lnt w»t.» Sl^htnev. idjcr $cn empfiehlt 491» ^ann. len. 11882: BI Kapelle des 'giment xllögg. 7 Uhr. . Saale litt, rr. 8ühr 5913 Wtx !Ä> Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Nr. 169» Zweites Blatt. Sonntag den 23. Juli 1882 Gießener Anzeiger Bureaur Schulftraße 8. 18. Erscheint iLglich mit Ausnahme des MsutagS. Preis vierteNährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringrrlkchn. m»ii>»mMMni!niWm i«i! __________________ , |! Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Theil. Betreffend: Die Anzeigepflicht bei Viehseuchen. Bekanntmachung. Nachstehenden Mnisterial-Erlaß bringen wir zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, am 15. Juli 1882. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. ».»«ff.«», « 06» .... «„ o. 3v4i 1882. Das Großhcrzoglichc Ministerium des Innern und der Justiz t r , r an die Großherzoglicken Kreisämter. Lir sehen uns veranlaßt, Nachstehendes zur öffentlichen Kenntniß zu bringen: «„..j-, ?,eJ 2, b des Reichsgesetzes über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen vorn 23. Juni 1880 verpflichtet jeden Mehbesitzer zur sofortiaen Anznge bei der Polizeibehörde, wenn er von dem Ausbruche einer der in § 10 des obengenannten Gesetzes aufaefübrten Seuchen nhpr nnn tJr- m“,$f*9f” .®C "Un”5"' ™e[^e. den Ausbruch einer solchen Krankheit befürchten lassen, auf irgend eine Weise Kenntniß erhalten hat Die qlüchm ob, welcher m Vertretung des Besitzers der Wirthschaft vorsteht, ferner bezüglich der auf dem Transporte befindlichen Thiere dem fnfnrtb-^e nrn lmb ^uglrch der IN fremdem Gewahrsam befindlichen Thiere dem Besitzer der betreffenden Gehöfte, Stallungen, Koppeln oder Weiden. — ß Polizeibehörde) sind auch die Thierärzte und alle diejenigen Personen verpflichtet, welche sich.gewerbsmäßig mit der Ausübung ^|ter^l^unbe beschäftigen, ingleichen die Fleischbeschauer, sowie diejenigen, welche gewerbsmäßig mit der Beseitigung Verwertbung oder Bearbeitung ©eirfm rnh^r bnnf Bestandtheile sich beschäftigen, wenn sie, bevor ein polizeiliches Einschreiten stattgefunden hat^'von dem Ausbruche eine? diesen Seuchen oder von Erscheinungen unter dein Viehitande, welche den Verdacht eines Seuchenausbruchs begründen, Kenntniß erhalten £K Seuchengesetzes angeführten Seuchen, auf welche sich die Anzeigepflicht erstreckt, sind i 2) Tollwuth, 3) Rotz (Wurm) der Pferde, Esel, Maulthiere und Maulesel, 4) Maul- und Klauenseuche des Rindviehs, der Schafe Ziegen und Schweine, 5) Lungenseuche des Rindviehs, 6) Pockenseuche der Schafe, 7) Beschälseuche der (Schmiervüh)^ ‘ö,d*dKnau*f'$laÖ ber Wrbe und des Rindviehs, 8) Räude der Pferde, Esel, Maulthiere, Maulesel und der Schafe b/r Biehbesiher oder dessen Vertreter, wozu auch derjenige zu rechnen ist, welcher fremde Thiere in Gewahrsam hat unter Polizeibehörde vt blc ob.cn /mahnte Anzeige über den Ausbruch einer Seuche oder den bloßen Seuchcnverdacht und zwar bei der Orts- für die £a A!!?w^^e,k8ere^?§t wich'Ä/^ Unterlassung der Anzeige außerdem »och den Anspruch auf die Entschädigung, welche ihm dem Minffterialausschreiben^>ont 18 Mä/'tM? «folgten Anzeigen von Seuchenausbruch und Seuchengefahr haben die Ortspolizeibehörden nach die von chneu"getroffenen Ano^nungen^anMzAgen.O^^b""^^"bE ^^^chengesetz, Seite 95) alsbald dem Kreisamte Mittheilung zu machen und dabA In Vertretung: -----7— Knorr. Schaum. Bestimmungen ^inc Mm Stral^mrwfftt fft 6cfcaf ®Cl---02) wer*ni?t^ntcr ,e.iner. 2Bod)e wird, sofern nicht nach den bestehenden gesetzlichen verdacht unterlaßt, oder iänaer als 24 ©tunh/n nack Vorschrift der 9,und 10 zuwider die Anzeige vom Ausbruch der Seuche oder vom Seuchen- fremder Thiere besteht, fern zu halten; — L 2?' .erhaltener Kenntniß verzögert, oder es unterlaßt, die verdächtigen Thier- von Orten, an welchen die Gefahr der Ansteckung Thiere angehören, vorsätzlich oder^achtönig^oder'der^Re'ileiV^sil^^^iidigung fällt weg: 1) wenn die Besitzer der Thiere oder der Vorsteher der Wirthschaft, welcher die Besitzer des G-bösis, der Stallung, Kopp!