wann n — F S •Taxator atz tz. 609 6ll(r ‘ ■' Wlti) täglich. | ^er, Sattler. 2243 k tro- ffl ere Wäsch- wich ' Hen 5« Neucmveg 40, k > Norddeutsche ahren regelnM onntags noch iku. schließen abr der NorddkMrn HeÜen n in Mainz Achs , Gießen. erger, Butzbach, ih griebberg. M. Welsheim. Meld. jr11 r Schatz MccbtrCtJ* t) und gehrimll das berühmte ph»r Df- .... «rS? 'art mrd ZMSS Mitiwei^ 'o. fSthole- \ freh -_ ’s Selbst- rang. » $m§ 3 * r au den M s L-st-rs * iM» Ä 10m s'M M tz Pounle S vR * M ti ^Gießen- 3M» cba w’Tgiei* . tranto ' Mker A gtre 1L». Drittes Blatt. Sonntag den 1. Juli 188S Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Bureau r Schul ft raße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des MautagK. PreiA vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlstzn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hh «it. Bekanntmachung. In der letzten Zeit gehen in stetig sich mehrender Zahl Gesuche von Angehörigen activ dienender Soldaten um Entlassung der letzteren oder um Beurlaubung derselben zur Disposition des Truppentheils bei dem Königl. General-Commando des XL Armee-Corps in Cassel direct ein ^und Müssen an die Bittsteller unter Verweisung auf den vorgeschriebenen Reclamationsweg zurückgegeben werden. Es werden deshalb die beiden nachstehenden Ministerial-Ausschreiben wiederholt zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Zugleich werden die Gr. Bürgermeistereien angewiesen, sich nach den Vorschriften dieser Ausschreibeu genau zu bemessen. Gießen, den 28. Juni 1883. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Betreffend: Gesuche um Beurlaubung von Soldaten. Darmstadt, am 26. October 1869. Das Großherzogliche Ministerium des Znnern an die Großherzogliehen Kreisämter. Nach einer Mittheilung des Commando's der Großherzoglichen Division werden am allgemeinen Entlassungstermin der Reserven im Herbste jeden Jahres von den Regimentern 2c. auch eine Anzahl von Mannschaften, welche ihre dreijährige Dienstzeit noch nicht beendigt haben, zur Disposition der Truppentheile beurlaubt. Bei diesen Beurlaubungen werden zunächst die am besten Ausgebildeten berücksichtigt. Es können aber auch, wenn darum nachgesucht wird, solche Mannschaften Berücksichtigung finden, deren Anwesenheit zu Hause häuslicher Verhältnisse halber dringend wünschenswerth erscheint. - Die deßfallftgen Gesuche sind jedoch nicht bei dem betreffenden Regiment, sondern bei der Bürgermeisterei der Wohnorte der Bittsteller einzureichen oder von der letzteren zu Protokoll zu nehmen. Werden dergleichen Gesuche unmittelbar bei dem Regimente eingereicht, so werden sie von diesem künftig zurückgewiesen werden. In den Gesuchen ist das Regiment rc., in welchem der betreffende Soldat dient und seit wann derselbe im Militär überhaupt dient, genau zu bemerken und sind die Gründe bestimmt und deutlich anzugeben, aus welchen die Anwesenheit des Soldaten zu Hause dringend nothwendig erscheint. Die Bürgermeisterei hat sich zunächst über die Richtigkeit der zur Begründung tzes Gesuchs angeführten Thalsachen genau zu verlässigen und dasselbe sodann mit einem Berichte, in welchem sie sich über diese Thatsachen, sowie über die Familien-, Erwerbs- und Vermögensverhältnisse der Bittsteller zu äußern