ardettsscheuer oder auch nur arbeitsloser und bettelnder Menschen tft, rote die amtlichen Beuchte besagen und wie auch jeder Sachkenner aus eigener Anschauung beurteilen kann, fast in allen Staaten des Reichs ein so tief elngerourzeltes, die Menschenwürde und die Achtung vor Recht und Ordnung mit Füßen tretendes Hebel, daß man in einer Zeitperiodc, wo man es für nothroendig hält, sociale Schäden zu heilen, nicht ost genug ge-ade auf jenen socialen Krebsschaden hmgerotesen werden darf, der Hunderttausendc unserer Staatsangehörigen anstatt zu fleißigen, den Wohlstand des Landes fördernden Arbeitern zu Settlern. Vagabonden und Spitzbuden macht, die tagtäglich den ehrlichen Einwohnern und den Gemeindeverwaltungen in oft erschreckender Weise zur Last fallen und außerdem noch vielen anderen Menschen ein schlechtes Beispiel geben. Ungeheuer schwierig ist cs aber, dieses sociale Hebel mit der Wurzel auszurotten, denn in einem Lande, welches wie das deutsche Reich beinahe fünfzig Millionen Einwohner zählt, werden sich aus tausend Ursachen immer Menschen finden, die tn die Noth oder Versuchung gerathen, durch Betteln im Hcrumziehen ihr Dasein zu fristen, denn abgesehen von plötzlichem Unglück, überstandener Krankheit, durch Leichtsinn herbeigeführter Brodlosigkeit und ähnlichen noch nicht besonders schweren Ursachen der Vaga- donduge tritt dazu noch ein Heer anderer und bedenklichster Beweggründe, wie Trunksucht. Lüderlichkett, Mangel an fachmännischer Ausbildung, Raufsucht, Sptelwuth, Völlerei u. s. w. — Will man also das Uedel der Vagadondage an der Wurzel vernichten. so haben dies ©Itern und Erzieher, Schule und Welkstatt, Gemeinde und Staatswesen zu thun und ist es auch Pflicht der Gesetzgebung, hie und da in die betreffenden Ausgaben stützend und fördernd einzugreifen und dafür zu sorgen, daß so wenig als möglich unsere Arbeiter und sonstigen Angehörigen aus andern Berussklassen in die Lage kommen, Neigung zur Vagadondage zu empsinden. Aber trotz dieser Vordeugungsmaßretzcln bliebe allerdings immer noch das schlimmste Hebel der Vagadondage zurück. Denn waS soll aus der erschreckend großen Anzahl Vagabonden, welche die Straßen und einsamen Niederlassungen im Reiche jahraus, jahrein unsicher machen oder doch belästigen, werden? Kann man aus Gründen der Humanität oder der geduldtgen Fassung abwarten, bis ber Vagabonden weniger geworden sind? Es muß eben für diese armseligen und unglücklichen Menschen auch direkt etwa- geschehen. Doch bei der Prüfung dieser Frage stößt man sofort auf eine große Schwierigkeit, denn nicht Jeder, der arbeitslos im Lande umherwandert und dabei mehr ober weniger um Almosen anspricht, ist ein Vagabond, ein Tagedieb, denn Unglück, Krankheit, Darniederliegen der Branche können oft den fleißigsten Arbeiter zum Bettler machen und müßte man, ehe nur an eine praktische Lösung der Vagabonden- srage gedacht werden kann, Mittel und Wege ausfindig madhii. um den bummelnden, professionsmäßigen Bettler und Faullenzer von jenen unglücklichen oder uud) jugendlich leichtsinnigen Personen zu unterscheiden, die