-?oder Weide^vorsä^i-b'füglich der in fremdem Gewahrsam befindlichen Thiere, der unterläßt oder länger als 24 Stunden nach erhaltener KenütuiMerzöge^" 9 unb 10 8urolbcr' bte Anzeige vom Ausbruche der Seuche oder vom Seuchcnverdacht Wochenschau Die schon oft aufgestellte Behaupt^a^daß ^die Interessen Deutschlands durch die egyptische Krisis in keiner Weis/ 'direct berübtt würden und daß deshalb die deutsche Politik bezüglich EgypL sich nach Kiner SM Ma^t/"°uben S'aU(^h?at mrdrMle? Elsagenden Leitartikel der „Nordd. .9’ StQ- aber die Stellung Deutfchlands im Orient eine neue Bekräftiauna erfahren In demselben ist die Politik des Fürsten Bismarck inmitten bJ europäischen Concerts mit vollkommenster Genauigkeit präcifirt klar und offen läßt der Reichskanzler erklären, daß Deiüschland inmitten ver betheiligten Mächte unparteiisch bleiben werde, weil es im Orient keine wichtigen Interessen -u vertreten habe und auch nicht die Neigung verspüre, wie seiner Zett das Napoleonische Frankreich, eine Art Censoren- und Schulmeisterrolle zu spielen Gerade aber diese kluge Zurückhaltung ermöglicht es Deutschland, falls sich in der weiteren Behandlung der egypuschen Frage Differenzen zwischen einzelnen Mächten ergeben sollten, vermittelnd aufzutreten und abermals die Rollendes ehrlitfien Maklers" zu übernehmen. Bis jetzt ist es aber der St£ £ taenben beutschen Staatsmannes stets gelungen, das Einverständnis' zwischen den europäischen Hauptmächten zu erhalten und man dar darum hoffen daß ft?» der egyptische» Krise, es dem g pursten Bismarck gelingen werbe, die sich erhebenben Gegensätze zu mildern unb auszugle>chen unb so den europäischen Frieden zu erhalten SS"« nnb .~,n' ^ONN u. s. w. betreffs Rückberufunq des Erzbischofs Melchers i|t vom Kaiser und König dem Cultusminister v. Goßler düng überwiesen worden. Herr v. Goßler hat nun den Unterzeichn de7 ^in- n» befürworten ' 9 l J Gesuch an Allerhöchster Stelle 7** vV|UVlUvllvll» ----- ■ ■ ■ ■ , . . Die Thatsache, daß in der Bundesraths-Sitzung vom 5. Zuli ber Der Abstimmung über den Antrag Windthorst, betr. die Aufhebung des Jntermrungs- und Expatriirungs-Gesetzes, Bayern für den Windthorst'jchen Antrag gestimmt hat, ist geeignet, Befremden zu erregen, daß sich hierdurch der zweitgrößte deutsche Staat in einen gewissen Gegensatz zu der preußischen Kirchen- politik stellt. Wie man hört, wird, wie bei der Abstimmung über das Tabak- monopol, diese Haltung Bayerns damit motivirt, daß die Reichsregierung ohne- hin im Bundesrathe der Mehrheit sicher war und Bayern also ohne weitere Rücksichtnahme auf seine ultramontane Kammermehrheit im Sinne der letzteren stimmen konnte. Indessen scheint es die bayerische Regierung doch für gerathen gehalten zu Haben, dem Fürsten Bismarck nähere Aufklärungen zu geben, wenigstens wird so die neuliche Reise des bayerischen Bevollmächtigten, Grafen v. Lerchenfeld-Köfering, nach Varzin erklärt. Trotzdem, daß die Czechen nun ihre eigene Universität in Prag erhalten haben, wirbelt diese Angelegenheit noch immer Staub auf. Die Verfügungen des Unterrichtsministers Baron Conrad, daß bei den Staatsprüfungen der czechischen Candidaten die deutsche Sprache zu berücksichtigen sei, hat bei den czechifchen Heißspornen natürlich heftigen Unwillen erregt. Jetzt wird dahin gearbeitet, daß diejenigen Mitglieder der Prüfungs-Commission, welche nicht dem Professoren-Collegium der czechischen Universität angehören, Strike machen und das ihnen anvertraute Amt ablehnen, wenn nicht der Unterrichtsminister seine