Dienstag den 6. » 1883 ' * bii feit, Kr. M ®w«. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. 1) 2j 3) $; Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Ps. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Ps. MnchW dcs Hutyassens ii Heerr, ^euniMg. die Rangordnung der Gläubiger; die Gesetze vom 19. Januar 1859 über das Verfahren der Hypo- I* ■ ' ^«1 • s ItM rml । ..... Wilhelm Loh aus Groß-Rechtenbach, wohnhaft dahier, hat die Concession als Dienstmann mit der Dienstnummer -5 erhalten. Gießen, am 3. März 1883. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. ,, , __ Deutschland. Darmstadt, 2. März. Das Großherzogliche Regierungsblatt Sir. 5 enthält: Bekanntmachung, die Ausdehnung der über das Pfandrecht und andere Vorzugsrechte der Gläubiger in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen bestehenden Gesetze auf die durch den Friedensvertrag vom 3. September 1866 erworbenen Gebietstheile betreffend. Nachdem die durch den Friedensvertrag vom 3. September 1866 erworbenen vormals Kurhessischen Orte Seibelsdorf, Vockenrod und Treis a. d. Lda. in Gemäßheit des Gesetzes vom 27. März 1869 mit legalisirten Grundbüchern »ersehen sind und nachdem die Revision der Hypothekenbücher dieser Orte vollendet ist, insbesondere die verpfändeten Liegenschaften mit deren in den Grund- bücheru angegebenen neuen Kennziffern in den Hypothekenbüch, rn eingetragen sind, wird auf Grund des Art. 2 des Gesetzes, die Ausdehnung der über das Pfandrecht und andere Vorzugsrechte der Gläubiger in dem Provinzen Starken- oulg und Oberhessen bestehenden Gesetze aus die durch den Friedensvertrag vom 3. September 1866 erworbenen Gebietstheile betreffend, uont 31. März 1869 Mgier.-Blatt Nr. 11 vom 14. April 1869) von der unterzeichneten Stelle betauut gemacht, daß die im Art. 1 des erwähnten Gesetzes ausgeführten Ge- .. soidmvergtr, -aixnaft 22. . 'm. Kann. Ai (fjtfdfiiit . stobt w Dtttnel f (Heia betrieben '' Vr,rnadittt :jr«Stfn 3000 l ■'.^ibrtCW rr Softunbßogii !l35M 80 l iülfaifiifft h- Lehrer-Co rrferenz des Conserenz-Bezirks Grünberg: Montag den 12. März, Vormittags 10 Uhr, in Grünberg. des Conserenz-Bezirks Gießen: Mittwoch den 14. März, Vormittags 10 Uhr, in Gießen. Gießen, den 3. März 1883._______________ __________________________________Büchner, Kreisschulinspector. 8 MnB' ic r* Kolb. Berlin, 2. März. Die „Berl. Polit. Nachr." schreiben : Die seit Beginn des Jahres ausgetretene und gegenwärtig zu einer wirklichen Abundanz gewordene Geldflüssigkeit ist eine Erscheinung von so hoher Bedeutung, daß die fortdauernden Versuche, die Ursachen derselben zu ermitteln, durchaus erklärlich werden. So zahlreiche und vielfach auch zutreffende Hypothesen in dieser Beziehung auch aufgestellt worden sind, so haben wir doch in denselben bisher einen Punkt vermißt, der u. E. eine ganz wesentliche Bedeutung beansprucht, und zwar sind dies die umfangreichen Kapitalsanlagen, die von Frankreich aus auf dem deutschen Markt gemacht worden sind. In finanziellen Kreisen ist es bekannt, daß seit mehreren Monaten französisches Kapital als starker Käufer sür deutsche Staatssonds und Eisenbahn-Prioritäten ausgetreten ist, wie dies bekanntlich schon früher wiederholt in Bezug auf einheimische Eisenbahnwerthe der Fall war. Es sind aus diese Weise bedeutende Beträge solcher erstklassigen Werthe nach Frankreich gegangen; Ansangö bediente sich das sraitzösische Kapital zu diesen Erwerbungen wesentlich der Vermittlung der Londoner Börse, später trat Paris auch direct hier als Käufer auf. Zeitlich fällt das Zuströmen französischen Kapitals nach Deutschland mit dem Eintritt der inner« politischen Schmierigkeiten in Frankreich, mit beit dortigen Ministerkrisen und dem Rückgang der französischen Renten zusammen, und es dürste lomit auch wohl ein ursächlicher Zusannnenhang existiren. Jedenfalls aber ver- oient die Thatjache an sich größere Beachtung, als ihr bis jetzt zu Theil geworden ist. Die Intensität der anarchistischen Bewegung in Süd-Spanien nimmt steigende Dimensionen an. Der amtliche Madrider Telegraph hüllt sich naheliegenden Gründen in conseguentes, aber darum nicht minder beredtes thekenbehörden; das Gesetz vom 19. Januar 1859, betreffend die Einsührung der unter Ziffer 1 und 2 bezeichneten Gesetze; und das Gesetz vom 8. März 1864, die Einschreibung der den minderjährigen