ms auf be- IvV: im der ’^'^nucn Vurentt: Schulstraße 7. S"W| 882,856 Tonnen. . . Qnnhnner Wohlthätigsanstalten erreichte — Das Gesammternkommen der Lon t und trotzdem findet »ergangen Jahr- ben toloffa "nÄt«en in London vorhandene Pauperismus nicht lemcs v älW,iJ Mi N®,i. , A: L-x. „iiitir 2,5510* » Kd« 2) Vor- und Zunamen. 8 ÖS$toXÄ **-* «-««>■ -*■ d-- *•* <**ift ™b •—blä '*"■ w W1„ £ S&ÄSSÄ !.q-° M - «»— w • - W* 4 "6 ’*> * -- k" Uen zwischen Frankreich und China zu einem offenen Co fl kommen konnte, läfet einen Ueber W über He in ®btna an f bem Xfbeffirt" europäischen Interessen als ganz zeitgemäß erscheinen. D°r chinesische Hanbelsv rey^ milden fremden Nationen wird bekanntlich durch die sogenannter vermittelt die nämlich in Folge verschiedener Traktate den fremden Fahrzeug Firmen zugänglich sind Wer VeNragshäfen zählt btnen jedoch blos sechzehn im verflossenen Jahre einen direkten Außenhandel aufz l,en®aoon entfällt allein auf ben Platz °°"Sbanghat mehr als bie Halste bes gejammten chinesischen Außenhandels, wahren!- bie fiebern ^fen «on Xientftm .t)on^^ koiig, Shanghai, Foochow, Amoy, Swatau und Canion einen Berk h 1 > lael । imefen, (o baß auf alle anberen Veitragshäfen »ufammen blo§ V30 bt§ Gefammiverk'hrs entfällt. Eine eventuelle maritime Aktion Frankreichs zu Blök be. zweOn mürbe sich habet mit Z-rnirung dieser sieben dlätze vollkomrn n sich ^die können. In ben Vertragshäfen lebet-, etwa 3 555 600 gbtnefen, wahr n « Gesammtzahl ber Auslänber auf weniger als 5000 belauft 474 Köpfen Deuifchlanb fpeciell ist burch 56 Firmen- mit einem Personal non 4< v\ repräfentlrt unb sein blretter Anth-ll an bem Hanbelsverkehr berechnete sich km 8 Iahte auf 4.54 pCt. am Transit, 3,48 pCt. an der ^^8-, 3 unb gusgeschifft verkehr. Unter beutscher Flagge würben in ben -vetiiag m Frankreich. Kherrebacteur bes „®aulo!8" interviewte heute Parts, 1. Oktober. Der Che,rebacleu ftdße „Fjgaro"-Melbung ber spanischen Sotfcbaft ben £nrj06 ® L’(cUl,n @mpfang hier vor seiner Reise nach (tätigte, wonach König Alphons den ost r rctne„' fepian nur änbette, weil er D-utschlanb -ntgegenrunebm-n wünschte unb Jemen putschen Steife habe Gr.vy feinen Lanbaufentbalt nicht ve in Presse nicht fiunbgebungen zu Nunez hier angefragt, ft*l§flaTant^ für einen Wd>en empfang. Alphons, fürchten feien. Ferrp antwortete, er garant 1 preußische Ernennung nicht abschon österreichischer unb boy iisch->° sinjchsi ba aber keines disponibel war, lehn-n können; er bab- - n Husar k « j bas Regiment zu Straßburg Ulanen accepttrt, aber erst dm« me Di ^eionberc Ehre gewidmet worben, ba liege. Das 15. Regiment fei_bcm fto ig al8 bI Anhänglichkeit Alphonso's rsÄ? Ä SS-“ *-w - ■' «* ,Är 3So Donnerstag den 4. Oktober 18881 Meßmer Anzeiger Amis- und Anzeigeblait für den Kreis Gießen. M lund r, mit ober ohiiü l r NruernMue. nbarö^immtniQ. inpMt), iW Haubach, W- lerrn R. Sdjttin witjUDOTietki • erger-Ekohe 11 _ ^SauscWcu LUMtsockkiW l M :ofortjtiW-; Georg Leib- i Wr tclaiikn * uh mit ßtckSclgC- [; mit M tR • \ i DermWmi. fSü*«*’* ;SW M SS» ^öS-Ä --STeTa n » t m a ch u n g. Betreffend, Die Reinhattnng unb Wegsamkeit der Straßen und3W rubr. Betreffit das Reinigen der 6lta6e„ LS'«"Bd.m...ags, und S-m»ag- -3 M- 3M-W den 3. Oewda 1883. G.°K-ri«gI>»--M-i-t «che». -Irr 6i. » -rh-tt-n ,ii--dn.ch ÄÄS "W" Pfandmeisterstelle für den Beitreibungsbezrrk Gießen dem Großherzoglrchen Pfand n Grotzherzogliches Rentamt Gießen. ------------- Gießen, am 29. September 1883. .--------——--77^5 -----■----^treffend- -Den Herbstfasselmarkt des ländwirthschaftlichen B^irksverems zu Fnedberg pro 1883. B e k a n n t m a ch u n g. Der diesjährige Herbstfasselmarkt des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Fnedberg soll , g >. z„.db„g abgchalt-n «dm. Di- d-r Lr-bi^ L -yaV""^'Lr"S Preisbewerbung sind Gemeindefassel ausgeschlossen desglerchen Fa sel die- um 9 “9r "itt g§ ) ) gefesselte Thiere werden von dem Platze weg. iÄÄ» .«ew « werden. Zu reckt zahlreichem Besuche des Marktes wird hiermit eingeladen. x^dwirthschaftlichen Bezirksvereins Friedberg. Friedberg, den 27. September 1883. pr, Braden. —— a c -c Gießen, den 2. October 1883. Betreffenb, Di- Mr fotbetu Sie " w'A “ J‘f/gu’Z.6 ^«SSffiS S «. Äj-W «nzuleiten und uns die entstehenden Verhandlungen demnächst vorzulegem Erledigung des Declarationsversahrens abzuwarten, berichten, dabei aber & ÄÄ» N »n W W. __ _____________• * -------------------Gießen, am TD» 1883. m,"ffe’b^r&Ä 1. ®s*' Ä'Äl'Äö'Ä-?