Verfügung zurücknimmt. — Am Mittwoch stattete Kaiser Franz Josef dem deutschen Kronprinzen-Paare, das sich in diesen Tagen bei Gelegenheit seiner Durchreise nach Tyrol imd der Schweiz in Wien aufhielt, einen halbstündigen Besuch ab. Die Verhandlungen der französischen Deputi rtenkammer am Dienstag und Mittwoch über die Bewilligung der Regierungsforderung von 7,800,000 Frcs. zu Marinezwecken haben zu einem großen Erfolge des Ministerpräsidenten Freycinet geführt, der sich äußerlich dadurch charakterisirt, daß die Kammer mit 340 gegen 66 Stimmen die Forderung bewilligte. Die Aus- einandersetzungen Freycinet's über die egyptische Politik des gegenwärtigen fran* zöfifäen Cabinets wurden von der Kammer wiederholt mit lebhaftem Beifall ausaezeichnet. Unter diesen Umständen hielt es Gambetta für geraden, gegen feinen Nachfolger in der Minister-Präsidentschaft recht zahm aufzutreten, wobei er sich aber die Gelegenheit nicht entgehen ließ, sich in glänzenden, patriotisch klingenden Redewendungen zu ergehen, welche ihm nicht nur den Beifall seiner Parteifreunde, sondern sogar den der Rechten einbrachten, die aber im Uebrigen nicht vermochten, die wohlwollende Stimmung der Kammer gegen Freycinet umzuändern. Herr Gladstone kann von Gluck sagen, daß er bei seinem, wenn vielleicht auch nothwendigen, so doch immerhin brutalen Vorgehen in Egypten die öffentliche Meinung Englands auf seiner Seite hat, er wäre sonst am längsten Premier gewesen. Auch die Minister-Collegen Gladstone's erklären sich mit einer „energischen" Politik Englands in Egypten einverstanden und nur Bright, der Kanzler für Lancaster, trat aus dem englischen Cabinet aus, als Quäker und demnach ausgesprochener Friedensfreund. Einen Nachfolger hat Herr John Bright noch nicht erhalten, doch werden als solche Mr. Dilke, Lord Derby und Mr. Forster, der ehemalige Staatssecretär für Irland, genannt. Rußland ist in der letzten Zeit in den großen politischen Fragen der auswärtigen Politik immer mehr und mehr zurückgetreten und die unsichere innere Lage des Czarenreiches rechtfertigt auch diese Zurückhaltung. Die Gerüchte von nihllistischen Verschwörungen sind endlich einmal zur Ruhe gekommen, vielleicht aber nur, um in nächster Zeit in vergrößertem Umfange wiederzukehren. — Arn 23. d. Mts. wird die Taufe der jüngst geborenen Tochter des russischen Kaiserpaares, der Großfürstin Olga, in Peterhof in Gegenwart des griechischen Königspaares und des Kronprinzen von Dänemark stattftnden. Darmstadt, 17. Juli. Das Großherzogliche Regierungsblatt (Beilage Nr. 18) enthält: 1. Oeffentliche Anerkennung einer edlen That: Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben dem Schiffer Wilhelm Krämer zu Nierstein, in Anerkennung der von ihm am 24. Februar l. Js. mit Muth und eigener Lebensgefahr vollbrachten Errettung der Elise Martin von Wald- Uelversheim vom Tode des Ertrinkens, das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für Rettung von Menschenleben" zu verleihen und eine Geldprämie Allergnädigst zu bereinigen geruht. 2. Oeffentliche Anerkennung einer edlen That: Am 24. Mai l. Js. hat sich der Musketier Wilh. Dörr von der 2. Compagnie des 2. Großh. Infanterie-Regiments (Großherzog) Nr. 116 bei dem von ihm unternommenen Versuche, den Musketier Wallenfels von derselben Compagnie vom Tode des Ertrinkens zu erretten, durch muthvolles und aufopferndes Benehmen ausgezeichnet. In Gemäßheit Allerhöchster Entschließung Sr. Königl. Hoheit des Groß- Herzogs wird dieses zur öffentlichen Kenntniß gebracht. 3. Bekanntmachung Großh. Kreisamts Erbach, die Niederschlagung der zwei letzten Ziele der Umlagen der israelitischen Religions-Gemeinde Kirch- Brombach für 1882 betreffend. 4. Berichtigte Uebersicht der von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedürfniffen in Gemeinden des Kreises Erbach i. O. pro 1882/83. 