1883. -Lr. SZ. Erstes Blatt. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. r, . , v,_ ,Ä _ r v a a PreiO vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Bureaur Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher H H ei l. Betreffend: Die Waisenbüchsengelder von 1882. Gießen, ain l- März 1883. Das GroßherZogliche Kreisamt Gießen an die Gro ßi? er ? u»ß 5 idjen Bürgcr rrreistereien des Kreises. Wir erinnern Sie, soweit Sie noch int Rückstände sind, an Erledigung der Verfügung vom 2. Februar 1883 binnen acht Tagen. Dr. Boekmanu. Gefundene Gegenstände 1 Hundemaulkorb, 1 Serviette, 1 Kaputze, 1 dRaßstab, mehrere Schlüssel. Gießen, den 3. März 1883. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Berlin, 1. März. Nach einem Erlaß des Ministers Maybach sollen die eisernen Brücken im Lauf der Chausseen und über Straßen von jetzt an regelmäßig untersucht werden. Soweit bisher schon Untersuchungen stattgesunden, beschränkten sich dieselben meist aus den Oelfarbenanstrich und etwaige Rostflecke; nur die Eisenbahn-Verwaltungen pflegten gründlicher zu verfahren. In Zukunft sollen die Oberpräsidenten aber die ihnen untergeordneten Behörden anweisen, vor Allem auch die Festigkeit der Vernietungen durch zuverlässige Techniker in bestimmten Zeiträumen auf's Sorgfältigste prüfen zu lassen, da sich herausgestellt haben soll, daß selbst Arbeiten aus renommirten Werken in ver- hältnißmäßiz kurzer Zeit bereits bedenkliche Mängel aufgewiesen haben. Telegraphische Depeschen. Wolffs telegr. Correspondenr-Brrreau. Berlin, 2. März. Abgeordnetenhaus. Bei der fortgesetzten Cultus- berathung wurde mit großer Majorität die Resolution Schulz augenominen, die Regierung auszufordern, möglichst bald einen Organisations- und. Finanzplan bezüglich des dem Cultusministerium unterstellten niederen technischen Schulwesens vorzulegen. Mosler verlangt die Ueberrragung der katholischen Angelegenheiten bei den Provinzial-Regierungen an katholische Decernenten. Mujunte klagt über die Vorenthaltung der Zusatzgehälter an Mijsionsgeistliche, welche die Gemeinden dann aufbringen müßten. Der CultuSnunister erwiedert, er könne den Missionsgeistlichen aus Rechtsgründen die Zusatzgehälter nicht zahlen, die katholischen Gemeinden dagegen unterstütze er in jeder Weise. Bei dem Kapitel Medicinalwesen verlangt Heeremann Aufhebung der OrdenSgesetze, wodurch die Krankenpflege lahmgelehmt sei. Der CulluSminister giebt eine Übersicht der genehmigten Neueinkleidungen, Niederlassungen und Krankenorden; von bureau- kratischer Engherzigkeit könne keine Rede sein, es seien aber viele Fälle consta- nrt, wo die gesetzlichen Grenzen überschritten wären, dadurch würde die Thätig- keit der Behöiden erschwert. Bachem verlangt ebenfalls die Aushebung des Ordensgesetzes und bespricht die Verurtheilung des Pfarrers Ehrenfeld zu sechsmonatlichem Gesängniß, weil er den dortigen Kaplan wegen anstößigen Lebenswandels seiner Functionen enthob. Cremer hört, politische Zntriguen hätten bei dem Falle Ehrenfeld mitgespielt, was Windthorst bestreitet. Der Minister erklärt, er könne noch nicht wissen, was er thun werde, wenn die Angelegenheit an ihn herantrele. Fortsetzung in der Abendsitzung. — Die dritte Strafkammer deö Landgerichts erkannte gegen den Arbeiter Wagenknecht, welcher der fahrlässigen Brandstiftung tzHygieine-Ausstellung) angeklagt mar, dem