hat, dem Kreisamte vorzulegen. Von dem Kreisamte sind diese Gesuche näher zu prüfen, geeigneten Falles weiteren Nachweis zur Begründung der darin angeführten Umstände, wie die Beibringung eines kreisärztlichen Zeugnisses, zu veranlassen und die Verhandlungen sodann mit einer Liste der vorzugsweise zu berücksichtigenden Soldaten am 1. August jeden Jahres an das betreffende Regiment abzugeben. Mlt Rücksicht auf diesen Termin sind die Gesuche der fraglichen Art in dem Monat Juli so frühzeitig anzubringen, daß die näheren Ermittelungen darüber bis zum 1. August beendigt sein können. Gesuche um zeitweise Beurlaubung sind künftig nicht mehr an das Divisions-Commando, wie in unserem Ausschreiben vom 1. August 1868 (Nr. 9 des Amtsblatts) bemerkt ist, sondern an das betreffende Regiment, beziehungsweise Truppen-Commando zu richten. Indem wir Ihnen die vorstehenden Bestimmungen zu Ihrem Bemessen und geeigneter Jnstruirung der Großherzoglichen Bürgermeistereien mitcheilen, beauftragen wir Sie zugleich, dieselben in den Kreisblättern zur Nachachtung für die Betheiligten bekannt zu machen. v. Dalwigk. Rautenbusch. Darmstadt, am 10. April 1872. Betreffend: Gesuche um Entlassung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit, sowie Gesuche um zeitweise Beurlaubung von Soldaten. Das Großherzogiiche Ministerium des Innern an die Großherzoglichen Kreisämter» Veranlaßt durch eine große Zahl von Gesuchen um zeitweise Beurlaubung oder um Entlassung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit, welche fast täglich unmittelbar bei dem Commando der Großherzoglichen Division eingereicht werden, hat uns dasselbe ersucht, die Bestimmungen über den bei solchen Gesuchen einzuhaltenden Jnstanzenzug in Erinnerung zu bringen und deren Kenntniß und Beachtung möglichste Verbreitung zu verschaffen. Wir beauftragen Sie daher, die nachstehenden Bestimmungen durch die Kreisblätter zur allgemeinen Kenntniß zu bringen. Für die Behandlung von Gesuchen um Entlassung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit sind zunächst die Vorschriften im § 188 der Militär-Ersatz-Jnstruction für den Norddeutschen Bund vom 26. März 1868 (Regierungsblatt von 1868 Seite 521) maßgebend, wonach dergleichen Gesuche nicht bei einer Militärbehörde, sondern bei den betreffenden Civilbehörden anzubringen sind. Die Civilbehörden, welche diese Gesuche anzunehmen haben, sind die Großherzoglichen Bürgermeistereien, welche über jedes Gesuch dieser Art ein Protocoll nach dem hierfür vorgeschriebenen Formular (conf. Ausschreiben vom 14. October 1868 zu Nr. M. d. I. 11,339) auszunehmen und solches mit Fragenbeantwortung und Begutachtung an das ihnen vorgesetzte Kreisamt einzusenden haben. Das Kreisamt übersendet sodann die Verhandlungen, nachdem es erforderlichen Falles deren Vervollständigung veranlaßt hat, mit seinem Gutachten und unter Beifügung eines Gutachtens des betreffenden Landwehr-Bezirks-Commando's an das Civilmitglied der Großherzoglichen Ersatzbehörde dritter Instanz, von welchem hierauf bezüglich derjenigen Gesuche, die nicht wegen Mangels gesetzlicher Begründung sofort zurückzuweisen sind, mit dem Commando der Großherzoglichen Division zur gemeinschaftlichen Entscheidung in Benehmen tritt. Gesuche um