5. Uebersicht der für das Jahr 1882/83 von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal- Bedürfniffen in den Gemeinden des Kreises Heppenheim. 6. Namensveränderung. 7. Dienstnachrichten: Am 25. Juni wurde dem Schullehrer Michel Kreuz zu Walldorf die zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschule daselbst übertragen. 8. Ruhestandsversetzung. 9. Concurrenzeröffnungen: Erledigt sind: Die eoang. Psarrftelle zu Melbach; dotationsmäßiger Gehalt 4569 -^.; das Präsentationsrecht zu dieser Stelle steht den Freiherren v. Schenk zu Schweinsberg zu. Die eoang. Pfarrstelle zu Stumpertenrod; dotationsmäßiger Gehalt 1593 Pfarre :?es Großh $ ’• Lindelof uS*btment8 ÄK «rite '#« «mV WmmttjQuta r®, är* ’s und dir otto-. W vor fthmn "Bnbe durch die ungeaschert sind, Mist Äugen- M sn die Hauser vMetru. Heute * stürzen ein ^icht Todtensttlle, '°r sind. Mann chen Ärieggfdjiffen lungiren, während >ore beseht halten, dis jetzt abgelehnt, -scheu Kanonen ist des Kyedive starb ■gramm aus Port >s eingegangen Iß, mkünste für miß: der Einfahrt -es e Ras-el-AForts halben vorhanden, öffnet, europäische heil des Gerüchtes Wn Artilleristen io, eines Hamlin Mage in ttt» ■nb llnrußt in der bie BMsiraße 'm 4 Uhr kamen astraße herunter anze Nacht tiv&- ',x< w l ÄreMrn. Die ! WSWs-h- :n Soldaten durch tt durch Telephon >cn. Sin Osstcier, er und schollt die r erzählte mir, daß jtte in Verbindung e sranzösis-heTcle- §owpany"Zliflucht Wenige Granaten n L blick MM W * otl4«iÄ in ümltchen v>- M'Schdi- je natur»^ UÖ1 ”li,?bre?»i'(r’“r Sänftet,e zlm l stellten JÄ fln M “ flu ob H flÄn es die J LNdlt f und v? Hie e ^ein „•»„’S W < WfiS *y- und J nch, •Äm; Aeitgevotenes. 4882 Friih-Kartoffel (Rosen) zu verkaufen bei K. Simon, Bahnhofstraße. Gin Hous verkaufen- 4823 Seltersweg 67. 8U befcbunkre in dieser Hinsicht seither in jedem Jahre an die Öffentlichkeit gerichtete Ritte" "saat der Bericht wörtlich, „müssen wir heute um so dringender wiederholen, mackdem durch die Fürsorge der Staatsregierung die Anzahl der Warterstellen eine weitere Vermehrung erfahren hat, in Bezug auf die Gleichgültigkeit, mtt welcher man unsere Bitte seither aufnahm, eine erhebliche Veränderung xum Besseren leider ob!k noch nicht etngttreten ist. Wir mußten diese Gleichgültigkeinf unftr-m kecksten Bericht als eine wahrhaft grenzenlose und unbegreifliche bezeichnen. Denn Erstens sollte man doch denken, sagten wir, daß e§ einem 23olfe ^möglich einerlei sein könne, ob seine geisteskranken Angeb origen in der Anstalt den Vor- Lbeil genießen, welchen eine gute Pflege verbürgt, oder den Schaden leiden, wn,CTA,n rin? sckleckte Vfleae mit sich führt; zweitens vermag Jedermann unserer Bitte um Zuweisung geeigneter Bewerber ohne Mühe und Opfer mit Leichtigkeit nad); H- drittens ist der Dienst unserer Wärter und Wärterinnen geift.g und ’fräftiaenb und in Bezug auf den Geldpunkt lohnend. Indem wir hierauf mnftre Bitte dringend wiederholten und insbesondere an unsere der ländlichen Bevölkerung freunde richteten, indem wir ferner daran erinnerten, daß wir bei den Mwerb"m^und Bewerberinnen ein Alter 'zwischen 20 und 30 Jahren eine fefte SS, ein freundliches A-ußere, einen hellen Kopf »nd -m warmes Herz voraus- letzten und indem wir endlich noch bemerkten, daß im Anfang der Jahrlohn des Wärters außer freier Station 350 Mark und der Wärterin 250 Mark betrage, gaben D - V- , • —c____raor.o-Mfnh tu ifnfprpti tTiiherpn yiPitmTf’tl S Die weiteren Anlagen des Berichts enthalten die Statuten der Unterstützungsrasse re; Anleitung für die Angehörigen und Vertreter inländischer Geisteskranken zum richtigen Versiändnitz und zur vorschristsmäßigen Beachtung der für die Ausnahme in die Großh. Landes-Irrenanstalt bestehenden Verordnungen, sowie zur Zweckmäßigen Benützung dieser Anstalt überhaupt; Fragebogen für das ärztliche Gutachten be. Gesuchen , fifh ble eavvtischen Helden, mit Beute statt m t Lorbeeren be- Um a Uhr roaen sich 2 Uhr hatten die Hausmeister Befehl ... ä-'-sää sä»:: ä.”