y|., 11“ ' 12,4»ZT §äld-rgj kilkuil-e. ^'•ätbruar, rdrrstkalischen Röntgen b» Zutritt. 864 '^R gesucht für * -üiLnraßrI. 7 ^nrcht iM S h Mrde gesucht. I W Lchwan. Li Februar jönnitru mit “®Mt ert^Kt ■J&M ooDl <»> _. jy Amtlicher Tßeil. Bekanntmachung. Grobherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz hat dem Ortsvorstand zu Allendorf a. d. Lda. gestattet, in Verbindung mit dein im Frühjahr 1883 daselbst stattfindenden Markte eine Verloosung von Vieh und landwirthschaftlichen Gegenständen zu veranstalten, und zwar unter der Bedingung, daß bei dieser Verloosung höchstens 5000 Loose ä 1 Jt. zur Ausgabe gelangen, daß von dem Bruttoerlös aus den Loosen mindestens 60 % zum Ankäufe von Gewinngegenständen verwendet und 10% desselben den Wasserbeschädigten des Großherzogthums zugewiesen werden. Der Verkauf der Loose im Großherzogthum ist gestattet worden. Gießen, den 6. Februar 1883. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Mr. Boekmann. M—m—iri ii rn Politische Ueberficht. Gießen, 7. Februar. Die leichte Erkältung, welche den Kaiser in voriger Woche einige Zeit an's Zimmer fesselte, hat erfreulicher Weise keine weiteren Folgen gehabt und sind vom Kaiser in diesen Tagen die gewohnten Ausfahrten wieder ausgenommen worden. In dem Befinden des Reichskanzlers Fürsten Bismarck ist eine leichte Besserung eingetreten, doch muß sich der Fürst noch immer liegend verhalten und ist die Dauer der Indisposition daher noch nicht zu übersehen. Im Reichstage zieht sich die zwecke Berathung des Etats mehr in die Länge, als bei Beginn der Verhandlungen angenommen wurde. Reben den Debatten über den Militäretat haben namentlich diejenigen über den Etat der Reichspost- und Telegraphen-Verwaltung eine größere Ausdehnung genommen, als ursprünglich vermachet werden konnte. Obwohl diesem Gegenstände auch der ganze Sonnabend gewidmet war, so brachte das Haus an diesem Tage den Postetat doch noch nicht zur Erledigung, so daß es sich genöthigt sah, die Berathung hierüber am Montag wieder auszunehmen. Die bis spätestens zum 15. Februar erwartete Vertagung des Reichstages dürste sich darum noch um einen oder zwei Tage hinausschieben. Der Präsident des Reichstages, Herr v. Levetzow, hat bereits seine Ansicht dahin geäußert, daß sich der Reichstag am 17. Februar werde vertagen können, da dann der Etat und die drei Pensionsgesetze, die zwischen der zweiten und dritten Berathung des Etats zur Lesung gelangen sollen, fertig gestellt sein dürften. Es werden jedoch hierüber noch Besprechungen mit dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses ftattfinden und von diesem wird es abhängen, ob die beabsichtigten Dispositionen im Reichstage eingehalten werden können. Es verlautet jetzt, daß in den letzten Tagen die Antwort des Papstes aus das Schreiben des Kaisers vom 22. December v. Js. eingetroffeu sei; dieselbe soll indessen nicht so klar gehalten sein, als man erwarten durste. Falls diese Mittheilung richtig ist, so würde sie nur die Auffassung bestätigen, wonach das kaiserliche Schreiben als ein Ultimatum gegenüber der vom Vatikan befolgten Politik der Winkelzüge und des Hinhaltens zu betrachten ist. Zwischen Oesterreich-Ungarn und der Türkei schweben jetzt Verhandlungen bezüglich des Anschlusses der österreichischen Bahnen an das türkische