Anträge des Staatsanwalts gemäß auf Freisprechung, da nicht fistgestellt worden ist, ob der Brand durch die Fahrlässigkeit des Angeklagten entstanden ist. — Wie verlautet, ist der flüchtige Vanquier Gustav Jahn in München ergriffen worden uno befindet sich bereits auf dem Transport hierher. Bayreuth, 2. März. Nach erfolgter Zustimmung von Seiten der Wittwe Richard Wagners und mit königlicher Zuwendung sollen in der Zeit vom 8. bis 30. Juli, unter Mitwirkung Münchener Künstler, 12 Parsifal- Aufführungen stattfinden. Paris, 2. März. Nach Mittheilungen der Morgenblätter ist gestern in Havre ein Irländer verhaftet worden, der eingestand, an der Ermordung des Lord Cavendish t.heilgenommen zu haben. L o k a i e S. Gießen, 3. März. [14. mtttelrheintsches Turnfest.) Wie wir bereits an dieser Stelle mitthetlten, ist eS nun definitiv bestimmt, daß daS 14. Tmnfist der Turnvereine deS Mlttelrhetnkretses dieses Jahr m unserer Stadt abgehalten wird. Wenn man auch unter dem ersten Eindruck der UeberschwemmungSnachrichtin aus den Gebieten deS Rheins und Mains das Fest glaubte verschieben zu sollen, so wurden doch alle Besorgnisse zerstreut durch den einstimmigen Beschluß deS am 25. v. M. in Mainz stattgesundenen Turntagß, welcher Beschluß als Gurantle angesehen werden darf für einen zahlreichen Besuch unseres Festes. Daß ein solcher sicher zu erwarten ist, dafür sprechen nicht nur zahlreiche Kundgebungen der Turner unseres Mittelrhein- kretfes überhaupt, sondern auch offlcteUe Zusagen, die dem hiesigen Turnverein bereits zu Theil gemoiben sind. Namentlich sind es die Turnvereine von Darmstadt, Mainz und die deS r^aues Frankfurt, die nicht nur aufö lebhafteste für die Abhaltung beö Festes eintraten, sondern auch zahlreiche Bethetligung in Aussicht stellten. DaS letztere ift von den Turnvereinen des GaueS Frankfurt schon vor Abhaltung des obengenannten TurntageS dem hiesigen Turnverein schriftlich zugesagt worden mit der Bemerkung, daß lrie beiden Gießener Turnfeste auS den Jahren 1862 und 1874 noch in so guter Erinnerung erhalten seien, baß man ben Ausfall eines in Gießen abzuhaltenben Turnfestes nicht befürworten könne. ~ n v 2 ... ö .. . , Das gute Andenken, das die genannten Feste in den turnerischen Kreisen dev Mittelrhetnverbandes zmückgelassen Haden, hat denn auch neben der lieberzeugung. baß die Ueberschwemmungscalamitat von den weittragenden Folgen, die man befürchtete, überbüupt nicht begleitet sei, hauptsächlich dazu betgetragen, den Beschluß deS oben- angeführtcn Turntages herbeizuführen. , So gälte es also in erster Linie, das alte Nenommv Gießens zu wahren und das 14. mittelrheinische Turnfest in einer Weise zu nrrangiren, daß es würdtg den beiden in unserer Stadt vorhergegangenen sich zur-Seite stellen kann. Bei einem derartigen Feste sind alle Kreise einer Stadt mehr ober minder iriteressirt und so hoffen und wünschen wir, daß auch alle ihr Scherflein beitragen werden zu richtigem ^^'^^Wie wir hören, ist der Vorstand des Turnvereins bereits dantit beschäftigt, das Festconntv eimuberufen; auch wird demnächst eine Liste zur Zeichnung eines Garantie- fouds c-rculiren. Wie uns mitgetheilt w'rd, soll dieser, entgegen der früheren Praxis, nur bann in Anspruch genommen werden, wenn em etwa entstehendes Deficit zu decken .st. ’3iv hoffen nicht, daß dieser Fall eintreten mirb An Gelegenheit zur Bethelltgung