w % Han«. " 170«, ; 1882. atstrs- iveri- ib«l> Kever^. W- w tt? (»etf* $««»*- kr=$*L irbüWfl '«tu »d m 81__- abtn. Mchtmn chrmsstli!» ienfwit auf; 81» nt Siefen mhw in Ätttx0< Sffeae wird tb.bg. «. in tüKigis iSarbeit HS. 46- _ tldteS fei« W, wird ii#. bsjL- #111# $t: außer w dkb Arm . 4' 16 Sjl 16 ItjS 20 W 1« p > d ijg itiifton 2101 nst. ianntschch, zum Set: rsucht mm OmiM in 4._ 2088_ iapeiier» gen. »-Ukr- l--Bäue. Ott ® in tin« hJ '•tue, sucht y. Gitßtm Ion taf&32, 5 Jiniff- nitit nicht imgtiW. t B. 32,~ mit der che ver- Ne 70. Wrftes Blatt Donnerstag den 23. März L882. ießener Anzeiger Amts- «nd Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. —-----— , . . ™ , „ 3 'Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. • Schnlstrnße B. 18. Erscheint tüfllid) mit Ausnahme bcs Moniitg.. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark ÖO Pf. --------------. ™ < Amtlicher Hheil. Bekanntmachun g. Das Groküenoqliche Mnisterium der Finanzen, Abtheilung für Forst- und Cameralnerwaltung, hat für die Holzversteigerungen bis auf Weiteres als Zahltermine für die im 4., 1. und 2. Kalenderquartal stattfindenden den 30. September und für die im 3. Kalenderquartal vorkommenden den 11. November festgesetzt. am 21. März 1882. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekman n. ,____ An di^Großh. Bürgermeistereien Heuchelheim, Klein-Linden, Lollar, Ruttershausen und Wieseck. Wir erinnern Sie an Rücksendung der Gewerbspatente. , Gießen, den 21. März 1882. Großh. Steuer-Commissanat Gießen. S ü f f e r t. Deutschland. Berlin, 21.März, 6 Uhr. Der Volkswirthschaftsrath lehnte soeben definitiv den Paragraph 1 des Monopol-Entwurfs b weiden mehrere von Krüger vocgeschlagene Aend rnngen, wie, daß bei schweren -rabaksorten die Monopolverwgltung von der Büschclung ganz absehen soll, geiiehmigt. Dte SS17 und 18 werden unverändert, der S 19 mit dem Zusatz, baß die Frist für die Ausfuhr unbrauchbar befundenen Tabaks „mindestens e nen Monat betragen muß , angenommen, desgleichen d e SS 20-27. Bei S 28 entfpinnt sich eine Debatte, in der Schöpplenberg den Wunsch ausspricht, bin ganz n Paragraph der nm eine Reclame sei, zu streichen. Reg.-Comm. v Mayr bemerkt, man habe Garantien geben wollen Reclame solle bamtt nicht gemacht werden. Nachbem noch einige Fragen in Betreff ber Große ber Cigarren — die unoeränbert bleiben soll ec., beantwortet worden, gelangt S 28 mit großer Majorität zur Annahme, ebenso S 29. Zu S 30 beantragt Schöpplenberg hinter dem Al. II. einzuscholstn: ..... , , ,. . „Die Personalvergütung für die Händler mit Taoaktabrikaten wird erst nach 3 Monate ausgezahlt, um ihren Gläubigern aus dem bisher betriebenen Tabak- geschäst Gelegenheit zu geben, sich für ihre Forderungen auf gesetzlichem Wege aus derselben Zahlung zu verschaffen." Der Antragsteller wefft auf dte Nothwendigkert einer solchen Bestimmung hm und betont, man habe viel für dte Landwirtschaft gechan so möge man auch etwas für die Fabrikanten thun. Leyendecker beantragt eme Erhöhung desNutzens des Bei Meißens um 10 p6t. In Betreff der Vergebung der Verfchleißstellen empfiehlt v Lands berg das österreichische System des Meistgebots. Reg-Cornm^v.M ayr setzt bie Bebenken auSemanber; für bie nächsten 10 Jahre werbe bst Aufgabe sein, bie voihanben.n Elemente nach Thunlichkeit zui b-ruckstchttgen; er bittet- der Anregung des Son ebnet § keine Folge zu geben. Herz fürchtet, bie Verfchleißstellen würben nicht lohnenb, woraus v. Mayr entgegnet, es werbe babet erst ber