oder entmündigten Kindern an den Gütern ihrer Eltern zustehenden gesetzlichen Hypotheken betreffend, mit ihren durch die Reichs- und Landesgesetzgebung, insbesondere durch die Cwilproceßordnung (§$ 709 und 810), die ConcurSordnung 39 ff.), das Einführungsrecht zur ConcurSordnung (§§ 13—15) und das Hessische Aus- führungsgesetz zur Civilproceßordnung und ConcurSordnung (Art. (>, Art. 36 IM. 1, Art. 39—48 und Art. 49 ff.) bewirkten Abänderungen nunmehr bezüglich der oben bezeichneten Orte Seibelsdorf, Vockenrod und ^reis a. d. Lda. am 1. April 1 883 mit allen gesetzlichen Wirkungen in Kraft treten sollen. Darmstadt, den 21. Februar 1883. Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz, v. Starck. setze; nämlich: die Gesetze vom 15. September 1858 über das Pfandrecht und über Bureaur Schulstratze 7. tgpyawww mm niimwi Ifl f ' . ■ N* Lfrübn',( .eäclh8<' »<> 8 , - ♦L w* Schweigen, jedoch auf Umwegen verlautbart doch mancherlei, welches die Zustände der Provinz Andalusien als wenig beruhigend erscheinen läßt. Es hat sich herausgestellt, daß die Conspirationen des Geheimbundes der „Schwarzen Hand" Verzweigungen in den bedeutendsten Handels- und Jndusirie-Centren Spaniens, die Hauptstadt inbegriffen, besitzen, und fast jeder Tag führt die Entdeckung neuer Brutstätten der internationalen Propaganda herbei. Die Gefängnisse von Arcos und Leres sind überfüllt; trotzdem nimmt der von den Terroristen auf das Landvolk geübte Druck nicht ab, und den Untersuchungsrichtern sind aus Barcelona und Madrid anonyme Drohbriefe in Menge zugegangen. Die Verhängung von Ausnahme-Maßregeln dürste kaum noch lange zu vermeiden sein. Berlin, 3. Mürz. Rach dem „Reichs-Aüz." sollen die anläßlich des Geburtstages des Kaisers stattsindenden Festlichkeiten der Charwoche wegen bereits am 17. März veranstaltet werden und soll die öffentliche Illumination unterbleiben. . — Abgeordnetenhaus. Das Haus verwies den gestern eingegangenen Nach- tragsetal an die Budgetcommission. Der Finanzminister vertheidigte das späte Einbringen des Nachtragsetats und bestritt die Behauptung Benda'S, daß der Nachtragselat die Unaussührbarkeir zweijähriger Budgetperioden beweise. Die Regierung iverde das Bestreben nach zweijährigen Etatsperioden nicht ausgeben. — Der Commissionsanlrag, in die dritte Berathung des Steuerertaßgesetzes emzutreten, iveil § 4 desselben keine Versassungs-Aenderung bezüglich des Wahlrechtes enthalte, wird angenommen und das Gesetz daraus mit unwesentlichen Aenderungen definitiv genehmigt. Das Haus genehmigte darauf den Etat der directen Steuern und nahm bei dem Etat der indirecten Steuern den Antrag Köhler an, die Gerichtskosten-Erhedung wieder der Justizverwaltung zu überweisen. Der Regierungs-Commissar sagte die Erwägung des Antrages zu. Dann genehmigte das 'Haus den Etat des Herrenhauses und Abgeordnetenhauses und nahm den Antrag des Präsidiums an, die Regierung auszusordern, die Angelegenheit wegen des Umbaues des LandtagSgebäudes zu beschleunigen. Fortsetzung morgen. . Berlin, 3. März. Der Minister deS Innern hat an di- Oberpräsidvnten folgenben Errcular-Eilaß gerichtet: „Nach Bestimmung Seiner Majestät des Kaisers unb Königs sind hte zu, Fefer Alle» höchstihreS Geburtstages üblichen Diners tn diesen? Jahre mau an dem in die Charwoche saUenden 22. März, sondern wie dies tn trüberen ähnlichen Fällen und zuletzt 1880 geschehen ist, am vorhergehenden fsamstag, 17. März, zu veranstalten. Zllunfinattonen der öffentlichen Gebäude und der Dienstwohnungen haben nicht staltzusinden. Cw. u. s. w. setze »ch hiervon mit dem Ersuchen ganz er- gebenst in Kenntmtz, Ihrerseits die Regierungs-Präsidenten mit der ersorderlichen 'Benachrichtigung zu veisehen." Dem Oberkirchenrath hat, wie schon gemeldet, der jtQtfer zu erkennen gegeben, daß da, wo mit der Feier seines Geburtstags Gottesdienste slaUsinden, diese mit dem Vormittags-Gottesdienste am Palmsonntag (18. März) verbunden werden sollen. t . — Der Ches der Admiralität hat die Commandanten der Retchsschlsse und Reichssahrzeuge betreffs des Fahrens im Nebel mit neuen Weisungen vrrsehen. llm eS nämlich zu vermeiden, daß bei etntretendem Nebel völlige Unterbrechung bes laufenden Dienstes emtrete, ist bestimmt worden, daß von jetzt ab auf allen mit wasserdichten Adtheilungen und Verschlüssen versehenen Schiffen und 5ajMeu0e]\, der