I°OOOO leite Mr. 149. Zweites Blatt. Sonntag den 1. Juli 1883* Wwe, 'latter, latter. ■schäft btoltr nb ID«b eö mein 1 meil’tr «h« Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Vurcaur Schulstraße 7. Erschein! tätlich mit Ausnahme des Montags. PrciK vrenesjahcrich 2 Mart 20 Pf. mit Bringerlohn. ö Durch die Post bezogen vrertel;ttbrlich 2 Mark 50 Bf. —m I—II iw nm Mjiiiwmrnrirnn—i n ,1—111,111 1—. 111.. >» Protokoll >30000 dt 40’4 izmosli, isit-farlen, Eliquetlen, * larien jeder Circulare, für Pfennig- id im Besitz , billig und 8raum dend ’rs. IlC- xia rireid)^" herb) halbsüß) süß) 'gan$ süß) S>. diesen Ä 5*55$ über die Generalversammluiig des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen am 7. Juni 1883. Nach Begrüßung der auswärtigen Gäste durch den Director des Vereins legte derselbe zunächst die Rechnung für 1882 vor. Dieselbe wurde verlesen und nicht beanstandet. Hierauf stellte die Versammlung den Voranschlag für 1883 wie folgt fest: I. Einnahme. H 1. Kassevorrath . . . . . . 601 22 2. Beitrag des landwirthschaftlichen Prooinzialvereins . . 348 — 3. „ der Aachen-Münchener Feuerversicherungsgesellschaft 89 50 4. „ derselben zur Hebung der'Zucht des Vogelsberger Rindviehschlags . . . . . 134 32 U'fe 4 II. Ausgabe. 1. Bureaukosten . . . . . . 20 — 2. Unterstützungen zum Besuche eines O bstbaumwärtercursus . 200 — 3. Beitrag zur landw. Versuchs- und Auskunftsstation in Darmstadt - . • . . . .85 — 4. Unterstützung zum Besuche des letzten Hufbeschlagcursus . 60 — 5. „ „ „ einer Ackerbauschule . . 200 — 6. „ an den oberhessischen Bienenzüchterverein . 20 — 7. Für Culturen ....... 200 — 8. n Vorträge von Wanderlehrern rc. . . 60 — 9. An den Verein für Zucht und Veredelung der Vogelsberger Rindviehrasse . . . . . 134 32 10. Portokosten . . . . . . .10 — 11. Betriebskapital und Reservefond .... 183 72 Zum dritten Gegenstände der Tagesordnung von Zu- rt m Statutenmäßige regelmäßige Neuwahl des ersten und zweiten Directors, des Secretärs und des Vereins-Slusschuffes bemerkt der Director des Vereins, Provinzialdirector l)r. Bo e km an n: Er habe schon bei den letzten regelmäßigen Ergänzungswahlen schwere Bedenken gehabt, zu den vielen ihm obliegenden Funktionen auch noch diejenige eines Directors des landwirthschaftlichen Bezirksoereins zu übernehmen. Nur auf besonderes Zureden habe er sich doch zur Annahme entschlossen. Seitdem seien aber seine Arbeiten, namentlich durch das Wegbaugesetz, bedeutend gewachsen. Das Amt eines Bezirksvereinsdirectors erscheine ihm aber zu wichtig, um als Nebenamt betrachtet zu werden. Auch mit Rücksicht auf die Erhaltung seiner Gesundheit bedürfe er einer Erleichterung. Er müsse daher eine Wiederwahl ablehnen. Da es in vieler Beziehung zweckmäßig sei wenn die Directorstelle mit dem Kreisamte verbunden werde, schlage er zu seinem Nachfolger den Kreisassessor Nover vor, der bereits Vicepräsident des landwirthschaftlichen Provinzialvereins und des Localvereins Gießen sei. Auch der seitherige.zweite Director Herr Geheimer Regierungsrath Dr. Haberkorn habe eine Wiederwahl mit Rücksicht auf sein vorgerücktes Alter und seine sonstiger