ä «?ktt0t^in§en^unb sie mit Beute belaben wieber verlassen sehen, nachbem sie das ........... FeuerkreEumzingeltw^ Nachbarschast rein gehaUen. In der Nacht kamen viele Familien und baten um Schutz. ™nrn,_ immer noch keine Truppen tarnen, um uns zu , Am D°r,ner tag M°rg n «B g' ^nen gehen. Wir traten ,u- besreien und die Stadt zu retten veimw^ w, « graUEn unb Kinder in die Tru?pe. umgaben sie mit Griechen und Montenegrinern und marschirten na$ bQn.İ,^a^fle a-sellten sich 35 Personen, die in der nämlichen Lage waren wie Auf dem Wege ges i w ß, n^lber|tanb 3U finden, durch und über Massen wir, zu uns. Wir 105 marsch eStadtthoce auf. Wir bemächtigten uns ini7e7Boott,^di7zufällig Ä waren, unb schifften zu Admiral Seymour, der uns freundlich an Bord des „Helicon" aufnahm. selben Weise vorher nicht geschehen war, daß unmittelbar nach dem Erscheinen des sechsten Berichts verschiedene inländische Blätter einzelne Abschnitte dieses Berichts weiter verbreiteten und hierbei auch unsere soeben erwähnte Bitte berücksichtigten. Für diesen von Seiten der Tagespresse uns geleisteten Beistand sagen wir hiermit herzlichen Dank. Trotz alledem würden wir aber auch heute von weiteren Erfolgen unserer Bitte und von einer Besserung der vorhandenen Nothlage kaum sprechen können, wenn wir nicht die erfreuliche Thatsache mitzutheilen hätten, daß zwei Freunde der Anstalt im Laufe des letzten Jahres dem hiesigen Dienst sechs brauchbare Wärter zugeführt haben. Diese beiden Freunde sind schlichte oberhessische Dorfbewohner und ihre Beziehungen zu Land und Leuten sind nur sehr beschränkte. Sie waren in früheren Jahren Pfleglinge der hiesigen Anstalt und hatten das Glück, dieselbe genesen zu verlassen. Hierdurch wurde ihre Thätigkett zu Gunsten der Anstalt geweckt, unser Bericht war ihnen unbekannt. Liefert das Beispiel dieser beiden Männer nicht unwiderleglichen Beweis, daß auch viele unserer Leser derselben Sache und hiermit einer Sache zu nützen vermöchten, die an Wichtigkeit für die Einzelnen, wie für Alle, nicht ihres Gleichen hat? Erscheint die Gleichgültigkeit, auf welche unsere Bitte seither in jedem Jahr gestoßen ist, einem solchen Beispiel gegenüber nicht um so beklagenswerther?" Im Folgenden geht der Bericht auf eine gewisse den Irrenanstalten und ihren Pfleglingen schädliche Thätigkeil der Tagespresse über, Details, die wir bitten müssen, in dem Bericht selber, der ja in Tausenden von Exemplaren im Lande verbreitet wird, nachzulesen und macht bann etliche interessante Mitteilungen über bas Fortkommen mehrerer als geheilt aus ber Anstalt entlassener Pfleglinge. Am Schlüsse bieser Mittheilungen giebt der Bericht den Wortlaut des § 24 deS Regulativs für die Anstalt wieder, den wir des allgemeinen Interesses wegen ebenfalls wiederholen. Dieser § 24 lautet: „Hat ein Armenverband den Erkrankten erweislich innerhalb der ersten zwei Monate nach Eintritt der Geistesstörung in die Anstalt verbringen lassen, so begründet dies einen Anspruch auf Erlaß des den Armenverband treffcnben Pfleggeldes für die ersten vier Monate des Heilverfahrens. Die gleiche Vergünstigung wird für Pfleglinge der dritten Klasse, welche erweislich innerhalb der ersten zwei Monate nach Eintritt der Geistesstörung in die Anstalt verbracht worden sind, auch dann gewährt, wenn solche nicht auf Kosten eines Armen- verbands ausgenommen werden." „W'r haben", sagt der Bericht, „früher auf diesen Paragraphen in der nachdrücklichsten Weife aufmerksam gemacht und die Wichtigkeit