Entlassung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit, welche auf anderem Wege an das Commando der Großherzoglichen Division gelangen, können, so lange das erwähnte Verfahren nicht eingehalten worden ist, keine Berücksichtigung finden. Gesuche um zeitweise Beurlaubung von im activen Dienst stehenden Soldaten sind stets an das betreffende Regiments-, beziehungsweise Truppen-Commando zu richten, wie bereits in unserem Ausschreiben vom 26. October 1869 (Nummer 19 des Amtsblatts) bemerkt und der darin enthaltenen Weisung gemäß in den Kreisblättern bekannt gemacht worden ist. Werden statt dessen dergleichen Gesuche unmittelbar bei dem Commando der Großherzoglichen Division eingereicht, so haben die betreffenden Bittsteller es sich selbst zuzuschreiben, wenn dieselben unberücksichtigt bleiben. . Da die Mehrzahl der bei dem Commando der Großherzoglichen Division unmittelbar einlangenden Gesuche um Entlassung von.Soldaten vor beendeter Dienstzeit oder um zeitweise Beurlaubung von den betreffenden Bürgermeistereien beglaubigt oder befürwortet sind, so wollen Sie insbesondere auch den Groß- herzoglichen Bürgermeistereien die vorstehenden Bestimmungen zur sorgfältigen Beachtung in Erinnerung bringen und dieselben zugleich anweifen, bei jeder sich ihnen darbietenden Gelegenheit die Betheiligten wegen des bei Gesuchen der mehrerwähnten Art einzuhaltenden Geschäftsgangs geeignet zu belehren. ,, v. Bechtold. Lotheißen. >nr"—i— 1—■ r—■——-n । — -___________z - — — ------— Lokales. Gießen, 30. Junt. sSttzung der Stadtverordneten vom 28. Junt.l Anwesend: Herr Bürgermeister Bramm, Herren Beigeordneten Keller und Heß, von Seiten der Stadtverordneten die Herren: Bai st, Gail, Haustein, Hoch, Homderger, Kauf, Lüdeking, Ad. Noll, Aug. Noll, Scheel, Schopbach, Wenzel Ed Wortmann. — Die Ausloosung städtischer Schuldverschreibungen wurde vor- genommen und von dem 3Vz °/otßtn Anlehen Lit. A. die Nr. 28, 94, 35, 135 und 55, Lit. B. die Nr. 28, 147, 73, 221, 200, 114 und 22, Lit. C. die Nr. 3, 208, 325, 1, 108, 152, 126, 132, 366 und 265, vom 4v/gigen Anlehen Lit. A. Nr. 20, Lit. B. Nr. 16 zur Rückzahlung gezogen. — Der Entwurf des Vertrags zwischen dem Glockengießer And. Hamm in Frankenthal und dem evang. Ktrchenvorstand zu Gießen über bte Lieferung tfiner neuen Glocke, Umhängung der alten Glocken, Herstellung eines schmiedeeisernen Glockenstuhls, Lieferung und Aufstellung zweier eiserner Treppen für den Stadthurm wird verlesen und unter Berücksichtigung der Abänderungsvorschläge genehmigt- Die betr. Arbeiten sollen u A- innerhalb 10 Wochen vom Tage der Ratification des Vertrags an gerechnet, beendigt sein. — Bet der diesjährigen Verpachtung des Steinbrucks tm Hangelfletn betrug das Höchstgebot JL 60, während seither v* 200 erlöst wurden. Es wird beschlossen, trotz der in Berücksichtigung zu ziehenden Angaben über die Mmde - werthigkett des dort geförderten Materials die Pachtsumme auf mindestens JL. 150 fcst- zusetzen, tm entgegengesetzten Falle jedoch von dem Fortbetrteb des Stetnbruchs überhaupt abzusehen. — Zur Ausführung diverser Erdarbeiten aus Anlaß der Anbringung von Staudämmen rc. auf Dem hinter den Elchgärten gelegenen, dem Gießener Etsverein überlassenen Terrain wird Genehmigung ertyeilt. — Zu