fr 12S Freitag den 1. Juni Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. bchulstraße 7. - CtfW «»«'ich mit «u.u-hm- bei *•*<««#. LlMlK Amtlicher Theil. Bekanntmachung. Betreffend: Die Nachfuchung der Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst auf Grund von Schulzeugnissen. Diejenigen jungen Leute, welche aus Grund Ihrer Schulzeugnisse die Berechtigung zum einjährig sreiwtlligeu Dienst nachsuchen wollen, iHben hierdurch auf die nachfolgenden, bei Anbr'ngung der Gesuche zu beachtenden, Vorschriften mit dem Ansügen aufmerksam gemacht, daß hiernach unvoll- 3. 4. 1. 2. i Gesuche ohne Weiteres zurückgegeben werden. Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs.Commission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großherzog- thum Hessen gestellungspflichtig ist, d. h. seinen dauernden Aufenthaltsort hat. Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst darf nicht vor vollendetem 17. Lebensjahre und muß spätestens bis zum 1. Februar deS Fabres vachaesucht werden, in rrelchem der sich Meldende das 20. Lebensjahr vollendet. Der Nachweis der Berechtigung zum einjährigen Dienst ist bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. April dess-'ben Jahres zu ' ÄK!'”.......... «al mancherlei Widersprach' > | f($entrumj au4 der -5 'n fnnn „,nn da. Au.scheide» der Abgg. v.. S«rMng ^„t£um4, nfion und Diajunti’, । &err u Hertling ' anftrtjört, nur, der ■Hubnft-Gommiliwn abjubr^eii * °°rgrschlagen, di. Berathung »es ttnsaUmriich fl® (SI' ,nfa6 JU seine,» T r*ort an da« Plenum zu benststen, wodurch . Betreibe» Haupt' ». Avin» u A...».s.11 ........ .11, m die bte Commisiton, deren itorsttzendll a ) • • Ahn v. Hertlmg ing des Entnnlrss euitrnt. 11 ' , nlä hCl ( onttnission aus ' ** w,’ernt über da« tgfsctz niebu ttttd schied VbV mej[ er gegen die V Hi.nn ist worin et sich •*' •'.ne Oft »tut« pro I 1 ’> in lrt" Bezug aus letztere» ' ' _____________________________________________________ Das Gesuch muß von den, Betreffenden selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bozen in Acten formst (nicht Briefpapier) zu der- wenden. Auch erscheint es zweckdienlich, wenn stets die nähere Adresse angegeben wird. Dem Gesuche sind folgende Papiere bktzusügen: b TÄtm;flU»9g.attefl des Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über Bereitwilligkeit und Fähigkeit de» Freiwillige» Bürgerschulen) durch den Director Der Lehranstalt, für alle übrigen Zungen Leute durch dre Polizei - Obrtgkett over tyre torge^ie 1 behörde auszustellen ist; 6. das S ch u l z e u g n i ß. *3? A'VÄÄiu....«.«H.n H. «..,«»-*«—. <- d" be- während des einjährigen Dienstes unterhallen zu koimen, nicht fehlen dars. b b(e berfelBen gleichgestellten Hochschulen und Zu pos. <1 : daß d.e Schulzeugnisse, mit Ausnahme der Re.fezcuzn.,)e für die Unnerfitat unD Ersatz-Ordnung (I rd,>. d„w,h, 0.1».-« W« » «n - «»®i* WD,inm,”„„Kl... Im Uebrtaen wird au die Bestlmmtingen der §§ 88, 89, JU, 9J und -4 oer angnuyuc» « p Grohherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Fretwtlltg. Der Vorstände: ___________ Gro S-____ _______ bersthunge» über ben genannte» Anfangs Juni von seiner «* * ÄÄÄU - * M “ "" la,M *> genommen, an welchem -tafle bi an . 