Vn. ?öwnter leihen ''^Lopbah. VWwße 31. ;WtG§£43. ’M umnobliFt, Huen-Bäuen. I^ttmiethenhei Üseetr*. .Wutj 3i. Jp« Snntt mit WMHmsti. 21. m£ ruvnm'nthcn. Etemstrabe bl. Frau Gram- ck meines Hauses lehor mabaeiclilch'. der zu vernuetheu. £0r. Birnbaum. •■ Logis alsbald zu TenbcrgttThal". m muerbautcn i,istder8.Etoik A. Keller. izelnt Zimmer, neu b.^Neueii-AäueLö. js in der Bahnhch Haubach, West- «& MSi ?»zK ,j der ogis zu vemieihen. [ beziehen. Bahnhofstraße. meines Hauses ist hen. etri, Marktplatz, e Wohnung (8 M- rb billig vermiethet. tb_J>§.X__ remohnung zu ver- öahnhofstraße 62. on 5 Zimmeni mit , April eveut. amh Jranf[urkrftr.ll- meine» neu» tfe der Schiller- :g) ist Z» ver- aehenbe, eUgan^ J erster Etage, auf ringt»!> ijlJEr der Exveb- b5- Ä. :igt, bas Haus des Marburgcrstr.öoj ictaiitm wofaJ» ,g[t gteinbtn» ) jii D.-rnuctben SmÄ I« verrriicthtn. ziL^itKob's. -^fsHrn Aapp^, K?r»d-» -s lei», t'C rt 0eMl Rr. ast. Drittes Blatt. Sonntag den 2. December 1SS3 Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigcblatt für den Kreis Gießen. Bttreait r Sch ul st raße 7. Erscheint täglid) mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Berlin, 28. November. Die kaiserliche Admiralität hat nunmehr mit dem Monumentalbau der Marine-Akademie in Kiel beginnen lassen und hofft denselben bereits im Laufe des nächsten Jahres unter Dach zu bringen. Die Akademie wird die Hauptfront nach dem Hasen zu erhalten und aus drei selbstständigen mit einander verbundenen Gebäuden bestehen. Die Aula soll zur Aufnahme von ungefähr 300 Marine - Osficieren und Cadetten eingerichtet werden. — Es ist kein Spaß, wenn man zu Bette gehen will und sieht von ungefähr einen wildfremden Kerl unter dem Bette liegen. So ging es einem Reisenden tn einem Braunschweiger Gasthofe. Er konnte ihn zum Glück mit vorgehaltenem Revolver so lange tn Schach halten, bis Hülle kam. Es hätte leicht sein letzter Schlaf werden können, denn der Kerl hatte am Tage mit ihm zu thun gehabt und seine große Baarschaft kennen gelernt. Nassau, 27. November. (Selbstmord) Die „C. Z." meldet unterm gestrigen Tage: Eine erschütternde Kunde durchlief h>ute Vormittag unsere Stadt. Die Vorsteherin des hiesigen Hospitalstifis (Henrietten-Therisien-Stlft) wurde heute Morgen mit durchschnittenen Pulsadern tobt tn ihrem B-tte vorgefunden. Ob hier ein Selbstmord Lokale-. Gießen, 1. Decbr. (Sitzung der Stadtverordneten vom 29. Novembers Anwesend: Herr Bürgermeister Bramm, Herr Beigeordneter Heß, von Seiten der Stadtverordneten die Herren: Bai st, Gail, Han stein. Hoch, Hornberger, Kauf, Lüdeking, Ad. Noll, Petri, Schopbach, Vogt und Wortmann. Die Rechnung der Armenkasse ist geprüft und kommt zur Vorlage. Dieselbe stellt sich in Einnahme auf 44 147,11 ästige, hohe Gestalt und ihre kurzen Locken eine Entdeckung des eigentlichen Geschlechts so ziemlich ausschlossen, und begab sich in bas Kaffeehaus, wo die Verschworenen ihren Sitz hatten. Dieselben waren gerade in