Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Vrtreau: Schulstrapc '. Ü 1. 2. i en 3. 350 f Blätter. <3 G 0 nten eisen igen Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Kringerlshn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bozen in Actenformat (nicht Briefpapier) zu verwenden. Auch erscheint es zweckdienlich, wenn stets die nähere Adresse angegeben wird. Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: b. @intoUHgung61ä11e{i des Vaters oder Vormunde- mit der Erklärung über Bereitwilligkeit und Fähigkeit den Freiwilligen ' während einer einjährigen activen Dienstzeit zu bekleiden, auSzurüsten und zu verpflegen; . c ein Unbescho ltenhe itszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und höheren Bürgerschulen) durch den Dtrector * bei Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute durch die Polizei-Obrigkeit oder ihre vorgesetzte Dienstbehörde auszustellen ist; Betreffend: Die Nachsuchrrng der Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst auf Grund von Schulzengniffen. Drittes Blatt. Sonntag den 4. November Diejenigen jungen Leute, welch« auf Grund ihrer Schulzeugnisse die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst,nachsuchen wollen, mrden hierdurch auf die nachfolgenden, bei Anbringung der Gesuche zu beachtenden, Vorschriften mit dem Anfugen aufmerksam gemacht, daß hiernach unvoU- stindtge Gesuche ohne Weiteres zurückgegeben werden. ____ im Grostberroa- rsch^ J Et Dontoupp6'^ inbc 10 Uhr. H itiecM- $ Das Gesuch »st bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großherzog- tbum Leiien aestellunasvflichtia ist, d. h. seinen dauernden Aufenthaltsort hat. Die Bmchtigung^zum einjährig freiwilligen Dienst darf nicht vor vollendetem 17. Lebensjahre und muß spätestens bis zum 1. Februar de« Jahres nachgesucht werden, in welchem der sich Meldende das 20. Lebensjahr vollendet. Der Nachwets der Berechtigung zum einjährigen Dienst ist bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. April desselben Jahres zu ä. das Schulzeugniß. ^^Zu"k08^b":°daß in dem Einwilligungs-Attest die Erklärung des Vaters oder Vormundes, in der Lage zu sein, den Freiwilligen während des einjährigen Dienstes unterhalten zu können, nicht fehlen darf. , ,, . Zu pos. daß die Schulzeugnisse, mit Ausnahme der Retfezeugntsse für die Untversiiät und die derselben gleichgestellten Hochschulen und Reifezeugniffe sür die Prima der Gymnasien und Realschulen I. Ord., sämmtlich nach dem Schema 17 zur Ersatz-Ordnung (I Tyeil der Wehr-Ordnung vom 28. September 1875 — Rez.-Bl. Nr. 55 von 1875) ausgestellt sein muffen. Im Uebrigen wird auf die Bestimmungen der §§ 88 89, 90, 93 und 94 der angeführten Ersatz-Ordnung verwiesen. Großherzozliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: Gros. ___________ — 3 Akten ooit I Jiofer. I inL X nde 10 Uhr. J mber 1883. f bonnement. T iaiter- ? j Akten vonH Drittes Blatt. Sonntag den 4. ^iovemver 4883. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Aeutschland. Berlin, 31. Oktober. Die deutsche Srenographte nach dem System ihres Erfinders g X. Gabelsberger, wird in den Schulen SachsenS, Bayerns und Oesterreichs obligatorisch gelehrt: in Preußen bildete sie >n nur wen gen Schulen emen socullativ-n Lchrgegenstand, in den meisten wurde gar kein Unterricht in ihr ertheilt- Der letztere Umstand ist um so bedauerlicher, als sich die Vortheil« der stenographischen Schnft bei der übergroßen Vermehrung der Schreibarbeiten in heutiger Zeit und btt der durch ste wesentlich mttbedingten Ueberbürdung der Schüler durchaus nicht verkennen lasten- Die ©-.folge, w-l»e die erstgenannten drei