letzt voigeschriebenen Verschlußrolle, noch eine „Wachverschlußrolle oufgesieUt w d. Diese hat sich, ohne die Besetzung der Pumpen, das Klarmachen und Bewachen d Boote u. s. w. vorzusehen, lediglich auf den Verschluß der wasserdichten^dthellung^, sowie der Seitenfenster, Ochsenaugen u. s. w. beschränken rmdist fürle ? aufzustellen. Bet Eintritt „unsichtigen Wetters" (Nebel sd-r Schnee) hat der wachhabende Osfieker die durch diese Rolle vorgesehenen Maßnahmen tn ©< Vte Anker, da, wo dies nach Maßgabe der Verkebrüverhültnisse geboten^eischemt,^durch di Wach- treffen ,u taffen. Steurung। . «uf 6a«> w«L^Vn wX?oknbe zu gebende und von den Unterofstcteren der Wache mit Pfetsensigi z V Commando: „Wachs — Schotten dicht!" MlN-ti-i-n-merksckmt bei unü Stuttgart, 1. März. Wa8 eine 6ut -rs°n«s'rte Arbettergewerrschatt vet^un» MWMßMW-M L-umme von auSmachew m(( ;8ü|828 x. so datz die Ütle tMnit talim 356 ' Dieser Einnahme stehen al« Ausgaben folgende K« S'• ^5 M«lÄternn|«nfl mit 24,619 .« b) RetseunttrstUtzung ™ um x ol fonftine Unterstützung mit 9025 JL, somit Gesammlunterstützung ?l»295^Än aukerordenUichen UnkerstütziMgen, Verwaltuna4koslen -c wurden lÖn ?J„± nerauSaabt 25,1™ JL und verbleibt am Jahresschlüße ein vanroorratd nnn 182 6^)8 X Die Eentral-Jnvnlchenkasse dc« Verein« batte im Jahre 1882 eine Einnahme vo^üO 187 Jt unb eine Ausgabe von 8,429^. Da« Baarvermögen diese« «astemwe.aeS betrug am Jahresschluß 195,935 JL Die Zahl der steuernden Mit- lieber1 bat ba« neunte Tausenb bereit« überschritten; da die Arbeitslosen und «ranken feboch hierunter nicht mit inbegriffen, so erhöht sich die Zahl der särnmtllchen Mit- fllieber um mehr als 1000 und weift die Vereinigung somit über 10,000 Mitglieder auf. Mit der steten Zunahme der Mitgltederzahl ist denn auch die erhöhte Ausgabe für Unterstützungen Hand in Hand gegangen und betrügt die Arbeitslosenunterstützung im abgelaufenen Jahre 24,619 X gegen 20,166 X im Vorjahr, die Rciseunterftützung 114,651 X gegen 94,232 X im Vorjahre und die sonstigen Unterstützungen 9025 X gegen 1833 ,m Vorjahr. Die Central-Jnvattdenkaffe hat ebenfalls gute Fortschritte gemacht. Während die höchste Zahl der steuernden Mitglieder im Jahre 1881 4125 oetrug, ist dieselbe im Jahre 1882 auf 5551 und das Vermögen der Kasse von 144,176 X auf 195,935 X- gestiegen- München, 3. März. Die bisher hier erschienene socialistische „Süddeutsche Post" (Verleger Referendar Viereck) wurde von der Regierung Oberbayerns verboten und das Weitererscheinen des Blattes überhaupt untersagt. Ilrankreich. Paris, 2. März. Der „Temps" sagt, der am Dienstag verhaftete Engländer Byrne werde sofort in Freiheit gesetzt werden, wenn die eingeleitete Untersuchung die Richtigkeit feiner Versicherung bestätigen sollte, daß er während des Mordes im Phönix-Park zu Dublin in London gewesen sei. Italien. Rom, 2. März. Der Papst empfing zu seinem heutigen Geburtsfeste und aus Anlaß des Jahrestages feiner Krönung die Glückwünsche der Kardi- näle, Bischöfe und sonstigen kirchlichen Würdenträger und beantwortete die von dem Doyen der Kardinäle verlesene Adrefie auf das Wohlwollendste. — Die „Agenzia Stefani" meldet aus Tripolis, der italienischen Regierung sei eine weitere Genugthuung zu Theil geworden, indem ein türkischer Officier wegen Eindringens in die Wohnung des italienischen Unterthans Dana zu dreiwöchentlichem Gefängniß verurthellt worden sei. Italien steht am Vorabend eines wichtigen finanzpolitischen Ereignisses: der für nächsten Monat anberaumten Wiederaufnahme der öffentlichen Baarzahlungen. Dieser Entschluß des Ministeriums zeugt von einem großen Vertrauen in die Consolidation des italienischen Rational-Wohlstandes, welch' letzterer wiederum auf’S Innigste bedingt wird durch die Fortdauer eines gesicherten allgemeinen Friedens. Seitens der italienischen Regierung werden nunmehr die Maßregeln zur Beschaffung des^für die Staatskassen erforderlichen Vorraths an gemünzten Edelmetallen getroffen. Der deutschen Geschäftswelt, welche seit Eröffnung der Gotthardbahn in stetig wachsenden Handelsverkehr mit Italien getreten ist, kann eine Stärkung des italienischen Eredits, die mit Wiederaufnahme der Baarzahlung Hand in Hand gehen muß, nur willkommen sein. Telegraphische Depeschen. Wolff'S telegr. Correfpondenz-Bureau. Wien, 4. März. Der Kammerausschuß hat gestern