er »sch, -aße 28. tzen, 2,75 ong, ithe«, Perl, ier. Oit- tac, /fei ■ein- ima, r «Zs laZZZ. -esten Ge- rkaufs- d e r v e r- 3760 . Inf.- n\ r Anfang tbonniren 16. couverts 0. Jayrra unfdjweifl, 20 Mark kaufe ich slnrleh 6632 8 Uhr, 1 Uhr. itterlauge 7050 jteme | ritt von oßgasse 17. eau. nd Dienst- i ein Verhalte mich Bedienung chultze, n gearbeitet, Kürschner- ind billigst sauren. feilt gegen icht- II. die Lehre Macher, Knochen, o erster.. 22. Samstag den 3 November Mr. 2ÄT- Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Bvreanr Schulstraße 7. graphisch nach Bulgarien zurückberufen worden. Es ist noch unbekannt, wie man in Rußland diese herausfordernden Schritte der bulgarischen Regierung aufnehmen wird, doch läßt der Umstand, daß der zur Zeit in Petersburg weilende bulgarische Ministerpräsident Balabanoff am Montag vom Kaiser Alexander in Gatschina — trotz der Sofiaer Vorgänge — empfangen wurde, auf eine Verständigung zwischen Petersburg und Sofia hoffen. Im Schooße der internationalen Sanitäts-Commission in Alexandrien haben sich jüngst recht demerkenswerthe Vorgänge abgespielt. Die englische Regierung wünschte — natürlich aus Handels-Interessen — daß die in Egypten gegen die aus Bombay kommenden Provenienzen bestehende Quarantäne — die Cholera ist jetzt in Bombay epidemisch — demnächst ausgehoben werde. Die englischen Delegirten besitzen, da sie auch eine Reihe kleinerer Staaten vertreten, in der Sanitäts-Commission die Majorität und folglich ging der englische Antrag, am 7. November die erwähnte Quarantäne aufzuheben, durch; bezeichnender Weise enthielten sich die Vertreter Deutschlands, Oesterreichs, Rußlands, Italiens, Frankreichs und der Türkei der Abstimmung. Bekanntlich ist die Cholera in Alexandrien neuerdings wieder ziemlich heftig ausgebrochen und in Hinblick hierauf giebt das Vorgehen Englands sehr zu denken. _______________ Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Politische Ueberskcht. Gießen, 2. November. Mit der Rückkehr des Kaisers von seinen alljährlichen Bade- und Erholungs-Reisen hat die Saison der großen Jagden des preußischen Hofes begonnen, an denen sich der greise Monarch auch diesmal lebhaft zu betheiligen gedenkt' Den Reigen derselben wird heuer eine Jagd in der Schorfheide am 8 November eröffnen, zu welcher u. A. König Albert und Prinz Georg von Sachsen, sowie Kronprinz Rudolf von Oesterreich vom Kaiser mit Einladungen beehrt worden sind; die genannten Fürstlichkeiten haben auch sämmtlich ihr Erscheinen zugesagt. . ..., - In diesem Monat, dem vorletzten des Jahres, wird sich auf dem Felde der parlamentarischen Thätigkeit nach längerer Pause wieder neues Leben entfalten. Am 12. November tritt der iächfische Landtag zusammen, diesem folgt am 17. November die Eröffnung der badischen Kammern und drei Tage später, am 20. November, werden, wie numnehr feststeht, auch die beiden Häuser des preußischen Landtages wieder zusammentreten. Die definitive Festsetzung des letztgenannten Termins dürste in der am Montag stattgefundeuen Sitzung des preußischen Staatsministeriums erfolgt sein, ebenso dürste in derselben ein endgültiger Beschluß über den Etat und über die Vorlagen, welche den Landtag zunächst beschäftigen sollen, erzielt worden sein. Was den Zusammentritt des Reichstags aubelangt, so liegen hierüber noch keine bestimmten Mittheilungen vor und heißt es nun, daß die Einberufung desselben in der zweiten Hälfte des kommenden Januars zu gewärtigen sei. Ob der preußische Landtag zu dieser Zeit seine sämmtlichen Vorlagen ausgearbeitet haben wird, ist mehr als zweifelhaft und so müssen wir uns schon mit dem Gedanken vertraut machen, den Reichstag und die preußische Volksvertretung — wenn auch hoffentlich nur für kurze Zeit — zusammen tagen zu sehen. Der Kaiser soll über die Mißhelligkeiten, welche in Oldenburg zwischen der Bevölkerung und preußischen Osficieren des dort garnisoniren- den Infanterie-Regiments Nr. 91 stattgefunden haben, sein lebhaftes Bedauern ausgedrückt haben" Einer seiner Flügel-Adjutanten, sowie die unmittelbaren Vorgesetzten des