ler. ne SBT IS*^ 4545- tifg. schäft j bestem baute I L f Wwe. I hrten P«M I d wirb es mein I meiner wMH | utler, rter. nzeige, daß .er unb Ms- Zahn unieren betrogenen derS it Frau. 4558 4556 Wster. -.ia.ClubS' r ZU«gtIöni WW°"b-^ M *i|chfj,acJj Hp „j-iefi ti e n pier»*,// Nr. iSL Mittwoch den 4. Zull 1888 ießmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. zr-, n, c . o Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinqerishn. vnreattt Schulftraße 7. Erschemt täglich mit Ausnahme des Msrrla-s. Zurch tzie Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher IHeil. Das Großherzogliche Steuer-Commiffariat Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien de- Bezirks. Da die Bekanntmachung wegen des Communalsteuer-Ausfchlags im Regierungsblatt nunmehr erschienen, so ersuchen wir Sie, zur Ersparung von Porto, die Zettel in den nächsten Tagen mit Gelegenheit hier in Empsang nehmen zu lassen. Greßen, den 2. Juli 1883. Süffert. Politische Uebersicht. Gießen, 3. Juli. Das preußische Abgeordnetenhaus beschäftigte sich in seiner Sitzung vom Donnerstag (nicht Freitag) mit der dritten Lesung des Gesetzes über die Schulversäumnifse; die definitive Abstimmung yierüber sollte Sonnabend stattfinden. Die Redner fast sämmtlicher Parteien erklärten sich bereit, die Regierung m dem Ansturm, den die Ultramontanen gegen die staatliche Schulaufsicht und den staatlichen Schulzwang unternommen haben, kräftig zu unterstützen. Nur Herr Windthorst, der Führer des Centrums, erklärte sich entschieden gegen das Gesetz, welches er als eine Tyrannei und Gewissenszwang bezeichnete; wenn es nach Herrn Windthorst ginge, müßte die Schule noch heute mit gebundenen Händen wieder der ecclesia mililans überliefert werden. Das Resultat der ziemlich erregten Debatten bestand hauptsächlich darin, daß ein von fortschrittlicher Seite zu § 1 gestelltes Amendement, wonach der Schulvorstand unentschuldigte Kinder zwangsweise der Schule zuführen lassen kann, mit den Stimmen des Fortschrittes, des Centrums und eines Theiles der Conservativen angenommen wurde. Die Annahme dieser Bestimmung macht jedoch das Zustandekommen des ganzen Gesetzes fraglich, da der Vertreter der Staatsregierung, v. Goßler, erklärte, daß dieselbe dem Amendement nicht zustimmen könne. In Böhmen haben am vergangenen Donnerstag die Landtagswahlen aus der Gruppe der Landgemeinden stattgefunden. Das Resultat der Wahlen läßt sich im Allgemeinen dahin feststellen, daß die Deuschen alle jene ländlichen Bezirke, auf welche sie rechneten, auch behauptet haben. Gewählt wurden 31 Deutsche und 48 Czechen; auch die wenigen Bezirke, in denen sich Deutsche und Czechen gegenüberstanden, gaben ihre Stimmen zu Gunsten der deutschen Candidaten ab. Die Thatsache, daß im Bezirke Bergreichenstein, wo der dort reich begüterte feudale Fürst Schwarzenberg sich um ein Mandat beworben hatte und den die Czechen aufs Kräftigste unterstützten, der deutsche Candidat den Sieg davontrug, hat unter den Deutschen eine besondere Befriedigung hervorgerufen. An die Wahlen der Landgemeinden schließen sich die Wahlen der Städte-Kurie, der Handelskammern und des Großgrundbesitzes an; der neuge- wahlte Landtag selbst tritt am 5. Juli zusammen. Die Tongking-Frage kommt nur sehr langsam vorwärts, vielleicht äußert die sommerliche Hitze ihre Wirkung aus die Verhandlungen der französischen und chinesischen Diplomaten. Im Uebrigen ist man in Paris noch immer der Ueberzeugung, daß die ganze Tongking-Affaire friedlich verlausen wird, zu welcher Annahme