Staaten mit der Stenographie erzielt Haden, haben denn auch die preußische Unterrichtsverwaltung veranlaßt, d-.sem Unterrichtsgegenstande eine größere Aufmerksamkeit zuzuwenden. Der Eultusminister hat neuerdings an die Direktoren resp. Rectoren der höheren Lehranstalten die Austorderung gerichtet, ihm über den Stand des stenographischen Unterrichts an dm ihnen untergebenen Schulen Bericht zu erstatten. Di-Unterrichtsfrage hat schon einmal Regierung und Volksvertretung beschäftigt. Es war zu der Zeit, aIS der Berliner Stenographen- verein „Gabelsberger« dem Landtage die Petition überreichte, auf Einführung der Stenographie als Lehrgegenstand in den höheren Schulen zu dringen und die Stenographie nach Gabelsbergers System als die am besten sich hierzu eignende anzuerkenn-n. Regierung sowohl als auch Abgeordneten erklärten die Frage damals Mr noch nicht spruchreif und von den Verwaltungen ging nur die der Post näher auf dieselbe ein. Eine Verordnung des damaligen Postmeisters Dr- Stephan empfahl den Postbeamtm die Erlernung der Stenographie, wie sie vom Professor Krieg, dem jetzigen Vorsteher des köntgl. stenographischen Instituts in Dresden, eigens zu diesem Zwecke nach dem System Gabelsberger bearbeitet war. Eiferer wollten und wollen noch j-tzt stenographischen Unterricht in allen Schulen, competente Persönlichkeiten ind.ss-n find über- Bt, daß sich derselbe auf den Kreis der Gebildeten wird beschränken müssen. Es zu erwarten, daß diese Unterrichtsfrage sür Preußen nunmehr gefördert werden wird. ist bei Heil L3.Hov. endet Kost und stgärtcheu 3. ntag: Feld- js.7227 ute an i rausch). Dienstmann. ’fltrr. ♦ mber 1883ch Ihr. ♦ ment- - :r Kinder. - m und* ?rge- H ; in 5 Bilder« H •ner. > ibe 6 Uhr. H - H hr. "W - bonnement. # macht er seinem Aerger dadurch Luft, daß er den SchweinestaU öffnet, um die Insassen befielben in Freiheit zu setzen; kaum hat er jedoch die Thür des Stalles geöffnet, da stürzt ein großer Keiler hervor, fährt dem Burschen zwischen bte Beine, so daß dieser zum Reiten kommt und stürzt sich mit seinem Reiter in die etwa 1'/- Meter tief mit Fauche angcsüllle Düngergrube. Erst nach vieler Mühe gelang es einigen inzwischen hwzugekomm-n-n Männern, den „Reisenden" aus den duftenden Fluthen zu retten- Unter allgemeinem Gelächter suchte derselbe das Weite. — ‘■In Wien hat sich dieser Tage der ans St. Andrä in Kärnten gebürtige 30jährige Anton Payer, königlich siamesischer Hofbeamtcr, in seiner Wohnung durch einen R-volv-rswutz entleibt. Payer, der im Vonahre im Auftrage der stumesischen Regierung nach Oesterreich gekommen war, halte einige Jahre am Hose des Königs von Siam gelebt und war dort im Laufe der Zett zu einer ansehnlichen Stellung gelangt. Er brkl-idete einen hervorragendru Posten am Hofe des Königs von S.am mrd hatte sich dort vollkommen naturalifirt- Vor wenigen Wochen war Payer nach Wien gekommen, hatte hier mit verschiedenen Oriental'sten Berührung gesucht und gesunden und hier scheint sich in ihm der G-dank- festgesetzt zu haben, nicht mehr nach Siam zurückzukehren. Er machte verschiedene Versuche, ein- passende Stellung zu erwerben, das Glück begünstigte ihn aber nicht. Im Laufe des vorigen Monats hielt er tm Orientalischen Museum zwei beifällig aufgenommene Vortrag- über dieMetallmdustrie in den ostsstatischen Ländern und diese Vortrage ließen den gebildeten Mann erkennen. Die wiederholten, stets erfolglos gebliebenen Versuche Payers, -ine Lebensstellung zu finden, finanzielle Verlegenheiten, endlich der Umstand, daß ihm die Pflockt oblag, s^ mehrere unmündige Geschwister zu sorgen, scheinen den °rst 30iahrigen Mann zu dem verzweifelten Entschlüsse gedrängt zu haben. P°?