Bureau r Schulftraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Betreffende Das Tünchen und Anstreichen der Häuser in der Provinzialhauplstadt Gießen. Auszug aus der Localbauordmmg für die Provinzialhauptstadt Gießen. 1) Bureaukosten IiyxVv** t X • • • WageriMM. 2) Kasse und Rechnungswesen rbtiebei»e,u von denen die imiefcit )ent ffecnreilöe. 2) Der )i'e Teröamite im ;uni r v gna§ die Wiederausnahme der »eränbgt werten fann^ zg-rathung-n des Reichstags in den »erfloss-nen ZZWM8SMHM Berathung . wiamnrrf erstrebt wirtbschaftliche und sociaipolitlsche Reformen, deren^Endzielen ^man^m^r^ße^und Ganzen wohl sympalhtich enlgegenkommt, aber ^it deren^Mittelnbie flX aReMelt des Reichstages sich Nicht befreunden kann. Stfiifuna der frinunzen desReiches, Erleichterung der Einzelftaaten von den drückenden L^AWKBBM-'LGZ errichteten deutschen Reiches noch einen festen Thurm aufsetzen würden, der ebenso sehr für die Klugheit und Fürsorge des Reichskanzlers Zeugn.ß ablegen würde wie für seinen beismellosen Schaffensetfer, den die bisher errungenen Lorbeeren nicht entfernt ruhen und rasten* lassen. Und'nun ist aber eine der geplanten Insi » wnen das Tabakmonopol, welches der Reichskanzler selbst als einen Grundpfeiler seiner Deform nolitik bereicknete bedingungslos und mit einer erdrückenden Mehrheit abgelehnt worden mit 276 gegen 43 Stimmen gab der Reichstag kund, daß er der Einführung des Tabakmonopols nicht beipflichten könne. Niemand wird angesichts e.ner solch Abstimmung behaupten wollen, daß sie das Resultat erner Parteipolitik sei, denn un den^Gegnern des Monopols befanden sich eigentlich alle Parteien, da die wenigen Treunde des Monopols sich aus keiner selbstständigen Fraktion zusammensetzten. Die Verwerfung der Tabakmonopol-Vorlage entsprang daher der den RElchslagsabgeordneten »cher der Ueberzeugung, daß die große Mehrheit des deutschen Volkes m der Einführung be* EabafmonopoIS eine gröb-i- B-n°chih°iligung ihrer Jn.-ressen erblick, als das Monopol Vortb-il- bietet. Liegt di- Entfch-idung nun einmal io, bann dürfen wir ^merhin noch recht klar und haffnungsooll in die Zukunft schauen und nicht der m.Stuna leben bafe die Gegensätze unseres politi ch-n Ledens sich zu einem unb-ll- nnura Gonf(icte au§bilben, denn das Tabakmonopol war doch nur Mittel und kem Selbstzweck und wenn eg'aud) nicht leicht isst passende Mittel für eine weitere Ver- solauna der Bismarck'schen Reformpolitik zu suchen, so werden sich diese wohl Wiefr fÄod» no* S Uffe«, wenn Reichsregierung und Reichstag einander emen stritt entaeaenkommen. Im Uebrigen ist im Reiche der Status quo auch durchaus 2 nichts verzweifelt, daß nichts auch aus den Verhältnissen, wie ste sind, die Mittel zu Reformzwecken zu beschaffen wären. __________ Verwischte». Wiesbaden, 13. Juni. Das hiesige Lebensmittel-Untersuchungsamt, Ab- tbeiluna für Gesundheitspflege, erläßt die folgende Bekanntmachung, deren allgemeine Verbreitung sicherlich im Interesse des Publikums liegt. „Für . . . kündigt der bekannte aus Nossen in Sachsen an, daß er . . . hier für Band- mnmtMbenbe ru sprechen sei. Richard Mohrman aus Nossen m Sachsen ist seines Handwerks Uhrmacher und war unmittelbar vor Ausübung seines jetzigen Berufs Gehülfe bei emem Photographen. Das von demselben verordnete Mittel ist in semen nihoftnnhtheiIen Extractum filicis maris aethereum und extractum radtcis granati. Nossen zubereitet. Früher wurde das Mittel von ÄLJ imh feinem Eomvaanon dem Eisenbahnbeamten Richard Lohmann, im Nmberiieben verkauftdaM dm re Mohrmann vom Polizeipräsidium zu Berlin ^^^r0XTi^n ßaXuMn/n^^^t aber der Verkauf derselben „gestattet war, so wurden beide, Mohrmann und Lohmann, im.Jahre 1881 vom°Scho^n^richt zu Wesel resp. dem Landgericht zu Dmsburg zu 96 Mark Geldbuße event. 