Geschäfte abgelehnt. Es erscheine zweckmäßig, als zweiten Director einen unabhängigen größeren Grundbesitzer zu wählen. Ahs Secretär möchte man eine bewährte Persönlichkeit nehmen. Adalbert v. Nordeck, Freiherr zur Rabenau bedauert Namens der Versammlung den Rücktritt des seitherigen verdienstvollen Directors. Die angegebenen Gründe seien aber durchschlagend. Er beantrage, durch Acclamativn zu wählen: zum ersten Director Kreisassessor Nover von Gießen, zum zweiten Director Gutsbesitzer Schlencke vom Hardthofe bei Gießen, zum Secretär Lehrer Fuhr von hier. Dieser Antrag wird von der Versamnrlung einstimmig angenommen. Der seitherige Ausschuß des Vereins wird wieder gewählt und eine frei gewordene Stelle durch Bürgermeister Köhler von Langsdorf ersetzt. Der Vereinsausschuß besteht hiernach aus folgenden Mitgliedern: r . o* Sender, Bürgermeister von Hungen, 2. Bopp, Bürgermeister von Bellers- Ä 3; Bramm, Bürgermeister von Gießen, 4. Faulstich, Bürgermeister von ürettershmn, 5. Georai, Oeconom von Gießen, 6. Gros, Dr., von Gießen, 7. Gros Secretär, von Lich, 8. Jnderthal, Bürgermeister von Rödgen, 9. Köhler, Bürgermeister von Langsdorf, 10. Lang, Bürgermeister von Wieseck, 11. Pflug, Prof. Dr. "on Gießen, 12. Pracht, Bürgermeister von Grünberg, 13. v. Rabenau, Adalbert Freiherr von Friedelhausen, 14. Schlapp Lehrer von Rödgen, 15. Thaer, Prof. Dr., 16-Thon, Pachter von Londorf, 17. Wagenbach, Bürgermeister ält-Buseck, 18. Zrmmer, Bürgermeister von Villingen. Es erhält hierauf das Wort zum angekündigten Vortrage über die Frage: Sollen wir englische Weizensorten bauen? ‘ Ä^besitzer S ch l e n ck e vom Hardthofe: Er bejahe die gestellte Frage mit dem V^rensorten sein müßten. Dieselben lieferten einen d/o einheimische Weizen. Redner nennt Grundbesitzer laben N' ^/^^18 Centner auf dem Normalmorgen (=V4 ha) geerntet re- * Prozmz Sachsen habe man einen Ertrag von 25 Ctr pro Morgen er- Le ?°FU0 bes englischen Weizens se? sein statt s Stroh das dem rnw?mMftCÖC Afcrncr?? Eigenthümlichkttt, daß d e Fruch nicht so leicht aus? .^dner selbst erprobtchabe Gegenüber diesen Vorzüge,? d s eE Mirden jedoch auch Klagen gegen denselben erhoben, so Seit s der Bäcker daß^s । Mehl desselben zu wenig Kleber enthalte und ferner, daß der englischeWeuen gerne । mswmtere. In letzterer Hinsicht müsse bemerkt werben, daß v le SoSn0 ? I Mschem Wetzen darunter auch schlechte gebe. Diese b™ blichen Weizen überhaupt tn Mißcredit gebracht. Schlechte Sor^n solle man aber ' n cht bauen, )ondern nur gute. Die Sorten, welche er baue, hätten sich bewäbrt selbst 4 das betreffende Feld überfluthet und mit Eisschollen bedeckt gewesen sei Manche englische Weizensorten ständen an Klebergehalt und Backfähigkeit den einheimischen I Sorten S^tch. In Hannover, Sachsen, Braunschweig, Baden, Unter-Franken rc kürz U ^ gesegnetsten Landerstrecken werde fast ausschließlich englischer Weizen gebaut und WMenselbest Preisen, wie der einheimische, verkauft, Das Mehl davon werde jeden- . w^1?brbacken; denn wo sollte es sonst hinkommen? Den Müllern und Fruchthändlern ■ er entgegen halten, daß sie selbst m vielen Fällen-aar