das durchweg höfliche Auftreten der Diplomaten des „Reiches der Mitte" wohl berechtigen mag, wollte man aber an der Seine hieraus schließen, daß China den französischen Ansprüchen weichen wird, so wäre dies eine gründliche Täuschung, denn hieran denkt China nicht. Wohl wünscht aber die chinesische Regierung eine friedliche Verständigung mit Frankreich, für welche die Person des französischen Ministers des Auswärtigen, des Herrn Challemel- Lacour, das einzige Hinderniß bildet, wie es wenigstens den Anschein hat. Es ist darum begreiflich, wenn die Gerüchte über die bevorstehende Demission des Ministers des Auswärtigen sich mit einer gewissen Hartnäckigkeit erhalten und wie die Dinge liegen, ist es gerade nicht unwahrscheinlich, daß Herr Challemel- Lacour der Vereinbarung zwischen Frankreich und China zum Opfer fallen wird. In England hat das Haus der Lords am letzten Donnerstag eine Entscheidung gefällt, welche dem gesunden Menschenverstand schnurstracks entgegengesetzt ist. Es handelt sich um die dritte Lesung der Regierungsbill, welche die Aushebung des in England noch bestehenden Gesetzes, welches einem Wittwer verbietet, seine Schwägerin zu ehelichen, ausspricht. In der zweiten Lesung war die Bill mit 1^5 gegen 158 Stimmen angenommen worden, in der entscheidenden Abstimmung trugen aber die starren Orthodoxen im Oberhause noch einmal den Sieg über die liberalen Lords davon, denn mit einer Majorität von 5 Stimmen wurde die betr. Bill abgelehnt. Hiermit ist der Streit, welcher seit nun 32 Jahren im englischen Oberhause um die „Schwäger-Ehe" geführt wird, wieder einmal zu Ende, aber es ist nicht zu bezweifeln, daß ihn die Freunde der abgelehnten Bill unter günstigeren Verhältnissen wieder aufnehmen und dann hoffentlich zu einem für ihre Sache glücklichen Ende führen werden. Südrußland ist von der Invasion eines verderbenbringenden Feindes bedroht: Den Heuschrecken. Nachdem die Militärobrigkeit des doni- schen Gebietes davon Kunde erhalten, daß die Heuschrecke in jenen Strichen ihr Nest ausgeschlagen, ergriff sie bereits im Herbste des vorigen Jahres alle möglichen Maßregeln, um sowohl die Brutstätte zu localisiren, als auch die Eier Lurch Umpflügen der Felder zu zerstören. Diese Maßregel hatte indessen nicht überall Erfolg, weil das arbeitende Vieh fiel und weil frühzeitig Fröste ein- Iraten, dann aber auch, weil die Flächen, welche von der Heuschrecke occupirt waren, weit auseinander lagen. Im Aprilmonat dieses Jahres wurde der Allerhöchste Befehl erwirkt, die unumgängliche Zahl von Kosaken abzucomman- diren, um dem dänischen Gebiete bei Vertllgung der Heuschrecken behilflich zu sein. Jetzt nimmt das Kosaken-Aufgebot immer größere Dimensionen an. Aus den letzten im Kriegsministerium erhaltenen Berichten ist ersichtlich, daß die Militärobrigkeit einen Ueberfall aus folgenden benachbarten Gouvernements befürchtet: Woronesh, Ssaratow und Astrachan, namentlich aus den Kreisen: Rowochopersk, Zarizyn und Tschernojarsk, und daß der Ataman des donischen H-eres seinerseits bereits mit den Chefs der bezeichneten Gouvernements, als auch mit dein auf Allerhöchsten Befehl zur Vertilgung der Heuschrecken nach Borissoglebsk abcommandirten General-Major von der kaiserlichen Suite Schebeko in Relation getreten, mit der Bitte, ihnen bei Säuberung des donischen Gebietes von der Heuschreckenplage behilflich zu sein. Alle Mittelmeer-Staaten, Frankreich, Oesterreich, Spanien, Italien und selbst Griechenland und die Türkei beeilen sich, die umfassendsten