Nebenerwerb w Frage kommen. SBonberbrüage beleuchtet bas Submisstonswcsen und bekämpft den Vor- schlag von Landsbeeg. < Landsberg will im Gesetz testgestelltsehen. ber Vergebung ber Verfchleißstellen gehalten werden solle; 7°".7°S°-'n-n bestimmten Theil für bie Militäranwärter reserviren. Lodann wirb der >l"^ag S ch opp l^n^e abgelehnt unb § 30 angenommen mit ber von Krüger gestellten Re^o utton^m S n^ des Antrags Schöpplenberg, ebenso bie SS “l—3b, öl himuaefüat- führen bie folgenben Paragraphen: zu 61 wird auf Antrag S^vd. ^erg h,n uge ügt . „Die Maschinen. Werkzeuge und Gerathe zur Tabak!ab'ck°"fm 'st'ad nach bem licken Werthe, den sie für ben SB* trieb haben, ja Matten■ ®ann wrbenMe^S 2 bis 65 angenommen, ebenso bie folgenben bis iO mit e n g abaetehnt. namentlicher Abstimmung wirb das ganze Gesttz mit 33 gegen 3 8- „usspncht roirb E ne Resolution, welche sich für bie höhere Besteuerung bes Tabaks ausfpricht, ro.ro mit 48^gen U schreiben über die Ab- lehnung des Lbaknwnopols im : 9B«^man nd, bj vorausgesehen hat, ist im Volkswirthschaftsrath Heu e d°s Tabakmonopo! abge- lehnt worden. Wer geübt ist in der Kunst, Zeitungen zu leftn, konnte m einem Entrefilet der heutigen Morgenausgabe der „Na.-Z g- ch 'keinen N« »« * Qir Erlitt, 21. ®a <, 9 A Ablehnung dks Monopolentwurfs burä) ben SSBÄÄtÄÄ I SuVSmWIlu»” «--<». b« MlMM b»äh,l »»»- SO,, '—MTS* erßfelt sofort davon Mittheilung von dem ®efj- Rath Bosse, welcher der Heuthen Atzung des Volks«,rtbschaftsra,Hs präsidirt hatte. Das heutige Votum dürste mit entscheidend sein für die Frage, ob d r Movovolentwuif dem Reichstag vorael at werden wird, welcher nach einer Mtltheilnng der „Kreuz-Zeitung" wohl nicht vor Mitte Ma, wird zusammentreten können. Das Abgeordnetenhaus würde dann also nach den Osterferien ferne Arbeiten zunächst wieder aufnehmen. Die 33 Mitglieder ^swnthschastsrmhs, welche heute gegen den Monopolentwurs gestimmt, sind, Albrecht, Biomsen, Brockhoff, Burghardt, tzlauditz, Cramer, Ernst, Fritsche, Hagen, Heimendahl, Herz, Jaffe, Kade, Kalle, Kamien, Kaufmann, Kochhonn, Kosmack Kros, Krüger Freiherr von Landsberg, Steinfurt, Leyendecker, Lobeck, Meyer (Celles Neubauer, Patsch, Riemann, Rosenbaum, Sartori, Schöpplenberg, Trielof, Wegmann Zimmermann. Berlin, 20. März. Aus parlamentarischen Kreisen berichtet man von einer Aeußerung des Fürsten Bismarck. Darnach hat sich der Reichskanzler dahin ausgesprochen, er könne sich um innere Angelegenheiten zur Zeit nicht viel küinniern. Alles was ihm an Zeit und Krast bliebe, inüsse er reserviren, uin den europäischen Frieden vor Störungen zu bewahren. Kesterreich. Subapefi, 20. März. Die am Sonntag in Panosova abgehaltene Volksversammlung ließ sich durch die Regierung zu einer Resolution verleiten, wodurch der statutarische Zweck des deutschen Schulvereins und die Beschuldigungen desselben, sowie jede Unterstützung entrüstet zurückgewiesen wird, well die magyarische Race von exemplarischer Duldsamkeit sei und die Landesqesetze höchst liberal seien. Aehnlich äußert sich der „Zipfer Bote." Arankreich. Marseille, 21. März. Es wird wieder ein anderer Theaterbrand aus Algier gemeldet. Das Grand Theatre ist vollständig niedergebrannt und zwar m der vorletzten Nacht, eine Stunde nach beendeter Vorstellung. DieWuth des Brandes war so heftig, daß das Innere des Theaters zusammenstürzte. Gegenüber wohnte der Kanzler des spanischen Consulats, Diego Mango, welcher wegen der bedeutenden Helle erschrocken an's Fenster eilend, über den höllischen