1893 Donnerstag den 4. Januar Erscheint tüflli» mit Ausnahme des Wentafl». B»rca„ : Schulstraßc 7. (9 a m b e t t « i- *rd» vierteiMhrlich 2 Wart 20 Pf. mit Bringerin. Durch die Post bezogen vierteljkihrlich 2 Mart so Pf. Deutschland. Darmstadt, 2. Januar. Se. König!. Hoheit ;bcr Großherzog haben Allergnädigst geruht: • . ... Am 1. Januar den Oberförster Friedrich Stolze m Oebisfelde aut iem Nachsucheu in den Ruhestand zu versetzen, an demselben Tage den Jagdjunker Dr. Richard v. Eschwege zum Oberförster in Oebisfelde zu ernennen und demselben die Functionen eines Aeinlercommiffürs für Die Aemter Hötensleben und Oebisfelde zu übertragen. Aesterreich. S8ien, 2. Januar. Der Gemeinderath nahm nach erregter, _an heftigen Ausfällen gegen die Regierung reicher Debatte den Antrag der «chulsectum, welcher die Lrlaubniß zur Gründung czechischer Schulen als gesetzwidrig und die 9Mk nltteten zu verhetzen geeignet erklärt, an. Aranstreich. Paris, 1. Januar. Gambcttn hat kein Testament hinterlaffen und wird bürgerlich begraben werden. Die Familie wünschte die Beisetzung in Nizza, aber bie Gambettrsien sind für Paris. Gambetta's Papiere follerr versiegelt werden, weil er hohe Aemter bekleidet hat. men z» trotzen und gründete zur Abwehr am 5. November 1871 die „Röpubl' srancaise" mit Challernel-Lacour, Allam-Targe, Nanc und Spuller; wr Wlgle am 12 April 1876 „La Petite Röpubl. francaise." Garnbetta s ^hatigkeit war fortan die politische Agitation in der Presse und aus der Tribüne. In einer Privatvcrsammlunq vom 26. September 1876 proclamrrte er, dre „neue sociale SchiLt", die seit anderthalb Jahren im Aussteigen begriffen sei, woraus General Chanqarnier über die wachsende Kühnheit des Radikalismus Beschwerde erhob. Sein Streben ging jetzt dahin, alle liberalen Elemente zu „verlohnen und um sich zu sammeln. Er proclamirte die „zeitgemäße' Politik und wurde Führer der Linken, der er einen umfassenden volkswirthschastlichen Reformplan als Faime ausstcckte und über der er die inbirccte unverantwortliche Regierung in Scene setzte, die dann zu dem „großen Ministerium" führte, das ihm und ganz Frankreich die berühmte gror.c Enttäuschung brachte. Seitdem war er Dcrftirunt, kränkelte und nahm wenig Theil an den Kammer« und Pretzdebattm. Gambetta's politisches Leben blieb ein Torso: es wurde mehr von ihm erwartet, als er leisten konnte, und er traute sich mehr zu, als ein einzelner ü.ann, obwohl rüstiger Parteiführer, gegen den Instinkt und Willen einer Nation auszu- ftihren vermag, selbst im republikanischen Frankreich. Das neue Jahr brachte in seiner ersten Minute eme wichtige Kunde । Gambetta, Exdictator der sranzösischeu Republik, ist m der 1 * * * 5 * * 8 Mitternacht, wie die Wolffiche Depesche meldet, gestorben. AIS vor ca. vier Wochen die Nachricht von der Schußwunde bekannt wurde, ahnte kemMensch, daß der französische Staatsmann daran seinen aod nehmen sollte. ^ie Um stände, unter welchen die Verletzung erfolgte, wurden von Anfang ‘ nivsiisches Diinkel gehüllt, das bis zur Stunde noch nicht voUstanbig aufgeklart ist Die Einen behaupten, Garnbetta habe sich unvorsichtiger Weise selbst ver. wundet^ die" Andern 'sagen, daß eine Frau und deren Eifersucht bie nächste Peranlaffung dazu war, daß dem Manne von Lahors cuu Kugel d rch den Arm ging. Ein eigeuthümliches Schicksal der Haupt,mder acher Deusichlands bleibt 'es, daß ihr Tod auf galante Abenteuer zuruckgcfuhrl ivild. Das Ende des Generals Skobclcff, der die Welt vor Jahres,nst nut seinen Brandreden qegen das deutsche Reich in Athen, erhielt, tritt unwillkürlich bei dem Ende Gambetta's in das Gedächtniß. Cherchez la femine . Der Tod Gambetta's ist von weittragendster Bedeutung. Frankreich hat seinen ersten und besähigsten Staatsiuann verloren und mit ihm die erste un beste