0 Kronländern haben Schlesien zusamn.engetreten Ü»b. 3" Böhmen. - Durch könig- zunachst Neuwahlen stattgefundM, so.w s ol n h Reichstages in der iches Rescript wird die zwe Sesft°ndeS'Mg°na)en ^Reichstag zu gegenwärtigen Legislatur.Pe wde fnreinberufen. seiner dritten Seslw» auf den 27. l b- Niederlage von Hanoi Der französische bestrebt, sTongking l einen argen Fleck erhalte , g[U§ Saigon, der Haupt- denselben so bald wie möglich wieder abzu sch ; b|üie disponiblen Streitstadt von Französisch-Coch,nchma, stg» alle m» W. zahlreiche anami» kräste abgesendet worden, um der im Fo Truppenabtheilung Mfe tische und chinesische Banden belagerten s 3 arfeiUe ans die Transportschiffe ü bringen. Noch in dieser Woche werden von Kars U yorb $ Tong rng ’ Dlntho" nnd „Annamite" imt 2555 Wnn £Xnoncn6oot sind ,n der Aus- in See stechen. Vier weitere Dampfer »n , ber schnellsten Panzerfahr- rüftunn begriffen und eine Schiffsdimsion, » bestehend, wird m diesen CL der französischen Marine und e.neir1» *rofäff«bcn Maßregeln ebenso Tagen ebenfalls nach Tongking abg-h-n. D es ^sische Deputirtenkaminer HWUZtzZMM te..... zunächst die nötlstgen Borbereur ~ Ministerpräsidenten ^Parlamente aiigeyuiui, __________ Politische Ueberstcht. Gießen, 31. Mai. Die Kaiserin hat in dieser Woche ihre FrühjahrScur in -Baden, welche der hohen Fran die ersprießlichste, 1 Dienste geleistet, been. d P und ,st am Montag Abend gegen 12 Uhr wohlbehalten wieder in .ul I »Der Kaiser und die übrigen zur Zeit in Berlin anwesenden Mitglieder 'd-rl n.glichen Familie wohiUen am Niontag der feier h^e» P>iMler bei, welche den um Vaterland und jd^Alerander und Wilhelm v. Humboldt in der Reichshauptstadt Tt .Ä“.« ... d.n «.I», 6°. «**» lc^rzefetzes bis nach Erledigung der b* bt jenen Gegenstand m Aussicht genommene Sitzung am Montag Ab nd -Hute? abgesetzt worden, augenscheinlich, weil sich hiergegen d« )aujcs entschiedene Proteste erhoben haben. Ber der am ^Etag l .1 nmwttten Leiuna der Novelle zur Gewerbeordnung wurde zunächst eint * 3 J ÄÄS««* •" ("SÄ iS 1 cmqere Debatte veranlagte dagegen wiederum Unleranträge 9*h-t worden, die eine Milderung der Beschlüssez 3'3tt c^nd c*Bcnen einige genehmigt, andere abgelehnt wurde , 6 ) Hauses. hVn mit den vorgenommenen Abänderungen bu Z s 33b (Loncesston für die JJcuiif Äu auch die Dar' t und Plüb n j beantragte Abg. Ackermann ( e ■ > kurzer H >5 in öffentlichen Localen unter Concesstonszwar g z ^^ermann mit 153 - V wurde in namentlicher AbjtinlNUlng der J Beschlüssen der ' - 17'. Sümnun abgelehnt und 33b selbst nach den Wiine Das Resultat der Versammlung würde, wie es heißt, wahrscheinlich noch an demselben Tage in Form einer ministeriellen Erklärung dem Unte r Hause mitgetheilt werden. Nicht nur Rußland, nein, auch das gesammte übrige Europa, ja, die ganze Welt, soweit sie den Moskauer Krönungsfeierlichkeiten zuschaut, athmet erleichtert auf, denn der Glanz- und Höhepunkt derselben, die