die Vernehmung Kaminski's geschlossen. Die Beantwortung der Frage, wer die hochgestellte Person sei, welche, wie die Klageschrift erwähne, ihm einen Brief geschrieben habe, lehnte Kaminski ab mit der Bemerkung, daß er dem Untersuchungsrichter, welchem bedeutendere Machtmittel zur Verfügung ständen, als dem parlamentarischen Ausschüsse, den Namen genannt habe. Rom, 4. März. Die klerikalen Journale veröffentlichen die Ansprache, welche der Papst in Beantwortung der Glückwünsche der Kardinäle gehalten hat. Der Papst beklagt darin, daß seine Reclamationen in Sachen der geheiligten Interessen der Kirche und der in unwürdiger Weise verletzten weltlichen Rechte des heftigen Stuhls mit Spott und Schmähungen ausgenommen würden, namentlich daß man seinen Bemühungen zur Wiederherstellung des religiösen Friedens, wo dieser gestört sei, mit allen Künsten entgegcnarbeite, und daß man diese Bemühungen, wenn es unmöglich sei, ihnen emgegenzuwirken, in unwürdiger Weise entstelle. Wenn er gegen die Hindernisse, welche der schleunigen Jnstallirung der neuen italienischen Bischöfe im Wege gelegt würden, Einwendungen erhebe, wage man dies als einen Eingriff hinzustellen. Nichtsdestoweniger werde die Kirche ihre sittlichen und Erziehungs-Ausgaben zu vollbringen sortsahren, ihr verdanke es die menschliche Gesellschaft, daß sie noch nicht gänz- lich zusammengebrochen sei. Lokales. Gießen, 5. März. Professor vr. Ahl seid in Gießen hat einen Ruf als ordentlicher Professor der Geburttzhülfe an die Universität Marburg an Stelle des nach Königsberg berufenen Professors Dohrn angenommen und wird seine Lehrtätigkeit 'n Marburg mit kommendem Semester beginnen. — Vor einigen Tagen wurde einem hiesigen Kaufmann ein Säckchen Äaffee, ca. 40—50 Pfd. gestohlen Ein dieses D-ebstahls verdächtiger, schon mehrfach bestrafter Arbeiter wurde verhaftet und fand man in ferner Wohnung einen großer Theil des gestohlenen Kaffees versteckt vor. vermischtes. ** Während des Jahres 1881—82 wurden die drei Ackerbauschulen des Groß- herzogthums Hessen in Darmstadt, Friedberg und Alsfeld im Ganzen von 89 Schüler« besucht. Der Kostenaufwand für den Unterricht beträgt durchschnittlich im Jahre 18,810 X- Die Zahl Derer, welche die Obstbaumschule in Bensheim und Friedberg benutzten, betrug 42, für welche 1700 X verwendet worden sind. Den Wiesenbau- Cursus zu Alsfeld machten im Avril 1882 nur 5 Lehrlinge mit. Marburg, 2. März. Die landespolizftliche Bereisung und Abnahme der Cölbe-Laaspher Eisenbahn findet am 15. März er. statt und beginnt auf der Secti»« Cölbe Vormittags 8 Uhr 40 Mio. Butzbach, 3. März. Die Auswanderungsluft scheint sich in hiesiger Gegend wieder fühlbar zu machen. So wurden z. B. am vergangenen Montag und Freitag durch die Auswandereragentur Aug. Kraft dahier ca. 30 Personen über Hamburg und Bremen nach Newyork befördert. Diese Leute waren größtenthefts aus unferm benachbartem Holzheim und fast sämmtlich junge Burschen uno Mädchen. Wie wir weiter vernehmen, hat obengenannte Agentur für spätere Abfahrten auch schon wieder viele Ueberfahrtsverträge mit Auswanderern abgeschlossen. Handel und Verkehr. 3- März. (Frachtpreise.) Weizen X 19.04, Korn X 15.50, Gerste X 13.42, Hafer X 12.30, Erbsen X 19.70, Lein X 00.00, Samen X 00.00, Kartoffeln X 7.80. ^2* kfurt, 3. März. Auf dem heutigen Markt kostete der Centner Heu .X 2.80—3.80, ©trob X 1.60—1.90, Eier das Hundert x 5.20—7.50, Stück 6 Butter 1. Qualität X 1.20, 2. Qualität X 1.10, Kartoffeln per Centner X 4.00—4.50. — Mit Ausgabe der neuen Fünfmarkscheine soll, wie neuestens gemeldet wird, erst dann sortgefahren werden, wenn der Umlauf der alten Scheine, welcher jetzt noch ciica 22 Millionen Mark beträgt, dis auf 10 Millionen Mark sich verringert haben wird. . K a l sei. 2. März Die „Hess. Mgztg." schreibt: Vom 1. Juli d. I. ab werden Frachtbriefe mit dem Stempel der aufgelösten Königlichen Eisenbahndirectionen von Kassel, Wiesbaden und Saarbrücken nicht mehr angenommen werden. Der auswärtigen Geschäftswelt hat man von dieser Maßnahme durch eine Anzeige in der „Köln. Ztg." Kenntniß gegeben, hier scheint man dne solche Bekanntmachung nicht für notpip 3u halten, weshalb wir, um Nachtheile von unseren Geschäftsleuten abzuwenden darauf aufmerksam zu machen nicht unterlassen wollen. a. M., 5. März, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht Mttgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactten 276, Staatsbahnactien 296, ©alitier 264%, Lombarden 125%, Nord- weftbahnactier. —, Darmstädter-Bankactien 159, Qberschlesische E.