°r war übrigens der Rettgon nach Buddhist. Als er nach Siam kam, trat er zum buddhistischen Glauben über und verblieb durch drei Jahre (1879 bis Frühjahr 1883) in -'nem buddhist,scheu K oster als Mönch, um gründlich die stamesische Sprache kennen zu ernen. Es blieb zu diesem Zweck nichts als eben das Kloster, da es in Siam k^ Volksschul-n gibt- Em Fremder kann nicht siamesisch lernen, wenn er nt» Sanjltdj Älofter ße^t. Nachdem Payer drei Jahre als Mönch im Kloster zugebracht und das Siamesische M Wort und Schrift vollständig gelernt hatte, verließ er das Kloster. Nach den Regeln des Budd, hismus kann man ms Kloster eintreten und wieder austreten, wann man will; es gibt dort kein Gelübde. Witterirngsknnd-.*) _ Ärtn* frnf+fn frühmorgens nebelig, Morgens trüb bis zu Nebelregen. ®al ^er^ebdreaen6 in Rotae der Abkühsimg fällt, könnte na» «u8fdbeibun0 be§ 9Baffers bamDfe8^iumal8nacb^ 920%™ iu ba3 Weiter sich aufklären; Nachmittags aufgeheitert, AbÄ^'näck Norde? zu aufgeheitert, nach Süden zu bedeckt mit Niederschlägen; auch sMnachts°1umal nach Süden zu Niederschläge. „Das nächttiche Temperaturminimum rtpnt vieliack unter Null Die Wasserstände dürften demnächst fallen. liegt ”f6itf“<”v“"t6err/t^engtag. Kalt, windig, veränderlich mit etwas Regen und örtlich Sckneesällen zumal in Nordwestdeutschland, Nachts frostig. Frühmorgens nebelig b's aufklärend, auf Mittag zu trüb, nach Norden zu vielfach aufgeheitert, Nachmittags "all-mein kurze Zeit Neigung zur AufklSrung Abends edeck . in Nordeuropa find die Nachmittage mehr aufgehettert. Der Südwesten dürfte frostfrer werden. Aus Dr L. Overzier's Wetter-Prognose (Verlag der M.Lengfeld'- schen Buchhandlung in Köln, Preis 1 - Nachdruck verboten. Starten. Rom, 30. October. Aus Anlaß der Wahl Anderledy's zum Vicar und späteren Nachfolger des Jesuiten-Generals veröffentlichen römische katholische Blätter, wie wir der „Köln. Ztg." entnehmen, einige interessante Angaben über die gegenwärtige Lage des vielfach angefeindeten Ordens. Trotz aller Verfolgungen hat sich die Zahl der Mitglieder des Ordens seit 1870 fortdauernd vermehrt. In jenem Jahre gab es 10,529 Priester, Professen und Coadsutoren, 1881 dagegen 10,798 und 1882 sogar 11,058. Auf die fünf großen Provinzen, in welche der Orden das Gebiet feiner Thätigkeit eingethetlt hat, entfallen folgende Ziffern: Italien nebst den Inseln 1558, Deutschland, Oesterreich, Belgien und Holland 2165, Frankreich emschlteßltch der französischen Colonien 2798, England und Nordamerika 1895 und Spanien und Mexiko 1933. Man ersieht hieraus, daß Frankreich trotz Ferry doch noch unter allen Ländern die größte Anzahl von Vätern Jesu beherbergt. _ DesMtschteH. Bersrod, 1. November. Bei der heute stattgehabtenBeigeordneteuwahlwurde Herr Philivv 3imm6r Schuhmacher, mit 52 Stimmen einstimmig gewählt- - Wende ergötzliche Scene erzählt das Dresdener Journal °»s Großlehna bei Kotschau. Em sog-namster armer Reisender kommt auf einen M bittet um eine »kleine Gabe" und erfährt dabei, daß außer einem kleinen Mädchen von 8 Jah^n Niemand zu Hause ist, er verlangt nun Wurst und Brod und da u dies nicht bekommt, -2000 ie von 3 Vereine Wohnung behör. e des Preises Srpeb. ds. Bl- Besondere kirchliche Anzeige der evangelischen Gemeinde. Betreffs der Sitzplätze in der Kirche sind Beschwerden darüber laut geworden, daß die Schüler des Gymnasiums und der Iteal schule auf der Emporbühne rechts von der Kanzel die unterste Bankreihe, an der Brüstung, fast sonntäglich, besonders seit Beginn des Confirmandenunterrichts, so dicht besetzen, daß die Bürgerschaft und