lMmeH, u» Pfarrer derweil beicSi, (immer mit Mv. 2S1. Freitag den 27. Oktober L88L Wsßener Anzeiger Amts- und Anzeigebtatt für den Kreis Gießen. Äaße 3. LilöUH leihen bei l inx Stern, eines Hauses N Zu oer- 'ischbach, lozis zu sing, uen. - Hauses mit mer in der > alsbald zu rhaus ru er- ^anzleiverg. jungen, sofort zu oer- > MaMch. zeigen. il. oder phiL), en für einen das Seminar ht gegen freie Harderode- tngs-MM n und W ! zu- J tgsvoll chiuaWj straße 49- rdm «e * Ittlt M«! , -zg an r. 3° 102S iren ändern der- illiO besorgt- käusburg^b DK sucht au§frau. icli»arV StW*9 # worben und bte angrenzenden Kreis- haben sich znsammengeschlossen. Obgleich das Unternehmen noch Nicht gaiij vollendet, haben di- bisherigen E.gebnisse doch alle Erwartungen übertroffen; undr 118 solcher armer, wirklich nothleidender, abgerissener, im Laufe bes Winters und Früh, lings aufgenommener Pilger haben sich nur 4 als Faulenzer ober Betrüger entpuppt, alle anderen bei Frost, Nässe unb Hitze treulich ausgehalten ohne einen Pfennig Bacn- gelb ober einen Tropfen Schnaps zu empfangen; bie meisten stehen bereits anberwett in Arbeit Gleichzeitig hat bte Lanbstreicherer in ben angeschlossenen Kreisen völlig oufgehört (!), wie allseitig von Bauernhöfen unb Gütern, bie bisher von Vagabonden üb rfluthet waren, freub g bezeugt wirb. Einzelne, vorzugsweise von Reisebettlern ausgesuchte Wirthe haben ihr Geschäft als nicht mehr lohnend ausgegeben. 9 „Dennoch", heißt es im Berichte, „ist unsere Lage autzerorbentl ch ernst. Zwar haben bie Stänbe 40,000 X verzinslich geliehen und noch weitere ^,O0O ./L versprochen, man braucht aber noch mindestens 80,000 X- Der bescheidene Vorstand bittet nun „alle Bewohner Westfalens" um Beisteuern; wir hoffen jedoch, baß auch aus anberen Lanbestheilen unaufgefordert Zuschüsse eingehen und würben uns freuen, wenn biefe Zeilen dazu beitrügen. Denn bas Unternehmen in der That em voi- bilbliches, eine treffliche Ergänzung ber „Herbergen zur Heimath"; je besser es sich bewährt, um so mehr Nachfolge wirb, muß es finden . „eveber Kreis sollte sich unter dem Lanbrath zu solchem Vereine zusammen- schließen, blefer sich roteber in kleinere Kreise theilen, je nachbem Unterstutzungsstellen nöthig sinb. Größere Stabte können befonbere Vereine bilben, müssen aber burchaus einig fein mit bem Landkreise, weil biefer sonst unter Anleitung ber siabtischen Vagabondenwirthe um so grünbl'cher ausgefogen wird. Die Zahl ber Vereine richtet sich banach. wie west man mit gutem Gewissen einen Wanbeier pügern lassen kann, nachbem er gesättigt. Zwei bis brei Stunden scheint nicht zu viel Jede Herberge ist zugleich Arbeiter - Nachweisungsanstalt für Meister unb Fabrikanten, ebenso weist sie Unterstützungsstellen nach. Für bie ze tweil-g feine Anstellung Fmbenben ist die di- tuv.sfsch- EN'-dMonund Rdust^schwärme^u^ °-m-° D-vutüt^wahl stMt, in w-Ich-r, wi- Rochefort w-nigst-ns vorhersogt dt° Opportunisten burchfallen unb ein Rabicclcr gewählt weiden wirb. (K. Z) England. London, 24. Oktober. Unterhaus. Gladstone