dem Gesuche der Gießener Rudergesellschaft um Ueberlassung von Holz und Steinen zur Befestigung deü I; Lti WW ■ 'M 4' 'iJ'U'iV Labnufers am Bootsplatz wird beschlossen, vorerst Msttheilung darüber einzuzlehen, in welcher Weise und mittelst welchem Material diese Uferbauten vorgenommen werden sollen - Laut Anzeige (Kroßh. Polizeiamts Gießen ist der Umbau der Herrn Julius Buch gehörigen, in der Wettergasse gelegenen Scheuer nicht noch den bet der Genehmigung maßgebenden Plänen erfolgt, wetzhalb die Sistirung der Arbeiten und die Wiederabtrogung des Baues verfügt wurde. Die von dem Gesuchsteller hiergegen erhobenen Einwendungen sind nach Durchgehung aller Instanzen dis an Großherzogl. Ministerium gelangt; die Versammlung beschließt hierauf, die Genehmigung des Gesuchs bet dieser höchsten Staatsbehörde zu befürworten. — Herr Gastwirth P. Prell beabsichtigt, gelegentlich des Mittelrh. Turnfestes seine Wirthschaft auf einen Theil des vor seinem Hause am Kreuz gelegenen Platzes ouszudehnen und sucht um die Er- laubniß h'erzu, sowie um solche zum Setzen von Fichtenbäumchm an gen. Platze nach, das Gesuch wird Mcht befürwortet- — Auf Beschwerde des Herrn Ed. Noll wegen Anbringung eines E'nfollschachtes zur Canalanlage vor seinem Hause in der Neustadt beschließt die Versammlung Ablehnung der Entfernung dieser Anlage, sowie jeder Entschädigung hierfür. — Zum Zwecke der Herstellung des Wassereinlasses in die Stadt von der Nordseite her und Anbringung entsprechender Stauvorrichtungen im Schoor- graben soll Kostenvoranschlag eingefordert werden. — Anläßlich der hier und da vorkommenden Anbringung von Trockenstangen, Pfählen rc. an der Wteseck und deren Böschungen, sowie am Schoorgraben, wird beschlossen, zu bestimmen, daß bei Verpachtungen rc. die Bedingung gestellt wird, daß derartige Anlagen stets der Genehmigung der Stadtverordneten-Versammlung bedürfen. Verwischte-. Aus dem Kreise Dieburg, 27. Juni. Laut kreisamtlicker Bekanntmachung ist im Interesse der Landwirthschaft die dermalige Schonzeit der Dachse aufgehoben. _ Die „Concordia", Vereinigung deutscher Nähmaschinenindustrieller, hat auch dieses Jahr eine Statistik ihrer Nähmaschinenproduktion aufgestellt, wonach tm cyat)re 1882 dieselbe über 31% zugenommen. Es wurden im Ganzen vroducirt 524 000 Nähmaschinen, darunter circa 400,000 nach dem System Singer. Mehr als 2/„ sind davon exvortirt worden und zählt neuerdings Frankreich zu den dankbarsten ^po'tgebiet-n Oesterreich, Süd Australien, Rußland, Schweden, England, Italien. Spanten, Engl.-Jndien, Holland rc. sind schon längst Abnehmer deutscher Nähmaschmen, die man dort den sog. Originalen wegen ihrer sauberen Justtrung und ruhigen Ganges vorzieht. Leider läßt der Absatz in Deutschland selbst noch zu wünschen übrig, denn obschon er sich gesteigert, könnte er doch noch bedeutender sein, wenn daS deutsche Publikum sich nicht immer noch durch die Schlagwörter „Original", „echt" rc. beeinflussen ließe und der deutschen Maschine die Anerkennung gewährte, welche ihr tm Auslande tm vollsten Maße wird. Auf der jüngst abgehaltenen Berliner Generalversammlung konnte in Folge tiefer erhöhten Production eine wesentliche Entlastung von den Vereinsfteuern eintreten, ohne die Mittel des Vereins zu