voller Berathung. Die Sängerin hörte eine Weile zu und wandte sich bann mit den Worten an den Rädelsführer: „Mir scheint, daß Sie Jemand einen Stretch zu spielen beabsichtigen. Dergleichen ist auch meine Passion; es würde mich daher freuen, wenn Sie mir gestalten wollten, mich an dem Unternehmen zu betheiligen." — „Mit Vergnügen", lautete die Antwort. „Es soll heute Abend eine Sängerin ausgepfiffen werden." — „So, so. Was hat sie denn verbrochen?" — „O, nichts weiter, als daß sie in Wien und München gesungen und sich — eine Italienerin — von den D-Nischen hat fettren lassen; dafür wollen wir sie jetzt ein wenig strafen." — „Das finde ich vollkommen tn Ordnung und bin daher durchaus der Ihrige; bestimmen Sie nur, was mir zu thun obliegt." — „Nehmen Sie hier dieses Pfeifchen. Auf ein Zeichen, welches nach der Arie der „Rosine" gegeben werden wird, g-bt der Lärm an, in den Sie blos einzustimmen brauchen." — „Was bestens geschahen soll", versichert- die Albonr und versenkte das kleine Instrument in die Tasche. Am Abend war das Theater b.§ zur Decke hinauf gefüllt. „Der Barbier von Slv'lla" wurde gegeben. Die Antrtttsgksänge Almaviva's und Figaro's, beides Lieblinge des Publikums, fand-n großen Beifall. Dann erschien Rosine, die Alboni, auf der Scene. In dem Moment, wo sie den Vormund anredete, begann schon, ohne das Signal adzuwarten, ein Theil der Verschworenen mit dem Skandal Die Sängerin verzog keine Miene, sie trat nur hart vor die Lampen und sagte, daS Pfeifchen, welches sie mit einem Bande an ihren Hals befestigt hatte, zeigend, schelmisch: „Meine Herren, ich glaube, Sie waren etwas voreilig; wir wollen ja erst, nachdem tch meine Arte gesungen, mit dem Auspfeifen beginnen." Eine Todtenftille entstand, barn durchbrauste plötzlich bonnernber Applaus, von dcn Verschworenen selbst ausgehend, den Saal. Die Alboni hatte gesiegt, sie wurde an dem Abend elfmal gerufen und mit Sträußchen und Kränzen überschüttet. Ans Eschwege, 23. November, wird der „K. Z." berichtet: Die Wtitwe L. aus Bischhausen ging mit ihrer Tochter, der Frau W., am Donnerstag Nachmittag gegen Vs3 Uhr von ihrem Hause fort, um ihre in Grandenborn verhetrathete Tochter zu besuchen, schlug aber, um näher zu gehen, den Feldweg ein, wurde, wie voraus- zusehcn war, von der Dunkelheit überrascht und verfehlte den rechten Weg. Nach eigenem Gutdünken gingen beide Frauen in der Richtung weiter, in welcher sie an das Ziel ihrer Reise zu kommen glaubten, und faßten sich schließlich, da die Dunkelheit sie nicht schrittwe'.t s.hen ließ, bei den Händen. Da plötzlich, wie von einem Zauder hinweggeblasen, war die Mutter verschwunden — die Tochter rief — nichts antwortete, als ein dumpfes Geröll von Steinen. Sie ahnte das Unglück, das die Mutter betroffen - dieselbe war in einen Steinbruch gefallen. Lebte ihre Mutter noch, ober hatte der Sturz sie getödtet? Sollte sie rückwärts gehen und die vielleicht noch lebende Mutter allein lassen? Sollte sie vorwärts