Stütze der gegenwärtig bestehenden Staatsform. In Deutschland haben wir keine Ursache, Trauergewänder anzulegen. Wir gangenen da« staatsmännische Talent, den durch Energie ausg>.,iichneten si g machten Mann' Wir achten in ihm den für fern Wim&tedn. erglübenden Patrioten, den .nächtigen Mann der unter den .eines Staates mit kecker und kundiger Vand die Zügel bei Jkyuiung eig n. Wir lieben ihn nicht, denn er, war unser §emd Ebenso gluhenb wie sein Patriotismus war sein Haß gegen Deutschland. Er war bei Hohepriester de in jcdcr sranzösischeu Brust lebenden Revanche-GedankenS. Niemand kann wissen, was die Zukunft bringt. So viel darf mdeß behauptet werden, daß m dem Augenblick, wo der Kronprinz der französischen Republik seine Augen ans immer schloß, die Wahrscheinlichkeiten französisch • deutscher Verwickelungen in weitere »erneu gerückt sind. Wie sich der Tod Garnbetta 6 in Frankreich selbst äußern wird, läßt sich mit einiger Gewißheit vernmthen. Royalisten und Bonapart.,len werden zu neuen Anstrengungen liefen Athen, hole... Der Alp, welcher die monarchistischen Bestrebungen bedruckte, ist hinweggenommen. ^.r glauben daß die dritte Republik nut dem Ende GambcUa s am Anfänge ihres Ende« sich befindet. Es wäre bem sranzösischeu Volke zu wünscheu^daß die unvermeidlichen Uebergänqe von der republikanischen in bie monarchische otaatöform, welche doch ' t)Cm Charakter beS sranzösischen Volkes näher liegt, alo jedes andere 'Jtegimcnt, sich ohne erhebliche Eruptionen vollziehen möge. Denjenigen, wacher das verlorene Vnftige von Deutschland wieder erobern juoUlc, bedt halb em schwerer Stein. — Löon Michael Garnbetta ijt am 3. April 1838 tn CahorS geboren unb zuerst in einem kleinen Seminar unb bann im Jijccum der Stadt, sodann auf der Rechlüschnle in Paris ausgebildet und 1859 in« «arreou eingeschrieben worben, war bann nach einander Secretär bei den Advocaten Lachaud und Crömieux und trat in politischen Processen auf, spielte 1863 eine Rolle bei den Wahlen und vertheidigte am 17. November 1868 den Jteoacteur beß Mveil, Delescluze, der eine Geldzeichnung zur Errichtung eines Denkmals sür den Volksvertreter Baudin eröffnet hatte. Gambetta's Client wurde verurteilt, der Prvceß machte Yibcr Aussehen, und als der junge 9)iann von Eahorv Dann im März 1869 in Toulouse die „Emancipation" vertheidigte, wurden im l -icht entzündlichen Süden Lrundgebungen sür ihn in'ü Werk gesetzt Diese Stimmung bei den Wahlen von 1869 für den gesetzgebenden Körper klug benutzend, trat Garnbetta sosort in Paris und Marseille zugleich als Candidat auf unb wurde in beiden Orten als „Candidat der unversöhnlichen Opposition" gewählt und nahm für Marseille an. Sein Glück war gemacht. Im gesetzgebenden Körper trat der junge „unversöhnliche Oppositionüniann" am 7 Februar 1870 mit einem Proteste gegen die Verhaftung seines (Sollegen Nochefmt unb am 5. April gegen bas Plebitzcit auf, in welchem er bie Verneinung jeder Verfassung erkannte; dagegen widersetzte er sich wie mehrere andere Mitglieder der Opposition dem Kriege gegen Deutschland und wies die Anerbietungen der Häupter der Internationale zur Hervorrnsung einer Volksbewegung ob. Jaty bem Tage von Seban aber gehörte Garnbetta zu ben Hauptanstiftern bei republikanischen Bewegung, proclamirte am 4. September 18<0 bie Nepublik, würbe in Folge beffen Mitglied ber provisorischen Regierung ber nationalen Vertheibignng unb am ß. September Minister des Innern. Da bie Vemieidi- gung in der Provinz nicht viel Anklang sand, wurde Garnbetta durch Teeret vorn 4. October berufen, „sich unverzüglich auf seinen Pesten" nach Tours zu begeben, unb flieg im Luftballon von Paris auf. In Tours nahm Garnbetta ohne Weiteres bie brei Ministerien bes Innern, des Krieges unb der Finanzen in feine Hand. Die Thätigkeit, die