Sicherheitsmaßregeln gegen die Cholera zu treffen, welche Miene macht, von Egypten nach den Küsten Europas überzusetzen. Nur England zögert noch, sich dem Vorgehen dieser Mächte anzuschließen, die englische Krämerpolitik befürchtet noch immer von denMaßregeln gegen den ungebetenen und unheimlichen Gast eine Schädigung der Handelsinteressen Englands. Und doch lauten die Nachrichten über die Cholera in Unter-Egypten täglich ernster; sind doch in Damiette, dem Ausbruchsort der Cholera, am Donnerstag allein 107 Menschenleben derselben zum Opfer gefallen! Angesichts dieser bedrohlichen Nachrichten hat denn auch die internationale Gesundheits-Commission in Konstantinopel Schritte gethan, um ein Weitergreifen der furchtbaren Krankheit zu verhindern und England wird nun doch wohl endlich das Interesse an der Fernhaltung der Cholera höher stellen, als den Reingewinn von ein paar 100,000 Pfund Sterling. An das Friedenswerk zwischen Chile und Peru wird jetzt endlich die letzte Hand gelegt. In voriger Woche ist der Congreß von Peru in Arequipa zusammengetreten und hat die Regierung des Präsidenten Jylesius ermächtigt, den Friedensvertrag mit Chile aus der Basis der Abtretung Tara- pacas an Chile abzuschließen. Darmstadt, 1. Juli. Wir befinden uns in der erfreulichen Lage, die Nachricht von der Verlobung Ihrer Großh. Hoheit der Prinzessin Victoria von Hessen und bei Rhein, ältesten Tochter Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs, mit Sr. Durchlaucht dem Prinzen Ludwig von Battenberg, bestätigen zu können. (Darmst. Ztg.) Berlin, 1- Juli. Die „Berl. Poltt. Nachr" schreiben: 5)ie Maigesetzc von 1873-75 Haden die von dem Gesetzgeber nicht gewollte Folge gehabt, daß in Folge der Nichterfüllung der Anzeigepfltcht Seitens der Bischöfe zablretchc Pfarreien verwaist sind und demzufolge die seelsorgerischen Bedürfnisse vieler Kathol'ken gar nicht oder doch nicht ausreichende Befriedigung finden. So ausschließlich bte Schuld an diesen Zuständen die kirchlichen Oberbehörden trifft, so richtet sich, Dank der geschickten klerikalen Agitation, die in weiten Kretseu hierdurch erzeugte Unzufriedenheit doch ausschließlich gegen den Staat und seine Regierung. Ktrchenpolitiiche und allgemeine politische Erwägungen weisen daher mit zwingender Gewalt darauf hrn, durch gesetzgeberische Maßregeln die vollständige Wiederherstellung der katholischen Seelsorge zu ermöglichen und damit jene Quelle der Unzufriedenheit zu schlietz.n. Mangels entsprechenden Entgegenkommens der Kurie war bei dem entsprechenden gesetzgeberischen Vorgehen die weitgehendste Berücksichtigung der Interessen der preußischen Katholiken, nicht aber eine Über jene hinausgehende Berücksichtigung klerikaler Wünsche in's Auge zu fassen. Indem die ktrchenpoltttsche Novelle den von der Kurie aneikannten Rcchis- zustand von 1849 wieder herzustellen, der letzteren mithin jeden Vorwand zu entziehen unternahm, die Gestattung der Benennung länger zu vrrweigern, enthielt sie neben den befreienden Bestimmungen daher auch eine positive Regelung des Einspruchsrechts, durch die dieses in dem betbehaltenen Umfange kräftiger und wirksamer geordnet werden sollte. .... ,. Nachdem die Nattonalltberalen sich völlig ablehnend verbreiten, m thin eine Majorität ohne das Centrum wenigstens nicht sicher war, sielen jene positiven Vor- schritten dem Letzteren zu Liebe bedauerlicherweise, fo daß vi.le Abgeordnete, w- che zwar den seelsorgerischen Bedürfnissen der Katholiken in vollen. Umfange gerecht werden, bloßen H-rrschaftsansprücheu