1SS3 Samstag den 8. December Nr. 286 PretS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerkohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Anörnchme deS Montags. Bnreanr Schulstraße 7. kürzester Frist weitere 6000 Mann nach Tongking absenden zu können. Die chinesische Regierung ihrerseits ist auch nicht müßig, sie concentrirt in und um Kanton ein starkes Armee-Corps und sind erst in diesen Tagen in Kanton 1100 Mann chinesische Truppen ^von Shanghai eingetrossen, denen andere Truppensendungen folgen sollen. Trotz dieser Rüstungen scheint aber China noch immer keine Neigung zu haben, ernstlich den Waffentanz mit Frankreich zu wagen, da die chinesischen Truppen Sontay und Bacninh geräumt haben sollen, während es doch hieß, daß sie diese Positionen aus's Aeußerste verthei- digen wollten. — In Anbetracht der Gefahren, welche den in China wohnenden Ar.rländern im Falle eines französisch-chinesischen Krieges drohen, wollen England, Deutschland, Frankreich, Rußland und Nord-Amerika eine gemeinsame Flotille von Kanonenbooten nach den chinesischen Gewässern entsenden und dieselbe bei Kanton starioniren. Den Oberbefehl über das Geschwader soll diejenige Macht erhalten, welche über die meisten Seestreitkräfte in den chinesischen Gewaffern verfügt. Dagegen werden die Nachrichten über eine Collectiv-Ler- mittelung in der Tongking-Angelegenheit sowobl von Berlin wie von Petersburg aus für durchaus unbegründet erklärt. Die in zahlreiche Blätter des Auslandes von einem Petersburger Blatte übergegangene Mittheilung von bevorstehenden Reformen in Rußland ist nur ein schöner Traum gewesen. Das osficiöse „Journal de St. P^tersbourg" versichert auf das Bestimmteste, daß das Project einer politischen Reorganisation Rußlands-ebensowenig existire, als die angeblich zu seiner Prüfung eingesetzte Commission. Die zwischen der Schweiz und Frankreich spielende nord- savoyische Neutralitätsfrage hat jetzt ihre befriedigende Lösung gesunden. Frankreich verzichtet aus die Befestigung des Mont Nuache und läßt die schon angelegten Befestigungen, wieder schleifen, womit diese Frage in einfacher Weise ge- löst worden ist. Heber das Schicksal der egpptischen Armee unter Hicks Pascha im Sudan kreuzen sich wunderliche Nachrichten. Jetzt heißt es plötzlich, der größere Theil des Expeditions-Corps sei dem Gemetzel bei El Obeid entronnen und lagere bei Nahad, um Verstärkungen zu erhalten. Eine ojficielle Bestätigung dieser für die Regierung des Khedive etwas tröstlicher klingende Mittheilung ist aber in Kairo noch nicht eingetroffen, dieselbe ist nur dem dortigen österreichischen diplomatischen Agenten privatim zugegangen. Die Weltausstellung in Kalkutta, der politischen Hauptstadt Indiens, ist am Dienstag vom Vicckonig von Indien, Lord Lytton, feierlich eröffnet worden. Hesterreich. Prag, 6. December. Eine stark besuchte Versammlung deutscher Un'versitäl?- Hörer beschloß, eine Petition an den deulschen Bundesrath zu richten, daß die Bestimmung, wonach den deutschen Medicinern nur ausnahmsweise das Studium aa. Aeutschland. Berlin, 4. December. Der Pariser „£etrp8Ä, der gestern seinen Lisern mit- theilte, daß ttn deutscher Marineoificier sich mit Bewilligung des Reichskanzlers nach Tientsin begeben habe, um den Chinesen Unterricht zu erthellrn in der Kunst, Torpedos zu verwenden, läßt sich am 3. dS. aus Berlin telegraphiren, der hiesige chinesische Gesandte mache hier täglich bedeutende Einkäufe von Kriegsmaterial, das sodann in unberechenbaren Massen nach China abgesandt werde. Auch diese Nachricht, mit der augenscheinlich bezweckt wird, Deutschland den Franzosen gegenüber als diejenige Macht darzustellen, welche den Chinesen Waffen gegen Frankreich in die Hande gebe, ist vollständig aus der Luft gegriffen. R'cht anders vrrhalt es sich mit dem Gerüchte, wonach Deutschland im Verein m t England bemüht sei, einen Druck auf Frankreich auszu- üben und cs zu veranlassen, die englische Vermittelung in dem Zerwürfniß mit China anzunehmen. Es ist allgemein bekannt, daß Deutschland