* In den Gesuchen ist anzugeben: 1) Civilstellung. Kundgebungen abreisen solle; Sagasta antwortete gestern telegraphisch sofort- ^ncoa- ntto annehmen und AbendS von Paris abreisen! Als die hiesige Regierung dies er- fuhr, vereinbarte Grevy mit Ferry, daß Grevy Alphonso bitten solle, die Einladuna für gestern zum Dtrrer anzunchmen. ö — Wie auch „Havas" mttthetlt, kam Grevy um 4 Uhr auf der spanischen Botschaft an, wo er Alphovso die Entschuldigungen Namens Frankreichs darbrachte und bedauerte, daß die Regierung gegen solche Kundgebungrn gesetzlich entwaffnet dastebe Deim Bankett werde der König die wahren Gefühle Frankreichs erkennen. Alphons nahm die Einladung an, bebingte aber, daß er nach dem Diner vollständige Handlungsfreiheit erlange und daß die Reparation Grevy's veröffentlicht werde. Grevv ant- wortete, er wünsche dies selber. Dem Diner wohnten nicht der Kriegsminister und der Ackerbau Minister bet, dessen Mutter gestern starb. Es wurde kein einziger Toast ausgebracht, die Unterhaltung soll aber cordtal gewesen sein. Der König ließ sich nicht erbitten, für länger hier zu verweilen. Er kam vom Bankett aeaen 11 llbr zurück und hatte gestern im Laufe des Tages auf dem Boulevard promenirt Er meiste ©nop^aTcep?^ mtt etnem ®Etra3U9 ab' u'blchen er nur nach dringlichen Bitten — Man versichert, Thibaudin habe bereits vor mehreren Tagen demissiontrt. _ “ Die ,^epubl que fraecatfe" meint, Jedermann von Herz müsse zugeben, daß Frankreich Ursache hattt, schmerzlich erregt zu sein über den „Affront gratuit et pre- medite“, welchen die Ernennung Alphonso's darftelle. Diese Emotion habe sich in Kundgebungen übersetzt. Die Manifestanten seien übrigens nicht mtt der französischen Nation zu identiftctrcn. 5 1 Spanien. . Madrid, 1. Oktober. Gestern Abend trat der Ministerrath zusammen anläßlich der Manifestationen gegen den König zu Paris. Die hiesigen Journale sind sehr erregt; sie klagen die französische Regierung an wegen unzureichender Maßregeln. - ~ Die „Correspondencta" glaubt, die Regierung werde eine Protestnote,- nach Parts senden und die Bestrafung der Urheber der Manifestation verlangen. Einigen Journalen zufolge umstellte der Präfekt die französische Botschaft mltGensdarmen, um Gegenmantfeftaitonen zu verhüten. _ Madrid, 1. Oktober. Eine Manifestation gegen die französische Gesandtschaft der Maßregeln dis Präfekten, welcher an daS Volk eine Ansprache hielt und dasselbe zum Auseinandergehen überredete, unterblieben. Plakate in den Straßen der Stadt fordern das Volk auf, jede gegen Frankreich gerichtete Kundgebung zu vermeiden. Nach allen hier eingegangenen Nachrichten hat der Pariser Skandal auch in den spanischen Provinzen große Erregung hervorgerufen. Telegraphische Depeschen. Wolff'S telegr. Correspondenr-'Brrreau. Frankfurt, 2. October. In dem seit gestern hier verhandelten Mili- tärbefreiungs-Processe wurde heute gegen Albert Neinach auf 3 Monate 14 Tage, gegen Isidor Nahm auf 2 Monate, gegen Heinrich Marschatz jun. auf 2 Monate 1 Woche, gegen Moritz Marschatz, Vater, auf 2 Monate, gegen Jos. Frank jun. auf 3 Monate, gegen Moses Frank, Vater, auf 3 Monate und gegen M. Stern auf 6 Monate Hast nebst einem Jahre Ehrverlust erkannt. Gegen den Ver- urtheilten Stern ist der Erlaß eines Haftbefehls beantragt worden. Kiel, 2. October. Der Kronprinz von Portugal, welcher gestern hier eintraf, besichtigte heute die kaiserliche Werft und die Festung Friedrichsort. Zu dem Diner waren die Spitzen der Behörden geladen. Die Weiterreise des Kronprinzen nach Korsör erfolgt heute Nacht mit dem Dampfer „Skirner." Baden-Baden, 2. October. Se. Maj. der Kaiser hat gestern des ungünstigen Wetters wegen das Meßmer'sche Haus nicht verlassen und nahm Vormittags und Nachmittags die Vorträge des deutschen Gesandten, Wirkl. Geh. Legat.Maths v. Bülow, entgegen. Heute arbeitete Se. Majestät mit dem Civil-^bme.t. Ludwigslust, 2. October. Der Großherzog und die Großherzogin sind mit dem Erbgroßherzog und der Prinzessin Alexandrine über Calais nach der Insel Wight abgereist zu dreiwöchigem Aufenthalt. Kopenhagen, 2. October. Die griechische Königsfamilie beabsichtigt am Donnerstag oder Freitag mit dem Dampfer „Danebrog" über Lübeck und Wien die Rückreise anzutreten. Bern, 2. October. Das deutsche Kronprinzenpaar ist heute Vormittag nach Bkartigny abgereist. Neuenburg, 2. October. Die Angehörigen der englischen sog.' Heils- Armee Miß Booth, Becket und Genossen sind von der Anklage auf Widerstand gegen die .Landesgesetze freigesprochen worden. Wien, 2. October. Die „Polit. Corresp." erfährt von competenter