nicht unterscheiden könnten, J *5 2ßeuen .ober einheimischer sei. Wenigstens sei ihm ein solcher Fall B Mkommen. Bei den vielen Vorthellen namentlich dem Mehrertrage, möchte er zu s uchen nut dem Anbaue guter englischer Weizensorten hiermit angeregt haben. Er ' ( leibst habe unter günstigen Verhältnissen 23 Ctr. 46 Pfd. pro Morgen geerntet. Die Wetterau habe mitunter besseren Boden als die Provinz Sachsen und günstigere klimatische Verhältnisse. In der Wetterau müsse daher dasselbe zu erreichen sein, wie in Sachsen rc. Redner legt hierauf vier Sorten Weizen in offenen Schalen vor und ersucht die anwesenden Müller und Fruchthändler, zu entscheiden, was davon englischer Weizen sei. Dies geschieht. Es werden die zwei ersten Sotten einstimmig für englischen, eine Sorte für einheimischen erklärt, bezüglich der vierten Sorte waren die Meinungen getheilt. Gutsbesitzer Schlencke bemerkt hierauf, daß zwischen der letzten Sorte und der ersten gar kein Unterschied bestehe; es sei derselbe Weizen. Alle vier Sorten sind englischer Weizen. Adalbert von Nordeck, Freiherr zur Rabenau.- Er habe in vorigem Jahre auf Gütern in Braunschweig und der Provinz Sachsen nur englischen Weizen gefunden. Man erzrele vom Morgen 16—20 Ctr., vom einheimischen Weizen nur 8 Ctr. und erhalte für den englischen denselben Preis. Der Mißstand, daß der englische Weizen weniger Kleber enthalte, lasse sich dadurch beseitigen, daß man eine geringe Quantität Weizen mit mehr Kleber, selbst englischen, beimische. Wenn man den Weizen bauen wolle, welcher am meisten Geld eintrage, so werde der deutsche Weizen mit der Zeit mehr verschwinden und diejenige Sorte des englischen Weizens angebaut werden, welche nicht auswintere und möglichst viel Kleber enthalte. Secretär Gros von Lich: Die Frage sei sehr einfach. Wenn man vom einheimischen Weizen 8 Ctr., vom englischen 20 Ctr. und mehr erhalte, so müsse man sich zum englischen Weizen wenden. Auch sei des Letzteren Stroh und Spreu besser und habe der englische Weizen weniger Lagerfrucht. Auf einem benachbarten Gute seien an englischem Schirriff-Weizen 13 Ctr., an einheimischem 8V2 Ctr. auf dem Morgen geerntet werden. Wenn auch der englische Weizen V2 r, 27' JE, ffittta. Spetieffe« ' 'chne äupfunft dich Ausverkauf. Wegen Ausgabe unseres Geschäftes verkaufen wir Baumwollene ArtiEel (für jetzige Saison): Unterbeinkleider, Unterjacke», Strümpfe und Socken, Garnein allen Farben (rothmelirt, rosamelirt, blau- und blauweißmelirt), Vigogne, Bettelbaumwolle, wcisie Baumwolle in allen Qualitäten, 10% billiger; dieselben Artikel in Wolle zu gleich billigen Preisen. Speeerei- und Diverse Sorten Tbee (Neue Ernte), diverse Sorten Kaffee, als: Ceylon, Menado, Java, Quatemala, Demerary und Portonco, roh und gebrannt. Besonders billig und reinschmeckend empfehlen wir einen Java zu 8o, 9a und 110 H. Bei Abnahme von 10 Psd. entsprechend billiger. Bordeaux-Weine (SpeciatM) per Flasche von M. 1.20 bis M. 8 (Jahrgang 1870—80). Spanische und ungarische Weine in allen Sorten (älteste Jahrgänge). _ 3705 J. A. Busch Sohne. Bcttfedern und Daunen s empfehle in vorzüglichen Qualitäten zu billigen