Garnbetta jetzt entfaltete, ist bekannt; bie Versuche, nach Bourbaki's Katastrophe einzulenken unb Frieden zu schlichen, brandmarkte er als „sträfliche Leichtfertigkeit" und gab, als er nicht durchdrang, alle in die Hand genommenen „Machtvollkommenheiten" auf, wurde aber am 8. Februar 1871 in neun Departements für die Wationalvcrfammliing gewählt unb nahm für den Niederrhein an, obwohl der Verlust des Elsas; seine Stelle erledigen muhte. Bei den Ersatzwahlen am 2. Juli wieder in drei Departements gewählt, nahm er nunmehr für Paris an, zog sich aber, als ber Commune- Aufstand ausgebrochen war, nach Spanien zurück und wurde in Folge dessen auf ber Tribüne heftig angegriffen. Nach seiner Nückkehr wusste er allen Stür- ieße.u'v Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießern______ Telegraphische Depeschen. Wolff s telegr. lsorrespondenz-Dureau. Wien, 2 Januar. Neuestens eingelangte authentische Berichte stellen außer ollcn Zweisel, daß der Botschafter Graf Wunpffeu in voller plötzlicher Geistesstörung Hand an sich gelegt hat, und auch die ivemgen Zellen, welche e. in aufgesundenen Briefen hinterlaffen hat, geben den vollgütigen Beweis, dag eine den Verewigten seit mehreren Tagen beherrschende hochgradige nervöse Auf» rcguna sich unter dem Drucke einer fixen Idee zum vollen Wahn,nm gesteigert hat. ' Alle in Umlauf gebrachten Gerüchte über andere veranlassende llrsachcn der unglücklichen Thal erscheinen demnach vollkommen unbegründet, die Ver- mögcnsverhältniffe des Verstorbenen sind vollkommen geordnet. Pari», 2. Jan. Die heute stallgehabte Leichenschau bat ergeben, daß Garnbetta an einer Entzündung des Dickdarme« und Dünndarmes und ^cr< eitcrung der umgebenden Gewebe gestorben ist. Eine chirurgische Operation wäre nicht am Platze und gefährlich gewesen. Außerhalb der Emgeweide wun e keine weitere Verletzung couftatirt. Der Leichnam Gambetta s wird einbaljanui t. und morgen nach Paris gebracht. ... „,,r Pari«, 2. 'Min. Die Beerdigung Gambetta S ist am nächsten ,vuiiaj! U Ubt angesetzt Gainbetta's Vinter bat nach langem begraben werbe. Tic Veidie (oll beute ober morgen Nacht »ach de. pnlat« ^ omdon gebracht werben; von ba gebt bn« Etvtlbegralmtß nach l'«u lach« ' ' unb Autopsie statt, welche eine GebSrineentzündun«, Eiterergni ' b.n Untciliil unb schwache Symptome von allgemeiner Peritonitis^«udiKlknt.ultibi n{ ; chirurgische Operation würbe nutzlos gerne,eu sein Da ber obe nb- dS^»abls abgenommen, wurde beschlossen. N,e,„anbei, mein; mr B->.chNg">'g de. *«1 iflilen Das Gehirn wirb aufbeivabvt. Die ihegtening bcunlliati - W n*. . Beerdigung. Die Garnison von Beriailleo unb Pari» Hü l berf»un departementale unb ausländische Delegationen. Tei .ttöipcr tft unlallantvit. J " Rtoraen bes Sterbetag« batte Garnbetta noch m leuuti .kukn twW- ,,n von Sbrer Berantwortlichkeit, um gl» Bogern ,1'geuü e> d > -'-e' «m d gke,t nm^ Operation zu erklären: auch idi bade meine .>eiantwortlichkiit, ick km . iclnvebenben Angelege,ibesteu nützlich sein. 1. penren «te nnch »'am, hin hi, Dagegen muß bie Dame vor allen Dingen ba« Überhast te Sprechen ablegen, >hr" Dicllon gebricht es noch an Stüike unb Modulation Auch war sie in ihren CouplitS nicht immer In Einklang mit bem Orchester Dennoch war Ihr Auf. treten versprechend; für ein > ndgiltigeS llrthell müss n wir andere alS sogenannte ^Hosenrollen abwarten. Der Profoß deö Herrn Kuba le war wieder eine m ihren Details meisterhaft ausgearb^itete ^igur , ocobson'sche Posse: „DaS Mädel ohne Geld" ging am Neujahrsabend PJJ ich 6"t besetztem Hause über bie Bretter; eS ist eine rechte Berliner Posse, das heißt ein ^ ück voll faikastischem Mutte, w-tz und Schlagfertigkeit. Die eigentlichen Pachter de« Berliner KalauerS, d.e Herren Kuba le (Telto ) und Ernst (Sänger) Ivteiten mit