N ■ w; I I! 1« L882. Dienstag den 31. Oktober Nr. 2S4. ichmer etger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. een ‘ Mode um; nd ichnckn binar, rltersweg 41. lenhüten wer: D. O. crschrislcn f alle Stoffe ’üfirt Desgl. Gläser jeder »erden «Mr 7065 im Lade«. Vickclmacher Bernhardt. ge- IN ..raa 7 I 407 ( Alterst aaitt Üte werben zu rt i Branchen, m ehrswefen wandterMann, Collationirnm men ic., selbst flertrauetö tige MnckW t erbeten wAtt rpeb, d?. s6l-^ Ä zu tis DÄ- * 1153 1?* 953* U ' ila» icr an)- >rg 7 *,er$5 ;Ä"* *;Si. •pO, 5, 419,101 ö56- ---------- — —--------------------------------- t , a Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Bureau r Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme oes MontagS.Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. ~ Amtticher Hheil. Gießen, am 27. Oktober 1882. Betreffend - Aufstellung eines Hauptverzeichnisses der der Aufsicht des Großherzoglichen Fabrikinspectors unterstellten gewerblichen Anlagen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises (mit Ausnahme von Gießen). Für Diejenigen, die unser Ausschreiben vom 6. v. M. in obigem Betreff noch nicht erledigt haben bemerken wir, daß die Erledigung vorerst noch anstehen kann, da uns noch Mitthellungen von der Großherzoglichen Centralstelle für die Landes,taststik zugehen werden. 1 ' ' Dt* SUnofnirttttt Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Betreffend: Die Wochenmarkt-Ordnung in der Provinzialhauptstadt Gießen. Bekanntmachung. Es ist die Wabrnebmuna aemacht worden, daß die noch zu Recht bestehenden Bestimmungen der Wochenmarkt-Ordnung für die Provinzial - Hauptstai t Giesten beinabe aänüick unbeachtet aelassen werden. Wir sehen uns daher veranlaßt, in Nachstehendem die Wochenmarkt-Ordnung soweit sie noch gesetzlich zu Recht besteht mll dem^Anfügen zur öffentlichen Kenutniß zu bringen, daß die Schutzmannschaft angewiesen ist, Zuwiderhandlungen gegen diese Bestunmungen unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen. Gießen, am 28. Oktober 1882. 2. zu 3. 4. Ministeriums des Innern vom 5158 und besonderer Genehmigung „Der Verkauf sowohl, als der Ankauf der für den Wochenmarkt bestimmten Gegenstände vor den Thoren der Stadt innerhalb der Stadtgemarkung und der an dieselbe unmittelbar angrenzenden Gemarkungen, sowie aus den Wegen zum Marktplatze ist bei Meidung der im Art. 203 des Polizeistrafgesetzes angedrohten Strafe von 30 kr. bis 10 fl. untersagt." , Die Großherzoglichen Bürgermeistereien haben dies in ihren Gememden publiciren und den Befolg zu überwachen. Gießen, den 2. Januar 1858. Großherzogliches Kreisamt Gießen. gez. Küchler. Artikel 203 des Polizeistrafgesetzes. Mache »marßl-ür ön ung für die Provinzialhauptstadt Gießen. Gießen die S 1. Zufolge Auftrags Großherzoglichen 5 April d. I. zu N. M. d. I. 5136 und desselben vom 7. b. Mts. zu Nr. M. b. I. 8295 wirb hiermit für tue Stabt '' nachstehenbe Wochemnarkt-Orbnung erlassen. Die Wochenmärkte in ber Stabt Gießen finben Dienstags unb Samstags Vormittag statt. An den bestimmten Markttagen bürfen bie Lebensmittel unb sonstigen für ben Wochenmarktsverkehr geeigneten zu den Bebürs- nissen des gewöhnlichen Haushalts gehörigen Gegenstände, und zwar in den Monaten Mai bis September einschließlich bis Morgens 10 Uhr, in den übrigen Monaten aber bis 11 Uhr nur aus dem Wochcnmarktplatz verkauft werden. Erst nach Ablauf dieser Zeit ist denjenigen, welche ihre Maaren aufgestellt hatten, aber nicht verkauft haben, verstattet, in der Stadt damit hausiren zu gehen. Die zum Markt gebrachten Gegenstände dürfen nicht blos zum Scheine ausgestellt werden, vielmehr muh sich der Einbringer derselben bei der Waare befinden und den Kauflustigen aus Verlangen die Preise augeben. § 8. Die Handhabung der Ordnung und Polizei auf dem Wochenmarkte steht der