schwächen. Mit diesen Erfolgen ist die „Concordia" überhaupt in ein anderes Stadium getreten, und im besten Zuge, sich zu zu einer Centralstelle für die gesammte Nähmaschinenindustrie auszubilden. Die Agitation selbst ist weit über Deutschlands Grenzen hinausgegangen, Händler aller Nationen, welche deutsche Nähmaschinen führen, haben die Flugschriften des Vereins übersetzt und massenwets in ihren Heimathländern verbreitet; im benachbarten Oesterreich wird sogar die Begründung eines Zweigvereins immer lebhafter befürwortet- Zum Vorsitzenden wurde für dieses Jahr Herr Bruno Naumann in Dresden erwählt, Beisitzer sind bte Herren Direktor Niese in Berlin, NataliS in Braunschweig. Gläß in Eibenstock und Rempel in Bielefeld, alles Namen von sehr gutem Klang, In deren Händen die öffentlichen Interessen der Branche wohl aufgehoben sind. Handel und Verkehr. — Vom 1. Juli ob kann im Verkehr zwischen Deutschland und Oesterreich- Ungarn die Einziehung von Geldern bis zum Betrage von 400 dezw. 200 Gulden österr. Währung im W-ge des Postauftrags stattfinden. Zu Postaufträgen nach Oesterreich-Ungarn ist das für den inneren Verkehr Deutschlands vorgeschriebene Formular zu benutzen. In demselben ist die einzuziehende Summe in österreichischer Währung anzugeben. Bei den Postaufträgen nach Ungarn muß das Formular besonders deutlich ausgefüllt werden; die Namen sind in lateinischen Buchstaben zu schreiben. Die im Voraus zu entrichtende Taxe für den Postauftragsbrief beträgt, wie für Einschreibbriefe nach Oesterreich-Ungarn, bet Briefen bis 15 Gramm (einschl.) 30 bei schwereren Briefen 40 Der eingezogene Betrag wird dem Auftraggeber, nach Abzug der Postanweisungsgebühr, mittelst Postanweisung übersandt. Die Aufnahme von Wechselprotesten, bezw. die Weitergabe der Postaufträge an dritte Personen, wird im Verkehr mit Oesterreich-Ungarn poftseittg bis auf Weiteres nicht vermittelt Ueber die sonstigen näheren Bestimmungen ertheilen die Postanstalten auf Befragen Auskunft. Allgemeiner Anzeiger. Aeugeöotenes. Kirschen | frisch gebrochen, stets zu haben auf dem Trieb bei der „Germania". Ebel. Auf der Kinzenbach er Mühle bei Gießen werden folgende Gegenstände aus der Hand verkauft: 3 Bohrer, 1 Schleifstein, 1 Brunnenstein, 1 Strohbank, 1 Fegmühle, 1 offenes Wägelchen für 6 Personen, 1 Häckselmaschine, 1 Beetpflug, 6 Petroleum- und Apfelweinfässer, 1 Hut erhaltenes Tafelclavier, 1 Parthie eichene Bohlen, 1 zweispänniger Wagen, 2 Kettenwaagen, 6 Werkdielen. Sonnenschirme für Damen und Herren zu besonders billigen Preisen bei 4460_______A. Fangmann. Nickelblrch-Kochgeschirre, Dritannia-Käffee- und Lhee- Srrvire empfiehlt in schöner Auswahl billigst 4366 Franz Schmidt, Seltersweg 2. Geschw. Heers Neuenweg 7 empfehlen zur Saison: Leichte Unterjacken und Beinkleider, Beinlcingen, Strümpfe und Socken, Corsetten, Sommerunterröcke, Damen- und Kinder- Beinkleider, weiß und „ farbig, Schwimm- und Bade-Anzüge zu den billigsten Preisen. 3840 Bailly-Quelle! bei Schwalheim. Nat. kohlens. Mineralwasser. 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In Folge der heute vor Notar und Zeugen vorgenommenen Verloosung sind die nachfolgend mit einfacher Schrift auf- aeführten Nummern zur Rückzahlung Per 1. Oktober 1883, mit welchem Tag die Verzinsung endigt, gekündigt worden. Aus früheren Verlockungen rückständig sind die mit fetter Schrift aufgeführten Nummern. 