ausgezeichneter Komik und prächtiger Laune. Auch die übrigen Darsteller können wir rückhaltlos loben, insbesondere die heiratbslustige W'ttme der Frau Hauptmann und den Lchrjung n des Fräulein Rad DaS Publkum folgte der Vorstellung mit sichtbarer Theiluahme und kargte nicht mit fe nem Beifall. Hochwnsse r. . X rnftabt, 2. Januar. Die jüngsten Nachrichten auS dem Ried lauten ent- Ä n?? Lecheim soll das Wasser bis an die Dächer steben. Erfelden schwebt gleichsalls in großer Gefahr. Fuichtbar sieht es auch bei Trebur und Astheim aus Der Schaden ist enorm. v Mainz, 2. Januar. Dir Rhein ist feit 2 Uhr Nachts wieder um 13 Eentt- heftiger^ R gm^ °cnt>- Stand 5.60 Meter. Während bet Nacht herrschte M a i n z, 2. Januar, Abends. Der Rhein steigt noch stark. Stand 5 75 Die bte^SDänimc juhalten! Die äußersten Anstrengungen werden gemacht, um ... 7" H kllu 55 Min Nachts. Nachdem der Wasserstand 5 77 Mir betraaen Y!r 27c Aurückgegangen Geiüchie melden einen Dammbruch^be! GinShbim. Dmch Enichiung einer Pumpstation sind Vorkehrungen getroffen woiden um eventuell auch bei einem Wast rstand von über 6 Mir. arbe.ten zu könn-m Ganzen arbeiten jetzt 16 Pump Maschinen In Folge des starken Regens ist der Noth- damm im Gartenseld geiähldet. Die Stadt ist noch wasserfrei. M Tr u ?")em Mht seit einer Stunde. Den ganzen Abend zogen, von heftiaen in' m A-r ‘ "khiDr1 Ctf ®CWltta über bU blcf‘0c hegend. Die Gemeinde Bodenhelm^ist WormS, 2. Januar. Der Rhein ist von gestern früh bis Abends 20 Ctm gestngen ( 6 benfebt anbnltenb starker Wind und Regenwetter. Die unteren Stadt- theile sind wiederum sammilich überschwemml Bei Roxheim und Bobenheim bewirkten P onl re einen Dammdurchstich, don das Wasser abzieh nd. Im hiesigen Schulhautz nrhrn*tenr°6<-,!-.ll.?l‘ äU' Speisung der in den öffentlichen Gebäuden Unter- K!Äten ^ adivorstand und Privatpersonen bieten allcS auf zur Verpflegung der ^^daLlosiN Nach den Überflutbeten Niedorten weiden unausgesetzt mittels Nachen nnh er Obdachlosen Hofheims werden fortwährend yierhergeholt und n der Turnhalle unt.rgebracht. — Der obere Neckar ist heute einen Meter g e w a cy > e n. •» r oben heim 2. Januar. Der Rhein ist seit gestern gefallen und steht jetzt m nn* qnnrr Stand, steigt jedoch heute wieder stark. Nackenheim aüfgemorfeneVouerbärnau1 6 5°'9C üb-'menschlicher Anstrengung bi« jetzt bte ~ a v.kf n r t, 2^ Januar Der Qbermain und die Nebenflüsse beffelben sind in gestrigen anhi.ltenden RegenwelterS wicder in langsamem Steigen. Hier wat mLr fl rni ückgegangen war, wieder auf 5,12 gestiegen. Gegen- wäutd ist derselbe mit o,09 hl r zum Stehen gekommen. nLn1'. 3‘ xlQnUKr,r rn stieß ein großer Nachen auf der ° 'Oob'n derselbe Lebensmittel überbrachte, an Bäume an, gerieth tn etrubcl z rschellte unb konnten von 40 Insassen nur 12 gerettet werden ™ 2;^n< Sur Bergung von Menschen aufgeboten fiA rtn IM Hnn?8,lA C !* bex katholischcii Kirche des ersteren Ortes befinden sich an 100 Flüchtlings peuie brachte man sogar Vieh darin unter. Die Atmosphäre badurch erstickend. In beiden Orten sind über 190 Gebäude eingestürzt. ES herrscht Mangel an Milck für die Säuglinge, auch an Petroleum mangelt es. Mittags Hnhbi,,TUnfl ÜrfK zur Rettung berbeigeeilter Kahn mit 40 Insassen, Männern fall«Junt^annfi,r *! rcl rasche Hülfe ist dringend geboten. Hier sind 3000 n>n * wU*1n den Zimmern vollständig zu erneuern. Damit bie Schüler auch bei ungünstigem Wetter in den Pausen die Klassenzimmer verlassen können, ist für genügend große gedeckte Hallen Sorge zu tragen. 