die Wiederherstellung sittlicher Beziehungen mit China wünscht, aber von irgendeiner thatsächlichen Einmischung in den französischen Streit mit China ist nicht die Rede. Auch die Absendung deutscher Kriegsschiffe nach China tonn mit dem chinesisch französischen Strett nur mit Unrecht derart in Verbindung gebracht werden, als ob die Maßregel eine Spitze gegen eine^ der beiden Länder hätte. Dieselbe bezweckt zunächst nur, den deutschen Interessen in China denjenigen Schutz angrdeihm zu lassen, auf den alle deutschen Reichsangehorigen im Ausland berechtigt sind, Anspruch zu erheben. ätß‘L Berlin, 5. December. Von dem Vorsitzenden der deutschen Cholera-Cow- mission, Gehrimerath Dr. Koch, ist neuerdings wieder ein Bericht über die Tbätigk-rt der Commission in Egypten hier eingetroffen. Derselbe ist aus Suez batirt Zur Zett dürfte die Commsision bereits in Kalkutta etngetroffen fein. , - — Der französische Weinhandel wird in seinem gegenwärtige« Umfange, nachdem durch die Reblaus hunderttausende von Hektaren deS inländischen Weinbauterrams brach gelegt sind. nur durch die entsprechende Einfuhr italienischer, resp. spanischer Traubensäfte erhalten. In den ersten neun Monaten dieses Jahres erreichte die Ausfuhr von Weinen aus Italien nach Frankreich 1,537/708 Hl. geßcn nur 564,744 Hl. im Vorjahre. Rechnet man hierzu die vierfache Einfuhr von spanischen Wem-n noch Frankreich, so kann man sich ungefähr denken, wie v cl des in die Welt gehenden .Bordeaux" und „Burgunder" dicfls Jahr — in Spanien und Italien gewachsen ist. lieber die Vertheilung des Grundbesitzes in Großbritannien und Irland geben nachstehende Daten ein recht anschauliches Bild. In England und Wales besitzen 4500 Eigenthümer 17V- Millionen Acres; in Schottland kommen auf 1700 Personen 17 Millionen; in Irland auf 1942 über 12 Millionen; zusammen also nennen 8142 Individuen innerhalb des Vereinigten Königreichs 46Vr Millionen Acres ihr eigen. Die Besitzungen dieser 8142 Landlords übersteigen um 9 Millionen Acres die Gelamntt- oberfläche von England und Walls oder um 6 Millionen Acres das Doppelte der- Größe Irlands oder um 8 Millionen das Doppelte der Große Schottlands. SDtefer Complrx von Ländereien bringt rach mäßiger Schätzung jährlich pro Acre 15 Shilltnge ein, was für die obige kleine Klasse von Begüterten, die man mit dem Collectwoamen der „upper ten* zu bezeichnen pflegt, daS kolossale Jahreseinkommen von 35 Mill. Lstrl. = 706 Mill. X bedeutet. Politische Ueberficht. Gieße«, 7. December. Der Aufenthalt der deutschen Kronprinzen in Spanien hat neuerlichen Depeschen zufolge abermals eine Verlängerung erfahren. In Barcelona , von wo aus der hohe Herr die Rückreise nach Deutschland antreten wird, ist aus Madrid die osficiöse Nachricht eingegangen, daß der Kronprinz nicht vor dem 14. oder 15. December in der genannten Hasenstadt eint reffen werde. Derselbe gedenkt vorher noch dem Süden Spaniens, in erster Linie der Provinz Andalufien, einen Besuch abzustatten, welcher voraussichtlich mehrere Tage bauern dürste. Od der Kronprinz ven diesem Ausflug erst wieder nach Madrid zurückkehrt oder sich birect nach Barcelona begiebt, scheint noch nicht festzustehen. Seit vorigen Samstag refibirt die Kaiserin nach längerem Aufenthalte in Baden-Baden und Koblenz wieder in der Reichshauptstadt an der Seite ihres erlauchten Gemahls. Das Befinden der hohen Frau ist erfreulicherweise ein erheblich besseres, als vor Beginn ihrer diesjährigen Sommer- Reisen und sällt ihr jetzt besonders das Gehen bedeutend leichter. Im preußischen Abgeordiieterihause hat am Montag die Special- berathung des Etats mit der Discusfion über den Etat der Domänen-Verwaltung ihren Anfang genommen. Die zweitägige Debatte über diesen Gegenstand war eine ungemein weitschweifige und hätte füglich ohne Schaden für die verhandelte Sache bedeutend abgekürzt werden können. Die Kernpunkte der Verhand- hingen bildeten die Lage der deutschen Landwirihschaft im Allgemeinen und die Parzellirung der Domänen und die Kredit-Verhältnisse