Localpolizeibehörde, beziehungsweise den von dieser beorderten Polizeiofficianten und bestellten Marktmeistern zu. Den bezüglichen Anordnungen dieser Personen ist gebührende Folge zu § 1^9 der Gewerbe Ordnung. Mit Geldbuße bis zu 10 Thalern und im Falle des Unvermögens mit Gefängniß bis zu 8 Tagen wird bestraft: d) wer den polizeilichen Anordnungen wegen des Marktverkehrs zuwiderhandelt. _______ An denjenigen Orten, wo Jahrmärkte abgehalten werden, ober tägliche ober wöchentliche Märkte für ben Verkauf von Lebensmitteln, Heu, Stroh, Früchten unb Brennmateralien ober anberen Gegenständen, welche zum öffentlichen Verkaufe ausgeboten werben, ober Viehmärkte stattfinben, nuni en bie in ben Local-Markt-Ordnungen enthaltenen Bestimmungen über bie Zeit des Marktverkehrs, namentlich über bas Ver- unb Ankäufen der zum Markte be- stiinmten Gegenstände der bezeichneten Art vor den Thoren und auf den Wegen zum Markte, über bie Art ber Aufstellung ber zu verkaufenben Gegenstänbe, über Weigerung ber Verkäufer währenb ber Marktzeit zu verkaufen, über bas Hausiren mit solchen zum Marktverkehre bestimmten Consumgegeu,tänben, womit das Hausiren sonst erlaubt ist, währenb ber Marktzeit und über bte sonstigen zur Erleichterung bes Verkehrs unb zur Handhabung der Ordnung auf den Märkten erlassenen Vorschriften, bei Vermeidung der in § 149 Nr. 6 der (Norddeutschen) Gewerbe-Ordnung vorgefchriebenen Strafe genau befolgt werden. leisten. & 9 Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschriften werden gemäß Art. 203 des Polizeistrafgesetzes mit 30 kr. bis 10 fl. bestraft. Gießen, den 24. Juni 1856. Großherzogliches Kreisamt Gießen, gez. Küchler. Bekanntmachung. Zu der Wochenmarkt - Ordnung für die Provinzialhauptstadt Gießen vom 24. Juni 1856 wird mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vorn 14. v. Ms. zu Nr. M. d. I. 14,858 und vom 28. v. Mts. zu Nr. M. d. I. 15,458 nachstehender Zufatzarükel erlassen: Deutschland. Darmstadt, 28. Octbr. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 10. Octbr. den Hauptsteueramts-Rendanten bei dem Hauptsteueramte Gießen, Karl Maria Gölz, auf sein Nachsuchen, bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in den Ruhestand zu versetzen. Darmstadt, 27. Octbr. Das Großh. Ministerium des Innern und der Justiz hat folgendes, den Geschäftsbetrieb der Auswanderungs-Agenten betr. Ausschreiben an die Großh. Kreisämter erlassen: „Verschiedene, im Großherzogthum nicht concessionirte, in deutschen Seehäfen wohnende Schiffs-Expedienten versenden an im Jnlande wohnende Personen Briefe und Prospekte, in welchen sie um Zuweisung von Passagieren zur Beförderung nach Nordamerika nachsuchen und dafür eine Vergütung von 7 bis 10 JL pro Person versprechen. Diese Briefe und Prospekte enthalten die Aufforderung zur Begehung einer nach der inländischen Gesetzgebung strafbaren Handlung. Wir fordern Sie auf, diesen Vorgängen genaue Aufmerksamkeit zuzuwenden und gegen alle Personen, welche sich mit der Annahme oder Beförderung von Auswanderern in irgend einer Weise befassen, ohne daß sie hierzu concessio- nirt sind, auf Grund des § 22 der Verordnung vom 2o. Januar 18ol, bie Beseitigung der bei Beförderung von Auswanderern bestehenden Mißbrauche betreffend, Strafantrag bei Gericht zu stellen. , t Alle Auswcmberungslustige wollen Sie ber lebet sich darbietenben Gelegenheit barauf aufmerksam machen, baß sie durch nicht eoneessiomrte Agenten bet ber Auswanderung leicht in große Nachthelle gebracht werben können unb darauf hinwirken, baß bte Großh. Bürgermeistereien geeignete Belehrungen unb Warnungen in bieset Beziehung eintreten lassen „ . — Der Großberzoq, welcher mtt bem Erbgroßherzog unb ber Prinzessin Alice mebrere Wochen in Balmoral als Gast, ber Königin wellte inzwischen aber in Lonbon eingetroffen ist, wirb zu