3n Bezug auf den Bau und die Einrichtung dec Schulräume ist bereits am 29. Juli 1876 eine Verordnung erlassen; unter Hinweis auf dieselbe adopliit bie Commission die weitergehenden, theils auf bit allgemeinen Gesundbeitsoerhälinisse IheilS auf bie Augenhygieme bezüglichen Thesen I—III des CmtralauSschufseS, indem sie mit deren Motiviruvg im Allgemeinen sich einverstanden erklärt 3) Ja jedem Schulzimmer muß zu allen Schulzeiten auch an der dunkelsten Stelle dasjenige Minimum von Helligkeit bestehen, welche« no b da« Arbeiten unter normaler Sehweite gestattet. AllcS erccntrifdje blendende L>chl muß ausgefchloffen fein. 4) Die Beschaffung von nach richtigen Principien construirten Schulbänken ist sür alle Schulen obligatorisch zu machen und unter staatliche Controle zu stellen. 5) Mit Rücksicht auf die wechselnden Grötzenoergältnisse der Schüler einer und derselben Klaffe^ hat bte Vertheilung körpergemäßer Subsellien nach den am »mang jeden Semesters zu ermittelnden Körpermaßen zu geschehen. ^lCxr ferner mit den vorzugsweise ben Augenschutz betreffenden Thesen L~vni deS mehrerwähnten Ausschusses einverstanden, nämlich: Vebrer haben streng darüber zu wachen, daß Seitens der normalsichtigcn Schüler e n Abstand der Augen von der Arbeit von mindestens 35 Ctm ein gehalten werde. 7) Alle Drucksachen, welche den Forderungen ber Augenhygieine nicht entsprechen, ferner eng carrirte Heste / Tafeln und Zeichenmobelle, foarte ^Äjwrucftc Kart.mfchablonen finb ebenso wie zu feine Nähoorlagen aufl bB^chule iu verbannen. Die Commission ersucht hierbei die Staatsregierung, bie Frage prüfen zu lasten, ob c§ sich nicht empfehle, einen gegen den Gebrauch ber Schiefertafel und für Einführung von Papiertafeln gerichteten Erlaß auszugeben 8) Da d e Benutzung einer Antiqua- OtunbO Schrift physiologisch richtiger erscheint, empfiehlt etz sich, dieselbe an die Stelle der j.tzi üblichen Schreibweise zu setzen. 9> Das Dictat von Lernstoff ift grundsätzlich zu verbieten, das Fertigen Adschriiien auf das geiingste Maß zu beschränken. . südlich erklärt die Commission ihre Uebeninfthnmung mit der These IX des Centralausichustes, dahin lautend: Vermischtes. Benöheim, 31. Dccemb-r. Heute Vormittag kam Seine Excellcnz der Herr Slaatömin'ster Frhr. v. Starck in Begleitung des Herrn Mtntsterialraths Dr. Jaup Vün Darmstadt aus hier an, um mit Herrn Krcisrath Dr. Usinger die von der Überschwemmung der letzten Tage hauptsächlich betroffenen Orte des Rieds, soweit möglich, zu besuchen. Nachdem die genannten Herren in Lorsch sich überzeugt hatten, daß die dortigen Einwohner die vielen Emwohner von Bürstadt und Bobstadt, die sich dahin geflüchtet hatten, in frcundnachbarltchster Welse ausgenommen und für die dort verbliebenen Personen durch Zusendung von Brod, Fleisch, Mllch und insbesondere auch Trinkwaffer Sorge trugen, begaben fit sich in einem von der gestern Abend aus Mainz eingetroffenen Pioniercompagnie zur Verfügung gestellten Ponton nach Bücftadt. Der weitaus größere Thell dieses Ortes steht unter Wasser, tzdoch sind viele Bewohner in den oberen Stockwerken der Häuser zurückgeblieben. Neben den Pontons der Pioniere vermitteln zahlreiche von Lampertheim und Worms gekommene Nachen den Verkehr und bringen die vielfachen von Nachbarorten gespendet.'n Gaben un Lebens- Kutteln an die Häuser. Zerstörte Häuser konnten nur wenige wahrgenommen werden. Bei weitem schlimmer gestaltete sich der Anblick von Bobstadt, wohin zunächst die Fahrt über die mitunter mehrere Meter hoch mit Wasser überdeckten Felder sich richtete. Die Mehrzahl der Häuser daselbst ist von den Einwohnern verlassen, eingefallen, in den Fundamenten unterspült und geborstene Häuser zeigen sich allenthalben und die meisten der noch im Orte verbliebenen Bewohner mußten dringend aufgefordert werden, denselben zu verlassen; ein großes von Lampertheim gekommenes, wohl 70 Personen fassendes Schiff führte denn auch gegen Ab.nd viele Einwohner von Bobstadt weg. Auch hierher hatten Schiffe von Wormtz und von anderen Orten her Lebensmittel gebracht, sodaß für die