gern wieder arbeiten und ordentliche Menschen werden wollen, wenn sie nur dazu eine ausreichende Gelegenheit hätten. Verwischte-. Darmstadt, 5. Februar. (Sterblichkeit im Großherzogthum Hessen.) Der Monat November 1882 wies im Großherzogthum im Ganzen 1550 Todesfälle gegen 1543 im September auf; es entfallen hiernach auf 10,000 Einwohner 16.2 Sterbefälle, ebenfoDirle wie im Vormonat. Von der Gesammtsumme der Verstorbenen kommen auf Starkenburg 678 (654), auf Oberhessen 406 (422) und auf Rheinhessen 466 (467); es wies sonach Starkenburg eine geringe Zunahme, Oberhcsscn eine geringe Abnahme, Rheinhessen dagegen keine wesentliche Äenderung in der Zahl der Todesfälle auf. Nach den wichtigsten Allerskategoricn roaien unter der Gttammtzahl der Verstorbenen: Erwachsene 895 (834), Kinoer, unter 15 Jahre alte, 655 (709) und von den letzteren vor Vollendung des elften Lebensjahres verstorben 388 (438) und tm Alter vom zweiten bis fünfzehnten Jahre 267 (271). Im Vergleiche beb vorausgegangrmn Monats hatten die Todesfälle bet den Erwachsenen sich erheblich vermehrt, bei den K nvern aber im Ganzen verwinden; diese Abnahme macht sich indessen lediglich bet den K ndern des ersten Lebensjahres bemerkbar, während die Todesfälle bei älteren K'ndern eine Aend-rung nicht aufweisen Epidemischen und ansteckenden Krankheiten sind erlegen 154 (173) Personen, nämlich in etarfenburg 96 (95), in Oberhessen 38 (49) und in Rheinhtssen 20 (29), und was die einzelnen hierde. zählenden Krankheiten anlangt: an Hlls- und Rachendrüune 40 (49), an Masern 35 (42), an Keuchhusten 28 (13), an Scharlach- fieber 26 (38), an Addommaltyphus 22 (26) und an Rose 3 (3) An Blattern, Ruhr, Fleck und Rücksalltyphus fanden Todesfälle n.chl statt. St--rbfälle im Wochenbett wurden 11 (12) verzeichnet. Von anderen wichiigeren Krankheiten hatten Lungenschwindsucht 155 Todesfälle veranlaßt gegen 171 im Monat Oktober, acute entzündliche Erkrankungen der Athemorgane 162 gegen 122, «schlagfluß 49 gegen 41, Darmkatarrh und Brechdurchfall 58 gegen 71, acuter Gelenkrheumatismus 5 gegen 3. Allen andern Krankheiien erlegen waren 636 (642- Personen; unbekannt blieb die tödtliche Krankheit bei 274 (266) Verstorbener'. Emes gewaltsamen Todes erlegen waren 46 Personen gegen 42 im Oktober und davon durch Verunglückung 31 (30), durch Selbstmord 13 (10) und durch Mord 2 (2). Im Monat December 1882 wurden im Großherzogthum überhaupt 1730 Sterb- iälle verzeichnet, gegen den Vormonat ein Plus von 180 ober auf 10,000 Einwohner 18,1 gegen 16,2. Es entfallen davon auf dir Provinzen: Starkenburg 788 (678), Ober Hessen 416 (406) und Rheinhessen 526 (466) und es ergibt sich gegen den Vormonat sonach eine geringe, in Rheinhessen und Starkenburg abir eine stärkere Zunahme der Sterblichkeit- Von sämmtlichen Verstorbenen gehörten den Erwachsenen zu 985 (895), den Kindern unter 15 Jahren 745 (655), von letzteren waren im ersten Lebensjahre verstorben 430 (388) und im Alter vom zweiten bis fünfzehnten Jahre 315 (267), wonach sich also für sämmtliche Hauptalterskategorien eine