andere ältere Glieder unserer Gemeinde dort kaum einen Platz finden können. So lieb es uns ist, wenn die jungen Leute recht zahlreich den Gottesdienst besuchen, so müssen wir doch diese Beschwerden für berechtigt ansehen. _ Bekanntlich haben wir auf der Orgelbühne für die Gymnasiasten und Realschüler besondere Sitzplätze Herrichten lassen, und wir müssen wünschen, daß diese auch benutzt werden. Deshalb wollen wir jedoch den älteren Zöglingen beider höheren Lehranstalten durchaus nicht wehren, auch die Emporbühne zu benutzen; wir sprechen aber die bestimmte Bitte aus, daß dieselben künftig die oberste oder mittlere Bankreihe besetzen und die unterste Bankreihe, an der Brüstung, für die Bürgerschaft und andere ältere Glieder unserer Gemeinde frei lassen möchten. Gießen, den 2. November 1883. Für den Kirchenvorstand: 7334 Dr. Naumann, Pfarrer. Beodpeeise vom 4. bis 18 November 1883. der Bäcker 1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 28 bei M. Lenz u. C. Steinberger 27 2 „ (4 Pfd.) Weißbrod .... 56 bei M- Lenz u- C. Steinberger 54 1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrot, 1. Sorte 25 bei M. Lenz u- C. Steinberger 24 2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrot, 1. Sorte 50 bei M. Lenz u- C. Steinberger 48 1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrot, 2. Sorte 22 bei M. Lenz u. C. Steinberger 21 2 „ (4 Pfd. Schwarzbrot, 2. Sorte 4 t bei M. Lenz u. C. Steinberger 42 3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrot, 2. Sorte bei L. Keil, Ludwig Schneider, Georg Müller, K. Haas ... 66 der Brodverkäufer 7 1 Kgr. (2 Pfd., Weißbrod . . . 1 „ (2 „ ) Schwarzbrot, 1. Sorte % 9 r.i , ™ bnM RainZ 2 * (4 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 50 o rR , bei Hch. Rain 44 o ,, (b „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 1 u (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 22 o \ Hch. Rain 21 2 " v* « ) Schwarzbrod 2. Sorte 44 o bei Hch. Rain 42 A « (b „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 60 Gießen, den 3. November 1883. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. "" I ......■■■■ IIIBIJu AllgemeinerAnzeiger. C. Slückialh’s Möbel- ä: Polstmmaren Fabrik empfiehlt ihr reichhaltiges Lager in Möbeln aller Art zu billigst gestellten Preisen und jahrelanger Garantie. 790 von Corseiten 1496 Anfertigung Ausstattungen. Partie ; eine Röcke rtc. nabrn- Herren-Hemden nach Maass. . Rosenthal & Cie. in Göppingen. Preisen gekrönte sich bei Anter- Pferdedecken in großer Auswahl zu billigsten Preisen. Wachstuch, Ledertuch, Fußboden-Wachstuch, Unterlagenstoffe, Wachstuch- und Gummi-Tischdecken, Wachstuch- Vorlagen, Spindeborden re. re. in schöner prima Waare. Bindfaden, Packstricke, Waschfcile zu Fabrikpreisen bei 7104 Heinrich Wallach. Unübertroffenes Aaörikat zum Stärken der Wäsche. -r co *^55 e rr rr cn . tv 8 EMIL FISCHBACH ™ Dem Herrn Emil Eistilbach. in Gießen habe ich den Alleinverkauf meiner chemisch analyfirten garantirt ächten Tokayer Naturweine übertragen und verkauft derselbe: Wj Medicinal-Tokayer-Ausbruch, pr. Vi Flasche X 2,10, II M II n 2 II „ 1,10, i, ,, n „ Flacon „ 0,60, „ „ pr. Vt Flasche M. 1,70, Medicin. Rothwein, Meneser-Äusbruch,' pr. Vt Flasche Jh 1,50, ii » „ ii ii V2 „ „ 0,80, Tokayer Szamorodner, alt gezehrt, nicht süß, per Vt Flasche JL 1,60, h ii ii n n ii ii Vi n n 0,85, Erdö-Benye b. Tokay in Ungarn. Ern. Stein. Zur bevorstehenden Saison bringe mein Lager in wollenen StrisE- re. Garnen (Marke M & W, anerkannt beste Qualität) in großer Auswahl zu billigsteil Preisen in empfehlende Erinnerung. Ferner empfehle zu äußerst billigen Preisen: «Herren- und Domen Hautjacken und Unterhofen, »voll, und halbwoll. Hemden, gewebte und gestrickte Manns und Knabenjacken, Strümpfe, Socken, Gamaschen, Handschuhe, Tücher rc. sowie noch viele in dieses Fach einschlagende Artikel. 