Erstes Blatt. Erscheint täglich mit Ausnahme des Snreav i Lchutstca^c 7. resden. ihnhof- ■1663 Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringeri cchn- Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Mußland. Petersburg, 5. Juli. In Friedrichstadt (Kurland) sind gestern Nachmittag durch eine Feuersbrunst gegen 50 Gebäude, darunter auch das Postamt, zerstört worden. 2000 Pud Flachs verbrannten. Menschenverluste sind nicht zu beklagen.___ Telegraphische Depeschen. Wolffs lelegr. Correspondem-Dureair. Ems, 6. Juli. Der Kaiser hat heute die Brunnenkur beendet und ist im besten Wohlsein Nachmittags 4 Uhr nach Koblenz abgereist, wo er bis zum Montag bleibt, um dann nach Mainau und Gastein weiterzureisen. Die zahlreich versammelte Bevölkerung begrüßte den Kaiser mit lebhaften Hochrufen, auf welche Se. Majestät von dem Fenster des Waggons aus auf das Huldvollste dankte. Koblenz, 6. Juli. Se. Maj. der Kaiser ist heute Nachmittag 4V2 Uhr mit Gefolge von Ems hier eingetroffen und auf dem Bahnhofe von den Spitzen der Behörden und Vertretern der Geistlichkeit empfangen worden. Die zahlreich am Bahnhof versammelte Bevölkerung begrüßte Se. Majestät mit lebhaften Hochrufen. Berlin, 6. Juli. Der „Retchsanzeiger" veröffentlicht eine Verordnung J)e8 Handelsanntsters, betreffend die gesundheitSpoltzeiltche Controle der in preußische Häfen etnlaufenden Seeschiffe, welche aus einem Hafenplatze der Türket oder den türkischen Inseln (einschließlich Kleinasiens, Syriens und der afrikanischen Nordküste östlich von Algier), aus dem rothen Meere oder von der Westküste Afrikas nördlich von der Kapstadt bis zur Straße von Gibraltar kommen; oder aus einem Hafenplatz, der der Pest, Cholera oder des nicht sporadischen gelben Fiebers verdächtig ist; oder während der Reise mit obengenannten Häfen oder Schiffen aus solchen Häfen Verkehr gehabt; oder wahrend der Reise einen Krankheisfall gehabt, der Verdacht von Pest, Cholera oder gelbem Fieber erregt- Die Dauer der Quarantäne ist bet Verdacht von Cholera sechtztägtg. — Der „Deutsche Reichsanzeiger" theilt inner amtlich mit, daß m Alexandrien noch kein Todesfall durch dte Cholera vorgekommen ist. Die Aerzte des internationalen GesundheitSratheS in Alexandrien wachen nach Möglichkeit über die Zuverlässigkeit betreffs der über dte Todesfälle gemachten Angaben. e von lütter, Kerrtschkand. m. Darmstadt, 6. Juli. Dte Berichte der betreffenden Ausschüsse über die lange Reihe von Gegenständen, welche auf der Tagesordnung der am ^O.d. M. beginnenden, voraussichtlich nur zweitägigen Session der ersten Kammer stehen, sind, soweit fte nicht mündlich erstattet werden, nunmehr erschienen und ,st daraus zu ent- nehmen, daß die Ausschüsse bet den meisten dieser Gegenstände einfachen Beitrttzu den detzfaüsigen Beschlüssen der zweiten Kammer beantragen. Dahin gehört namentlich die Genehmigung der Regierungsvorlage wegen Erbauung emer stehenden Brück über den Ma,n bet Kostheim, bezüglich welchen Gegenstandes sich jedoch em^Mitglied des Ausschusses der Minderheit m der zwecken Kammer anschlietzt, welche eine spatere Ausführung dieses Projektes für wünschenswerth halt. Differenzen bestehen nur bet den folgenden Punkten: Zunächst will der Ausschuß erster Kammer bezügl ch des Antrags der Abgeordneten Möhn und Genossen auf Errichtung Merten Gestüts- »ation in Rheiubessm, insbesondere im Kreife Mainz, entgegen dem ablehnenden fKussc der zwel^ammer die Regierung ersucht wissen dem ^ntragnaherzureten, sobald sich cm erhöhtes Bedürfnlß für die Vermehrung der rheinhessischen Gestüts «ationen erkennen läßt- - In Betreff des Gutachtens der Commission zur Untersuchung der Strombauverhältnisse beantragt der Ausschuß nach dem von Herrn Heyl erstatteten Bericht außer der Zustimmung zu den lensickigen Beschlüßen weiter, daß und zwar unter Hinzuziehung auswärtiger Techniker dte Borarb-It-N sm die bet Main, und