auf dem Lande im Spe- ciellen. Daß sich die Sage der landwirthschastlichen Bevölkerung, wenn auch nur auf einzelnen Gebieten, gebessert habe, wurde von allen, Rednern der Moutagssitzung anerkannt, dagegen führte Der Minister .für Landwirthschast, Dr. Lucius, in einer längeren Rede aus, daß der Grundbesitz auf dem Lande zu hoch mit (Sommunal- und Schulsteuern belastet fei und sprach sich ferner entschieden gegen eine Vermehrung der Domänen-Parcellirung aus. Am Dienstag kamen hauptsächlich die landwirthschastlichen Krebit-Verhältnisse zur Sprache und nahm die Debatte durch das Hineinziehen der Jubensrage zeitweilig einen äußerst animirten Charakter an. Die conservativen Adgg. Wagner unb v. Ludwig vertraten die Ansicht, baß bie Mißverhältnisse des ländlichen Kredits dem jüdischen Wucher zur Last gelegt werden müßten, während die fortschrittlichen Abgg. Dirichlet, Dr. ©selig unb Büchtemann bas Vorwiegen bes jübischen Elementes unter den Wucherern auf bem Lande bestritten. Auch Minister Dr. Lucius nahm wiederholt Gelegenheit, in die Debatte einzugreisen und werthvolle Jnsormalionen über den Staub ber Domänen im Regierungsbezirke ©trat- funb zu geben. Schließlich würbe bas Orbinarium ber Domänen-Verwaltung in Einnahmen unb Ausgaben unb nach unerheblicher Debatte auch ber Etat der Forstverwaltung genehmigt. Für Mittwoch stand ber Antrag bes demokratischen Abg. Stern (Frankfurt a. M.) auf Einführung bes birecten Wahlmobus bei den preußischen Lanbtagswahlen auf ber Tagcsorbnung, welcher am Mrtt- woch unb Donnerstag eine äußerst lebhafte Debatte veranlaßte. Der Antrag wurde mit 202 gegen 163 Stimmen abgelehnt. ®er Kaiser hat bas Abschiebsgesuch bes commanbirenben Generals bes 6 Armee-CorvS (Schlesien), v. Tümpling, in einer Cabinetsorbre genehmigt welche bie Verbimste des Generals in einer 17jahrigen Commanbo- sührung sveciell um bas schlesische Armee-CorpS in herrlichen Worten anerkennt; als Ausdruck des kaiserlichen Dankes ist Herrn v. Tümpling ber Schwarze Ablerorden mit Brillanten verliehen worben. Zu seinem Nachfolger im (Som- manbo bes 6. Armee-Corps ist Generallieutenant v. Wichmann ernannt worben, seither (Sommanbeur ber 16. Division. Das parlamentarische Leben rm cisleithamschen Oesterreich hat durch den am Dienstag erfolgten Zusammentritt bes Neichsrathes einen neuen Aufschwung erhalten. Die Session würbe burch ein Exposö bes Fmanzmimsters y. DunajewSki über bas Budget pro 1884 eröffnet, welches ben österreichischen Steuerzahlern bas wenig erfreuliche Gestänbniß macht, baß em Deficit von 38 700 000 Sfl vorhanben sei, wobei aber Dunaiewski tröfienb anfuhrte, daß das Deficit von 1884 Demjenigen von 1883 um 4,700,000 Fl. nachstehe. Nach seinen Ausführungen ist bas Deficit burch außerorbeniliche Ausgaben probucti- ver Natur, durch bis Mehrkosten beim Bau ber Arlberg-Bahn und der galizischen Transversal-Bahn u. s. w. hervorgerusen worben unb hofft bet Finanz- Minister das bedenkliche Manco durch bie strengste Sparsamkeit sowie durch die Mehrerträgnisse der Zölle unb Steuern großtcntheils zu decken. Die aus Ezechm, Polen, Slovenm, Klerikalen unb Fenbalen bunt genug Rammens? icMe Majorität nahm bas Exposö Dunazewskr S nut lebhaftem Beifall auf, während bie Linke ‘ ihre Meinung über die österreichische Finanzlage durch Schweigen kundgab. Unter ben zahlreich eingegangenen Vorlagen befindet sich mich ein Gesetzentwurf über bie Unfallversicherung ber Arbeiter. Mit Spannung sieht alle Welt bem enblichen Ausgange bes französisch - chinesischen Eonflictes entgegen, ba in ber £fjat bas Zünglein ber Waage sich mehr nach ber Kriegs- als nach ber Frrebensschaale juneigt Die sranröfische Regierung ist im Begriff, sich von der Deputirtenkammer 9 Mill, ür Tanakina bMMqen zu lassen unb baß bie Kammer-Majorität sich in ber für diesen Freitag angesetzten Töngking-Krebitbebatte im Sinne der Regierung eutsch ben wirb, bezweisclt Niemand. Daneben gehen bie nnlitarischm Vor- Jrungen ihn» Gang weiter unb sind alle Anstalten getroffen, um binnen Eichen Mdel em nur ü Blsi Br ScheUh. Mir- 28 19 ,nH „ "" Auf das im Jnseratentheil unseres Blattes befindliche Inserat betr. ^Die Laub- hütte« machen wir hiermit noch besonders aufmerksam. Telegraphische Depeschen. Wolffs telegr. Eornespouderrz-Dureau. Vermischte». Darmstadt, 4. December. sPostpersonalnachrichtcn.) 