Bahnnetz. Der österreichische Botschafter in Konstantinopel, Baron Caliee, hat von der Pforte in bestimmter Weise eine endliche Entscheidung in der Eisenbahn-Anschlußfrage verlangt. Nachdem die französische Deputirtenkammer die Regierungs- Verlage über die Maßregeln gegen die Thron-Prätenoenten mit großer Majorität angenommen hat, ist die Vorlage nun auch dem Senate zugegangen. Die Dieinungen über dieselben gehen im Senate ziemlich auseinander.' Die Mitglie- der der überwiegend monarchistischen Rechten werden entschieden gegen den Entwurf votiren, dasselbe beabsichtigt zwar das linke Centrum, welches die gemäßigt republikanischen Senatoren umfaßt, doch wird versichert, daß dasselbe eine Verständigung mit der Deputirtenkantmer anstrebe, wodurch der Entwurf unpersönlich und allgemein gemacht und seines Charakters als Ausnahmegesetz gegen diese oder jene Person entkleidet werden solle. Dian kann hieraus mit ziemlicher Gewißheit schließen, daß der Senat der Thron-Prätendenten-Vorlage jener Fassung, wie sie von der Deputirtenkammer angenommen worden ist, nicht zustimmen wird und daß es demnach erst wieder Verhandlungen zwischen beiden Körperschaften bedarf, um eine Verständigung herbeizuführen. Was nun speciell die Maßregeln gegen die in der französischen Armee dienenden Prinzen anbe- langt, so sollen letztere pensionirt werden, aber ihrer Grade nicht verlustig gehen; ferner sollen tue Prinzen auch von allen Civilämtern ausgeschlossen werden. Da der neue Kriegsminister, General Thibaudin, diese Bestimmungen m der Deputirtenkammer vertheidigte, so wendet sich die Wuth der bonaparti- stischen und orleanistrfchen Blätter zunächst gegen ihn und hierbei kommt den Blättern bie zweifelhafte Rolle, welche der General Thibaudin im deutsch- französischen Kriege spielte, sehr zu statten. Derselbe wird beschuldigt, nach seiner Gefangennahme bei Sedan, trotzdem er sich in einem Revers verpflichtet habe, nicht gegen Deutschland zu fechten, nach Frankreich entfloheil zu fein und hier das Commando einer Brigade übernommen zu haben. Eine officielle Aufklärung über diese Asfaire erscheint allerdings sehr wüuschenswerth. Ueber die Ermordung des Vicekönigs von Irland, Lord Cavendish, und des Unter-Staatssecretärü für Irland, Bourke, scheint der jetzt in Dublin spielende große Complot-Proceß endlich Licht zu verbreiten. Am Eonnabend beponirte der Zeuge Fitz Simmons, daß er in dem Hause des Mitangeklagten James Carey gewohnt und nach der Verhaftung Carey's auf dem Boden des Hauses lange Messer gesunden habe, welche dem Gerichte überliefert worden seien. Diese Messer sind von den Chirurgen untersucht und ist von denselben constatirt worden, daß mit solchen Instrumenten Lord Cavendish und Bourke ermordet wurden. Andere Zeugen conftatirten die Identität von vier der Gefangenen mit Personen, welche sie im Phönix-Parke einige Augenblicke vor dem Morde gesehen haben. Diese gravirenden Aussagen lassen kaum einen Zweifel übrig, daß man es hier wirklich mit den Mördern - oder wenigstens ihren Helfershelfern — der beiden Staatsmänner zu chun habe und somit werden Jene hoffentlich der gerechten Strafe nicht entgehen. Die montenegrinische Regierumg hat Verhandlungen mit der römischen Kurie eingcleitet, um ein Concordat zur Wiedererrichtung eines katholischen