Roms aber nicht di- geringste ConEon machen wollen, zu einem ablehnenden G-sammtvotum gekrängt wurden. Die Staaidregierung wird jedoch aus der auch ihr erwünschten Abänderung der Vorlage einen Grund Zur Verwerfung um so weniger h-rl-itenj als ihr anderweit Mittel und Wege genug zu Gebote stehen, kirchlichen oder klerikalen Uebergriffen entgegenzut^ten. In dieser Hinsicht kommt In erster Linie die Schule in Betracht. Hat doch Fürst Bismarck schon nm 16. April l875 erklärt, daß, wenn d e Zeit gekommen -in werde, von einer agressiven zu einer defensiven Kttchenpolttik üb-rzugeh-n, die Agresfion gegen den Ultramontanismus in erster Linie der Schulbildung zu überlassen. ,-,n werbe. Unter diesem Gesichtspunkte gewinnt di-Vorlage wegen Bestraf, ng der Schuiversaum- nisse ein- erweiterte prtncipielle Bedeutung insofern, als dieselbe eme neue gesetzliche Bestätigung des Vrincips der allgemeinen Schulpflicht pr-ugischen Rechtes, d. h. di- Verrsiichtuna mm Besuche der staatlich geordneten Volksschule, le Studirende beiwohnten, lieber den Werth der von den spanischen Studenten vorgeführten Musik kann man verschiedener Meinung sein. Es waren meist niedliche Klein-gkeiten. Durchaus aber verdient war der reiche Beifall, welchen die dunklen Söhne des Südens fanden, durch ihr sauberes und exactes Zusammenspielen. Unsere Ueberbürdungscommission hätte zugegen sein sollen. Wer unsere Gießener Musensöhne neben diesen, übrigens fast durchweg recht mohlgebtldeten, durch ihre malerische Tracht gehobenen und sich sicher bewegenden Südländern gesehen hat, wird wohl zur Meinung gelangt sein, daß sie sich trotz aller Ueberbürdung durch ihre Frische und ihr strammes Wesen recht vortheilhast abhoben. Der Schreiber bedauert, daß d, Mi Witterungskunde.*) 4. Juli, Mittwoch. Fortdauer des Frühmorgens schönen, auf Mittag zu wolkigen und gewitterhaft bedeckten, Nachmittags heiteren Wetters. Wind örtlich aufgefrischt, namentlich Mittags, Morgens still. In Mitteleuropa meist trocken, ruhig und heiter, vielfach wolkenlos, besonders Nachmittags. 5. Juli, Donnerstag. Nächtliche Abkühlung bei in der Nacht vorwiegend nördlichen Winden, namentlich in den nördlichen Küstengegenden. In Mitteleuropa ist das Wetter meist noch heiter, trocken und warm; Gewitter namentlich Mittags und kurze Zeit Nachmittags, später besser bis schön und warm. , Aus Or L- Overzier's Wetter-Prognose für den Monat Juli, abgeschlossen am 15. Mai (Verlag der M. Lengfeld'schen Buchhandlung in Köln Preis 1 ALY — Nachdruck verboten. AL^t 1 30 8 CQ AL^ 8 50 11 12 8 ZA a:~ G AL^i 62 ""70 3 Nachnut wirb in der Hoß brauers Fortis Bier(ca.ÄMc^ ßis öffentlich, mii Buna versteigert M Btrsteigtnlng Gießen, den 2. > W Groß 1 9 Verzeichnis der Mitlelpreise der gewöhnlichsten Verbranchsgegenstände in der Stadt Gießen vom Monat Juni 1883.______ Je 50 Kilogramm kosten: Ncbc iMUg, Mit' "8- Morgens u «! $,6 ^asse Reue Karton httten (schwarze u Lörner'schen M Mic> Wegen Sterbrsast bi Hochelheim, bet Mgen und einer 2 Wrkrast, einem Huis nebst Scheu Mge A eck er und N zu veckaufen. Nähere Auskunft Helene Am ALS, 14- 23-14-70 1 Ä '«W :n, 2 '>«- leite. !l" 1* ite'-fiorbn 1 Rui -r,chj-Ü«N« «'SD iS® ft1 der Herren le dir Gesellschaii un? Hochöfen be- Werk- ^ttige„ $r0: ;ei$ finb auch die Jag 10 Doppel- Ä '/"de Qbffk^nbt nQter,fll an Damps- Dofn der Plattform, . '0w'e dos pracht! Augenschein ge- Z'Hem Stein. ^Wtntieirie und !l'dtln Schlocken- ichledcnartige $fr: werden dort auch tlufle wurde noch welchem meistens 1 Puddelöfen und bei einem