*1 14 We aus, I eä 9Qnaen Festem | ^"zeitigem Ein- I W Pf. ä 30 Pf. '^Mn und ie- I S°iW Dauer I Men 13. IM f, Hch, Schäfer, " hatten sind au verlangen einer . 4677 omlte. er NW lssgmGr Mt). f Ihr: nmlung % f aächtrgte. t 1 JL tonten ,n ung. die ergebene W ,ef[. Nachricht - t»k | . #■ ; fölvtll" .nlftrnt, L Mr*’ Ai 1883. nzelger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. srr. 133. Zweites Blatt. Sonntag den 8. Juli Erscheint täglich mit Ausnahme des Morrtag-. Nurearrr Sjchulstraße t. Seit Ende voriger Woche wird ein Thonwaaren-Brenner Knoth, der hier an Kunverr Maaren ablteferte und Außen- Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Hanau, 3. Juli, von Wittgenborn, Namens stände einkassirte, vermißt. hätte, die Conservativen zu beruhigen und die Katholiken zufrieden zu stellen. — Die „Libertö" will wissen, Graf Chambord habe den Herzog und die Herzogin von Madrid zu sich beschieden und mehrere Klauseln seines Testaments modificirt. Die englische Regierung hat sich bisher der Choleragefahr gegenüber ziemlich phlegmatisch verhalten und erst vor einigen Tagen ist in Malta eine zehntägige Quarantäne für aus Egypten kommende Provenienzen angeordnet worden. Gegen die allgemeine Annahme, daß die Cholera aus Indien nach Egypten eingeschleppt worden sei, protestirte Lord Granville, der Minister des Auswärtigen, in der Dienstags-Sitzung des Oberhauses ganz energisch und in den sumpfigen Niederungen Unter-Egyptens kann die Cholera allerdings auch ganz gut entstehen. Der Minister theilte ferner mit, daß auch in Gibraltar und auf Cypern Quarantänen angeordnet und in England selbst Vorsichtsmaßregeln getroffen worden seien. Die Engländer haben sich demnach, wohl mit unter dem Drucke der europäischen Meinung, genöthigt gesehen, ihre Handels- Jntereffen endlich denen der allgemeinen Gesundheitspflege unterzuordnen. Gießen, 7. Juli. Durch eine gnädige Fügung des Allerhöchsten ist einer der Edelsten im Rathe der deutschen Fürsten vor einem jähen und schrecklichen Ende seiner ruhmvollen Laufbahn bewahrt geblieben. König Albert von Sachsen, auf einer Reise durch die Jndustriebezirke des Voigtlandes begriffen, besichtigte am Mittwoch Nachmittag das Fabrik-Etablissement von Georgi u. Comp. in Mylau; plötzlich löste sich beim Niedergehen des Fahrstuhls, auf welchem sich der König in Begleitung des Zwickauer Kreishauptmanns Dr. Hübel und des Fabrikdirector Clad befand, ein Stück Eisen los, welches beim Fallen Dr..Hübel sofort tödtete und den Fabrikdirector schwer verletzte. König Albert, welcher unversehrt blieb, ordnete tief erschüttert die Einstellung aller weiteren Festlichkeiten an und reiste mittelst Extrazuges nach Dresden zurück. Die sofort eingeleitete Untersuchung wird ergeben, wem dieser tragische Vorfall zur Last zu legen ist. Die Aufmerksamkeit der europäischen Regierungen ist zur Zeit aus die in Unter-Egypten mit unverminderter Heftigkeit fortwüthende Cholera gerichtet. Es sind die umfaffendsten Maßregeln getroffen, um den ungebetenen Gast von den Grenzen Europas fern zu halten und auch die deutsche Reichsregierung ist dieser Angelegenheit näher getreten. Am Dienstag hat in Berlin eine Conferenz der beteiligten Behörden unter dem Vorsitze des Staats- ministers v. Bötticher und unter Betheiligung des Ministers v. Goßler stattgefunden, in welcher gegenüber der Choleragefahr die regelmäßige Veröffentlichung der Cholera-Nachrichten beschlossen wurde. Ferner faßte die Conferenz den Beschluß, darauf hinzuwirken, daß neue inficirte Transporte nach Egypten, wie die Abreise von choleraverdächtigen Personen aus diesem Lande gehindert werde '^nd endlich anzuregen, daß Seitens der deutcheu Seeufer-Staaten schleunigst die ärztliche Controle aller Schiffe von verdächtiger Provenienz herbeigeführt werde. Mit dem am Montag erfolgten Schluff des preußischen Landtages haben die politischen Sommerferien in ihrem vollen Umfange begonnen, was vollständig im Einklang mit der gegenwärtig herrschenden geradezu tropischen Hitze steht. Fürst Bismarck scheint nur auf den Schluß der parlamentarischen Verhandlungen gewartet zu haben, um der schwülen Atmosphäre der Reichshauptstadt ebenfalls zu entrinnen, denn er hat am gleichen Tage Berlin verlassen und sich zunächst nach Friedrichsruhe begeben. ^Wahrscheinlich wird aber der Reichskanzler schon in den nächsten Tagen die ländliche Zurückgezogenheit von Friedrichsruhe mit dem Aufenthalt in Kisstngen vertauschen, wenigstens ist in dem fränkischen Badeorte bereits das Gepäck des Fürsten eingetroffen, woraus man mit Sicherheit auf den baldigen Antritt seiner