-B.-Att. 252% A^r^ Silberrente 66l5/16, 4“/o Ungar. Goldrente 76%, 4% 1880er Russen 73 5o/° 1877r SMfen — 2 Orient-Anleihe 583%, Spanier 63%, 5% Rumänische .Kentc 9314, 4% Unistc. Egypter 75, Disconto Comm. 2083/., Gotthardbahnactien J12'%6. Tendenz: ruhig. Temperatur in Gießen. Februar 1883. Niederste..... . - 2,5 »R. Mittlere.......+ 3,03 „ Mittel früherer Jahre 4- 0,68 , Höchste .......4- 9,1 , Niederschlag an 11 Tagen .... 1,03 Par. Zoll. „ im Mittel früherer Jahre an 14 Tagen 1,49 „ „ Die Vegetation war am Ende des Monats um 11 Tage gegen den durchschnittlichen Stand früherer Jahre voraus. (Spitzwegerich-Bonbons?) Wer hat sich nicht schon bei rauher Witterung erkältet und bei anfänglichem Unachtsamkeit einen tüchtigen Luftröhren- ober Bronchialkatarrh geholt, und wer verbringt nickt manche schlaflose Nacht, gequält vom Hustenreiz, der sich oft bis zum Erbrechen steigert? — So Mancher kämpft des Morgens mit der Entfernung des über Nacht angifammelten vertrockneten Schleims der Luftröhrengänge und der Bronckie und steht rathlos vor einem ganzen Heere nutzloser Heilmittel, deren Anwendung in den seltensten Fallen von Erfolg gefront ist. Wir machen daher auf die echten Spitzwegerich-Bonbons der Firma Victor Schmidt und Söhne in Wien aufmerksam, von deren ausgezeichneter Wirkung sich Jedermann durch einen Versuch überzeugen kann. Die unschätzbare Spitzwegerich-Pflanze schließt das bis heute unauf- geklarte Gehcimniß in sich, der entzündeten Schleimdaut des Kehlkopfes und des Luft- röhren-Systems ebenso schnell als wirksam Linderung zu geben und dadurch die Heilung der erkrankten Organe rasch zu befoi berrt- Es sollten daher diese in ausgezeichneter Wirkung exiftirenden Bonbons in keiner Familie fehlen. In Gießen nur bet Herrn Friedr. Seibel. v Allgemeine Mr verkaufen: 2 Kilo Weitzbrod 56 Pf. 2 „ Schwarzbrod I. Sorte 50 „ 2 „ „ II. „ U „ Wilhelm Eoeber. Edward Noll.. 1550____________Awgust Noll,_____ I Baumeistern, Haus- und Bauherren. I Zur sicheren Tödtung des Hausschwammes empfehle Dr. H. Zereners AlltimerilliOll (sÄm)- Herr W. Aurbuch, Farbmaarenhandlung in Gießen, gibt dasselbe I billigst, bei Originalgebinden mit hohem Rabatt ab. Das Antimerulion ist als erstes, alleinig patentirtes und I V prämitrtes Jmprägnir- und Jfolir-Material in 1OOOOO Verwend- S | ^nsen erprobt und durch div. 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Gleichzeitig sollen aber auch von derselben wieder zwei schöne dienstfähige Bullen, Vogelsberger Race, welche 1 ’/2 bis höchstens 2 Jahre alt sein dürfen, von den auf dem Markt selbst zuge- triebenen, angekauft werden. Allendorf a. d. Lumda, am 26. Februar 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda. 1375 Bieber. xi-S'Ä *5* iS &___, 2nb Sie m Sriebierfl !;■ tieitboeri*rt Merune'"'”® maurtrarbed. • ZieinhauaardeU 4immerarbeü £fld)bedtTarb(!t gd)i-eintrarbtit Lchlossewrl'nt Ackrarbak Vcißbinderar«» Zpenglaarbat lapeiitrarbeit liflaittrarbett r J” ^Ubriiy; ?iSna, .Wning bid , k'M u :-*Sk Jie 8' itaae i I ’oüen auf btm St niffwn vergeben Mage und liegen auf dm nr Einsicht m Offerten, in wcl stbote in Prvcr umme zu enoL ranfirt und mit ' niffion für.... I nerfr, Rrz IW, - I iiNen sind I, A wird äußert | y Arbeiten im < I yüt Uebnnrhr | iOnntn. I 8tiebber|, > 1489 Verpl Wachsten 38iti io das nei Geiersbrra 6 Mh den 3 E""** 1 ’6: ■ nuft*? btt 'DtT 6tchn ' £At'w. übttA 8 JSi» Z ?.> ®ir »etter I ' l4on »>-dn siele | ,‘4Vfcn' * 15-50, ' A OO.Üt), t*r &mttr fit. ttui6i. Sutter an-* 100—4.50 «meld« mftb, atm, Wucher ich ®aTt sich vrnlngkil M* d 3- ab wtrbfli '.abudmct'onm vsi Serben. Der M- ™ ünjttflt in btr mrmaSnng nicht ffc tSlarten abjunitnbtii in. (Idegra&ifcttt »mann in @im) nba 125% M i E.ch.-Ätt. 25% lS*tr Bussen 73, s. y.'e Jtumänifcbt Goahrrdbahnactia Die Holzversteigerung in der Ober- försterei Schiffenberg vom 1 und 2. lsd- Mts. ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können üom 13. l. Mtö. an von Großh. Rentamt Gießen abgegeben werden. Als Termin für Ueberlieferung des Holzes, sowie als erster Abfuhrtag ist Freitag der 16 l Mts bestimmt. Gießen, den 5. März 1883. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. 1531 Georgi. Submisfton Die zur Erbauung eines neuen Schulhauses für die Gemeinde Ockstadt bei Friedberg (Hessen) erforderlichen, nach- Itehend verzeichneten Arbeiten und Materiallieferungen, nämlich: Friedberg, den 1. März 1883. H Zörb, | 1489 Bezirks-Bauaufseher. _ Verpachtung Nächsten Mittwoch den 7. d M, » Vormittags 10 Uhr, soll auf dem | Windhof das neben der Staatsstraße am Geiersberg in der Gemarkung Heuchelheim gelegene fiskalische Grundstück auf 6 Jahre verpachtet werden. Gießen, den 3. Februar 1883. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. 1525 Walter. Holzverfteigenmg. Im Daubringer Gemeindewald in mehreren Districten kommt zur Versteigerung Donnerstag, 8. März d. I. y per V 78 Eichen-Stämme mit 37,56 Festm. bis zu 47 Ctm. Durchmesser und 11 Meter Länge, 42 Nadel-Stämme mit 32,87 Festm. bis zu 51 Ctm. Durchmesser und 18 Meter Länge, 64 Nadel-Derbstangen mit 3,06 Festm. Freitag, 9. März d. I. 125 Rm. Buchen, Eichen u. Nadel Scheit, 304 Rm. Buchen, Eichen u. Nadel Knüppel, 6330 Wellen Buchen, Eichen u. Nadel Reisholz, 63 Rm. Buchen, Eichen u. Nadel Stöcke. Die Zusammenkunft ist am ersten Tage Morgens 10 Uhr, am zweiten i Tage Morgens 9 Uhr, jedesmal vorm Ort am Eingang des Waldes. Daubringen am 2. März 1883. ^roßh. Bürgermeisterei Daubringen. Walter. 1497 Bekanntmachung. Die Lieferung der Stoffe für die Uniformirung von sechs Hülssschutz- männern nach den bei der unterzeichneten Stelle einzusehenden Mustern soll im Submissionswege vergeben werden und sind Offerten bis zum Samstag den 10. d. Mts. einschließlich verschlossen einzureichen. Gießen, den 3. März 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 1554 A. Bram m. Bekanntmachung. Anmeldungen zum Bezüge von Zinsen aus der Schottischen Stiftung haben bis zum 17. dieses Monats bei Herrn Armenkasserechner La über zu erfolgen. Gießen, am 1. März 1883. Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. A. Bramm. Bekanntmachung. ~~ Das 6. Ziel Communalsteuer pro 1882/83 kann in den nächsten acht Tagen, an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag, noch ohne Kosten zur hiestg'n Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, den 3. März 1883. 1517 Der Stadt-Rentmeister: Enders. fioljoerlleiflerunfl iu der Oberförsterei Schiffenberg. Es sollen versteigert werden: 1) Dienstag den 13 l. M. in den Abteilungen Wachholderheide, Unterwald und Hasenwäldchen. Scheiter Knüppel Reisig Stöcke Holzart Raummeter Wellen Rmtr. Eichen - 7 100 Tempel, Nadelholz 126 852 11100 214 hierunter — 63 Rmtr. Nadelholz-Knüppel von 3 Mtr. Länge. Zusammenkunft Vormittags präcis 9 Uhr auf dem Vicinalweg nach Schiffenberg an dem Watzenbornerweg. Das in den Abteilungen Unterwald, Hasenwäldchen und der s. g. Waldmeisterswiese sitzende Holz wird nicht vorgezeigt. Steigliebhaber w ollen dasselbe daher einsehen. 2) Mittwoch den 14L L M. in den Abthellungen Tempel und Wachholderhaide. 3 Eichen-Stämme von 22—28 Ctm. Durchm., 5—7 M. Länge mit 0,85 Fstm. 416 Nadelholz „ „ 14-39 „ „ 6-16 „ „ „131,41 „ 504 „ Derbstangen mit 30,43 Fstm. 800 „ Reisstangen „ 3,95 „ 75 Rmtr. Nadelholz-Knüppel von 3 Mtr. Länge, 8 4 Zusammenkunft Vormittags präcis 9 Uhr aus dem Vicinalweg nach Steinberg an der Sandkautenschneiße. Die in der s. g. Waldmeisterswiese lagernden Fichten-Stangen wollen Steigliebhaber zuvor einsehen. Gießen, am 5. März 1883. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. 1530 G eorgsi. Holzversteigerung. Im Licher Stadtwald, im Distrikt „Rothebusch" werden versteigert: 151 73 37 3 1. Mittwoch den *L März 1. I. Eichen-Stämme 15—45 cm Durchm., 7—16 m Länge = 71,41 fm, Fichten- „ 14-25 „ // 6-17 „ „ = 39,98 „ Buchen- „ 15—50 „ ii 4-10 „ „ = 15,09 „ Linden- „ 21-27 „ ii 5- 6 „ „ = 3,76 „ 2) Donnerstag den 8 März L I. 209 Raummeter Buchen-Scheiter, 12 „ Eichen-Scheiter, 472,2 „ Buchen-Knüppel, 64,2 „ Eichen-Knüppel, 1 „ Nad^'wlz-Knüppel, 10,2 „ Weichholz-Knüppel, 1630 Eichen-Wellen, 5000 Buchen-Wellen, 625 Nadel-Wellen, 281,8 Nm. Buchen-Stöcke, 89,4 „ Eichen-Stöcke, 24 „ Nadel-Stöcke, 4 „ Weichholz-Stöcke. Zusammenklmft jedesmal Morgens 9 Uhr im Rothenbusch am Ettingshäuser Fußpfad am Waldrand. Lich, am 1. März 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. 