( Erscheint tÄflli» mit Ausnahme des Montags. Burean r Schulstraße B. 18. Iwten keifen Prei- vierletjahrlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinqerlchn. Durch die Post bezogen viertel jährlich 2 Mark 50 Pf. ■t, ton, MK bt§ Herrn W rKnvrr, 8ZmMr«., anderweit zu vermirtha. Htz. Dami. iöne MansardemvohM imov, Bahnhosstraße Timer mit Minti, irt w DtrmieM 10gnr, tltMtm» einemmierbauten W i ”nl?Ä «nut# :lr! & «1*1--^ JgJSw SW scharrt, KanKlb^ or (5 Zimmer, W W «Z: etwa 14 Tage berechnet ist. f Mit der Vertagung des Reichstages werden Die partamenta- nschen Arbeiten für längere Zeit gänzlich ruhen, denn weder das Plenum noch (lu* die Commissionen des Reichstages werden ihre Verhandlungen — wenn feine besondere Anlässe eintreten — vor dem 30. November wieder ausnehmen. Der am vergangenen Sonntag in Dresden stattgesundene Parteitag der Liberalen des Königreichs Sachsen war von etwa 600 Personen besucht, die mit wenigen Ausnahmen den drei liberalen Parteischattirungen an- qehörten. Mitanwesend waren die Reichstags-Abgeordneten Braun-Wiesbaden, Rickert, Mommsen, v. Bunsen und Schrader, von denen Mommsen und Rickert unter lebhaftem Beifall der Versammlung über die Rothwendigkeit des Zusammengehens der Liberalen aller Parteirichtungen sprachen. Irgendwelche Beschlüsse wurden von der Versammlung nicht gefaßt und blieb dies einer hieraus folgenden geheimen Besprechung überlassen, zu welcher nur Diejenigen Zutritt hatten, denen speciell Einladungskarten zugegangen waren. Zu den Gegensätzen zwischen den verschiedenen Völkern der habsbur- aischen Doppelmonarchie gesellt sich auch eine immer wachsende Erbitterung zwi- schen Ungarn und Kroaten. Dieselbe hat sich neuerdings wieder bei den -—."Erbau! . Studenten-Krawallen in Agram Luft gemacht, bei denen ein Polizist todtge- schlagen wurde, während mehrere Polizisten und 7 Studenten schwere Verletzungen erhielten. Den Anlaß zu diesem blutigen Zusammenstoß zwischen der Polizei und Studenten gab das Verbot der erftern, bei einer von den Studenten dem Führer der kroatischen Oppositionspartei, Starcsevics, dargebrachten Ovation ein ungarfeindliches Lied zu singen. Es sind alle erforderlichen Maßregeln gegen die befürchtete Wiederholung der Unruhen getroffen worden. In diesen Tagen sieht man in der französischen Deputirtenkammer einer abermaligen Interpellations-Debatte bezüglich der egyptischen Angelegenheiten entgegen. Gambetta gedenkt bei dieser Gelegenheit einen entscheidenden Schlag gegen die Stellung des Ministerpräsidenten Freycinet zu führen, indem er darlegen will, daß das Scheitern der französischen Politik in Egypten der schwankenden und unentschlossenen Haltung Freycinet's zuzuschreiben sei. Herr de Freycinet wird bei der Verteidigung seiner egyptischen Politik allerdings keinen leichten Stand haben, daß aber die wiederholten Verhandlungen hierüber seinen Sturz herbeiführen sollten, ist nicht anzunehmen, nachdem in dieser Angelegenheit die Deputirtenkammer Herrn de Freycinet erst vor Kurzem ihr Vertrauen ausgedrückt hat. Vielmehr werden die Mittheilungen des französischen Gelbbuches über die egyptische Frage, welches der Kammer demnächst vorgelegt werden soll, darthun, daß es Gambetta war, der durch die grundfalsche Behandlung dieser'heikeln Frage die französische Politik in Egypten so — glänzend auf den Sand setzte. . Der englischen Polizei ist mit der vorigen Sonnabend erfolgten Beschlagnahme eines großen Waffen- und Munitions-Transportes für Irland -ein guter Fang geglückt. Richt weniger als 25 Kisten mit sechsläusigen Revolvern und Pistolen, ferner eine Anzahl Snider- und Zündnadel-Gewehre, sowie cq. 100,000 Stück Patronen wurden von den Londoner Polizeibehörden in einem großen Stalle der St. John's Street entdeckt und natürlich