Zurückbleibenden wenigstens für die nächsten Tage gesorgt schien. Den traurigsten Eindruck machte Hofheim; mit Ausnahme der Kirche uno der beiden Pfarrhäuser steht der ganze Ort im Wasser, viele Häuser bis an das Dach und eine große Anzahl derselben ist durch das andringende Wasser zerstört worden, B*l der SchneDgk'it, mit der das durch den Bruch des Landdammes oberhalb Rosengarten einströmende Wasser sich Über den Ort und dcffen ganze Umgebung auSbreittte, war es den Bewohnern unmöglich, sich und das Vieh zu retten und wenn auch glücklicher Weise Menschenleben nicht zu beklagen sind, so ist doch ein großer Thell des Virhstanves -zu Grunde gegangen. Die erste Hülfe hatten in der Nacht zum 30 d. Mts. zwei von Herrn Kreisasseffor v. Grolman aus Worms nach Hoiheim geführte Rachen den dortigen Einwohnern gebracht; die Herren Geh. Commercienratb Hcyl und Fabrikant Reinhard von Worms führten andern TagS und heute persönlich L benSmitte! den Bedrängten zu und zahlreiche andere Nachen von Worms und Lampertheim ermöglichten die Uederführung einer großen Zahl von Einwohnern von Hofheim an d ese Olle; tnbeifen sind die Kirche und selbit die Kirchenspeicher, das Ratdhans und die anderen wenigen noch sicher scheinenden Häuser mit Obdachlosen ang.füllst deren Verpflegung, wenn auch für die nächsten Tage gesichert scheinend, demnächst Schwierigkeiten bieten wird. Um das nächste Bedürfniß an Kleidung und Bettwelk, namentlich für die in unheizbaren Räumen untergebrachten Personen, zu befriedigen, wurde die Absendung von fünf Seitens des Landescomtt^s zur Unterstützung her Ueberschwemmten vorsorglich bereits verpackten Kisten mit solchen Gegenständen nach Hosheim telegraphisch erbeten. Die späte Nachmittagsstunde machte es dem Herrn Staatsminister leider unmöglich, auch noch Wattenheim und Nordheim zu besuchen, doch lauteten die Nachrichten von da tm Ganzen weniger beunruhigend, als zu befürchten stand. In der Dämmerung landete der Ponton mit den Eingangs genannten Herren tm Lorscher Wald an dem sogen- Halbmaasgraben. Groß ist das Unglück, das über die Bewohner des Rieds hereingebrochen, groß ist aber auch die Opferwilligkeit, mit der die Nachbarn der Bedrängten sich angenommen haben, und die werkthätige Thetlnahme des ganzen Landes wird das Unglück leichter ertragen lassen l '• Darmstadt, 30. December. sPostpersonalnachrichten.^ 1. Angeftellt ist der Postassistent Schnabel in Homberg (Overheffen) al3 Postverwalter. 2. Versetzt sind der Ober-Postassiftent Bünsche von Wittenberge Stadt nach Benshe'w, die Postoerwalter Klein von Mombach nach Echzell. Kurz von Dieburg nach Laubach, Zimmermann von Grebenhain nach Dieburg und Zöller von Laubach nach Worms, Letzterer behufs Uebernahme einer Telegraphenassistenlenstelle. 3. 3n den Ruhestand getreten ist der Ober-Telegraphenassistent Springer in Worms. 731) Ueber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine o-ler mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von H AANKXSTEIaV * 14X-LEH in Frankfurt a M- (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch himdohta der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blatter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt Für die Waffelbeschädigten im Großherzogthum gingen weiter bei uns ein: C. Theobald 5 JL, X. P. 2 JL, Sparverein „Frohsinn" im „Ruff. Hof" 2 Jt, Ertrag einer Verloosung von Callmann 6 JL., Lehrer Bernhard, Burkhardsfelden 3 JL, Spielabend m der Restauration Müller 0,40 JL, Weichensteller Winck 2 JL, I. PH. Müller 2 JL, Ersparniß wahrend der Feiertage von W. 10 JL, Turnverein Wieseck 30 jtL (empfiehlt sich zur Nachahmung), auS Rosa'S Sparbüchse 1 jl, g. Georgi af9 2. Gabe 30 jH, sind. Knoll 2 v*L, Gesellschaft „Wartburgia" 15,20 «X, Holger.'Hecretär i. P. Herzberger, Kön'gshütte in Oberschlesien 3,50 vM, inSgesammt 114,10 JL, mit den in Nr. 301 qnittirten Beträgen nunmehr 2029,12 JL — Angesicht der trostlosen Notb unter den neuerdings so schwer Heimgesuchten bitten wir dringend um weitere gütige Gaben. Die Expedition des „Gießener Anzeiger". Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von -den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Lahres fällig werden, find nachstehende Termine festgesetzt, und zwar: Donnerstag den 4. Januar 1883 Samstag „ 6. Dienstag „ 9. „ „ Mittwoch „ 10. „ „ Donnerstag <11. „ „ Samstag „ 13. Die Interessenten werden daher auf? flcforbcrt, die Zahlungen an diesen Tägen in -Empfang zu nehmen unb hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legittmirm. Zugleich wird bemerft, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Sadt Gießen, dagegen bie übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt siiio. Die Herren Bürgermeister werden er- sitcht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen Gießen, den 24. November 1882. Der Rechner der Spar- und Leihkasse. lEeyr. Donnclstag drn 4. Januar, Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Hause des verstorbenen Gendarmen Kraft, Wetzsteingasse 38, die zu dessen Nachlaß gehörigen Möbel, Betten. Weißzeug rc. versteigert werden. 69 Jeifgevotenes. Im Auftrag meiner Mutter verkaufe ich 2 Accker un Neuenweger Feld. ß Anlin- Möhl, Flügelsgasse. JT- Blitz Ton Gommlssionsgeschäst für Immobilien 25 Neuenweg tSteßen Neuenweg 25. 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Wöchentlich 2—21/2 Bogen mit vielen prachtvollen Illustrationen. vierlrljälirUch 1 Blk. 60 pl., mithin der Bogra nur ca. 6 pfg. Ter mit dem 1. Januar 1883 beginnende einunddrettzigste Aahrgang wird an interessanten Erzählungen bringen. „Gebannt und erlöst" Roman von E. Werner, Die Braut in Trauer" „Der CKaldäischeZauberer" ein Roman aus der Gegenwart vor ein Abenteuer aus der röm. Ztau'erzeit von Ernst Wichert, Ernst Eckstein. Außerdem sind in Vorbereitung Novellen und Er,Shlunge« von allgemein anerkannten Autoren, wie E. Mar litt, Fobert Schmeichel, Victor Blüthgcn, Karl Theodor Schultz K- Aus der Zahl det demnächst erscheinenden belehrenden und unterhaltenden Artikel heben wir vorläufig hervor: „Franz Defregger" von Fr. Pecht, „Julius Wolff von Albert Traeger, „Aus dem orientalischen Ncltgwnslcbcn" von L von Hm schfc ld, »Bildcr aus bem ftiUen Cetan" von O Finsch, .Tas Vcibclbcracr ed)lo« und bie Abte (einer Rtnovimng als nationale Ausgabe" von einem bervorragenbeu Aacbleuncr, „Zwcilausenbsünshunbcrt Meilen burch ben Westen ber Union , eine Artikelserie von Ubo Brachvogel, mit Illustrationen von Nud-lf Cronau, sowie zahlreiche anbere Beiträge von Johannes Scherr, W ilhelm Golb- baum, Wolbemar Laben, Carus Sterne, Rubels von Gottichall, earl^[ititid)t lenfcn wir hie Ausmerksamkeit unserer Abonnenten noch auf unser neu gegrünbetes Beiblatt, „^njanqlofe Blatter welches wir nach wie vor gratis ber Gartenlaube beilegen werben unb helfen jüngst erschienene erste Nummern überall bie sreu üblichste Ausnahnie tauben, lieielben werben sortsahren, einzelne Abschnitte b-s gesammten Cu turlebens, so weit sie sür bie beutsche Familie von Interesse |inb, in anschaulicher unb gewisseichaster Weise in ben Bereich ber Besprechungen ju ziehen. Die Verlagshandlung von Ernst Keil in Leipzig. Alk Buchhanblungen unb Postämter nehmen Bestellungen an. Feinstes frankfurter Export - Bier übernommen habe. Unter Zusicherung stets prompter und reeller Bedienung halte ich mich bei allen vorkommenden einschlagenden Arbeiten bestens empfohlen. Eine größere Anzahl Jagdgewehre halte stets auf Lager. Gießen, den 1. Januar 1883. Hochachtend 107 A. Dickor^ Jr. Kermielyullgen. 77 Der untere Stock meines Hauses ist zu vermiethcn. _____M. Rosenthal, Licbigstrahc 13. 