Krönungsceremonie selbst, ist am Sonntag ohne die geringste Störung programmgemäß durchgeführt worden. Von nihilistischen Anschlägen und Comploten ist nicht die kleinste Spur zu entdecken gewesen und die Ueberzeugung, daß die Nihilisten überhaupt nicht die Absicht hatten, gegen die Moskauer Feste ein Dynamit-Veto einzulegen, bricht sich jetzt überall Bahn und trägt dazu bei, daß sich die Bevölkerung Moskaus sich eigentlich jetzt erst der ungetrübtesten Freude hingiebt. Den Verlauf des überaus glänzenden und großartigen Krönungsactes in ollen seinen Einzelheiten zu schildern, erscheint gegenüber den spaltenlangen Berichten, die in ununterbrochener Reihenfolge hierüber aus dem heiligen Moskau einlaufen, an dieser Stelle als ein Ding der Unmöglichkeit. Alle Berichte aber constatiren die geradezu überwältigende äußerliche Pracht, von welcher die ganze Krönungs- Ceremonie umgeben war, die freudige Erregtheit der Volksmassen und den tiefen Eindruck, den die Feier auf dieselben machte. Auch die zahlreichen Beweise kaiserlicher Gnade, welche anläßlich der Krönungsfeier verkündigt werden und die namentlich in ausaedehnten Amnestiegewährungen, Strasnachlässen rc. rc. bestehen, werden dazu beitragen, den Eindruck der erhebenden Moskauer Krönungstage im russischen Volke zu einem nachhaltigen zu gestalten. Alle Souveräne und Staatsoberhäupter haben anläßlich der Krönung Glückwunschtelegramme an Kaiser Alexander gerichtet; in besonders herzlicher Weise gratulirte Kaiser Wilhelm, dem der Czar, die alten freundschaftlichen Gesinnungen betonend, alsbald telegraphisch dankte. Abdel Kader, der ehemals den Franzosen so furchtbare Kabylen- häuptling, ist dieser Tage zu Damaskus im Alter von 76 Jahren gestorben. Abdel Kader hatte sich die Bekämpfung der Franzosen in Algerien zum Lebensberuf gemacht und beinahe 25 Jahre lang war er die Seele aller Kämpfe und Erhebungen der Araber gegen die Franzosen. Am 22. December 1847 mußte er sich jeinen Feinden gefangen geben, ward 1852 freigelassen und nahm bald darauf seinen Wohnsitz in Damaskus, wo er seine jährliche Pension von 100,000 Frcs. verzehrte. Deutschland. Darmstadt, 30. Mai. Se. Königl. Hoheit der Großherzog, sowie Ihre Königl. Großh. Hoheiten der Erbgroßherzog und die Prinzessinnen Victoria, Irene und Alix, in Höchstderen Gefolge sich die Hofdame Freiin v. Grancy, der Flügeladjutant Oberstlieutenant o. Herff und der Erzieher Sr. Königl. Hoheit des Erbgroßherzogs Herr Muther befinden werden, begeben sich heute Nachmittag nach Seeheim, um für die nächste Zeit das dortige Fürften- lager zu beziehen. Während dieser werden Se. Königl. Hoheit der Großherzog im Neuen Palais Mittwochs und Samstags, Vormittags oon bis 10Uhr, Audienzen ertheilen, sowie Vorträge und Meldungen entgegennehmen. m. Darmstadt, 30. Mat. In heutiger Sitzung der zweiten Kammer werden als neue Eingaben verkündigt: Petitionen der Spar- und Leihkasse des Amtsgerichts- bezirks Alsfeld und der Sparkasse der Landgemeinden des Kremes Mainz, auf Ablehnung des Art. 11 des Einkommensteuergesetzes betreffend. Im weiteren Verfolg