1. Anaestellt find die Postprakttkanttn Bnehm und Bischoff in Mainz als Postsecretaire. 8 H *• A"sktzt ist der Postsecretatr Stamm von Mainz nach Darmstadt. Dame unr? In ein Geschäft kam dieser Tage eine feingekletdete ™ ^ne Setdeuzeuge vorlegen. Sie suchte lange vergeblich und mtl berCTS®lttl}1 m Entschuldigung, datz sie nichts Passendes ge- ücCrbc« entfernen. „Daß Sie n'chts Passendes gesunden, gnädige Frau, mutz fibe?CiSr« öUe thba lächelnd der Verkäufer, „foU ich Ihnen etwa ?.;fA^ba8 kStöcE Seidenzeug, das Sie unter den Mantel gesteckt, die Rechnung >ab?t/s"k Sie gleich bezahlen?" Die Dame wurde bleich und — •»tei««' - "LK «Ä» Lokale». ConceTt* 2J«Sautet] In dem nächsten Coneerte unseres ^erel Ä'Ä & /?- Ta u^T" Än'Spiel""d^^ ** Zweifel ÄüÄ und erwärmend auf die Zuhörer, fo daß diese aus der pasfioen Rolle heraustreten und sich betheltigen an dem Spiele seiner Empfindungen b^^sam wie an dem Spiele lebendiger Personen im Drama. Es sind jetzt 6 Jahr- "Üen Male hier auftrat. Seine Leistungen enlfesiellen damals Beifallsstürme, wie sie gewaltiger nicht varkammen können. Wir zweifeln nicht daran daß er diesmal unsere Erwartungen noch übertnffen wird. 6 ' an« ^ä.ncSen/ ?0- November. sDaS Liebig-Denkmal gereinigt) Das herrliche Marmor-Denkmal des berühmten Chemikers Justus v. Liebig war bekanntlich vor e ntgen Wochen durch Frevlerband im Morgengrauen an mehreren Stellen mit einer h?rV£0r?fCnbe? Beftandtheilen zusammengesetzten feuchten Masse bespritzt wordeu, wieder zu entfernen anfangs unmöglich schien. Die Trauer und Klage umtost Beschädigung der schönsten Z.erde des Moxlmiliansplatzis war ebenso all- Sckänder"b wie die Entlüftung gegen den dis jetzt unbekannt gebliebenen h^?a,a K um so größerer Freude wird die Nachricht überall begrüßt nmbew, angestrengtesten Bemühungen der Herren Geh.-Nath v. Ptttenkofer, Professor K'^rund Dr. Zimmermann gelungen ist, die Flecken aus dem Marmor, ohne dessen Substanz anzugreifen, glücklich zu entfernen. y 11 Signal-Leinen an den Eisenbahnzügen müssen auf den preußischen £ÖnL 1 af” bcn Langseiten der Personenwagen über den Fenstern hingeführt daß sie vom (Soup6 aus erfaßt und gezogen werden können. Die An- ^uns er olgt immer an der in der Fahrtrichtung rechts gelegenen Seite des Zuge«. Maenh,r$CS.n®°9 Rattenfleisch jeder anderen Nahrung vorl horst und Richter gesprochen, gegen denselben v. Nauchhaupt $ if? D« t 5 d'e Rattenvertilguna m den städtischen Gebäuden zum tot^ooHer ,,5DoriS aus Blankenese aus der Danziger Nehrung gestrandet, die •" oUc" möglichen Zubereitungen, gebraten, gehackt, gedämpft, in Saure u. s. w. Mannschaft wurde gerettet. Im Hafen sind nur kleinere Beschädigungen vor- msi Müüe Ä ^bsenrÄn,f2 damit, d°ß der Arzt ihn nut gekommen. Außerhalb der Stadt hat das durch den Sturm aufaeftaut» Hackt- ffoiaf ' Aa5Jel,te 3Mal kam z-doch fein Arzt zu spät. Henri wasser aus der See und der Weisel einzelne Grundstücke, HaZlder und LZ- ÄT UcbetIabUnfl bc§ SKaßen§ "Berichte., aus Rattenfleisch-l^lich beraten überf^emmt Wnnt,-3” TOarseille wurde am 1.Deebr. der Einkassirer einer Bank, als er einem ? ®tUU”9 ÖOn b'" Ah°lisch°n Kirchen, einer protestan- lunger M^n, 6™Än llfchen^virche und einer Synagoge zu bewilligen, beigetreten. Großmutter seiner Frau zum Tode vermiheilt worden, gehevkt. Der neue Scharfrichter 6. December. Das Abgeordnerenyaus ocrepttrte die Steuervorlage mit H„""L??rfaLLe ü » Q^r{0tC? ^chst stümperhaft. Der jähe Fall brach dem S$)t» Morgen findet die dritte Lesung statt. Der JmmunitAls- "1(^t das Gernck und der anwesende Gerrchtsarzt constatute, daß der PulL bßf4I°6 einstimmig, beim Hause die Aufhebung der Immunität Berhovay's ?l§rtf?e^on6tcn "lt "ach 8 Minuten zu schlagen aufhörte. BinnS sollte zur