gehen und etwa dasselbe Schicksal theilen? In solchen Zweifeln blieb die Tochter in Sturm und Wetter von Abends gegen 7 Uhr dis am andern Morgen um dieselbe Stunde, da der Tag anbrach, dessen Licht ihr zeigen sollte — die Leiche ihrer Mutter. Ohnmächtig brach die Tochter zusammen. Man hat sie nach Grandenborn, dem ursprünglichen Ziel ihrer Reise gebracht, um ihr dort ärztliche Pflege angedeihen zu lassen. p „ Vom Neckar, 27. November. Aus Mosbach berichtet man folgende originelle Historie: Daß die Dummen trotz allen ausklärenden Tendenzen unserer Zeit nicht alle werden, zeigt wieder folgende Geschichte, welche sich in den letzten Jahren in unserer Gegend abgespielt hat. Bildhsndler Sack aus Oberlauda, gegenwärtig im hiesigen Amtsgefängniß, wird sich nämlich wegen eines an 6 Familien verübtem fortgesetzten Betrugs, ber ihm gegen 70,000 Mark einbrachte, vor bem Schwurgencht zu -erant- Worten haben. Sack, etwa 40 Jahre alt, hat diese Betrügereien über 7 Jahre verübt. Veranlassung zu diesem Schwindel gab der Tod eines für reich gehaltenen Bauern in Heckfeld. Als sich nach dem Ableben desselben kein Geld vorfand. gab Sack an, daS Geld sei in dem bei Heckfeld gelegenen Eselsberg vergraben und mrn ging die L>chatz- gräberei los. Die WÜnschelruthe wurde nach der Vorschrift der „Kabbale geholt und tiefe Löcher in den Eselsberg gegraben. Vorher wurden Summen etnge^aben, dre Sack dann für sich behielt; zuweilen ließ er auch Andere das eingegrobene Geld finden. Ein Mann, Namens Hellinger, ist um 20,000 Mark betrogen. Sache entzog sich deshalb so lange der Entdeckung, weil Sack den Leuten sagte, der Schatz senke sich, wenn ein Wort ausgeplaudert würde, um „7 Jahre" tiefer. Bitte!! Das schönste Fest ber Kinder, das liebe Weihnachtsfest, steht vor ber Thüre und mit betreiben tritt mfeberum die Aufgabe an uns heran von freiwilligen Be trägen und dem Ertrage gesammelter Cigarrenabfälle armen Klnoern unserer Stadt durch Anschaffung neuer Beküibuna eine Weihnocktssreube zu bereiten. Sp golge aQ,eiliger Anerkennung und wirksamer Unterstützung unserer Bestrebungen von Seiten bes hiesig, n Publikums ist es uns möglich geworden, im Jahre 1880 für sieben, 1881 für neun, im vorigen Jahre für elf ärmere Kinder vollständige, neue und solide Kleidung beschaffen zu können. Die uns in diesem Jahre vorgelegene Liste weist wiederum eine recht große Anzahl armer Kinder, Waisen und Halbwaisen auf, die oft sogar am regelmäßigen Schulbesuch verhindert sind, weil sie der nothdürftigsten Kleidungsstücke ermangeln. bettalb auch tn diesem Jahre an die Bewohner (Raucher und Nichtraucher) Gießens die herzliche Bitte, uns durch Uebermittelung etwaiger Ctgarren- abfälle, sowie durch freiwillige Geldbeiträge unfern Fonds erhöhen zu helfen, damit eS uns ermöglicht werde, auch an dem diesjährigen WethnachtSfeste einer größeren Anzahl armer Kinder eine geeignete WeihnachtSbescheerung tn der seitherigm Weise bereiten zu fon$"amnabf5IIe ^d Geldbeiträge werden an unsern'Sammelstellen: Friseur Gerhardt, Kirchenplatz, Friseur Petri Wittwe, SelterSweg, Restaurateur Schnell, Brandgasse, gern entgegengenommen. Der Derem ;um Sammeln von Cigarrenspchen. 