schleunigst «confiscirt. Den eifrigen Nachforschungen der Polizei ist es bereits gelungen, den angeblichen Miether jenes Raumes, in welchem die Waffenvorräthe aufgefunden wurden, zu verhaften. Der Verhaftete ist ein Irländer, Namens Thomas Walsh; in seiner Wohnung wurden weitere Munitionsvorräthe gefunden. — Die Gerüchte von der angeblichen Demission des Kanzlers des Herzogtums Lancaster, Bright, und des Präsidenten des Handelsministeriums, Chamberlain, entbehren dem „Reuter'schen Bureau" zufolge jeder Begründung. Indessen scheinen diese Gerüchte doch nicht ganz so aus der Luft gegriffen zu sein; Bright und Chamberlain sind die radicalsten Mitglieder des englischen Cabinets und hie entschiedensten Gegner der Zwangspolitik in Irland, so daß ein Rücktritt :t>er beiden Minister gar nicht so unwahrscheinlich wäre. Politische Uebersicht. Gietzen. 22. Juni. Wie alljährlich, so hat Kaiser Wilhelm auch in diesem Jahre im Bad Ems einen mehrwöchentlichen Aufenthat genommen und mit der Trinkkur Anfangs dieser Woche begonnen. Das Befinden des Kaisers ist fortdauernd ein günstiges und darf man der Erwartung Ausdruck geben, daß die Emser Kur auch diesmal den gewünschten Erfolg für den greifen Monarchen haben werde. An den Aufenthalt in Ems wird sich nach den vorläufigen Dispositionen wiederum eine Nachkur in Wildbad Gastein schließen, deren Dauer auf Einladunq zur Wahl des Vorstandes der israel. Religionsqemeinde zu Gießen. Es wird hiermit zur Kenntniß der Interessenten gebracht, daß, da die Dienstzeit der Herren Vorstandsmitglieder Joseph Stern und Aron Stern libgelaufen ist, die Wahl von zwei Vorstandsmitgliedern der israel. Religionsgememde zu Gießen ö Freitag den 7. Juir 1882 k" e£«tw M S S'ä Ä“«Ä 1871 M ,W «il km &m.»« M He »Bi—» Branl«... ... » 6» 11» «"» N-chmltt-g« »»« 3 b.» , Ud, «-»-d-. », gebildet wurde. Das aesainmte Offtcier-Corps der Garnison war bei dem Empfange aut dein Perron anwesend. Se. Maj. der König fuhren darauf mit Sr. Komgl Hoheit dem Großherzoq im offenen Wagen nach dem Großh. Schlosse, von dem zahlreich in der Nähe der Bahnhöfe anwesenden Volksmenge mit lebhaften Hochrufen begrüßt^ Mend 7 uhr findet int Weißen Saale des Großh. Schlosses Galatafel ^heit nennung desselben zum außerordentlichen Gesandten, nicht zum Botschafter. Dasselbe Blatt erfährt, General Orshewski werde an die Stelle des hiesigen Ober-Polizetmeisters, General Koslow, treten und letz erer werde wieder auf seinen früheren Posten als Ober Polizet- m.istcr nach Moskau zurückkehren. — Wie der „Herold" berichtet, sollen in Folge eines kaiserl chen Befehls an den Senat vom Montag ab bei allen Handelsgerichten Rußlands die Entscheioungen in der betreffenden Sitzung selbst sofort nach stattgehabter mündlicher Verhandlung der Sache kundgegeben werden. Bei schwierige Fällen sei den Handelsgerichten gestattet, die Publikation des U'.theils aufzuschieb^n, jedoch nur bis zu einem bestimmt festzusetzenden Termin. Lokales. Gießen, 22. Juni. Schwurgerichtssitzung am 21 Juni 1. gegen Konrad Kleinschmidt von Streitberg wegen Verbrechens wider die Sittlichkeit- Angeklagter wurde für Überführt erachtet und in eine Gefängnißstrafe von 6 Monaten verurlheilt- 2. gegen Johann Abold Heger von Kassel wegen desselben Verbrechens. Heger wurde für schuldig erkannt und in eine Zuchthausstrafe von 2 Jahren und 6 Monaten, sowie zur Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahren verurtheilt- Gießen, 22. Juni. Wir können heute unfern verehrten Lesern mittheilen, daß die vom hiesigen Schützenverein der Rudergesellschaft zur 2. hessischen Verbandsregatta gestifteten Preise '(2 silberne Kannen mit reicher Goldoerzierung) bei Goldarbeiter Herrn Carl Brück am Kreuz ausgestellt sind. vermischtes. Darmstadt, 21. Juni. Heute Mittag