genannten Infanterie-Regiments haben sich nach Oldenburg zur Untersuchung dieser bedauernswerthen Affaire begeben, welche hoffentlrch die Thatsachen genügend feststellen wird. Seit Montag haben nach eingegangenen Telegrammen keine weiteren Ruhestörungen in Oldenburg stattgefunden. In Oesterreich steht man noch unter dem Eindrücke der Erklärungen, welche Graf Kalnoky in voriger Woche in der ungarischen und in dieser Woche in der österreichischen Delegation über die auswärtigen Beziehungen des Kaiser- staates abgegeben hat, Erklärungen, denen man auch im Auslande das ihnen gebührende Interesse entgegenträgt. Im Allgemeinen athmen diese Eröffnungen des Leiters der auswärtigen Politik Oesterreich-Ungarns eine große Friedens- zuversicht, welche von dem wiederholten Hinweis auf das deutsch-österreichische Bündniß getragen wird und dieser Hinweis wird wohl auch an der Sterna, voll gewürdigt werden. Im Uebrigen hat sich Graf Kalnoky in der Rede, die, er am Montag in der österreichischen Delegation gehalten, bestrebt, auch das Ver- hältniß zwischen Oesterreich und Rußland als ein durchaus freundschaftliches hinzustellen, woran seine Worte in der ungarischen Delegation allerdings einigen Zweifel erlaubten. An der Wiener Universität haben jüngst gegen den bekannten czechenfreundlichen Professor, Hofrath Maaffen, wieder Demonstrationen stattgesunden, bei denen es sogar zu Verhaftungen von demonstrirenden Studenten kam. Die Aufregung in den Wiener Studentenkreisen ist eine große. Die Vorgänge knüpften sich an die erste Vorlesung Maassen's im neuen Semester an, bei welcher der Herr Professor von seinen czechischen Hörern mit Beifallrufen empfangen wurde, welche Kundgebung allerdings erst die Demonstrationen der deutschen Studentenschaft hervorgerufen haben mögen. . England scheint den gegenwärtigen Zeitpunkt für geeignet zu halten, wieder einmal auf „moralische Eroberungen" auszugehen. Das Objekt derselben bildet das blühende Reich Kaschmir int nördlichen Indien, das sich gegenüber der englischen Regierung noch eine ziemlich unabhängige Stellung zu bewahren gewußt hat. Der regierende Fürst von Kaschmir steht gegenwärtig im 55. Lebensjahre, dabei ist feine Gesundheit ernstlich erschüttert und em baldiger Thronwechsel in Kaschmir ist daher sehr wahrscheinlich. England, gedenkt nun bei der Wahl des Thronfolgers ein Wort mitzusprechen und es steht deshalb der Vicekönig von Indien, Lord Ripon, im Begriff, eine, Reise nach Kaschmir anzutreten, welche vielleicht der faktischen Unabhängigkeit dieses Fürsten- thums ein Ende machen dürfte. , Die Ereignisse in Sofia, der Hauptstadt Bulgariens, nehmen in Folge der jüngsten Beschlüsse des bulgarischen Ministerrathes einen raschen Verlauf. Der bisherige General-Adjutant des Fürsten Alexander, Oberst Roviger, der ihm allerdings von russischer Seite aufgenöthigt worden war, ist sosort, der Leitung des bulgarischen Kriegsministeriums enthoben und an seiner Stelle Oberstlieutenant Koltenikoff vom Fürsten mit den Geschäften des Kriegsmmljteis provisorisch betraut worden. Oberst Rüdiger galt nur als ein Werkzeug der russischen Generäle Kaulbars und Sobeleff und deren Entfernung aus dem bulgarischen Cabinet mußte nothwendiger Weise auch den Sturz Rüdigers nach sich ziehen. Weiter sind durch specielles Dekret des Fürsten Alexander ne m seiner Suite befindlichen russischen Osficiere aus seinen Diensten entlassen und sämmtliche in Rußland dienende bulgarischen Osficiere, 30 an der Zahl, tete- Feutschland. Worms, 31. October. Heute Nachmittag halb 3 Uhr setzte sich der Festzug nach dem Luther-Denkmal in Bewegung, bei welchem letzteren sich bereits vorher viele Tausend Personen versammelt hatten. Professor Bender (Bonn) hielt vor der Luiher-Stalue die Festrede, in welcher er den Reformator als ganzen Mann und als Mann des Volkes schilderte. Die Feier schloß unter Glockengeläute und unter dem Gesang des Liedes: „(Sine feste Burg ist unser Gott." Alsdann fand im Beisein des Großherzogs die Uebergabe der vom Rittmeister Heyl gefluteten Luther-Bibliothek statt. Der Großherzog gab