Seite: Anläßlich der localen Schwierigkeiten, welche den Negierungen In Sofia und Belgrad den rechtzeitigen Natifications-Austausch der in der Conference ä quatre vereinbarten Eisenbahn-Convention nicht ermöglichen, wurde Vertagung der Austauschesfrist bis zum 15. October beantragt. Die „Polit. Corresp." meldet aus Belgrad: Die Sitzungen der Skupschtina sind bis zur erfolgten Cabinetsbildung sistirt. Paris, 2. October. Ministerpräsident Ferry hatte gestern Nachmittag mit dem Präsidenten Grevy eine Conserenz, der Ministerrath, welcher heute Vormittag stattfinden sollte, ist abgesagt worden. Es geht das Gerücht von einer Ministerkrisis. Madrid, 2. October. Von der Grenze an empsing die Bevölkerung den König Alfons an allen Orten, die der Hofzug passirte, mit enthusiastischen Zurufen. Hier erwarten den König auf dem Nordbahnhof die Königssamilie, sowie die Minister, das diplomatische' Corvs, Senatoren, Deputirte der Civil- und Militärbehörden und ein großer Theil der Bevölkerung. Das königliche Schloß ist für Alle geöffnet, die den König begrüßen wollen. — Der Stadtpräfekt ließ mehrere feindselige Straßenanschläge gegen Frankreich entfernen. Der „Jmpartial" hofft bezüglich der beabsichtigten öffentlichen Kundgebungen nach der Rückkehr und der Bewillkommnung des Königs vor mehreren Gesandtschaften, die Bevölkerung Madrids werde den gesunden Menschenverstand und die Klugheit nicht verleugnen, die sie bisher bewiesen. — Einer Meldung aus San Sebastian zufolge begrüßte die dortige Bevölkerung den König bei seiner Ankunft trotz des strömenden Regens mit enthusiastischen Ovationen. — Vor der deutschen Gesandtschaft fand gestern Abend eine Sympathie- Kundgebung für Deutschland statt, an welcher über 2000 Personen theilnahmen. Man ries wiederholt: „Es lebe der Ulanen-Oberst, es lebe Deutschland!" Jrun, 2. October. König Alfons ist bei dem Überschreiten der Grenze von der Bevölkerung mit enthusiastischen Kundgebungen empfangen- worden. Belgrad, 2. October. Christic, der Vicepräsident des Staatäraths, wurde zur Bildung eines Cabinets berufen._____ Lokales. G. Gießen, 3. Oktober. ^Sterblichkeit in Gießen.) Die Zahl der Todesfälle während der Woche vom 23. bis 2v. September belief sich im Ganzen auf 7 und zwar ereigneten sich dieselben sämmtlich bei Erwachsenen. Es starben 2 Personen an Knochenfraß, eine an Krebs, eine an Altersschwäche, eine an Lungenentzündung, ein Bremser erlitt durch Herabfallen von einem Bahnzug tödtliche Verletzungen, ein anderer Mann bi ach die Wirbelsäule durch Sturz aus beträchtlicher Höhe, Gießen, 3. Oktober. O. ^tiuocr. ycaanitpenoe Die Universität im Allgemeinen 1,1 Th das chemische Laboratorium im Besonderen berührende Beschuldigungen brÄ das „Frankfurter Journal" vom 21. September. Daraufhinwurde an hnfijl * W die weiter folgende Entgegnung schon am 22. September einaefanbtSBierooÄ '" W°ft 5 " Blatt, das unbedenklich Auslassungen seine Spalten öffnet/durch welche öffenti ck »ber ßaS Anstalten und die an denselben wirkenden Persönlichkeiten herunteraemapn ? /rliMS jedenfalls die moralische und bis zu einem gewissen Grade auch die reditliA? 3tSril® wen vfficbtuna bat. von betbeilinter Sri?, ihm rechtliche M » h 3 Will -ttstgg IM« Str # Strati ;[1" hchkinis fr ,6t«i‘tonu r*it, ben di- deß M In H Beschuldigungen. Herr Redacteur! Gestatten Sie, wenn ich das Publikum auf einen Mißstand größter Art mit merksam mache, welcher sich an der Universität Gießen eingeschlichen bat B 1 au'' _ . Seit Weggang des verdienten Herrn Professors Or. Laubenheimer, seit VL <\aKm ift dessen Stelle am Gießener Universitätslaboratorium nicht mehr befehl mnrh/n Dieselbe wird seit dieser Zeit in jeder Weise unvollständig versehen ®er iunae STOn™ welcher die Stelle b-k.-ldet Ist Chemiker. aber sowohl ohne MatüriMsMu^ z wie auch ohne icgltches entsprechende Examen, und trotzdem steht derselbe In btr'sft der Colleglen^ lesenden Pros.ssoren und Docenten. Glaubt man vielleicht es wllrd der Universität, woran ein Liebig und ein Will jahrelang m't Eesolg gearbeitet hader zum -stutzen gereichen, wenn die Pharmaceuten und Chemiker in analytischer ffbS non einem Anfänger ohne Docent-n-Exam-n unterwiesen werden? Glaubt man ä vielleicht den studirenben Apothekern buten zu dürfen, daß man sie an ben sve-i I pharmaceutischen Disciplinen, für welche von allen anderen Universitäten ordentM- P-of.ss°ren angestellt sind, der Obhut eines Anfängers und einem der Pharmacie E ständig fremden Menschen überlägt. Gerade die Pharmaceuten, welche die