Badereise schließen kann. Es steht nicht zu erwarten, daß große Ereignisse die Kur des Kanzlers unterbrechen werden, denn sowohl auf dem Gebiete der hohen Politik, wie in unseren inneren Angelegenheiten ist vollständige sommerliche Ruhe eingetreten; nur klingen bei uns die kirchenpolitischen Debatten des Abgeordnetenhauses noch in den Erörterungen der Presse über die jüngste vaticanische Note nach. Der Ton der Note ist ein derartiger, daß trotz der neuen kirchenpolitischen Vorlage das Ende des „Culturkampfes" als noch im weiten Felde stehend zu bezeichnen ist, denn in der Note verhält sich der Vatikan der Vorlage gegenüber geradezu ablehnend und tritt mit Forderungen auf, welche eine Verständigung zwischen Rom und Preußen vorläufig fast als unmöglich erscheinen lassen. Bis jetzt hat sich die Berliner osficiöse Presse über die Note noch nicht specieller geäußert, man darf aber begierig fein, wie sich die preußische Regierung zu dieser jüngsten Kundgebung des Vatikans stellen wird, die ihres peinlichen Eindrucks in weiten Kreisen des deutschen Volkes nicht verfehlt. In Hamburg, wo in dieser Woche auch das erste allgemeine deutsche Kriegersest stattfand, ist am Mittwoch die internationale Thier-Aus- stellung eröffnet worden, wobei der Vorsitzende der Ausstellungs - Direction, v. Ohlendorff, und der Hamburger Bürgermeister, Dr. Kirchenpaur, sprachen. Der Tisza-Eszlarer Mordproceß fördert immer schönere Dinge zu Tage! Der Zeuge Flößer Matei, welcher bei dem Leichenschmuggel bethei- ligt gewesen fein solle, hat sich in große Widersprüche verwickelt und ergiebt sich aus den Verhandlungen, daß seine Aussagen durch Drohungen und Mißhandlungen erpreßt worden sind. Die Vertheidigung verlangt die Versetzung Verhaftung ^Eagezustand wegen falscher Zeugenaussage, sowie seine sofortige In Frankreich sieht man stündlich dem Ableben des Grafen Chambord entgegen, mit welchem der letzte Sproffe des älteren Zweiges der Bourbonen in'S Grab sinken würde. Die möglichen politischen Consequenzen des wahrscheinlichen Todes des „Roy" bilden jetzt in Paris das vorherrschende Thema der Unterhaltung; daß durch dieses Ereigniß die Aussichten der Orleans erheblich gewinnen würden, ist gewiß und die orleanistischen Blätter tragen barum schon jetzt eine zuversichtliche Haltung zur Schau. Der Ministerrath beschäftigte sich am Dienstag mit den zu ergreifenden eventuellen Maßnahmen gegen die Prinzen von Orleans im Falle Graf Chambord stirbt und der Graf von Paris dessen politische Erbschaft antrU. Heber die gefaßten Beschlüsse wirb strenges Stillschweigen beobachtet, doch darf man aus osficiösen Andeu- timgen schließen, daß die sofortige Ausweisung die Folge eines jeden Präten- denten-Actes sein würde. Wie das Journal „Le Pays" wissen will, würde demnächst eine Kundgebung des Prinzen Napoleon erfolgen, welche den Zweck — (Vorhistorisches Bauwerks Aus Vic in Lothringen wird geschrieben: „Zwischen Vic und Marsal, im entlegensten Theile Lothringens, gibt es ein gewaltiges, wahrscheinlich vorhistorisches Bauwerk, welches in seiner Art wohl einzig daftehen büifte: die sogenannte Briquetage. Dieselbe besteht aus einem ein bis zwei Meter mächtigen und drei bis vier Meter hoch mit Alluvialboden bedeckten Mauerwerk, das sich als eine gewaltige Decke über dem unergründlichen Sumpfboden des Setllethales ausbreitet. Ausgeführt ist der Bau aus kunstlos mit der Hand geformten kleinen Ziegelsteinen; die Ausdehnung des unterirdischen Baues beträgt, soweit bis jetzt fest- gestellt ist, mehrere Quadrat-Kilometer. Die Zahl der Ziegelsteine berechnet man auf viele Millionen und stellt die Bauten in Bezug auf Mächtigkeit über die egyptischen Pyramiden. Nach Alter und Zweck scheinen sie den Pfahlbauten nahezustehen. Leiber hat bis jetzt noch kern berufener Archäologe der Neuzeit die Briquetage zum Gegenstände wissenschaftlicher Forschungen gemacht, trotzdem solche für die Geschichte Lothringens äußerst interessante Aufschlüsse erwarten lassen. In der deutschen Gelehrtenwelt scheint die Sache überhaupt so gut wie unbekannt zu sein." — lftber amerikanische Speck- und Butterbereitung bringt die Chicagoer Times folgende drastische Schilderung: „2hi§ Untersuchungen, die gegenwärtig am hiesigen Orte (Chicago) angeftellt werden, erhellt, daß es zwar Speck gibt, der aus Schweinefett besteht, aber auch solchen, in dem das Fett von Baumwollsamen, von Ochsen. Schafen und wer weiß was noch enthalten ist. Es wird bezeugt, daß eine umfangreiche Speckraffinerie hiesiger Stadt ein ganzes System von Kesseln, Röhren, Kübeln, Bottichen und anderen „Paraphernalien" zum „Rassiniren" des Speckes besitzt, deren effective Leistungen verzweifelte Aehnlichkeit mit der patentirten Wurstfabrikationsmaschine jenes Vankees haben, welche man mit dem einen Ende blos in der Nähe einer Hundehütte aufzustellen braucht, um aus dem andern alsbald „echt importirte" Bologneser Bratwurst zum Vorschein kommen zu sehen. Ein Mann, welcher eine der geheimnißvollen Speckleitungsröhren beaufsichtigte, sagte, daß der Inhalt ans dem Kessel Nr. 4 dec Raffinerie in den Speckraum des Packhauses liefe und daß besagter Kessel mit Talg und Baumwollsamenöl gefüllt wäre. An der Röhre waren Verschlußklappen derart angebracht, daß der Kesselinhalt nach Belieben entweder in die Raffinerie oder in einen der Bottiche geleitet werden konnte, wo der zur Versendung bestimmte Speck fabricirt wurde. Ein anderer Zeuge, welcher in den Dampfräumen der Raffinerie gearbeitet hatte, sagte aus, daß in jenen Räumen der ranzig gewordene Speck eingeschmolzen und wieder nach der Raffinerie geleitet wurde, Kessel Nr. 4 wurde außerdem zur Dämpfung des Rinder- und Hammeltalges und des Baumwollsamenöles benutzt. — Chemische Analysen der Chicagoer „Schwetnefett"-Waaren ergaben, daß in den untersuchten Objecten sechsmal so viel Stearin steckte, als in reinem Speck cn^alten ist; ferner wurde das Vorhandensein von nicht weniger als 100pCt. Talg oder' Baumwollsamenöl oder anderen Pflanzenölen constatirt — Bezüglich der Butterfabrikation heißt es: „Butter, einst eine durch Schütteln von Sahne oder Milch erzeugte Fettsubstanz, deren Erzeugung man an die Existenz der Kuh geknüpft glaubte, hangt jetzt von der Verwendung von Talg, Baumwollsamen, terra alba und anderer Färbemittel ad. Um der gesteigerten Nachfrage zu genügen, bedarf es keiner Vermehrung des Kuhbestandes. Man braucht nur das nöthtge Quantum von Gerätschaften, als da find: Kessel, Röhren, Bottiche rc. . . . Gleich den Wunderflaschen, aus welchen ^ahrmarktsgaukler alle möglichen Flüssigkeiten ausschenken, gibt der Inhalt eines und dessHben Kessels, aus einer Mischung von Talg und Baumwollsamenol bestehend, ft nachdem Butter oder Speck jedes gewünschten Grades und Qualität. Wollt ihr ^>eck, so dreht ihr an dem Abzugshahn so, daß das genannte mixtum compositum nach dem Speckraum flieht; wollt ihr Butter, dann dreht ihn fo, daß die Masse nach dem Butterraum geleitet wird. Das Verfahren zeichnet sich durch seine Einfachheit aus und erspart gegenüber den alten Methoden zur Herstellung dieser angenehmen Consumtilien viele Arbeit." - (Wie ein Geizhals stirbt.) Seit einer Reihe von Jahren, so erzählt die „Libertö", bewohnte ein gewisser Lemeneur e n Stübchen im 5 Stoawerke eines im Durchgang Lascrriöre in Parks gelegenen Hauses. Vor 3 Monaten wurde dieser Mann krank und ließ sich im Hotel-Dieu verpflegen und als er daraus entlassen wurde, war er noch in leidendem Zustande. Er hütete darauf se^ Zimmerchen, in das er sich jeden Tag durch den Concierge etwas Wein, em Stück Brod und eine Suppe bringen ließ die er diesem bei halbgeöffneter Thür abnahm und sofort bezahlte. Eines Tages, als er sich ganz hergestcllt glaubte, ging er wieder aus. Am dritten Tage nachher hielt eine Kutsch vor der Thüre seiner Wohnung und Lemeneur, von einem SicherheitS- agenten unterstützt, setzte sich in der Loge des Concierge nieder. — „Ihr Miethsherr," ... Ein Maurer Schaub von hier, der zuletzt mit dem Verschwundenen verkehrt haben soll, wurde gestern verhaftet, aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Heute Morgen wurde Schaub erhängt im Dörnigheimer Walde aufgefunden. Die Vermuthung, daß er nicht nur den Knoth, sondern auch den im November vorigen Jahres mit einer größeren, zur Auszahlung von Wochenlohnen bestimmten Geldsumme spurlos verschwundenen Maurerlehrling aus Niederrodenbach ermordet habe, gewinnt Raum durch eine soeben im Hause seines Arbeitgebers gehaltene gerichtliche Haussuchung. Man fand daselbst in dem Hohlraum zwischen dem gewölbten Pferdestall und dem Fußboden des darüber belegenen Heuschobers bis jetzt eine mit Kalk und Sand verdeckte menschliche Leiche. Die gerichtliche Untersuchung ist noch in vollem Gange. Allgemein herrscht die größte Aufregung und Entrüstung. Der Thatort ist von Hunderten umlagert. Ohr. Wallenfels 4496 4593 per Flasche ♦ r » Fahnen Stoffe 13. empfiehlt billig 4180 Emst Blödner. 18 164 *§*„«chch*ch„"**ch|»*l^l^§§4*******ch«*ch ließen, Turner-Köcke und -Hosen empfehlen $'<6i 4542 2041 3518 Carl Hoffmann. empfiehlt 3730 ältere Jahrgänge theurer. 3352 Grg. Wilh,. Weidig. Ae Saame, Weinsaal. 