Biöthurns in Antivari abzuschließen. Antivari, an dem asiatischen Meere gelegen, gehörte früher zum türkischen Vilajet Scutari und kam durch den Berliner Vertrag an Montenegro, bis zu welcher Zeit Anttvari schon Sitz eines katholischen Erzbischoss war. Der tiordamerikanische Senat hat in seiner Sitzung vom vorigen Sonnabend eine Bitt, betr. die Förderung des Projectes einer allgemeinen Ausstellung im Jahre 1884, angenommen. Mr ist darüber, in welcher Stadt die .Weltausstellung siattsinden soll, noch nichts Näheres bekannt. — Die in der südamerikanijchen Republik Ecuador ausgebrochene Revolutton macht immer größere Fortschritte. Den Insurgenten soll es jetzt sogar gelungen fein, sich der Hauptstadt Quito zu bemächtigen, was wohl den Sieg der Revolution bebauten würde. Ueber die Ursachen derselben ist indessen noch nichts Näheres bekannt, vielleicht sind dieselben in einem Streite zwischen den politischen Parteien über die Neubesetzung des PräsidentenstuhleS von Ecuador zu suchen. Aeulschland. Berlin, 5. Februar. Aus den beim Reichskanzler insbesondere aus England und Amerika eingegangenen Geldbeträgen für die Ueberschwemmten wurden heute 25,000 JL nach Würzburg für die durch die Ueberschwemmungen des Drains Beschädigten überwiesen; 20,000 werden ferner für die Familien verwandt werden, welche in Folge der Katastrophe ihren Ernährer ober mikver- bienenbe Familienmitglieber eingebüßt Haden, wobei inöbefonbere bas Oppauer Unglück (Pfalz) berücksichtigt worben ist; auch soll aus biefem Betrage bem Bürgermeister von Roxheim (Pfalz), welcher in Erfüllung seiner Pflicht bei den Dammschutzarbecken an der Bergung seiner Habe in seinem einstürzenden Haufe behindert wurde, der Betrag von 1500 JL gewährt werden; genannter Bürgermeister ist ein kleiner Handwerker. Araukreich. PariS, 5. Februar. Der mtt der Voruntersuchung gegen den Prinzen Napoleon beauftragle Instruktionsrichter hat heute Vormittag seinen Bericht erstattet. In demselben wird hei Prinz Napoleon eines Attentats zum Umsturz der bestehenden Reg,erungs- form beschuldigt und vor die Anklagekammer verwiesen. Letztere wird in spatepens 8 Tagen Be?chluß fassen. Kngland. Dublin. 5 itebruar. Proceß wegen des Mord-ComplotteS gegen Polizei^ Dffidanten unt> Beamte. Die Aussagen t>er heule vernommenen Beugen 1)e»e'’e" Theilnahme mehrerer Angeklaglen an dem Allentate gegen den W, und die Verbindung anderer Angeklagten mit einer reoolutionären Organtlaiwm Un Polizeidiener berichtete über die Entdeckung eines Ss°b-n V-rrath« von Laften und Munition bei dem Angeklagten Whelan nndkonstaierte dabdeMann^ Pol.z-i die Jnsormalionen, die zu dieser Enkdeckung gelüh t haben geg ^n bab paier ermordet worden ift Der Staatsanwalt erklirrte, er würbe ^“V^Äabten in bringen, w-Iche die Beteiligung der Gefangenen an allen. ior den letzten fahren m Dublin begangenen Mordlbaten sestsieUen würben. Die Verhanblung wird am n ,l Samstag foitgesetzt. Amerika. r, etrbnmr. Durch bie Ueberschwemmungen in den Westsiaaten, die in Folge unda'uernden Regen« hlrbeigefüb't', bdweir»en mehre« Pe.sonmbaS Leden etnbftfiten; eine Anzahl anderer Hai den Tob in d'a^-ll'N^-su>»«^^^Elre sanden Erberschütterungen statt, inbeß würbe bm di dieselben k'IN Schaden vhiuiiacbt. »W—»W— Telcuraphische Depeschen. Wolff'S tclegr. Correspondenz-Bureau. Berlin. 