er, Doch D. »gen. r SöIIer’itjtn rftroie ist ebach üBint. ütrteS 3immcrl straße B. öS. eineres «»!<■ 's '*’S llefife1* «rft.___ SM IcuftaM;, - t IUM ktzr.r^ K *fS Sn M! M°ßL w M HW 187er JjpAeii. Ä !<”- V 111l1*' erbauten Sauie ibcn mit&gii, »gen, brstehnö b Zubehör. 66 i. hl^PIaiik. ogis (6 Zimier i jii wmitibet. hchmsMZLt. er jii »emichu esiriße llftt itr mit Hsa i istülkrath. r;u mrmietta. riftnjc 170. «l-B H v« ismechr. Kl i ju «ermch«. löt;, 6artitll._ utt mit fiabinit, u »ermi-M ___SJlarft L $. tr Arbeiter tut M D. 93,3. S. j-rt-rre-ZmEb tli juiemiitW bS. 81. srt-WMN« letflt.jj11 • zimmer» iti» Mtteße Nr. 73» Erstes Blatt. Sonntag den 26. März L882. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. B«»«aur Schulstraße 8. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Ps. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Pf. Amtlicher Theil. Betreffend: Die Verpackung des Kaffeesurrogats. Bekanntmachung. In den Specereihandlungen werden häufig Kaffeesurrogate verkauft, welche in auf der Innenseite leichtverzinnte und mit dünnem Papier beklebte Bleifolie verpackt sind. Da solche Surrogate, namentlich die aus Caramel (gebranntem Zucker) bestehenden, Feuchtigkeit anziehen und im feuchten Zustand leicht eine saure Beschaffenheit annehmen, da ferner das Blei sich in feuchter Luft oxydirt, so ist durch das Zusainmenwirken dieser Umstände die Möglichkeit der Bildung von giftig wirkenden Bleisalzen vorhanden. Das fragliche Surrogat in der angegebenen Verpackung bietet also, wenn es in feuchten Lagerräumen oder, zumal in geöffneten Paketen, in feuchten Wohnungen oder Küchen längere Zeit aufbewahrt wird, die Gefahr der Vergiftung. Im Auftrag Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz wird hierauf aufmerksam gemacht und vor dem Ankauf solcher in Blei- statt Zinnumhüllung verpackter Waaren gewarnt. Gießen, den 24. März 1882. Erchherzogliches Breisamt Gießen. ___ ___ Dr. Boekmann__ Gefundene Gegenstände: 1 Paar Handschuhe, 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 desgl. ohne Inhalt, 1 Uhrkette, 1 Brille, 1 Taschentuch, 1 Kinderkragen,. 1 Päckchen, enthaltend 1 Taille und 1 Halstüchelchen, mehrere Schlüssel. Gießen, am 24. März 1882. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius. Deutschland. Darmstadt, 24. März. Die landwirthschaftliche Centralstelle hat sich mit 10 gegen 5 (Stimmen gegen das Tabakmonopol ausgesprochen. England. London, 23. März. Das Oberhaus nahm eine Adresse an die Königin aus Anlaß der bevorstehenden Vermählung des Prinzen Leopold einstimmig an. Lord Redesdale beantragte die bekannte Eidesbill behufs Ausschließung der Atheisten vom Parlament. Lord Shaftesbury beantragte, zunächst zur Vorfrage überzugehen, das Haus beschloß einstimmig demgemäß. Von den Rednern wurde betont, daß die Bill das Gegentheil des gewünschten Ergebnisses zur Folge haben werde. Im Unterhause beantragte der Premier Gladstone, der jetzigen