kurz gegen 1 Uhr signalisirte der Thürmer Feuer. Es brannte im Provinzialgesängniß in der Grafenstraße und zwar stand der ganze Dachstuhl des großen Gebäudes in Flammen. Die Gefangenen und sonst zur Hilfeleistung herbeigeeillen Personen begannen bis zum Eintreffen der Feuerwehr das obere Stockwerk auszuräumen, worauf die Feuerwehr mit allen disponiblen Hydranten dem Feuer energisch zu Leibe rückte. Gegen halb 2 Uhr begann die Decke des obersten Stockwerkes in 2 Schlafsälen durchzubrennen, weshalb dieselben noch geräumt werden mußten. Doch war zu dieser Zeit die Macht des Feuers bereits gebrochen, während die völlige Ablöschung noch einige Zett in Anspruch nahm. Die Hydranten haben sich wieder trefflich bewährt. Heber das Entstehen des Feuers ist vorerst nichts bekannt- Der Dachstuhl war völlig abgeschlossen, doch vermuthet man Brandstiftung, was um so wahrscheinlicher, als das Feuer an allen Theilen des großen Daches fast tn gleicher Stärke und gleichzeitig auftrat. Berlin, 17. Juni. Es ist in fürstlichen Häusern Brauch, daß die Pathen eines Sprößlings aus fürstlichem Geblüt der Mutter des Täuflings ein Pathengeschenk verehren. So wurde bei der Taufe im Neuen Palais die Prinzeß Wilhelm mit kostbaren Taufgaben erfreut. Außer einem reichen Geschenk hatten der Kaiser und die Kaiserin der Frau Prinzessin, wie der „Täglichen Rundschau" geschrieben wird, noch als besondere Aufmerksamkelt ein großes Etui überreicht, in welchem sich Stock und Griff zu einem Sonnenschirm aus Lapis Lazuli mit Reifen von Brillanten befanden. Der Täufling hatte nur ein Pathengeschenk bekommen. Dieses bestand aus einer großen, in massivem Silber getriebenen Schale, einer sogenannten „Lovingcup“, wie sie bei großen Gastmahlen in England auf der Tafel paradirt und vom Toast master umhergereicht wird. Auf der Vorderseite befindet sich tue Widmungsschnft: To Frederick William Victor Augustus Ernest of Prussia by His affectionate Great Grandmother Victoria R(egina) and I(mperatrix) 11 June 1882 Prinz Wilhelm brachte seiner Gemahlin als Taufgabe einen großen Schmuck, der neben seinem materiellen Werth ein Meisterstück künstlerischer Behandlung von Gold, Canaille, Brillanten, Rubinen, Smaragden und Perlen ist. Die aus einem Collier mit daran hängenden Schmuckstücken, einer Broche, Boutons, Armband und Ring bestehende Parüre ist im Geschmacke der Renaissance von einem namhaften Künstler gezeichnet und von einer Hanauer Firma ausgesührt morden, und das in einer Vollendung, die an die besten alten Augsburger Arbeiten dieses Genres erinnert. Kurz vor Beginn der Taufe überreichte der Kronprinz Rudolf von Oesterreich-Ungarn der Frau Prinzessin für seinen kaiserlichen Vater und für sich als Pathengeschenk ein himmelblaues Sammtetui. Aus diesem erglänzte eine handgroße Broche in Form eines Zweiges aus Blüthen von Brillanten mit fünf aus Brillantenkelchen herabhängenden Birnenperlen vom schönsten Glanze und erster Größe. Das Taufgeschenk des Königs von Sachsen bestand in einem breiten Kettengliederarmband von gelbem (Selbe mit einem großen Brillantschloß und in der Miste desselben ein Smaragd. Ein großer Saphier mit zwei Solitärs war das Mittelstück eines aus massiv-goldener Kette bestehenden Armbandes, welches Großfürst Sergei im Auftrage seines Bruders, des Kaisers Alexanders IIL, überreichte. Die Gabe, welche der Herzog von Aosta von seinem königlichen Bruder von Italien überbrachte, war ein schmales Armband mit fünfzehn k jour gefaßten Brillanten in aufsteigender Größen Schwer von massivem Gold? war das breite Bracelet, das Geschenk der kronpnnzlichen Herr schäften an die Schwiegertochter: Ein blau emaillirter, herzförmiger Schild trägt die Namenszüge der Herrschaften, überragt von zwei weiblichen allegorischen massivgoldenen