aus den Strecken Worms-Lampertheim und Nack-nhetm-Laudenhcim tu Aussicht genommenen Aenderungen baldigst in Angriff genommen werden, damit endgutttge Rroickte den Ständen vorgelegt werden können. , _ „ Die von der zweiten Kammer angenommene Vorlage der Regierung in Betreff der Berücksichtigung des Gebühreneinkommens der Steuercommrfsare bet Pensiomrung derselben beantragt der Ausfchuß abzulehnen, dagegen die Regierung zu ersuchen möglichst noch auf diesem Landtage den Ständen eine Vorlage zu machen, worin unter Uederweisuug des Gebührenetnkommens der Steuercommtssäre an die Staatskasse eine Gebaltsregulirung dieser Beamtenkategorte vorgenommen wird. — Gegen den von Der zweiten Kammer zu der Vorlage in Betreff Gewährung einer Zmfengarantie für bte Damvf-Kettensckle-vschifffahrt auf dem Marn für die Strecke Mmnz-Afchaffenburg ge- faßckn Beschluß: „Die der Großh. Regierung ertheilte Ermächtigung wird von der Bedingung abhängig gemacht, daß das Actienkapckal binnen 2 Jahren beschafft un der Regierung ein Mitwirkungsrecht bei Festsetzung der^ahrzeit und Frachttarpei eingeräumt wird" - hat der Ausschuß das versaffunasmaß.ge Bedenken, daß die Stande Bewilligungen nicht an eine Bedingung knüpfen dürfen und beantragt demgemäß eine entsvreckende andere Fassung. — Die von der zwecken Kammer abgelebnte Anforderung für Erbauung einer Gensdarmeriekaserne zu Darmstadt beantragt der Ausschuß im Betrage von 50 000 «X zu bewilligen. — Die zweite Kammer hat den Antrag des Avg. Arnold auf Erbauung einer Staatsstraße von Unler-Abtstcknach nach Dder-Abtsteinach und Siedelsbrunn bis auf die Kreidacher Höhe angenommen. Der Ausschuß erster Kamm^ beantrag^A^^h wesentliche Differenz bet Art. 3 des Gesetzesentwurfs in Betreff der Semndärvahnen zu erwähnen. — Die neuen Steuergesetzvorlagen werden in der ersten Kammer erst in der für den Herbst in Aussicht genommenen Session zur Berathung gelangen. Wien, 6. Juli. Graf. Chambord lud den Grafen von Paris und ine Herzöge von Nemours und Alen^on ein, am Sonnabend nach Frohsdorf zu kommen. Während der verflossenen Nacht sind wieder Erbrechungen emgetreten. Heute früh war der Zustand Chambord's ruhig. _ , London, 6. Juli. Unterhaus. Gladstone theilte mit, Charles Lesseps sei in London eingetroffen; Ferdinand Lesseps werde erwartet. Beide folgen einer Einladung der britischen Regierung, da em persönlicher Meinungsaustausch betreffs des zweiten Suezkanals wünschenswerth sei. Dre Grundlagen des Arrangements seien beretts vereinbart. Es sei zu hoffen, daß dieselben Meinem befriedigenden Abkommen führen. Vor dem Abschluß desselben aber werde das Parlament davon verständigt werden. Fitzmaurice erklärte, die Regierung erhielt keine Mittheiluna darüber, daß Frankreich von den neuen Hebriden Besitz ergriffen habe. In der englischen Occupattons - Armee m Egypten fei kein Cholerafall vorgekommen und seien die entgegenstehenden Nachrichten hierüber unbegrün^et^^, Der Gesundheitsrath von Gibraltar versügte eine Quarantäne voll 21 Tagen für alle Provenienzen aus dem Orient dre den Suezkanal nach dem 28. Juni passirt haben. Das Auftreten der Chopra Carthagena wird osficiell dementirt. — In Xeres sind 43 Anarchisten ver- : des fyrlji i 6 Rimmern '.c. DermWn ntr zu vermeßen. feujtabt 47. milirnlogisMs-' beziehen. stünkstMHosi. iwohnung an ruhige , Franff--Str. V. loaiszuvermietheii> th, Neuen-Baue. ncr Pferdestall M nftube Nordanlage 29- Anzeigen. «&...... * MS & * «Äs "".Sü’je , cW"? Gefundene Gegenstände: Gießen, den 7. Juli 1883 Großherzogliches Poltzemmt Gteßen. Fresenius. ISS Erstes LZiatt. Sonntag den 8. Juli 1883 Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. hastet worden g. Juli. Tisza - Eszlarer Proceß. Der Vertheidiger Heimann beantragt die Vorladung der Panduren, welche an der Mtßhandlung des Angeklagten Vogel Theil genommen haben. Der Staatsanwalt unterstützt diesen Antrag. Der