6644 Bobert Stuhl, Neustadt 23. Aeifedecke» in schöner Auswahl, Schlaf- und Pferdedecken von M. 2.30 an empfehlen 6732 Gebr. Scheel, Ueustabt. Direct importirte Spanische Weine ♦ 4 rothe & weisse Sanitäts- & Dessert-Weine. r ♦ ♦ ❖ 4 4 1) » T) der » » Priorato secco sup. Valdepennas Malaga-Xcrcz Oporto Malaga Malaga (sehr alten) Sherry Madeira Madeira (sehr alten) Montilla Pajarete Lacrima-Christi Alicante Moskatel per Flasche 1.30 1.50 1.50 2— 2.— 2 50 2__ 2.- 4 2.50 4 2.- ♦ 2 — 4 2 50 $ 2.50 4 2.50 4 4 $ per Flasche | t NB1 Zu beziehen bei dem Unterzeichneten und folgenden Ver- x kaufssteilen: Carl Schwaab, Seltersweg 11, Gebrüder Adami, Mäusburg 14, Georg Will). Weidig, Marktplatz 21, H. F. Nassauer, Kreuz 6, Conditor H. Kinkel, Marktstr. 32, Reinheit und Aechtheit Chr. Wolfstrasse empfiehlt unter Garantie C. L. Glück, Hof-Pianofortefabrik, Friedberg Gegründet 1843. Prämiirt in Cassel, Darmstadt etc. kreuzsaitige und gradsaitige, amerik Construction, clc- JL idlil IILföj gante Ausstattung, solide Arbeit, edler voller Ton, leichte Spielart, 5jährige Garantie. Preisliste gratis. 7199 Franz Schmidt M r W ta- Grsenhandlnng Selters weg 2 Alleinige Verkaufsstelle für Gießen und Umgegend der „Amerik. Osen- sabrik Nürnberg" von Paul Reissm ann empfiehlt Amerikan. Zimmervfrn „Kronjuwel" Lönhoidt's Patentofen von Gebr. Buderus Belgische Regulirofen sowie ein reichhaltiges Lager einfacher dkc,;ukirofen. 6139 -in$HUW- A. Haubach, Iläusburg, empfiehlt zu herabgesetzten Preiseiw Wollene Hemden, Unterjacke», Unterhosen, Socken, Damen- und Herren-Hemden, Kragen, Manschetten, Shlipse, Taschentücher, Schürzen, Barchent, Bettzeuge, Druckzeuge, Leinen, Chiffon, Shirting und Einsätze, Hemden nach Maß von besten Stoffen, gut fitzend. 6482 HWCEB&ranKMHM No. S.1. tz Neue Filialen werden stets gern vergeben. I1 | von I3k. 0. 80 Pf. pro Liter (die Flasche 60 Pf.) an | IsiSsS unter den Bedingungen seines Preis-Courantes sind zu haben: ------------- Die Oswald Msr'svden Weise Stil 1876: TZA eigene Centralgeschrfre (7 in Berlin) § Dresden. Leipzig. Breslau. Stettin. Danzig. Malle a. 9. Cassel. D Potsdam. Rostock. Hannover. Frankfurt a. (). Königsberg 1. Pr. und 500 Filialen in Deutschland. ™.™." I bis 6,u^s ^9BWsta esundheitsschädliche WM MM bei Herrn P*. JEtaofTer« Giessen. [1507 Meine so beliebt gctoortcoc, nicht duriiNlchtige, ober wirklich gehaltvolle Uebcrall al» vorzüglich nncrtniiutc LTniversal-Glycerin-Seife cmvfctk für Jedermann als mildeste billigst- und für die Gesundheit der Haut zntrög. liebste Wasckseiic; dieselbe beseitigt bei längerer Anwendung alle Sommcnvrosscn, flaut aunschläae ;u starke Röte der Hont und verleiht derselben iiberhauvt * rSstle Zarthei, und klare Wehste, per Stll-k 15, 20 und 30 Pf. — Unentbehrlich zum Waschen fiir Kinder Nur ächt von der Fabrik von BeySClllag IN ÄUgSt) Ulg 1258 ___ Alleinige Niederlage bei Herrn Gg. Wilh. Weidig uchard M .. LEICHTLÖSLICHES CACAO-PULVER VORZÜGLICHE QUALITÄT. CACAO SOLUBLE Das Neueste in Fi eS ö Q bC-S S = c S &■= Z _■ cd O o Damen- und Kinderhüten, sowie Fettem., Stimmet e. Stoffe. Htintler und Htil- verzierungen empfiehlt in großer Auswahl zu billigsten Preisen, Hamen- und Hiatler-Hilfe schon von SO H an jßt. Fangmann. 