im Interesse unserer Stadt unb im Dienste einer patr*ot:fd)en Sache wirb es also nach bem soeben Mstgetheilten nicht fehlen. Bereits ist unse- verehrlicher Stabtoocstand mit gutem Beispiel vorangegangen und hat btm Turnverein bas für das Fest noihige Holz aus ben Stabtwalbungen leihweise überlassen. Möge dieses Vorgehen aufmunteni zur Nachfolge, damit unsere deutsche Turnsache, auf deren allgemeine Einführung heute ja von den höchsten Staat«-- dehöiden gedrungen wird, immer mehr Gemeingut des Volkes werde! Gieffen, 3. März. Der älteste Lehrling der Buchbruckerei des Frankfurter Journals, Herr I. P. Stich, ist Frankfurt am 28 Februar, 83 Jahre alt, geftorbm. Geboren zu Büdingen, trat er im J chre 1616 bei den Herren Heller unb Rohm in die Lehre; nach überstanbener Lehrzeit kam er in bie Hofbuchbruckerel des Herrn Wittich in Darmstabt als Schriftsetzer, von ba nach Gießen in ble Univeisitätsduchbiuckerei bes Herrn H.yer (Vater) und verblieb, nachbem bie Heyer sche Buchbruckerei käuflich im April 1845 in ben- Besitz des Herrn G. D. Bruhl I. (Brühl'sche Un v.^Buch- und Steinbrvckerei) übergegangen war, m diesem Geschäft bis zum Jahre 1870, in welchem Jahre er, nachdem feine Frau verstorben war, zu feiner jüngsten Tochter nach Frankfurt verzog. Vater Stich war M sein hohes Aller ein treuer fleißiger Genosse in unserer Öffictn. Möge ihm die Erde leicht sein. - Heber die morgen in Wmzel's Saal auftretenbe Oberbayrische Schuhplattler-Gesellschaft schreibt ber Frankfurter Beobachter: „Wir hatten im Saale des langer Hofes Gelegenheit, bie Oberbayrische Schuhplattler- unb Sanger-Gesell- febaft aus Miesbach, welche, auf ber Durchreise nach Holland begriffen, sich hier einige Tage aushälk, zu sehen unb müssen nur bedauern, daß die Leute aus Mangel an einer passenden ßoeahtät seither hier nicht öffentlich aufzutreten vermochten unb de L-ütung-n d-r Zsthersp.el-r S ppcrl sFrinkl) und Georg (Eham) mit Fug und Recht als künstlerisch bezeichne werden. Der Lehtere ergötzte außerdem die Zuhörer durch seine Voriröge auM®‘l Holzpseisen, welchen er mit der Cigarre Im Mund, die Töne dm» die Nase entlockte Wir hoffen, daß es der G.scllschast vergönnt sein w 'b, demnächst off.ntlich aufzutret-n und können I dermann, welcher einen vergnügten Abend verbringen will, den Besuch anempfehlen, überzeugt, daß die Leistungen der Gesellschast allgemeinen L-ifall finden werben." . -------- BermifchteS. TOaini '’6. Februar. Hier erscheint seit einiger Zeit ein Blatt, genannt „Wuchervill-",^die das Unglaubliche an Verhöhnung und Slufreizung gegen uns-r- M tbürgcr mosaischen Glaubens leistet. Auf -in »Eingesandt wie es mogstch sch dog eine berartige Zeitung in ber Stabt Gutenbergs eifcgei«».n fd n » tnbeffen ... äWBE» f«s eing-sührst Es ist die» die Einrichtung sogem Famsti-n-Stamngvu« r, o. y. nem« aikSi.n f u?','Hand b-rt. Die Einrichtung ist überdies von den WÄffÄ-U und enthält im Anhang die beir. gesetzlichen Vor schoten Die Emtragungen geschehen kostenfrei und di- Bücher selbst sind um em Billiges erhältlich. gebTUar. Heute früh stürzte hier ein Schmied bei der Reparatur-in-S Brunnen« in denselben hinab und zog sich dadurch erhebliche Ver Ab die Jahrhunderizahl 27. Dem Bezirksfeldwebel ** Die häufigen Magen über die Erfolglosigkeit einer Annonce und das dafür ,i ggeworfene (Held würden verstummen, wenn man von Haasenstein & Vogler in Frankfurt (Main) über die Form, den Inhalt und die geeigneten Zeitungen zuvor hmänni scheu Rath einbolen möchte. 