dabei der Freude Ausdruck, daß er an dem heutigen für die protestantische Welt be- deut'Hn Tage diese Zusammenstellung dem Paulus-Museum einverleiben könne. ©päie!lfoereinigten sich die Festtheitnehmer zu einem glänzenden Banket in dem reichgeschmückten Kasinosaal. In den Straßen bewegt sich eine dichtgedrängte Menschenmenge, unter der sich auch viele Fremden befinden. Berlin, 30. October. Durch kaiserlichen Erlaß vom 4. October ist auf Antrag der Minister des Innern, der Finanzen und des Krieges eine Ergänzung und Aenderung der preußischen Pserdeaushebungs - Ordnung vom 12 Juni 1875 angeordnet worden. Um womöglich eine gleichmäßige Abänderung der „bundesstaatlichen" Pferdeaushebungs-Ordnungen herbeizuführen, hat der Kriegsminister die General-Commandos unterm 18. October ersucht, den bundesstaatlichen Regierungen ihres Corpsbezirks von den Veränderungen Mit- theilung zu machen. r — Nach amtlichen Zusammenstellungen sind im Lause dieses Jahres aus 449 Remoutemärkten von den sechs Ankauss-Commissionen 17,508 Pferde gemustert und 7054 Remonteu angekauft worden. Der Durchschnittspreis betrug 684 vH., als niedrigster Ankaufspreis sind 300 vH., als höchster 1400 vH. gezahlt worden. Unter den angetansten Werden, befanden sich 6613 dreijährige und 441 ältere Pferde. Nahezu zwei Drittel der neu angekauften kommen auf Ostpreußen, wenig über 500 auf die Provinzen Hannover, Westfalen und Sachsen, obgleich auch dort die Pferdezucht bedeutend ist, übrigens werden dort für junge Pferde meist sehr hohe Preife gefordert. Berlin. Eine Anzahl patuotifdjer Damen in New -Uork und den anderen (Sroftfläütcn des amerikanischen Ostens orgamsiren gegenwärtig eine Liga zur Austreibung der Pariser Moden aus den Vereinigten Staaten. Die N-wyorker Blatter stehen der Bewegung im Allgemeinen durchaus sympathisch zur Seite. Ihr? An- stisterinnen betonen, daß es bt§ amerikanischen Nationalgefühls unwürdig sei sich von den oftmals bizarren und geschmacklosen Emsällen der Pariser Modisten abhängig zu machen: daß die amerikanischen Damen besser thäten, ihrem eigenen Geschmack zu folgen und das ungezählte Geld, das alljährlich nach Paris wandre, der einheimischen Industrie zuzuwenden. Und bet uns.? . Berlin, 31. October. In den weitesten hiesigen Kreisen hat die in das Polizeigebäude zu Frankfurt a. M. geschleuderte Dynamitpatrone und deren zerstörende Wirkung eine niederdrückende Stimmung hervorgerufen. Man ist auf das Ergelmiß der eingeleiteten Untersuchung gespannt und glaubt^ annehmen zu dürfen, daß focialdemokratifche Umtriebe dabei im Spiele sind. ,yn Deutschland ist dies der erste traurige Versuch mit einer Dynamitzerstörung. (Köln. Ztg.) Ärenffurt, 30. October. Aus Darmstadt wird dem „Frkftr. Journ." geschrieben: Die im vorigen Jahre unter Führung des Handelsvereins für Darmstadt und Bessmigen dahier in's Leben gerufene Sectwn des in Frankfurt a. M. bomicilirten „Deutschen Colonialvereins" hat seitdem so große Freunde gesunden, daß in den nächsten itagen die erste Generalversammlung mit definitiver Vorstandswahl in Aussicht steht. Die Section, die schon jetzt als geschlossene Vereinigung mit dem Hauptbureau des Vereins in Frankfurt ständigen Verkehr unterhält, zählt hier und in der Umgebung Darmstadts bereits über hundert Mitglieder. Für Monat November wird nach Bildung des Vorstandes ein größerer, auf die Zwecke und die Bedeutung der Colonial- vereins-Bestrebuiigen zielender Vortrag stattfinden. Leivria. 31. October. Nachdem bereits in Folge des bekannten Ausrufs zur Begründung einer allgemeinen deutschen Luthersttstung 1134 Personen d-n Beitritt erklärt hatten fand heute in der deutschen Buchhandlerborse eine sehr zahlreiche Ve,; sammlung behufs Constitutrung einer allgemeinen deutschen Lutherstiftung statt. Ober- des ei Q und die 73 oder meli von der Frankfi auch hin Erfahrung ®i Btehmark Unierschie Die D Vorlage persönlic 36 in beifolgender Liste verzeichneten bulgarischen Officiene, welche den russtsck-i, Truppen zugetheilt worden waren, telegraphisch nach Sofia zurückberufen mef den. (gez.) Alexander." Oberst