Annuität des Prinzen Leopold bei seiner Vermählung weitere 10,000 Pfd. jährlich hin- zuzufügen und für die Prinzessin-Braut desselben die event. Wittwengelder aus 6000 Pfd. jährlich festzusetzen. Norihcote unterstützte den Antrag Gladstone's. Labonchere beantragte die Ablehnung desselben. Der Antrag Gladstone's wurde nach ziemlich lebhafter Debatte mit 387 gegen 42 Stimmen angenommen. Schließlich wurde die Berathung über die Reform der Geschäftsordnung fortgesetzt und nach fünfstündiger Debatte wieder vertagt. Telegraphische Depeschen. Wolff's telegr. Corrcspondenz-Bureau. München, 24. März. Heute früh brach im hiesigen Aquarium eine Feuersbrunst aus, welche einen Theil des inneren Gebäudes zerstörte; eine große Anzahl von Thiereu, darunter besonders Vögel und Affen, sind dabei umgekommen. Bunzlau, 24. März. Bei der Ersatzwahl eines Reichstags-Abgeordneten für den 4. Liegnitzer Wahlkreis wurde nach amtlicher Feststellung Fabrik- be itzer Richter in Mühlrädlitz (Fortschritt) mit 5588 von 11,066 abgegebenen Staunen gewählt. Starlönibe, 24. März. Die Eisenbahn-Commission der zweiten Kammer beschloß mit 13 gegen 2 Stimmen, der Kammer die Ablehnung des Gesetzentwurfs über den Bau der Höllenthal-Bahn anzuempfehlen. - Bei der heutigen Berathung des Eisenbahn-Etats durch die zweite istnt^elClrombe ”01t dem Abg. Edelmann (ultramontan) und Genossen zu dem ber "^muneration" beantragt, daß die Remuneration, mit Ausschluß nertfimt samten, nur an die Beamten mit einem Gehalt unter 2900 rückten Garderegimenter zum F'ühstück im Palais versammelt waren, in sehr warmen Worten ein Hoch auf den Kaisrr Wilhelm ausgebracht. Das Hoch wurde von den Oificieren mit enthusiastischem Hurrahruse ausgenommeu. New-Uork, 24. März. Der Dichter Longfellow ist sehr schwer erkrankt, man zweifelt an seiner Wiedergenesung. Lokale» Gietzen, 25. März. Schwurgerichts-Verhandlung am 24. März I. I. gegen Heinrich Scheuer II. von Romrod wegen Sachbeschädigung und Versuchs der Brandstiftung. Scheuer ist angeklagt, 1) daß er am 20. Februar 1880 zu Romrod eine fremde Sache vorsätzlich und rechtswidrig beschädigt habe, indem er an dem Hause der Konrad Groh's Wittwe ein Fenster einwarf, 2) daß er damals den Entschluß, ein Verbrechen zu begehen, nämlich ein zur Wohnung von Menschen dienendes Gebäude vorsätzlich in Brand zu setzen, durch Handlungen, welche einen Anfang der Ausführung jene? Verbrechens enthalten, bethätigt habe. Angeschuldigter wurde für schuldig erachtet und in eine Zuchthausstrafe von 1 Jahr 6 Monaten und 8 Tagen coudemnirt. Vermischte». — Dr. Strausberg, der frühere bekannte Unternehmer und Erbauer einer großen Anzahl von Eisenbahnen, ist jetzt nach Panama übergesiedelt, woselbst er die Ausführung der zum Bau des Panama-Canals erforberlitben Erdarbeiter; von Herrn v. Lesseps in Sub-Entreprise übernommen hat. Zur Heranziehung der hierzu nöthigen Arbeitskräfte >st auf Veranlassung des