Spektakel und die Flammen tobt niederste!. Ein Gensd'arm ist verletzt, jedoch Opstr zu beklagen Hinsichtlich jener Brände, wie auch hinsichtlich des Lnstall-Palastes dahier hat der Maire von Marseille einen Erlaß heraus- gegeben, wonach sämmtliche Theater geschlossen werden, bis alle verlangten Schutzmaßregeln getroffen sind. Rußland. c> ■* ' 20. März. Im Regiment Preobraszenski wurden am Freitag 4 Soldaten verhaftet wegen versuchter nihllistischer Propaganda Einer derselben hatte eme Nummer der „Narodnaja Woha" gezeigt, ward aber sofort von anderen Soldaten denuncirt. Es stellte sich dabei heraus, daß zwei vor ,Pr^ftete (vit“bentm den Soldaten beeinflußt hatten. Sämmtliche 4 Verhaftete sind von besserer Bildung, einer war bei der Untersuchung stark betrunken und verrieth nachher Alles. Ein Anderer hatte Zeit, in seine Woh- nung zu schicken und viele Papiere verbrennen zu lassen. Es wurde ausqeiaqt daß Studenten sie zur Ermordung des Kaisers aufgefordert haben. Die Sol- daten dienten erst kurze Zeit und hatten offenbar von früher Verbindungen Ähre Bemühungen, Kameraden zu geivinnen, scheiterten nachweislich. Telegraphische Depeschen. Wolff's telcgr. Korrespondenz-Bureau. Berlin, 22., März. Bei dem gestrigen Empfang einer Deputation des conservatwen Corn,tos wies der Kaiser in seiner Antwort auf den Allmächtigen hm, der zu gewissen Zeiten sich seine Werkzeuge schaffend, auch ihn zur Durchführung bestinimter Aufgaben berufen habe. Die Zeiten seien erlist ■ wer sei M roenn der Kaiser von Rußland und der Präsident der nordamerika- nijchen Union den Mordversuchen des Umsturzes erlegen? Er habe freudig vernommen, daß der Erlaß der Botschaft im Lande vielfache Zustimmung qefuu- 'ß-lx' er bs für nöthig gehalten, daran zu erinnern, was der Krone PrellMs Wichtigstes bleibe, frellich habe lebendiger, religiöser Sinn oft dazu gemahnt. Karlsrv^-^21. März. Die zweite Kammer nahm heute einstimmig den Antrag Schneider und. Genossen an, die zweite Kammer wolle der Regierung die Erwartung aussprechen, daß dieselbe ihreit Vertreter beim Bundesrathe instriiire, gegen die Einführung des Tabakmonopols zu stimmen Namens der Regierung erklärte der Finanzminister Ellstätter, die Regierung habe bei den Verhandlungen der sog. Enquete-Commission ihren Standpunkt den, Tabakmonopol gegenüber bezeichnet. Er könne versichern, daß die Regierung die Nachtheile, von denen große Erwerbskreise des Landes durch die Einführung des Monopols bedroht seien, vollkommen erkannt habe, daß sie die bedrohten Landes-Interessen Badens mit allem Nachdruck zur Geltung zu bringen bemüht sein werde und daß jedenfalls der Ausspruch des Hauses für die Haltung der Regierung von erheb!,chem Gewichte sein werde. sAusführlicher Kammerbericht folgt morgen. Red.) t feiert berfdbe morgen^das gewiß noch seltenere Fest be§ si.benzigjährigen Doctorjubiläums. d-s Königl!ch"en^The^iteis tm ^Jnterefst" der ^Theaterbesuche? "der "sperrsch"^ die ^Be- stimmung g-troffen, daß die Damen von jetzt ab ihre Kopfbedeckung abzunehmen ft.2Ü' Drei Göttinger Studenten hatten gestern Mittag den Entschluß gefaßt, per Veloeiped eine Reife von Göttingen nach Koifil IN m* .ichr-kken sie auch zur Ausführung des Planes. Sie berührten Münden und ^?ien dann in 1 Stunde 20 Min den Weg von da bis Kassel zurück. Glücklich in mi'i 1 f btr jungen Sportsmen das Gleichgewicht stürzte mit seinem Veloeiped und brach dabei unglücklicherweise einen Arm Mit der Freude wars vorbei und die beiden Cowm,litonen g-leiteten den Verunglückten zur Bahn um 'M mit dem nächsten Zuge nach Göttingen zurückzuschaffen. 