Kotelnikoff hat mittlerweile mit Zustimmung des russischen Aqenten die interimistische Verwaltung des Kriegsmmisteriums übernommen. B L o E « l e H, Gießen, 2. November. Gestern Abend wurden auf dem Bahnhof-zu Lang-Göns einem Hülssbrcmser beide Beine abgefahren Der Unglückliche soll bereits heute Morgen s-inen Leiden erlegen sein. — sShakespeare-Abends Die in voriger Nummer dieses Maites bereits angekündigte freie Recstation aus Shakespeares Werken durch Herrn Bruno Fried aus Wien, Declamator Ihrer Maj.stat der Königin von Hannover, findet Samstag Abend in der großen Aula der Universität statt. Die „Straßburger Post" schrieb übe: das dortige Auftreten des Herrn Bruno Fried wie folgt: „Der Shakespeare-Abend befriedigte den Kunstsinn des Publikums, das die Räume des Saales ausfullte, in eminenter äßeife. Das Programm kllnd-gte vier durch Schönheit und Anmuth besonders avz'ehende ©eenen an, weiche die Hörer in die wechselndsten Stimmungen versetzten. Herr Bruno Fried ist auch der Mann, der wie durch Kunst, so durch die Natürlichkeit des Vortrags zu fesseln vermag und alle Situationen zu b-herrschen versteht. Mädchenhafte Schüchternheit, feurige Liebe, männlichen Ernst und teuflische Schadenfreude charakterisirt er auf das Treueste. Als ganz besonders gelungen muß ausdrücklich hervorgehoben werden bi? Zeichnung der Juden im „Kaufmann von Venedig', 4. Aki, Gerichtsverhandlung, bis in das kleinste Detail. Herr B. Fried verdient als KünMer die weitgehendste Empfehlung." Nach dieser Empfehlung des Straßburger Blattes glauben wir unfern Lesern einen künstlerischen Genuß versprechen zu können und hoffen, daß der Besuch dementsprechend sein wird. Gießen, 2. November. Ein Transport Verurtheilter wurde heute Morgen aus dem Provrnzmi-Arresthaus nach Marienschloß verbracht. Unter denselben befand sich ein Dienstmädchen, welches s. Z. seine Herrschaft um 50 Mark bestohlen und dieserhaid mit 2 Jahren Zuchthaus, tn Anbetracht diverser Vorstrafen, bestraft wurde. — Aus dem Hofe eines Hauses in der Bahnhofstraße wurde gestern gegen Abend eine Quantität Wäsche, wahrscheinlich durch einen Handwerksburschen, gestohlen. BSraermeister Dr. Georgi begrüßte die Versammlung, worauf Pastor Pank aus Leipzig bie Stiftung begrünbete und G-h. Commerzttnraih Delbrück über die Statuten refertrte. mrof Dr Wach stellte ben Antrag auf Annahme der Statuten, worauf die Con- ftttuiruna" unb Wabl bes Centralvotttanbes erfolgte, laterer besteht aus betn Prälat Doll (Karlsruhe) Oberconsistorialrath Günther (München), Bürgermeister Dr. Gstden- meister (Bremen), Präsibent Dr. Kayser (Schwer-n), Prof. Dr. Harnack (Gießen), Stabtschulrath Bertram, Probst Dr. Brückner, Stadtverordneter Büchtemann, Geh. Commerzienrath Delbrück, Bürgermeister Duncker, Probst ö b. Goltz, Oberhospreb.ger Dr Kögel Prebiger Dr. Lisko, Oberverwaltungsgerichtsrath d M-yeren, R-ichstags- vrSstbent ö Levetzow, sämmtlich aus Berlin, ferner Landesdirector v. Bennigsen sHannover), Oberbürgermeister Miquel (Frankfurt), Oberpräsident Graf Behr-Negen- dank (Stettin), Oherbürgermeister gelte (Königsberg), Oberbürgermeister Böttcher Magdeburg), Generalsuperinbenlent Dr. Erdmann (Breslau), Hauptmann Hermann «Bonn) Pastor Fey (Creselb), Oberbürgermeister Lindemann (Dortmunds, Conststorial- rath Meier (Dresden), Professor Dr. Wach (Leipzig), Hanbelskammerpräsibent Sengewald (Straßburg), Buchhändler Perthes (Gotha), Prälat Dr. v. Gerock (Stuttgart). Ein an die evangelischen Glaubensgenossen zu erlassender Aufruf wurde von bem Probst v. d. Goltz begründet unb angenommen. Derselbe lautet: Evangelische Männer, allen Theilen Deutschlands und den verschiedensten Berufsklassen angehörig, haben wir uns verbunden, um am Reformationstage zu Leipzig Luther zu Ehren in diesem Jubeljahre eine „allgemeine deutsche Lutherstistung" zu \ begründetes mit Rath und Thai die Erziehung von Söhnen und Töchtern evangelischer Pfarrer unb Lehrer zu fördern, namentlicher solcher, welchen bie Entfernung von ben Bildungsstätten die gute Erziehung ihrer Kinder erschwert- Der 400jährige Gedächtnißtag