Anfang ber nächsten ~bodje hierher zurückkehren. eine g;ei()e öon Blättern gelaufene Nachricht, als werbe dahier die Errichtung einer Leichenverbrennungs-Anstalt beabsichtigt, entbehrt jeder Gründung. Hessen, 27. Oktober. Das „Franks. Journal" ,.r. Hudle die Nachricht, daß in dem nächsten Monat auf Einladung her Weflkrnmf'ine Conse-enz stattfinden wird, welche bie Schulüb-rbürdungsfrage b-- ?athm1oll °Bkkann,l'ch ist diese Frage bei Behandlung des Staatsbudgets, sp-ci.ll zu gewähren. Paris, 28. Octbr. Das „Journal officiel" wird morgen eine Verordnung veröffentlichen, in welcher Formalitäten festgesetzt werden, welche die Polizeibehörde sür den Tranport des Dynamits aus der Fabrik bis zum Otte seiner Bestimmung anwenden kann.. — Die Regierung hat beschlossen, eine ständige Garnison nach Montceau-les-Mines zu legen. — Der UnternchtS- Kesterreich. Innsbruck, 28. Octbr. Der Verkehr auf der Bozen-Meraner Bahn wurde eingestellt, der Verkehr auf der Bahn Trient-Lavis ist unmöglich. Beide Geleise zwischen Greis und Brenner sind unfahrbar. Auch im Brixener Bezirke schwellen die Bäche an und aus Niederdorf und Toblach wird Wassernoth gemeldet. Alle Nachrichten deuten darauf hin, daß sich die Katastrophe von Neuem und vielleicht noch furchtbarer wiederholt, da die provisorischen Schutzbauten kaum standhalten dürften und das Erdreich überall gelockert ist. Innsbruck, 28. Oktober, Abends. Die am Nachmittag eingetaufenen Nachrichten bestätigen den Einbruch einer noch größeren und furchtbaren Katastrophe über Tirol, als die jüngste war. Von dem Friedhöfe zu Bruneck schwemmte das Wasser die Särge weg. Das Wasser hat einen größeren Stand erreicht, als jemals zuvor. In Bruneck wurde das Spital geräumt- Die Dörfer Sillian und Porzendors sind bedroht. Toblach befindet sich in größter Wassergefahr. Wie cs heißt, wären in Döl- soch schon viele Menschen verunglückt. Die Bahn und die Straße nach Karnthen sind gesperrt. Brixen und das Dorf Albetns sind auf's Aeußerste gefährdet. Der Verkehr von und nach Bozen ist nach allen Richtungen hin unterbrochen. Auch die Reichs- straße über Blumau, Azwang und Watdbruck ift an vielen Stellen zerstört. Die Drau, Eisack und Falsbach sind ausgetreten und gefahrdrohend gestiegen, ebenso die Flüsse Roggia, Tersina und Anisio. Die Höhe der Etsch beträgt 3Vr Meter über dem normalen Wasserstand. Der Bahndamm zwischen Lavis und Trient ift abermals durchbrochen und der Verkehr ans der Bahn eingestellt. Auch die Ortschaften Cles und Sulzberg sind stark bedroht. Im Norden Tirols herrscht anhaltendes Sturmwetter und zu beiden Seiten des Brenner ergießt sich der Regen in unaufhörlichen Strömen. Der Ampaßbach ist ausgetreten, die Schönberger Straße ist 8 Kilometer weit unfahr- bar geworden. In Deutsch-Matrey, wo die Bahn ebenfalls unterspült ist, hat eine Erdabrutschung stattgefunden Der Inn steigt. Die telegraphische Verbindung ist meistens zerstört Oktober. Die Stadt wird alarmirt. Die Eisack ist riesig im Steigen begriffen; derTalferbach ist größer als -m September Die Reichsstraße nach Brixen ist unterbrochen. In Folge Einbruchs der Vorbauten ift Alles tn Gefahr. Der Regen gießt in Strömen. D>e Gefahr ist groß. . Klagenfurt, 28. Octbr. In Folge der neuerlich andauernden 9iegeiv Me ist die Drau rapid gestiegen. Der Bahnverkehr zwischen Oberdrauburg und Lienz ist wieder eingestellt. Die Ueberschwemmung des Möllthales ist größer als im September. Im Gailthale ist der Postverkehr eingestellt. Mehrere Brücken sind weggeriffen. Die in Kirchbach weilende Schadenerhebungs-Commission ist daselbst vom Wasser eingejchloffen. Ijrankreich. Afrika. Tunis, 28. Octbr. Der Bey von Tunis ist in der vergangenen Nacht gestorben; der legitime Nachfolger Ali Bey hat bereits die Regierungsgewalt übernommen. , r . Tunis, 28. Octbr. Bei der feierlichen