erhebliche Zunahme an Todesfällen ergibt. An exotischen Krankheiten sind erlegen 191 Personen gegen 154 im November und zwar m Starkenburg 130 (96), in Oberhessen 35 (38) und in Rh ei Hessen 26 (20). Nach den hierherzählenden Krankheiisformen waren an Masern 56 (35), an Hals- und Rachenbräune 52 (40), an Keuchhusten 34 (28), an Scharlach 27 (26) und an Typhus 22, ebensoviel als im Vormonat, gestorben; die zunehmende Epidemiesterblichkeit fotraf vorzugsweise die Provinz Stmkcnburg mit höherer Zahl von Todesfällen durch Masern, aber a ch durch Keuchhusten. Sterbsälle im Wochenbett mit in Summa 11 hatten gegen den Vormonat keine Aenkxrung erwiesen. Von wichtigeren Krankheiten hatten Lungenschwindsucht 190 Todesfälle gegen 155 im November, acute entzündliche Lungenkrankheiten deren 181 gegen 162, Schlagfluß 53 gegen 49, Darmkatarrh und Brechdurchfall 50 gegen 58, acuter Gelenkrheumatismus aber keinen Ste' dfall (5) veranlaßt. Allen übrigen Krankheiten erlegen waren 717 (636) Personen, bre den Tod bedingende Krankheit wurde nicht ermittelt bei 292 (274) Verstorbenen. Todesfälle gewaltsamer Art kamen 'm Bericktsmonat vor 45 gegen 46 im November; es waren unter diesen Folge von Verunglückung 23 (31), von Selbstmord 20 (13) und von Mord 2 (2). Mainz, 5. Februar. Daß die im December 1870 von hier erfolgte Flucht des nunmehrigen französischen Kriegsministers Thtbaudin nur unter Bruch seines gegebenen Ehrenwortes erfolgte, ist jetzt eine nut allen Details vollständig confiattrte Thalsache. Hier wohnte der damalige Eoionel Thtbaudin bet dem Hutmacher Heinefetter. Mainz, 5. Februar. Aus Anttiß der bettügerischen Militäibefreiungen haben hier und in der Umgegend schon verschiedene Nachmusterungen stattgefunden. Unter den Nachgemusterten befinden sich auch zwei hiesige Anwälte. Karlsruhe. Der Ortsgesundheitsrath veröffentlicht folgende Bekanntmachung: „Unter der lleberschrift: „Zur Heilung der Lungentuberkulose" wird seit einiger Zett durch Reklame und Inserate in h esigen und auswärtigen Blättern eine angeblich bisher unbekannte, nach ihrem Entdecker „Homeriana" genannnte sibirische Pflanze altz untrügliches Heilmittel gegen Schwindsucht den Leidenden empfohlen. Bei ber Untersuchung der Pflanze, die wir kommen ließen, bewies sich dieselbe als Polygonum avioulare, Vogelknötchen, welcher bekanntlich an Wegen, auf Aeckern und Gärten bet uns in großer Menge wächst und d e angepriesene Heilwirkung nicht im Entferntesten besitzt. Die „Homeriana" ist von der sogenannten „Centralen Vertriebsstelle diätetisch hygienischer Erzeugmsse" des I. Kirchhöfer in Triest zu beziehen. Ein Packet von aller- höchstens 10 H Werth kostet 2 JL Wir warnen vor diesem Schwindel." Mannheim, 3. Februar. Aus Ludwigshafen schreibt der „Pf C": Eine wohl nur von wenigen Zuschauern bemerkte Sone spielte sich gestern Abend auf dem Perron unseres Stationsgebäudes ab. Als der um 8 Uhr 21 Min. fällige Straßburger Schnellzug im hiesigen Bahnbof einfuhr und hielt, stieg ein elegant aekleideter älterer Herr aus einem Coupee 2- Clasfe, mit ungewöhnlicher Erregung