desselben für die wenig bemittelten Familien und die Zahlungspflichtigen Armenverbände, für die Wiedergenesung der Kranken und überhaupt die Wirksamkeit der Landes-Irrenanstalten durch Thatsachen nachgewiesen. Aber noch immer und nur zu häufig müssen wir erleben, daß die Kranken zu spät in die Anstalt verbracht werden, theils obgleich man den § 24 kennt theils aber auch, weil man von dem Vorhandensein desselben keine Ahnung hat. Man'empfindet kein Bedürfniß sich in dieser Beziehung zu unterrichten und geht diesen ernsten Dingen geflissentlich aus dem Wege u. s. w." Nach der dem Bericht angelegten Uebersicht der Gesammt-Einnahmen und Ausgaben, sowie Abschluß der Unterstützungskafie für bedürftige Pfleglinge der Großh. Landes-Irrenanstalt zu Heppenheim für das Rechnungsjahr 1880/81 bestand: A Die Einnahme in 3949,96 Mark jährlicher Beiträge, 2928,54 Mark einmaliger Beiträge, 665,48 Mark Zinsen ausgeliehener Kapitalien, 63,33 Mark verschiedener Einnahmen, 884,27 Mark Kassenvorrath nach dem vorjährigen Abschluß, mithin die Summe der Ausgabe betrug an ausgeltehenen Kapitalien 2784,48 Mark, an Verwaltungskosten 1680,41 Mark (darunter 1264 Mark für den Druck des Jahresberichts 177 75 Mark für sonstige Drucksachen, Schreibmaterialien, Porto u. s. w-, 238,66 Mark für'Einsammeln der Jahresbeiträge); zur Unterftütning 5ülf§bebürfti6er mürben 2908,67 Mark verwendet und zwar zur Unterstützung in der Anstalt befindlicher Pfleglinge (an 14 Personen) 531,12 Mark, bet der Entlassung (an 8 Personen) 161 Mark, nach der Entlassung (an 23 Personen) 1712,55 Mark, den Angehörigen von 8 Pfleglingen (in 12 Fällen) 504 Mark, für verschiedene Ausgaben wurden 89,86 Mark verwendet, so daß die Gesammtausgabe 7463,42 Mark beträgt. Die Gcsammteinnahme mit der Gesammtausgabe verglichen bleibt ein baarer Vorr^Nach"dem Nennwerth der Werthpapiere ist der Vermögensstand auf 21,564,87 M- Vermischtes. Darmstadt 17. Juli. Der siebente Bericht der Verwaltung der Unter stützungs- kaste für bedürftige Pfleglinge der Großh. Landes-Irrenanstalt zu Heppenheim für das ^cknunasiabr 1880/81 (1 April 1880 bis Ende Marz 1881) liegt im Druck vor^ Rechnungsjahr 1880/81 (ij^i bQ§ & dreier bewahrter Freunde der Sache v »mnfi.’iiH hprpti dlndenken der dankbaren Erinnerung der Leser. Es sind die 'Oer- rrm,enSmänn-?L-rr R-nin-r Bernhard Löwe (Gießen), Herr Oberpfarrer Ludwig Netz 5Beer'fel?e^n'7und^en Bürgermeister Friedrich Heimburg (Worms). Dann kommen Tere Veränderungen in den Reihen der Vertrauensmänner zur M.tthe.lung. Die @C,üm^la63a67^Vn®bee^8tiftU"”7be1m°31,Oriflen Jahre von 3838 Personen auf 4458, also um 620, gestiegen und die Anzahl der betheiligten Ortschaften von 221 auf ^Demnächst richtet der Berich! die Aufmerksamkeit der Leser vor Allem wieder auf jene Aufgabe, deren bereits in früheren Berichten gedacht und die in dem 6. oanz besonders als eine solche bezeichnet wird , die ohne die beständige M'tw rkung des Volks eine befriedigende Lösung niemals finden werde und meint damit die Ab- stelluna des Mangels an tüchtigen Kranken-Wärtern und -Wanennnen, unter welchen die Anstalt fortwährend leidet und die Beseitigung der nicht selten ^^E^entUch großen Schwierigkeit, erledigte Wärterstellen rechtzeitig und durch geeignete Kräfte wieder Auf Anstehen Großh. Direction der Oberhessischen Eisenbahnen werden Montag den 24. Juli, Nachmittags 4 Uhr, nachfolgende Grundstücke an Ort und Stelle einer nochmaligen (letzten) Versteigerung ausgesetzt und werden Nachgebote nicht mehr angenommen-^ ^26”* 215aV/iO 137 Acker am Niegelpfad, an der Superintendentenwiese, 26 33619/ioo 213 Acker am uniersten Riegelpfad, auf die Gärten, 26 190a3/10 67 Acker am untersten Riegelpfad, 30 1865/io 105 Acker am Erdkauter- wea rechts, 30 186-/.0 696 Oebmig daselbst 28 234«/ia 37 Wiese am alten Feld, Z1 auf das Bruch, 28 2346/io 525 Wiese daselbst, 28 51Vio 3141 Acker und Sandgrube am Nahrungsberg, 33 55V10 6106 Acker und Sandgrube daselbst, 33 2929/io 25 Acker am alten Feld, bei den Garten, 34 6OO18/ioo 183 Acker am Steinbacher Weg, * 34 600eo/,oo 106 Acker daselbst, 34 600^/too 125 Acker daselbst. Die Zusammenkunft ist am ^-chiffen- berger-Weg am liebergang über die Bahn. Gießen, den 21. Juli 1882. Großherzogliches Ortsgericht. 