kühlen ' wozu sich noch Mtflen Kollegen rderhvkn möchten H. etzt find der Poji- Lelegraphenassistent Butter per Pfund >, Kasematte 3 4 0.80, Hübner per St. 1.20-1.70, , Kalbfleisch 45 bis Jdn per 100 Kilo pr. St. 0 JL er und Meraner nber * IWt-lßf afer esi. hiesiger in Parihien von ) Dohren. W x ca. 200 Kalber- 04-67, Kühe und Lv* 60, 2- Qual. Mittag iuwoltg > örtlich ausgesns^ «, ruhig und W- fit vorwiegend i# ctn Mitteleuropa1 irntlich d-nM°"°'Ä ^anblung t» " „ btt et«“* 3» s 2 s C Lr ih 6#^ Zur geff. Beachtung Schriftliche Anfragen wegen Auskunftserthci-lung über Inserate rc. können wir nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigelegt ist. Ueber Inserate bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist die Exp dition zu keinerlei Auskunftsertheilungen befugt. Offertenbriefe sind — soweit keine bestimmten g-gentheiligen Abmachungen getroffen wurden — in der Expedition abzuholen. Niederschlag an 9 Tagen Gieße«. + 2,9 °R. +14,04 „ 4 13,18 , + 25,0 , , ™ - 1 • • ' • 0,81 Par. Zoll, nn Mittel früherer Jahre an 14 Tagen 2,90 „ „ Temperatur in < n Juni 1883. Niederste...... Mittlere . Mittel früherer Jahre ! Höchste . ...... Mittwoch den 4. Juli, Nachmittags 2 Uhr, wird in der Hofraithe des Herrn Bierbrauers Förtsch dahier eine Quantität Bier (ca. 30 Hectoliter), sowie eine Parthie Eis öffentlich meistbietend gegen Baar- zahlung versteigert. Die Versteigerung findet bestimmt statt. Gießen, den 2. Juli 1883. Bühner, 4548 Großh. Gerichtsvollzieher. 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Am 15. dieses Monats beginnt in der hiesigen Entbindungs- Anstalt ein Curs für Wöchnerinnen- und Krankenpflege; derselbe dauert 3 Monate. Es werden in demselben eine Anzahl Lehrtöchter im Alter zwischen 18 und 30 Jahren ausgenommen. Für Wohnung und Kost in ter Anstalt sind täglich 92 4 zu vergüten. Anmeldungen unter Beilage von Alters- und Leumundszeugnissen nimmt die unterzeichnete Direction entgegen. Großh. Direktion der Entbindungsanstalt und Frauenklinik. 4588 Prof. Kaltenbach. Vieh- iinö Krämer=JliarÜt ZU Ullendorf a. d. Lumda Der auf Mittwoch den 11. Juli l. I. fallende Vieh- und Krämer-Markt wird auf Mittwoch den 18. und Donnerstag den 19. Mi l.X verlegt. Zur Hebung der Rindviehzucht, namentlich Vogelsberger Rasse, soll mit diesem Markte zugleich, mir gütigster Unterstützung des Vereins für Züchtung und Veredlung der reinen Vogelsberger Rindviehraffe, eine Thierschau für Rindvieh Dogetsberger Rasse mit Preisvertheilurig verbunden werden. Dieß einstweilen zur öffentlichen Kenntniß bringend, erlauben wir uns alle Freunde der Viehzucht jetzt schon freundlichst einzuladen und bemerken, daß wegen der näheren Anordnungen noch weitere Veröffentlichungen erfolgen werden. Allendorf a. d. Lumda, am 1. Juli 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lmnda. 4579 Bieber. Dem Herrn Emil Fischbach in Gießen habe ich den Alleinverkauf meiner chemisch analysirten garantirt ächten Tokayer Nntuetveine übertragen und verkauft derselbe: 1954 Medicinal-Tokayer-Ausbruch, pr. Vi Flasche Jl. 2,10, „ 1'2 „ 1,10, „ „ „ „ Flacon „ 0,60, » „ pr. Vi Flasche JL 1,70, „ Vr „ „ 0,95, Medicin. Nothwein, Mäneser-Ausbruch, pr. 1/1 Flasche «AL 1,50, _, ” >• n ,/ v V2 „ „ 0,80, Tokayer Szamorodner, alt gezehrt, nicht süß, per Vt Flasche X 1,60, Erdö-Benye b. Tokay in Ungarn. " 2 " Ern. Stein. Heu! KTeu! IVickelplattirte Hoch" tf* Hiec he n-Geschirre D.-N.-Patent 7569 von Fleitmann & Witte in Iserlohn. 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