Preisen. Herrn. Äug. Müller, ________Keinen-, Wäsche- und Bettwaaren-Geschiist, Seltersweg 18. Ieulfchland. Berlin, 28. Juni. Die „Berl. Polit. Nachr." schreiben: Die General- Debatte über das Schulversäumniß-Gesetz gestaltete sich zu einer großen parlamentarischen Staatsaktion, indem Herr Dr. Windthorst die Gelegenheit sich nicht entgehen ließ, den auf dem Gebiete der Kirche allmalig in ruhigere Bahnen verlaufenden Kampfe gegen den Staat das von ihm schon m Frankfurt a. M. in Aussicht genommene Feld der Schule durch einen prlnelpiellen Angriff aus das in Preußen von Alters her bestehenden Institut der Schulpflicht hmuber- zuspielen Er eröffnete die Laufgräben gegen diese als Grundpfeiler des preutzi- schen Staates unter einem lebhaften Brillantfeuer von Schlagworten gröbsten Kalibers die Corruption der preußischen Schule seit dem Schulaufsichts-Gesetze, das Joch des Staatsschul-Monopols u. bergt, mehr , welche mehr für die Agitation in Volksversammlungen, als für die gesetzgeberische Versammlung sich eignen. Aber der sonst so kluge Parteiführer hatte offenbar zu große @tk den durch den Erfolg bei der kirchenpolitischen Vorlage anscheinend geebneten Boden au beackern, denn er erreichte nur, daß dem entschiedenen Widerspruch des Cultusministers sämmtliche Parteien des Abgeordnetenhauses sich energisch an- schlosfen. Abgesehen von diesem negativen Erfolge hatte das Vorgehen des Centrumssührers noch die weitere Folge, daß vor Aller Augen klar wird, wo die Ursachen der Kämpfe und Beunruhigungen zu suchen smd, welche die Gemächer eines erheblichen Theiles der katholischen Bevölkerung gegen die Staats- reqierung verbittert haben. Man wird entschieden nach der letzten kirchenpolitifchen Novelle auch in diesen Kreisen der Ueber- zeugung sich ferner nicht verschließen können, daß bei der Staatsregierung die ernstliche Friedensliebe herrscht, daß aber Herr Dr. Windthorst den Kamps will, weil er thn für seine politischen Zwecke und seine politische Stellung braucht. Bedauerlicher Weise gelang es einer aus Centrum, Fortschritt und dem außer- sten Flügel der Conservativen gebildeten Majorität, einen fortschrittlichen An- traq durch welchen der unmittelbare Zwang virtuell bis zur Unroirtiamteit abaeschwächt wird, zur Annahme zu bringen, obwohl der Herr Cultusmmister denselben als durchaus unannehmbar erklärte. Es wird daher bedauerlicher Weise das Princip der Schulpflicht nicht aus's Neue gesetzlich besiegelt werden. — Die Commission zur Ausarbeitung eines bürgerlichen Gesetzbuchs hat an den Bundesrath einen Bericht erstattet, aus welchem hervorgeht, daß die Commission den Abschnitt über Kauf, Pacht und Miethe zu Ende berathen hat. Im letzten Quartal d. Js. follen noch die Abschnitte über Dienst- und Werk- verdinauna, über Gebrauchsleihe, Depositum, Gemeinschaft und Gesellschaft, gewagte Verträge, Bürgschaft, Pfandvertrag, Vergleich, Schiedsvertrag, Special- delicte und Obligationen aus Zuständen fertig gestellt werden. Die Grundbuch- Ordnung ist dem Abschluffe nahe, und ebenso das Einführungsgesetz und die Motive zu dem Abschnitt über die juristischen Personen. Fertig gestellt