7900 Pelzwaaren werden nach neuester Mode umgeändert. <>. n der I. u. II. Classe 18 «X 2 L »6 7624 S. Schirme werden sofort reparirt und überzogen. 7899 9. ♦ 2.59 7876 X ♦ Pantaleon Hollmann 7568 Selbstgefertigte 15 12 8 n rr tf // H ff o » » » r> r o ❖ ♦ D L » » » » der in // // // 1.50 1.50 2.- 2.— 2.50 2 — 2 — 2 — 2 SD 2.50 2.50 Madeira Madeira (sehr alten Montilla Pajarete Lacrima-Christi Alicante Moskatel lsckirte Möbel aller Art stets vorräthig zu billigsten Preisen bei Der Rechner der Realschulkasse: Enders, Stadtrentmeister. Carl Schwaab, Selters weg 11, Gebrüder Adami, Mäusburg 14, Georg Wilh. Weidig, Marktplatz 21, Conditor H. Kinkel, Marktstr. 32, 8urg Gleiberg. & <3> ♦ empfiehlt unter Garantie Malaga-Xerez Oporto Malaga Malaga (sehr alten) Sherry Pferdedecken in großer Auswahl zu billigsten Preisen. Wachstuch, Ledertuch, Fußboden-Wachstuch, Unter- hagenstoffe, Wachstuch- und Gummi-Tischdecken, Wachstuch- Vorlagen, Spindeborden re. re. in schöner prima Waare. Bindfaden, Packstricke, Waschseile zu Fabrikpreisen bei 7104 Heinrich Wallach» per Flasche, «X 1.30 Bekanntmachung. Die Schulgelder für die höhere und erweiterte Mädchenschule, sowie für die Stadtknaben- und Stadtmädchenschule pro II. Quartal 1883/84 können in den nächsten 8 Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Das Schulgeld beträgt von einem Kind: a. Für die höhere Mädchenschule: : NB. Zu beziehen bei dein Unterzeichneten und folgenden Ver- A kaufsstellen: Enisi mmiiier t. Haubach, Mäusburg, empfiehlt zu herabgesetzten Preisen: Wollene Hemden, Unterjacken, Unterhosen, Socken, Damen- und Herren-Hemden, Kragen, Manschetten, Shlipse, Taschentücher Schurzen, Barchent, Bettzeuge, Druckzeuge, Leinen, Chiffon, Shirting und Elnsahe, Hemden nach Maß von besten Stoffen, gut sitzend. 6482 A. Schultheis jun., Kürschnermeister, Seltersweg 21, empfiehlt sein Lager aller Arten Nj‘ )«GW w Uw Beitritt erklärt Nc KB finde mittag im 1 wdWM>r! herzlichen DaW Wie W 40 J Gießen, d impfehle als k per Meter jU «°n Oai Bei Ab Dem Hm, per Meter zu Auf alle Wir dewillige ich b Awq WRüt • bog Exportbier, e öo. i Lagerbier, hel d* per Meter zu emPfiehlt si . ^ctie *** * ln fren Couri Hoe, I t, St ■ ’* Kebtctn. Tokayer ( ^oqdqcc Di '°°Ll » »taf meiner l Medicinc Wer. n 5. n 8 s 8 ft C » 1 2® s n 8 3 V T L s S. Nach § 5 der Statuten des Frauenvereins der Gustav-Adolf-Stiftung zu Gießen findet alle drei Jahre eine Neuwahl des Vorstandes statt. Wahlberechtigt sind nach § 3 alle Frauen und Jungfrauen Gießens, welche ihren Beitritt erklärt und die Leistung eines jährlichen Beitrags versprochen haben. Die Wahl findet nächsten Montag, den 3. Deeember, 4 Uhr Nachmittags im Lokal linker Hand des zweiten Stocks der alten Realschule statt und laden