der Geburt Luther's mit feiner Erinnerung an die großen Segnungen der Reformation für Kirche und Vaterland, für Schule und Haus dar, nicht vorübergehen, ohne ein bleibendes, das ganze evangelische Deutschland zusammen- fassendes «eugntfe, daß dos deutsche Volk diese Mahnung verstanden hat. Wie könnten wir den Mann, der fernem deutschen Volke den freien Zugang zu der Gnade Gottes trn Glauben bezeugt, die Bibel verdeutscht, das Kirchenlied vor- gesungm, bie Unabhängigkeit von hierarchischen Mächten erftntten, das Pfarrhaus unb bie Volksschule gestiftet hat, angemessener ehren, als burch ein gemeinsames Liebeswerk, welches den tn Kirche und Schule vorzugsweise zur Hütung unb Pflege ber Lebensgüter der Reformation berufenen Familien ein Opfer des Dankes darbr-ngt. Nach dem bewährten Vorbilde des Gustav-Abolph-Verftns soll die Luther-Stiftung in den verschiedenen deutschen Ländern und Provinzen selbstständiges Wirken entfalten, aber durch ihren Verband in einem Centralvorstand dauernde Anregung für bie gemeinsame Arbeit in einem Austausch des Gebens unb Nehmens, wo es Noih thut, finden. Wir rufen unsere Glaubensgenossen auf, bei diesem Denkmal der Einmüthigkeit aller evangelischen Deutschen zu Helsen. Zweierlei thut vorerst Roth, daß sich an allen Orten evangelische Männer zusammenfinden, um Vereine zu g ünben, die als ©hebet sich der Stiftung einfügen, unb daß an allen Orten sofort Gelbsammlungen veranstaltet werden, um bis zum Schluß des Lutherjahres ein ansehnliches Grundcapstal zu bilden, über dessen Zinsen dem Vorstände der Stiftung die Verfügung zusteht, um je nach der Verschiedenheit der Bedürfnisse eine ausgleichende Thätigkest üben zu können. Millionen über Millionen sind von Deutschland nach Rom geschickt, um fremden »wecken zu dienen. Gedenket der mahnenden Worte, die Luther darüber au den christlichen Adel deutscher Nation gerichtet hat. Auch heute mahnt des Reformators me verklingende Stimme die Fürsten und den Adel, die Rathsherren und tue Bürger, sie mahnt das ganze evangelische Volk- aus den Früchten deutschen Fleißes erwachse der evangelischen Kirche ein deutsches Liebeswerk. Gott lasse das heute gelegte Samenkorn zu einem 'weitschattigen, Zweige und edle Früchte tragenden Baum wachsen. KranLreich. Paris, 31. October. (Kammer-Verhandlungen.) Auf der Tagesordnung steht die Interpellation Granet's über Tongking. Clemeneeau ftiitfiri sehr heftig bie Handlungen des Cabinets. Niemanb verlange einen schimpflichen Rückzug der Regierung, aber die Kammer habe practse Erklärungen zu verlangen. Es handle sich nicht um eine Portescuillesrage, sondern um eine Frage des Vaterlandes. Frankreich dürfe nicht kompromittirt werben. Ferry ermtbert, dir Tongktng-Expebinon sei nickt bas persönliche Werk des Cabinets, vielmehr die Folge früherer d plomatischer und r. .sttärischer Vorgänge. Man dürfe zwar bie Stärke der französischen kontinentalen Streitkräfte nicht vermindern, andererseits ober auch nicht verg-ssen, baß Frankreich bie zweite Seemacht fei. Die Republik müsse wachen über die Erhaltung der Jntegrstät feinet Colonialmacht, sie müsse bas Terrain Vorarbeiten für bie Thätigkett künftiger Geschlechter. Der Minister weift den Vorwms der Unklugheit zurück. D-- Regierung ging bei ben Unterhandlungen mit China in der Mäßigung bis zu ben äußersten Grenzen. Der Bruch zwischen Frankreich und China sei nicht emgetreten. Soeben erhielt die Regierung eine Depesche Tricou's vom 29. October, welche anzeige, daß der Vicekönig bemüht sei, ihn zurückzuhalten, er fei beruhigt und besavouire Tseng in vielen Stücken (Beifall.) Wenn bie Verhandlungen noch nicht zum Ziele gelangt, so sei doch anzunehmen, daß di- Chinesen sich versöhnlich zeigen werben, sobald Sontay und Bacninh von den Franzosen besetzt wären. Ferry glaubt nicht, daß China den Krieg erklären werbe unb fügt hinzu, auch Frankreich beabsichtige nicht, den Krieg zu erklären. Die Franzosen werden sich im Delia dauernd festsrtzen, Niemand wird sie vertreiben können. Die Colonialpolitik gebe zwar keine unm ttelbaren Erfolge, man arbeite aber damit