2 — 2.50 2 — 2 — 2 50 2.50 2.50 n n B u B Borsdorfer Apfelwein reine Weine Priorato secco sup. Valdepennas Malaga-Xerez Oporto Malaga Malaga (sehr alten) Sherry empfiehlt unter Garantie T) der Carl Schwaab, Seltersweg Nr. 11, Gebrüder Adami, Mäusburg 14, Georg Willi. Weidig, Marktplatz 21, H. F. Nassauer, Kreuz 6. Burg Gleiberg. Madeira Madeira (sehr alten) Montilla Pajarelc Lacrima-Christi Alicante Moskalel vH* » » D r » 25 von 50 4622 Gebe. Stamm. Bureau zu geschehen. Gießen, den 2. Juli 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. per Flasche JL 1.30 sich die Leser verlassen, dem Publikum bekannt. Alle Anpreisungen, wie obige, sind nicht beachtenswerth. So hat z. B. der Bokhara-Rtesen-Honigklee, der schon lange im botanischen Garten in Hohenheim angebaut wird, sonst keinen Fehler, als daß ihn doS Vieh nicht frißt. — Wie enorm groß der durch den Frostschaden im Winter 1879—80 in unserem Lande entstandene Verlust an Odstbäumen ist, läßt sich erst jetzt völlig übersehen, da wie schon früher erwähnt wurde, noch in den letzten Jahren große Mengen Bäume eingingen, mdcbe vom Frost größere oder geringere Schäden erlitten hatten. Die nach' stehende Uebersicht, welche amtlichen Quellen entnommen ist, zeigt zunächst die Zahl der 1879 vorhandenen Obstbäume, sodann diejenige der vom Frost getödteten, darnach folgen die Zahlen der in 1880 und 1882 noch vorhandenen tragbaren Obstbäume. am11 üBtgtn i Dmtl'tc Die 1) Mi» gariv®l 2) Werkzeu 3) Maschine Separat 4) Somptot altem ö Die 1) Dem tri 2) Anbau f Seit 3) ®ebäute unt 4) Keffeihau 5) Somplar 6) Lagerbau 7) Lagerschu H. Hiibsamen Mäusburg 16 GIESSEN Miiusburg 16 empfiehlt sein reichhaltiges Lager in Hemden, Kragen, Manschetten, Patent-Chemisetts, Hemden-Einsätzen, Taschentüchern, wollenen Hemden, seidenen, wollenen und baumwollenen, sowie Filet-Unterjacken und.Hosen m allen Größen und Weiten, Socken, Leibbinden, Hosenträgern. Stets daö Neueste in allen Arten Shlipsen, Sommer- und Glace-Handschuhen, Sonnen- und Regenschirmen u. s. w. Hemden nach Matz liefere unter Garantie des Gutsitzens in solider guter Waare und Arbeit. 268» Linoleum. Englische Patent-Korkteppiche, bestes Fabrikat, empfiehlt in reicher Auswahl 4080 Ernst Blödner. Reinheit und Aechtheit C/ir. Dauclt5 Wolfstrasse Feinste Gothaer Cervelatwurst Zum Turnfest. Das leistungsfähige Haus, wie bekannt. Malt Transparente und Schriften sehr intereffant. Zum Turnfest ist gar Mancher entzückt, Gr weiß nicht wie er fein Haus wohl schmückt. Man kauft aber schöne Sachen für wenig Geld Was Gduard Aldag stets auf Lager hält. D. Eduard Aldag Decorations und Schriftenmaler Schloßgaffe Nr. 6. Obstkrrchen und täglich frisches Mürbes empfiehlt 4512 Fritz Schreiner, Lindenplatz 4. $ r soir 8) 5 Hüt Dieselbe mehrerer Ba! Wasserleitung ibren Umfang GesWsietn'e Dampf vlisston, Ri fanden, alle Die Aefi ^ze )t. ffnbei ^aslhinen So; 2 Uhi 27' Juli, Mit. Specielle- Here Anskunf Niederlagen: C. Schwaab's Delicatessen- handlung, Conditor H. Kinkel. 161 Billigste Offerte! Durch Abschluß mit einem Weingutsbesitzer offerire ich einen vorzüglichen I87E Weiftwein ä Schoppen 50 Pfg. 1.50 1.50 2- 2.— 2.50 2.— Bekanntmachung. Betreffend: Die Vergebung der Zinsen des Vermächtnisses des Christian Gerhard Hast für das Jahr 1883. Anmeldungen wegen Berücksichtigung bei Vergebung der oben bezeichneten Zinsen haben bis zum 10. dieses Monats einschließlich auf dem Bürgermeisterei- Bis! Bis! liefert zum billigsten Preise, Gtycrrin-Schwefttmilchseift, wirksames Mittel gegen Hautschärfe, Flechten, gelbe und trockene Haut rc., Theer-Schwesrlfeife (zur Heilung von Hautkrankheiten), Carbol-Glyrerinfeife (von Fr. Wolff & Söhne, Karlsruhe), erhält die Haut weiß und zart und schützt bei Epidemien vor Krankheitsübertragungen. Zu haben bei 3013 C. Fr. Conrad, Friseur. NB. Zu beziehen bei dem Unterzeichneten und folgenden Ver- £ kaufssteilen: fteaann der Polizist, „ist vor Nüchternheit vor einem Bäckerladen zusammengebrochen; «in Borüberaehender hat ihm em Brödchen gekauft, das dieser heißhungerig verschlang. Er wurde hierauf auf den Posten geführt und untersucht. Allein wie groß war unser Erstaunen als wir 32,000 Franken bet ihm vorfanden I Wir hielten ihn zuerst für einen Dieb'- er hat jedoch die Herkunft dieser Summe rechtfertigen können." — Am 95 Mai erzählt die „Ltbertö" weiter, begab sich Lemeneur, dessen Zustand sich verschlimmert hatte, zum Polizeicommissar und bat ibn, ,hm eine Zulassungskarte in das s^otel-Dieu zu verschaffen. - „Sie sind ja, sagte dieser Beamte zu 'hm, ganz gut im Stande einen Arzt rufen zu lassen, da Sie im Besitze von 