8 3 ’ ' m ex s Bitten, 15 März. Unlängst verletzte sich die Ehefrau des Klemvnermeisters H. dahier ganz leidet un der Hand und hatte später das Unglück, daß ihr bei Annahme fämr ' einp >R|US?e errU.nß überbrachten Petroleumlampe Grünspan in die Wunde E,"e Blutvergiftung verursachte. Frau H. unterwarf sich in Folae beffen zunächst der Amputation von drei Fingern, später mußte ihr die Hand abamnmmen werben unb al§ sich auch biefe Operation als nutzlos erw es schritt man zur °?^u ba,rOä.,^ArmeS- ÄüUt5 angewandten Vorsichtsmaßregeln verschlimmerte sich der Instand der unglücklichen Frau, welche während ihrer Leidenszeit in Wochen kam von ben Qualen erlö^k sÄÄfÄ dentrfnlb^a^"^^,l'X^n^^,r^'e^®bletbalb'banö,^',bei33m^tenfeetbnädJft *berCbFbk^^^a^fe tÄLetÄ1^ Un° $C6me,i — mit §lal.enttÄ ^.lEtn französischer Gey-er.j Ein wenig seltsam und vorerst noch nicht reckt glaubwüibtg klingt die Mitth-ilung, daß ein franiösischer Bergingenieur nahe bei St. Etienne tn der Tiefe von 500 Metern auf eine heftig stervorbrausende Quelle ae- ^°a/ dE Wasserstrahl sich beim Aufsprung J6 Meter hoch über die^Erd- m,C,iiffahCSe?«Dbl Wassersäule hatte demnach etwa die Höhe wie die eine (Springe queUe des Geysers, welche ben Namen „Stracke" führt, auch soll sie von aleicker Wormetemperatur und stark kohlensäui ehaltig sein. Die sranzöfisck- Arad,n?i, d-r Wissenschaft b^bsichtigt, diesen „Wasservulkau" genauer untersuchen zu lassen was namentlich tn Bezug auf die Frage, ob die Quelle nicht etwa nur der Phantasie' eines Berichterstatters entsprungen ist, sehr wünschenswerth se-n würde. BP n st e ne« Königsberg i. Pr, la. März. Die a.“ berichtet: Gestern sind bier dl- ersten beiden Segelschiffe mit Eisladung von Norwegen eingetroffen Das Eis hat e^ne durch cknst iche Strn ke von 1 Fuß und wurde zum größten Theil fofort an hiesige Consumenten für pro Ceniner abgegeben. In den nächsten Tagen wird das Eintreffen dner größeren Anzahl von Schiffen mit Eis erwartet." Diese Notiz giebt einen Begriff von be, Milde des vergangenen Winters; selbst nicht einma im äuüerften o.,.;.» L Ä ’SSü £ gefürchteten Strudel beim Eiseineu Thore veranlassen aus dem Waller'bervorraaen Der eigenthümliche Slnblick soll ganze Schaaren von Fremden Ilocken' Bern. Dem Millionär Büiki hierselbst wurde ein Knabe geraubt Die Räuber @rmTung1be§ÄnabenU 6?" fÜt bm ba6 baffclbe ni*‘ werbe, mit dahier verhaftet dlärz. Der Räuber des Sohnes des Herrn Bürki wurde heute 8WUche f)nnbe(ss=8cf|u(e (penflonat) in Marktbreit a. Main. Die Absotutorialzeugnisse berechtigen zum einjährig- freiwilligen Militärdienste. — Gute Verpflegung und strenge Beaufsichtigung im Pcnsionate des Unterzeichneten. — Anfragen und Anmeldungen sind zu richten an 1844 J. Damm, Vorstand der städt. Handelsschule. M.t«^'ter ^von auäeincmber0e= »Lieber Freund! Ich schm ^ ^^n Brief: es handelt sich darin um unser Stück, schnittenen, von Damenhand h h „ gus dem Fragment keinen Sinn gewinnen." Vielleicht werden S'- daraus klug, ich kann a Briefes hin und schrieb: „$er= M-ser's Collaborator setzte st» nach^mp^g^ 6„(fu beg Briefes; dieselbe ist mir ehrter Freund! Anbei sendeich J« " ’ Ebenso überrascht, wie Sie durch die eine pefhrn per^01* J b’n ‘ 2lb7r jetzt wissen wir wenigstens, was die Brief- Hälste des Briefes^überrascht Halsten nun wieder vereinigt wurden, lautet: schreiberin will. D» Brief, d fs Unsere Frauen", Lustspiel in fünf Akten. Ihr An die