für die Nachkommen. Das beste Mittel, Gefahren zu verme den, sei, zu zeigen, daß man dieselben nicht fürchte. Die Kammer werde dies durch ihr Votum beweisen. (Lebhafter Beifall.) — Clemenceau findet amfiSchlnß der Kammersitzung Ferry's Antwort ungenügend und tadelt bie Truppenentziehung aus Algier und Die Zertrennung der französischen Streitkräfte, während das übrige Europa seine Truppen concentrire. Das Ministerium verdiene wegen seiner Ungesckicklichkeit nicht das V-rtrauen der Kammer. Der Kriegsminister erklärt, daß Algier keineswegs von Truppen entblößt sei. Die Regierung ordne stets die Colonialpolitik der Continentalpolitik unter. Nach kurzer Replik Clemenceau's wird die Diskussion geschlossen Die einfache £age£otbnung wirb mit 339 gegen 94 (Stimmen abgelehnt. Die Tagesordnung, besagend, die Kammer billigt die von der Regierung zur Wahrung der Ehre und der Interessen Frankreichs ergriffenen Maßregeln und vertraut in ihre Festigkeit und Klugheit bei Ausführung der bestehenden Verträge, wirb mit 339 gegen 160 Stimmen angenommen. Marseille, 30. October. Aus der Oase Elabiod in Süd-Oran, wo die während der vorjährigen Expedition durch den Obersten Negrier geschlossene Pilgerkaabah wieder aufgebaut wird, wird ein arger Aufruhr gemeldet, in Folge des schlechten Witzes fremder Arbeiter, welche anstatt eines Marabout-Sceletts ein Ziegen-Gerippe in den Sarg gesteckt hatten. Die Araber waren wie toll, sie stürmten das Gebäude, tödteten mehrere Personen und blokirten andere. Die Regierung beschloß energische Maßregeln. Bulgarien. Sofia, 30. October. Die telegraphisch bereits erwähnten Armeebefehle des Fürsten von Bulgarien lauten folgendermaßen: Armeebefehl Nr. 1: „In Anbetracht der ohne meine Einwilligung und selbst ohne mein Vorwissen erfolgten Rückberufung nach Rußland meines General- Flügeladjutanten Lessovoy und meines Flügeladjutanten Polsikoff schließe ich aus meiner Suite die Officiere russischer Staatsangehörigkeit aus, namentlich den Obersten Logonoff, den Hauptmann Massoloff und den Leibarzt Grimm. Meine Ordonnanzen werden künftig nicht zur Suite gerechnet. Indem ich von den russischen Officieren meiner Suite Abschied nehme, erkläre ich, daß dieselben vom ersten Tage ihres bei mir angetretenen Dienstes an bis auf heute ihrer Pflichterfüllung auf's Beste nachkamen und ein leuchtendes Vorbild für das ganze Heer abgaben, weshalb ich ihnen für die unzähligen mir erwiesenen Dienste von ganzem Herzen danke. Sie mögen versichert sein, daß ich und Bulgarien dieser ihrer Dienste immer eingedenk bleiben werden, (gez.) Alexander." Armeebefehl Nr. 2: „Ich befehle, daß sofort nach Empfang dieser Ordre die Telegraphische Depeschen. Wolft's telsgr. Corresportörm-Bure««. Darmstadt, 1. November. Ihre K. K. Hoheiten der Kronprinz und die Frau Kronprinzessin stnv mit zweien ihrer Töchter heute Mittag zu einem kurzen Besuche des Großh. Hofes von Wiesbaden hier eingetroffen. Berlin, 1. November. Se. Mas. der Kaiser conferirte heute längere Zeit mit dem Kriegsminister und ertheilte Nachmittags dem Botschafter Fürsten Hohenlohe eine Audienz. — Das österreichische Kronprinzen-Paar trifft am nächsten Sonntag zu mehrtägigem Besuche hier ein. Frankfurt, 1. November. Betreffs der im Explostonsraum des Polizei- Präsivialgebäubes vorgefundenen Bleikugeln ifl nunmehr festgestellt, daß es keineswegs mit einem Sprengstoff gefüllte Hohlkugeln, sondern Vollkugeln waren. Der Regierungspräsident v. Wurmb besichtigte gestern die beschädigten Gebäude mit dessen Renovirung begonnen worden ist. Breslau, 1. November. Der Wagen, in welchem Ihre Kgl. Hoheit der Prinz und die Frau Prinzessin Albrecht gestern Abend von Frankenstein zurückkehrten, kam im Dorfe Zadel in Folge dichten Nebels vom Wege ab und wurde umgeworsen. Ihre Kgl. Hoheit die Frau Prinzessin Albrecht hat oberhalb des rechten Knöchels einen leichten Knochenbruch davongetragen. Die Nacht verlief ohne Fiebererscheinungen. London, 1. November. Nach einem Telegramm der „Times" haben die von Hicks Pascha geführten egyptischen Truppen unweit el Obeid den Mahdi mit