Nechen- zu beantrage». ichaft gezogen werden, aber er hatte sich bald nach der Htmicbtuna entfernt r t,T ^berhaussitzung. Der Ausschuß reichte den Bericht über die Ehegesetzvor- glaubt, daß er nicht ganz nüchtern war. Chrtften und Juden, ein, die Asnahme derselben empfehlend. Dte Ber- OTn.nS k, säubern.) Vier Einbrecher beraubten am vorletzten Donnerstag Handlung im Plenum findet am 10. December statt- Abend die Bank of Washington in Ohio. Sie emkamen in einem Handwagen d:e y . n,brom, b. December. Der „Moniteur de Rome" meldet, in diesem Monat finde ^'/nbahn entlang nach Vernon und begaben sich tonn nach Shelb'y. Hier erwecktem rein Cemsistorium statt. Der Papst empfängt morgen Butenieff. Telegramme die Beamten, welche den Sttolchen den Weg vertraten, worauf etr- 61 December. Der Minister des Innern befahl, die Unterzeichner der enfa?pf kolöte. Mehrere Beamte wurden verwundet und ein Einbrecher blieb ^^^0« für morgen aufgefordert haben, zu »Arrte0“f bc^Pl^e’ Die übrigen flüchteten sich in ein Gehölz, gefolgt von den verhaften. Sieben sind schon verhaftet. 3 Burgern. Nach einer Verfolgung auf zwei Meilen drehten sich die Räuber plötzlich ermjh~ Kammer erledigte fünf Artikel des Kriegsbudgets. Der Kriegsminifter ^^^dteten einen der Verfolger. Der zweite Räuber wurde gefangen genommen /tne Anfrage er denke gegenwärtig nicht daran, einen General nach Tong- ciner Wßen Verfolgung wurde ein anderer getödtet. Dem vierten Strolch king zu entsenden. Jndeß sind zwei Bataillone zum Abgang bereit. Die Beratbuna 0lücfle *?' entrinnen. ber Tongklng'Creditvorloge findet wahrscheinlich morgen statt. , Wien, 3. December. Heute Nachmittag hat sich der siebzehnjährige Sohn be£ yir-JSS? ^^verhafteten Anstiftern zur morgigen Demonstration befindet sich Regierungsrathes Angelo Ritter von Kuh, Dkrectors der Böhmischen Westbahn, er- auch ein 17iahriger Mann, bet welchem Explosionsstoffe gefunden wurden. Die Nach- gossen. Das Motiv der That ist unglückliche Liebe. F 9 ' forschungen nach den übrigen Anstiftern dauern fort. 1-------- ... 61 December. Der deutsche Kronprinz geht morgen Abend incoanito f?ine ÄS* t'W worben °lln und siaae ®flr ebenso atl- Jnnt gebliebenen Müßt werbet, "kofer, Professor lll>r, ohne dessen den preußischen mn htnMhrt nnm. Die An- Leite deSZuge». in jedem Coups (In der Fahrt- i an welcher in e ertönt." Diese lgt werden. eschrteben: Wir t Dichter Joseph c v. Scheffel hat rochen, sondern »iedereingnlchtet ale, seinen ersten blos ein leibens n Nahrung vor. n Gebäuden zum Mtimes in dm er aß Ratteu- i Sauce u. s. v. er Arzt ihn nur zu spät. Henri fleisch elendiglich mk. alsereinem iräsentirte, von beraubt. am Montag ein Ermordung her ueScharMter brach dem De- daß der Puls 1U zm Mev- *nt. Man hten Donmstas Handwagen die Hier erweaten en, worauf M Einbrecher blieb’ Räuber plotzM ngen genom^n vierten Strolch ihrige Sohn MW' er? en w,2'E, tsty Pfau» 61 t^*u; ft M: '®1.' > ** 3 lUr' Allgemeiner Anzeiger. Holzverstkigerung im Gießener Stadtwaid. Montag den 10. December 1883, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in dem District Bruderwinter nachverzeich- netes Holz versteigert werden: Brennholz. Schcith. Prügelh. Stockh. Reish. Nmtr. Rmtr. Rmtr. Wellen. Eichen 28 17,3 19 750 Nadel 19 97,3 3 1460 Bau-, Werk- und Nutzholz. 310 Nadel-Stämme mit 189,32 Festmeter. Darunter befinden sich Schnitttannen bis zu 40 Cmtr. Durchmesser. Die Zusammenkunft ist an der Strangswiese. Gießen, den 3. December 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen, 7955 A. Bramm. Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, Samstag den Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag und zwar: 8. December 1883, 11. „ Dienstag „ Mittwoch „ Donnerstag „ Samstag „ Donnerstag „ Samstag „ Montag „ sowie Mittwoch den Donnerstag „ Samstag „ 12. „ ff 13. „ ff la. H 18- „ ff 19. „ 20. „ ff 22. „ ff 27. „ ff 29. „ 31- „ W 2. Januar 1884, 3- „ ff 5. if 8. r, ff 9. „ if 10. 12. ff aufs Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag 15. 16. 17. 