6. Februar. Abgeoidnetenhouü. Der Prüsident theilt ein Schrewm des Minister« v. Puckkamer, welche« bem Hause den Dank dc8 Kaiser« auüspricht für [lonntrl- Gietz :4 Gtn 265 R 1$ u 366 C Staaten geschützt wird. Äinö Äun Hochachtungsvoll G- N etdllnger. iperbeil FrMer v Rohmann auhcr in ber Handelsmarke ihre Maschine sonst nicht als „Smger Maschinen bezeichnet batten; dn aber Jeder zur Tragung ber eigenen Kosten verurihei« wurde. beantroRt: die Singer 60. jetzt Neoision bei dem höchsten Gerichtshose, d-m House of Lords, Cunb beftälflie dieses s-bliehttch das Unheil des Appestarri-Htsdofes, laut welchem es der Firma Frister u. Rotzmann verboten ist, «in« Handelsmarke mit dem Namen „Dinger" ,u führen, «-odann heißt es aber ausdrücklich in dem UnheU, dost d,e Smger (So. zu °">cr weit-rRehenben Klage feine Veranlossunn halte; ste vesttze asterdings «in ausschlteßliches Recht auf den Namen „Singer", dieser Name sei aber nicht tn der angegebenen We.se von Feister u Rohmann gebraucht wölben, inbem bte Genannten ihre Maschinen nur o s nach „Singers Snstem" auvbteten unb könne gegen eine solche Bezeichnung nichts einarnienbet uierben. oa es ihnen ja au» gestattet seh die Maschine der Singer Co. nachzuahmen. In Folge dessen wurde die Singer 60. zwar zur Tragung eine» aröftc "n Thestes der sehr bedeutenden Kosten mrurtheilt, doch geht aus dem Erkenninch hervor daß dieselbe in ber Meinbenutzung ihre« Namens noch wie vor ebenso g'ischM Iff wie jebe andere bestehende Firma durch die Gesetzgebung In allen civillsirt-n 8 o f a 1 < *. Gießen, 7. Februar. sSterdlichkeit in Gießen.j Die Zahl der Sterhsall« während d" Woche oom 28. Januar bis 3. Februar Helles sich im Ganzen auf 11. Davon ereigneten sich 5 bei Kindern, 6 bei Erwachsenen. Don 2 Kindern ,m ersten ' bensjahre starb eins an Krämpsen, die Todesursache des andern blteb unbekannt, da es bei Lebzeiten nicht ärztlich beobachtet worben war Drei jfinber zwilchen dem 2 unb 10. Lebensjahre erlagen der D phiher.e. Be, ben verstorbenen erwachsenen Versonen war Tob Sursache; Lungenentzündung 2mal, LungenschwindsUchi, acuter Roeumatismus, Altersschwäche, Tubereulose des i chnns je einmal " '06.4 83 14 ’ ^6 9hitr 4* 1300 lB 1225 ' y 8an. ^hol- d'1 u''- Vermischte-. Dieburg, 2. Februar. Im Hofe des KreisamtSgebäudes schreibt das „M.J ", verrichteten gestern des Tags Über cme Anzahl Sträflinge aus dem Arbeitsbausc ver- fchiedene Arbeiten Der sie hierbei Überwachende Aufseher B. vertrieb sich, nne schon öfters, die Langeweile mit B'erlrinken und zwar trank er diesmal uera.t übci den Durst, daß ihn Abends die Sttäfl.nge Heimgeleiten mußten! „ Mainz, 2. Februar. Es treiben sich wieder zwei sogen. „Lnnwandneppn. tn Der Umgegend umher, bte unter her Wiedergabe der rührseligsten Geich.chtchen Schund- jaare an den Mann ober an die Frau zu bringen suchen. Trotz aller Warnungen sind doch schon wieder Viele auf diesen Schwindel heremgefallen. Man gehe doch lieber m ein reelles Geschäft und kaufe dort, als sich Waare ausschwatzen zu lassen, die nicht einmal die Hälfte des wenn auch billigen Preises werth st. — Die Frau Fürstin von Bismarck ist mit einer Auszeichnung bedacht worden, bte bisher noch keine Frau ber Welt erhalten hat, mindestens ist cs uns unbekannt, ob die Königin Victoria diesir