4872 Lüdeking. Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. Betreffend: Die Löber'sche Stiftung. Aus obiger Stiftung ist eine Pfründe von 260 «X jährlich an eine in Gießen geborene Handwerker-Wittwe zu vergeben. Unter mehreren Bewerbern erhalten solche den Vorzug, welche von den Eltern des Stifters abstammen und das Verwandtschaftsverhältniß nachweifen. Anmeldungen werden von heute an binnen 14 Tagen auf unserem Bureau entgegengenommen. Gießen, den 17. Juli 1882. . _ Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 4797 A. Bramm.___, Teinll cs ~ Frankfurter Export -Bier auf Eis, per Flasche 23 Pfg., empfehle« 4706 J. A. Busch Söhne. EisTTSis! Meinen werthen Kunden, sowie Allen die Eis bedürfen, diene zur Nachricht, daß mein Eiswagen jetzt täglich geht. Aufträge werden pünktlich besorgt. Eisschränke halte stets auf Lager zu billigsten Preisen. Achtungsvoll 3300__________H. Schmall, Hess. Hof. Mein© Melange-Kaffees stets frisch gebrannt, führen sich dauernd in weiteren Kreisen ein und dürfte dies als deutlichster Beweis ihrer Vorzüglichkeit gelten. 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Juni 1880. 7258 7680 15502 16351 44900 46151 48000 4798 Eine Familienwohnung zu nex- miethen bei Schreiner Schäfer, Wallthor. 2495 Eine Wohnung, 3—4 wimmer sofort beziehbar, zu oermiethen. " ' ________ Adolf Hoß, Schützenstraße. 15. Novbr. 15. Juni 15. Novbr. 2173 Ein freundl. Logis sofort zu oermiethen. ___F. Felfing, Neuenweg. Die von Hrn. Dr. Blum be- Mrmiethungen. 3634 Ein Familienlogis mit 5 Zimmern per 1. September zu oermiethen. __________Ph Bauer II-, Bahnhofstraße. 4379 Möbl. Zimmer und Kabinet zu 15. Novbr. 1881 15. Juni 1821 15. Juni 1881 _____ . _..t___________ Best. 3161 Familienlogis zu oermiethen. Wernh. Brück, Flügelsgasse, 3998 Wegen Wegzug von hier ist dre erste Etage Meines Hauses am Wallthor, bestehend in 8-10 Wohn- Mitgebraucb der Waschküche re., vom 1. November an zu vermietheu. ^Bauunternehmer P o s ch e L. “4004 Parterre-Wohnung, 5 Zubehör und Gartenantheil, in der Bleichstraße zu oermiethen. ^Näh.bei^AdainHuhn, Seltersweg 62. „ ,3309 Der 2. Stock meines ßmi® 3 Zimmer, Küche rc., gleich beziehbar, zu oermiethen. Heinrich Schomber, __________________Neustädter-Thor. Von den bereits früher zur Rückzahlung berufenen Großh. Hessischen Straßenbau- und Staatsrenten-Obligationen sind noch rückständig: o., . ^^.,Aie ^VrpCt. Staatsstraßenbau-Obligationen: Lit. A. Nr-1483 und 1519 vom 1. April 1838 k100 fl., verloost pro 1. Januar 1879. 2) Die 3VrPCt. Provinzialstraßenbau-Obligationen r ™ Aus der Verloosung pro 1- Januar 1881: Lit. C. Nr. 1931 k 100 fl. Aus der Verloosung pro 1. Januar 1882: Lit. C. Nr. 661. 753. 785. 1259. 2416. 2508 ä 500 fl. Lit. C. Nr. 1771. 1784. 1793. 1795—1798 d. 100 fl. 3) Die 4pCt. Staatsrenten-Obligationen aus der Verloosung pro 1. Januar 1882 r Lit. A. Nr. 896. 1181. 1237 k 1000 fl. Lit. ß. Nr. 62. 185 ä 500 fl. Lit. C. Nr. 226. 427 ä 100 fl. Wir machen zugleich darauf aufmerksam, daß aus früheren Verloosungen und Kündigung von den 4pCt. Eifenbahn-Obligationen in Guldenwährung noch rückständig sind: 3875 Möbl. Zimmer zu oermiethen. __Ingen. Merz, Bahnhofftr. C. 937,o. 4649 Ein gut möblirtes Zimmer, sö'- wie eine Schlafstelle zu oermiethen. ____________________Lindeuplatz A. 244. 2016—2020. 