Dr. Strausberg ein Arbeiteranwerbebureau in Berlin soeben eröffnet worden. . , — Als Erfinder des Räderdampsbootes ward bisher Dionys Papin angeiehen, der am 24. September 1707 mit einem solchen Dampfer, von Cassel die Fulda hinab- fahrend, bei Münden anlangte. Mit dieser beglaubigten Thatsache ist es wie in dem Mährchen gegangen, in welchem es heißt: „Da that Gott ein Wunder und ließ die ganze Geschichte ungeschehen sein", denn die Akademie der Wissenschaften in Paris hat, dem „Techniker" zufolge, unlängst von rechtswegen erkannt, daß dem Marquis v. Jouf- fray die Priorität der Erfindung des Dampfschiffes zuzusprechen ist. Jouffroy aber der Brodverkäuf-r btt Bäcker II Sorte bei 4 ’2 73 75 76 78 2 3 2 1 3 1 2 3 $ 32 ,64 29 ! 58 K. Haas ?. W- Hartmann i. Kuhn . • ■ r. Fatz, E. Wallenfels, £. Keil, L- Kroneberg - ..... Brodpreise vom 26. März bis 9. April 1882. 1 Kgr. 2 „ 1 „ 2 „ 1 „ 32 64 29 58 35 26 52 73 7s (4 „ ) " " Konrad Rinn III- . - - - • l (6 Stob) Schwarzbrod II. Sorte | K. Wallenfels, M. Lenz und (2 ) Schwarzbrod I. So>te , (4 „ ) » • „ t6 „ ) „ " bei W. Seulnig - . - ■ • • • Kgr. (2 Sßfb.i Schwarzbrod II. ©orte „ (4 „ ) « " „ (6 „ ) « " bei Emil Sauer . . • • - • • „ Kath. Baldauf, I- Thoma? • ™*a, ■ää'ää ::: “säsä’iä“ »;*- s: Henrich, Tochter des Taglöhn-'s Konttrd^Hmrich von Lang-Gons. Mär> 15 Dem Kutscher Johann Müller ein Sohn, Balthasar Wilhelm. 15 Dem Wasch n-nbau-r Paul Wilhelm Gustav Krüger eme Tochter, K-rolm- Mar- Sobn Jacob Karl 18. Ein Sohn von auswärts, Karl Friedrich 18. Dem Schreiner Karl Jäseph Seibert -in Sohn. 19. Dem R-allehr-r Karl Jann -me Tochter. ^18^Katbartne 4 Jahre ^lt Tochter des Maurers Georg Deibel. 19. Stations- von Schlitz. 20. Karl Georg Adolf Christian, 3 Jahi- alt, Sobu bes Kaufmanns «, 21 Elisabeth- Wisker, geb. Heck. 41 Jahre alt, Ehefrau des Rangirers Baltbaftr Wiskcv ' 21. Oeconom Friedrich Snnon, 49 Jahre alt. ^.^aroline Dorothea Helene 6 Monate alt, Tochter des Maurers Martin Melcher. 22. Elisabeth-Georgine vuise '3 Jahr- alt, Tochter des Glasers Wilhelm Heinrich Hermann Fillmann. 22. Gustav, 4 Jahre alt, Sohn des Handelsmanns Herz Walldorf. 23. Emilie, 4 J^hr alt Tochter des verstorbenen Stations-Assistenten Georg Hab''. 23. Mathilde, 8 Jahre alt, Tochter des D'en-rs in der Veterinaranitalt^Phllipp^Kbrber^^^^^^^^^^ ;. (2 Pfd.i Weitzbrod . • h26 h 'n 4 Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Den 22 März Ludwig Zörb, v-hrer an der Volksschule dahier und Katharine Mar,e EmtUe Jung" ledige Tochttr b^L'hrtrt Phil. Jung zu Gießen Den 18. März. Ein außerehilichcr Sohn, Heinrich Conrad, geboren den 22. Seb^UQLg Sem L^steder Johannes Modus -in Sohn, Karl Ludwig, geborci^nN 3. Februar^ Konrad Pfannmüller eine Tochter, Margarethe ew. — WM«•>«“ den 8. Februar. Beerdi te Den 21. März. Georg Hahn. St" onsassistent an der Main-Weserbahn, alt —K £ SÄS’&tt“ Äto*— » * «^'°^D-n°24."Mä?