32,000 Franken sind." — *m folgenden Tage gelang es Lemeneur dennoch, sich wieder in das genannte Spital aufnehmen zu lassen, wo er übrigens nach Verlauf von wenigen Tagen verschied. Da Niemand seinen Leichnam reclamirte, so wurde derselbe im armseligsten Leichenwagen auf den Friedhof gefahren. Drei Tage darauf ließ der Richter an das Dachstübchen des Verstorbenen die Siegel anlegen. Man stelle sich nun die Ueberraschung der Nachbarn vor, als der Schreiber entdeckte: 1) eine Summe von 30,000 Franken in Banknoten, die in einem alten Hute unter Lumpen versteckt waren; 2) 50,000 Franken tn Wertpapieren au porteur, die zwischen zwei Matrazen staken; 3) 300,000 Franken tn Nominativen Werthen, welche man in einem Strohsacke vorfand. Dieses hübsche Vermögen wird nun seinen Neffen, von denen einer Offizier der Ehrenlegion ist, zufallen. — Das „Württemb. Wochenbl. für Landwirthschaft" enthält eine sehr zeitgemäße Warnung vor dm schwindelhaften Anpreisungen landwirthschaftltcher Gebrauchsgegen- stände, welche wir, da diese Angelegenheit auch unsere einheimischen Landwtrthe lebhaft berührt, hier kurz wtedergebm- Es gibt eine Reihe von Schwindelannoncen in den öffentlichen Blättern, welche auch das landwirthschaftliche Gebiet berühren. Der eine empfiehlt Bokhara-Riesm-Honigklee, schottische Riesenturntps rc Der Andere empfiehlt Schwefelsäure zum Aufschlteßen des Bodens, wodurch die Ernten außerordentlich erhöht werden, Kartoffelsorten mit den ollertheuerstm Namen rc. Wegen solcher Anpreisungen tn den politischen TageSblättern halten wir es für angezeigt, öffentlich vor allen derartigen Annoncen zu warnen. Was wahren Werth für und hat, wird, darauf dürfen Zahnschmer,en die Zähne hohl und angestockt sind, augenblicklich durch den berühmten indischen Extraet beseitigt. Derselbe sollte seiner Vortrefflichkeit halber in keiner Familie fehlen. Aecht ä Fl. 60 H im Alleindepot für Gießen bei Fr. Seibel. 50 5 428869 1 670 672 3 758197 2 224846 In 1879 waren also vorhanden 5 428 869 Stück, 1882 aber nur noch 2224 846 Stück tragbare Obstbäume. Der wirkliche Verlust an Obstbäumen beträgt nach Ausweis dieser Ziffern sonach nicht 1670 000 Stück, sondern wie die obige Tabelle zeigt 3 200000 Stück Bäume. Angesichts dieser Ziffern wird es auch begreiflich erscheinm, daß die Menge der abgestorbenen und zu Brennholz hergerichteten Bäume ein Sinkm der Holzpreise im Gefolge hatte, wie factisch nachgewtesen ist. Berechnet man aber den Werth eines tragbaren Obstbaumes auf durchschnittlich 5 JL, so zeigt sich, daß die Baumbesitzer, zu welchen in erster Linie unsere Landwtrthe zählen, im Winter 1879-80 einen Vermögensverlust von 3 200 000 x 5 JL = 16 000 000 JL, sage 16 Millionen Mark erlitten haben. ® chocolat Suchard Vereinigt vorzüglichste -Qualität mit mässigem Preise Feinstes Exportbier pr. Flasche 22 „ Lagerbier an bis zu den feinsten. Wiederverkäufer billiger. Eis liefere auf Bestellung frei ins Haus. 2328 Achtungsvoll Emil Schmall. 4499 Ein gebrauchtes, noch in gutem Zustand befindliches Halbverdeck preiswürdig zu verkaufen. F. Kühne jr., Seltersweg. 4513 Starke Kinderwagen, von 10 E«S,g &?"Slnto Jöeredjnet man aber /"Winter 1879-8) <' l°»e 16 MilltM Java, a 1- lnerung. enfels. 4HHHH 4 ine ♦ Weine. • per Flasche! Iten) „ 2.50 f 2- ▼ , 2.5^ ■ 2-50^ olfslrasse 13. folgenden Ver- J vcß Nr. II, 4- ▼ ♦ ♦ bürg 14, aiklplaU 21, 6. 5» S-"L **$« £&■* Versteigerung der Gait'sihen Wollspinnerei in Gießen am 24L, 2S, 2« und 27. Juli l. I. Wegen Liquidation dieses Geschäftes lassen die Eigenthümer sammtliche dazu gehörigen Mobilien und Immobilien öffentlich versteigern. Die Mobilien bestehen aus: 1) Maschinen aller Art zum Betriebe einer Kamm- und Streichgarn-Spinnerei. 2) Werkzeugen und Geräthcn zu diesem Betrieb. 3) Maschinen und Werkzeugen zur Wäscherei, Färberei und Reparatur-Werkstätte. 4) Comptoir-Utensilien, Hausgeräthen, großen Quantitäten von altem Eisen, Messing re. Die Immobilien bestehen aus: 1) Dem dreistöckigen Spinnereigebäude, 40 m lang 11 m breit. 2) Anbau für Schlosscrwerkstättc und i 16 „ ff 51/2 ff tr Reinigungsmaschine | 11 ,, ff 12 V2 ff ft 3) Gebäude für Dampfmaschine, Färberei und Wäscherei 29 „ „ tl ,, „ 4) Kesselhaus 12 „ ff 12^/2 if ff 5) Comptoirbau mit Wohnung 14 „ tf 12 ff ft 6) Lagerbau 35 „ 11 11 ff tf 7) Lagerschuppen 33 „ ft 0 lf lf .. 