Gestalten, die eine goldene Krone tragen. Auf dem Reife befinden sich ä jour die Wappen der Provinz n Preußens. Der Großherzog zu Sachsen schenkle eine Shawlagraffe von Brillanten. Prinz Albrecht eine Broche aus emaillirstm Golde mit Perlen, Brillanten und Rubinen in Form eines Fächers. Ein Schmuckstück in Form eines goldenen, mit Perlen besetzt n Hufeisens und mit den in Brillanten ausgeführten Worten: „Goodluck“ hatte die Prinzessin Christian zu Schleswig- Holstein ihrer Nichte verehrt. „ _ t — In Wien starb kürzlich ein Zuckerbäcker, der ein originelles Testament hinterließ. Er bestimmte nämlich in seinem letzten Willen, daß seinem Sarge 52 Pfründner aus dem BürgerversorgungShaiise und 48 Invaliden folgen sollen. Dieselben sollten in offenen Fiakern abgeholt, auf den Centralfriedhof gebracht und von dort wieder auf einem Umwege in ihre Wohnung geführt werden. Er bestimme das, weil er, wisse, daß die armen Leute niemals in die Lage kommen. sich eine Spazierfahrt zu gönnen. Jed r Pfründner und jeder Invalide erhält 10 Gulden auf die Hand. Jeder Fiaker bekommt für die Fahrt 25 Gulden ausgezahlt, weil der Erblasser, wie es in dem Testamente heißt, nie in seinem Leben einen Fiaker benutzt hat und den Kutschern doch wenigstens nach seinem Tode einen Verdienst zukommen lassen wolle. — sEinfache Titulatur.] Als im Jahre 1844 der Befehl von Heinrich EXXU erging, daß ein „Jeglicher bei seinem vollständigen Titel genannt werde", erschien etn gewisser Hans Bülow in Ebersdorf vor Gericht und wurde von dem Genchtsdlmer einfach bei seinem Namen aufgerufen. Hans that, als könne er nicht hören Als er nach wiederholtem Aufruf nicht antwortete, schrie ihn der Gerichtsdiener an: „L>mv Sie taub?" „Nein", erklärte der Angeschrieene, „aber ich will bei meinem vollständigen Titel genannt sein." „Nun, und wie lautet der?" »Ich bin provisorisch Angestellter reußschleizgreizlobensteinebersdorfer Hauptstraßenreinigungsexpeditionsdlenersassiltenten- adjuncius, mit Familie. Und wenn Sie eine halbe Silbe auslassen, haben Sie lam Allerhöchster Verordnung einen Thaler Strafe zu bezahlen." Handel und Verkehr. Limburg, 21. Juni. Rother Weizen X 21.65, Weißer Weizen X —> Korn X 14.55, Gerste X 10.60, Hafer X 8.80, Erbsen X —, Kartoffeln X — Frankfurt, 21. Juni. Auf dem heutigen Markt kostete der Centner Heu je nach Qualität X 6.01—9.00, Stroh X 4.60-5.20, Eier des Hundert X 4.30—5:40, Butter 1. Qualität X 0.00, 2. Qualität X 0.80, neue Kartoffeln 100 Kilo X24.UU, Erbsen 21.50-28. Bohnen weiße) X 23.50-27.50, Mrsing 0-0 H, Blumen- kohl 00-00 H Las Stuck, Schinken per Pfund X."0-1.20 Ochsenfleisch Pfund 70^, Kuh- und Rindfleisch 45-60 4, Kalbfleisch 50-60^, Schweinefleil« 70-80 Hammelfleisch 45-65 -9>, 1 Hahn X 1.70—2 30 1 Huhn X 2 -2.50, 1 Poularde X 2.50—3, 1 Ente X 3—3.50, 1 Taube 45—50 1 Welschen X 8-14 1 Gans X 6.00—8. Frankfurt a. M., 22. Juni, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann m Wetzen) Creditactien 261V», Staatsbahnactien 2661 2, Galizier 262V«., Lombarden 116 //oro- westbahnactien 1711/4, Darmstädter-Bankactien 157V4, Oberschlesische ' O-st-rr. eitbemnk 65%, Unflar G°ldr°nt° 74, 4°/o 1880er «uft " 69’/,«, 50 o 1877r Russen —, 2. Orient-Anleihe 5o«/18, Spanier 28V,, 5<70 JlumantlW Rente 895 g, 4°/« Unific. Egypter 55’V16. Tendenz anfangs besser, Schluß flam ---- Wafferwärme der Lahn. „ ,Q1/0 w Am 22. Juni, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: + 14Vr° Luftwarme + 18/2 Jt L. Chr. Ruviamen. ’118 “«fiufdw', 5ltrak von 2 «f mittSiile« ä^nb5t* °«MarbeiterHek! Uhr signM^ k Grchnstratze unU n Eintreffen berfaj • nut allen dispiG Uhr begann die ftt »eshalb dieselben w des Feuers btir 1 Anspruch nahm. J Wehen des Feuers r, doch vermuthet m: allen Theilen des gros &< daß die Paihm