kündigte für nächsten Donners- taa den Antrag aus ein Dankesvotum für das Heer am Lawson erklärte daß er den fürßbie Vorlagen, betreffend bie Reform ber Geschäftsorbnung. Wenn er auch an den f>auvtvunkten brr rsten Resolution, betreffend den Debattenschluß, festhalte, sei es doch Uche des Hausis, darüber zu urtheilen, denn bie Frage berühre die Würde des h ß Würde ber Regierung, ßu ber anberen Resolution würbe er Mobi- September hinein umfasse, werde bem Hause bemnachst zugehen. Was Egypten an- Wae o sei es zweifellos, baß Englanbs Stellung letzt eine tn dem sehr wichtigen fünfte'oeranberte fei, baß die Sache mehr 'n den Händen Englanbs liege und daß die Regierung jetzt nicht mehr in einer so extremen Weise wie vor 6 Monatenl durch Nervflichtung gefesselt sei. Die bestehenden Beziehungen seien allerdings sehr delikater und schwieriger Natur, einen systematischen Plan könne er vor dem Ablauf der^Session nicht vorlegen. Wolle Northcote bte Politik ber Regierung angreifen, fo werde er ihm dazu Gelegenheit geben. Der Umfang ber Kriegskosten sei noch nicht fest gestellt,bte Kosten für das (Kontingent anlangend, so werde der Voranschlag nicht erheblich Über, stiegen T$er Antrag Gladstsne's, bett, die Priorität für bie Reform der Geschaftsorbnung, würbe mit 98 gegen 47 Stimmen angenommen, bie Debatte über bie Geschäftsordnung wurde auf morgen vertagt. Telegraphische Depeschen. WoM's telegr. Correspondenz-Bureav. Berlin, 25. Oktober. Der japanische Prinz Artsugawa hielt heute Nachmittag seine fetetliche Auffahrt bei Hofe und wurde von dem Kaiser in besonderer Audienz empfangen. Zu Ehren desselben sand ein größeres Diner bei Seiner Molestat dem Kaiser statt, an welchem auch ber Kronprinz und bie übrigen Prinzen bes Königlichen MN in Unter den c Emde »idfiil"'0 «Ä- bl5( ! I val«®0'” r M-gE ihren Vnter habe. Die Scherre bei da nun Fr Scheere, r Selbstmor Me Oraoeloite durch der Kaisen' Bezirkspraf Crucifir un meister Na^ nun für bh hatte fick d beiden Mai befriedigend Befolgung einer reizet geruhte bb übergeben. Vermischte-. Darmstadt, 22. Oktober. Auswärtige Unternehmer sollen beabsichtigen, dahier eine Leichenverbrennungsstation nach dem Gothaischen Vorbilde zu errichten. Cm Platz in der Nähe des städtischen Friedhofs wird bereits als derjenige bezeichnet, auf welchem sich bas moberne Krematorium erheben mürbe. Kenzingen, 23. Oktober. Seit heute früh wüthet hier ein großer Brand. Acht Wohnhäuser unb drei Scheunen sind abgebrannt drei beschädigt. Der angestrengten Thätigkeit ber Feuerwehr gelang es, um 12 Uhr des Feuers soweit Herr zu werden, daß ein Weitergreifen nicht mehr zu befürchten ist. Frankfurt a. Ml, 23. Oktober. Den Haupttreffer von 60,000 X der badischen Lotterie gewann Schutzmann Nagel vom 5. Polizeirevier am ZUnmerweg. - Wahrend sich kürzlich ein junges Paar auf dem Stanbesamte trauen l'eß, versteigerte 'dm ber Gerichtsvollzieher baheim bie gepfänbeten Möbel. — Ein Kaufmann welcher sich vor zwei Jahren verheirathete unb bem seine Braut bamals 60000 ^ cs- ist mit unbekanntem Aufenthalt von hier verschwunben. Zerr üttete^schaftsoerhaltn ss sollen bie Motwe sein. - Das Sinken bes Miethpreife ist wirklich Tdalsache. Eine im Jahre 1878 zu 1900 X vermiethete Wohnung ist heute einem Miether noch fui 1000 ^^lim"^Die Fortschritte auf ben Gebieten ber Technik raumen mit ber Romantik unnachsichtlich auf. Das electrische L'cht verwanbelt bas trauliche Dunkel welches geheimen Renbezvous rc. bisher schützenb zu Statten kam, in ^erratherisch Helle unb nun kommen auch noch bie photographstcheu Momentaufnahmen bazu, wttch. den harmlosen unb ben — weniger harmlosen Straßenpassanten ohne seinen Willen ja selbst ohne fein Wissen — gradezu meuchlings auf bie empfinbliche Gclatinplatte zaubern. Derartige Momentbilber, welche Ansichten ber belebtesten Straßen unb Platze geben, sinb gegenwärtig in ben Schaufenstern ber Kunsthaiiblungm zu sehen, seldli.die unwissentlich unb burchaus gratis aufgenommenen Personen, welche d e Bilder beleben sinb zu erkennen, theilwcise nur zu leicht zu erkennen. Unter ben Beschauern, welch, biefer Tage vor einem Kunsthänblerlaben standen, befanb sich auch eine Dame, welche einem dieser photographischen Straßenbilber eine befonbere, lang anhal enbe Aufmerksamkeit mibmete, benn bas Mutterauge hatte auf einem bte Leipzigerstraße bar- stellenben Bilde sofort unb mit Sicherheit bte eigene — Heranwachsende - Tochter erkannt, welche, wie es schien, im vertraulichen Geplauder mit einem yerrn emberging. Die Mutter schüttelte ben Kopf, bann betrat sie bm Laben. Eine halbe Stunde spater hatte eine kleine Dame ein peinliches Verhör zu bestehen. Sie leugnete. „Ich weiß es bestimmt'" rief Mama drohend. Emma leugnete verzweiflungsvoll. Da zog Mama eine Photographie aus der Tasche — jene unselige Momentaufnahme . . . Der bisherige Klavierlehrer wurde abgeschafft. . — Ein grauenvoller Mord wurde am Morgen des 19- d an dem Seeretar der städtischen Armenoerwaltung zu Duisburg, Herrn Diepenbruck, einem liebenswürdigen Beamten verübt- Die Entrüstung unb bas Mitgefühl ist allgemein in ber Stadt Der Unglückliche hinterläßt eine Frau und drei Kinder. Sein Ausbleiben gestern Abend, so wirb ber „Elberf. Ztg." geschrieben, erregte bei seiner Gattin kein Aufsehen und keine Besorgniß. Er war um 5 Uhr nach Essen gefahren und weil er nicht kam, nahm feine Gattin an, daß er über Nacht bei ber Familie in Esten geblieben fet. um derentwillen er hinüber gefahren war. Die konnte bas um so mehr glauben, als er erft gegen Abenb bie Fahrt unternommen. Am Morgen vermuthcte sie sein Heimkommen um so weniger, als er blrect aufs Bureau gegangen fein konnte bezw. gehen mutzte. Unaufgeklärt ist es noch, wie er auf bie Ruhrorter Chaussee gekommen unb zwar gestern Abenb in ber elften Stunde. Um diese Zeit muß ber Raubmorb begangen fein. Um dieselbe haben sich wenigstens Strolche auf jener Straße aufgehalten. Em junger Mann ging halb nach 10 Uhr aus ber Stabt nach Kaßlerfelb, um sein Heim aufzusuchen. Er kam an zwei Personen vorüber, bie ihn veranlassen