wir die Mitglieder des Vereins hiermit ergebenst ein. Zugleich fühlt sich der Vorstand gedrungen, bei dieser Gelegenheit seinen herzlichen Dank sür die Beiträge in diesem Jahre auszusprechen, die die früheren Jahre um 40 Mark übertreffen. Gießen, den 30. November 1883. Zm Auftrag des Notstandes: 7892 VigelUts^ Schriftführer. Für empfehle als bedeutend unter Preis: Einen großen Posten Kleiderstoffe per Meter zu 35, 50, 60, 75 und 85 Pfg. 7878 Schwere wollene Lama per Meter zu 1,10, 1,60 und 2,00 Mark. Eine Parthie Buckskin per Meter zu 4,00 und 4,50 Mark. Auf alle anderen Mavufacturwaaren, sowie Winter- und Regenmäntel. bewillige ich bis Weihnachten bei Barzahlung 10 pCt. Sconto. Aeifjiisl Montanus. ortelM, Instruction, ele- oller Ton, leichte rratis. 7199 $ ne « eine. A per Flasche $ Strasse 13. 4 Igenden Ver- «l rg ♦ ktplatz 21) 4 tslr. 32, | ‘35* , ähirtiW 81/ <1 Die Flalchenbier-Haiidlung von (Jarl Moeser, Aliceust rasse Ur. 20 empfiehlt Exportbier, hellfarbig..........per Flasche 23 Pf do. dunkelfarbig nach bayerischer Braumethode „ „ 23 „ Lagerbier, hellfarbig........... „ „ 18 „ aus der Attien-Brauerei Girren. Bei Abnahme uiehrerer Flaschen frei ins Haus. 3381 Dem Herrn Emil FiSCh.ba.Ch. in Gießen habe ich den Allein- verkauf meiner chemisch analystrten garantirt ächten Tvkayer Natur'tveine übertragen und verkauft derselbe: 1954 Medicinal-Tokayer-Ausbruch, pr. Vi Flasche J4. 2,10, t, tf tf n V2 n ff 1/10, „ Flacon „ 0,60, pr. Vi Flasche X 1,70, „ „ „ V2 " » 0,95, Medicin- Rothwein, Mäneser-Ausbruch, pr. V, Flasche X 1,50, „ 7, ft tf u Vr tt tt 0,80, Tokayer Szamorodner, alt gezehrt, nicht süß, per Vi Flasche JL 1,60, „ 7, tt n n tt it *lz n 7/ **,85, Erdö-Benye b. Tokay in Ungarn. Ern. Stein. IQOOOOOCXKXXXXXXIC^Q ! i>as Bankgeschäft g ; von Moritz Heichelheim, Ö Settersweg W, I* Stock, Q ? empfiehlt sich im An- und Verkauf von Staatspapieren, g 5 Action, Anlehensloosen etc., 0 < Gratis-Einsicht der Listen gezogener Loose u. Effecten. g 2 Aufträge für die Börse werden zum Tagescourse Ö < prompt besorgt. g J Für in fremder Münze zahlbare Coupons wird der höchste n e Cours bezahlt. 131 8 Barou Liebig Malto - Leguminose - Mehl, -Chocolade und -Chocolade-P ulver von Starker & Pobuda, Kgl. Hoflieferant, Stuttgart. 33 Beste blutbildende und leicht verdauliche Nahrungsstoffe für Kinder und Erwachsene, von vielen medicin. Autoritäten warm empfohlen. Niederlage in Gießen bei Carl Schwaab und H. Kinkel, Conditorei. Meine so beliebt gewordene, nicht durchsichtige, aber wirklich gehaltvolle Neberall als vorzüglich anerkannte Universal-Glycerin-Seife Pfette für jedermann als niildesic billigste und für die Gesundheit btt Haut zuträg. lichste Waschseife; dieselbe l-cseitigt bei längerer Anwendung alle Sommersprossen Haut ausschläae Tu starke Röte der Haut und verleiht derselben überhaupt größte Zarthn, und klare' Weiße, per Stück 15, 20 und 30 l>f. — Unentbehrlich zum Waschen für Kinder Nur ächt von der Fabrik von H. P. Beyschlag in Augsburg Verein für Krankenpflege. Donnerstag de« «. Deeember 188», Abends 8 Uhr: Generalversammlung im Cast Ebel. Tagesordnung: Berichterstattung, Rechnungslegung, Ergänzungswahle«. 