6371 Die FMelMer-HmMlng von Cswl Moeser, Alicenflratze Ur. 20 empfiehlt Exportbier, hellfarbig..........per Flasche 23 Pf. do. dunkelfarbig nach bayerischer Braumethode „ „ 23 „ Lagerbier, hellfarbig........... » n 18 „ aus der Attien-Drauerei Gießen. Bei Abnahme urehrerer Flaschen frei in's .Haus. 3381 IN 4 C£FRANKFURTS Drocnh - Maschinen für Hand-, U 1 U U U11 Göpel- u. Dampfbetrieb. Häcksel“!"™ Schrot™” Beliignngs- n. RüDenschneidmasch., Göpel n. s. w. jy Vertreter gesucht. ”63 Alle Sorten Farben, trocken und auf das Feinste in Oel gerieben, wie überhaupt alle zum Anstreichen rc. erforderlichen Artikel kauft man gut und billig bei 3709 jFr. Seibel. ooaa Cours bezahlt. 131 Oas Bankgeschäft von Moritz Heichelheim, Selter sic eg 20, jr. Stock, empfiehlt sich im An- und Verkauf von Staatspapieren, Actien, Anlehensloosen etc., Gratis-Einsicht der Listen gezogener Loose u. Effecten. Aufträge für die Börse werden zum Tageskurse prompt besorgt. Für in fremder Münze zahlbare Coupons wird der höchste Grosse« JLof/er m Fianino's, Tafelinstrumenten und Harmoniums aus den anerkanntesten und preisgekrönten Fabriken neuester Zeit. Ferner Violinen, Iithern, Saiten, nebst allen sonstigen dazu erforderlichen Bestandtheilen. Billigst gestellte Preise bei mehrjähriger Garantie. Franko-Sendung zur nächstliegenden Bahnstation und ein Jahr freie Stimmung und Instandhaltung. Zahlungserleichterung durch Abzahlungen. Eintausch gebrauchter Instrumente, welche zu den höchsten Preisen angenommen werden. Gut erhaltene, gebrauchte und wieder hergestellte Instrumente sind stets auf Lager und werden sehr preiswürdig abgegeben. Ferner Leihanstalt in allen Arten ^OiaikinoS, Tafelinstrumente, Harmoniums, mit unentgeltlicher Stimmung und Unterhaltung, zu , billigen Mietpreisen. August Förster, Pianofortc-HanMung und Orgelbau-Geschäft 122 zu Lich i. d. Wetterau. Nur echt mit dieser Schutzmarke: Mah-Extrsct u. (Karamellen*) v. L. H. Pietsch & Co., Breslau. Die durch zahlreiche Dankschreiben anerkannt, bewährtesten und besten diätetischen Genußmittel bei Husten, Keuchhusten, Catarrh, Heiserkeit, Verschleimung, Hals- und Brustleiden, vom einfach. Catarrh bis zur Lungenschwindsucht. — Außer zahlreichen Anererkennungen besitzen wir auch cin amtlichcs Dankschreiben der Haupt- uermaitung des rothen Kreuzes in St. Petersburg. Extract ä Flasche X 1,1,75 und 2,50. Karamellen a Beutel 30 und 50 H Zu haben in Gießen bei Gg. Wilh. Weidig. 7002 Huste-Niehl Stearin-Lichter! Ia Tafelkerzen (4r, 5r und Gr) per Paquet 60 und 70 H, do. (lose) das gewog. Pfd. 80 H, la Lustres oder Clavier-Kerzen (gespitzt, 4r, 5r u. 6r) per Paquet 70 H, la Wagenkerzen ( 4r, 5r u. Gr) per Paquet 70 X la Laternen-Kerzchen (10, 15 20, 25 und 30 Stück in Packeten zu 65 4, empfiehlt H» F. Hassauer, 7130___6 Kreuz 6._________ Mein gut assortirtes Lager in Wollgarnen in den bekannten guten Qualitäten bringe in empfehlende Erinnerung. 7294 Chr Wallenfels, Presshefe : in großen Quantitäten täglich billig ab- j zugeben. 7319 i Frankfurter Kunsthefe-Fabrik, ________£*) b errab^^rnnffiirt n. 91?. pianiHos ass- | Flügel Abzahlung’ Harmoniums ohneAnzahluna Harmoniums ohne Anzahlung Nur Prima-Fabrikate Magazin vereinigter Berliner Pianoforte-Fabriken Berlin, leipzigerstrasse 30. Preiscourant gratis und franco. L V* °onJ.C.KömgLEbhardt und Edler & Krisch«, Hannover zu Fabrikpreisen. Mule, Clliddm, Sfrajjea eigenen Fabrikates solid und stark gebunden ca. 15 pEt. billiger wie Hannöverische empfiehlt Ernst "Holser Buchbinderei. 4532 Wall Matratzen (von weiß er Wolle), selbst angefertigt empfiehlt 6818 Wilh. Böhling, Caplaneia. 5. 