9 .. .. Nr. 1 — 6 massiv in Backsteinen, Nr. 7 in Backsteinfach erbaut, sämmtlich mit Schiefer oder Ziegeln gedeckt, sowie 8) 5 Hektar geschlossen um die Gebäude liegenden Geländes. Dieselben liegen wenige Minuten von Gießen (Knotenpunkt mehrerer Bahnen) entfernt an der Lahn, von der aus eine eigene Wasserleitung nach den Gebäuden geführt ist und eignen sich durch ihren Umfang und günstige Lage auch für jeden anderen größeren Geschäftsbetrieb. Dampfmaschine, Kessel, Dampfpumpe, Trans- mifsson, Röhrenleitung rc. werden, je nachdem Steiglustige vorhanden, allein oder mit den Immobilien versteigert. Die Versteigerung der Comptoir- und HauSgeräthc, Werkzeuge k. findet Dienstag den 24. und Mittwoch den 25. Juli, der Maschinen Donnerstag den 26. Juli. Vormittags 9 und Nachmittags 2 Uhr, die Versteigerung der Immobilien Freitag den 27. Juli, Mittags 2 Uhr, in dem Fabrikgebäude statt. SpecielleS Verzeichniß der zu versteigernden Gegenstände, sowie nähere Auskunft über alle einschlägigen Verhältnisse sind zu beziehen durch Gg. Ford. Gail und Ortsgerichtsmann Ferd. Hoffmann. Gießen, den 15. Juni 1883. 4319 (TSiiickräiirs Möbel & Polsterwaaren Iabnb empfiehlt ihr reichhaltiges Lager in Möbeln aller Art Zu billigst gestellten Preisen und jahrelanger Garantie. 792 Mschenbier-Verksuf. Gxportbier, hellfarbig, nach Wiener Brauart, pr. Flasche 23 „ dunkelfarbig, nach Bayerischer Brauart pr. Fl. 23 „ Lagerbier, hellfarbig, nach Wiener Brauart, pr. Flasche 18 „ Die Biere sind von der Actien -Brauerei Gießen. Bei Abnahme mehrerer Flaschen frei in's Haus. Daniel Hell, 3 Lindenplatz 3 2041 neben dem „Hotel Einhorn." Bei der bevorstehenden geeignetsten Bezugszeit empfehle in Prima-Qualität Anthroert, 4405 melirte und gewaschene Nußkohlen. Frankfurter Straße 67. A ny Gabriel. Zum Turnfest. Zur Decoraüon von Häusern, Sälen, Festhallen rc. empfehle: das allgemeine Turner-Wappen, Hessische Wappen, Reichs-Wappen, Turner-Sprüche, Emblemen, Willkommen, Germania re., sowie Deeorationsfähnchen, Lampions, Ballon- und fertige Papier-Rosen in großer Auswahl und zu billigen Preisen. 4M2____________Wilhelm Klee, Ausverkauf. Wegen Aufgabe unseres Geschäftes verkaufen wir Baumwollene Artikel (für jetzige Saison): Unterbeinkleider, Unterjacken, Strümpfe und Socken, Garne in allen Farben (rothmelirt, rosamelirt, blau- und blauweißmelirt), Vigogne, Bettelbaumwolle, weiße Baumwolle in allen Qualitäten, 10% billiger; dieselben Artikel in Wolle zu gleich billigen Preisen. Speeerei» und Colornalwaaren: Diverse Sorten Thee (Neue Ernte), diverse Sorten Kaffee, als: Ceylon, Menado, Java, Quatemala, Demerary und Portorico, roh und gebrannt. Besonders billig und reinschmeckend empfehlen wir einen Java zu 85, 95 und 110 H. Bei Abnahme von 10 Psd. entsprechend billiger. Bordeaux-Weine (Specislität) per Flasche von JL 1.20 bis JL 8 (Jahrgang 1870—80). Spanische und ungarische Weine in allen Sorten (älteste Jahrgänge). 3705 J. A. Busch Söhne. Grosses Lager in Fianino's, Tafelinstrumenten und Harmoniums aus den anerkanntesten und preisgekrönten Fabriken neuester Zeit. Ferner Biolinen, Zithern, Saiten, nebst allen sonstigen dazu erforderlichen Bestandtheüen. Billigst gestellte Preise bei mehrjähriger Garantie. Franko-Sendung zur nächstliegenden Bahnstation und ein Jahr freie Stimmung und Instandhaltung. Zahlungserleichterung durch Abzahlungen. Eintausch gebrauchter Instrumente, welche zu den höchsten Preisen angenommen werden. Gut erhaltene, gebrauchte und wieder hergestellte Instrumente sind stets auf Lager und werden sehr preiswürdig abgegeben. Ferner Leihanstalt in allen Arten Piauinos, Tafelinstrumente, Harmoniums, mit unentgeltlicher Stimmung und Unterhaltung, zu billigen Miethpreisen. August Förster, Pianoforte-Handlung und Orgelbau-Geschäft 122 zu Lich i. d. Wetterau.________________ Vollständiger Ausverkauf der ungebrannten unö beschädigten Was* und Weisswiimii zum Taxpreise bet 4280 Jos. Mark, Schulstrasse.________ Bettfedern imd Daunen i empfehle in vorzüglichen Qualitäten zu billigen Preisen. Herrn. Aug. Müller, Leinen-, Wäsche- und Bettwaaren-Geschäst, Zettersweg 18. Vure-ttr Schul Reparaturen werden schnell und billig besorgt. 