HerrenAuto'e n b',n tjne f[ei§ige Theaterbesucherin, ich kenne Verdienst, meine Herren, ist: g J- , daß mich die so,twährenden sarkastischen alle modernen Lustsptele, ab (^(bror.germütter ärgern und langweilen. Endlich Aussalle unserer Autoren auf ^^jEgermutter zu ihrem Rechte kommt, wie sie es einmal ein Stück, m welchem dieSchww^un « Hundert Schw.eger- müt^daM-7chJhk-7Äks?L^ schreibt, der hat Gemüth, Herz, Sitte und m°ramn|neb6^ Verhältnisse nicht, leider, denn wer so wenn' i™einen di^ Hem?n mlwen Schwiegersohn nennen dürfte, die Wirklichkeit sollte Ihnen beweisen, daß Sie, meine Herren, nicht über das Ziel geschossen haben, wenn Sie gesagt haben, die Schwiegermutter ist besser als ihr Rus. Ich kenne, wie gesagt, Ihre Verhältnisse nicht, aber sehr glücklich würde ich mich schätzen, wenn ich Gelegenheit fände, Sie schätzen zu lernen. Mit mir würden sich meine beiden Töchter freuen, die sich meinem IXitfjeil über Sie anschließen. Nochmals Dank, tausend Dank. Eine Schwiegermutter eomme !I faut." (Folgt Name und Adresfe.) So viel uns bekannt ist, sind beide Autoren bereits mit — Schwiegermüttern versehen, das schöne Beglückungsproject der geschmeichelten Schwiegermutter in spe fällt also wohl ins Wasser. — Schädel 731) Ueber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man 7on der Annoncen - Expedition von HAAS ERSTEHST de VOGLER io Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt Donnerstag den 23. d. Mis., Nachmittags 2 Uhr, werden in der Fl e 11 'scheu Hofrasthe dahier 2 Schweine, 1 Rest Hosenzeug, 2 Kleiderschranke, 1 Sopha, 1 Spiegel, 1 Regulator, 1 Kommode öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung Gießern den 20. März 1882. Bühner, 2128 Großh. Gerichtsvollzieher. Die in der Gemeinde Groß- Altenstädten (Kreis Wetzlar) belegens sogen. Pfesfermühle mit 2 Mahlgängen soll nebst den dazu gehörigen Gebäulichkeiten, bestehend in einem Wohnhaus, Ställen und erneut Backhaus mit einigen zu dem Anwesen gehörigen Grundstücken Mittwoch den 29. März, Mittags 1 Uhr an Ort und Stelle einer öffentlichen freimütigen Versteigerung ausgesetzt werden. 2106 Jeilgevotenes. 2132 Gute gelbe Früh- & SPät- kartofsetn. K. Malkomcsius, Neuenweg.^ Wieder eingetroffen: Häringe per Stück 5 bei 2127 J. A. Busch Söhne. Truhe Rosenkartosseln sind zu verkaufen und 205 o-Klafter Land am Gleiberger-Weg zu verpachten. 2111 _________________Wilbelmsstraße E. 28. _ 2118 Mein Lager in HngarnirtenSlrohhiiten ist nunmehr vollständig sortirt und vffcrirc.Herren-, Damen-, Mädchen- nnd Knabenhüte von 50 an. Albert Bebrend, norm.: Geschw. Meier. Bad-Usuyrtm. Mein in der Kurstraße, in nächster Nähe des Kürbrunnens gelegenes massives Wohnhaus bestehend aus 15 Zimmern, Küche, Keller, Mansarde, Seitengebäude (mit vollständ. Wohnung), Garten, Regencisterne, Stallung u. s. w in welchem seit einer langen Reihe O0-nltS^,rcn m*t Erfolg an Kurfremde ver- nueÄJ "?1be, beabsichtige ich Familien- wegen sofort zu verkaufen und wollen sich Liebhaber an mich wenden. 5129_________Fr, Schier Coiifirmanden-Anzüffe billigst bei ° ~ —__Satt Heuzeroth. Obftbäiiuic, ^epfel' V'rn-n, Ä" JC” .s°wr- Aepfel- und Mtrn.Pyramtden, Hochstamm Nlosen re. smd noch abzugeben in der Handelsgärtnerei von 2078 Karl Berger. HolMrsteigerungen in den Gräflich Solms-Laubach'schen Waldungen. 2. 3. 4. 10 1. 2. 