höchst» Collegiengelder bezahlen müssen, haben ein Recht, zu fordern, daß Ihnen auch-in ^gründlicher Fachbildung als Lehrer gegeben werde. Welche Früchte soll-in derartiges Verfahren tragen, wenn das so ichwierlge Gebiet der Nachweisung der Gilt! ? *e"*fd>en SaH™ sich derartigen Händen befindet, besonders wenn ui»« bedenkt daß die Apotheker später als Sachverständige in diesem Sinne sunglren müssen Im Interesse der Untoerstlat Gießen und Im Interesse des öffentlichen Wohls verlan«« wir baldige und gründliche Abhilfe. Ein Landapotheker. Entgegnung. Sehr geehrter Herr Redacteur! , , . Im offenen Sprechfaal der Nr. 706 Ihres geschätzten Blattes vom 21. September brinflt in Bezug auf die Universität Gießen und insbesondere 'das Universitätslabora- torlum „ein Landapotheker" eine Besprechung „eines Mißstandes größter Art", welche von Unrichtigkeiten wimmelt und deshalb nicht unerwidert bleiben darf. Der Herr Landapotheker behauptet zunächst, daß seit V/4 Jahren die Stelle des weggegangcnen Professors Dr. Laubenheimer am Gießener Univerfitätslaboratorium ni^t mehr besetzt worden sei. Abgesehen davon, daß Laubenheimer erst vor genau 8 Monaten, nicht IVi Jahren, seine Stelle am Gießener Universitätslaboratorium auf; 0 eg eben hat, ist dieselbe sofort wieder besetzt worden und zwar mit einem Manne, der mte rrgend einer zur Versetzung derselben geeignet ist, der seiner Zest die Prüfung für angehende technische Chemiker in allen Fächern, nämlich in Chemie, Physik und Mineralogie, sehr gut bestanden hatte, dem schon früher als Assistent auf Antrag des damaligen Dlrectors Will die besondere Anerkennung der von ihm geleisteten Dienste von Seiten des vorgesetzten Ministeriums ausgesprochen worden war und dessen Thälia- btfr. ^mischen Praxis von betheiligter Seite das größte Lob erhalten hatte. - vat derselbe ebensowenig wie die früheren Directoren des chemischen Labora- toriums, Liebig und Will, eine Maturitätsprüfung aufzuweisen; aber diese ist auch keine n™™ qua förf die Bekleidung der Stelle eines Assistenten am chemischen rtPfA es hätte sonst kaum jemals ein Pharmaceut Assistent werden können, ZrM^ige denn Docent oder gar Professor. Auch ein Docentenexamen ist von ben hmin Der!Sn0aYf?2rben'r Wlll, Engelbach, Laubenheimer haben nach einanbkr Vorlesunnen"/n h uC E^Eentenstelle zu v-rsehen und die damit zusammenhängenben Vorlesungen zu halten bevor sie die venia docendi erworben hatten. netrhrirfTpLn1"^.^0 ^cht zu, wenn der Herr Landapotheker von einem «i^ k Wenn jetzt und in Zukunft die den Assistenten unter Lffentl^ilh m ^nftitursoorstehers übertragenen Vorlesungen aid) 1 f!en Professoren und Docenten anqekündigt werden, so geschichl d» wisse, was und von wem es geboten wird und damit die im JnterG Iefunnenb nnAb h Agende Ertheilung eines amtlichkn Zeugnisses über die gehörten Ver; Docent erfolgen darf, wenn der Assistent nicht oder noch nicht habilitiiter raenn rTr Ä ft einem weiteren Jrrthum befindet sich der Herr Landapotheier, lernen ??Jnun6 "t, der Pharmaceut müsse seine Chemie von einem PbarmaceEN desball. mfJ ÄTaC‘Ut seme Studien m drei Semestern abzumachen und ka«n ein acmtentifr mfinfif-, pdarmaceutischer Seite gegenwärtig häufig beklagt wird, roekr . nr0^ Ein gewiegter Chemiker in dieser kurzen Zeit werden. 2er L^ ^e Pharmaceu lernt seine Physik und Botanik von den Fachmännern, dW aründlickebenso seine Chemie von dem während langer StudienM Mann rur ntJrwKiinrt ^^ifer. Dieser, nicht der Pharmaceut, ist der geeignet (SphMplU * fU?r9 n ver analytischen Chemie einschließlich „des so schwierig Re?chsvrüffinasordnnnbAr gerichtlich chemischen Fällen"/ weshalb Ä b nfd)t dem Vertreter der spectell pharmaceutischen dre i Sem e st e r n dp^ t 9 ^6 e g e n st and überwiesen hat Freilich kann es in feireii bringen so daü^m^ überhäufte Pharmaceut hierin nicht sonderlich mi! und^der schwierige Falle der Untersuchung von LebenSmsttilr wieaend in unbedenklich übertragen werden können. Vcr- sollte mit ein Äanmnnnlh11 aAÖLla fflie bem Herrn Landapotheker bekannt si!r der^^obl7gatorischen^ gerade aus Apothekerkre.sen heraus die VerlSngerurs fn^efon6bere ein» ‘ .^armaleutcn imtncr dringender verlangt wird ml war alelck dem ÄLWt!nr?CTti4e' pharmaceulische, Ausbildung. U-brlger, fnhnrtTTrtHo m na" u Assistenten auch dessen Vorgänger ßaubenbelmer ein ter kat auch le°Un.7 k pbarm.° utffchen Dls-lplln-t' Landap-tbeker äff vm» eJne" ordentlichen Professor. W-nn dies der Hici erstaunliche UnEcnnfnt^hPi!1 beweist er damit abermals nur seine setzung ferne lieaen C* w-lche er redet, da uns die VoravS- bte Welt 9 § ' er schleudere wider besseres Wissen unrichtige Angaben in apotbe®r0nbab/$ub?