Uebernahme der Regterungs- aemalt durch Ali Bey gab der französische Ministerresident Cambon dem Ge- fühle seiner Ergebenheit gegen den Bey Ausdruck und sagte, die französische Regierung rechne in gleicher Weise auf die Zuneigung des Bey's. Ein solches Vertrauen werde die Vollendung der nothwendigen Reformen beschleunigen. Der französische Ministerresident richtete an die Vertreter der auswärtigen Mächte ein Rundschreiben. in welchem er denselben das Ableben des bisherigen Bey's und die Uebernahme der RegierungSgew^K-QM'ch B^mitth^st^^ L o - u l e s. Micften, 30. Oktober. ^Stenographisches) Der hiesige Gabelsberger Stenographen-Verein hat es auch in diesem Winter wie in früheren Ä^r unter- nnmmen einen öffentlichen Kursus in der Stenographie abzuhalten. Wir möchten nicht unterlassen, darauf hinzuweisen, daß die Erlernung dieser Kunst ^"^utage ein unabweisbares Bedürfmß für jeden Gebildeten geworden ist. D^s zeigt hmlanglich die von Jahr zu Jahr zunehmende Zahl der Stenographen, die sich bei einer EMe^z von über 300 Vereinen auf 27000 beläuft, ungerechnet die vielen Tausende, dte dieser Glinst mächtig sind ohne einem Vereine anzugehören. In sehr dankenswerther Weise ist von dem hohen Senat der Landesuniversität dem StenographenVerein ein Auditorium in der Aula für diesen Kursus überlassen worden. Dem Besucher ift Gelegenheit aeboten sich mit dem System Gabelsbergers durchaus vertraut zu machen und wollen wir hoffen? daß de?Unterrtcht der von einem tüchtigen Stenographen ertheilt wird, gut- Fichte trag^ Den 2g. b. Mts, Abends 8 Uhr, wurde der Fe ter ad end sür Lehrltnß e" in dem Saale des alten Rathhauses wieder eröffnet- Es fanden sich 80_90 Lehrlinge ein, und außerdem wohnten einige Mitglieder des Sonntagsvereins und mehrere Lehrmeister d^^sinung bei. Eröffnete der Letter des „Feierabends" Herr Pfarrer Dr. Raumann die einfache F-ler. Mit iuaendfrischen Stimmen sannen die jungen Leute das Lied: Lobe den Herren, den mächtigen^ Könch d^r Ehren Darnach hielt Herr Pfarrer Naumann eine Ansprache. In derselben dankte er zunächst den anwesenden Herren für ihr Erscheinen, st? zugleich als Vertreter aller Lehrmeister, deren Lehrlinge erschienen seien und der Vereins; XlfcberS um ferneres Interesse und Wohlwollen für den Feier- abend btttenb° Ferner sprach er seinen Dank aus gegen ben Herrn Bürgermeister und England. achten bei hielt aber die Erörterung meier Frage m einer !preuuruer^„>,„r»»8 i London, 28. Octbr. In ganz England ist fortdauernd strömender für geeignet da die preußischen Handelskammern in der Frage bereits Regen. Mehrere Ortschaften des Themse-Thales stehen unter Wasser. vraktische Stellung genommen hätten. Betreffs der Revision des statistischen — General Wolseley ist gegen Abend eingetroffen. Trotz des Regens Waarenverteichnisse/sprach der Ausschuß sich für Werthdeclaration aus. ®ie roar eine große Menschenmenge am Bahnhofe in Charmgcroß, welche den Tagesordnung der Plenarverfammlung, welche am 15. December in Berlin General mit Beifallsbezeugungen begrüßte . , , stattfindet bilden die Veröffentlichung des Gold- und Silberbestandes der Margate, 28. Octbr. Um M itternacht brach hier eme Feuersbrunst Reichsbank das deutsche Kanalsystem, die Einführung des Checksysteins und aus, die bereits ein ganzes Häuserviertel m Asche gelegt hat und bet dem seht her Warrants heftigen Winde sich noch immer weiter verbreitet. - Der Staatsfecretär Graf Hatzfeld! ist von Varzin zurückgekehrt. - Gegen 11 Uhr Vormittags gelang es des Feuers Herr zu werden, _ Die „Kreuz-Ztg." meldet, die Eröffnung des Landtags werde wahr- der durch dasselbe verursachte Schaden wird auf 60,000 Pfund geschätzt. fcheinlich am 13. November erfolgen. ,r , Däjeuner, an welchem die fürstlichen Damen thetlnahmen, wurde un |^roe0mmunfl bedroht und die Marengo-Edene bereits