°"El,sabeth Wisker, geb. Heck, Ehefrau des Rangier-Wag-nmeist-rs Balthasar Wisker, alt 40 Jahr- 11 Monat- 7 Tage, ^016^^ NB. Schwarzbrod II. Sorte wird von J F. Hennings u. A. Noll nicht verkauft. , Gießen, den 25. März 1882. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen Fr esenius. «s 8 “S"*®1' der andere W-M, wie stsh treff Schwarz zu einem Kameraden und sagt Namen Roth. Gehteines Tag-s d-rSchüler Schwart -u Geht der zu ihm - „Du Jakob, der Weiß hat^D,chi bei dem öfflunep mid) Euch schwarz Schüler zu dem Schulherrn und sagt »Ich « ohnehin nicht grün, Herr SJ" "m »S b?ewu**r Um (.««■ -®” '*«" —• sTod in Folge emes Nadelstiche 1 hineinniftcden hat wieder einmal ein an d-r Brustseit- d-s Kl-'^^ °d«^n du. «O’tartK einem Orte ■Opfer verlangt. $ome 1®«W Im Lause d-r in Thüringen, drei Mädchen tn Gesellschas cmes 19^ aKaj’d)en ( bem 21jährigen Unterhaltung nahm der ,unge Mann e n . a[§ «e sich wieder in den Fräulem Henriette Morig, imj Scherz , be§ baf,e’t entstandenen Ringens di- Besitz desselben setzen wollte, bohrte sich wahr nv^v^ fo tief in dessen rechte SÄRW * SÄ's K. ««■•hs.äsä: Theater. Untere ^^VbS müssen wir bemerk«, daß auch der Besum oes immct gute Sachen zur Die Direction, die es doch g-w'tz an nch s^1 n ” - bentli(6e§ Repertoir s-st- Ausführung zu bringen, hat sür di- etzt-n ^ag- -rn H > Iahte alt, i Sauftttanni fä Äitngireri ine Dorothea *^e ©eotgttre tt Äe, 4hatzp hübe, 8 Jahtt r.Wilhelm, rahne Mar- D-m Stet: rMhatine. '«'iS. Mofa. 4! Rau ein ®®tb reiner 8)ta. °n- Emilie «Wipp btz $ailj. “4 Schnipp mit Klara io * ,48^^ nigungs -Anstalt jO , «*Xvw* für Kleider aller Art, 60 Tüll-u.Mull-Gardinen,Sammet- lO V V* ««.py5 Mantillen, ächte Spitzen etc. |O Sammet u, Plüsche werden in den |O neuesten Dessins gepresst.Schmuck-u. Strauss- |O federn werden gewaschen, gefärbt u. gekräuselt. IO Heute, Samstag, Abend r „Restauration Stein". Gesangs-Concert der Geschwister Fiedler aus Böhmen (4 Damen, 1 Herr). Sonntag Nachmittag 3>-> Uhr: Auf der schönen Aussicht. EnttAe 20 5,. 2197 Abends 8 Uhr: Reffsurstion „Gsmbrinus 1666 Ein Mädchen, welches kochen kann und die Hausarbeit versteht, wird zudmiethen gesucht. Von wem? sagt die Exped. ds. Bl. SSooyyoyoooooooooeroooooooooooofg c Theod. Schütte, Düsseldorf. Wer schenkt für ein armes, krankes Kind einen alten Kinderwagen? Mittheilung erbeten an Frl. Henry im Wode'scheu Garten. 2216 Einen tüchtigen Mctalldrückcr suchen_________Kauffmann & Co. Stroh hüte zum Wasche», Faconnirc» und Färben besorgt billigst 1307 A; Fangmaun. 15 An- und Berkaus von getragenen Kleidern und Stiefeln, Oelgemälden, alten Gold- und Silberfachen, Münzen rc. Louis Rothenberger, __________________Neuenweg 193. 2198 Einen tüchtigen Schreinergesellen sucht Karl Kümmel, Schreiner, Wicscck. 2204 Unserem lieben Balth. Schoiiiber zu seinem heutigen Wiegenfeste die herzlichsten Glückwünsche. Zwei alte Tanten aus der Tand- _________gaffe in Amerika._______ 2194 Unserem lieben Mitglieds A