der Generaldebatte über die Steuergesetze erklärt Muhl, er würde in erster Linie einer Ablehnung der Vorlagen zustimmen, weil sie auf einem seiner Ansicht nach falschen Systeme beruhen, Mangels einer dahin gerichteten Strömung im Hause aber betrachte er dieselben als einen wesentlichen Schritt zur Besserung. Er ist namentlich für die Declarationspflicht, die Zuziehung der Actien- Gesellschaften zur Einkommenftkuer und die Kapitalrentensteuer. — Die Abgeordneten Schröder und Franck empfehlen ein Eingehen auf die Detailberathung. Ersterer befürwortet dabei eine weitere Entlastung der unteren Klassen der Einkommensteuer, sowie die Ausarbeitung eines neuen Gewerbesteuergesetzcs. — Pf an n stiel betont ebenfalls die allzu starke Belastung des Grundbesitzes und ist für die Völligen. — Geh. Obersteuerrath Baur führt aus, eine weitere Entlastung der unteren Klassen, als vor- ßg.e2e?' Et möglich, weil die vier untersten Klassen bereits 75 pCt der Steuerpflichtigen ausmachen und 30 pCt. der Einkommensteuer liefern. G.gen das Princ p ?e,rt. W sich in der Kammer keine Stimme erhoben, auch sei dieselbe nicht so gefährlich, wie sie dargestellt werde, zumal die Zeitungen bereits Entwürfe gebracht haben welche bestimmt die Besteuerung der Kapitalrente auch in Preußen in Aussicht stelle. Er widerlegt die von dem Handelskammertag gegen das Kapitalrentensteuergesetz geltend gemachten Gründe und verwahrt das Gewerbesteuergesetz gegen den Vorwurf des Veraltetseins. - Böhm nimmt die Eingabe des Handels- ^mmertags gegen den Vorwurf in Schutz, als ob dieselbe nur die Interessen des Großkapita s vertrete und empfahlt Berücksichtigung mehrerer darin enthaltener Anträge. Er ist im Uebrigen für die Regierungsvorlage. - Ellenberger ist für die Vorlagen, ebenso v. Wedekind, der gleichfalls die allzu große Belastung des Grundbesitzes hervorhebt und deßhalb vor einer weiteren Verschleppung der Steuerreform warnt. — Wasserburg ist im Princip für die dtrecte progressive Einkommensteuer hält dieselbe jedoch im Augenblick nicht für durchführbar^ Er wünscht o^n der Regierung Auskunft darüber, was mit dem Ertrag der Kapitalrentensteuer anaefanaen werden soll. - SWinifiertalratl»Füller wteberftott. daß eine Ermäßigung der Grund- und Gewerbesteuer im Auge behalten sei. — Abg. Osann hält den Schluß der Generaldebatte für angezeigt, da eigentliche Gegner der Gesetzesentwürfe nickt auiae- treten seien. — Präsident Kugler ist in erster Linie für Einführung einer allgemeinen directen Einkommensteuer, empfiehlt die Ablehnung des vorgelegten Gewerbesteuern csetzes und Ausarbeitung einer n uen Vorlage auf Grund des Ertrages der Gewerbe Gegen die Kapitalrentensteuer ist Redner nicht principtell, will jedoch deren Einführuna so lange verschoben haben, bis der große Nachbarstaat Preußen diesen Schritt gcthan bat — Nach kurzen Gegenbemerkungen des Geh. Obersteuerrath Baur wird ein Antrag auf Schluß der Generaldebatte angenommen. — Referent Möllinger hebt in seinem Schlußworte besonders hervor, daß auch er das vorgelegte Gewerbesteuergesetz für sehr