schnell den Zug entlang schreitend und in die verschiedenen Coupe's forsch nbe Bl'cke werfend. Als er an einem der letzten Waggons anlangte, schien er gefunden zu haben, was er suchte, denn er hat hinzu und öffnete rasch die nur angelehnte Thür; ein unterdrückter Doppelschrei ertönte aus dessen Innern, in einer Ecke lehnend saß ein junges Pärchen, sie mit ihränenfeuchtem Auge, die Hände faltend ro-e um Vergebung flehend, der junge Mann finster und trotzig den Nähertretenden fix rend. Der alte H rr schien nun einige eindringliche Worte zu d n beiden, insbesondere tu der jungen Dame zu sprechen, denn nach einigen Secunden tiefen Schweigens sprang letztere von ihrem Sitze auf und warf sich mit dem Rufe: „Ach, Vater, verzeche mir 1" in die ausgebreiteten Arme des alten Herrn, ber sie tiefbewegt an bie Brust preßte. Diese befben verp. ßen nun baS Bahnhofsgebäude (ber Begleiter ber jungen Dume, ber ihnen folgen wollte, wurde durch eine gebieterische Handbewegung des alten Herrn mrückgennesen) und prommirten längere Zeit auf ber Hauptstraße auf unb ab, worauf sie sich wieder nach dem Warte- faale zurückbegaben, um wahrscheinlch einen der nächsten Züge zur Heimfahrt wieder zu benutzen. Innsbruck, 1. Februar. Heute um halb 9 Uhr Morgens hat während des Gottesdienstes in der Stadtpfarrkrrche der 42jährige Schnelhergeselle Vincenz Stolz einen Selbstmord begangen, indem er sich mittelst eines Terzerols durch die rechte Schläfengegend schoß Eine ungeheure Aufregung der Andächtigen ist selbstverständlich. Den Liturgievorsch"ften zufolge ist die Kirche entweiht, es wurde sofort daß Sanclissi- mum entfernt, die Pforten wurden geschlossen, das Geläute eingestellt. Der telegraphisch hiervon avisirte Fürstbischof Dr. Leiß von Brixen sagte telegraphisch sein sofortiges Hiereintreffen behufs Neuweihe zu. — (Eine drakon sche Strafe.) Der Oberlehrer eines slavlschen Ortes, ein wüthender Deutschenfresser, hatte einen hochachtbaren Bürger während deS Karten- spielens ohne alle Ursache beschimpft- Letzterer strengte dei G»richt die Klage an. Dem Herrn Oberlehrer wurde, als er b:e Vorladung erhielt, dermaßen bange, daß er Alle- in Bewegung setzte, um einen Ausgleich herbeizulühren. Ein solcher kam denn auch zu Stande. Der Oberlehrer leistete öffentlich Abb tte und verpfl chtete sich, 5 fl. für die Ortsarmcn unb 5 fl. für den Deutschen Schuloerein zu zahlen. Letztere Strafe darf als geradezu drakonisch angesehen werden, denn wenn ein Mann, der sich geäußert hat: „Wenn ich etwas zu befehlen hätte, so würde ich alle Deutschen aufhenken lassen," nunmehr verhalten wird, den Deutschen Schulverein zu unterstützen, so ist dies wohl die höchste Strafe, die über einen solchen Fanatiker hereinbrechcn kann. — Prinz Jerome Napoleon hatte einmal — so erzählt das D- M.-Bl. — einen Journalisten durch eine Tactlosigkeit stark beleidigt. Da letzterer wußte, welche Angst Prinz Plon-Plon vor b.