seinen Anhängern angegriffen und demselben eine große Niederlage beigebracht. El Obeid wurde von den egyptischen Truppen besetzt, der Mahdi soll gefallen sein. — Die gemeldete Verunglückung des Packetbootes „Holyhead" wurde, wie weitere Meldungen besagen, durch einen Zusammenstoß desselben mit dem deutschen Barkfchiff „Alhainbra" herbeigeführt, beide Schiffe sind gesunken. Von dem Packetboot „Holyhead" sind nur 2 Personen, von der „Alhambra" 13 in in den Wellen umgekommen. Londonderry, 1. November. Der parnellftifche Deputirie, Lorbmoyor von Dublin, Dawfon trat heute im Hotel be Ville anläßlich des irischen Nationalmeetings hier ein unb würbe in Prozession bis zu seinem Absteigequartier geleitet. Inzwischen bemächtigten sich bte Organisten bes Stadthauses, schossen auf bie P oe-ssion und warfen mit Steinen nach thr. Zwei Theilnehmer würben burch Schüsse schwer verwundet: bie Volksmenge zertrümmerte bie Fenster bes Stadthauses, bte Polizei unb Cavallerieadtheilungen zerstreuten jedoch bie Menge unb stellten bie Ruhe wiener her. Die Organisten räumten sodann bad Hotel be Ville. New-Uork, 1. November. O'Donowan Rossa erklärt die Explosionen auf der unterirdischen Eisenbahn in London, sowie die jüngst in Woolwich stattgehabte Explosion sür ein Werk der Fenier, es seien noch weitere ähnliche Attentate derselben zu erwarten. Vermischte». Darmstadt, 30. October. Gestern erschien in der Jnfanteriekaserne eine schon bejahrte Frau vom Lande und begehrte — erschossen zu werden. DK PoUzei, we alsbald von dem Vorfall in Kenntniß gesetzt würbe, sorgte für einstweilige Verb i g S der Unglücklichen, einer wahrscheinlich ans Langenbrombach gebürtigen Gesttesiraa , in das städtische Hospital. , , , , . Frankfurt. Hiesige Blätter berichten: Frau Gräfin Bose hat, w-e verlautet einige Handwerker, welche für sie gearbeitet unb burch langjährige Thätigkett y trauen erworben hatten, burch größere oder geringere Legate bedacht. Unter o n l chen bkfinbet sich ein Tapezierer, bem 20,000 JL. zugedacht würben. , Frankfurt, 31. October. Im Elftem Hof ist man bereits eift g, befdwftg die Schäden auszubessern, welche die vorgestrige Explosion an Mauern und , unb besonders an ben Fenstern angerichtet hat. UebrigenS sind diese Schab ., ■ die vielen zersprungenen Fensterscheiben, gar nicht so ernster Natur, wie m > ersten Bestürzung wohl angenommen und auch verbreitet hat- D>cke ® f Qlt keineswegs gebrochen und die Manern nicht erschüttert, nur der Kalkb w . vielen Stellen abgefallen und Hof und Gänge sind damit bedeckt. Der Hof 4* » gebäubeS macht jetzt fast ben Einbruck einer Glaserwerkstatt und "ur bte , Thaibestand zu Protokoll nehmende Dreimännereommifston, die gleich a^v großen Treppe ihr Amt versieht, weist darauf Hin, daß es mit den Sv n ernsten Verbrechens zu tbun haben- Die Spur des Verbrechers selbst ist f immer nicht gefunden und die zahlreichen Vernehmungen (n i cht Verhaftung , stattgefunden haben, ergeben bis jetzt auch nicht die leifefte änbeutung, no zu fachen fein mag. Was bie unmittelbare Ursache der Explosion betrifft, f • jetzt der Ansicht, daß dieselbe nicht durch eine Dynamitpatrone, fonbern burw em Sprengstoffen unb Bleikugeln gefüllte Glasbombe hervorgebracht worben 11 . 9 Kugftn, bie man von dem Inhalt der Bombe aufgefunben hat, sind jum -5yet in die Wand gedrungen gewesen. , !ri , nunmehr Würzburg, 31. October. Der Cultusminister verlangte vom Senat nun die Einsendung der Akten in der bekannten Duellgefchichte Moschel-Lennig- girten des Seniorenconvent wurden vor den Senat citirt- Fr, £inem hsisi in Acht ne die Kunde gerade in mürbe, bes beamten d Welche bte 5 d-ss-n Wo fraglichen, Wesenden i .Herrn, abi aus„W ZaullmOli scharfe Sc oder ein J erlangen-' jftebenincn Gesprächs ist Geist?' Bürger fch< fieberhafte durch eine jcrtrümtm tn einer । Der größi und ein ti Theil der Me war kann, daß der Schad der Frau worben, binnen fw Blut beste feiner Eh- heute Mst Frnbaltm 3. : Niederschi geheitert Hagelichai in Südd : steigen tr sinkt viels nickt nad Wstterunc 4. Schnresalt Nachmstte beutenberi weise, znv s) scheu Bm Schiffs nachrichten. Bremen, 29. October. Mer transatlantischen Telegraph.