7007 Die neuesten und modernsten Nurean an die außer ! Zöpfe angefertigt von 3152 Fr. Weleker, Neustadt 30. von ausgekämmtem Haar werden 1 M. schön und dauerhaft Nch heu Abend nach d v. Sch wurde vom 3 Hauses Der S ernann folgende- 58 Pers dagegen, aber c und 20 und 46! dafür 6 vom To stattfind- Einsicht lichen T 7314 Einige tüchtige Mädchen, welche waschen und bügeln können und die häuslichen Arbeiten verstehen, per sofort und später gesucht durch Frau Schultze, Vermiethfrau, Wallthor 53. ministe eine $ gemäß munge Schutz Zustin lieber1 £uU)equ6i(ftum. Einladung vangeltsche Gemeinde, auch alle anderen Einwohner Gießens, und Festprogramm. 7300 Ein kräftiges Wagenpferd (Einspänner), auch als Ackerpferd und Zuchtstute geeignet, zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. ds. Bl. WINTERMANTEL für Damen und Mädchen empfiehlt in großartiger Auswahl . Dotter. Die Unterzeichneten erlauben sich, die Einwohnerschaft Gießens hierdurch herzlich einzuladen zur Feier des Lutherfestes, das zur Erinnerung an den 400 Geburtstag Dr. Martin Luthers in unserer Stadt gefeiert werden fall. Wir veröffentlichen int Folgenden das von mt§ beschlossene Festprogramm: 1. Das Reformatio nsfest, das auf Sonntag den 4 November d. I. fällt, soll mit seinen beiden Gottesdiensten die Bedeutung einer Einleitung der ganzen nachfolgenden Festfeier haben. 2. Für Donnerstag den 8. November ist zur Erinnerung an Luthers segensvolles Wirken für unser ganzes deutsches Volk ein Vortrag vorgesehen, den Professor Dr. Oncken über das Thema: „Luthers Fortleben in der deutschen Nation" halten wird. Dieser Vortrag wird Abends 6'/, Uhr in der Stadtkirche gehalten und ist für Jedermann zugänglich und frei. 3. Am Samstag den 10. November, dem Geburtstag Luthers ' selbst, wird zunächst Vormittags in sämmtlichen hiesigen Schulanstalten eine besonders geordnete Schulfeier, desgleichen eine Feier der Landesuniversität stattfinden; dann wollen wir Nachmittags 2Vr Uhr einen allgemeinen Fcstzug von Oswalds Garten aus auf den Lud- wigsplatz veranstalten, um hier zum bleibenden Gedächtniß an die Festfeier und als besonderes Erinnerungszeichen an unseren großen Reformator und sein Werk eine Lutherlinde zu pflanzen. Dabei wird Pfarrer Dr Naumann die Festrede halten. 4 Am Sonntag den 11. November, dem kirchlichen Hauptfest- ' tage, und damit dem Höhepunkte der gesummten Lutherfeier, wird Vormittags 9'/r Uhr der Festgottesdienst, in welchem Pfarrer Schlosser predigt, und Nachmittags 5 Uhr ein liturgischer Gottesdienst, mit Characterbildern aus Luthers Leben, welchen Pfarrer Dingeldey leitet, gehalten werden. Zum Besuch der Festgottesdienste und des Luthervortrags laden wir alle Angehörigen unserer Gemeinde und der Stadt hierdurch freundlichst ein. Und zur Teilnahme an dem Festzug feien alle hiesigen Staats- und Gemeinde- Behörden und Beamten, sowie die gesammte Bürgerschaft, besonders auch der Kirchenvorstand und die Gemeindevertretung, noch ausdrücklich freundlichst eingeladen. Außerdem richten wir an die Gemeinde die Bitte, sowohl Samstag oen 10., als auch Sonntag den 11. November als Festtage halten und feiern, auch durch Schmücken, beziehungsweise Beflaggen der Häuser an diesen beiden Tagen unserer Stadt ein festliches Aussehen bereiten zu wollen. Evangelische Glaubensgenossen! Laßt uns, wie es einer Gemeinde von der Bedeutung Gießens geziemt, mit allgemeiner Betheiligung und in würdiger Wilhelm Krämer, Gießen Bleichstraße Nr. 3. Verkaufs-Vermittelung vo« Immobilien jeder Art. Uermiethung von Wohnungen und Geschästslokalcn.