-m Degen hat, griff er zur Feder, um sich zu rächen und man las eines Tags in der Pariser Correspondenz der „JndSpendance beige* Folgendes: „Es wird versichert, baß Prinz Napoleon, als er vom Herzog von Aumale zum Duell gefordert wurde, sich bemühte, dem Kaiser zu bew'isen, baß er in seiner Hohen Situation bie Herausforderung nicht annehmen könne. Napoleon IIr. indeß war einem Kampfe zwischen den beiden Herren nicht abgeneigt- „W>e?" soll der Prinz ausgerufen hadrn : „Ich habe mich in der Krim nicht geschlagen, wo ich 50,000 Mann mit mir hatte, und Sie wollen, ich soll mich jetzt ganz allein schlagen?!" Kandel und SBrrfrbr. Frankfurt, 7. Februar. Auf dem heutigen Dtarkt kostete der Gentner Heu JL3—3.50, etrob.X l.90—2.10, Eier das Hundert vH.5.50—7.50, Stück 6—8Butter 1. Qualität 3L 1.30, 2. Qualität .X 1.20, Kartoffeln per (Zentner JL 4.25—8.50, Blaukraut per StLck 3—5 S., Wirsing 0- 0 Rothkraut 10—18 das Stück. Gans per Psd. 60—80 jl, Huhn JL 1.50—2.50,1 Ente OL 1.80—2.00, 1 Taube 70 ä5ahi. JL 1.40-1.60. Limburg, 7. Februar. Rother Weizen JL 17.15, Weißer Weizen Jt 17.10, Korn Jt 11.70, Gerste Jt 8.45, Hafer Jt 6.50, Erbsen JL —Kartoffeln JL —. Für die Wasserbeschädigten im Großherzogthum gingen weiter ein: Collecte aus Annerod (2 Sendung) JL 29,50, vom HÜlf^verein in Grimberg (2. Gabe) JL 57, Collecte aus Eberstadt JL 152,05, von den M'tgl ebern des Gesangvereins „Sängtrkranz" zn Watzenborn JL 24,15. Ertrag einer Abendunt«rhaltung des Gesangvereins „Eintracht" zu Steinbach JL 42 Ertrag eines vom Bauer'schen Gesang verein dahier veranstalteten Concerts JL 111,70, Gemeindekasse Leihgestern .4L 150, durch Bürgermeister Heß gesammelt tn der Gemeinde Le'hgestern JL 80, durch Pfarrer Oefer gesammelt in den Gemeinden Rodheim und Rabertshausen (2. Sendung) JL 68,58 (außerdem wurden in diesen Gemeinden 18 Malter, 1 Simmer unb 3 Kumps Frucht gesammelt unb an bas Kreiseomck4 in G oß Gerau abgeltefcrt), durch Kammerratb Drwme in Hungen gesammelt bei e nem dem Pächter Kammer veranstalteten Abschiedsr essen JL 23,75, Gemeirid kaffe Heuch Iheim (2. Gabe) JL 100 durch D.can Elemm gesammelt in ßld) (2. Sendung) JL 76,90, I. Sz JL 1, Joh. Baptist Spiegel JL 10, durch Rechtsanwalt Dr. Rosenberg aus einem Vergleich in der Sache Reitz gegen Kappes in Groß-Karben JL 66,66, Collecte aus Alt-Bus ck (2. Sendung) JL 106, von ber Expedition des Gießener A izeigerS gesamm It JL 570,18, vo ■ I Kirch im Auftrag des Wohlthätigkeitscomitäs zu Gießen, Reinertrag von zwet Theater Vorstellungen JL 1368,31, von ber Expeditton ber Ob rhessischen Nachrichten gesammelt JL 125,57, (ferner wurden in ber Gemeinde Holzheim 100 Malter Kartoff In gesammelt unb an baS Kreiscomitö zu Groß-Gerau abgeliefert), Summa JL 3163,35, hierzu bie früher quittirten JL 25560,97, zusammen JL 28724,32. Den Empfang vorstehender.^ 3163,35 bescheinigt mit herzlichem Danke und ber Bitte, etwaige weitere Gaben bis zum 20. I. Mts. an Kreisamtsgehülfen Döring ba- bier abliefern zu wollen, ba an biefem Tage bte Absendung an bas Landescomii6 er» folgen soll. G ehen, am 8. Februar 1883. Dr. Boekmann. Allgemeiner Anzeiger. Hofraithen - Verkauf zu Lich. Die in der Stadt Lich, am schönsten Platze, gelegene Hofraithe, früher gut renommirtes Gasthaus, „Zuni Einhorn", welche sich sowohl zum Betrieb einer Landwirthschast als auch zu gewerblichen Anlagen, wegen seiner schönen Räumlichkeiten aber, insbesondere des darin befindlichen Sacües (des größten dahier) am besten wieder zu einem Gasthaus eignet, wird aus freier Hand durch den Eigenthümer sofort unter annehmbaren Bedingungen zu verkaufen gesucht. 