19. Samstag Die Interessenten werden daher gefordert, die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legilimiren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 28. November 1883. Der Rechner der Spar- und Leihkasse. Kehr. Samstag den 15. December, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die Immobilien der Konrad Krausch Eheleute dahier: 1/824, 531 Mtr. Hofraithc i. der Schloßgasse 1.825, 362 Mtr. Grabgarten daselbst, HI/84,2100 Mtr. Acker am Krofdorfer-Weg, XXXI1/51, 2138 Mtr. Wiese am Hegstrauch, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 23. November 1883. Großherzoglichcs Ortsgericht. 7735__________Müller. Freitag, 14. December 1883, Nachmittags 2 Uhr soll die Hosraiihe mit Brennerei des Karl Ger Soard II. z. Einhorn inSteinbach Erboertheilungshalber versteigert werden. Desgleichen DienStag, 18. Deebr. 1883 sollen: 1 kräftiges Zugpferd mit Geschirr, 2 frischmelkende Kühe, 1 Kuh, 1 Rind, 9 Hämmel, 1 Schaf, 2 fette Schweine, 14 Hühner, versteigert werden.8036 Dienstag den 11. l. M. läßt die Schäferei-Gesellschaft zu Eberstadt 120 Hammeümnmer und 40 Multerlämmer nochmals versteigern. Der Anfang ist Vormittags 10 Uhr. Eberstadt, am 5. December 1883. 8037 Der Vorstand. MermWie Anzeigen. Auf Weihnachten wird ein braves und reinliches Mädchen vom Lande als Kindermädchen gesucht im 8050______________Darmstädter Haus. Die Faubhütte israelitisches Familienblatt, herausgegeben von Rabbiner Dr. Meyer in Regensburg. Der Inhalt der „Laubhütte" hält sich von jeder Parteitendenz fern und ist ausschließlich der Belehrung (insbesondere der reiferen Jugend), der Unterhaltung und rel. Erbauung gewidmet. Probc- nummer durch alle Buchhandlungen. Man abonnirt bei jeder Postanstalt und jeder Buchhandlung für 1 JL 60 vierteljährlich; in Regensburg bei H. Bauhof, Buchhandlung. Inserate werden pro 3gespaltcne Pctitzeile 20 H ausgenommen. 8039 Auf Weihnachten sucht ein braves Mädchen Frau Post-Cassirer Schreiber, Asterweg 4u. 8ü38 J"ür bevorstehende Feiertage empfehle ich feinste Sorten Mehl nur in Säckchen ä 25 Pfund, als: Blüthenmehl 1. Sorte pr. Pfund 20 Pfennig, do. 2. » ir w 18 ff do. S. , ff n 10 I m 20 0 Pfund-Sack billiger. Für vorzügliche Backart wird garantirt. 8033 Li. SÜSS, Bahnhofstraße 60. In 1/1, 1/2 u. V» Flaschen bei Carl Schwaab, Giessen. 8034 vr»-Feinste Tafelliqueure. Siäm'tlmt 6 Vorzugl. Stomachika. Von wissenschaftlichen Autoritäten als magen- stärkend, erwärmend und die Verdauung befördernd empfohlen. Warme Bader bei Andr, Euler, Nordanlage 5 täglich im Winter geöffnet ... ,. an Wochentagen von Morgens 1 Uhr bis Abends 8 Uhr, „ Sonntagen „ *1 >> •• Mittags 1 Uhr. Die gellen sind durch Dampf geheizt. Verfchiedene Salze, Mitterlauge und Bade-Extracte sind in der Bade-Anstalt zu haben. Abonnements werden jederzeit angenommen. 70o0 Feierabend für Lehrlinge geöffnet an jedem Sonntaft, Abends von 6—10 Uhr, im Saale des alten Nathhauses. Um 8 Uhr gemeinsame Unterhaltung. 8042 _____Dr. Naumann, Pfarrer. tausch, ISrnst, Buch der schönsten Mährcheu, Sagen und Schwänke. 14. Aust, cart., Preis JL 2,50. vorräthig in der 8044 Ferbsr’fdjen Ziniversitäts-Vuchhandlnng Bur gefl. Keachlung! Auch ich vergüte bis Weihnachten bei Baar-Einkäufen 10% Sconto, zurückgesetzte Kleiderstoffe sehr billig, Buckskins von Mk. 3— per Meter an. 8041 Martin Scheel, Marktplatz. Besuchs -Anzeige von Wiesbaden. NB. Aufträge für Weihnachten bestimmt, bitte ich, mich gcfl. sofort ins „Hotel Kühne“ wissen zu lassen. 7994 3» J^Ie für alte deutsch- Postcouvertr mit eingcprägten Marken (a. d. Jahren 1852—1866) wie: Lhurn und Taxis, Baden, Hannover, Preußen, Braunschweig, Mecklenburg, Oldenburg, Lübeck, Bremen, Hamburg, von 5 Pfennig bis zn 20 Marr per Stück je nachdem die Couverts selten und gut erhalten sind. Auch kaufe ich Briefmarken obiger Länder. Baarzahlung sofort nach Erhalt- Melnrlck Horstmann, Verleger des „General-Anzeiger" in Frankfurt a. M. 6632 Herrn WILHELM REIBER, Seltersweg, übergaben wir ein Lager in Kaslüster, Haslampen, und Koch-Apparaten, sowie allen sonstigen Gegenständen zur Gasbeleuchtung aus den ersten Fabriken dieser Specialitäten und in den bewährtesten Constructionen. ________________Giessener Gaswerk» Bürgerliche Kranken- und Slrrbrksffe. Sonntag den S. d. M., Nachmittags 4 Uhr: flußerorÖmtL Zenerasoersammtung in der Restauration Grün, Neustadt. Tagesordnung: Das Reichsgesetz, betreffend die Krankenversicherung. 