7800 ______________________________Der Vorstand. Photographie Z Für Weihnachten halte ich mein Atelier bestens empfohlen. Spezialität: Gute Kinder auf nahmen mittelst Momentverfahren. I. Reuschling, Photograph 7644 Wetzsteingasse. Feinste Gothaer Cervelatwurst empfiehlt 3730 Q-g. Wilh. Weidig. Möbelschreiner. Empfehle meine stets vorräthigen Tischund Bettstollen, Schrank- und Com- modesütze, sowie alle Drechslereien zu billigsten Preisen. "'HZED 7089 J.Hauser, Drechsler|u-Stuhlm.,Neuenw. 58 Wasserdichte Pferdedecken, Wagen- und Lagerdecken empfiehlt billigstg '^MBS7761 ! j i L-uis WittichNI., Markstraßc 7, Vertreter vonZW. Welf in Cöln. Kieler Sprott Speckflundern, große, 30 p. Kst. • „ 3 50 Lachsheringe, große, fette, 30 p. Kst. „ 3.50 Elb-Caviar, neuer, mildges., p. Kilo „ 4.50 Ural-Caviar, neuer, großk-, p. Kilo „ 5.50 Holland Vollheringe, neue, 30p.Faß „ 2 80 Fettheringe, neue große, 30 p. Faß „ 2.75 Russ. Kronsardinen, neue, 120 p.gafe „ 2.80 Rollmopse, extraff. pikant, 40 p. Faß „ 3 25 Fettheringe, gr. ff-marin-, 30p.Fß. „ 3.00 Oick /^al i. Gelee ff. marin- 5 Ko.-Fß- „ 6.00 Fr.Hummer 8Ds- / 23 H £ / A M /.& tf / / Feinstes f Lagerbier //ä Flasche 18 Prima Melis pr. Pfd. 44 do. t. gan?. Brod. pr. Pfd. 41^ Stampfmelis pr.Pfd. 46^, Mürfel-Kaffiuadep Pfd.48^, empfiehlt Wilh. Th. Wittlich, ^98 32 Marktstraß- 32 (früherer Laden des Herrn Elsoffer). icher und schnell ist die Wirkung der aus der sehr heilsamen Spitz- wegerichpstanze hergestellten und überall hochgeschätzten pitzwegerich-Bonbons von Vletor S e 1h m 1 d t . Wunderlieh, Nürnberg, prämiirt 1882. Unübertroffen zur cosmetischen und hygieinischen Pflege des Teints; zur Erlangung eines schönen, fammtartigen, weißen Teints; auch vorzüglich geeignet zur Reinigung von Hautschärfen, Hautausschlägen, Jucken der Haut, Flechten, sowie zur Zertheiluna von Geschwülsten rc. ä35^ bei Heinrich Wallach in Gießen. 6817 Woll Matratzen (von weißer Wolle), selbst angefertigt, empfiehlt 7893 7873 ge- 7826 v Asterweg 5. w QxxxxxmxxxxS w erks tätte 7874 7859 Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch') in Gießen. für alle in dieser Branche verkommenden Reparaturen. J. Rothenberger Geriohtl. best Taxator Lindenplatz 8. 609 Vermischte Anzeigen. 7593 Eine Dame mittleren Alters sucht Stellung als Pflegerin einer alten Dame oder als Vorsteherin eines kleinen bürgerlichen Haushalt. Näh. Auskunft ertheilt die Exped. ds. Bl. 7851 Ein Junge kann in die Lehre treten bei Will). Kohlermann, Küfer. Cravatterr, Tüchern und Bettdecken in schönster Auswahl. Billige und prompte Bedienung zufichernd, bitte ich um eigten Zuspruch. Bernh. Wolf, Glaser, Seltersweg 31. Wallthor strasse 1 (Ecke öca Lindenplatzes) Das Bureau für Stellenvermittelung des Kaufm. Vereins in Frankfurt a. Main (unter Patronat der Handelskammer) besetzte, vermöge seiner ausgedehnten Verbindungen in den letzten 6 Jahren weit über 5000 Stellen. 