Vertheidiger Dr. Friedmann macht darauf aufmerksam, daß unter der Eszlarer Landbevölkerung die Ansicht verbreitet lei, nicht nur, daß man gegen die Juden auch eidlich nicht die Wahrheit zu sagen brauche, sondern auch, daß das Landesinteresse die Verurthetlung der Angeklagten erfordere Dr Friedmann bittet, der Präsident möge durch die administrative Ortsobrigkeit und durch die Seelsorger die Ausklärung der L°ndbev°l eriing veranlassen. Der Staatsanwalt beantragt, daß der Präsident die Zeugen nur aus die Heiligkeit des Eides aufmerksam machen möge und fugt hinzu, daß die Aufklärung der Landbevölkerung auf administrativem Wege durch die Vertheidiger selbst veranlaßt werden könnte. . , < Der Präsident theilt im weiteren Verlaufe der Verhandlung mit, er habe eine Zuschrift erhalten, wonach in einem Dorfe an der Bodrog gestern eine verkorkte Flasche gefunden worden fei mit einem Zettel darin, auf "^tn «n Maschinen-Jngenieur Namens Johann Loü gesteht daß er un Qurn 1882, bevor er sich selbst ermordete, seine untreue Geliebte, Namens jutie -"mas obe. halb Dada in der Theiß ertränkt habe. Der Gerichtshof wird über die Behandlung dieser Mittheilung später Beschluß faßen. In dem ärztlichen Bericht über das Sehvermögen des Moritz Scharf wird constatirt daß dasSehver- müaen aus dem rechten Auge bis 4, auf dem linken Auge bi« 40 Meter reicht. 8 Petersburg, 8 JaU- Der Minister des Znaern Hai angesichts der tn Egypten ansgebkpch-mnW-raepidentt- folgend- Schutzmaßregeln gegen dte -v-ntn-ll^An- fiebentäg’gen Quarantäne unterworfen werden; die Abgabe n n en, Unterthanen mohamedantscher Religion, die nach Mekka zu: p k! unters sistirt werden; den Dampfern, die wtt Arrestanten nach Ostsibt ..n g Y sagt, diejenigen egyptischen Häfen, wo die Epidemie^^rscv, nz^^ Meeres >.- •*- * 6. g.,i n«K. 900 » »i««> schm Flüchtigen ist kein Choleraerkrankungs- oder Todesfall vorgekommm. Potsdam 7 Juli (Privat-Depesche). Prmzesstn Wilhelm von Preußen ist heute s'rüh nach 6 Uhr von einem Prinzen entbunden wordem---- UdtK!“ »,» M...» .«««-- -»*" - ihnen den Aufenthalt angenehm zu> wachen § sich, einen Blick zu werfen auf So am Sorabenb bjB 5efte8 fteft b, »b™'lnaeInen @ubc0mit68. das Schaffen und die Thatlgkeü des Fistcon1862 „„b 1874, der tn nächster Als fiiftpla6 rourbc au* *" b'cf,™ O-twald'S Garten gewählt, auf dem nun Nähe der Stadt und d-S B°hnbofes g t” flegra6en und gerichtet wird, um b'e eiftlfl gebaut unb gejimtnert, flefast un ^“’ ufooren. An die imposante, thurm- fast fertigen Bauten Vollendung ntgeg ^Iwirb eben di- letzte, v-r- geschmückte, mehr denni Ivoo P s°n n daran reihen sich dte anderen, auch der schonernde Hand angelegt, und Schaubuden, die Bureoux unb tue Vollendung nahen ©ebäubc, wi«: bm fßr Turngcräthe umgeben, ärztliche Station, welch- tn tue tem Ä^ne tf4)0ftScomtt6 gewirth- Nicht minder erfoIftietÄ al8 «s wra@ «er Meihkrug, wie der O-tkrtig d r WMwe v"on Sarepta Mchi versiegt; und bezüglich des Stoffes können mir versichern: das Jahr ist gut, braun Wer ist geraden. Auch daS WohnuugScomitö kann auf eine erfolgreiche Thätigkett zurückdlicken; eS hat für einen großen Thetl der Gäste Quartiere beschafft und für manchen schweren Äopf einen leichten Pfühl besorgt. Das Ordnungs- und EmpfangScomtiä hat für Turner und Festbesucher folgende Fahrpretsbegünsttgungen ausgewtrkt: Die Oberhessischen Eisenbahnen gewähren sämmtlichen, mit einer Festkarte sich legittmtrenden Turnern auf Grund eines einfachen BtlletS für die Zett vom 14. bis 17. Juli freie Rückfahrt. Die anderen, die Oberhessischen Bahnen benutzenden Festbesucher, Nichtturner, haben auf Grund des einfachen gelösten Btllets an dem Tage der Lösung und dem darauffolgenden Tage freie Rückfahrt, wenn daS Btllet auf der Rückseite mit dem Feststempel versehen ist. Die Hessische LudwiaS-Bahn bewilligt sämmtlichen durch eine Festkarte sich aus- wetsenden Turnern vom 14. btS 17. Juli tncl. auf gelöste einfache Btllets bts Frankfurt a. M. und aus Nassau bis Ltmdurg a. d. ß. freie Rückfahrt. Die Dtrectton der Main-Neckar-Bahn gesteht zu: 1) die Verlängerung der Retourbtllets vom 12.