8047 Der Vorstand. 'V ■($ 8035 Samstag den 8. December, Abends 8 Uhr mif Louy s Bierkeller Leffenllicher boilrag des Reichstags-Abgeordneten H. Frohme „Ueber die Versöhnung der Menschheit in ihren sorialen Daseins- und Interessenkämpfen." Entree 90 Pf.8053 8048 Das Bureau für Stellenvermittelung des Kaufm. Vereins in Frankfurt a. Main (unter Patronat der Handelskammer) besetzte, vermöge seiner ausgedehnten Verbindungen in den letzten 6 Jahren weit über 5000 Stetten.4667 tiefgefühltesten Dank. Gießen, den 7. December 1883. Die tieftrauernde Gattin: Johannette Pfeil. Danksagung Für die vielen Beweise innigster Theilnahme bei dem langen Krankenlager meines innigst gebebten Gatten, sowie bei dem Begräbnisse, für die reichen Blumenspenden und Herrn Pfarrer Schlosser für die trostreichen Worte am Grabe sage ich meinen Wenzel’s Garten (Saalbau). 3HB* Zum 1. Mal in Gießen. *9® Sonntag den 9= und Montag den 10. December 1883: tirowes Concert ausgeführt von der rühmlichst bekannten Capelle des Rhein. Jnf.-Regiments Nr. 28 aus Koblenz, unter Direction deS Violin-Birtuosen Herrn Capellmcister C. Schierer. Sonntag. I. Theil. Programm. Montag. I. Theil. 1) Krönungsmarsch aus der Oper „Die Folkunger" . von Kretschmer. 2) Ouvertüre z. Oper „Freischütz" . . . . „ C. M. v. Weber. 3) La Paloma, mexikanisches Lied . - . . . „ I) radier. 4) Finale aus „Lohengrin" R. Wagner. 2. Theil 5) Ouvertüre zur Oper „Tell" von Rosini. 6) Concertino (für Violin-Tolo) . „ M. Carl. (Capellmeister Schierer.) 7) Laura-Walzer aus «Der Vettelstudeirt" . . . „Millöcker. 3. Theil 8) Ouvertüre zur Operette .Die leichte Cavallerie" . von Supp6. 9) Serenade für Flöte- und Waldhorn-Solo . „ Titt'l. (Herren Höpner und Briez.) L0) Coco-Polka frannüse Brand'l. 4. Theil 11) Ouvertüre zur Oper „Die lustigen Weiber von Windsor" von Nicolai. 12) DasGrotzmütterchcn,Landler(f.2Solo-Diolinen) „ Lange. (Capellmcister Schierer und Atz>. J3) Diana-Quadrille......... Stedefeldt- 14) „Bei guter Laune", Potpourri „ Winter berg. 1) Hoch Habsburg! Marsch . 2) Jubel-Ouverture .... 3) „Marie am Fenster sitzest Du", Lied 4) Introduction aus „Lucrezia" . . von Krael. . „ C. M. v. Weber. . „ G- Piefke. „ Donizetti. 2. Theil 5) Ouvertüre zur Oy. „Jeanne d'Arc" 6) Concertino (für Flöten-Dolo) (Herr Höpnerü 7) Kuß-Walzer a. d. Optte- „Der lustige Krieg" 3. Theil. 8) Ouvertüre r. Op. . Zanrpa" . 9) Älplers Fruhlingsiubel, Fantasie . 10) Finale aus „Stradella" .... 4. Theil . von Verdi. „ Popp. . „ Strauß. . von Herold. . „ Gung'l. „ Flotow- 11) Ouvertüre z. Optte. „Franz Schubert" . . . von Supp6. 12) Pilgerchor und Lied a. d. Abendstern a. „Tannhäuser" „ R. Wagner- 12) Polka (Dolo für 2 Trompeten) . . Brecht. (Herren Schlafke und Heuer). 14) Kriegsraketen, Patriotisches Potpourri . . - • „ Conradi. Anfang: ‘/25 Uhr. 32ntree: 50 Pfg. Anfang: 7 Uhr. SMP" Bier im Mas. 8027 Schlittscholle -su t Eisenüurpvaarcn- und Merlyeughandlung von Franz SchMiöt. 8045 Aw Kreuz SelterSweg 2. 7810 Mosse, Frankfurt a. M-, Noßmarkt Nr- 3. Buchbinderei. Gießen, den 6. December 1883. 8032 8043 Dr, Naumann, Pfarrer. Freitag und Samstag Die Beerdigung findet Samstag den 8. December, Nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause (Flügelsgasse 5) aus statt. Verkäufe und Verpachtungen, Betheilisun^en, Stellen-Vakanzen etc. CT CT 7 werden am sichersten durch Annoncen in zweckentsprechenden Zeitungen zur Kenntlich der bez. Reflektanten gebracht; die einlaufenden Offerten werden den Inserenten im Original zugcsandt. Nähere Auskunft ertheilt die Annoncen-Expedition von Rudolf Ein Haufen guter Mist zu verlaufen im Darmstädter Haus. ' 8051 Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brüb.l'schen Druckerei (Fr. Cbr. Ntetsch) in Gießen. Die heutige Nummer enhält 1 Blatt und eine Beilage. Gute» Mittagstisch empfiehlt 6847 C. Weicker, „Gambrinus". Todes-Anzeige Statt jeder befondereu Meldung die traurige Mittheilung, daß unser geliebter Vater, Schwiegervater und Großvater Louis Pimper heute Morgen 41/2 Uhr nach kurzem Leiden sanft entschlafen ist. Um stille Theilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Baden mit ober ohne Logis in der Wettergasse auf sofort zu vermiethen. 