th? ein Palhengeschenk t: l Wilhelm mit kosl^i Kaiser und die Kam den wird, noch als te sich Stock und Ah m befanben. ®erJiii ib aus einer gwje/i, h ;cupu, wie sieMer > master vchrgerech/ ; To Frederick William at Grandniother Victoria brachte feiner Gemhk eilen Verth ein W n, Minen, Smarlizdt! ien SchmckWrn, rrn ist im Geschm°!tel5 einet hanauerD besten alten MW 5t überreichte bei M seinen kaiserlichen v- Zlus diesem ergMi üOn brillanten mit dien ®W und eck , einem breiten Ä«w lo§ und in bet M § war bas Wtl« des GtvMst A lerrädlte. >n Italien übe* X in °nMW l-t, bas Geschenk, M ernaillnter, h non w#« «eM «n. ».'.Z Alsii-n I» n® X i* imlne das. ß0^ •®MtaSw fbi< 6«nb-J1sii*= en ®oöc’ ,.,^ch iB ,!-»> °°" Ä M«' E---W y*ä«s DK itn'lOOft 'S!«* ^5- KK K. Grünebaum 3674 Niederlage in Gießen bei 8. Elsoffer. 4117 4127 Nachmittags 4 Uhr. 4295 4063 1 1 1 1 3601 Emil Fischbach. 271 4212 Geißler, Gerichtsvollzieher. I. V.: Lorenz. Zur Beglaubigung: Neidhart, Gerichtsschreiber. öffentlich versteigert. 4215 Großh. Ortsgericht. Müller. Sinclair-Seife per Pfd. engl. 45 empfiehlt Nummerirte Plätze ä Mk. 3.— und reservirte Plätze ä Mk. 1.— sind vom 24. Juni ab bei dem Hausmeister Herrn B a i 11 y im Kursaal zu Ems zu haben. 4250 Wegzugshalber ist ein noch in gutem Zustand befindlicher Brerapparat billig zu verkaufen. r. Näheres in der Wirthschaft von A u g u st Blei in Heuchelheim. Freitag den 7. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen aus hiesigem Ortsgericht die Grundstücke des Karl Kranz dahier: Flur 3/19, 62 Mtr. Gewann, Lappen am Wismarer Weg, 36/29, 944 Mtr. Acker unter den alten Eichen, 29/5,3, 662 Mtr. Acker an der Weißerde, 29/5,5, 856 Mtr. Acker daselbst Gießen, den 23. Mai 1882. meistbietend versteigert. Bei Beträgen über 20 J4-. wird gegen genügende Sicherheit halbjährige Zahlungsfrist bewilligt. Lich, den 17. Juni 1882. 4203 Dr. Jhring. alt, ganz zuverlässiger, starker Einspänner, fast neues Phaeton-Coupö, modernster Fa^on, ganz neues Dog-car, Naturholz, amerikan. Räder, Sättel, Geschirre, Fehle Pfänder-Versteigerung. Die nicht ausgelösten Pfänder, bestehend in Silber- und Goldsachen, Kleidungsstücken, Weißzeug und sonstigen Gegenständen, werden Montag den 26. d. M., von Mittags 1 Mr an, im Saale des G-astwirth. 13ramm Aeilgeöotenes. Das noch vorräthige Lager in Strohhüten für Damen, Herren und Knaben verkaufe ganz bedeutend unter Preis. zur Feier der Allerhöchsten Anwesenheit Sä*. Majestät des Kaisers Sonntag öen 25. Juni, L. Ohr. Hübsamen Turn- und Schwimmlehrer. Die Mßsiimm sche II* iiiiil SftoiuiniMall ifl mit allen ihren Abtheilungen eröffnet. Nähere Bedingungen sind in der Anstalt zu erfahren, wo auch die Abonnements-Liste zur gefälligen Einzeichnung offen liegt. Konkursverfahren. lieber das Vermögen des Müllers Karl Volkmann II. von Heuchelheim wird heute, am 13. Juni 1882, Nachmittags 5 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Der Herr Kaufmann Ferdinand Hoffmann in Gießen wird zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 7. Juli 1882 bei dem Gericht anzumelden. Es wird zur Beschlußfassung über Die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläu- Ligerausjchusses, eintretenden Falls über die in § 120 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Freitag den 14. Juli 1882, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht Termin nnberaumt. Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts nn den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitz der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 25. Juli 1882 Anzeige zu machen. Gießen, den 13. Juni 1882. Das Großh. Amtsgericht Gießen. Geschäfts ■ Bücher von J. 0. König & Ebhardt, Hannover, anerkannt bestes Fabrikat — sämmtlich mit Drahtheftung. — Zu Fabrikpreisen bei zeichneten norddeutsches Pferd, 9Vr Jahr einspänn. Schlitten, Möbel, Hausgeräthe rc. H. Kühn, Papier- & Schreibmaterialien-Handlung, Buchbinderei Kautschuck-Fussbodenlack mit Farbe. Zum Selbstlackiren von Fußböden und aller Arten Gerüthe gibt es nichts besseres als A. HoeXter's Kautschuck-Iutzbodcn-Iarbe. Präparat nach dem durch Deutsches Reichspatent Nr. 9910 gesetzlich geschützten Verfahren und andermeiten vorzüglichen Methoden. Diese Farbe trocknet sehr rasch, ist vermöge ihrer eigenartigen Präparation bezüglich eleganter Schönheit, Dauerhaftigkeit sowie großen Deckkraft bis jetzt unübertroffen. Das Neueste in Cattuncn empfiehlt in größter Auswahl 3766 J^. Holberg^ Kirchenplatz. Konkursverfahren. lieber das Vermögen des Pflästerers Karl Port von Steinbach, dermalen in Gießen, wird heute, am 21. Juni 1882, Vormittags 9 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Der Herr Max Pilger in Gießen töirb zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 20. Juli 1882 bei dem Gerichte anzumelden. Es wird zur Beschlußfassung über die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubigerausschusses, eintretenden Falls über die in § 120 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Mittwoch den 2.Augustl882, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht Termin anberaumt. Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird ausgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auserlegt, von dem Besitz der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 20. Juli 1882 Anzeige zu machen. 4289 Gießen, den 21. Juni 1882. Das Großh. Amtsgericht Gießen. Gebhardt. Veröffentlicht. Neidhart, Gerichtsschreiber. Freitag den 23. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen im Flett'schen Hofraum dahier 2 Sopha, 4 Kleiderschränke, 1 Oel- druckbild, 1 Standuhr, 1 Wanduhr, 3 Grabsteinsockel, 2 Kommoden, 3 vollständige Betten, 1 Glasschrank, 3 Tische meistbietend versteigert werden. Gießen, den 21. Juni 1882. Freitag den 4. August, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die Grundstücke der Johannes Kreiling IX. Eheleute von Wieseck: Flur XXXXIV/186, 1450 Mtr. Acker in der Lichtenau, auf die Wiesen, xxxxv/2263, 919 Mtr. Acker am Huhnfeld, XXXXV/226«, 919 Mtr. Acker das., XXXXVl/46, 1237 Mtr. Acker links am Badenburger Fußpfad, auf den Fluthgraben, XXXXVI/47, 1238 Mtr. Acker das., XXXXVIi/60, 1356 Mtr. Acker am Badenburaer Fußpfad meistbietend versteigert werden. Gießen, den 16. Juni 1882. Großherzogliches Ortsgericht. 4276_____________Müller.__________ Freitag den 4. August, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die zur Konkursmasse des Heinrich Keck dahier gehörigen Immobilien: Flur I/6166, 44 Mtr. Hofraithe auf dem Neuen-Weg, 1/617, 106 Mtr. Hofraithe daselbst, I/619g, 1350 Mtr. Hofraithegrund daselbst, I/619"/ioo, 662 Mtr. Grabgarten daselbst, I/619-Vtoo, 1224 Mtr. Hofraithe das., 1,61975/ioo, 736 Mtr. Grasgarten das., l/619”Aoo, 1689 Mtr.Grabgarten das., XVI/292, 3069 Mtr. Acker, auf die Chaussee hinter der Pulvermühle unter sehr günstigen Zahlungsbedingungen versteigert werden. Die zum Betrieb der Danrpfschneide- mühle gehörigen Maschinen und Sägen können mitübernommen werden. Gießen, den 20. Juni 1882. Großherzogliches Ortsgericht. 4277 __ Müller._________ Freitag den 4. August, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die Immobilien des Znnmermeisters Eberhard Fruster dahier Flur XXV1/265V10, 547 Mtr Zimmerplatz, Acker am untersten Riegelpfad, XXV1/265Vfo, 50 Mtr. Grabgarten daselbst, XXVI/265« io, 643 Mtr. Hofraithe daselbst, xxvi 2658/io, 85 Mtr. Grabgarten daselbst meistbietend versteigert werden. Gießen, den 22. Juni 1882. Großherzogliches Ortsgericht. 4288____________Müller.