4667 Hochachtungsvoll Weigernd^ seit 10 Jahren Oberkellner im Hotel „Adler" zu Hanau. 7721 Ein auch zwei anständ. Arbeiter können Kost und Logis erhalten bei Christ. Noll, Kanzleiberg 5. Hochachtungsvoll Ford. Göbel, Seltersweg 46. und erlaube ich mir, mich in allen in mein Geschäft einschlagenden Artikeln ergebenst zu empfehlen. Johanna Lang« Höflichst Bezug nehmend auf Vorstehendes beehre ich mich ergebenst mitzutbeilen, daß ich das volle Lager in Cigarren und Tabak von Herrn Carl Wenzel übernommen habe und bin dadurch in den Stand gefegt, meinen verehelichen Abnehmern die gewohnte und abgelagerte Waare weiter bieten zu können. In dem Laden, in welchem mein Vorgänger sein Kurz- und Wollwaarengeschäft betrieb, führe und empfehle besonders eine reiche Auswahl in Tuch- Buckskin und Paletotstoffen, halbwollenen und baumwollenen Hosenstoff n, Lama und Flanell, Kleiderstoffe, Schürzenzeuge, Barchent und Bettzeuge, Kattun, Blaud uck, Leinen, Baum- Wolltuch, Hsndtuchdrell, sowie die gleichen Fabrikate der früher von Herrn Wenzel geführten Fianellhemden, wollenen und baumwollenen Unterhosen und Jacken, Gesucht ein feines, tüchtiges Hausmädchen. 7872 Lahnstraße 5. Reichhaltige Auswahl von Gold- und Silber-Bijouterien. Corallen- und Granat-Waaren. Besteck ^rlik et» Versilberte Waaren. Ketten in Gold, Silber, Double, Talmi, Stahl etc. etc. Schmucksaclien in Bernstein, Jet, Elfenbein, Bein und Metall. Gesucht. Ein alleinstehender Pensionär sucht eine im Haushalt erfahrene Frau. Hoher Ge-, halt, gute Behandlung, Kost und Logis im Haus. Eintritt sofort. 7841 Zu erfragen in der Exped- ds. Bl-' Grosses Lager in goldiien nnd silbernen Taschenuhren, Regulatoren, Wecker, Schwarzwälder Uhren. Wohnungs Veränderung. Mein Putz- und JTlodewuaren-Geschäft befindet sich von heute ab „ * von ausgekämmtem vtjy Haar werden schön und dauerhaft ® angefertigt von Fr. Weicker. Neustadt 30. 3152 7646 Ein L e ii r I I n k gesucht von Photograph I. Neuschling. Geschäfts Uebernahme. Hierdurch beehre ich mich, die ergebene Mittheilung zu machen, daß ich das hiesige Hotel zum Happen käuflich übernommen habe und am 1. December er. antrete. Ich werde auf das Eingehendste bemüht sein, meinen Mitbürgern durch aufmerksame Bedienung, sowie vorzügliche Speisen und Weine den Aufenthalt in meinem Hause so angenehm als möglich zu machen. Kiiöstliche Zähne werden eingesetzt; Plomr diren und alle Zadn- operationen rc solid ausgeführt von 6336 Christian Krutig, Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich das von mir seither geführte Cigarren-1 Wollwaaren-Iiescliail an Herrn Kaufmann Ferd. Göbel abgetreten. Ich bitte, das mir in so reichem Maße geschenkte Vertrauen auch auf meinen Nachfolger übertragen zu wollen. Mein Engros - Greschäft werde jetzt noch vergrößern, um allen Forderungen zu entsprechen. Bestellungen werden prompt, wie seither, ausgeführt und befindet sich in meiner früheren Wohnung, Seltersweg 46, in dem Hausgange ein Briefkasten, in welchen Aufträge für mich jederzeit eingelegt werden können. Hochachtend Carl Wenzel, Frankfurterstr aste Lü Wilhelm Krämer, Gießen Bleichstraße Nr. 3. Verkaufs-Vermittelung von Immobilien jeder Art. Uermieihung von Wohnungen und Geschäftslokalen. 