3. Zum Ausgebote kommen: I. Montag den 27. März d. I., nach Zusammenkunft um 10 Uhr Vormittags auf der Chauffee zwischen Eichberg und Lauterbachswäldchen, in den Districten 1 Eich berg und Borngraben: rin 397 Buchen-Schett u. -Stammprügel, 3 Eichenprügel, 38 Buchen-Stockholz, 126 -Astreiser, 15 Eichen- und Nadel-Reiser, Biberloh und Volpertskopf (unvorgezeigt): rm 72 abst. Prügelholz, 93 abst. Stammreiser in Schichten, 3 Fichtenstämme = 0,60 cbm, Hölzchen und Beckerskopf (unvorgezeigt): 11 rm abst. Schett- und Prügelholz, , , Giehern (unvorgezeigt): rm 27 abst. Scheit-, Prügel- und Stockholz, 43 Buchen-Stammreiser in Schichten, 5. Altengericht (unvorgezeigt): 146 rm Salweiden-Reiser. Das Holz unter Nr. 2—5, sowie Lesholz und Kohlreiser des Reuters Ruppertsburg, letztere abtheilungsweise, werden Nachmittags bei Herrn Gast- wirth Eß auf der Friedrichshütte ausgeboten. II. Dienstag den 28. März d. I., nach Zusammenkunft um Uhr Vormittags in der „Aepfelsbach", in den Districten ' Scheppmaulsdickung, Forstwiese (am Kohlweg) und SB ein« g ärtnersk opf: nn 86 abst. Scheit- und Prügelholz, 47 Buchen- Stockholz, 113 -Reiserprügel, 78 Buchen- und Eichen-Stammreiser, 105 Fichtenstangenholz (Baumstangen, Letterbüumen re.) in Schichten, Lingelbach und Ruttershausen: rm 25 Erlen-Prügel, 31 Lärchen-Prügel in Holzschichten von 4—6 m Länge, 14 Stück Lärchenstämme von 15—18 cm Durchmesser, .. Thomasbügel (unvorgezeigt): rm 52 abst. Bucheu-Prugel, 118 Reiserprügel, 54 Nadelstangenholz in Schichten von 5 und 6 m üange, 50 Stück Buchenstangen, 18 Fichtenstangen von 7—11 cm Durchm. 4. Dörnberg (unvorgezeigt): 37 rm Buchen-Stammreiser. . Das Holz unter Nr. 3 und 4, sowie Lesholz und Kohlreiser des Reviers Gonterskirchen werden auf dem Jägershaus Nachmittags ausgeboten werden. Laubach, den 18. März 1882. 2103 Grästiche Forstverwaltung. Slridtbaiiniiuollc aller Art!! zu 1817 Einem geschätzten Publikum zur gefälligen Nachricht, daß ich von heute an die früher Bärrn'sche Bleiche übernommen habe. Ich tiatte solche bestens empfohlen, gleichwie auch Wäsche zum Bügeln übernommen uno billigst besorgt wird. ‘ Frau Treppinger. Ferner empfehle meine Bcsfttzartikel. als: Franzen, Spitzen, Ferlgimpen, Knöpfe, Einfassbänder, Seide uuv Zwirne tn allen Farben, den billigsten Preisen. 2066 H jFtthr, SonnenNraße 104. 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Fehsenscld, Univ.-Buchhdlg. Verantwortliche Redaction: A. Schepda. Danzig Halle a.S. Dresden Leipzig Rostock Hannover Cassel Potsdam Breslau Stettin Frankfurt a.0, könifsber? i.P. Nimes Marseille X :ä 6= i Q Ls Be !in 7tes Geschäft: 7. Elsasserstr, 7. 1960 Auf Ostern suche ich einen jungen Mann mit tüchtiger Schulbildung, der mindestens das Einj.-Freiw.-Zeugniß besitzt, als. Lehrling. Unser Reichstagsabgeordneter, Herr Dr. Grutfleisch, wird Sonntag den 26. März, Nachmittags L Uhr im Saale von Wenzel's Garten seinen Wählern Bericht über die verflossene Reichstags-Sessson erstatten. S .2 «■ psp; ’ « m 2109 In der Schülervorstellung am Samstag wurde ein Hut vertauscht. Wegen Um tausch wolle man sich an die. Exped. ds. Bl. wenden._ 2. Quartal 1882. Man abonnirt bei allen Post-Aemtern Deutschlands. Oesterreichs, der Schweiz -c. für M. 2.50 für das Vierteljahr, in Berlin bei allen Zeitungs-Spediteuren für M. 2.40 vierteljährlich, für 80 $ monatlich einschließlich des Bringerlohns. Der Vorstand des Vereins ter nationalen uni) liberalen Partei. Wermischle Anzeigen. 2104 Bei freier Kost und entsprechendem Lohn wird für die tägliche Hausarbeit eine zuverlässige Person ^esuchü Der Vorstand des Vereins der deutschen Fortschrittspartei. blS o^^CLrse°^Sommerhalbjahres beginnen am 17. April 1882. Anmeldungen nimmt entgegen $er Vorstand. 