—19. Juli tncl.; 2) die Berechtigung zur Benutzung sämmtlicher fahrplanmäßigen Züge (auch der Schnellzüge), welche die den Btlleten entsprechende Wagenclasse führen. Alle unter preußischer Staatsverwaltung stehenden Bahnen haben eine Vergünstigung dahin etntreten lassen, daß zum Feste gelösten Retourbtllets eine Gültigkeitsdauer von 4 Tagen gewährt wird; außerdem gilt auch hier die gesetzliche Fahrpreisermäßigung von 50pCt., sobald sich 30 Personen zu gemeinsamer Fahrt vereinigen. — [14. Mtttelrhetnts cheS Turnfest.) Wie uns von zuverlässiger Sette mttgetheilt wird, hat die Oberforsteret Schiffenberg zur Decoratton der Häuser Fichten- bäume (das Stück zu 4—8 Pf. tncl. Hauerlohn) zur Verfügung gestellt. Es wäre den Einwohnern zu empfehlen, straßenweise sich zusammenzuthun und von dieser in jeder Weise liberalen Offerte Gebrauch zu machen. Eingesandt. In welcher Weise von den Freunden der Realschulbewegung eine für sie günstige Statistik zu Stande kommt, davon liefert die Notiz in Nr. 152 d. Bl. einen deutlichen Beweis. Während nämlich nach derselben 4 Realschulabtturienten mit einem Preise von der philosophischen Facultät gekrönt worden sind, ergeben die thatsächlichen Verhältnisse Folgendes: Von den genannten 4 Studtrenden gehörte einer noch 1877/78 der Obcrsecunda des hiesigen Gymnasiums an, blieb dort sitzen und hätte somit auf dieser Anstalt noch mindestens 3 Jahre zur Maturitätsprüfung gebraucht. Er zog jedoch vor, auf die Realschule, die ja bekanntlich einen ganz gleichwerthigen Bildungsgang bietet, übers zugehen und wurde hier auch schon nach 2 Jahren Abiturient Während dieser Zeit kann er keinen Unterricht in der Zoologie — diesem Gebiete ist die fragliche Preisarbeit entnommen — gehabt haben, da bte beschreibenden Naturwissenschaften spätestens in der Obertertia abschließen. Will man also in diesem Falle überhaupt von einer Vorbildung für die gekrönte Arbeit sprechen, so könnte dies Verdienst nur dem Gymnasium zufallen. Denn nur dort hat der Verfasser Unterricht in der Zoologie genießen können. Ferner haben 2 der Herren eine Ausgabe, welche bloß für eine Kraft berechnet war, gemeinsam bearbeitet. Selbstverständlich muß ein derartiges Verfahren für durchaus unzulässig erachtet werden und würde einfach die Associat ou auf wissenschaftlichem Gebiete zur Folge haben. Wenn bk philosophische Facultät etwa für diesmal über eine solche Theilung der Arbeit hinwegsehen will, so könnte man dies doch wohl nur als einen Act erklärlicher Milde ansehen. Demnach sind von Realschulabiturienten nicht 4, ro:e man nach Ihrer Notiz glauben könnte, sondern 3 Preisaufgaben gelöst worden. Von den Verfassern hatte einer vorwiegend Gymnasialvorbiidung, bet zweien kann man sich nicht verhehlen, daß sie sich die Arbeit in einer Weise erleichtert haben, welche für die Zukunft jedenfalls auch officiell für unzulässig erklärt werden wird- Im Uebrtgen ist die Betheiligung der früheren Realschüler an diesen 3 Aufgaben aus dem numerischen Verhältnisse, wie es das neueste Personalverzeichniß bar; bietet, burchaus erklärlich. Den beschreibenden Naturwissenschaften, welchen jene Ausgaben entnommen waren, wibmen sich gegenüber von nur 9 Gymnasialabiturienten 21 Stubirenbe mit einem Reifezeugniß von einer Realschule I. £>. Handel und Verkehr. Gießen, den 7. Juli. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund JL 0.85—1.00, Hühnereier per Stück 5—6 H, Käse Stück 5—9 Käsematte 3 Erbsen per Liter 22 H, Linsen 30 Tauben per Paar 70—90 Hühner per Stück JL 0.90—1.30. Hahnen per Stück 0.80—1.40. Enten pr. St. 1.7u—2.20, Ochsenfleisch per Pfund 70 Kuh- und Rindfleisch 56—60 H, Kalbfleisch 45 bis 50 Schweinefleisch 60—64 H, Hammelfleisch 62—70 H, Kartoffeln per 100 Kilo TT 10.50—11, Kirschen per Pfd. 10—16 H, Milch per Liter 13—18 Gänse pr. St. 0 JL Frankfurt a. M., 7. Juli, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mttgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) tfrebitactien 252%, Staatsbahnactien 278%, Galizier 253%. Lombarden 134%, Nord- westbahnactien —, Gotthardbahnactien 118%, Darmstädter - Bankactien —, Disconto Eommandit 195%, Oesterr. Silberrente 67%, 4% Ungar. Goldrente 75%, 4% 1880er Russen 72%, 5% 1877r Russen 91%, 2. Orient-Anleihe 57, 4% epamer 63%, 5% Rumänische Rente 94%, 4% Uniftc. Egypter 70%, 5% Türken —, Marienburger 105%. Tendenz: —. WitterungSkunde.*) 8. Juli. Sonntag. Wolkig bis auf kurze Zeit gewitterdrohend, mit Aufhellungs- perioben frühmorgens, kurze Zeit Nachmittags und Abenbs. 9. Juli. Montag. Windig, kühl und veränderlich, vorwiegend trocken mit Auf- heiterungs- und Erwärmungsperioden kurz, nach Mittag und Abends; in Westdeutsch, land frühmorgens trüb, doch bald Sonne matt scheinend. t Overzier's Wetter-Prognose für den Monat Juli, abgeschlossen am 15. Mai (Verlag der M. Lengfelb'schen Buchhandlung in Köln, Preis 1 J£). — Nachdruck verboten. Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen. Aufgebote. Juni. 30. Gerichtsvollzieher-Aspirant Christian Thomas von Gießen mit Marie Margarethe Maas, Tochter des Oeconomen Jacob Maas III. von Nieder-Weisel. Juli- 2. Telegraphen-Aspirant Karl Heinrich Panzer in Siegen mit Anna Susanne Raab, Tochter bes verstorbenen Polizeidieners Heinrich Raab tn Gießen. 2. Weißbinder Karl Döpfer mit Katharine Schmitt, Tochter des Handarbeiters Hartmann Schmitt tu Gießen. 3. Bergmann Friedrich Daniel Berthold mit Elisabethe Müller, Tochter des verstorbenen Landmanns Balthasar Müller tn Eaternberg. 5. Korbmacher August Werner mit Katharine Ruppel, Tochter des verstorbenen Webers Johann Kaspar Ruppel tn Gießen. _ , , Eheschließungen. Juli- 4. Schuhmacher Johannes Moos mit Margarethe Pfeffer, Tochter des verstorbenen Weißbinders Nicolaus Pfeffer in Gießen. 5. Kaufmann Ludwig Hill mit Karoline Auguste Loos, Tochter des Kaufmanns Friedrich Emil Loos in Gießen. 6. Stadtkassengehilfe Georg Wilhelm Döpfer mit Marie Sophie Gertrude Krautze, Tochter des Wagenmeisters Christian Karl Krautze tn Gießen. 6. Cigarremnacher Friedrich Loms Richard Robert Rüger mit Elisabethe Hardt in Gießen. Geborene. Juni. 28. Dem Bahnarbeiter Jacob Balser ein Sohn. 28. Dem Weißbindermeister Friedrich Joseph Möhl ein Sohn. 28. Dem Metzgermeister Karl Sack II. eine Tochter, Karoline Mathilde. 29. Dem Kaufmann Karl Lony eine Tochter. 30. Dem Handschuhmacher Ferdinand Ntekau ein Sohn. 30. Dem Hautboisten Karl Fischer eine Tochter. Juli. 1. Dem Bureaugehilfen Christian Petri IV. ein Sohn. 1. Dem Dachdecker Karl Heck ein Sohn. 1. Dem Schlosser Gustav Krüger ein Sohn, Louis Eduard August Wilhelm. 2. Dem Reallehrer Karl Franz ein Sohn. 3. Dem Kaufmann Friedrich Haustein eine Tochter, Marie Emilie Henriette Bertha. Gestorbene. Juni. 28. Ein Sohn von hier, August, 3 Jahre alt. Juli. 1. Heinrich Gustav, 2 Jahre alt, Sohu des Tapezier? Wilhelm Böhling- 1. Michael, 12 Jahre alt, Sohn des Postschaffners Michael Götz. 2. Margarethe Marte, 3 Jahre alt, Tochter des Dienstmanntz Friedrich Schmidt- 2. Dem Reallehrer Karl Franz ein Sohn, 10 Mmuten alt. 4- Kaufmann Louis Steinberger, 27 Jahre alt. 5. Anna Katharine, 2 Jahre alt, Tochter des Taglöhners Kon-ad Schmidt. 5. Marte, 1 Jahr alt, Tochter des Landwtrths Christian Becker von Atzbach. 6- Susanne Köber, geb. Weidtg, 63 Jahre alt, Wittwe des Bäckermeisters Karl ßober. 6. Katharine, 5 Monate alt, Tochter des Kaufmanns Philipp Nau.______ Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 4. Juli. Johannes Moos, Schuhmacher zu Gießen, ein Wittwer, und Margarethe Pfeffer, ledige Tochter des verstorbenen Weißbinders Nikolaus Pfeffer zu Königsberg, Kreis Biedenkopf. Den 5. Juli, ßudwig Hill, Kaufmann zu Neustadt a. b. Hardt, seither zu Gießen und Caroline Auguste Loos, lebige Tochter bcs Kaufmanns Friebrich Emll Loos zu Gießen. Getaufte. Den 1. Juli. Dem Taglöhner Daniel Weißenstein eine Tochter, Anna Elisabeth, geboren den 9. Juni. Denselben. Dem Schlosser Carl Christian Klaus eine Tochter, Marie Philipp ne, geboren den 7. Junt. Denselben. Dem Fabrikarbeiter Friedrich Bintz eine Tochter, Katharine Marie Emma, geboren den 16. April. Denselben. Dem Kohlenhändler Georg Martin Unverzagt eine Tochter, Magdalene Caroline Helene, geboren den 12. Juni. Denselben. Dem We-ßbinder Heinrich Pitz ein Sohn, Jakob Adolf Franz, geboren den 14. Mai. Beerdigte. Den 30. Juni. Marie Schmidt, geb. Noll, Wittwe des Metzgermeisters Balthasar Schmidt, alt 64 Jahre, starb den 28. Juni- Den 5. Juli Louis Steinberger, Kaufmann, lediger Sohn deS verstorbenen Bäckermeisters Carl Steinberger, alt 27 Jahre, starb den 4. Juli. Wafferwärme der Lahn. Am 7. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: 4- 20° R-, Lustwärme + 19° R. ß. Chr. Rübs amen. Allgemeiner Anzeiger. Fl- per n da Grosse Auswahl Mount Enos Rombola Alter Moscato . Süßer Moscato . . . Corinthen Auslese Malvasier ..... Luxury ..... Herr Wilh. Wenzel hier unterhält ebenfalls Lager von diesen Weinen und werden solche auch im Glas bei demselben verabreicht. 3231 JL 1.80 (herb) " 2.- (halbsüß) „ 2.20 (süß) , 2.30] " 2.40 > (ganz süß) „ 2.50 | Ich bemerke noch, daß ich nur die feinsten griechischen Weine ünportire, des hohen Zolles wegen der Import von billigen Weinen nicht rathsam ist- Carl Schwaab, Delicatesienhandlung. Griechische Weine. Von der Firma E. A. 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Unterrichtsstunden und Badezeit für die Schuljugend find an den Wochentagen Bormittags von 10—12 Uhr und Nachmittags von 3—*7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen nur Bormittags von 6—12 Uhr. In diesen Stunden wird gute und strenge Aufsicht geführt, so daß die verehrt. Ettern tu jeder Beziehung beruhigt sein können. Ich lade zum Abonnement ganz ergebenst ein und bemerke, daß alles Nähere in der Anstalt, wo auch die Liste zur gefälligen Einzeichnung offen liegt, zu erfahren ist. £. C/if. Turn- und Schwimmlehrer. t W“* mit**' Eich-«. w Sn 4692 jeben MonW zrrttag, M-m 4701 Augw Ich Ä« b-t d-r Ntb Mirle find billig zu cerfü M Schreiner 1 wannen Pfei geräucherte 5 Wilht 4682 MH! mkr Großherzos Wabirter Lo Mtl durch feir OMil, Kochl« sch, 2 calunutmuKn, a -aHfttmtin anerka nnÄ ju ben billig bä Herrn Kniisnit N dein Märst i, Grossh. Sali « Bad- ><] . Wegen Um! MMÜichen Anik »SS MS unterrn »4* 8 r b Preise -er Cbmtr. ab Lagerplatz 1. Naturkies 4. 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Ausgabe entschlossen und bietet Jedermann Gelegenheit, 5 sich um einen unerhört billigen £ Preis in den Besitz eines wahr- r haften Museums der bildenden C Künste zu S“t7<>r\ Durch die Anwendung der Amerikanischen UriÜant - Glan; - Stärke (frei von allen schädlichen Substanzen) 6überraschend rn ihrer Wirkung, ist durch die beigegebene einfache Gebrauchs- Anweisung selbst der nngeubtenHand ein sicherer, nie geahnter Erfolg aarantirt. in fdfFntt20 Pfennige und ist in allen Städten in fast allen festeren Colonialwaaren-, Droguen- und Seifen.Handlungen vor Täuschungen ist jedes Packet mit obigem ftabtifr versehen!_____________________________4669 j Die Verlagsbuchhandlung ladet zu recht zahlreicher Subseribtion i ergebenst ein mit dem Bemerken, dass die erste Lieferung in jeder Buch- l handlang zur Einsicht vorliegt. Aus der ersten Lieferung, sowie aus dem derselben beigelegten Inhaltsverzeichniss wird sich Jedermann von 5 der sorgfältigen Ausstattung, von dem Reichthum des gebotenen Kunst- v‘ schätzet und'von der in jeder Beziehung äusser Frage stehenden Preis- Würdigkeit des Werkes überzeugen können. Nach Erscheinen der letzten Lieferung tritt für das ,b’ ""'Nton* Mine, Zephir s und Salins verkaufe bedeutend unter Einkaufspreis. Mache besonders auf eine große Partie Reste, geeignet für Kinderkleider, aufmerksam. 