^ Der Postdampfer Baltimore, Capt. A. Hagemann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 10. October von Bremen abgegangen war, ist heut- wohlbehalten in Baltimore angekommen. Kirchliche AmZeigen der StZrdt Gietzerr. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst: Samstag den 3. November. Nachmittags 2 Uhr: Beichte, Pfarrer Schlosser. Sonntag den 4. November (24. nach Trinitatis). Reformationsfest, zugleich als Einleitung zu der Lutherfeier. Vormittags 9Vz Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Feier des heiligen Abendmahls. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Nach beiden Gottesdiensten wird eine Kollekte erhoben zum Besten der Gustav- Adolf-Stiftung. Kinderkirche: Nachmittags 2 Uhr, Pfarrer Schlosser. Vereinigung der confirmirten Mädchen zur Christenlehre, Nachmittags 2 Uhr, in der Kleinkinderschule. Auch die in den vorangehenden Jahren confirmirten Mädchen sind zur Theilnahme freundlichst eingeladen. Pfarrer Dr. Naumann. Montag, den 0. November, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschule: Bibelstunde, Apostelgesch. 2,22—41, Pfarrer Dr. Nauman n. Am L-onntag, den 11. November, begehen wir die besondere kirchliche Gedächtnißfeier des 400. Geburtstags Dr- Martin Luthers. Die Kollekte, die an diesem Tag nach beiden Gottesdiensten erhoben wird, ist für unseren Kirchenbaufonds bestimmt. 1 Die Pfarrgeschüfte in der Woche vom 4. bis 10. November besorgt Pfarrer Dr. Naumann. Katholische Gemeinde. 25. Sonntag nach Pfingsten- Von 7 Uhr an: Beichte. 8 Uhr: Frühmesse und Äustheilung der h. Communion. VzlO Uhr: Hochamt und Predigt. 2 Uhr: Andacht für die Abgestorbenen. Gottesdienst in der Synagoge. Freitag Abend 4S0 Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, Samstag Abend 5SÜ Uhr. russischen sen wer- Agenten >rinz und M einem e längere r Fürsten nntag zu s Polizei- lß es kei- n waren. Gebäude, ;l- Hoheit ankenstein ,e ab und hat ober- Die Nacht ä" haben en Mahdi age beige« llahdi soll mrde, wie dem deut- ken. Von :a" 13 in moyor von mlmeettngS Inzwischen c-ssion und schwer vcr- ßolizei und mieser her. Explosionen Woolwich re ähnliche siang-Göns ireüä heute ittes bereits ino Fried :t Samstag schrieb übet peare-Adend assülte, in th besonders n versetzten. sialürllchkiU . Mädchen- chadenfreud: ausdrücklich itg", 4. Akt, ls Künstler ger Blattes i und hoffen, Morgen aus i befand sich ad dteserhald estern gegen n, gestohlen. ic eine schon olizei, welche Verbringung usteskranken, >ie verlautet, kett ihr Ver- r den Glück- g beschäftigt, and Treppen iben, bis aus man tn der Balken sind ewuri ist nn f des Polizei- kleine, den am Fuß der Spuren eines freilich nock inen), welche dieser Thäter so ist man irch eine mit n sei. Die m Theil tief iat nunmehr Die Char- Handel und Werksh«. Gießen, 2. November. Auf dem am 30. und 31. October abgohaltenen Viehmarkt waren aufgetrieben: 1122 Stück Rindvieh und 1959 Stück Schweine. Ein Unterschied unter den Preisen machte sich gegen die seitherigen nicht merklich. Nächster Markt Dienstag den 13. d. Mts. 731) Ueber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von M & & S S5 S N '3' EIS W®fe ch billig a6< 7319 ffe-Fabrik, rt a. 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Schreibpult, 1 Stehpult, 2 Koffer, eine Anzahl Bilder (Stahlstiche), 8 Vorhanggallerien, 2 große Lampen, 1 Copirpresse, 1 Decimalwaage, 5 neue und einige alte Fenster, verschiedene kleinere Haus- und Küchengeräthe und eine Parthie Rouleauxkordel. b) von Nachmittags 2 Uhr a n ebendaselbst folgende ganz neue Gegenstände: 2 hochfeine Mahagoni-Bettladen und 2 hochfeine Nußbaum-Bettladen (jede mit Sprungfederemlagen und Keilen), 3 Bettstellen, 7 Nohrstühle, 3 Waschcousole, 5 Nachttische u. a., sodann eine große Anzahl Bücher, darunter Pierer's Conversations-Lexikon (vollständig), verschiedene Jahrgänge „Gartenlaube", „Jllustr. Welt", „Ueber Laud und Meer", 1 Schlachtenatlas rc. 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