30. Jahrgang. Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im. ganzen übrigen Deutschland vorzugsweise in den gut situirten Kreisen der Beamten, Gutsbesitzer, Kaufleute re. verbreitet, ist bei ihrer sehr großen Auflage für Inserate, deren Preis mit 35 H für die Igespaltene Zeile sehr niedrig gestellt ist, von ganz bedeutender Wirksamkeit. 2090 Einen tüchtigen Tapezierte h ü l s e tt sucht Hejnr. Sollmann, Nene-Bäue. Gute Pension finden 2 Schüler in gebildeter Familie. Adress. durch die^Exped. d. Bl. 1o16 2023 ©inen Jungen sucht in die Lehre Fr. Weinhardt, Schreinermstr. L ” L Z § T. Theater in fließen. (Cafe Lett».) Donnerstag den 23 März 1882. Mit aufgehobenem Abonnement. Zum Benefice für Frau und Fräulein Timon. Therese Krones. Lebensbild mit Gesang und Tanz in 3 zügen von Karl Haffner. Es laden ergebenst ein A. und O. Simon. In Vorbereitung: Unter dem Mikroskop. Abonnements-Einladung aus die Berliner Gerichts-Zriiunls iE- Trunksucht höchsten' Stadium, beseitigt sicher mit, auch ohne Vorwissen, unter Garantie der Erfinder d. M. u. Spezialist f. TrunksuchtSleidende Th. Konchkh, Berlin, Jnvalidenstr. 141. Atteste, deren Richtigkeit von Königlichen Amtsgerichten und Schulzcn-Aemtern bestätigt, gratis. Nachahmer beachte man nicht da solche nur Schwindel treiben,188/ Grossh. technische Hochschule zu Darmstadt Beginn des Sommer-Semesters 1882 am 24. April. Anmeldungen bis zum 20. April. Programme gratis vom Secretariat. 2ng Die Direction. Sonne. • s i 'a • ‘ja?;“ ►io Danksagung. Für die uns in fo reichem Maße erwiesene Theilnahme bei der Beerdigung unseres unvergeßlichen Gatten und Vaters Georg Hahn und besonders für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Dingeldey sagen den herzlichsten Dank 2115 Hermiethmrgen. 2107 Zwei schön möblirte Zimmer sind zu vermiethen. Schillerstr. A. 111. _ 2108 Einmöbl. Zimmer zu vermietben. Bismarckstraße 1,0. 2110 Ein Familienlogis zu vermiethen. Karl Baum, Teuselslustgartchen. 2112 Logis, 5 Zimmer mit Zubehör und Gartenantheil, in der Bleichstraße zu vermiethen. «. Kullu, Seltersweg 62. "2113 Kleine Wohnung zu vermiethen. Näh. bei Willi. Kohlcrmann, Neustadt. 2124 “ Eine Wohnung, 6 Zimmer im 2 Stock mit Gartenantheil und Bleich- vlatz, bis zum 1. Juli zu vermiethen. __Karl Wigandt. 2131 Die Wohnung im zweiten Stock meines Hauses, Frankfurterstraße E. 30, _ 6 Zimmer rc. — ist zu vermiethen und sofort beziehbar. Nies, Ober-Gütermspector. 2129 Ein anständiger Arbeiter kann Logis erhalten.__Neustadt D. 93, 3. St. 2130 Eine Helle Werkstatt nebst einem Familienlogis zu vermiethen bei I. Wagncr, Maigasse. [D " 5 ' oi?:? on ■ Belohnung. Ein goldenes Medaillon (Buchform) verloren. Gegen Belohnung bei Metzger G g. M ö h l abzugeben.__2126 wird zu kaufen gesucht von AJUI Friedrich Georg, Handelsgärtner. Von heute an wohne ich im Hause des Herrn Karl Schneider, Metzger, Wallthorstraße. 1947 Christian Steuertvald, Schuhmacher. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr Ehr. 1 ic cjn zweites Blatt. Die Berliner Gerichts - Zeitung verbindet mit ihrem Hauptzweck, m vovulärcr Weise Rechts- und Gesetzeskenntnist zu verbreiten, — die für Jedermann unerläßlich ist zu,r Verhütung von Schaden an Ehre und Vermögen, — bte im vollsten Sinne des Wortes ein untcrhaltungsblatt sur den Leser zu fein8 volksthümlicher und pikanter Darstellungswerse berichtet das Blatt über alle 4»irresianten Kriminal- und Givilprozcssc des In- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe, über