üderfluthet. Die Flüsse Po, emaenommen Das Wetter war fchöu. Heute Abend 7 Uhr findet un schlöffe Taglmmento, Brenta und Bacchiglione sind in gefahrdrohender Weffe an- Galadiner statt, zu welchem die Generalität, das Gefolge und die Spitzen der geschwollen. Die Eisenbahnverbindung mit Tirol und mit Ponteba ist unterbrochen. Behörden Einladungen erhalten haben. Morgen Vormittag wird Se. Majestät Aukland feiten aefiofien daß die Regierung die Unterstützung des Rechnungshofes des Malachow die Mitgliederliste m die Hande bekommen. Du Nihilisten ver „Elsab-Loihriogisch- Z-itung" schreibt: Wi- Pinsk7'28. Octbr. Au? der fertiggestellten Zweigbahn Sabinka-Pinsk wir vor einiger Zeit an dieser Stelle Mittheilen konnten, hat die Regierung aus den sand heute eine Probefahrt statt, an der der Krtegsmrmster theünahm. Die Gerichtsverhandlungen gegen den Rendanten Streckert Anlaß genommen, eine Unter- UerkekrSeröffnuna findet am 5. November statt. suchung der gesammten dermaligen Buch- und Kassenführung der kaiserlichen Tabak- M ä Manufaktur unter Leitung des Mmistcrialrathes v. Strenge anzuordnen. Außerdem ist TÜrKet. eme neue Aufnahme des Inventars der Manufaktur nach dem Stande vom 1. Oktober r ( c ds Js verfügt worden. ^Die Regierung hat ferner, um durch eine noch eingehendere Konstanttttvpel, 28. Octbr. Der Sultan empfing heute den Bot- unb vollkommen unparteiische Untersuchung em ganz sicheres Unheil über die Sachlage Persiens, Mohsin Khan, und versicherte demselben, daß der Zwlschen- zn gewinnen, an den Rechnungshof des deutschen Reiches, welchem ohnehin die Revision .. bem Kurden-Scheikh Obeidullah beendigt fei. Obeidullah werde M der Rechnungen der Tabakmanufaktur obliegt, das Ersuchen gerichtet, eine Commission 1 ;nh'rmrt fHn Anhn als Geisel nach Konsiantinovel kommen, hierher zu senden, welche an Ort und Stelle nicht allein eine Revision der gesammten | Mossul mtermrt, fein L-OyN alS nestel nacy ^onilanunopet rommen- Buch- und Kassenführung der Manufaktur im Jahre 1880-81, sondern auch eine Prüfung der Ergebnisse der von dem Ministerium angeordneten Untersuchung der dermaligen Buch- und Kassenführung der Manufaktur, sowie der neuesten Bestandsaufnahme vorzunehmen habe. Der Rechnungshof hat diesem Ersuchen bereitwilligst entsprochen, der von ihm abgeordnete Commissarius, Geh. Oberrechnungsrath Rembe, wird in Begleitung von zwei Revisionsbeamten des Rechnungshofes in den nächsten Tagen hier eintreffen und alsbald an's Werk gehen. Sobald die Arbeiten des Commissars des Rechnungssofes, welche möglichst beschleunigt werden sollen, abgeschlossen sein werden, wird die für Angelegenheiten der Tabakmanufaktur bestehende Berathungskommission zusammenberufen werden und es sollen mit ihr die Vorlagen berathen werden, welche -em Staatsrathe und dem Landesausschuß zu machen sind, um ein vollkommen klares Blld von der Geschäftsführung und von der finanziellen Lage der Tabakmanufaktur xsS-AWsKLKSWSL 7°N °nMs»-n emß'Snen Ermittelungen füll nunmehr bet oben ?rm?hnten Conferein das Resultat derselben mitgetheilt und sie gutachtlich darüber gebärt werden Man kann es hierbei nur freud g begrüßen, daß die Regierung zu der ßnnfe?enA feine§n)efl§ blos die Directoren der betreffenden Lehranstalten, sondern auch hna r^Iement unb zwar in der Weise zuzuzichen beabsichtigt, daß für die betheiligten Städte solche Väter zugezogen werden, welche gleichzeitig Mitglieder des Landtages sind An einzelne Landtagsabgeordnete sind in dieser Richtung schon Anfragen und l1!1 ' (Sinirthnnnen eraanaen. Als Tag der Konferenz wird uns der 27. November bezeichnet. Vorher sind den Einzuladenden oerschiedene Drucksachen, so namentlich das bekannte Straßburger ärztliche Gutachten, in Aussicht gestellt. m. Darmstadt, 29. Oktober. Der Gesetzgebungsausschuß der zweiten Kammer wird morgen zu einer Reihe von Sitzungen zusammentreten. Zur Verathung^werden u A. kommend Der Antrag des Abg Metz, die Abänderung des Gesetzes vom 8. November 1872 über die Zusammensetzung d'.r beiden Kammern der Stande und die Wahlen der Abgeordneten betreffend, der Antrag der Abgg. Wasserburg Fr anck und Pennrich auf Abänderung feer(Sefe^cbung .^er ordneten zur zweiten Kammer der Stande, Antrag des Abg. Wasser bürg, die Cm- sührung von Wahlcouverten betreffend, Antrag der Abgg. ® d)r 0tr” unb be^Äesl ® § ad bÄ”®itton8' I minder sat'ein CirÄar erlassen, in welchem dem Ermeffen der Präfekten über» ber Sorenfen bei bet Seftfehung be§ ®emeinbeDoranf»laB6 betreffenb unb Antrag be§ lafrell Ivird, nach Zeit und Umständen das Gesetz über die Entfernung religiöser Abg Freiherrn von Norbeck zur Rabenau auf Herabsetzung bes Jmmobiliar- unb ^^ichen aus den Schulen zur Ausführung zu bringen. Religiöse Abzeichen Hypothekensteinpels. f aemefene Sitzung des Finanzausschusses sollen indeß in neu zu errichtenden Schulen nicht eingeführl werden. ber >weiten^ammer^7st^weaen^Ver"inberung7^s^Reserenten"über bie "neiien Steuer- Marseille, 28. Octbr. In Folge der letzten Stürme ist unsere Gegend aesetzmtwürfe Abgeordneter Mottinger, aus Donnerstag ben 9. November ver- überschwemmt, die Rhone und Durance sind ausgetreten; mehrere Ortschaften tagt worben.' m „ IIA ra .... h,s stehen unter Waffer, ebenso der Bahnhof in Cannes und die Promenade des Cabinets, K BÄ ^ubTlf6b^0^*nC®t^S in Folge eta« W Anglais m Nizza letztere hat das Meer halb zerstört. Vor Saint Raphael anraUe§ aeftorben. a- f I |tno 10 ^cylffe gkicyeltevl. Berlin 28. October. Der bleibende Ausschuß des deutschen Handels- taas trat dem über die rechtliche Stellung der Handelskannnern erstatteten Gutachten bei, hielt aber die Erörterung dieser Frage in einer Plenarversammlung Ws ist !sig im !e nach • Der Nav luburg größer I Mehrere >-Com- ie Ver- 'lche die m Orte n, eine errichts- ’n übereligiöser Wen GMd Hasten nabe des Raphael römender Regens lche den eräbrnnst dem sehr i weM 6t datz die itr W- We Po, Weise an- rbrochen. von 90 e Propa- hatte in ZtudeM ften ver- Nr- Lzaren in )inka-Pinsl nhin. Die :e den r w*!’ »neu Rachl lngsgelvall »e> Ä Wist st >A°ll-N 8 stZ A-' ft* *gft £fif den u n{j leaietu* j den>E sranjöE eunigffl-"' juäiotfM® eines int er — [Son c e r t ] Der von verflossenem Juli noch in gutem An venken steh ende Overnsänaer Herr Siegler hat eben wieder auf seiner Durchreise unsere Stadt besucht Dflnst?g und Mittwoch spielt diese Gesellschaft in der Restauration Bramm. Wir wünschen derselben einen zahlreichen Besuch. Warum stellt dieser Verein seine Mittel nicht Krankenpflegerinnen aus allen Consessionen zur Disposition? Haben unsere Krankenpflegerinnen be£ Alice-Vereins, haben die evangelischen Diakomsstn sich so schlecht bewahr^'^aßman eigens einen Verein - aus allen Consessionen! - zu stiften den Beruf fühlen müßte nur um Pflegerinnen aus einem fpecifisch katholischen Institut heranZuztehen? Wollen die barmherzigen Schwestern sich wirklich nur und ohne Nebenabsichten der Krankenpflege widmen, so werden sie gewiß auch recht nützlich für unsere Stadt sein können. Anderwärts hat man die Erfahrung gemacht, daß sie nicht immer ohne Nebenzwecke ihrem Werke nachgegangen sind, sei es auch, daß sie eine längere Zett olles propagandistische Wesen vermieden hätten- In etwas auffälliger Hast hat der neu constituirte „Verein für Krankenpflege" seine Statuten sogleich m der ersten Sitzung berathen und angenommen." Dies scheint ein wenig nach Mache und Directoren hinter den Coulissen auszusehen. Dennoch glauben wir gerne, daß keine propagandistischen Nebenzwecke bet den gegenwärtigen Leitern des Vereins obwalten- Ader wer verbürgt das Verbleiben derselben und daß nicht noch etwas weiter im Hintergründe Leute sind, die den Verein allerdings zu Nebenzwecken benützen? Die „barmherzigen Schwestern" stehen unter Oberen, die ihrerseits durchaus unabhängig vom hiesigen Vereine sind und auf Nebenzwecke im Allgemeinen entfernt nicht verzichten. Unter diesen Umständen erscheint es doch als eine eigentümliche Zumuthung an uns Evangelische, einem Verein betzutreten, der „nut" den Zweck hat, eine Nlederlasiung .barmherziger Schwestern" zu ermöglichen. Daß der Verein „lebertnann ohne Rücksicht auf confesstonellen und politischen Standpunkt" gebrauchen kann, ist gerne zu glauben. Warum sollte evangelisches und jüdisches Geld verschmäht werden, wenn man s bekommen kann? Wie unsere jüdischen Mitbürger sich stellen wollen, überlassen wir billig ihnen selbst. Für uns evangelische Christen erscheint es, so lange der neue Verein nur einem katholischen Institut zu Gute kommen soll, wie eine kirchliche Anstanospflicht, uns zurückzuhalten. Etwas anderes wäre es, wenn die Sache unter der richtigen Firma betrieben würde." Gewiß können mir auch einmal einem kathol.schien Hntereffe uns dienlich erweisen- Aber dafür stiftet man eben fernen interconfessionellen Verein " Das behandelt man von Fall zu Fall, von einer Bitte zur anderen. Ein InterconfeffioneUer „Verein" bat nur Sinn und Recht, wenn er auch eine Mittel ohne Rücksicht auf die consessionellen Unterschiede verwendet; ein „Verein sür Kranken- xflege" von dieser Art hat principietl seine Mittel Krankenpflegerinnen aller Con- cessionen zuzuweuden! Von dieser Art ist der Allee-Verein Unter Gestchtspuntt existirt keinerlei «edürsniß nach einem neuen „Verein" an hiesigem Or , da bekanntlich die stahl der Krankenpflegerinnen aus diesem Veretn soeben noch entsprechend erhöht worden ist und jeden Augenblick weiter erhöht werden kann Will man dennoch den neuen Verein noch dazu, so trete derselbe als „katholischer Verein aus! Dann würde wenigstens jeder wissen, wem er in Wirklichkeit »u Wunsch und Willen ist, 15/in Cuunycii|tyci ouiyti. Handel und Verkehr. Frankfurt, 28. Oft. Auf dem heutigen ^axtt foftete ber Gentner 5eu «X 3.00-4.00, Stroh rsberickt Mitgetheilt durch das Bankgeschäst Albert Kaufmann m Gießen.) Cr^dstactie?261b/g, Staatsbahnociien 2SN/4,^ Galizier 265'/-, Lombarden 112'/«, Nord- meftbabnactien 174Vs, Darmstabter-Bankactren —, Oberschlesische E.-B.-Act. 259^8, Oesterr Silberrente 65'-/.«, 4°/o Ungar. Goldrente 74-/,«, 4°/« 1880er Russen,S^/j, 5o/n i877r Russen —, 2. Orient-Anleihe 55% Spanier 63'/ik, 5/o Omanische Rente —, 4o/o Unific. Egypter 70V2, Disconto Comm. 205, Gotthardbahnactren 955/6. Tendenz — ____________ Eingesandt. , . . gnnMmnrr?n auch für diesen Winter der alte Rathhaus- den Stadtvorstand, durch de^en W ) Sodann wandte er sich mit freundlichen, saal dem ,Feierabend zur Verfügung 1 9 bor, was man ihnen im cindrivgevden Worten an d'e Lehrling ^gtan eine Erzählung von dem Jugend- Feierabend" b,e,er> wollr. indem -r im befonber§ b-rvorhob, iarber^^Xb^^ben fielen auch ein Stück des von vielen entbehrten Eltern- hauses, ein Stück ermahnte ßer“äfiee"nbU4' zu einem ordentlichen gesitteten Verhalsin im iF-ierabend" selbst und-us ^"„^heu^ur'tu Anstand Zucht und MS oder zu lesen, und trotz ^oß n Zahl w ©adj- und Ortskenntniß der Stande gekommen. Dies geschah besonder Wmter eifrige Besucher des „llb. „u M *—»>■*«'?* nWUd,.&.”Ä einen für Jedermann zugänglichen Vortrag Saite ä desselben, d-e lebhajter auf den Be uch d'-s-s V°rt °gs Qutm«riam, 11^ benen Arbeiter- u n b U n f al la c r f gigtnffiaft als^R-ichstagsabgeordnet-r ganz be- stch Herr v^Gutjlei, ch n g I i t bekanntlich an dem Entwürfe, den ÄeraM in Betreff dieser Frage aufstellten, in hervorragender Weife ""^"beitet. Hausfrauen machen wir heute aus die B-kamst- machungen^bez'Polizeiamts tm^mtUchen Theile unsetts Blattes, E^zade^?«"Lesern scharfer zu Werke geht- —gs Vermischtes. M h Fi n rb 28 Oktober. Der an dem Bahnübergänge vor dem Wetzlarerthor Abenb^von^e^m"mn^7 ^^^^^^^n^^r^^^^g^n^MN^Sch^^zugE^wücher^an G%a1ttrunb Boden ge^ Ls Äl^al :.® «”“ ihm nicht Ivahrgenommene Schnellzug schon heran- geeilt kam- ______________ 672 Meter Grabgarten 1224 Meter Hosraithe 736 Meter Grabgarten 1689 Meter Grabgarten daselbst, I 61971/iqo, daselbst, I/61970 ioo, daselbst, I/6197d/ioo, daselbst, I/61977 ioo, Dienstag den 21. November, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die Immobilien des Heinrich Keck Flur 1'616, 44 Meter Hofraithe, auf den Nenen-Weg, 1/617, 106 Meter Hosraithe daselbst, I 619,9, 1350 Meter Hofraithegrnnd XVI1292, 3069 Meter Acker, auf die Chaussee hinter der, Pulvermühle meiftbietenb versteigert werden Gießen, den 28. Oktober 1882. u B ' Großh. Ortsgericht. 7156________Müller.__ IHittrood) brn 1 November, „erben in berg™tt^den• proitfc(9Bda= 100 Gebund, unb ca. 15 Centner He«. Die Versteigerung findet bestimmt statt. Gießen, ben 30. Cctob« 1882*, 7165 Gerichtsvollzieher. Mittwoch k>en 1. November- Nachmittags 2 Uhr, sollen in ber Flett'scheu Hosraithe basier mehrere Sopha, runbe jhe, schränke, Waschtische, Oeldruckbilber, Schreibpulte, Kommoben, Kleiderschränke, Spiegel, Nachtschränkchen, 2 Büchsen (Flinten), 1 Pserb und sonstige Gegenstände öffentlich meistbietend versteigert werden Die Versteigerung kann auch eventuell im Hause des betr.Schulbners abgehalten werben alsdann aber doch Zusammenkunft in der SlcttWn Gießen, ben 25. October 1882. Bauer, 171 Großh. Gerichtsvollzieher. Allgemeiner Anzeiger. U1ÄT S«, Mirabellen- und Kirschenhochstamme 7174 7159 3—7 Uhr. Gießen, den 30. October 1882. , Büdner, Gr. Genchtsoollzreber. Bskanntmachung. Die Real schul aelder pro II. Quartal 1882,83 — Juli SluaufT September — können in den nächsten 8 Tagen noch ohne Kosten an ?e73aÄ^®ien^tag, Donnerstag nnd Samstag zur hiesigen Kasse bezahlt werden. Gießen, den 26. Oktober 188^ dkealschulkaff-r-chn-r. 70g6 Enders, Stadtrentmeister. Mittwock den 1. November d. Js. beginnt im Geschästsiocai des Kaufmanns A C. Weber, Kahn- hofstraste, hier ein , vollständiger Ausverkauf dessen gesammten Waarenlagers, bestehend in: Leinen, Chiffon, Piqus's, Damast, Tischtüchern, Taschentüchern, Einsätzen, fettiger Herren-, Damen- und Kinder-Wäsche, bunten und weißen Lsorhang- stoffen, Hanbtuchdrell, Schürzen, L-°allieies Vorsteckern, Hauben, Corsets, GlacS- und Winter-Handschuhen, Blumen, wollenen Unterjacken, Hemden und Hosen, Cravated re. re. Preise fest, unter Fabrrkwertb. Der Laden ist geöffnet Morgens von 9 — 12, Nachmittags von 7169 Auf gute erste Hypothek sind zu 4^2pCt. 6400 Mk. auszuleihen. Chr. Vix am Neuenweger-Thor. Lande wird gesucht von 0:^;,^^ Fran Kappes auf ber Lietngsyoye. ***»> «** m w f** ZlnCnPettn- -------7107 Hin ordcnMch^MädcheN vom Versteigerung. Dienstag den 31. Oktober, Morgens 11 Uhr, ollen im städt. Pfandlokal, Seltersweg. 1 Kleiberschrank, 1 Küchenschrank, 1 Kommobe, 1 Oekonomiewagen, 1 Grab- benkmal, 2 Grabsteine, 3 Grabkreuze nebst 3 Sockel unb 3 Untersockel gegen baare Zahlung nerfteiaert werben. Gießen, ben 48. Oktober 1882. Der Pfaubmeister: 7145 ___________Horn. Versteigerung» Mittwoch den 1. November, Nachmittags 2 Uhr, wirb an ber Asterweg-Brücke eine große Quantität Pappel-Brennholz gegen Baar- Zahlung versteigert. (vorm. G. C. Spruck). 6698 Feilgebotkncs. Bergmann s 3^- HopfseSiinnen-Pomade beseitigt nach mehrmaligem Gebrauch un- bebingt alle Kopsschinnen unb Haut- unreinigkeiten. Per Glas 1 -X zu haben bei Gust Gerhardt. 7173 Regenschirme in schöner Auswahl zu billigsten Preisen bei Joh. Zufa99, 7068 21 Neuen-Bäuen 21. Reparaturen sowie Ueberziehen ber Schirme werben sogleich ausgesübrt. D.O. 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