|nFumIm,fm,2?('Brtanb Jr56ter art"' auf welchen der Herr Land, aut w e nlchts baUbar i? müffen -^andt hat, bleibt mithin s« Redewenduna aelten •* Ä * begründet konnte etwa nur der Sinn der einleitende» Heimer", ^nsoftrn bi'erin^in ^6gang des verdienten Herrn Professors Or. Laubm- völltg übere'n Mir liegt, stimmen wir mit dem Herrn Landapotheker ßenntnl6 wie'lbm nm lfnf ™,nlnfe!ben, aber Ä ,wei Punkie aufmerksam machen, bereit Tatsachen nicht ertafcf n^r°,nfc Ju*rouen dürfen, als derselbe sonst offen darltegkiidl als zehnjährigen VeEbuna der W?-urtbellt hat. Erstens war Laubenheimer d-r mehr sehnte sich nach einet felbflftÄnhL« Sni'?e drgreiflicherwetse längst überdrüsstg uni yenunfl au« baEf er t t “n d-r UntversiiSt. Derselbe würde erft-n wäre. Also auch in d esem <^rr!9!?^” roAnn lbm bte letztere zu Theil gemordet! genau so liegen w e iehf en Verhältnisse des chemischen Laboratoriunis Assistent wie er ?s Unt" Siebi0 unb unter Will würde der setzst- Direktors über die im i(JirAU o ? verantwortlichen Auftrage und im Sinne des übten Methoden einen mti?en ßaboratorium an einzelnen Beispielen praktisch ge- über analytische Sbemte m übe^ sfinrH1 „f9ftem,ltlf*en.Ueberl>l,<* 9e&en Vorlesung-tl Laubenheimer als seldstst^; Darstellung von Präparaten; außerdem würde aber Vorlesungen bieten w-?» R9 ^ohl über einzelne Zweige der Chemie speciellere theoretische Chemie' ühJ' ipkcielle Chemie der Kohlenstoffverbindungep, übet 6iS?n über ÄÄ Darstellung und Anwendung aromatischer 93er« £ ^schichte der Chemie u. bergt Zweitens hatte Laubenh-imer die eplpdin^^^ k,^^»?^^^ioriums und die Universität beantragt, an ßöberen’SSa Vrofessur für Chemie zu übertragen. auf Viesen Vorschlag nicht eingegangen, sondern diese Professpc Pflichtung hat, von betheiligter Seite >hm zugehende Erwiderungen bald wSÄ heben, so ist das „Frankfurter Journal" dieser Veipflichtung bis jetzt nickt nh trotz nach Verlauf einer Woche erfolgter Mahnung 0 nicht nachgekommeii Wir wollen den Schritten, welche tn der fraglichen Angeleaenbeit k - „Frankfurter Journal" etwa beabsichtigt werden, nicht üorgreifen alanh^nh»?0 Interesse unserer Universität unb ihre? Anstalten zu handeln Zindern mir ÄM“ schuldigungen und dre Zurückweisung derselben hier mittheilen: ' ro r * i (A - flhiers« .en-Del-Lackfsrbe (zum Selbstlackiren von Fußböden) in bekannter vorzüglicher Qualität. 6562 Einen ordentlichen Lehrling sucht I 6576 Einen zuverlässigen Packer suchen C. Flett, Schlosser. 1 auf sofort Mettenheimer Schultheis. Beinlängen, Strümpfe, Socken, Strickgarne (sogen. Crefelder) in all en Qualität en und Farben morben i Ä öitbi slaubt man es y otbtDtiiebe PharMM. Je die höW Jynen and) Küchle (ott eh 'elfunfl ber^ lders nenn man unglren müfln. iiöhls verlang dapotheker. Witterungskunde.*) 4. Oktober. Donnerstag. Kühl bet abwechselnden nordwestlichen und nordöstlichen Winden. Die Südhülfte Europa's dürfte noch westliche bis südwestliche Winde haben. Frühmorgens dunstig bis bedeckt, wohl nach Westen zu mit steigender Sonne klarer bis sonnig, Mittags und Nachmittags dunkles Haufengewölk mit kühlen Regenschauern, Abends wieder aufgeheitert; im Nordosten mäßiger Frost wahrscheinlich. 5. Oktober. Freitag. Frühmorgens nebelig J)i§ dunstig, tagsüber wolkig, Mittags und spätnachmittags zu gewitterhaften Niederschlägen geneigt, mit Aufhellungsperioden Morgens, fune Zett Nachmittags und kurze Zett Abends. Kühl, mit für den Oktober allgemein tiefliegender nächtlicher Mintmumtemperatur, stellenweise bis zu mäßigem Frost; Nachts ist zumal nach Osten zu Regen zu erwarten. *) Aus Dr. L- Overzter's Wetter-Prognose für den Monat Oktober, abgeschlossen am 20. September (Verlag der M. Lengfeld'schen Buchhandlung in Köln, Preis 1 — Nachdruck verboten. • anftalteten Auffahrt im 4ruderigen inrigged Raceboot, welcher auch Se. Kgl- Hoheit der Großherzog von Hessen bis zum Schluß beizuwohnen geruhte. — Gelegentlich der am nächsten Sonntag hier stattfindenden Ausschußsitzung des deutschen Ruderverbandes wird die Gesellschaft den anwesenden Vertretern der fremden Vereine ein Souper mit sich anschließendem Banket im Hotel Einhorn geben. —h. Donnerstag den 5. und Montag den 8. Dktober, jedesmal von Morgens 9 Uhr an. J. A. Busch. Söhne, Waaren-Bersteigerung. Montag den 8. Mtober und an den folgenden Tagen, Nachmittags 2 Uhr, werden in dem St rack Aschen Hause (Bahnhofstraße 58) die zur