wollten, zum „Vater Rh-in" (einer Wirthschaft) zu gehen. Mit ben Worten, sein Weg führe ihn nicht borthin, uerboppelte er seine Schritte. Plötzlich hörte er ein Räuspern hinter ber Hecke unb in bemselben Augenblick griff eine Hanb hinter berfeiben hervor, fein Bein sassenb. Der Griff ging aber fehl unb mit größter Geschwinbigkeit eilte der junge Mann bem nächsten Hause zu. Er hörte bann nichts weiter unb gelangte glücklich nach Hause. Die Ver- muthung liegt nahe, baß biefer Attentäter unb seine Complicen auch ben Mord an Herrn D. vollbrachten. Der Griff eines Schiffermessers soll bei bem unglücklichen Opfer gtfunben fein. Die tödtliche Wunbe befinbet sich am Hälfe, tn welchem das Messer noch nach links unb rechts gedreht zu sein scheint. Heute Nachmittag fanb in ber Leichenhalle auf bem Friedhof bie Section ber Leiche durch den Herrn Kreisphysikus Dr. Mittenzweig statt. , z , _ . _ . — Ein fu chtbarts Unglück wird bem „Hamb. Corr." aus ©tupinfggi b^t Turin gemelbet. Dort fanb vor einigen Tagen ein großartiges Wettrennen statt. Gleich zu Anfang g'ng bas Pferb bes ältesten Sohnes des Prinzen Arnadeo durch. Man hatte bas Thier mit Mühe unb Noch zum Stehen gebracht, als bas Nennen auch schon begann. Allein zwei Pferbe wurden plötzlich scheu, übersprangen mit rapider Schnelltg^ >5 In bl zeichneten träge vo! Langsdor em kauf Handel r unter ber ' 2) Na ‘betreibt i männifchi unter ber 3) Me üanßborf H-Ärrs M Mi 'öaaren, unte jaco betreibt das ^Pepei-, cteintcbler jeineö 9 Net ^angsdorfl Origen Za. schäft, öurc JWe, öet Firma 6Parl Wfl eir Hand W», Elle betnSirma lchntt r des- il, bir i-’n i;i, ’ir em merben lthalts en ihm ' dieses J nach: Hanb- nahme- läßigcr >rt und len. ten be: tiar zu njenbeu ütt ganz n; unt r ib Fiüd- ntpuppt, g Saat: nderwtil n DöQig abonben nn auv- t. Zwar l A per; Vorstand daß auch ß freuen, : ein not; s sich beisammen; durchaus WWn ine richtet lssen kann, : Herberpe ien|o weist ist die chnel man esLhrltchere i oder all- •blatt) cht'gen, dachten. Ein schnei, auf her Bmd. Derange ie//M babt^txx . M^end At rhrn her M, u* nutbracht'', zperhaltnlssi fache. Etm er noch für a wit der iche Dunkel, lettäthert^ dazu, i* Inen JclatinBE m und M' S'S »'S -WÄL MV A ÄS ’’ tt erst >b- «e,fe «■»kV16 -HL ®“ fMl«1 jiften ul'- Mild «fliw • SS« n fand 'u " .«rt« ?‘‘w& di« Sortieren und jagten mitten unter das ,ah ausschretende Publikum. Selbst die kühnste Phantasie ist nicht im Stande, sich von der Panik auch nur e^nen annähernden Searlff tu machen. Die Thierc rannten wie rasend IN dem Menschenknauel umher. Als man sie endlich einfing, war das Unglück geschehen. Zwe, Personen lagen mit .erschmeiietiem Schädel auf dem Platze. Neben ihnen sieben Schweroerwundete die man in aller Eile in die nächste Avoiheke schaffte. Einer veritaro auf dem Wege. Unter den Betroffenen befinden sich vier Familienväter. Emden 19- Oktober. Zu der Ermordung des Superintendenten Ledtng in Greetsiel ersähit die „Emd. Ztg ", dah die eigene Tochter des Unglücklichen, Frari St., welche bisher, getrennt