verbesserungsbedürftig halte, aus Zweckmäßigkeitsgründen jedoch demselben zuftimme Er weift die Ansicht zurück, daß die Steuervorlagen nur den Zweck haben sollen mehr Geld in die Staatskasse fließen zu lassen und hofft auf eine wesentliche Verbesseruna der Steuergesetzgebung zum Wohle des.Landes. Nächste Sitzung morgen Vormittag 9 Uhr. Tagesordnung: Specialberatbuna der Steuergesetze. y u Darmstadt, 26. Mai. Schluß des Verzeichnisses der auf der Hygieine-Aus- stellung in Berlin von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz ausgestellten Gegenstände: D 1 E, Mortalitäts-und Morbiditätsstatistik in den Gemeinden, insbesondere in den größeren Städten; einzelne sanitäre Einrichtungen in den letzteren. „ Nr. 48. Uebersicht über die Sterbsälle und die Sterblichkeit In den Gemeinden des Großherzogthums Hessen in den Jahren 1863-1874. (Mit 2 Karten.) Sterblichkeit in dm ®ro|^W0t5umS ßeffen mit Darstellung der mittleren «lerdt.chrelt in den Gemeinden au? den Jahren 1863-1874, 2 Blatt. Krankheiten im Jahre "ifg^Eerzogthums Hessen über die Verbreitung epidemischer Nr. 52. D-Sgl. tm Jahre 1882. Nr. 53. Stand und Bewegung der Bevölkerung. Gesundheitsverhältnisse und Sterblichkeit in Darmstadt und Bessungen int Jahre 1876. (Aus den Beiträgen zur Statistik des Großherzogthums Hessen. XVII. Bd ) Nr. 54. Graphische Darstellung der Sterblichkeit an acuten Infektionskrankheiten in Darmstadt und Bffsungen in den Jahren 1863—1878 von Dr. H. Pfeiffer. Nr, 55. Beiträge zur Mortalitätsstatlstik der Stadt Mainz I. von Anfang dieses Jahrhunderts bis incl. 1872 von Dr. A Helwig. Nr. 56. Beiträge zur Mortalitätsstatlstik der Stadt Mainz II. Die Sterblichkeit in den Jahren 1869—1873 nach Todesursachen von Dr. A- Helwig. Nr. 57. Ein Beitrag zur Beurtheilung des Gesundheitszustandes einer Stadt mit besonderer Berücksichtigung der Mainzer Verhältnisse, von Dr. Florian Kupferberg. Mainz 1877. Nr. 58. Verschiedene Broschüren, die Wasserversorgung der Stadt Darmstadt betreffend. Nr. 59. Armeu-Ordnung und Hospital-Regulativ der Stadt Darmstadt. Nr. 60. Verschiedene Schriften, bttr.: Die Wasserversorgung von Mainz, von Dr. Rautert. „ _ Nr. 61. Verschiedene Broschüren, betr.: Die Cav^>?Ntonsfrage für Mainz. Nr. 62. Geologischer Plan der Haupt- und Rfg-b-ss-,t bis ziemlich Heltes Die Abkühlung pat Abends läßt N'ederschläge erwarten; dazu sind bte Winde, in Nordeuropa Nordwest, in Mittel- cnropa West bis Süd- est, stark bis stürmisch; nach Osten zu sind Gewitter und Graupelböen zu erwarten, nach Süden zu starke Niederschlage. Die Wasserftande werden steigen in Mittel- und Westeuropa. Im Allgemeinen ist das Wetter kühl, windig, Regenschauer mit Sonnenblicken wechselnd. *) Nachdruck verboten- Allgemeiner Anzeiger. Sängerkranz. parlhie nach tzlausmberg per e.tira»ig Sonntag den 3. Juni. Abfahrt präeis 3 Uhr Nachm. 3764 Rückfahrt präeis SV2 Uhr Abends. BilletS L HO die Person, für beide Fahrten gültig, verkaufen bis zum Sonntag Mittag die Herren Wilh. Herbert, Marktplatz, und Carl Lüdeking, Seltersweg. Kinder unter 14 Jahren fahren frei.