Concursmasse des P h. Strack gehörigen Colonial-und Kurzwaaren, Porzellan, Cigarren rc., !mie ein hochfeines Regal und Theke mit weißer Marmorplatte und sonstige Ladeneinrichtungsgegenstände gegen Baarzahlung versteigert. Ladeneinrichtung und größere Waarenposten, Cigarren, Cigaretten, Cigarren- l'pitzen und Stöcke kommen am ersten Tage zum Ausgebot. aufgehoben, in Rücksicht auf Sparsamkeitsdesiderien, welche in der Landesoertretung auch in Bezug auf die fragliche Professur kundgegeben worden waren. Wenn also der Herr Landapotheker „im Interesse der Universität Gießen und iin Interesse des öffentlichen Wohles" zu wirken sich berufen fühlt, so möge er die Mitglieder der Landesoertretung dahin zu beeinflussen suchen, daß die Mittel zur Wiedererrichtung der außerordentlichen Professur für Chemie der Regierung wieder entgegengebracht werden, statt daß er durch irrige Aufstellungen und sachunkundige Darlegungen die bezüglichen Verhältnisse des chemischen Laboratoriums im Besonderen und der Universität tm Allgemeinen unverdientermaßen herunterzieht, wie wir annehmen zwar in guter Absicht, aber dann jedenfalls in auffälliger Unkenntntß der Dinge. Ein Chemiker. — (Thierschutz-Verein.) In der sechszehnten Ausschußsitzung wird beschlossen, auch in diesem Jahre Prämien an Dienstboten auszuzahlen, die sich in der Pflege und Behandlung der ihnen anvertrauten Thiere als besonders zuverlässig erwiesen haben, ebenso werden Prämien für Schutzmänner und Gendarmen in Aussicht genommen, die sich im vergangenen Jahre um den Thterschutz verdient gemacht haben. Der von Herrn Rübsamen angeschaffte vierräderige Ktppwagen soll von einer Commission zunächst geprüft und von derselben refertrt werden, ob sich derselbe zur allgemeinen Einführung empfiehlt. Auf Antrag wird beschlossen, bet Gelegenheit der nächsten Erhebung der Beiträge jedem Mitglied einen Thierschutz-Kalender kostenfrei auszu- händtgen. -j- (Theater.) „Der Menonit", Trauerspiel in 4 Akten von Ernst von Wilden- druch. — Die „Aachener Zeitung" schreibt: Aus Wlldenvruch's Schöpfung weht uns überall ein edler, echt deutscher Geist entgegen, dessen ideales Streben nach Lauterkeit und Wahrheit wie eine Weihe über uns kommt, unser innerstes Empfinden berührend. Seine dramatische Kraft wirkt überwältigend und wenn auch stets vom engen Gesetz der Kunst und Schönheit geleitet, treffen seine Schilderungen die Wahrheit doch bis m's Mark und bilden ein B'ld von „Fletsch und Blut", vor dem mir in innerster Erschütterung daftehen. Sein Apparat ist einfach und mit den kleinsten Hülfsmitreln er- sirebl er das vollkommen Schöne und wahrhaft Große. Es ist die in ihm schaffende Dichterkraft, die das alles vermag und die, was in dieser großen Seele vor sich geht, auf unmittelbarem Wege in seinen Werken wtederspiegelt. Sein Dialog ist gedankenreich, blühend und edel, der innersten Empfindung jedesmal nachgesprochen. Das Rrsume bleibt „außergewöhnliche dichterische Begabung, ursprüngliche Erfindung, unerschöpfliche Phantasie und technische Meisterschaft tn der Ausführung seiner Entwürfe, so haben wir ein annäherndes Bild Ernst von Wtldenbruchs, des großen Dramatikers unserer Zeit. Kommen wir nunmehr auf das ganze Werk zurück, dessen erstmalige Aufführung an unserer Tbeaterbühne am vorgestrigen Abend sich zu einem wahrhaft feierlichen Ereigniß gestaltete, auf die Aufführung des „Menonit". Selten hat wohl eine neuere Dichtung einen so gewaltigen und packenden Eindruck auf das Publikum ausgeübt, I olS diese, die in der Schilderung einer einfachen, eng begrenzten Handlung Momente birgt, welche an dramatischer Höhe und dichterischer Kraft die außergewöhnliche Begabung W'ldenbruch's im glänzendsten Lichte zeigen. Diesen reihen sich wieder Scenen der lieblichsten Anmuth an, in denen seine Poesie Blüthen von herrlichster Schönheit dttvortretbt und in welchen der ganze Sonnenschein einer wahren Dichterseele sich über uns zu ergießen scheint. Die Personen sind aus dem vollen Leben gegriffen, wahre Menschen mit ihren Tugenden und Fehlern, mit ihrer mächtigen Liebe und ihrem unergründlichen Haß, mit ihren gewaltigen Leidenschaften, die das tragische Ende mit unbezingltcher Härte und in erschütterndster Weise herbeiführen." — Wie uns nachträglich mttgetheilt wird, war auch die hiesige Rudergesellschaft bei den zur Feier der Enthüllung des Niederwalddmkmals arrangtrten Festlichkeiten vertreten; dieselbe betheiltgte sich nämlich an der auf dem Rhein bet Bingen ver- Ieikgeöotenes. 