4o/oige Markpfandbriefe. Lit. H. (Ulk. 5000.) Nr. 28. 320. 353. 404. 489. 641. „ N. (in 14. 9000 ) Nr. 114. 226. 249. 569. 672. 723. 934. 1614. 1957. 2180. 2330. 2510. 0. Mk. 1OOO.) Nr. 89. 264. 295. 812. 870. 1053. 1127. 1528. 1691. 1715. 1874. 1969. 2521. „ p. (Iflk. 500.) Nr. 35. 36. 120. 149. 171. 746. 749. 858. 966. 1120. 1165. 1342. 1345. 1450. 1592. 1680.1698.2221.2266. „ R. (Nk. 300.) Nr. 55. 115. 119. 128. 267. 380. 393. 508. 551. 569- 932. 984.1075. 1119. 1176. 1609. 1613.1678. 1941. 2058. 2083. 2182. 2335. 2337. 2387. „ Q. (Hk. ÄOO.) Nr. 19. 35. 51. 56. 123. 189. 289. 451. 511. 676. 697. 722. 825. 900. 1034. 1036. 1103. 1209. 1322. 1354. 1366. 1437. 1596. 2143. 2223. 2561. 2792. 4V?/oige Martpfandbriefe, Serie IX. „ H. (iUk. 5000.) Sir. 1-24. 36-85.208—239.301—331.333—338.310—375.377—387.389—411.413. 415—420. 461-462. 469-520. 541-560. 581—589. 591-600. 635. 714. 729. 737. 834. 833. 906 911. 953. 966. 1028. 1044. 1065. 1114. 1134. 1174. 1175. 1188. 1195. 1205. 1214. 1216. 1220- 1232. 1237. 1248. 1309. „ N. (Nk. -000 ) 24. 41-51. 54-60. 63. 64. 81—120. 201-209. 212-240. 301—340. 342—360. 382-394. 398-400. 421—451. 495—528. 530—560. 569. 601-629. 631—678. 680—733. 739—740. 801—840. 881-916. 918—958. 961—970. 975—1005. 1010. 1026-1061. 1067-1080. 1121—1180. 1201-1223- 1227—1238- 1240—1270. 1272—1280. 1301-1340. 1361—1372. 1375—1394. 1396-1420. 1461—1500. 1521—1541. 1543—1560. 1621—1640. 1721—1740. 1761—1789. 1791. 1793—1807. 1809—1820. 1843. 1881—1898. 1943—1959- 1961—1962- 1964—2000- 2001—2036. 2038—2060. 2121—2140. 2223—2240.2261-2270.2272-2321.2323—2377. 2379- 2380.2421-2440- 2461—2495. 2498—2520. 2541-2560. 258-1—2632. 2634-2640. 2661-2672. 2676-2680. 2681. 26 94. 2702-2720. 2722—2729- 2732—2762. 2764—2814. 2816-2840. 2881— 2925. 2927—2940. 2961—3000. 3013. 3033. 3106. 3107. 3111. 3124 3130. 3213. 3304. 3306. 33 '4. 3399. 3467. 3550. 3566. 3607. 3632. 3690. 3749. 3782. 3868. 3996. 4048. 41o0. 4105. 4146. 4178. 4211. 4222. 4250. 4276. 4331. 4376. 4518. 4616. 4623. 4738. 4890. 4923. 4962. 4978. 5013. 5098. 5129. 5203. 5214. 5261. 5283- 5290. 5547. 5559. 5563. 5620. 5717. 5756. 6264. 6594. 6900. 6943. 7007. „ 0. (Mk. 1OOO.) Nr 21-58, 60-103. 105-112. 114—137. 139-140. 142-178. 180. 212. 221—249. 251—280. 282-300. 341-379. 381—386. 388- 402. 404-420. 453. 521—540. 576. 584. 586. 601—616. 618-719. 741-759. 761—781. 783-793. 795—800. 821-842. 844—851. 853—860. 881-892. 894—920. 946. 986. 1001-1040. 1061-1080. 1121-1156. 1158. 1160—1180. 1221-1271. 1273-1280. 1301-1323. 1325—1340. 1358. 1361—1380. 1391. 1421-1460. 1481—1505. 1507-1524. 1526—1540. 1561-1575. 1577-1601. 1618—1620. 1641-1660. 1701-1736- 1738—1747. 1754-1786. 1788-1800. 1820. 1831. 1861-1869. 1874—lb90. 1894—19u6. 1909-1916. 1920. 1961-1968. 1970—1974. 1976—2023. 2027-2040. 2061—2080. 2121—2139. 2143-2160. 2171. 2172. 2173. 2201-2218. 2241-2298. 2300-2308. 2310-2340. 23 76. 2381—2420. 2460. 2461-2480. 2482-2^32. 2535-2580. 2601—2620. 2640. 2641—2660. 2681—2720. 2734. 2741—2768. 2770-2780. 2801—2820. 2841—2860. 2881—2900. 2906. 2921-2960. 2981-3055. 3058-3060. 3071. 3101-3160. 