sind außerdem schon seit längerer Zeit die Abschnitt: Schuldverhältnisse aus ungerechtfertigter Bereicherung, Geschäftsführung ohne Auftrag, Darlehen und Anweisung, Schuldanerkennung.und Schuldversprechung und endlich die Schenkung. Die Berathungen sind zum größten Theil, wie gesagt, abgeschlossen. - Von Booten der englischen Nordsee-Fischer sind dieser Tage wieder mehrere Gegenstände ausgesischt worden, welche als von dem verunglückten Hamburger Dampfer „Cimbria" herrührend erkannt wurden. Namentlich scheint ein Theil der Postsachen geborgen zu sein; dieselben wurden von dem Dampfer, welcher die Fischerflotte begleitet, nach Grimsby überführt. — Die auf egyptischem Boden in so beunruhigender Weise zum Ausbruch gekommenen Cholera-Epidemie lenkt das berechtigte Augenmerk der sanitären Behörden des europäischen Continents auf sich. Es kann nicht ausbleiben, daß dabei fo mancher verständliche Seitenblick auf das Thun, oder richtiger gesagt, das Unterlassen der englischen Regierungskreise fällt, deren Einfluß trn Nillande seit Niederwerfung der Rebellion Arabi Pascha's zum alleinherrschenden geworden ist. Daß unter den Auspicien des in Egypten etablirten Regimes das Pharaonen-Land zum Entwickelungsherde einer der bedrohlichsten Seuchen hat werden können, welche unser Zeitalter kennt, würde auch dann noch tief bedauerlich bleiben, wenn die für das egyptische Verwaltungswefen maßgebenden Instanzen außer aller Verantwortung blieben. Leider läßt sich, wie die Sachen stehen, nicht sagen, daß die englischen Behörden von Schuld sreizusprechen wären Ist es doch eine uns von zuverlässigster Seite verbürgte Thatsache, daß der internationale Gesundheitsrath in Alexandrien gerade auf Betreiben Englands am 15. Juni die Quarantäne-Maßregeln, welches Wochen früher gegenüber den indischen Provenienzen erlassen waren, außer Kraft setzen mußte, weil von englischer Seite die Behauptung aufgestellt wurde, daß authentischeste Nachrichten aus Bombay und Kalkutta die Fortdauer der Cholera da- sebst entschieden in Abrede stellten. Angesichts einer derartigen Praxis kommt das Dictum von dem alle Grenzen überschreitenden Egoismus des britischen Krämergeistes denn freilich zu ungeahnten Ehren. Hefterreich. Nttiregyhaza, 28. Juni. Ttsza-Eszlarer Prozeß. Der erste heute vernommene > » s s GIESSEN Selters weg 2 4) Kesselhaus 5) Comptoirbau mit Wohnung 6) Lagerbau 7) Lagerschuppen Anbau für Schlosserwerkstättc und ( Reinigungsmaschine l Gebäude für Dampfmaschine, Färberei und Wäscherei Gg. Ferd. Gail und Ortsgerichtsmann Ferd. Hoffmann. Reparatur-Werkstätte. Comptoir-Utensilien, Hausgeräthen, großen Quantitäten von altem Eisen, Messing rc. Die Immobilien bestehen aus: erbaut, sämmtlich mit Schiefer oder Ziegeln gedeckt, sowie 8) 5 Hektar geschlossen um die Gebäude liegenden Geländes. Dieselben liegen wenige Minuten von Gießen (Knotenpunkt Mehrerer Bahnen) entfernt an der Lahn, von der aus eine eigene Wasserleitung nach den Gebäuden geführt ist und eignen sich durch ihren Umfang und günstige Lage auch für jeden anderen größeren Geschäftsbetrieb. 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