16581 Ein guter Hühnerhund, 3 Jahre alt, ist zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. ds. Bl. Mein,!, J ‘""««und thfu nucl Steinbach, 30. September. Bei der am 24. d. Mts. dahier stattgehabten Bürgermetsterwahl wurde der hiesige Ortsgerichtsmann Heinrich Krämer VII. mit 97 Stimmen zum Bürgermeister gewählt, wobei sich auch der Kriegerverein abermals mit dem besten Erfolge betheiligte; der seitherige Bürgermeister erhielt 76 Stimmen. Möge nun aus dem Gewählten für unsere Gemeinde ein tüchtiger Bürgermeister hervorgehen. Bingen, 2. Oktober. Der ungünstigen Witterung wegen ist das Schützenfest bis Sonntag verlängert worden. Das Preisschießen dauert bis Samstag. Großes Kinderfest mit Preisvertheilung wird am Sonntag abgehalten. Darmstadt, 30. September. (Poftpersonalnachrichten.) I. Ernannt ist der Poftassistent Uhrhan tn Darmstadt zum Bureauassistenten bei der Kaiserlichen Ober- Postdirection. 2. Versetzt sind die Telegraphendtrectoren Paschburg von Mainz nach Kiel und Pahl von Mülhausen (Elsaß) nach Mainz. München, 3. Oktober. (Internationale Kunstausstellung.) Der definitive Schluß der Ausstellung ist vom Centralcomtte auf den 15. Oktober festgesetzt worden. Die weitverbreitete Ansicht, daß die Ausstellung noch eine Verlängerung erfahren wird, bewahrheitet sich demnach nicht. Zürich, 28. September. Der Professor der Botanik und Entomologie an der hiesigen Universität, O. Heer, ist gestern in Lausanne gestorben. Es war 1811 geboren und seit 1836 hier im Lehramt. Sein bekanntestes Werk ist „Die Urwelt der Schweiz", worin wissenschaftliche Behandlung und gemeinverständliche Darstellung eng gepäart sind. gjp. 6533 In ** l^M Ms »h> Buckskins u. Paletotstoffe gegen Baarzahtung mit 10 pCt. Rabatt. laB eä JLi ft 21. September IverWIabvra- Itt Art", welche n blt Nette bei MadoMlm er erst vor genau Moratorium auf; Inem Manne, her , die Prüfung für Wl Uflb Mill auf Wag des geleisteten Dienste und besten M |ob erhalten M chernifchen ttaboro- t diese WM len am chliW „I werden linnen, Mn »m* sden nach einander DmenhüngeiN ttr von einem tim nJlifilienttnun ; i WMiA werden, io M ntt bk 1013^ Bekanntmachung. Zufolge Erklärung des Vorstandes des öGsch-Rheinischen Bergbau-Vereins -u Gießen vom 18. September 1883 r heute in unser Gesellschafts-Register lolgender Eintrag vollzogen worden: Bernhard Böker in Mehlem, jetzt wohnhaft in Godesberg, ist mit dem 30. Juli 1883 aus seiner Stellung als Procurist des Hessisch - Rheinischen Bergbau- Vereins zu Gießen ausgetreten. Meßen, den 28. September 1883. Großh. Amtsgericht Gießen. I V • W8 Engel. >«*$! Ä ,;>'d > ^te leihfällig gewordenen städtischen ^lebviertel, sowie ein Stück am Hamm und ein Acker am ^chlffenberger-Weg sollen Freitag den S. ds. MtS., _ Nachmittags 2 Uhr, un^ Stelle verpachtet werden. Mang am Hamni. ^n, den 2. Oktober 1883. uoßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Vramm. Prima Heffenorücker-Hammer Braunkohlen, Prima melirte Steinkohlen, „ Nußkohlen 6248 empfiehlt zu den billigsten Preisen Emil Lotz» | ♦ Deutsches Iarnilienblatt mit Illustrationen. 3rt h Tt| Erscheint wöchentlich und ist durch alle Buchhand- V V Ul* lungen und Postämter vierteljährlich für 2 Mk. zu x____________iiimiii beziehen.' Kann im Wege des Buchhandels auch in Heften ä 50 Pf. bezogen werden. Reichhaltigstes illustrirtes Familienblatt mit illustrirten Zeitbeilagen und wirksamem Anzeiger. 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M. die besten Resultate , und Ein erfahrener Möbelschreiritt' M daß der gar auf sofort gesucht von Q Nackdenke 6561 M Seite feiner oer^lu^- .. fofortipcn Wver und FestliZ raße 34., i brachten. Etz he 6250 Men worden s (Ziehung am zu haben. Betreff Diejenigen tiM, dieselben Gießen, bi Ker Aiisselfiiisse gez. Kyllmann, Kgl. Baurath. 6567 Neuenweg62 (vormals H. Keck) im Hinterhause, 2. Stock, sind fortwährend Möbel aller Art zu den billigsten Preisen zu verkaufen. umgehen kann i wiro gesucht. Einem verehrlichen hiesigen und auswärtigen Publikum, sowie wohllöbl. Corporationen zur gest. Nachricht, daß mein Etabliffement arbeit gründlich erfahren, zum j Eintritt. Wallthorstraße "°°Tüchtige Agenten werden von einer Amsterdamer Bank- firma zum Wiederverkäufe von Badischen Loosen v. Jahre 1845, welche bestimmt bis Ende 1885 mit Treffern gezogen werden muffen, zu vorthellhaften Be- geselle auf |V|V~ o-,—,----- F. W. Lorch, Betzdort a. d. Scea- ausgeführt nach den Patenten der Herren Gehr. Buderus und Franz Lönholdt. Die Oefen erhielten auf der Patent-Ausstellung zu Frankfurt a. M. die höchste Auszeichnung, das Ehrendiplom, wurden prämiirt in London 1881 bis 1882, in Manchester 1882, ergaben bei den Die Kaiser! rjeit an, aber ihn Wald anbelangt, tt Auslände hat le ÄWand so wohln M die Niederwald-s fen bei dieser Gele Aepfel MM lallend 1^1^ kauft M. Schäsev, Grünberge7ch> - , Ä Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Piets ch) in'ließen. 