296 Kirchliche Anzeigen der ruangeli scheu Gemeinde Gieren. Sonntag, den 4. März, wird, an Stelle des erkrankten Pfarrers Schlosser Vormittags 9. 27 D-m befinden sich Vertreter aus Amciika Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Jtalun, ! H-tnrick Schäfer ein Sohn, Gustav Karl Martin. Runland, Schweden und der Schweiz in den Anmcldelistcn, deren Durchsicht schon , Gestorbene. _ „ , iefet gestattet, der internationalen elektrischen Ausstellung in Wien nicht dlos tn ! Februar. 23. Anna Elisabeth, 3 Jahre alt, Tochter des Fuhrunternehmers auantitahoer, sondern auch in qualitativer Beziehung ein günstiges Prognostikon i Johannes Böckner. 24. Gustav. 5 Monate alt, Sohn des Eisenbahnarbetters Johannes ui stellen - Lemp. 25. Adolf Ferdinand Gottfried Franz, 7 Jahre alt, Sohn des ReallehrerS 8“ 6 v r , rv» f rr ■ i r* l___ .V ... . l C 11 1 ____1 _ . (YYt . 1. ▲ Cf"1 A X * AM k äR I B._____ lut Dir zur to t-wits für die I jriebberg ({tfl Dmd verzeichn iirfenmgen, näi Maurerarbeit,' Cteinbauerarbc Zimmerarbeit hdjbtdtrarbti LLreiiirraiber Schlasierarbeii -Äasnarbeit Wcitzbinderarl fytnrfembä Irörarbtit Wtrarbdt MLikfenuig di » H * . Unterbot; jmne* ’ Drerarbnl. Merar^'u tznierarbeil, Micherarbe' * i™ 5ul M , gf SioShM» Ä«’/»3 Meßende l Mtiick 5ur ^selben m. gibst in M Die EröM ht ber RaW gleich na. tu} Pnmpemf jiXA dur Vz« Accord Wi am 5? auf bem S? vrrgeber unb aus dem E LNnsicht of Am, in ^,'n Proo L ru moi Bi für.. wr y«l 1883, As? 5 tu- JtitH,,, W bl, M, Xlnbfu Nt1 Mmtl tz?! Ä Bekanntmachung bei in zz 125 304 6330 63 fort! Gießen» Bezirksbauaufseher. 1498 n an- 32 20 Rits ert. Pflasterarbeit Die Lieferung 75 175, Eichen-Stämme ----- 39,98 zz 2) zz i Athw. It litt. Walz. 1465 1519 1. SOiwarzsclillil C. F. Semmler. empfiehlt C. Rotd, Neuen'-Bäue. 1509 f.rl, »arunter eine noch sehr gute Schleuber- maschine, öffentlich versteigern. Hausen bei Gießen. 15W Lehrer Hotz Wittwe. 1 ~ ~1 zz i Donnerstag 209 Raummeter 6—17 „ 4-10 „ 5— 6 „ 8 März I. I. Holzversteigcrung. Rothedusch" werden versteigert: sollen auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werben. Pläne, Voranschläge unb Submissionsbebingungen liegen auf dem Bureau bes Unterzeichneten zur Einsicht offen, woselbst auch bic Offerten, in welchen bie Ab- unb Aufgebote in Procenten ber Voranschlagssumme zu erfolgen haben, verschlossen, srankirt und mit der Aufschrift „Submission für......Arbeiten ober Lieferungen" versehen, bis längstens zum ]6. März 1883, Vormittags 11 Uhr, ein- Lureichen sinb. Es wirb außerbem bemerkt, baß auch die Arbeiten im Ganzen an hierzu geeignete Uebernehmer vergeben werben können. Friedberg, den 1. März 1883. H. Jörd, 1489 Bezirks-Bauauffeher. Gießen 1 „ 2 „ 3 Amtliche Verkaufsstellen für Postwerthzeichen bestehen: " ' Herrn Louis Wenzel, Seltersweg, Submission. Die zur Erbauung eines neuen Schulhauses für bic Gemeinbe Ockstabt bet Friebberg (Hessen) erforberlichen, nach- ftehenb verzetchneten Arbeiten unb Material- lieserungen, nämlich: «X. Maurerarbeit, veranschlagt zu von 254,000 Russen- steinen „ 17,000 St. Tuffsteinen „ 945,0 Centner Schwarzkalk (hyorl.) „ 70,0Cbm.Weiß- kalk „ 45,0 Cbm- gc-. richteten Basalt- 10,2 „ Weichholz-Knüppel, 1630 Eichen-Wellen, 5000 Bnchen-Wellen, „ Eichen-Stöcke, „ Nadel-Stöcke, 4 „ Weichbolz-Stöcke. . Zusammenkunft jedesmal Morgens 0 Uljr int Rothenbusch am EltrngS- häuse? Fußpfad am Waldrand. Lich, am 1. März 1883. Großherzogliche Bürgermetsteret Lich. ■ v. 1 ksiß 1 Kanarienvogel vorjähr. Zucht, SilhndKn i 5 M, ZuchtwcivMen 1 Jt SiähcrcS bei der Expcd. ds. BI- Hiönsinger Weißwein und Burgunder Z Rödgen Steinberg zz ZZ zz Frau Trohe ,, Herrn Watzenborn zz zz Wieseck zz zz Ferner: Londorf bei Herrn Keffelbach ZZ II Wermertshausen zz zz Rüddingshausen zz zz Odenhausen zz zz Geilshausen zz zz Allertshausen zz zz 1473 Gut erhaltener Kinderwagen zu verkaufen. Gartfeld bei S e ul i n g, Hmterh. 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Anfang 7 Uhr. — Entree 50 Pf. — Mit Restauration. Programm, aus 16 Nummern bestehend, an der Kaffe. 1492 GeseWaftsvcrcm. Dir verehrlichen Mitglieder des Gesellschaftsvereins werden zu dem am nächsten Mittwoch, den 7. März, Abends 7 Uhr, im Gesellschastssaale stattsindenden Concerl hiermit ergebens! eingeladen. Gießen, den 2. März 1883. 1484 Der Gefrltschastüvorstand. Akadrmischrr (Mangtwrrin. Die Proben zur Aufführung der „hl. Elisabeths von F. «iszt am 1. Mar m Marburg beginnen nächsten Montag zur üblichen Stunde. Es wollen sich nur diejenigen Mitglieder einfinden, welche im Stande sind, sämmtliche Proben zu besuchen. 1495 Der Vorstand. 1512 ' x etc. c 0 & SeBbiielder, Sonnenstrasse 22, übertragen. o 1479 QiaoaciOQoooOQuoo^oüoaüoooQoouGöiä Mi» iirrtllcher Kericht ter <5 Äcrlagü-AnstaU in Leipzig. 9J ^^gebcscmeMress^^ an. 276 ST aumann Pfarrer. über besonders em pfehrens- werthe Heilmittel wird an Kranke, welche sich vor Geldaus- gaben für unnütze Mixturen schützen wollen, gratis u. franco versandt von Richter's Verlags-Anstalt in Leipzig. Man ©j oi © o 03 Q oi Färberei aller aeidonon, wollenen und halbwollenen StmTe. wie Sammete, Teppiche, Möbelstoffe, Gardinen 1315 Einen braven Jungen sucht in die Lehre Carl Sack, Neustadt 20. 1504 Ein ordentliches Dienstmädchen vom Lande wird gesucht von Frau August Weidig a. d. Hardt. 886 Für ein Colonial- und Eisenkurz- waarengeschäft wird auf Ostern ein Lehrling gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bits. Feierabend für Khrlinge. Au den drei ersten Sonntagen des Monats März wird der „Feier- abend" geöffnet fein von Abends 6 — 10 Uhr. Um 8 Uhr findet jedesmal gemeinsame Unterhaltung statt. ä, Annahme für Gifsueii ist der Frau Caroline ö Wa schund ChemJtei- nigungB -Anstalt für Kleider aller Art, Tüll-u. Mull-Gardinen,Sammet- Manlillen, ächte Spitzen ote. Sammet u. Plüsche werden in den neuesten Bessins gepresst.Schmu ok-u. Strauss- federn werden gewaschen, gefärbt u, gekräuselt. q Theotl. Schütte, Diisseldori Cr--------— o Q ia PlÜSOh, O Rips ^riedolia. Sonntag den 4. Mürz, präcis 3 Uhr: Generalversammlung. 1521 Das Flechten von Stroh-- und Rohr- stühlen, das Unfertigen jeder Art von Stühlen wird zu sehr billigen Preisen ausgeführt von Piiilpp Henkel, Stuhlmacher, Sonnenstraße Nr. 14 (dem Clubgebäude gegenüber). 1104 1499 Ein Bäckergeselle, der am Ofen bewandert ist. wird gesucht bei F. Wilh. Hartmann, Neustadt. 4100 Mk. liegen auf 1. Hypothek (auch getheilt) zum Ausleihen bereit. Zwischenhändler uer beten. Näh. bei der Exped. d. Bl. 1471 Verantwortliche Nedaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Hierzu ein zweite- Blatt und zwei Beilagen.