______________Der Vorstand. 3767 Die Grasnrrtzung in der ehern. Gute iFdbhranbbarkllcine § Keck'schenBesitzung ist zu verkaufen durch Emil Fischbach. fortwährend zu haben bei Chr. Haubach. Ä!j““'**" ressv1* "sw’ Eis. Verehrlichem Publikum zur gefl. Nachricht, daß ich einen Berkaus von Eis in hiesiger Stadt errichtet habe und wird dasselbe durch meinen Eiswagen den geehrten Abnehmern zugesithrt. Unter Zusicherung reeller und pünktlicher Bedienung bitte um jwrigt« Zuspruch. Jakob Elfenbein. ob DU _____________ -______-— ---------------- Bekanntmachung. Die auf den 6. Juni ds. Js. angefogte Tanzgesellschaft findet nicht in Wenzels Garten, sondern in den Räumen des GesellschaftS- hauses, mit 8 Uhr Abends beginnend, statt. Die Tänzer können im Gesellschaftsanzug erscheinen. Gießen, den 30. Mai 1883. Der Vorstand deS GesellfchaftSvereins. 3761 Engisch. Bekanntmachung. Die von uns an hiesige Firmen gerichteten Fragebogen behufs Benutzung der Antworten für unseren in Arbeit befindlichen Jahresbericht ersuchen wir dringend noch im Laufe dieser Woche auszustllen und gefl. an uns zurückgehen U n Großh. Handelskammer. Ed. Silbereisen. Vrrflkigkrung von Herrschastsmöbeln. Kommenden Dienstag den S. Juni dS. Js., Nachmittags 2 Uhr, werden zu Gießen in der Bramm'schen Hofraithe (Neustadt Nr. 55) nachverzeichnete, im besten Zustande befindliche, fast noch ganz neue Gegenstände gegen gleich baare Zahlung öffentlich durch den Unterzeichneten versteigert: 1 Sopha und 2 Sessel in grünem Plüsch mit 4 Schoonern, Schlummerrolle und Kissen, 1 Sopha in braunem Rips, 1 eleganter Damen- Schreibtisch (kirschbaum), 1 ditto Spiegelschrank (kirschbaum), 1 desgl. Pfeilerschränkchen (Etagere), 1 ovaler Tisch, 1 Nähtischchen, 1 ovaler Tisch mit Fuß, 1 desgleichen, 1 Zusammenlegtisch, 1 Nähtischchen, 12 feine Rohrstühle, 1 nußbaumene Commode, 1 vollständiges Bett mit nußbaumener Bettstelle, Roßhaar- und Sprungfeder-Matratze, Deckbett und 2 Kiffen, 1 Nähmaschine, 2 eichene Kleiderschränke, 1 dreitheiliger Weißzeugschrank, 2 große Spiegel, 1 Wanduhr, 4 Paar Fenstervorhänge mit Gallerten, 1 Blumenständer (Base), 1 Schirmhalter. Gießen, den 31. Mai 1883. Engel, 3776 Großh. Gerichtsvollzieher. Frritag den 1. Juni l. Js., Nachmittags 2 Uhr, werden in der Flettischen Hofraithe dahier gegen Baarzahlung versteigert: 7 Sophas, 7 Commoden, 6 Kleiderschränke, 2Secretäre, 2 Tische, 2 Nähmaschinen, 1 Pianino, 1 Violine, 1 Conversations-Lerikon, 1 Rollwagen, 42 Handkörbchen, 1 Kinderwagen und 8 Puppenwägelchen. Gießen, den 30. Mai 1883. Geißler, 3749 Großh. Gerichtsvollzieher. Jeilgeöotenes. 3750 Eine Parthie sehr gute Speisekartoffeln sind zu billigem Preise abzugeben bei Christian Keller, Grünberger-Straße. Prima vollsaftigen Schweizerkäfe empfiehlt 3701 Emil Fischbach» Cognac | *Deutsches "Product der Qxpozt- ©Ottvp. f. die Beschrä' zu erklären züglich der । Antrag ein des Adg. A Hans lehnt 8 33c nach und Schm des Geiverb Krdeii, im ihmmung j ®merbeorb M am T emet Lent Mn , ™ Ärajt ■ j "«Woben. "> dritter $ ibi JShib N SW W« eim Wchtznn S^rreii ?Uknthen »Hübet ' ""d fr