7940 Buch. An den evangelischen Kirchcnvorstand mrd dir Gemeindevertretung zu Girtzen. Todes-Anzeige. Es hat Gott gefallen, das Mitglied unseres Kirchenvorstandes Herrn Schneidermeister Pimper gestern Morgen 4’/2 Uhr aus diesem Leben zum ewigen Leben abzuberufen. Indem ich dies den Mitglieder des Kirchenvorstandes und der gesummten Gemeindevertretung hierdurch besonders mittheile, lade ich dieselben zugleich freundlichst ein zur Theilnahme bei der Beerdigung des Verstorbenen, die am Samstag, den 8. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, stattfinden soll. Das Gedächtniß des Heimgegangenen wird unter uns lebendig bleiben! Gießen, den 7. December 1883. Merrmetßungerr. 8052 Im Darmstädter Haus (Hinterhaus) ist ein Dachstübchen an eine brave einzelne Person billig zu vermiethen. 8054 Ein kleines Logis zu vermiethen bei_Carl Euler II., Neustadt 52. 7483 Ein kleines Logis zu vermiethen. Steinstraße 43. 6978 Zwei ineinandergehende, unmöblirtc Zimmer zu vermiethen. Näheres in der Exped. ds.JBL 7583 Wohnung (1. Stock)/3 Zimmer, auf Wunsch auch Küche und Zubehör, per 1. Januar zu vermiethen. Wilh. Friedel, Bahnhofstr. 33. 7182 Der mittlere Stock unseres Hauses ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. Gebrüder Schmoll, Neuen-Bäue 27. StowerwereiM. Samstag Abend Fortsetzung der Statutenbrrathung im 8Ventilion“. 8049 Der VorWud. Musik. Haas im Topf. ••• Einen Lchrjungerr sucht 8046 Max Simon, Asterweg fKppe. 8017 Restauration Germania. 7861 Ein Dienstmädchen, welches selbstständig kochen kann, sich allen Hausarbeiten unterzieht und gute Zeugnisse hat, sucht für Anfang Februar Frau Professor Noack. 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Stu« Ib Taftischmalz, W 1 Zlau email, auf bem Trapspor vrrkause äußerst bil M Gustav St <938 ^echTerHxj Habt Eli I» Geschenken sehr ß< Mimt zu räumen, zu Aorück ,,|,c Ache älttti ftler-ii.il »on 8 Z rundliches S a6i*. _M "'“tt litt d Ä112Ä31 ■’if 3t0?!ML rei tii): Mrtmil, Ähren $fllWr fani M , ieDt ge jSe- \ 9 Üsi, Qffi s . i‘W? 1883: ael. M. v. Weber. Piefke, nijetti. rbi. 'pp. rauß. rolb. ng’L itou). Wagner, 'echt. nrabi. 8027 iljanölung 8045 weg^^_ i i etc. § zur Kenntlich u In^nrM in\ ion von Rudolf tatt. 8032 uriy M' , Gröbster Beilage p Ur. 286 des „Gießener Anzeiger". Aeirgeöotmes. Offerire As, Köln. Raffinade, pr. Pfund 43 H deSgl. in ganzen Broven, <, 40 „ . I* Würfel-Raffinade, „ 45 „ i fst. Dlüthenmrhl, „ 22 „ ! Vorfchutzmehl, „ 19 „ la Stampf-Melis, „ 43 „ Reue ELeme-Rofinen, „ 35 „ Reue Corinthen „ 35 „ i Mandeln, pr. Pfund 1.05, ; Orangeat j pr. VotT) 4 , Citrsnat (ßiuornefer) I pr. Pfd. 1.10, Zitronen, pr. Stück 7 fft* Tafelschmalz, pr. Pfund GO 1 7480 8. ffilsefliTer. 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Die Herren Bürgermeister betheiligter Gemeinden werden ersucht, Vorstehendes im Interesse ihrer Gemeinde-Angehörigen ortsüblich bekannt machen zu lassen. "082 Allendorf a. d. Lumda, am 3. December 1883. Januar H II II Zur Empfangnahme und Beischreibung der Zinsen von den bei hiesiger Spar- und Vorschuß-Vereins-Kaffe angelegten Kapitalien, sowie zur Bezahlung der Zinsen re. von den aus derselben entlehnten Kapitalien für das Jahr 1883 sind nachstehende Geschäftslage festgesetzt: Dienstag den Für die Monate Februar bis , schäftstag nämlich jeden Montag Vormittag von 7 bis 12 Uhr selbstverständ- Die Spar- und Vorschuß-Kasse Allendorf a. d. Lda. Wagner. Rein. 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