7001 Wilhelm Böger | 6 Seltersweg 6. « JW D jeder Art werden auch in den hart- nackigsten Fällen durch Prof. Dr. med. ' Reymond'S Saosphor*) = ohne jede Berufstörung sicher unter Garantie des Erfolges für immer beseitigt. *) Der Versandt des echten Prof. Dr. med. Neymond's S'vsphor geschieht gegen! Einzahlung von 5 Mark oder Nachnahme nur durch Engelapotheke I zu Bad Köstritz. Neuß j. L. n 83 Die Modenwelt. 8 g Jllustrirte Zeituilg für V Toilette und Hand- M M arbeiten. Alle 14 Tage eine Nummer. Preis vierteljährlich 1 jä 25 Jährlich erscheinen: f 24 Nummern mit Toi- S B letten u. Handarbeiten. Äg B enthaltend gegen 2000 W w Abbildungen mit Beschreibung, welche das ganze Gebiet der Garderobe und Leibwäsche für Damen, Mädchen und Knaben, wie für das zartere Kindesalter umfassen, ebenso die Leibwäsche für Herren und die Bett- und Tischwäsche rc-, wie die Handarbeiten in ihrem ganzen Umfange. 12 Beilagen mit etwa 200 Schnittmustern für alle Gegenstände der Garderobe und etwa 400 Muster-Vorzeichnungen für Weiß- und Buntstickerei, Namens- Chiffren rc. Abonnements werden jederzeit angenommen bei allen Buchhandlungen und Postanstalten. — Probe-Nummern gratis und franko durch die Expedition, Berlin W. Potsdamer-Straße 38. ZeschäM-Lrössmmg. Hierdurch einem verehrten hiesigen und auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich unter dem 1. December a. c. im Hause des Herrn Weistbäcker, Seltersweg 31, ein Glaser- Geschäft gegründet habe und halte mich im Einrahmen von Bildern und Spiegeln in den geschmackvollsten Leisten, sowie in allen Glaser-Arbeiten bestens empfohlen. Auslage 315000; das verbreitetste aller deutschen Blätter überhaupt; außerdem erscheinen Uebersehungen in dreizehn fremden Sprachen. vurraur S Darmi gen heute Fra und Regierung Hessen und be geben und die dern zu übern Se. Äö' v. Eeebeck, C Rr. 115, den Regiments, (Li Gassron, Con MeMorp Dragoner-Regi Bertram und Herzog) Rr. 1 Jnsanterie-Rec vom Jnsanteri v. Bismarck Dberlanbe^er den Reallehrer den Äifter^ Hosteremonien Berlii rüchte von de als jeder Beo laut des ihm „ Berlin Zurückkchrt, if i>tn Czarrn. o Mit! ote Rückreise n , Münche Mthüln und btm ton' schwer, mehren Bredi wurde die dr Der ^'uesisck "Dchi Auen." Paris v-Mts. bestäti griffen, aber Kanonenbooten .^Chinesen .4]Ni tobt i ^ppen, vermin r"?’* ® bi*ißen ^tin und das. ba’-i 5 ’oenn L 9lerur « «4t Werbe, tat ä .ltle A«- 8 FRIEDRICH BAUMANN >mill , Giessen, Neuenweg 7 Werkstätte, 2248 ührmacherei, Electro- Hfl SS Ry] mechanik. .Xfl [i$j Haustelegraphenanlage.