80 Ein schönes Familienlogis, bestehend auS 4 Zimmern, Küche und Zubehör, per sofort zu vermiethcn. Auskunft crthcilt Rudolf Wolff, Licbigstrahe 46. 168 Zwei kleine möblirtc Zimmer, mit ober ohne Kost, zu vermiethcn. Lindcnplatz 7. 11" Ein kleine- LogiS, sowie ein schön möblirtcS Ziipmcr ist zu vermiethcn Emil Lotz, Kirchenplatz. 112 Vofliö mit Garten per 1. April zu vcrmiethen. «. Gabriel, Fiankfurterstr. 6/. 28 Ein möblirtes Zimmer vcr miet bet Eugen Kauffmann, Aliccnstr. ”®n kleine- FämÜienlogiS zu ver mietben. ZiaplanSgasse 18. 48 Ein kleines Familienlogis im Vorderhaus, sowie zwei Dachstuben im Hinterhaus zu vcrmiethen im _________„Darmstädtcr HauS". (*üi Familien ^ogis, 3 Zimmer nebst Zubehör pr. 1. Februar zu vermiethcn bei ?2 Adolf Bogt, : nnenftraß 1U1 Schlotzgafsc 17 Partcrrclokal zu vermiethen. Ob Zwei kleine Familienlogis zu vcr- micthcn und alsbald zu beziehen. ~ Kaspar Schomv^cr. Reustädtcr Thor. 05 Jn meinen! Ha ule in der Schiller- siratze ist die von Herrn Premicrlientcnant Budde innegehabte Wohnung durch dessen Versetzung sofort anderweitig zu vcrmiethen. Karl Noll, Flügelsgasse. 56 Der 3. Stock meines Hauses (Frankfurter Strahei, 4—6 Zimmer, Cor- ribor, Waschküche, Bleichplah :c., (Karten nach Wunsch, ist zu vcrmiethen. Earl Wenzel. 55 Eine Wohnung von, 7 Zimmern (parterre) mit separatem Eingang unb allem Zubehör, per L April zu vcrmiethen. Aliccnstraße 11. 155 Ein kleines Logis im Hin ter Hause zu vermiethcn. E. Junker, Asterwt l(M) Gründergerstraße Ar. 14 ist ber mittlere Stack zu vcrmiethen unb am 1. April 1883 zu beziehen । RcihereS im Hinterhaus, mittl. Stock. 97 Der mittlere Stock meines Hauses (2 Stiegen hoch) ist anbcrweitig zu ver- miethen. Em ilFischbach.^ 94 Ein möbl- /immer -mit uabtnet per sogleich zu vcrmiethen. Marklstratzc 34. 103 Ein möbl. Zimmer zu vcrmiethen. Süb-Aulagc 22, 9tcbenhauS. 92 Ein LogiS, bcstchenb aus 3 Zimmern, Zküche nebst Zubehör, sowie ein kleines Logis zu vcrmiethen bei Philipp jünger, Schisfcnbergcrstr^ 93 Der mittlere Stock in meinem Haus an der Franksurter-Strafze, 6 Zimmer mit allem Zubehör, zu vermiethen. Ioh. Der«. 91 Vaden mit ^ogis zu vermiethcn. Bahnhofstraße 41. 102 Drei kleine Familienlogis sind zu vcrmiethen bei /ar . .Heinrich (Kröninger, Glaser. 104 Esn'Mansärdenlogis mit 4 Rim' mtrn an ber ffieftanly^ 83 rchnlstraste 10 ist Lad-« nut Wohnung zu vermiethen. Ein bereits seit 2 Jahren im Manu fakturwaarengeschäfteingeführteSMädchcn wünscht zur weiteren Ausbilbung in einem größeren und lebhafteren, möglichst gleichartigen Geschäft anderweitigesUnterkommen und kann gleich eintreten. Näh. Auskunft crtheilen Gebr. Scheel in Gießen.79 8000 Mk. - sind gegen erste Hypothek zu verleihen und können sofort in Empfang genommen werden. 3» Blitz. Darmstädter Haus. Mittwoch Abend: Musik- u. Gesangs-Concert in Streich-Lertett von der bekannten Sänger - Familie Rieft aus Böhmen (4 Damen und 2 Herren). 128 Uhr. G 0 OCXXX»OOOCXXXXXX)G Gambrinus. Donnerstag den 4 Januar: Großes (firfdiig-ücrtctt ausgcführt von der Familie Riest aus Böhmen, bestehend aus 4 Herren und J 1U& 2 Damen. Anfang (5 Ph, Keck q ui seinem heutiaen Wiegenfest die n herzlichsten Glückwünsche. X 84 ^Eordelia^. 76 Ein junges Mädchen, gegenwärtig indem Geschäft ihres Bruders, sucht Stelle als Vnbnerin in einem Colonial- oder Kurzwaarengeschäst. Offerten unter B. 25 an die Exped- dS. Bl. 5 1 AU.7H. ilec.I.Sr. 62 (vom 15. Oktober an). Abfahrt von Gießen nach: Frankfurt 2" 4^, 6<°, 8^*, 11», 4", Te, 7W. Marburg 838, 8M Gaffel 12'0*, vy, 3‘3, 9"*, 11« !»», 4", 8U * Wetzlar 5", 6, 6", 8», 12, 4« 4", 7"', 7 so, t)u'>. Ems-Eovlenz 522, 6, 8M, 12, 442, 75U (geht nur bis Weilburg). Deutz 641 12, 451. Fulda 6«, 12, 5. Lauterbach 6", 12, 7it0. Gclntzausen 820, 1215, 4W. Nidda 8-0, 1215, 4