___________ Dienstag den 4. Juli, Morgens 9 Uhr, wird in der Hofraithe des Unter- Mser-Regalla aus der Lahn m Md Ems, veranstaltet empfiehlt in großer Auswahl 3765 ^vteppvecren Z. Howerg Kirchenp!^. Ö«Nfl»cLL^ll^OOQ0WO00O0a0Mll0QeXZOcrOOO00 Q ü S Jch beehre mich hiermit anzuzeigen, daß der Ausverkauf in meinem O seitherigen Locale nur noch bis 1. Juli dauert und demgemäß die g g Preise meiner Maaren nochmals ermäßigt habe. Es bietet sich meinen Q O geehrten Abnehmern hierdurch Gelegenheit, die gediegensten Maaren g g sehr vortheilhaft einzukaufen, wobei besonders aus Shirtings, q O Leinen und Handtücherzeuge re. aufmerksam mache. 3786 O Moritz Heichelheim, g Q ü ooooooooaooooooaooaooooQoeoooöö^oQPOQ Tüll Fichu und Chenille-Fichu empfiehlt in großer Auswahl billigst 4291 A. Fangmann« 4274 Ein schön gelegener Bauplatz an der Grünbergerstraße zu verkaufen. Näheres bei der Exped. ds. Bl. Sommer Rocke in Cuchernire, Lüstre rc. billigst bei Karl Heuzeroth, 4279 Marktplatz. Ein Haus § in bester Lage der Stadt, worin seit vielen Jahren ein rentables Geschäft betrieben Zu vermiethen r 4229 Ein möblirtes. Zimmer, ein Heines möblirtes Zimmer. Seltersweg 10. 3968 Ein möbl. Zimmer mit oder ohne Kost zu vermiethen. Seltersweg C. 61. 3634 Ein Familienlogis mit 5 Zimmern per 1. September zu vermiethen. PH. Bauer II., Bahnhofstraße. 3261 Ein Familienlogis, 4 Zimmer und Zubehör, zu vermiethen im „Darm- städter Haus". 2485 Möbl. Zimmer, auf Wunsch mit Pension, billigst un „Frankfurter Hof". 3161 Familienlogis zu vermiethen. Wernh. Brück, Flügelsgasse. Vermischte Anzeigen. Lenz's-eher Felsenkeller. Freitag den 23. Juni: GROSSES CONCERT der hiesigen Regimentsmusik. 4284 Anfang V28 Uhr. ______________Entree 25 Pfg. Verein für Verbreitung von Volksbildung in Gießen. Am 23. Juni wird der Verband mittelrheinijcher Blldungsvereine seine Jahresversammlung in Gießen abhalten. Der Ausschuß des hiesigen Volks- blldungsvereins erachtet es als seine Pflicht, nicht nur die Mitglieder des „Vereins für Verbreitung der Volksbildung", sondern auch die verehrlichen Mitglieder aller übrigen oberhessischen Vereine, welche Blldungs- oder ähnliche humane oder ge- meinnützige Zwecke auf ihre Fahne geschrieben haben, zur Theilnahme an der Jahresversammlung der mittelrheinischen Bildungsvereine ganz ergebenst einzuladen. Die Verhandlungen beginnen Vormittags 10 Uhr in dem Festsaale der Realschule; um 2 Uhr vereinigen sich die Theilnehmer zu einem gemeinschaftlichen einfachen Mittagessen in Wenzel's Garten (Couvert zu 2 Mk.) Einzeichnungen zur Theilnahme an dem Mittagessen werden bis zum Freitag. (23. Juni) in der Ferber'schen Universitäts-Buchhandlung und von Vereinsdiener Berg entgegengenommen. Der unterfertigte Vorstand gibt sich der angenehmen Hoffnung hin, recht zahlreiche Theilnehmer aus Nah und Fern bei dieser Gelegenheit begrüßen zu können. Der Vorstand des Vereins für Verbreitung von Volks- 4228 bildung in Gießen. wird, ist unter günstigen Bedingungm zu verkaufen oder auf längere Jahre zu verpachten. Wilh. Krämer. 3906 Ein saft neues Billard ist billig zu verkaufen. Näh, bei der Exped. ds. Bl. Tonnen (Kubel) vorschriftsmäßige, in jeder Größe vorräthig. Wilh. Kohlermann, Küfer, 4090 Neustadt. 4282 Eine Scheuer nebst Stallung zu verpachten. Näh, bei der Exped. ds. Bl. 4285 Ein Mädchen für Küche und Hausarbeit sucht bis rum 15. Juli Frau Musikdrrector Felchner, _____________Nord-Anlage 116'._______ Wenzel's Garten. Theatre Americaiu. Concordia UV11VV1 Ull»e Abmarsch um 2 Uhr vom Ludwigsplatz. 4294 Der Borstand. Thierslhuh-Zweigverein;u Gießen. Zur Bildung eines Thierschutz-Zweigvereins für Gießen werden hiermit die hiefigen Mitglieder des Hauptvereins, sowie sonstige in - Druck und Brühl'schev Druckcr-i (Fr. Chr. Pietsch) in Gi-ß-n. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. CO OO Statt Bekannten 111/2 Uhr und Onkel 4251 Ein Ackerknecht wird gesucht. Näheres^in der Exped. ds. Bl. 4197 Militär-Handschuhe werden für 10 schön gewaschen, Glace-Ha?»' schuhe für 20^ gewaschen und für schwarz gefärbt bei Jacob ’ Ein zweiter Hausbursche auf sofort gesucht. 4269 Gießener freiw Feuerwehr. Die Uniformsbloufen können bei Herrn Carl Stieber Empfanq genommen werden. Der Vorstand. 23/6 A. 8V2U. M >>I.Gr. 9-/2ZP^V. E Todes-Anzeige. besonderer Mittheilung allen Verwandten, Freunden und hierdurch die schmerzliche Nachricht, daß gestern Abend unser unvergeßlicher Gatte, Vater, Schwiegersohn, Schwager Feinste G-othaer Cervelatwurst empfiehlt 3899 Gg. Wilh Weidig. Ein Haus S in bester Lage der Neustadt und nächster Nähe des Marktplatzes gelegen, ist unter günstigen Zahlungsbedingungen zu verkaufen. Auskunft Wilh. Krämer. Friedrich Schmidt, Schuhmacher, nach schwerem Leiden im Alter von nur 45 Jahren sanft verschieden ist. Um stille Theilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Gießen, den 22. Juni 1882. Die Beerdigung findet Freitag Nachmittag um 4 Uhr vom Sterbehause (Mühlgasse) aus statt. 4278 Ein Wort an Alle, atsja» chen lernen wollen. Gratis und franko zu beziehen durch die Rosenthal'sche Verlagshandlung in Leipzig. Freunde des Thierschutzes zu einer Freitag den 23. l. Mts., Abends 8 Uhr, in dem „Cafe Sch.winn“ stattfindenden Generalversammlung mit'dem Anfügen eingeladen, daß die Berathung des vow einer Commission abgefaßten Statutenentwurfs und die Wahl W Ausschusses Gegenstand der Tagesordnung bilden wird. Gießen, den 13. Juni 1882. Das Comite für den Gießener Thierschutz- Zweigverein. Beck. Büchner. Engisch. Fresenius. F. Gail. Gebhardt. Hoffmann. F. C. B. Koch. Dr. Kübel. Mitzenius. Langsdorf. Neuenhagen. G. Noll. Patz. Dr. Pflug. Scheyda. Soldan. Dr. Stammler. Vigelius. Dr. Winkler. Th. Wortmann. 4231 Für ein hiesiges Comptoir em Lehrling mit guten Schulkenntnissen gesucht. Wo? sagt die Exped. ds. Bl. Sonntag den 25. und Montag den 26. Juni: Erste große außergewöhnliche Specisiitäten-Vorstellung von den ersten unb größten Künstlern der Welt. Nur Specialitäten ersten Ranges unterMitwirkungderweltberühmten schönen Lustkönigin Victorine Ware, der Specialitäten- Gesellschaft des Herrn Director A. Gertiny, des preisgekrönten Turnerkönigs und Deckenläusers Mst. Halay-Ironnowitz. Uerbunden mit grohem Garten- concert der ganzen hiesigen Militiircapelle unter Leitung ihres Kapellmeisters Herrn Krauhe. Alles Nähere die späteren Bekanntmachungen. Achtungsvoll 4290 Die Direction. 4287 Ein anständiges Mädchen mit guten Zeugnissen für Küche und Hausarbeit auf Johanni gesucht. Wo? sagt die Exped. ds. Bl. 4286 Eine Belohnung dem Finder eines rothledernen Cigarrenetuis, welches von hier über Wieseck nach Groß-Buseck, Gansenburg hierher zurück verloren wurde. __Ferd. Burk. 4292 Eine gute Amine, welche schon 4 bis 5 Monate ein Kind gestillt hat, wird gesucht von Frau Dr Fahrt, 4292__Mäusburg Lit. D. 11. Akadem. Hospital. MerunetHungen. 4275 Ein kleines Logis bis 15. Juli an ruhige Leute zu vermiethen. Cd. Noll, Neustadt. 4280 Ein gut möbl. Zimmer zu ver- miethen bei C. Fr. Conrad, Friseur. 4281 Ein Logis, 3 Zimmer, Küche rc., im Vorderhaus zu vermiethen. __I «^Schmücker. 1120 Ein Familienlogis (6 Zimmer nebst Zubehör) per sofort zu vermiethen. A. Marcus, Rucyensand 224. _ 4133 Ein Logis von 5 auch 6 Zimmern, großem Corridor, Küche, Speisekammer, Magd- und Bodenkammer, Keller, Mitgebrauch der Waschküche, Bleichplatz und Gartenantheil, zu vermiethen. Näheres in der Exped. ds. Bl. 4234 Der 2. Stock zu vermiethen. H. Balser, Grünbergerstraße. 4151 Ein kleines Logis zu vermiethen. 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