____. Wir werden durch unsere ganze Festfeier keiner anderen Confession einen berechtigten Anlaß zu einem Vorwurf gegen uns geben; aber wir dürfen es uns als Protestanten auch nicht wehren lassen, ja es ist unsere heiltge Pflicht, an dem 400. Gedächtnißtage der Geburt unseres theuren, neuerdmgs viel geschmähten Martin Luther von Neuem zu den Grundsätzen unserer Ktrche uns zu bekennen und dadurch treu und dankbar das zu halten, was wir als evangelische Christen haben, damit uns Niemand unsere Krone nehme. 7266 Gießen, den 30. October 1883. Albach Reallehrer. Baist, Rechtsanwalt. Dr. Daur, pract. Arzt. Bergen, Gastechniker. Dr. Bindewald, Reallehrer. Dr. Boekmann, Provinzialdirector. Boller, Ober-Lazareth- gehülfe. Stramm, Bürgermeister. Dr. Braune, Professor. Dr. Buchhold, Lehrer a. d. höh. Mädchenschule. Büchner, Kreis- schulinspector. L. Bücking, Rentner. Dingeldey, Pfarrer. Döring, Kreisamtsgehülfe. Dornseiff, Rechtsanwalt. Ebelmg, Lehrer a. d. höh. Mädchenschule. Engisch, Steuerrath. Felchner, Musikdirector. Ferber, Buchhändler. Fceseniuö, Polizeirath. Fuhr, Lehrer. Ferd. Gail, Kaufmann. Gebhardt, Amtsrichter. Dr. Gottsckick, Professor. Grüneberg, Stadtverordneter. Dr. Haberkor«, Geh. Reg.-Rath. Haberkorn, Forstmeister. 2- Hanstein, Fabrikant. Dr. Harnack, Professor. A. Heß, Gasanstaltsdirektor. Hirsch, Landger.-Rath. Hofmann, Hofgerichtsrath. Jung, Lehrer. Kalbfleisch, Stabsquartiermeister. Dr. Kattenbufch, Professor. G. Kauffmann, Fabrikant. Keller, Beigeordneter. Knorr, Landgerichtsprastdeut. Dr. Köllner, Professor, Geh. Kirchenrath. Kullmann, Land- qerichtsrath. LangSdorff, Oberamtsrichter. Lenz, Schremer- meister. Löber. Schuhmachermeister. Lyncker, Rentamtmann, v. Maiborn, Oberförster. Moll, Spenglermeister. Dr. Muht, Rechtsanwalt. ffltutb, Landgerichtsdirektor. Dr Naumann, Pfarrer. Neuenhagen, Oberförster. Ad^Noll, Commerzm- rath. Ang. Noll, Bäckermeister. I. Noll, Goldarbelür Dr. Oncken, Professor. Anton Petri, Bauunternehmer. Dr. Philippi, Professor. Reuning, Rechnungsrath. Dr. von der Ropp. Professor. Dr. Schiller, Professor und Gymnastal- director. Schlosser, Pfarrer. E. Schm all, „Cigarrensabrnan. Schopbach, Stadtverordneter. Dr. Schürer, Pmesso. Schwabe, Reallehrer. Soldan, Realschuldirector. Dr. Staoc, Professor. Stamm, Gymnasiallehrer. , Sterner, Cant • Dr. Thaer, Professor. VigeliuS, Schuldirektor. S»alty , Rendant. Dr. Wafferfchleben, Kanzler und Geheuueraty. Wiener, Landgerichtsrath. G. Windecker, Kaufmann. Wo mann, Bankvorstand. Zimmermann, Erster Staatsanwalt. ^ ’WVafcSI** haben bei 7251 Ernst Wallenfels/ Für dieHerbst-u. WinterfaisoüHmMle ich die Anfertigung von Damen- und Hiuder- kleidern. Außerdem sind selbstgefert. Drnckkleider, Damenhosen und Hemden, Knchen- schürzen sowie amerikanische Kinder» schürzen und Kragen stets vorrätbia 6807______________Auguste Frieffe. AMhracit-Kohlen,' Gew. Nußkohlen, 1000 Mk- 7M werden zu leihen gesucht- M Auskunft ertheilt die Exped^ds^u^, Miitägstiscter im Abonnement empfiehlt Restauration FeiM XXXXXXXXXXXXXXXXXXOiyCXXlUCXXXXXXXXXXXXXX echt evangelischer Weise unser Lutherfest begehen, danut unsere Hochschätzung Luthers und seines Gotteswerkes der Reformation dadurch unter uns kund Bekanntmachung. Der Spar- und Vorschuß-Verein e. G. zu Steinbach nimmt von heute an die Einlage von Kapitalien nicht höher an wie zu 4°/0 jährlich, dagegen Ausleihungen von dem 1. Januar 1884 auf Hypotheken zu S% und Schuldscheine zu 3*/u% jährlich. 6974 Lud. Haas VL, Director. Ocsfentliche biblische Borträge Z werden Sonntag und Mittwoch, Abends 8 Uhr, Canzleiberg 5, eine Treppe hoch, abgehalten. 111,111 (beste Sorten) empfiehlt 6730_____A. i&tröll. Glycerin-Schwefttmilchseifk, Lheer-Schwesklskife, Larbol-Gtycerinseise (von Fr. Wolff & Sohn, Karlsruhe) Su haben bei > C. Fr. Conrad, Friseur. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen-