frfe *-A* ’ ! Grekmer Anzerger **^ Bi® : X^ I V-^ Är Amts- und Anzcigeblatt für den Kreis Gießen. !tti Bureau: Schulstraße 8. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Ps. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pj. M :hen ireiben in HI l« llfl> SionatS zu erwarten. des 2192 M Sink'. un/g pCt. zu betragen habe, wurde mit allen gegen 13 Stimmen angenommen. Staatsminister v. Bötticher schloß hierauf die Session mit dem Dank für den Eifer, den Fleiß und die freimllthigen Vota der Mitglieder. Unter dreifachem Hoch auf den Kaiser trennte sich die Versammlung. Oesterreich. Wien, 25. März. Officiell. Auf einer Streifung am 23. ds. über Backopolje, Zivanj und Tresnovica wurden keine Insurgenten vorgefunden. Eine Seiten-Colonne wurde in der Nacht vom 19. zum 20. März bei ihrem Abstiege von Selanj nach Zivanj von Insurgenten angeschossen, wobei die Truppen 1 Todten und 3 Verwundete hatten. In der Umgebung von Bilek tauchten wiederholt Jnsurgentenbanden auf. Dieselben beschießen die Truppen auf große Distanzen und ziehen sich dann in der Richtung auf die Grenze zurück. Im Allgemeinen treten in der Herzegowina zahlreiche kleine Banden auf, welche sichtlich den Truppen überall ausweichen. Größere Ansammlungen scheinen gegenwärtig nirgends stattzufinden. Arankreich. Paris, 23. März. Die Wahl der Mitglieder der Budget-Commission hat noch niemals in gleicher Weise wie heute die politischen Parteileidenschaften aufgeregt und das Grövische „Paix" kennzeichnet ihre Bedeutung geradezu dahin, daß ein Sieg der Anhänger Gambetta's die Verleugnung der Abstimmung vom 26. Januar bedeuten würde. Gambetta könnte dann in der Budget- Commission sein Ministerium wieder einrichten und würde vielleicht im Besitz dieser geheimen, unverantwortlichen Gewalt gefährlicher sein, denn als wirklicher und deshalb verantwortlicher Ministerpräsident. Daß Gambetta selbst den Wahlen zur Budget-Commission den größten Werth beilegt, ersieht man aus der Sprache seiner „Republique franyaise", die von Tag zu Tag heftiger auftritt und bald vor Wuth rasen wird. Unter diesen Umständen sah man dem Ergebniß der heutigen Wahlen auch in nicht parlamentarischen Kreisen mit großer Spannung entgegen. Während einige Blätter die Wahl von 30 gemäßigten Republikanern und nur 3 Gambettisten voraussagten, glaubten andere, daß 10 Gambettisten in den Ausschuß eintreten werden. In letzter Stunde verbreitet sich das Gerücht, daß ein Theil der Rechten der ministeriellen Liste seine Stimmen wegen der Austreibung der Benedictiner in Solesmes verweigern wolle. Die Abstimmung hat gelehrt, daß die Mehrheit fest zu Grövy, Frepcinet und Sap steht. — Die gesummte Presse, mit Ausnahme der Gambettistischen, spricht ihre volle Zufriedenheit Uber die Niederlage Gambetta's bei der Wahl des Budget- Ausschusses aus. Die „Röpublique fran^aise" ist erbitterter als je; sie droht: Serbien. Belgrad, 25. März. Eine bulgarische Deputation, an deren Spitze der Kriegsminister Krilow steht, ist hier eingetroffen, um dem Könige zu gratu- liren. Dieselbe hatte heute Audienz und wurde zu einem Galadmer geladen. Türkei. Konstantinopel, 24. März. Der russische Botschafter m Nowikow hat an die Pforte das Ersuchen gerichtet, den rumschen Dampfer „Nlschmnow. gorod", welcher unter russischer Kriegsflagge DepMrte nu militärischer Escorte nach der Insel Sachalin transportiren soll, den Bosporus passtren zu laffm. Die Pforte macht unter Berufung aus den Pariser Vertrag Schwierigkeiten während der russische Botschafter auf zahlreiche Pracedenzfalle hinwies. Eine Entscheidung ist noch nicht getroffen- „Frankreich wird nicht dulden, daß Republikaner mit Hülfe der Reaction andere Republikaner ausschließen; es wird diesen Unfug nicht lange ertragen. Warum die zahlreichste Gruppe der republikanischen Mehrheit beiseite schieben? Die einzige Erklärung ist Haß und Reid, Unfähigkeit, Tücke und Aerger. Mit dieser Politik geht man gesenkten Hauptes gegen eine Stauer und wird daran zerschellen. Man kann auf's Capitol steigen, aber der tarpejische Fels ist nicht weit entfernt." Paris, 25. März. Die Kammer der Deputaten hat den französisch- belgischen Handelsvertrag genehmigt. Zum Präsidenten der Budget-Commission ist Wilson gewählt worden. England. London, 25. März. Wera Sassulitsch und Peter Lavrow veröffentlichen einen Aufruf an das englische Volk um Unterstützung für die russischen Gefangenen, Flüchtlinge und deren Familien. Sie sprechen im Namen einer „Gesellschaft des Volkswillens vom rothen Kreuze", die-sie hier gegründet haben, um den Leidenden zu Hülfe zu kommen. Diese soll keinen politischen Charakter tragen und keinen Krieg gegen die Obrigkeit beginnen; ihr Verhältmß zur Revolutionspartei sei das des Genfer rothen Kreuzes zu den Armeen. Wußland. Petersburg, 24. März. Anläßlich des Geburtstages des deutschen Kaisers hat das officielle Rußland sich beeilt, in sehr demonstrativer Weise dem erhabenen Oberhaupte des deutschen Reiches seine Sympathieen entgegenzutragen; es blickte bei diesen lärmenden Kundgebungen deutlich die Absicht durch, all' die Zweideutigkeiten der letzten Wochen vergessen zu machen. und gewisse Berliner Kreise davon zu überzeugen, daß Rußland wieder loyal ist. — Recht bezeichnend für russische Verhältnisse ist folgender kleine Vorfall. Ein Hamburgischer Unterthan, der Gastwirth Schmidt, stand vor dem Petersburger Friedensrichter Botscharow unter der Anklage, einen Gast beleidigt, d. h. auf die Straße geworfen zu haben. Nach der Verhandlung geruhte der Friedensrichter folgende höhnende Bemerkung zu machen: „Solch ein germanischer Unterthan, solch ein Deutscher will hier in Rußland einen Gast hinauswerfen Der Privatanwalt machte eine bescheidene Bemerkung über die Unzulässigkeit solcher Ausdrücke, wurde aber dafür vom Richter zur Ruhe verwiesen. Dieser Vorfall giebt dem Petersburger „Herold" Anlaß zu folgender Bemerkung: Wie wir erfahren, wird Herr Schmidt der hiesigen deutschen Botschaft eine Beschwerde über diesen Fall vortragen. Sicherlich wird die hiesige deutsche Botschaft der Beschwerde des Herrn Schmidt Folge geben und ebenso gewiß wird unser russischer Justizminister auf Grund dieser Beschwerde diesen netten Richter belehren, daß es seine Aufgabe ist, ohne auf die Nationalität der Parteien 3u sehen, Recht zu sprechen, andernfalls er eben untauglich zu dem hohen Amte eines Richters sei." Petersburg, 25. März. Der Großfürst und die Großfürstin Wladimir sind gestern nach dem Auslande abgereist. Der „Regier.-Anz. hringt heute den Wortlaut des Toastes des Kaisers Alexander auf den Kaiser Wllhelm bei dem Galadiner in Gatschina: „Ich tränke auf das Wohl, des deutschen Kaisers, meines besten Freundes und Verbündeten; möge Gott sein Leben noch lange erhalten, zum Segen seiner Untertanen und zur Erhaltung der Ruhe und des Friedens von Europa." — Den „Nowosti" zufolge ist eine Commission behufs administrativer Organisation vom Turkestan unter dem Vorsitze Skobeleff s creirt. _ Die Newa ist bei Schlüsselburg von ihrem Ausfluß ab 5 Werst weit eisfrei geworden, die Rheden von Kronstadt sind thellweise eisfrei th-ilweye mit gebrochenem Eise angefüllt. Die Eröffnung der Schifffahrt ist nut Ende wrfmt Ludwig Jacob Hahn, geboren am 4. Februar 1861 zu Oppenrod, Kreis Gießen, welcher feiner innehabenden Gestellungs-Ordre zum 0 Novencker 1881 bis dato keine Folge leistete, wird hiermit aufgefordert, innerhalb vier Wochen bei dem unterzeichneten Landwehr-Bezirks-Commando sich zu ^stellen midriaensalls das Desertionsverfahren gegen ihn eingeleitet werden wird. . a . .. , Mimen, wumgensaus ' . ' Königliches Bezirks-Commando Heidelberg, -- i ■ 2. Bataillons (Heidelberg) 2. Badischen Landwehr-Regiments Nr. 110. Konstantinopel. 25. März. Die Pforte hat dem russischen Dampfer Nischninowqorod" die Erlaubniß erthellt, den Bosporus zu passiren und dabei betont, daß dieses ausnahmsweise Zugeständniß ais kein Präcedenzfall angesehen werden solle. Lokale» GieKen. 27. März. Vor einem übervoll besetzten Locale erstattete gestern Nachmittag nm er R-tchstagsabgeordneter Herr Dr. Gutsleisch den Wählern «en«ßen, die Anklageschitft, welche sich seit einiger Zeit in den Händen der Ang.klagten und ihrer Vertheidiger befindet, zeichnet sich bereits durch eine bei derartigen Acienstückcn höchst ungewöhnliche Colorirung aus. Sie culmtnirt tn der Behauptung, daß die Feuerwehr, die Polizei und die Thcateraufsicht, für diese in letzter Linie der Bürgermeister, mit allen ihren Kräften zusammeng-wirkt Kälten, „damit Niemand gerettet werde". Die Feuerwehr habe alle Maßnahmen getroffen, um Theatergegenstände, keine einzige, um Menschen zu retten, sie habe, trotzdem ihr ein Theaterbrand gemeld.t war und trotzdem sie wissen mußte, daß eben Spielstunde sei, einen Löschtrain abgeordert, der allenfalls für em einfaches Zimmerfeuir genügt hätte; w.der Lestern noch Sprung, tücher, noch Reltungsschläuede feien vorhanden gewesen und als man schon einsah, dieselben seien dringend nothwendig, habe man sich noch nicht beeilt, sie herbeizuschaffen. Wird der Feuerwehr aber blos stiäfliche Fahrläisigkeit vorgeworsen, so erbebt die Anklage dagegen gegen den Polizeirath Landstemer, den Uiheber des berühmten Wortes: „Alles gerettet", die Beschuldigung, er habe gewußt, daß sich noch Hunderte von Menschen im Theater befunden und blos aus verbrecherischer Feigheit, um sich nicht s-lost in das brennende Hans begeben zu müssen, behauptet, es sei Alles gerettet — mehr noch, er habe Leute, die von oben kamen, die ihre Verwandten in den oberen Stockwerken gelassen hatten und verzweifelnd um Hilfe für sie riesen, Stillschweigen mit der Drohung auserlegt, sie arretiren zu lassen, in einig. It Fällen seien solche Personen auch wirklich verhaftet worden. Es ist -in grauenhaftes Bild von brutaler, seiger und bummer PoUzeiwillkür, welches die Anklage mit ungewöhnlich beredten Worten entwickelt. Dem Bürgermeister wird zur Last gelegt, er trage die Schuld und die Verantwortlichkeit, daß die von der Theaterkommission nach dem Brande in Nizza beschlossenen Ueber- wachuiigsmaßregeln nicht ausgesührt wo-den seien; Indolenz und Feigheit batten ihn bei seinem V-rsabren geleitet, letztere deshalb, weil er davor zurückschreckte, die Reformen auch bei den Hoftheatern durchzusetzen und sich damit möglicherweise von irgend einer Seite Ungnade zuzuziehen. Letzteres ist allerdings nur durchsichtig angedeutet. Wie gesagt, die Anklage schließt, eine Combinatton von verbrecherischer Feigheit und Fahrlässigkeit aller bethetligtcn Personen habe zusammengewirkt, daß von den in den oberen Stockwerken befindlichen Personen N.emand gerettet worden sei. Stylistisch ist die Anklageschrift ein Meisterstück, nur die Einleitung hätte anders sein können, denn diese ist ein Citat ans einem Wiener Telegramm dcs „Standard" dom 8. December des Inhalts beiläufig: das Ringtheater steh-in Flammen, Hunderte von Menschen befänden sich noch in demselben, aber Niemand mache Miene, sie zu retten. Für eine so europäisch notorische Thatsache hätte es, meinen wir, nicht gerade des Zeugnisses des „Standard" bedurft. — Wie aus einer soeben veröffentlichten Kundmachung des Gemeinderaths von Palermo ersichtlich ist, wird sich die Säcularfeier der sicilianiichen Vesper zu einer großartigen Kundgebung gestalten. Alle Städtegcmeinden Siemens, zahllose Vereine und Vertretungen vom italienischen Festlande nehmen an derselben Tbeil. Die Feste dauern drei Tage, vom 31. März bis 2. April, beginnen mit einem Dankgottesdienst für die „glorreiche Befreiung" in der historischen Heiligen-Geistkirche, wo die Nieder- metzeiung der Franzosen begonnen hat, und einer vom Senator Perez bet Enthüllung des Gedenksteines zu haltenden Festrede. Dann folgen Bankette, Regatta, Feuerwerk, Illumination u. s. w. Die Stadt Palermo hat eine Medaille schlagen lasftn, welche an die Vertreter der anderen sicilischen Städte vertheilt werden soll. Trotz der ostensibel zur Schau gestellten Bemühungen der Regierung, der Gedenkfeier den Character einer antifranzöfischen Demonstration zu nehmen, werden die Franzosen doch allerlei unangenehme Dinge zu hören bekommen, da „zufälligerweise" gerade jetzt wieder die tunesische Frage in den italienischen Blättern aus die Tagesordnung gebracht wird. Handel und Verkehr. Grünberg, 25. März. (Frachtpreise vom 18. März.) Weizen X 24.76, Korn x 19.20, Gerste X 18 00, Hafer X 17.10, Erbsen X 20.00, Lein X 00.00, Samen X 29.00, Kartoffeln X 3.40, Wicken X 20.00. Frankfurt, 25. März. Auf dem heutigen Markte kostete der Gentner yetl je nach Qualität X 3.00—4 80, Stroh X 2.30—310, Eier das Hundert X 4.80—6.20 Ochf-nfleisch das Pfund 65—70 H, Kuh- und Rindfleisch 45—55 H, Kalbfleisch A bis 55 L>, Hammelfleisch 40—53 .H, Schweinefleisch 65—75 4, 1 Hahn,x 1.70—2.50 1 Hubn X 1.50—2.50, 1 Poularde X 0 00—0 00, 1 Gans X 0.00—0.00, 1 Taube 50-60 H, Reh per Pfund 00 4, 1 Hase X 0.00-0.00, Butter 1. Qual, im Detail X 1.42, 2 Qualität X 1 20, Handkäs 45—50 H das Pfund, Kartoffeln das Malter X 4.50—7.00, Kopfsalat 15—18 H, gelbe Rüben das Gebund 7—12, Romainsalat 80—00 H, Rettig das Stück 5—10 Sl, Sellerie der Kopf 10—20 H, Blumenkohl 30 bis 70 H Wirsing 10—20 Weißkraut 15—30 H das Stück, Rothkraut 35—40 H, Kohlkraut 00 4, Kohlrabi 0-0 H, Endivien 25-35, Spargel 3.50—4.00 X das Pfund, Hwiebel 7—9 H das Pfund. Frankfurt, 25. März. (Fruchtpresse., Weizen, efsectiv hiesiger und Wetterauer X 24.50 - 25.50, fremder X 00.00—00.00. Roggen effecliv hiesiger X17.50—20.00, fremder X 00.00 - 00.00. Gerste effektiv hiesige und Wetteruuer X 16.00.—20.00, fremde X M bis 00.00. Hafer effektiv hiesiger und Wetterauer X 15.50-17.50. fremder X 00-00.00 per 100 Kilo. Frankfurt a. M., 27. März, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.» Creditactien 277, Staatsbahnactien 261, Galizier —, Oesterr. Silberrenii 64%, 4»/o Ungar. Goldrente 743/16, 4% 1880er Russen 69Vg, 2. Orient-Anleihe 56Ä/* 5°/o Rumänische Rente 87’4, Lombarden 118. Tendenz fest. Allgemeiner Anzeiger. Wir kommen nickt nach Wetzlar, sondern nach Wächtersbach mit einer Anzahl fjod)triifleni)er u.frifdjmefiienher toi (je zum Markt. Gebr. Meininger 2233 aus Böttingen. Bedeutendes Erlpifnih! 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S ch e y d a. ? eilte c nach langem schwerem Leiden gestern zu Darmstadt sanft entschlafen ist. Gießen, den 27. März 1882. =5» 9 iS 2174 Ein kl. möbl. Zimmer zu ver- miethen.Lindengasse A. 232. IriWe-Marmelade empfiehlt 2144 Emil Fischbach. «5u«o,,! eä: Alle Sorten Klee- und Gras- famen, sowie Spaten, Hacken, Rechen, Schaufeln u. s. w. em- stehlt billigst Friedr. Hüller Jr ~-€TS* si- 2228 Eine der ersten^Cigarrcnfabrikcn Süddeutschlands sucht einen zuverlässigen Neisenden, welcher Baden, Bayern und Württemberg in gleicher oder der Colonialwaarenbranche mit Erfolg besuchte. Offerten sub C. 6122 b an Haasenstein & Vogler in Mannheim. Herren- und Damen- strohhüte werden gewaschen, gesärbt und sayow tttrt. — Neueste Formen zur Ansicht. ®. L. Gail, Danksagung. Allen Denjenigen, welche sich bei der Beerdigung unserer unvergeßlichen Tochter, Schwestet und Schwägerin so zahlreich beteiligten, sowie für die überaus reichlichen Blumenspenden und besonders sür die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Dingeldey am Grabe, sagen ihren tiefgefühlten Dank Philipp Körber unv Familie. 5 . a S’E Norddeutscher Lloyd PoHdampffdüfffafirt von linder 'tz °° 2227 Ein Bäckerlehrling gesucht von W. Löber. 2248 Entlausen vor einigen Tagen ein junger, tigerjarbiger Doggehund mit halbwcißen Vorderpfoten. Dem Wicderbringer eine gute Belobnung. H. Messerschmidt, Dorf-Gill. em solides, fleißiges Mädchen für Hausund Küchenarbeit auf sofort. Nur Mädchen mit besten Empfehlungm wollen sich melden. 21d3 Zu erfragen m der Exped. ds. Bl. Die Nr. .25 enthält: . Der Anhänger. Ein Stück Lebeus- geschichte. Von Ludwig Freiherrn von Ompteda. (Fortsetzung.) — Beim Frühschoppen. Tuschzeichnung von Ed. Grutzmt. — Unmaßgebliche Gedanken über „Du und „Sie". — Eine Arbeiterkolonie für Vagabunden. Von H. SMting. — Tu ersten Ohrringe. — Wasil Wercfchagm. Mit Porträt und zwei Bildern. Am Familientisch: Eine Geschichte Babyloniens und Assyriens. — Flensburgs Rheederei und Werstbetrieb. — Gesundheitsrath. Mit zwei illustrirten Beilagen: Tas Ohr der großen Städte. Mit Illustration. Telephonarbeiten aus den Dächern van Berlin. — In unserer Spielecke. tzilige ime B^eo «LI i»1 einer 0 W4 M-PN des istMder S d M der K süL i. Lm ' tijioar bte I Mich nicht MPichscha aiie Einfluss ch» er zur Feie MchUsMch W;te Reich- wtefe zu en ■ titljo den kpreuß die Kfismig t ÄMk.« das tiiiei in N^l an ( MOGch rten.sjt j( .3® Hirt Achlchst d Liberty E 162 Hjs, Md Alle, * : i" den städtsi, id-r gewihstz dägnißvoll * welches bisher f Wdbesitzes «rreichische» - M Säuben Am Bauden W daher bis '^eichjschx $ Seitbe: *«enhto hat i 5 geschwebt >Mer T M« Sie Kendameld»! Vermischte Anzeigen. Wer schenkt für ein armes, krankes Kind einen alten Kinderwagen? Mittheilung erbeten an Frl. Henry im Wode'schen Garten. 1935 Schüler, welche die hiesige Realschule oder das Gymnasium besuchen, finden in der Familie eines Lehrers gute Pension. Näh. Auskunft ertheilt die Exped. ds. Bl. Kaufmännischer Verein. Dienstag den 4. April 1882, Abends B^TTlir ordentliche Henerutoersammtung. Tagesordnung: 1) Bericht über die Vereinsthätigkeit; 2) Rechnungsablage; Wahl zweier Revisoren; 3) Vorstandswahl. Zu zahlreichem Besuche ladet ergebenst ein 2230 Der Vorstand. Wense l’s Garten. Montag den 27. März: Abschieds - Coneert 2229 der Ungarischen Musik-Kapelle. 1817 Einem geschätzten Publikum zur gefälligen Nachricht, daß ich von heute au die früher ^Bärrn'sche Bleiche übernommen habe. Ich halte solche bestens empfohlen, gleichwie auch Wäsche zum Bügeln übernommen und billigst besorgt wird. Frau Treppinyer. 1499 Ein möbl. Zimmer zu vermiethen. Ederstraße 114°/,». 18t5 ®m möbl. Zimmer mit Kabinet, mit oder ohne Pension, zu ocrmiethen Markt B. 32. Ein größeres Jiwmer nach vorn, oder ein kleineres nach hinten, in der 3. Etage, sowie ein Mansardenzimmer zu vermiethen. 1780 Chr. Wallenfels am Markt. ’ 1690 Ein möbl. Zimmer mit Kabinet. Gartfeld, bei Stückrath. 112(7 Ein Familienlogis (6 Zimmer nebft Zubehör) per l.Mai zu vermiethen. " A. Marcus, Reichcnsand 224. 2095 Ein möbl. Parterre-Zimmer, mit oder ohne Schlafzimmer, zu vermiethen aus dem Seltersberg. Näheres tn der Exped. ds. Bl. 2107 Zwei schön möblirte Zimmer sind zu vermiethen. Schillerstr. A. Hl3. "2076 Ein kleines Logis zu vermiethen. PH. Bötz, Gartfeld. MrEinMr.-Zretwillige sind srcundl. möbl. Zimmer zu vermiethen im Hause des Herrn Bruck 0K°bel- maaazin) am Brand, mrttl. Stock. 2172 "2073 Ein möbl. Zimmer mit Kabinet per 15. April zu vermiethen Neustadt, D. 204. —2058 Laden mit Wohnung ist per 1 August anderweit zu vermiethen. Auch kann ein großer Lagerraum abgegeben mcrden. Chr. Zimmer, Kupferschmied. 2036 Ein freundl.'möbl. Zimmer zu vermiethen in der Univcrsitätsstratze. Näheres bei der Exped. ds. Bl. 1924 Mehrere neuhergerichtete Fnmilien- logis sind in der sogen. Lohmühle zu vermiethen. Zu erfr. bei Gärtner Schaum. 1486 Ein gut möbl. Zimmer zu ver- miethen. Wolkengasse C. 945. 1939 Ein großes und ein kleines Logis mit Gartenantheil in meinem Vorderhaus zu vermiethen und gleich beziehbar. _____________I. Gg. Unverzagt. 610 Ein srcundl. Zimmer ohne Möbel an eine stille Person zu vermiethen bei ___________Ang. Kroll, Scltersweg. 1388 Der 2. Stock meines Hauses — Bahnhosstraße 936 — ist per Mai zu ver- miethen.Dr. Kübel. 1483 Kleines Logis zu vermiethen. Adolf Hotz, Schützenstraße. Wermielhungen. 2156 Ein kleines Logis, sowie ein Zimmer im Hinterhaus zu vermiethen. Wallthorstraße^W 194.__ "2232 Ein möbl. Zimmer mit Cabinet inmitten der Stadt zu vermiethen. Ed. Lind, Kirchenplatz. 2246 Die seither von Frau Pfarrer Dittmar bewohnte 3. Etage meines Hauses ist an eine ruhige Familie ander- weit zu vermiethen. Dornkeiff, Rechtsanwalt. 2245 Zwei bis drei Zimmer mit schöner, freier Aussicht an alleinstehende Herren oder Damen zu vermiethen. Zu erfragen in der Exped. ds. BI. 2214 Ein Familienlogis zu vermiethen bei Karl Heil, Schützenstraße. 2243 Ein Logis im Nebenhaus zu vermiethen bei__Fr. Seibel. ’ 2238 Ein gut möblirtcs Zimmer mit Kabinet zu vermiethen. Karl Lehrmund, Neuenweg. "2239 Ein kleines Logis zu vermietheii. Karl Lchrmund. 225'1 Zwei neu und hübfch möblirte Zimmer mit separatem Eingang und prächtiger Aussicht sofort zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. ds. Bl. 1775 Der erste Stock meines Hauses, 4 Zimmer mit Zubehör, ist per 15. Juni (eoent. auch früher) anderweit zu vermiethen. Kranz Gerbodc, Kaxlansgasse. 1668 Eine Familienwohnung, per 1. Juni beziehbar, zu vermiethen. Canzleiberg 68. 1493 Eine kleine Mansardenwohnung, 3 Zimmer nebst Zubehör, in der Nähe des Bahnhofs zu vermiethen. Näheres bei der Exped. ds. Bl. 2183 Ein möbl. Zimmer in nächster Näh- der Kaserne zu vermiethen. Wallthorstraße A. 188. 2188 Ein möbl. Zimmer zu vermiethen. Marktstraße D. 27. 2182 Ein^kleines Familienlogis an eine ruhige Familie zu vermiethen^bei Slugust Roll im «lern. Darmstädter Haus. Heute, Montag, Abend 8 Uhr: Gesangs-Concen der Geschwister Fiedler aus Böhtmi (4 Damen, 1 Herr).i -2*- W Trunksucht höchste 1 Stadium, beseitigt sicher ohne BD wissen, unter Garantie der Erfinder d.R. , u. Spezialist s. Trunksuch slerdende 2» Konctzky, Berlin, Jnval'd-nfir. 141. s.>r(>n Nicktiakett von Komgucyen -wmi, gerichten und Schulze,i-A-mtern b-stati« ; gratis. Nachahmer beacht-man nichts Y» solche nur Schwindel treiben,-------- Gute Pension finben 1 ai.ch^Schüler. (2081) Markt B.L 771 Nu solides und kräftiges, in OT*e undHausarbeit erfahrenes Mädchen ncht Frau Dr. Brüel Wwe., Neue-B«« Vit. B. 87.___. Theater in fließen (Cafe Celli.) Montag den 27. März 1882. Mit aufgehobenem Abonnement Benefiz sür Papiel KaschinksY. Auf Verlangen: TJltimo. Lustspiel in 5 Alten von G. v Mos-r Zu meinem Benefiz lade ich zu red zahlreichem Besuche ergebenst cm. Papiel Kaschlnsky. 2231 Ein gut empfohlenes Dienstmädchen ivird gesucht. Näheres in der Exped. ds. Bl. Nr- 9(17 hat den Lappenteppich Alt. I gewonnen. 2234 Ageuten werden gesucht zum Verkauf börsengängiger Werthpapiere, insbesondere Anlehenslooscn gegen Monatszahlungen nach einem neuen Modus nnd unter billigster Berechnung. Offerten unter E. N. 113 bef. G. L Daube & Co., Frankfurt a. M 2235 Gute Pension finden 2 Schüler in gebildeter Familie. Adress. durch die Exped. d. Bl. 151b «^AMERIKA Wegen Passage wende man sich an die Direction des Wordd. Cloyd in Bremen oder an deren General-Agenten M. Abraham, in Mains und dessen Agenten C. W Dietz Nachfolger in Giessen. Job. Ph. Hofmann II. in Steinheim. Nie. Spiegelberger in Butzbach. J. Schulhof in Friedberg. Ph. Zimmer in Lieh. Hermann Vogt m Reichelsheim. L. M. Schloss in Alsfeld.274 Billets NE W-YORK| te Verein. Staaten. nach