4684 F. Helberg, Kirchenplatz . a orth veE ;; >-x- L-- I#“ von der Großherzogl. Saline Bad-Nauheim aus gradirter Soole dargestellt, ausgezeichnet durch seine Schärfe und Leicht- röslichkeit, Kochsalz, Viehsalz, Badesalz, Eissalz, Mutterlauge, letztere in Salinenkannen, alles bester Qualität,, wie -allgemein anerkannt, ist stets vorräthig und zu den billigsten Preisen zu beziehen bei Herrn Kaufmann J tt. ö. JBapst .auf dem Markt in Gießen. Grossh. Salinen- und Bergamt RöDsameii’sche Dampfba^erei am Woog, bei der Militärschwimmanstalt, ist nunmehr vollständig im Gang und im Stande, allen Anforderungen, bei zeitiger Bestellung, Genüge zu leisten. Die Preise sind so billig gestellt, daß das geförderte Sand-Material zum Bauen, Pflastern, Gartenwegen, Auffüllen unter die Fußböden, Tünchen und Bewurf der Häuser, Betoniren, Decken der Chausseen rc. rc. gewiß in Aufnahme kommen wird. Vorräthe sind immer da. Bestellungen werden in meiner Wohnung, Lahnstraße 11, sowie auf meinen Lagerplätzen am Woog stets entgegen genommen. 2. Schotteln (grober Kies ohne Sand)....... 3. Kies mit Sand, 20 Mmtr. . n unter „ 20 „ m mit , 10 „ unter „ 10 UllllllllllllllUllll!llllinilll||||UmNnill|||||lll1lll|||ll||l||||ll|l|ll|lillilllliiililiiii2 •<» 2'11 » hi* 2 Die Nr. 39 enthält: Die Prinzessin. Roman von Moritz von Reichenbach. (Forts.) — Das Lob des Rauchtabaks. Gedicht von Julius Loh- meyer. Zu dem Bilde von I. Prölß. — Der „gebrauchte Flügel". Eine lustige Geschichte von Hans Arnold. — Der König von Siam und seine Reformen. Von Karl Bock. Mit vier Illustrationen nach photographischen Originalaufnahmen. — Am Familientisch: Römische Bilder aus alter und neuer Zeit. (Von Prof. Kuntze.) Von Leopold Witte. — Ein Brief Melanchthons. — Eine Nürnberger Anzeige von 1640. — Ein Stück Cabinets- zustiz. — Tattersall. — Hauswirthschaft- liche Fortschritte. Mit zwei illustrirten Beilagen: Die Riesenbrücke über den East River bei New-Aork. Mit zwei Illustrationen. — Umschau auf gewerblichem Gebiet. — In unserer Spielecke.____________________ Tüchtige Erdarbeiter für Accordarbeit werden im Stadtwald, Schneise Nr. 8 (Chaussee nach Lich, bei Chausseestein 19) angenommen.4691 Meitzbindergesellen gesucht von Wilh. Seipp, 4689 Ludwigsplatz 6. Geschäfts-Verlegung 4705 Unterricht ?n*de??inf^ü*dopp! Buchhaltung wird von ein.prakt. erfahrenen Kaufmann ertheilt. Honorar billig. Marktplatz 2, 3. St. 4683 Im meinem Hause an der Grun- bergerstraße ist die Parterre-Wohnung, durch Herrn Eontroleur Geist bewohnt, anderweit zu vermiethen und am 1. Okt. beziehbar. Jacob Witzner.^ Einem verehrlichen Publikum zur Nachricht, daß sich meine seither in der Löwengafse betriebene Wirthfehaft und Küferei Neustadt 4 8, im früher Burkhardt'schen Hause befindet. 4702 Hochachtungsvoll j. Thoma. Unterzeichneter erlaubt sich, die heutifte Eröffnung seiner Wirthfchaft ergebenst anzuzeigen, und bittet um geneigten Zuspruch. 4671 II. Geissler VI. in Lollar. SJ Auswanderer MA befördert mit den rühmlichst bekannten Danwf- schiffen des Norddeutschen Lloyd über Bremen, der H.-A. P -Aktien-Gesellschaft über Hamburg, der Red-Star-Linie über Antwerpen nach allen Häfen von Nord- und Süd-Amerika Ohr. Wallenfels. Preise genau wie an den Seeplätzen bei direktem Abschluß. Wechsel auf alle größeren Plätze Amerikas zum Tagescyrrse. 1902 ______________Preisermäßigung auf 80 nach New-Dork.__ Geselsschrsstsverein. Mittwoch den 11. Juli, Nachmittags 6 Uhr Concert im Philosoplienwald durch das Mufikcorps des Grossh. Hessischen II. Infanterie-Regiments Nr. 116 unter Leitung ihres Kapellmeisters Herrn Krausse. 4670 Der Vorstand des Gefellschastsvereins. 14. Turnfest am 14., 15., 16. u. 17. Juli. Eintritt»-Preis#. I. Familienkarten ä 4 Mark, 1 für das Familienoberhaupt^ 4 Beikarten für die Familienangehörigen (Söhne über 14 Jahre ausgeschlossen). II Feftkarten für einzelne Personen für die Dauer des ganzen Festes ä 2 Mark. III. Tageskarten, nur für den Tag der Lösung zu jederzeitigem Eintritt geltend, ä 1 Mark 30 Pf IV. Eintrittskarten, nur für einmaligen Eintritt, ä 75 Pf. V. Bankettkarten für Samstag, 14. Juli, Abends, ä 50 Pf. Die unter I. und II. verzeichneten Karten lauten auf Namen und berechtigen zu jederzeitigem Eintritt auf den Festplatz während der ganzen 2)auer des Festes und sind von Dienstag den 10 Juli bis Freitag den 13. Juli Abends bei folgenden Herren zu haben: Daniel Heil, Lindenplatz, Hch. Schäfer, Marktstraße, Gg. Petri, Friseur, Seltersweg. Die übrigen Karten find cm den Kassen des Festplatzes zu lösen. Sämmtliche Karten sind sichtbar zu tragen und auf Verlangen eines Controlbeamten vorzuzeigen. 4677 Das SFinanz-Cotnile. Central-Kranken- und Sterbe-Kasse der Tischler (Schreiner) und verwandten Berussgenosseu Deutschlands (eingeschriebene Wfskasse). Montag den 9. Juli, Abends Präcis 8 Uhr: Ordentliche General-Versammlung in der Restauration Oswald. Tages - Ordnung: 1. Kassenbericht 1882/83. 2. Vorstandswahl. 3. Verschiedenes. Das Erscheinen aller Mitglieder ist dringend nothwendig. 4685 Der Bevollmächtigte. NB. Neue Mitglieder werden ausgenommen. Eintritt 1 JL. Wirthschafts-Eröffnung. Einem hiesigen und auswärtigen Publikum hierdurch die ergebene Mit-- theilung, daß ich mit Heutigem die Wirthschaft „Zum Bayrischen Hof“ Löwengafse 9 4633 eröffnet habe. Indem ich mich mit guten Speisen und Getränken bestens empfohlen halte, sehe einem geneigten Zuspruch entgegen. Achtungsvoll Gustav Eger, „Zum Bayrischen Hof". Vorläufige Anzeige. Verehrtem hiesigen und auswärtigen Publikum zur gefl. Nachricht, daß während des Turnfestes in meinem Gartenlokale täglich TANZMUSIK stattfindet, zu deren Besuch freundlichst einladet 4706 O'bto Luft, „?um Wwen". SleUenvermilllungsburrau des Kausmännischeu Vereins KranKsurt a. Nl. für Angebot un^ Nachfrage fortdauernd die günstigsten Erfolge.___£66v Wegen Umbau meines Lagers verkaufe von heute ab alle Sorte»« Steinkohlen in bester Qualität zu billigerem Preise. Kohlenhandlung, 3980 Kaplansgasse. Ein braver junger Mann mit guten Schulkenntniffen und schöner Handschrift findet auf unserem kaufmännischen Bureau eine Stelle als Lehrling. Heyligenstaedt & Co., 4679 Maschinenfabrik. ♦ Ein prächtiger Junge. * ♦ Gießen, den 6. Juli 1883. ♦ £ Ant. Klostermann u. Frau + 4704 Anna geb. Lieven. ♦ Uuß- und Mrnbaum- ssämme § kauft die Holzhandlung S. Katzenstein. Schlitzenverein Gießen. Montag den 9. Juli, von Mittags 5 Uhr an, Bankett auf dem Schiessplätze. Fremde können eingeführt werben 4700____JOer Vorstand^, Sonntag den 8. Juli: Streich-Concert im Chausseehaus- E 4355 Ein braver Jang« kann in die Lehre treten bei LouiS Schultze, Maschinenbauer, Wallthor 53. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'chen Druckerei (Fr. Ebr. Pietsch in Gießen. Hierzu ein zweites und drittes Blatt. sure-m ^ul Durch ei int Rathe der de ruhmvollen M aus einer Reise 1 am Mittwoch Na Hlau; plötzlich der König in de Kbrikdirector 61 Hort Mete uni unversehrt blieb, feiten an und ter leitete Untersuchst! legen ist. Die Ausl Zeit aus die in Cholera gerichtet. ■ gebetenen Gast vl Ähsregierung i Ain eine Cons mßers v. BW Mn, in welche i>er Lhokta-Aaö lchluh, darms h die Adreife vo werde unb enbli M die ärztlich führt werbe. Mit beni N6 haben bin; Ms Mfflänbig ii I" Hitze sieht. Wen Lerhandlu! R^hauptstadt e Wen und \\i *f der Reichska^ N Ö°U Friedrich. $ m dem fränki Wus man mit F Es sieht ni ''»-chn Mrdk 7B inneren 3 bei ni, & n ®^rterung dir Jlote if bes J, WsnT?”111 M ‘■ut; kKd Xw rrpr NL * bto ° ö°n $ari« ?nie' >»lti »■?’ Sei, *n,s,7leben, lein * * %