die Entscheidungen des Reichsgerichts, des Kammer- acrichts -c Di- Redaction, welche in Verbindung mit den bcdeut-nditcn Juristen B-rtins steht, ertheilt in dem Briefkasten der Zeitung allen Abonnenten kostenfiel einacbmds n Rath in schwierigen Rechtsfragen, sowie durch spezielle Borienreterenten aenaueste Auskunft über Werthpapiere zc. Daneben bringt die Zeitung den Lesern eine «an-von iinterimltunn durch eine umfassende Chronik der Berliner Tagcs- IÄgniffe, vermischte Nachrichten von nah und fern, unparteiische Kritiken über 'Berliner Kunst- und Theater-Novitäten, sowie ein °°n den namhastesten «I ,,nt,rftiihte8 reichhaltiges Fenilleton. Eine Rundschau aus der Ä-r ,ines der hervorragendsten Publlcistcn der Gegenwart beleuchtet in anerkannt «»-lkt/rl>after^ Welst^die politischen und socialen Fragen des Tages. Mit der ^Nen Nummer des neuen Quartals beginnt ein höchst fesselnder aesch.chtlicher Roman von Etz v Dedcnroth „Die Preußen in Breslau" oder „Das Erbe der Wollenstem , ™i*en mir alle Freunde einer guten Leetüre besonders aufmertiam machen. Nach dfisem^ Romän^ve"röffentlicht das^Feuilleton der „Berliner Gerichts-Zeitung" mehrere hervorragende Werke bedeutender Schriftsteller. g e" -8gejS •pu! •-• m «n n co I__I । -cd___ ~ « « h « N N co co in in in । N i E -»w-nHv 5 • -r»J)U90 Jaüiqo -qjasHne J •C c uarBip j IISUI3UI -q aspj j «o g 2 o~~ o 6 I o o । o -o o o'o oo h cv m oo I oi । o_co 00 00 i-. jg Meine chemilcll reinen u,nrei.-yüste>i Naturweine, von d neu der Herr pr. Ln.livt , vereideter Chemiker der Kh.d l. Gericht« und de« Pollzci-Prandu au Berlin gesagt hat. «olche primitiven Weine 'iidfrankreiebs (wie die Ihrig« J sind wir “> Deutschland "nicht gewöhnt. Es liegt auch wahrscheinlich das Danziger Versehen an del für den . ci emiker zur Zeit noch mangelhaften Kenntnis« reiner südfranzdsischer Weine, 1 L die wie dk larigen keinerlei Veredelung erfahren haben“, welche Worte / mein Stolz und die bene Belohnung meines Bestrebens sind und bleiben werden, in mit meinem eigenem Namenssiegel verschlossenen 1 , und 2 ff J tkX Llterüasch.n sowie illustnite Prei.-Courante sind zu liaben in meinen « » Mi , obenstehend verzeichneten Centralgesohaften, sowie auch m meiner ff B Niederlage in Giessen bei S. Eisotter. 1486 £ ff - - -s °° . x ® 2105 Ein solides und kräftiges, in Küche und Hausarbeit erfahrenes Mädchen sucht Frau Dr. Brüel Wwe., Ikeue-Baue Lit. B. 87.____ Lehrling in hies. Engros-Geschäft gesucht. Kost und Logis kann gegen Vrgütung 8-geben werden. Je nach Leiestung im 3. Jahre Gehalt. , „ Selbstgeschriebene Offerten unter M. 33 postlagernd Gießen.___________ Berlin Centralgeschäft: 25. Wallstrasse 25. g Berlin ■ 2tes Geschäft: 111. Leipzigerstr. 11. Berlin I 3tes Geschäft: I Jerusalemerstr. 48.1 [Berlin 4tes Geschäft: Alexanderplatz 71. Berlin 5tes Geschäft: I Friedrichstr. 103. | Berlin I 6tes Geschäft: - r- rw.ifr .r^Aia.w.Wi.U^-r.-. s. -"7^ ja $ Naturweine sind keine gleichmässig menschlichen Fahri ff kate, sondern Produkte der selbst schaffenden Natur, dem- w ff nach wie diese selbst, nicht immer gleich in harbe oder 'N. y ff Geschmack, stets aber gesünder und besser in ihrem primitiven f und natürlichen Zustand, als verbesserte, gegypste, mundreeht ff oder wer weiss womit kristallschön gemachte Weine. T seit 1876 20 Central-Geschäfte nebst eigenen Weinstuben (billige Küche, Weine per Liter ohne Preisaufschlag) und 210 tMalen in Deutschland. . Neue Filialen werden stets gern vergeben.