1 Die heutige Nummer enthalt 1 Blatt uuv 1 kwuhf . . Gesucht - 65li6 wird ein braves Mädchen, in derHans- dingungen angestellt. Franco-Offerten sub 9400 an Adolf Steiner, Annoncen - Expedition, Zu beziehen sind diese Oefen durch die hiesigen Eisenhandlungen. Mieder eingetroffen: * L das 6571 Den Dienstboten suchenden W schäften können Mädchen mit guten nissen nachgewiesen werden durch Vermiethungsbureau von Frau HA" berger, Grünbergerstr, (bei Stuhrs-. Danksagung. Allen Denjenigen, die unfern unvergeßlichen ®atten und Vater Karl Posse zur letzten Ruhestätte geleiteten, sowie für die Blumenspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer -rrngeldey sagen hiermit ihren innigsten Dank 6o79 Die trauernden Hinterbliebenen u ®et Eonfti * SHnifttti wm kaust 5890 Ludwig Herbert, Mäusburg. wurden ferner prämiirt in ^Berlin auf der Hygiene^ Ausstellung mit der höchsten Auszeichnung welche für Zimmer-Heiz-Apparate ertheilt wurde, der silbernen Medaille. Mshel ❖ Unserem lieben Präsidenten 2 «Hm roetbe. zum «ä I gedenkt, iv V »chtln von einer T nachträglich die herzlichste« $ benen A'Ls- Mermietstungen. 6569 Ein-möblirtes Zimmer zu vcr; mietheu- _____________Marktstraße 32. 6586 Der untere Stock zu vermiethen. ________Wolkengasse 26 (bei Kißler). 6582 Ein einfach möblirtes Zimmer zu vermiethen- - Sonnenstraße^lA 6575 Schillerstratze 14, 2. Stock (Nordanlage) ein schön rnöblirteö Zimmer zu vermiethen. Die Lönholdt’schen Oefen waren diesen Winter in unseren Bureaux in continuirlichem Betriebe. Ofen Nr. 1 heizte einen ganzen Stadtbahnbogen, ca. uOO Cubikmeter, Ofen Nr. 3 einen Raum von ca. 200 Cubikmeter, vollständig gleichmässig und gesundheitsgemäss mit relativ geringem Kohlenverbrauch. A ii sm äusserst zufrieden und können die Anwendung dieser Oefen nur empfehlen. Hochachtungsvoll Allgemeine Deutsche Ausstellung auf dem Gebiete der Hygiene und des Bettungswesens, Berlin 1882/83. Todesnachricht. Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß unsere liebe gute Mutter Frau Marie Strauch Wwe. geb. Malkomesius nach mehrwöchentlichen Leiden gestern Abend 6 Uhr sanft dem Herrn entschlafen ist. Um stille Theilnahme bitten 6o74. die trauernden Kinder Minna und Susanne Strauch. Gießen den 3. October 1883. Die Beerdigung findet Donnerstag den 4. October, Nachmittags 2 Uhr vom Sterbehause (Bleichstraße 12) aus statt. 6577 Einen Lehrling suchen Mettenheimer & Schultheiß. 6587 Militär- und Glace-Handschuhe werden schön gewaschen und gefärbt von Jakob Hengst, Handschuhm., Neuenw.31. 6580 Einen Schreiner sucht ________________ Adols Hotz. 14112000 Mk. auf 1. Hypothek zu 4V2 °/o gesucht. Näheres bei der Exped. ds. Bl. 6578 Vermischte Anzeigen. 6565 Ein Lehrling kann die Marmor- und Grabsteinarbeiten gründlich erlernen bei Franz Hewel, Steinmetz, Grünberger- Straße.________ ' _______________ 6423 Ein Hausbursche von 16 bis 18 Jahren gesucht- Näheres in der Exped. ds. Bl-____ 6564 Feine und andere Wäsche wird sauber und billig gewaschen bei Frau Konradt, Neuenweg 40, Anfangs des nächsten Monats protHfotifcf) eröffnet ©t® Lokalitäten find bcn Zeitverhältniffeu entsprechend eingerichtet, daß allen Ansorderungen Genüge geleistet werden kann. Durch doppelte Räumlichkeiten bin ich in den Stand gesetzt, verschiedene größere und kleinere Gesellschaften an einem und demselben Tage anzu uehmen. Die Eröffnung meiner Hotel-Localitäten dagegen findet erst nächstes Frühjahr statt. Dem Wohlwollen eines verehrlichen Publikums entgegenfehend, zeichne Hochachtungsvoll llitft. Wensel. Akademisches Hospital (Klinik) Gteyrn. Nachdem die baulichen Aenderungen beendet find, können Kranke wieder in dem früheren vollen Umfange Aufnahme finden Die poliklinischen Sprechstunden finden jeden Vormittag von 10-12 Uhr unentgeltlich statt. ------------------6-°88 Textor’s Hardt J““ -» »-"»'F'L-.-. .zu» Lind,Nh»,-. Lönh oldt’s " ■ ' liefen Darmstädter CS1 20. Oktober) sind ä 2 Mk. in der Expedition dS. »l Mr M, ________________ Lu®« sriih-r, ■crger, ^111111^1^1.1^. k 0 Gebackene MM auf der Pulvermühle. Na? N jiir —i ' L. . 6585 Ein Bursche, der mtt'GG umgehen kann und gute Zeugnisse. (t ' V Wetzstelngasf^s' ^.tu1 bQ5 .