überraschenden Ehre the lhaftig geworden wäre. D.e Fürstin Bismarck hat nämlich vom Schah-in-Schah den Sonnenorden erhallen — jene ^gchtige OrdenSdecoration, die eine Dame, ohne ihrer Toilette em überraschendes Element hinzuzufügen, kaum zu tragen vermag. Der Schah von Persicn hatte das Bedürfniß, dem Fürsten Bismarck seine Verehrung in einer ganz besonderen Weise zu bezeugen. Da er ihm nun die Orden, über welche er zu verfügen hat, bereits verl etzen hatte so decorirte er die Gattin des Fürsten mit dem Sonnenorden unb der Kaiser hat der 'Gemahlin unseres Reichskanzlers bie Erlaubniß zur Anlegung dieses Ordens erhellt Die Verleihung dieser Deco atton ist um so wundersamer, als nach der Auffassung ber Orientalen bie Frauen nicht eine solche Stellung einnchmen, daß man ihnen 1 Orden verleihen könnte. Die Gattin des deutschen Reichskanzlers aber ist dem Schah- in-Schah jedenfalls als em Ausnahmewesen erschienen und bUferbalb hat er seine orientalische unzarte Auffassung von bem zarteren Geschlecht bet Seite gelassen und bat 3bre Durchlaucht mit der mächtigen Ordensbecoration bedacht, die auf den Namen be* 'm Lande des Darms doppelt heiligen, leuchtenden Tagesgestirns getauft ist. _ letzter Zeit sind wieder vielfach von Hausnern, namentlich aus Dörfern Tuche unb Buckskins zum Verkauf ausgeboten und verkauft worden, durch welche die Käufer auf bte gröbste Weise betrogen würben, da die daraus angefe, ttgten Kttidungs- nüde kaum den Macherlohn werth sind Die Stoffe bestehen aus Kratzwolle ober Halbwolle unb zerreißen leicht wie Zunder. Jene Hausirer bieten von ber Schwlndel- iiaare gewöhnlich größere Posten unter dem Vorgeben an, dieselbe rühre von einer Eoncursmasse her und müsse unter allrn Umständen zu j bem nm annch.nbaren Pr-isc losgeschlagen werden. Die Händler, welche unter solchen Vorspiegelungen derartige Waaren verkaufen, werden, wenn sie gefaßt werden, jedesmal als Bttrüger vor Gericht ^^^Wetzlar 5 Februar. Ein äußerst frecher Einbruch wurde heute Nacht in ber Schwanenapotheke ausgeführt. Die Einbrecher waren tn ben Hof des Nachbarhauses gebrungen unb hatten sich dmch eine mehr als sußdicke Mauer einen Zugang gebrochen. Durch bas Einbrücken :-ne* Fensters öffneten sie sich ben W-g zum ersten Stock und betraten hierauf den Laden. Dort wurde bte Kasse gewaltsam erbrochen unb mitgenommen. Nachdem die Diebe weiterhin noch bas Eompioir durchstöbert unb den Betrag einer daselbst befindlichen Handkasse sich angeeigntt hatten, traten sie den Rückweg an, wobei sie jedoch das von ihnen benutzte Brecheisen fortzunehmen vergaßen. Die Ladenkasse wurde später im Hofe des Nachbarhauses wiedergefunden, natürlich war dieselbe ihres Inhalts entledigt. Aus Der Art und Weise, wie ber Einbruch verübt worden ist, läßt sich ber Schluß ziehen, baß bte Einbrecher mit ben Verhältnissen bes Hauses nicht unbekannt ftnb. * * OQ cv 1300 1225 § e* g 00. 5' o Ei cv P P hd o * * * * » Bemerkt wird, daß am ersten Tage das Bau- und Nutzholz und etwas Nadelholz und am zweiten Tage das Brennholz zur Versteigerung kommt. Die Zusammenkunft ist am Eingang des Waldes am Wege nach Bersrod. Reiskirchen, den 5. Februar 1883. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. Hardt 30 Jacob Ki*m XV, in Heuchelheim- o a o 4-» CO Rmtr. p P p o bJD P -4-» P (j| Weder -ejch>ebee •träblt firrbt, auf : griebrU k baten die Hos- m Million * fl, 4 Orbenfi an bu mmtn, die bei j rS aut 10M JL, \ : Iturai Sblrda ? m'i eattel nn) ?rm| am eine nn) He ober brr lou r ür den ^rnijfi: ! erbi n Snb bei t (hnpn Frirl- t Ncrv. Letzten! t .nsMutxn . «re t'ffnmmunfla rT! üch betbrt ® t drwzeu älbret I in einem k a p ^efangöi Gänzlicher Ausverkauf. Durch Sterbfall meines Mannes bin ich in die Lage gekommen, mein Geschäft aufgeben zu müssen und verkaufe ich deshalb sämmtliche Artikel zum Einkaufspreis. Gleichzeitig ist der Laden mit Wohnung durch mich anderweit zu vermiethen. 688 JE. Timm. Bahnhofstraße 12. Hierdurch die ergebene Mittheilung, daß die Ausgabe der staatlich genehmigten Mainzer Kirchcnbauloose (Klassenlotterie) -* * * * * * Preis 10 Der Reinertrag ist für die Ueberschwemmten bestimmt. Gießen, im Februar 1883. 813 JEerber*sehe Universitätsbuchhandlung. State loUu fi?fQ.n68 \ ^Uud)e im -^IPihräi. mV,,' •■niÄJÖ btl Oorign ' »Mtrbaa n, '75'"°Ek-d-v Sin Spatzen dar * rt Qte wlti des fönigs miltheilen mit einem McILr seinem n H-bwettben nKme Lu.se un) Tl teilen, selch 9 ^^lafses ditz, 748 Zu Ostern wird ein gut empfohlenes, älteres Mädchen für Küche und Hausarbeit gesucht 'N aber es bei der Exped. ds. Bl. 748 645 Nn tehrllm gesucht von (Otovo Bbger, Mechaniker. Waaren - Versteigerung. Donnerstag den 8. und Freitag den 9. Februar d. I., jedesmal Morgens 9 und Mittags 2'/r Uhr anfangend, werden im Saale der Restauration Bramw dahier zwangsweise größere Vorräthe aus einem Weißwaarengeschäst öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert, darunter namentlich: Tischtücher, Taschentücher, Einsätze, fertige Herren- und DaPenwäsche, bunte und weiße Vorhangftosfe, Lavalliäres, Vorstecker, Hauben, Kinderhütchen, Corsetts, Handschuhe, Blunien, Unterjacken, Cravatten, Kurzwaaren, Schürzenstoffe, Wickelteppiche, doppelbreiten Chiffon, werden nach Maß angefertigt. 873 in Vniißcn von 2, 21, billig abzugebei' hei „ Eichen- u.Nadel-Reisholz, „ Weichholz. •‘‘nj.ihi'» n6J K 1 jr ’*■*».*% eröffnete ich am heutigen Tage ein Tapeten-, Teppich-, Üonteaux- und Beim Einkauf meines ganz neuen Lagers habe ich die augenblicklich sehr günstige Con- junctur, dem modernen Geschmack Rechnung tragend, benutzen können, wodurch ich in den Stand gesetzt bin durchaus Neues sehr preiswürdig zu liefern. Ich halte mich unter Zusicherung reellster Bedienung bestens empfohlen. 835 Hochachtungsvoll Kreist Blödner. 3000 Wellen Buchen- u. Eichen-Reisig, 265 Rmtr. „ „ „ Stöcke. Die Zusammenkunft ist auf dem Vicinalweg nach dhederkleen am Wald. Bemerkt wird, daß die Buchen- und Eichen-Stämme von Nachmittags 1 llhr an zur Versteigerrmg kommen. Läng-Göns, den 5. Febniar 1883. Großh. Bürgermeisterei Lang - Göns. enthaltend, Nadel-Stämme von 15 — 33Ctm. Durchm. und bis 15 Mtr. Länge, zusammen 69,79 Mut. enthaltend, Nadel-Derbstaugen, 21,65 Fstm. enthaltend, Rmtr. Buchen-Scheitholz, it „ Knüppelholz, ft Eichen-Scheit-u. Knüppelholz, Rmtr. Nadel-Scheit- u. >htüppel- holz, Rmtr. Buchen-Stöcke, „ )!adel- „ -X- -X- .* * » X- * * ■* -8- -X- ■* » -X- X- -x- * * । 5. Kckiniar. t Otr bm m HioH, das»-» D1 --„ ‘rlXili Meue holl. Voilhäriuge empfiehlt billigst 776 Carl Hosch, Sonnenstraße 28. Billige Preise! 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