3269. 3282. 3456. 3490. 3545. 3676. 3677. 3856. 3985. 3993. 4012. 4205. 4234. 4240. 4283. 4346. 4477. 4514. 4659. 4700. 4706. 4900. 5086. 5121. 5229. 5301. 5371. 5422. 5519. 5523. 5549. 5577. 5590. 5591. 5661. 5830. 6191. 6454. 6479. 6624. 6669. 6862. 6869. 6908. 6910. 6994. 7250. 7348. 7634. 7780. 8096. „ P. (Ulk. 500 ) Nr. 23. 30. 44. 96. 101—119. 141 — 159. 161-195- 197—220. 236. 241-280. 285. 301-340. 345. 353. 364. 365. 375. 381-399. 403—437. 439. 441-460. 462—489. 491—500. 521-559. 561—599. 613. 621—648. 650—660. 681—700. 801-820- 840. 861-880. 893. 901—963. 965—968. 970—1000- 1001-1040. 1101—1120. 1167. 1181—1220. 1241-1257. 1259-1269. 1271-1305- 13u8-1320. 1337. 1341—1366. 1368—1375. 1388-1U". 1412—1420. 1441-1460. 1521-1540. 1601—1660. 1681-1695. 1697-1720. 1722—1735. 1737-1760. 1781. 1801—1840. 1842—1859. 1861—1897. 1899-1936. 1938-1940. 2001 - 201.'. 2014—2060. 2064. 2072. 2101—2150. 2152 -2158. 2160. 2206. 2225. 2282. 2330. 2470. 2541. 2588. 2598. 2601. 2649. 2656. 2753. 2795- 2911. 2940. 2953. 2978. 306 L 3156. 3199. 3232. 3242. 3325. 3334. 3418. 3420. 3503. 3534. 3551. 3606. 3615. 3670. 3750. 3761. 3895. 3957. 4029. 4042. 4152. 4169. 4224. 4240. 4281. 4307. 4318. 4365. 4385. 4401. 4477. 4603. 4637. 4655. 4815. 4969. 5183. 5211. 5310. 1811 -1860. 1901—1920* Q. 1361—1371. 4077. 4139. 5440. 5457. 5688. (Free» 5000.) (Free. 9000 ) 654. 680. 687. 719- 722. 725. 731. 737. 773. 779. 873. 936. 948. F. (Frc*. 000 ) 303. 320. 278. 302. D. E. 168. 637. 1631-1680. 2001—2018. 2709. 2730. 4166. 4347. 2788. 28 25. 3148. 3163. 4412. 4418. 4427. 4550. 162. 616. Nr. 132. 139. 151. 161. Nr. 512. 545. 570. 580. 981. 986. 6. (Frc* 500.) Sämmtliche noch 3457. 3481. 3594. 3610. 3675. 3685. 3707. 3756. 3781. 3787. 3842. 4029. 4046. 4085. 4347. 4376. 4698- 4733. 4802. 4930. 5019. 5376. 5509. 5573. 5592. 5831. 5840. 5976. 6030. 6057. 6069- 6300. (IHk« 900.) Nr. 3-10. 12-19. 24. 30. 36. 42. 43. 47. 49. 61—80 100. 113. 121 -144. 146—157. 159—165- 167-187. 189-202. 204—238. 240-260. 263 - 274 . 276 -299. 311. 321—360. 364. 371. 414. 421-460. 481—500. 502—540. 550. 561-580. 597. 621—640. 647. 648. 649. 650. 680. 681-700. 707. 721-760. 779. 783-800. 811. 821—840. 843. 851. 852. 861—880. 902—940. 942. 961-100O. 1001. 1013. 1021—1042. 1044—1060. 1073. 1101-1140. 1143. 1146. 1147. 1161-1200. 1210. 1221—1236. 1238-1254. 1256—1280. 1303. 1317. 1373—1412. 1415—1425. 1428—1440. 1442. 1443. 1481—1500. 1541—1560. 1581—1599. 1601—1629. 1701—1717. 1719—1728. 1730—1746. 1718—1780. 1801—1813. 1815—1848. 1850—1860. 1901—1940. 1947. 2020—2060. 2070. 2097. 2101—2160. 2177. 2178. 2179. 2191. 2264. 2393. 2421. 2484. 2536. 25 60. 2689. 2732. 2758. 2845. 30 08. 3123. 3288. 3329. 3355. 3441. 3461. 3532. 3575. 3634. 3787. 4036. 4380. 4410. 4466. 4504. 4545. 4597. 4608. 4682. 4729. 4770. 4900. 4912. 5006. 5116. 5379. 5386. 4‘ 2o/oiöe Frankenpfandbriefe. Nr. 102. 114. 125. 127. 165. 166. 174. 331. •" 169. 175. 184. 192. 224. 228. 5360. 5378. 5396. 5525. 5707. 5743. 5757. 5767. R. (MU 300.) Nr. 1-24. 26-52. 54-74. 77-100. 121-137. 140-172. 174 -180. 201-218. 221-239. 241-255. 257—274. 276—288. 291—300. 321—347. 349 - 360. 363. 364. 391. 395. 421—450. 452—460. 464. 470. 475. 487. 488. 501—530. 532-560. 577. 581—600. 