1146 Lager von Gusskreuzen und Porcellanplatten. Gießen Zöpfe den S. Juli, Abends 4664 XIV. Mittelrheinischrs Turnfest messens! An ilie \ Technicum Mittweida \. \ — Sachsen. — \ Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr- Chr, Pietsch) in Gießen. | STUTTGART. Billigstes Wasch- u. Reinigungsmittel! Bester Ersatz für Seife! | JULIUS BESSEY | Dr. Linck’s Fettlaugenmehl empfiehlt C3 CO I___ . a) Maschinen-Ingenieur-Schale 1 W b) Werkmeister-Schule. r ■ — Vorunterricht frei. — Der Festschrift, welche zu Anfang nächster Woche erscheint, soll ein Jnseratenanhang beigefügt werden, in welchem alle auf das Fest bezügliche Bekanntmachungen, sowie Empfehlungen von Geschäften, Restaurants u. s. w. lohnende Verbreitung finden. Der Jnsertionspreis ist bei der hohen Auflage der Festschrift ein äußerst mäßiger zu nennen und berechnet sich die ganze Seite mit 10 Jl, die halbe Seite mit 6 dl. und die V» Seite mit 3 JL — Die Festschrift selbst kostet 50 Pf., ist bei den Kartenverkaufsstellen zu haben und wird außerdem auf dem Festplatze während der Festtage durch Colportage vertrieben. Inserate nimmt die Expedition des „Gießener Anzeiger" auf ihrem Bureau, Schulstraße 7, gerne entgegen und ist dieselbe außerdem bereit, jede gewünscht werdende Auskunft zu ertheilen. Letzter Annahme-Termin für Inserate am Montag Garlenmiibrl, Eisschranke, Hand - Rasenmähmaschinen . Ührmacherei, Electro- mechanik. ] ij] Haustelegraphenanlage. Darmstc Mrgniidigst ger Ain 2d. 3 suchen unter Am 1. August d. Js Darmstc enthältBekannt Prusung der Aei - Das A Eection für betreffend: Zusai saffung und des Berlin, bufttltpiobuftt Hai unb Manafacturlsii Gebanken gaaihrn sich auf bltfe Weit Weit zu wahren, benn währenb bei Mschou-Lientr Witzen Äapitaltfl bchhtnbtn Fabrike EWwäriig zählt ofe tzNberttausrnb Millionen Rubel a gebaut und im ü Eurlichs Polen 61 Prtasburs. Nischn^NowMo Concmrrnz mach von ausgekämmten Haaren werden für eine Mark angefertigt. 4096 Zu haben in den Material- und Colonialwaaren-Handlungen. Vertreter der Fabrik : 3349 Herren Gebr* Haustein in Giessen. Den Mitgliedern des Wohnungs-Comite's, die nunmehr ihre Rundgänge großen Theils beendigt haben, sind mit anerkennenswerter Bereitwilligkeit eine Anzahl von Quartieren zur Verfügung gestellt worden. So dankbar wir nun für die gute Gesinnung unserer Mitbürger sind, so können wir doch nicht umhin, nochmals mit der dringenden Bitte um weitere Bewilligung von Wohnungen für unsere Gäste an die verehrt. Bewohner unserer Stadt heranzutreten. Die Zahl der Anmeldungen ist nämlich eine so beträchtliche und in den letzten Tagen so gewachsen, daß wir andernfalls zur Einrichtung von Massenquartieren schreiten müßten, die sowohl für uns mit nicht unbedeutenden Kosten als für die fremden Turner mit großen Unzuträglichkeiten und Unannehmlichkeiten verbunden sind. Indem wir also nochmals an den schon oft bewährten Gemeinsinn unserer Mitbürger uns wenden, bemerken wir, daß es uns hauptsächlich um Zuwendung von Quartieren zu thun ist; um jedoch den Wünschen vieler verehrt. Bewohner der Stadt, welche uns in der angedeuteten Weise zu unterstützen nicht in der Lage sind und uns entsprechende Beträge zur Gewinnung von Logis angeboten haben, entgegenzukommen, werden bei den noch stattfindenden Umgängen die Mitglieder unseres Wohnungs-Comics Geldbeiträge gerne in Empfang nehmen. Sollte nun einem Theil der Einwohnerschaft Gießens unsere Listen nicht zugekommen sein oder nicht mehr zukommen, so sind die Herren Commerzienrath Roll, Herm. Homberger, Ph. Uhl, Chr. Schopbach und Carl Brück bereit, Anmeldungen für Quartiere, sowie Geldbeiträge entgegenzunehmen. 4634 Der Fest-Ausschuß. 4522 Möbl. Zimmer zu vermieden. Bahnhofstraße 40, ob. Stock. absolut unschädlich für Gewebe und Farben, von allen Hausfrauen, Wäschereien, Bleichereien, Hotels, Fabriken und Staatsanstalten als das beste anerkannt! Syjp-e-, £1 aIa A. in Paqueten mit nebiger Schutzmarke, auf JLV Wo kß welche genau zu achten, weil minder- werthige Produkte mit nachgeahmter Packung im Handel sind. Wermietyungen Meine Parterrewohnung nebst Zubehör, auf Wunsch mit Gartenantheil, ist per sofort zu vermiethen u.sogleich zu beziehen. 2053 M. Rosenthal, Liebigftr. 13. Mtbo r b tmpiunbin, ntlfa tWUofen fatbiintb Knechtes Verlang Kindlichen Kreijer Mn, dah dir H Mfl ens zunächst Ä E llnierftützung b gelingen, die lflurl0tn lSeniohnh, Al geschSstlichen Z, ? W-Üritanifn s-S'™; tiSl’,- aut ui sKZ aatittt. I 6hh,fl f rsKi L^liche! IS FRIEDRICH BAUMANN Giessen, Neuenweg 7 Werkstätte, '-248 . Ich suche in der Nähe der Kaserne einen trocknen und kühlen Lagerraum, welcher sich zum Aufbewahren und tag- Ausgeben von Naturalien eignet. Die Zeit der Miethe kann sich bis Oktober io84 erstrecken. Offerten sieht entgegen A. Katz. Gießen, im Juli 1883.. 4617 10500 MK.RÄL°BlS 3640 Das flechten von Stroh- und Rohrstiihlen, sowie das Anfertiaen von Stühlen jeder Art wird zu sehbilligen Preisen ausgeführt von Philipp Henkel, Stuhlmacher, Sonnenstr. 14, dem Clubgebäude gegenüber Sä* «8 Infl'tn *18en)otb(n KK ^ le in/' \ ■1,8 I» 6q1kS R>6Hiu"N H. Plank, Friseur, Caplansgasse 2 (am Kreuz). Lagerraum! Das Steinmetz- and Marmor Geschäft von Emil NiMeisch in Giessen vis-ä-vis dem Friedhof empfiehlt sich zum Anfertigen von Grabdenkmälern, Monumenten etc Kraöeinfassungen, sowie zu alten in dieses ?ach einschlagenden Arbeiten in allen Steinarten. 