1465 ‘ W a 13. Den geehrten Damen zur gcfl. Nachricht, daß mein Lager in Regenmänteln, Somnierumhängen, Paletots und Kjndennänteln mit allen Neuheiten der Saison reichlich ausgestattet ist. | N. Weimershelitt Machfolger. 1499 Ein Bäckergeselle, der nm Ofen 1504 Ein ordentliches Dienstmädchen bewandert ist, wird gesucht bei vom Lande wird gesucht von K. Will,. Hartmann, Weufhibt. Frau August Weivig n. d. Hardt. Brennhoh-Persteigerung in der Königl. Oberförsterei Roßberg, im Schutzbezirk Roßberg-West (Wermertshausen) und in den Districten Eisenberg, Kirchenstumpf, Trift und Trauf Montag den 12. März 1883, von Morgens 9 Uhr ab, im Schneide rffchen Wirthshause zu Roßberg. Es werden versteigert: Eichen: 55 Rm. Scheite, 26 Rm. Stamm- und Astknüppel, 60 Rm. Stockholz I. Classe, 280 Rm. Reis HI. Classe (Zopfreis); Buchen: 385 Rm. Scheite rc., 29% Rm. Knüppel, 81% Rm. Stockholz I Classe und 1052 Rm. Stamm, Zopf und geringes Reisig. Forsthaus bei Roßberg, am 3. März 1883. Der Oberförster: ____________Schulz.________1563 Hohvkrsteigerung in der Kgl. Oberförstern Krofdorf. Montag den 12. März, Vormittags um 9 Uhr, werden zu Krofdorf bei Wirth Ka h lert aus dem Königlichen Forste versteigert: Schutzbezirk Krofdorf, District Tanzplatz 15a: Eichen: 3 Werkstämme von 1,11 Fm. k. I., 5 Rm. Klafter-Nutzholz, 8 Rm.Stamm-Knüppel. Buchen: 12,5 Rm. Scheit, 45 Rm. Stammknüppel, 267 Rm. Stammreiser. Disttict Buchwald 16: Eichen : i Werkstamm von 0,23 Fm. k. I., 22 Rm. Stammknüppel. B u ch e n: 63 Rm. Scheit, 143 Rm. Stammknüppel, 438 Rm. Stammreiser. District Ernstestück 18a: E i ch e'n: 1 Stamm mit 0,14 Fm. k. I., 2 Rm. Klafter-Nutzholz, 1,5 Rm. Scheit, 5 Rm. Stammknüppel. Buchen: 10 Rm. Scheit, 335 Rm. Stammreiser. District Kreuzschläge 32: Eichen: 5 Baustämme von 1,84 Fm. k. I., 6 Rm. Scheit, 7 Rm. Reiser. Buchen: 246,5 Rm. Scheit, 174 Rm. Stammknüppel, 462 Rm. Stammreiser. Krofdorf, den 3. März 1883. 1534 Der Königl Oberförster: Müller. Donnerstag drn 8. Mär? sollen im hiesigen Wald, Districten Untern Entenpfuhl und Kirschbaum, versteigert werden: 15 Eichen-Stämme mit 2,87 Fstm., 56 Nadel- „ „ 15,85 „ 150 Eichen-Derbstang. „ 11,65 „ 20 Buchen- „ „ 0,52 „ 766 Nadel- „ „ 60,36 „ 440 „ Reisstangen „ 26,88 „ 167 Rmtr. Buchen-Knüppel, 500 Buchen-Wellen, 44 Rmtr. Buchen-Stöcke. Groß-Bufeck, den 3. März 1883. Großh. Bürgermeisterei Groß-Buseck. 1528______Stephan._________ Holzverfteigerung im Groß-Lindener Gemeindewald. Donnerstag den 8. März, Vormittags von 9 Uhr an, sollen in den Gemeindewaldungen, District Bergwerk, Stockschlag und Sandkaute, versteigert werden: 32 Eichen-Stämmevon 18—44 Ctm. Durchmesser, 20 Nadel-Stämme von 15—30 Ctm. Durchmesser, 111 Nadel'Derbstangen, 2100 Reisslängen zu Spalier- und Bohnenstangen. Brennholz. 75 Rmtr. Eichen- u. Buchen-Scheit- holz, 98 Rmtr. Eichen- u. Buchen-Knüppel, 112 „ „ „ „ Stockholz, 1800 Eichen-Wellen. Der Anfang ist bei dem Bergwerk. Groß-Linden, den 2. März 1883. Großh. Bürgermeisterei Groß-Linden. Zörb. 1466 Aufzüge (Fahrstühle) für Lagerhäuser u. Fabriken, für Hand- und Maschinenbetrieb, liefern In bewährter Eonstruction (Deutsches Reichspatent). 130t Wiesche & Dcharffe, Frankfurt a. M I Vureau r i. Prügelt). en 13 März: 9* 1537 Die trauernden Hinterbliebene». 45 Wim menauer. 1524 Marktstraße. 1557 Marktstraße. 1558 Marktstraße. 1556 - Druck und Verlas her Brühl'schcn Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gictzen- Verantwortliche Redaction: A. Scheu da. Rm. 140 62 18 Buchen Eichen Erlen Rm. 84 51 14 1 8 10 19 80 6 Buchen-Stämme mit 4,58 Cbm., 50 Fichten-, Lärchen- und Zviefern- Stärnme von 18—48 Etui. Durchmesser njib 8—21 Mtr. Länge mit 33,99 Cbm., darunter circa 12 Cbtn. schönes Schnittholz, Rüster-Stamm mit 0,85 Cbm., Akazien-Stämme mit 2,54 Cbm., Pappel-Stämme mit ca. 6 Cbm., Eichen-Stangen mit 1,94 Cbm., Eschen- und Ähorn-Stangen mit ca. 5 Cbm. und Fichten- und Lärchen - Stangen mit 4,57 Cbm. Inhalt. Holzverfteigerung in der fürstl. Obersörsterei Lich. Im District „Hard", sowie in den fürsüichen Gärten und Anlagen dahier sollen versteigert werden: Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr beim Hof Kolnhausen. Lich, den 3. März 1883. Scheith, Rm. 215 8 Wellen 2500 750 50 Iohrmnette tifdirr, geb. Schneider sagen allen den herzlichsten Dank Kleesamsn, rothen, ewigen, schwedischen, Wiesenklee, (SraGfameirj, empfiehlt in reiner und srischer Waare Wilh Seibert. w. Dienstag Abend. 