889 Frische Bratbückinge Ittute frisch in C. G. Kleinhenn/s 905 _____Deliralkssenhändluiig 724 20 000, 18 000 und 18 000 Mk. 839 Ein zuverlässiger Knecht wiro gegen hypothekarische Sturheit zu ver- gegen hohen Lohn bei zwei Pferde gesucht, leihen durch I. Blit;. Philipp Lchwan. Ä Sitz V'i« Rflt :/m«K al« ;«pvUn,ft: j** d« CT'Ben 1bm Stoorn «’nem jtannfa genrfa dadre: mir dattr, unb r finrraer fctv tVJ-S, ftittr jt «MA \ das €tüd, ui<7d4.N»' Akfelv X ", a frWfl n M *fW .. rtlln>"9 6,4 :.inn « i» M-6 *,!U) X 68^” jumpt St*1* * gummtet®/ abfd)teH= r <» 5-ikgrl 4 *•» *p Krt •*? a Ä 1Ä HJ L>.:) IUI « äs’* -.«Zx Hberhksßsche Eisenbahnea. Das Auslcgcn der Dachkehlen auf dem Werkftättengebäude im Bahnhof Gießen soll durch Submission vergeben werden. Die Bedingungen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten (Zimmer Nr. 6) auf. Angebote sind ebendahin, mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum 12. ds. Mts., Abends 6 Uhr, einzuschicken. Gießen, den 7. Februar 1883. I Der Eisenbahnbaumeistcr: 892 ______________Stegmai) er.__________ OberhtMe Eisendahne«. Das Versetzen des Wagenrcparatur- sclmppens im Bahnhof Gießen soll durch Submission vergeben werden- Die Bedingungen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten (Zimmer Nr. 6) auf. Angebote sind ebendahin, mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum 12-, Abends tt Uhr, einzuschicken. Gießen, oen 7. Februar 1883. Der Eisenbahnbaumeistcr: 893 Stegmayer. Der unterm 10. Januar 1883 gegen den Hausirer Johann Schesschick, Sohn vonBlechschmied Joseph Schefschick zu Angerod, Kreis Alsfeld, erlassene Steckbrief wird als erledigt zurückgezogen. Wetzlar, den 7. Februar 1883. 898 König! Amtsgericht ZLgdverpachtung. Montag den 12. Februar lsd. ZS, Mittags 2J/2 Uhr, soll aus unterzeichneter Bürgermeisterei die der Gemeinde Daubringen zu- ftehende Wald- und Feldjagd auf weitere 8 Jahre verpachtet werden. Daubringen, den 5. Februar 1883. Großh. Bürgermeisterei Daubringen. 863________Walter.___________ Jagdvripachtung. ' Freitag den 16. Februar ds. Js-, Vormittags 11 Uhr, soll die Feld- und Waldjagd in der blemarkung Birklar, ’/4 Stunde von der Eisenbahnstation Lich entfernt, auf si Jahre auf hiesigem Nathhaus öffentlich verpachtet werden. Birklar, den 3. Februar 1883. ^roßherzogl. Bürgermeisterei Birklar. 