2316 Der 3. Stock meines Hauses ist anderweitig zu vermiethen. Carl Petri, Marktplatz. 4438 Ein Familienlogis im 1. Stock, 4 Zimmer rc., perl.Sept, zu vermiethen. Louis Hellmold, Schillerstraße. 4335 Vier Zimmer, Küche rc. (1. Stock) Ende August event. früher zu vermiethen. Neustadt 1, Ecke der Bahnhofstraße. 4251 Der zweite Stock, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Corridor nebst Zubehör, ist zu vermiethen. __W. Rusag, Frankfurterstraße. 4204 Der oberste Stock, 5 Zimmer (neu hergerichtet), ist sofort zu beziehen. W. Dietz, Sonnenstraße 13. 4081 Ludwigsstraße 12 ist der mittlere Stock zu vermiethen.__ 4598 Ein Logis von 4 Zimmern nebst allem Zubehör im mittleren Stock zu vermiethen und Anfangs September beziehbar bei I. Spieß, Neustadt 58. Ein kleines Mansarden-Logis im Freien ist an stille Leute per 1. September zu vermiethen. Näheres bei der Expedition. 4028 3843 Drei event. vier Zimmer m. Cabinet, Zubehör und Garten zu vermiethen. Gabriel, Frankfurter-Straße 67. 3680 Ein Familienlogis, 3—4 Zimmer nebst Zubehör, zu vermiethen. M. Weitzbäcker. 3645 Der 3. Stock meines Hauses ist zu vermiethen und per 11. August zu be- ziehen. S. Katzenstein. 3809 Ein Familienlogis, 3 Zimmer nebst allem Zubehör, ist per 1. August zu vermiethen. Louis Scharmann, Uhrmacher. 4314 Zum Alleinbewohnen oder auch für zwei kleine Familienwohnungen habe ich an der Nordanlage ein neuerbautes kleines Haus mit Garten zu vermiethen. ________________Rechtsanwalt Briel. 4474 Im Bott'schen Hause auf dem Seltersweg ist ein neuhergerichtetes Logis von 2 Stuben mit Küche, Mansarde, Keller, Remise an einen Herrn oder eine Dame oder kleine Familie zu vermiethen. 4523 Ein Logis, 3 Zimmer mit Zubehör, zu vermiethen bei Franz Gerbode, Caplansgasse. 3770 Eine Wohnung mit 5 oder 8 Zimmern zu vermiethen bei Jng. Merz, Bahnhofstraße 48 und 50. 1921 Marburger-Straße 24 ist der 2. Stock, 6 Zimmer mit allem Zubehör und Gartenantheil, zu vermiethen._______ 2228 Ein Logis im 2. Stock zu vermiethen bei Heinrich Schomber, Neustädter-Thor. 3597 Die Wohnung des Herrn Reallehrer Dietz ist nebst Trockenboden uab Mitgebrauch des Bleichplatzes zu vermiethen._____R. Oppenheimer Sohn. 4539 Wegen Wegzug der Frau Grämlich ist der untere Stock meines Hauses, 5 Zimmer mit allem Zubehör in abgeschloss. Corndor, auf 1. Oktober zu vermiethen. Prof. vr. Birnbaum. "4520^Ein"kleines Familienlogis sofort zm vermiethen. Ph. Stiehl, Krofdorferstr. 13* 4536 Logis, sowie einzelne Zimmer, neu hergerichtet, gleich beziehb. Neuen-Bäue 20. 4415 Ein Familienlogis zu vermiethen- Löwengassc 28, 3979 Wegzughalber ist ein freundliches^ möblirtes Zimmer sogleich zu vermiethen. Friedr. Appel Wwe., Liebigsstraße 41. 4629 Ein kleines Mansardenlogis ver- miethet W. Senling. 4626 Eine Familienwohnung zu ver-- miethen und sofort beziehbar. Georg Oertel, Frankfurter - Straße 80. 4625 Kleine, freundl. Wohnung zu vermiethen. Neu stadt 15. 4613 Tiefenweg 4 ein kl. Logis zu ver- miethen. Näh. Bahnhofstraße 28, im Laden. 4576 Das von Herrn Lehrer Eifert bewohnte Familienlogis ist per 1. Okt. d. I. anderweit zu vermiethen. L. Todt, Briefträger, Weserstr. 12. 4270 Ein freundl. Familie nlogis^ 5-6 Zimmer mit allem Zubehör, auf sofort zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. ds. Bl. 3739 Der mittlere Stock meines Hauses, bestehend in 5 Ztmmern rc. nebst Mitbenutzung desGartens, sofort zu vermiethen, B. Str auch, Bleichstraße 15. 4502 Zwei Zimmer, möblirt oder un- möblirt, zu vermiethen. _©artenfti’L29. 4510 Ein Stall mit Lagerräumen per 1. Oktober zu vermiethen event. zu oer- kaufen. Näheres Lindenplatz 10. 4543 Ein Ladet: mit Wohnung per 1. Oktober zu vermiethen. I. Stein, Bahnhofstraße 41. 4535 Zwei Herren können Kost und Logis erhalten. Sonnenstr. 13, pari. 4589 Ein Junge in die Lehre gesucht von Friedr. W. Löber, Schuhmacher. 51 Ankauf von Lumpen, Knochen, Papier und alten Akten. LoniS Rothenberger, Neuenweg 22. 4616 Das Flechten von Stroh- und Rohrstühlen, Anfertigung von Stühlen aller Art wird schnellstens besorgt. * I. Häuser, Drechsler und Stuhlmacher, Neuenweg 58. Vermischte Anzeigen. 2894 Feine und andere Wasche wirk sauber und billig gewaschen bei Frau Konradt, Neuenweg 40. _ Ein Wort an Alle, welche Französisch, Englisch, Italienisch ob. Spanisch wirklich sprechen lernen wollen. Gratis und franko zu beziehen durch die Rosenthal'sche Verlagshandlung in Leipzig. Dr LINCK'S 3 CO iiri SCHUTZMARKE