2096—2100. 2151-2155 ä 1000 fl. Lit. C. Nr. 531—540. 681—690. 901—910. 1151—1160. 1381—1390. 1401—1410. 1421—1430. 2271—2280. 2321—2330. 2461—2470. 2481—2490 k 500 fl. Wir setzen die Inhaber der verloosten Staatsschuldverschreibungen hiervon mit der Aufforderung in Kenntniß. die Nominalbeträge der genannten Obligationen zwischen dem 22. und 31. Dezember 1882 gegen Rückgabe der Obligationen und der dazu gehörigen nicht mehr zahlbaren Zinscoupons nebst Talons bei der Hauptstaatskaffe dahier oder für deren Rechnung bei dem Bankhaus M. A. v. Rothschild & Söhne zu Frankfurt a. M. um so gewisser zu erheben, als dieselben in Gemäßheit des Art. 3 des Gesetzes vom 16. Juli 1833 vom 1. Januar 1883 an nicht mehr verzinst werden und in Folge davon die nach dem Nückzahlungstermin noch eingelöst werdenden ginscoupons von den bereits verloosten Obligationen an dem Kapitalbetrag dieser Obligationen selbst in Abzug gebracht werden. Sodann sind in Folge unserer Bekanntmachung vom 25. Januar 1882 die folgenden in Guldenwährung ausgefertigten 4procentigen Staatsrenten-Obligationen d. d. 1. Oktober 1824, 1. Januar 1825 und 1. Juli 1867, welche bis zu Ende Juni l.J. nicht zum Umtausch gegen Obligationen der Markwährung präsentirt wurden, auf den 1. Juli 1882 zur Rückzahlung berufen, nämlich: Obligationen d. d. 1. Oktober 1824 r Lit. A. Nr. 113. 114. 115. 175 k 1000 fl. Lit. B. Nr. 69. 70 k 500 fl. Lit. C. Nr. 57. 68. k 100 fl. 4764 Ein Logis zu vcrmietben. Schreiner Heß, CaplansLasse. 4573 Der seither von Frau Dekan Drugeldein bewohnte mittlere Stock ist anderweitig zu vermiethen und per 1. Aua beziehbar^ Th. Brück, Kanzleibcrg B. 1' A^hnung von 4 Zimmern i vermiethen und am 1. 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Juli 1882. In Gemäßheit der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen sind bei der für das Etatsjahr 1882/83 abgehaltenen Verloosung folgende Staatsschuldverschreibungen auf den 31. Dezember 1882 zur Rückzahlung berufen worden: Die 3^2 PCt. Provinzialstraßenbau-Obligationen d. d. i. Juli 1838 und 1. Juli 1845: Lit. C. Nr. 21—25. 101—105. 176—180. 241—245. 0 fl., gekündigt per 1. Juni 1880. I. 9091. 9588. 15164 k 500 fl., gekündigt per 1. Juni 1880. Nr. 6397. 12861 ä 200 fl., gekündigt per 1. Juni 1880. Nr- 3240. 13485. 14183 ä 100 fl., gekündigt per 1. Juni 1880. Von dem Anlehen vom 1. Januar 1853: Lit. C. Nr. 2112» ä 100 fl., gekündigt per 1. Juni 1880. Auf das 46t. Eifenbahnanlehen in Markwährung von 1876 sind besondere Kündigungen zur Rückzahlung bestimmt die Stücke: Nr. 1 bis 127 ä 2000 Mk., gekündigt 350 „ 2000 „ Obligationen d d 1. Januar 1825: Nr. 591. 621. 649. 897 ä 1000 fl. Nr. 82. 111. 129. 132 ä 500 fl. Nr. Nr. 119. 122. 124. 139. 160. 171. 193. 198 k 100 fl. Obligationen d. d 1. Juli 1867: Nr. 1142. 1153. 1175. 1186. 1204. 1226. 1238. 1240. 1252. 1659 k 1000 fl. Nr. 163. 166. 172. 175. 189. 227. 235. 236. 257. 296. 369. 414 ä 500 fl. Lit. C. Nr. 201. 207. 210. 211. 220. 230. 232. 236. 237. 254. 354. 355. 363. 374. 381. 383. 400. 401. 424. 448. 449 k 100 fl. Die Nominalbeträge dieser Staatsschuldoerschreibungen sind alsbald gegen Rückgabe der Obligationen und der dazu gehörigen, nicht mehr zahlbaren Zinscoupons nebst Talons bei den oben genannten Einlösungsflellen zu erheben, da sie vom 1. Juli 1882 an nicht mehr verzinslich sind. 4777 Eine Familienwohnung mit schöner Aussicht ins Freie. 4 Zimmer, Kabinet und Zubehör, auch Lagerraum od. Pferdestall, Bleichplatz und Gartenantheil zu ver- miethen. ___________________Dr. Weber. 4846 Ein größeres und ein kleines Famlienlogis zu vermiethen und alsbald zu beziehen im „Darmstädter Haus". 4746 Zwei Wohnungen zu vermiethen dem Kölner Bahnhof gegenüber. Näheres bei K. 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