1562 Ein junger Mann, der die hiesige Realschule besucht, sucht unter bescheidenen Ansprüchen dauernde Stellung auf einem Bureau. Eintritt baldigst erwünscht. Es wird mehr auf gute Behandlung al* auf Gehalt gesehen. Näheres durch die Exped. dö. Bl. Dienstag 17 Eichen-Stärnrnevon40—70Ctm. Durchm., zu Work- nnb Schnittholz geeignet, mit 20,25 Cbm., 45 Eichen-Stärnrne von 18—40Ctm. Durchm. mit 19,58 Cbm., Montag den 12. März: - ' " " - Stockb. Rcish. 1206 Ein schönes Logis von 3 Zimmern, Küche, abgeschloss. Corridor und allen Bequemlichkeiten sofort zu vermiethen. __W. Seuling. 1415 Eine Parterrewohnung, 5Zimm:r Badezimmer und alle Bequemlichkeiten nebst Garten, zu vermiethen. Ludwigsplatz 5. 1412 Zwei freundl. möblirte Zimmer und ein kleines Logis zu vermiethen. L. Lang, Wettergasse 5. 1410 Meine Mansardenwohnung, bestehend aus 3 Zimmern und Küche, ist zu vermiethen und vom 1. April ab zu beziehen. _<$♦_ Katzenstcin, Wilhelmsstraße. 1340 Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermiethen. (Aussicht ms Freie.) Wo? sagt die Exped. ds. Bl. Allen Freunden und Bekannten statt jeder besonderen An- zeige die traurige Mittheilung, daß heute 'Nacht 2 Uhr nach langem schwerem Leihen unser innigst geliebter Gatte, Vater und Schwager Theodor Brummer in ein besseres Jenseits nbgerufen wurde. Um stille Theilnahnie bitten Gießen, den 5. März 1883. Die trauernden Hinterbliebenen Die Beerdigung findet Dienstag Nachmittags 2 Uhr vom Sterbehause, Seltersweg 26, aus statt. 1548 Ul' 3 Slthtln” k b,i: Ä' ^otnth(Qtln tT^ ll btx "*»%? Neuftadt 6. Als die neuesten Sachen in großer Auswahl und billigsten Preise empfehle: ^Confirmanden-Anzüge, ^Knaben-Anzüge für jedes Alter, ^Herren-Anzüge, ■Einzelne Herren-Hosen, Hosen und Westen, Herren- und Knaben-Joppen. Frankfurter Waaren - Bazar 6 Neustadt 6. 1341 Akademischer Gesangverein. Die Proben zur Aufführung der „hl. Elisabeth" von F. Liszt am 1. Mai in Marburg beginnen nächsten Montag zur üblichen stunde. Es wollen sich nur diejenigen Vereinsmitglieder dazu einfinden, welche voraussichtlich im Stande sind, sämmtliche Proben zu besuchen. Der Vorstand. Letzter Uortrag: »Die Tannhäuser - Sage“ von Pfader Dlngeldey. Donnerstag den 8. März, Abends S'/r Uhr, im Gymnasium Einzelkarten » I bei Herrn Ferber und Herrn Nudolgh. 1526 ' Der Borstanb. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahnie bei der Krankheit und Beerdigung unserer unvergeßlichen Frau und Mutter Vermischte Anzeigen. 1469 Ein nicht zu junges Mädchen findet zu Ostern Stelle als Kind ernt ä d ch e ti. Gute Empfehlungen erforderlich. Näheres bei der Exped. ds. Bl. 1552 Einen braven Jungen sucht in die Lehre W. Böhling, Tapezier.j Strohhüte werden gewaschen, gefärbt und faponirt Muste r vorräthig. 1547 C. L. Gail, Seltersweg 22. larvl Me GrAJ Ibenb 9 Mrhochßen i? 8 Uhr 39 Wit - Die e ^meidet wurde )er jufanunentr lannflaj mlhäli: Stfonnhüi sthwkMMV-M v M'l »rrdcn nMlbn luid) dir U<6md vit dem Mgn sätzr drmöchft p 1) Zu» Z jar Sifamprune iügung grstrlüin dne L'anWcomtn Ziovinz wähl! : lertitttr, dir and des Innern mb fommifflontniir Me Stimme des 2) Ehe ibfchähll gen de uisfchuß des bi $r bat bensetbr Nfy ju brfilm -müder ju Sufec >h und Mit' t ^rite, iowie ath Mat der Ihn M andern 3 Mttbnurfl u Utbn V wmmifton nat »utscht'dnng ^treten h|jen; ertscheiden, beai de'-üife alsbald S.n Grotzbe jUIDlbfTldu jonntfn Hebörd, einuibolen. ^mtrfen jn ?? Mi iu SLW dtt Lande m t °e rtnb.\nNülit Id*» der 1 Majabigf. , haben. Kiabt^ Darmstadt, ©TO' Ziehung Ausüe^lungs-^oüerieMrnderg II.Serie Loose unwiderruflich im Ganzen 1000 Geminne i. W. v. 50,000 Mark. “WC N. #e M00U a 1 Mk. < Für Frankatur und Gewinnliste 20 beizufügen.) ' 8u baben bei ben belmmten Berlaufattftat. 1M1S. 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Carl Seh waab’s l>elieatcs*eii- haiidiuug.__ 1551 Sonnenstraße 6 ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. ~ 1549 Ein kleines Familienlogis zu vcr- miethen und bis 1. April zu beziehen. __________Philipp Götz, Gartfeld. 1544 Eine gut möblirte Stube zu ver- miethen int Vorderhaus des Hrn. I M a n n- berger, Neuenweg, 2 Treppen- 1393 Ein aut möblirtes Zimmer mit Eabinet in erster Etage zu vermiethen. H. F. Nassauer, Kreuz 6. 996 Gin kl. FamiliMögis ist zu vermiethen. Marktstraße 32. Jul... rr ausgestoßen. 1546__Zwi