812 Krausch. Holzverftetgerung (im Gießener StadtwaLd. M ontag den 12. Februar d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll un Gießener Stadtwald in den Districten Unterwald und Ameisenkopf mchverzeichnetes Holz versteigert werden: Brennholz. Scheith. Prügelh. Stockh. Rcitzh. Rm. Rm. Rm. Wellen. Eichen 29,8 65,8 58 33 §adel 34 298 2120 3220 Bau-, Werk- und Nutzholz. I Eichen-Stamme mit 124 Fstm., 142'Nadel- „ ,r 42 „ 1 Birken-Stamm „ 0,16 „ 6 Eichen-Stangen „ 0,37 „ Pö Nadel- „ 27,40 " Die ZusackmEaW ist auf dem von Annerod nach Oppenrod an ! i^er Hauptschneise. Gießen, den 6. Februar 1883 Oroßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. !E A. Bramm. Frritäg drn 9- Man, Nachmittags 2 Uhr, 'llen auf hiesigem Ortsgericht die Im- otilicn der (^mil Harmö (tzheleuter litt XXXlV/841'Vioo, 751 Mtr. Grabgarten zwischen dem Wäldchen und dem Schießhaus, XXXiV/598%0, 1360 Mtr.Hofratthe daselbst, fnlrbietend versteigert werden. , Gießen, den 23. Januar 1883. Großherzogliches Ortsgericht. Mütter. —— ■ ----—— der Waaren Versteigerung im rmle der „Restauration Bramm" wird ^u-tc Vormittag 9 Uhr sortgefahrcn. I Ließen, den 9. Februar 1883. Vühner, Großh. Gerichtsvollzieher. Holzversteigerung in der fürstl. Obersörsterei Lich. Montag den 12. Februar, von Morgens 10 Uhr an, im District „M e i l b a ch"; Zusammenkunft auf der Hattenröder Straße: 87 Rmtr. Vuchen-Scheitholz, 14 „ Eichen- und Hainbuchen- Scheitholz, 446 9ftntr. Buchen- und Eichen- Prügelholz, 301 Rmtr. Buchen-, Eichen- und Fichten-Stockholz, 6400 Wellen Buchen- und Eichen- Neisholz. Dienstag den 13. Februar, von Morgens 10 Uhr an, int District „Riedwald";Zusammenkunft auf der Laubacher Straße: 333 Rmtr. Buchen-, Eichen- und Kiefern-Prügelholz, 76 Rmtr. Buchen- und Eichen- Stockholz, 4300 Wellen Buchen-Reisholz. Ferner: 30 Eichen-Stamme mit 6,18 Cbm., 42 Fichten- und Kiefern - Stämme mit 9,68 Cbm., 24 Eichen-Stangen mit 1,41 Cbm., 50 Fichten-Derbstangen und 2000 „ Reisstangen. Lich, den 3. Februar 1883. 811 Wimmenauer. Holzversteigerung. Dienstag den 13. Februar l I. kommt in dem Röthgeser Gemeindewald, District Hussenwiese, Steinkaute und Seife folgendes Holz zur Versteigerung : 250 Eichen - Stämme und Stangen von 12—28 Ctm. Durchmesser und 5—12 Mtr. Länge (vorzügliches Wagnerholz dabei), 100 Kiefern-Stämme v. 20—37 Ctm. Durchmesser und 8—12 Mtr. Länge, 60 Rmtr. Vuchen-Scheitholz, 40 „ „ Prügel, 40 „ Eichen- 200 „ Buchen- u. Eichen-Reiser, 60 „ „ „ „ Stöcke. Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr am Wald am Fußpfad nach Villingen. Röthges, den 1. Februar 1883. Großh. Bürgermeisterei Röthges. 744 Döpfer. Aeilgeöotenes. Billige Preise! Aava-Kasfee, rein u. kräftig schmeckend, roh per Pfund 1.05, bei Abnahme von 5 Pfd- per Pfd. 1; dieselbe Sorte gebrannt per Pfd. utl 1.40 in ganz vorzüglicher Qualität. 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Auch übernimmt dieselbe jede Strickarbeit. Näheres Eaplaneigasse 9. 698 — Druck und Verlag der Br^bl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) i» Gießen. Verantwortliche Rebaction: A. Scheyda. »ans» aus". Vermischte Anzeigen. 865 Eine Wohnung von 3—4 unmöbl. Zimmern in der Nähe der Klinik wird zum 1. April von einem Herrn zu miethen gesucht. Offerten unter Nr. 865 bittet man in der Erped. ds. Bl. abzugeben. FrWe Austern empfiehlt 915 Carl Sckwaab's Delicatefsenhdlg. und dessen Agenten C. W. Dietz Nachs-, Greße^. Nie Spiegelberger, Butzbach. I. Schulhof, Friedberg. PH. Zimmer, Lich. Herm. Vogt, Reichelsheim L. M Schloß, Alsfeld. 