623. 630. 639. 642. 657. 661-683. 685-702. 705—723 725-738. 740-767. 770—790. 792- 807. 809-821. 823 - 840. 845. 886. 891. 892. 897. 901-920. 982. 1001-1020. 1043-1058. 1060—1080. 1101-1120. 1138. 1141-1180. 1200. 1201—1240. 1281 1320. 1326. 1341-1380. 1394. 1396. 1401-1417. 1420—1430. 1432-1460. 1501-1518. 15'21—1540. 1581-1600. 1602-1632. 1634-1646. 1648-1660. 1688. 1689. 1696. 1697. 1706. 1710. 1721-1739. 1741-1760. 1781-1788. 1790-1809. " 2001—2005. 2007 - 2060. 2101—2160. 2201—2260. 2354. 2546. 2666. 2727. 2737. 2759. 2760 Nr. 233. 256. 260. 276. ausstehende Stücke unserer Guldenpfandbriefe, unserer 4 V/Agen Markpfandbriefe Serie vii. (Jahrgänge 1.874 und 1875, Lit. K. L. M.), sowie unserer. 5"/oigen Pfandbriefe der verschiedenen Währungen sind bereits längere Zeit gekündigt und außer Verzinsung getreten. 4487 Wegzugshalber sofort zu verkaufen: 14 gelbe Kropftauben. Ries, Apotheker. 4414 Herren Kragen und Manschetten, Kragen- unb Marrfchetten-Knöpfe, Hosenträger und Shlipse, schwarz uud farbig, empfiehlt in reicher Auswahl J. H. Fuhr, Sonnenstr. 25. Corsetten. Mein Lager in Corsetten habe bedeutend vergrößert und empfehle solche bei reichhaltiger Auswahl in Fayons zu sehr billigen Preisen. Robert Haas, 1672 Seltersweg 57. Ärnica-Seife § von F. Wolff & Sohn in Carlsruhe, gegen unreine Haut, Sommersprossen rc und zur Verschönerung der Hautfarbe, empfiehlt G. Gerhardt, Lindenplatz. Den Inhabern der heute gekündigten Pfandbriefe stellen wir den Umtausch gegen 4"/oige Markpfandbriefe zum Cours von 99o/0 frei, sofern die Einreichung der Stücke zum Umtausch bis zum 20. Juli d. I. erfolgt. Die Auslieferung der neuen mit Januar- und Juli-Coupons versehenen 4%ißtm Pfandbriefe findet alsdann vom 1. bis 15. August d. I. statt und wird die V20 oige Zinsdifferenz für die Zeit vom 1. Juli bis 1. Oktober 1883 gleichzeitig mitvergütet. Die nicht umgetauschten Pfandbriefe werden vom 1. Oktober 1883 ab gegen Rückgabe der Stücke nebst den noch nicht fälligen Zinscoupons und den Talons zurückbezahlt. Auf diejenigen Stücke, welche erst nach dem 31. Oktober 1883 zur Einlösung gelangen, wird für die Zeit vom 1. Oktober 1883 bis zum ersten Tage des Monats, in welchem die Einlösung erfolgt, em 2U oiger Depositalzins vergütet. Umtausch und Einlösung erfolgen bei unserer Kasse und unseren sämmtlichen Einlösungsstellcn, insbesondere: in Darmstadt bei Herrn Moritz Wolfskehl, „ Gießen bei Herrn A. Heichelheim, „ Mainz bei Herren Gebr. Oppenheim, „ Worms bei Herrn Ed. Herz und Herren F. C. Rischmann. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, daß mir auf Antrag die Controle über Berloofungen und Kündigungen unserer Pfandbriefe kostenfrei übernehmen und die desfallsigen Formickare, aus welchen die Bedingungen ersichtlich sind, an unserer Kasse, sowie bei unseren Einlösungsstellen bezogen werden können. 4507 Frankfurt a. M., den 21. Juni 1883. Die Direction, Dr. Haag. Unentbehrlich für Blumenfreunde geruchloser Blumendünger aus der chemischen Fabrik v. Rud. Schleicher, München. Anerkannt bestes Mittel zur Beförderung eines üppigen Wachsthums der Topfpftanzen, Blumenbeete und Rasen. Jede Dose düngt viele Hundert Blumenstöcke. V» Liter-Dose 60 Pf. 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