von ihrem Manne, ernem Oekonomen, mH ihrem Vater zusammenlebte, in Untersuchungshaft genommen worden ist und m dem h-esigen Amts- aefänanisse sitzt- Frau St- wird von der Volksstimme als eine öfters an Anfallen von Aufregung, ja Irrsinn leidende Person geschildert, welche sich gegen ihren Gatten wie ihren Vater nicht zum besten benommen, auch zweimal Selbstmordversuche unternommen habe. Die Wunoe im Unterletbe war nach dem Ausspruche der Aerzte durch eine Scheere beigebracht worden, welche sich aber bekanntlich be: der Leiche nicht vorfand, da nun Frau St. im Laufe des mit ihr vorgenommenen Verhörs gestand, daß sie die Scheere welche bei der Leiche gelegen, weggenommen habe, um nicht den Makel des Selbstmordes auf ihren Vater fallen zu lassen, wurde sie tn Haft genommen. Metz 22 Oktober Nachdem der Bau der neuen Pfarrkirche im benachbarten Gravelotte im vorigen Jahre vollendet worden war, wurde in diesem Jahre das Geläute durch Beschaffung neuer Glocken vervollständigt, von denen die größte auf den Namen der Kaiserin „Augusta" getauft wurde. Vor einigen Wochen traf nun beim hiesigen Bezirkspräsidium für die Kirche in Gravelotte ein Altarschmuck em, bestehend aus einem Cructfix und zwei mächtigen Altarleuchtern aus vergoldeter Bronze, welche der Bürgermeister Nant von Gravelotte in Empfang nahm und der Gemeinde überbrachte. Um nun für diese reiche Spende der hohen Geberin den Dank der Gemeinde auszusprechen, hatte sich der Bürgermeister nach Baden-Baden begeben, wo er am letzten Freitag-von beiden Majestäten äußerst huldvoll empfangen wurde; seine Mittheilungen über die befriedigenden Verhältnisse in seiner Gemeinde wurden wohlgefällig ausgenommen. Jn Befolgung eines Landesbrauchcs durfte Herr Nant der Kaiserin ein Geschenk tn Form einer reizenden Bonbonniere überreichen und bet der Verabschiedung des Bürgermeisters geruhte die Kaiserin, demselben ein werthvolles Geschenk (Brosche) für seine Gattin zu ^'^Schneefälle in Galizien.) Die heute hier emgetroffenen galizischen Blätter melden über zahlreiche Schneefälle in Ostgalizien. Der erste diesjährige Schnee fiel am 17. d. Mts. in Brody und in Zloczow. Auf der Kiew-Brester Eisenbahn mußte der Verkehr sogar bereits in Folge von Schneeverwehungen eingestellt werden. Die Züge verkehren nur bis Koziatyn. Telegraphische Dampsernachrichten. Mitgetheilt von den General-Agenten Gebr. Gosewisch und Max Jos. Schröder, Mainz. New-Aork, 22. Oktober. Angekommen von Bremen (Abfahrt 8. Oktober) der Nordd. Lloyd-Dampfer „Werra", von Hamburg (Abfahrt 8. Oktober) der Packetfahrt- Dampfer „Bohemia" und von Amsterdam (Abfahrt?. Oktober) Dampfer „Amsterdam". New-Aork, 23. Oktober. Angekommen von Hamburg Dampfer „Polynesia" der directen deutschen Dampfschifffahrt-Gesellschaft. New-Aork, 24. Oktober. Angekommen von Hamburg (Abfahrt 11. Oktober) der Packetfahrt-Dampfer „Westphalia". Kandel und Verkehr. Limburg, 25. Oktober. Rother Weizen «X 18.10, Saat-Weizen «X 18.80, Korn «X 12.80, Gerste «X 9.30, Hafer «X 6.25, Erbsen eX Kartoffeln