868 Ein gewandter Schreiber sofort gesucht bnHeinzerling & TribnS. 894 Ein tüchtiger Schlostergeselle findet dauernde Arbeit und guten Lobn beiTheodor AlleS, Schlossermeiftcr, Grü «berg. Pension finden Schüler oder Schülerinnen in emtk anständigen Familie. Zu erfragen in der Exped. ds.Bl. 836 Ein Dienstmädchen gesucht M Ostern. Bleichstraße^.; Heute (Donnerstag) 910 Irische Schellfische auf EiS. J. A. Busch Söhne. Wir erfüllen hiermit die schmerzliche Pflicht, Verwandte, ^imde und Bekannte von dem plötzlichen Hinscheiden unserer heben Murrer Fra» Kath. Haust in Frankfurt a. M. zu benachrichtigen. Die Beerdigung findet Freitag den 9. d. Mts., NacknnittagS 3 >/2 Uhr, uom Äiain-Weser-Bahnhofe Gießen statt. Friedr. Haust. Gg. Haust. Louis Haust. 900_______________________________________________■ -- Ur— ---■ n«r Flafcticnbier. 'SN, Hkrdurch die ergebenste Anzeige, daß ich »«» tzeutiam a!» neben der Restauration auch ein Flaschenbier-Geschäft betreibe unv offerire ein seines Erportbier L Flasche 20 frei ms Haus. Die Flaschen sind mit Bügelverschluß versehen und werden nur leihweise Mauersterne aus meinem Lunasteinbruch bei der Gansr« bürg können wieder abgefahren unb am?; an die Baustelle geliefert werden. 903 L). *21 d »«■• «ww mit den Einzelpreisen steht auf Wunsch zur Verfügung. Gießen. Fr. E. Fehsenielil, 07 Universitäts-Buchhandlung und Antiquariat. Für die vielen Beweise herzlichster Theilnahme au beni herben W Verlust unseres theueren Söhnchens, sowie für die Begleitung 3ur otuye- M statte unb die überaus zahlreichen Blumenspendeu fagen ihren innigsten ■ Dank Die trauernden Eltern: ™ 916 Ijudwiy JPirr unb f’raw. mitaeqeben. ., . . Zahlreichen Aufträgen entgegensehend, zeichnet Achtungsvoll 87 A. Albold HRestauration Bramm). Als beste Unterhaltmitt für die lanttcn Winterabende cmpichlc ich meinen JOrWXl«ill®S©ZixlXCl der außer den bekannt-» illustr. Zeitschristen: Ueber «anb unb Meer Dabeim, Gartenlaube re«, die besten Nevuen ^eutscv Rundscbau, Westermann'S Monat-Hefte, Bour ^elS zum Meer ferner die Grenzboten, Gegenwart, Globus, Leipzig illustr" Leitung, illustr. Frauenzeitung u. A. m. enthalt. x *•? felbe ^^rtclfübrltcb 3 ÄD 30 Pf. und wird wöchentlich 2 mal gewechselt und frei ins HauS getragen. Klrinrr Iournal-IrscürKrl (Nr. 2). ®cncl9te«e6a®latt, Buch für Sitte, Dad-im, »-«Utenblalt, Ar auen teitnna, Gartenlaube, Nomanvibliothek, Jllustrirle Welt, wird wöchentlich einmal frei ine, HauS fletrnfien unb koste, merteljahrlid) nur Wf' "iOer Lesezirkel empfiehlt sich hauptsächlich für diejenigen Familien, welchen wenig Zeit zu ihrer Lectüre zu Gebote steht. 895 Ein braver Imme als H, bursche gesucht im „Darmstadter Hc Montag den 12. Februar l. I., Abends 7 Uhr, in drr großen Auls der AniverM IU..U Audebert lUlli tlh Land und Leute in Madagasear. Nummerirte Sperrsitze ä jl 1.50 (für Familien ermäßigter Preist, San«« « -* •- »> ‘"Ferber,fd|c„ jtnin..»udlll. in Wiegen. Ti« »iilft« de« ii> f« »« U-b«,s»w