16 Tage Haft verurthetlt wegen Uebertretung des Gesetzes vom 3- Juli ^76. Jetzt öttchreht v und Versandt der Mittel nur durch die Apotheke tn Nossen und wird dafür ^7- Nnchnghrn^- Ion 8-lä Mark erhaben^ Da der wahre Werlh ber Arzneimittel. Literarisches. Van ber iUuftrirten Pracht-Ausgabe non „Sobt nun jede Mutter selbst einsehen sollte, daß diese^ weißen Decken die Kinder blenden, Augenentzündung. Kurzsichtigkeit und wohl gar Blindhest nn Gefolge haben können, so wird doch täglich und selbst beim süiarfsten Sonnen^schein auf diese Weise gegen die Gesundheit der Augen der Kinder gesündigt- Wahrend die auf den Straßen promenirenden Frauen aller Stände ihre Augen gegen zede Einwirkung der Sonnenstrahlen und selbst im Winter gegen den blendenden Schnee auf iede Weise und M't größter Sorgfalt zu schützen suchem bedeckt man diearmen Klemen mit Decken, deren grelle Farbe für die Augen am schädlichsten ist. Darum die weißen Decken abgeschafft — und an deren Stelle grüne ober blaue. - Wie unb wo man in Deutschlanb billig leben kann darüber gibt das Cornhill Magazine" in seiner letzten Nummer einige Äufschlüsse. ®erlm ist sehr iHeuer geworden, heißt es in dem betreffenden Artikel, und billig ist es in Deutschland nur noch in den Hauptstädten der Kleinstaaten: Braunschweig, Cassel, Darmstadt, Weimar und Cobutzg- Alle diese Städte haben gute Theater mit billigem Abonnement. Die Hotels in den kleineren Landstädten sind für Touristen d e rk o st spie l ^Aufe nth alt, denn die Wirthe haben sich daran gewöhnt, Engländern horrende Rechnungen zu machen, aber die Restaurants sind sehr mäßig in ihren Preisen ZMlubstanttelles Mittagsmahl mit Bier kann für 50 H genommen werden, und in dm Brauereien, welche von Officieren frequentirt werden (!), kann man ein gutes Abendbrot), au einer Portion Kalbskotelette mit Bratkartoffeln od^ Bratwurst Mit Sauerkraut und einem Glase Bier bestehend, für 25 $ haben (?!). Die Schulen sind ebenso billig, als sn B-lgi-n! b-nn ble beutw Zug-Fist eifrig unb ftrebfam unb dadurch »erben ta L-br-r ongeregt. Kein -uglsicher Junge, der m, einer d utfch-n Schule -rzogen ist, wird als Dummkopf nach Hause gehen, wohl möglich aber daß er den Kopf neoen seinem Wissen auch voll Dünkel haben wird, denn nirgends wird man bem Aus- länber dessen Eltern von guter Familie und reich sind, mehr Unterwürfigkeit zeige , als in'Deutschland. Was die Mädchen anbetrifft, so werden sie auf den deutschen Schulen wohl eine solide Basis ber Gelehrsamkeit erwerben, aber auch ^if und Mg- matisch oder thöricht sentimental werden. Eme Engländerin , die in Deutschland erzopell ist, muß notbwendig, um in die englische ^sellschnft pasten zu können, noch äSSwSsTs&äOÄS&Ä.Spg in Reserve stets greifbar gehalten werden. Man fertigt heute so billige und vraci sch S-äÄSSM s “i—5« S •ÄHÄ SÄ'? -“ÄÄSSHä Menschenleben können erhalten werden mit solchen zur Reserve oereu g u freuen ©tonen unb V-rbandsg-g-nständ-n, wobei es -in L-itos war-, Blihnp-rfonm Feuer wehr Solbm-v. Dienstwänner zur richtigen Hondbabunk. -rw° > « uruMe^^und «« Hülfsrnannschaft für all- möglichen Fäll- d-r Roth durch(.b- Daß man wodurch auch die Aerzte Kenntniß erhielten, rasch zur Hand z tz Vieles mtt dergleichen organisirien Einrichtungen erreichen kann, wtrv ,-o-r Arzt. i° jeder einsichtige Mensch zugeben." __ mau die Mannschaft unter der Fahne ans 8000 Mann Infanterie, 1000 Mann Serie und ebenso viel Artilleristen berechnet. Wir haben hierbei nur ine TEven im Auge, welche im eigentlichen ober Unter-Egypten stehen. Wie viel 5en rnr Feit in Ober-Egypten, bkzw. in bem Sudan verfügbar sind, ent- ftelst sich einer zuverlässigen Schätzung, zumal dieselben nicht vom SnegSmim« f eriun sondern auf Kosten ber betr. Provinzen erhalten werden; immerhin kann diese Zahl auf 8- bis 9000 Mann, ausschließlich 2- und 3000 irreguläre ^^BeNechuW^srÜstung und Bewaffnung sind nach europäischem Diusttr aereaett- die Infanterie fuhrt Remington-Gewehre, die gelbartUIerie Krupp sche 7 Em Hinterlader. Die Infanterie exereiit nach sranzostscher Kavallme und Artiller^ nach preußischer Vorschrift, welch' letztere durch den Prinzen Hasfan, der länaere Zeit in der preußischen Garde-Kavallerie gedient hat, emgefuht roor- b n ist Das Ofsteier-Corps setzt sich aus sehr gemischten Elementen 5u|ammen: Estiaeborenen, Türken, Tscherkessen unb früheren Angehörigen anderer Armeen DstO Ausländer vertreten die Intelligenz im Heere und stehen außhidienstlich mit ben eingeborenen Officieren in gar feinem Verkehr. In letzter Zeit ist die sog. Nationalpartei bemüht, die fremden Osficiere gänzlich zu verdrängen, was bem Ge üae und bem Werthe ber Armee nur schaden kann Unter der Regierung des Mheren Khedives geschah Vieles zur Hebung der Osficier- und Un erofsteier- Corps namentlich in Bezug auf miütärifche Bildungsanstalten. So bestand in Kairo'eine Solbatenkinderschule für etwa Taufend Sohne von Officieren und anderen Brililärs; ferner eine Kriegs- und Generalstabsfchule. ^n den beiden letztgenannten Anstalten wurden 400 Schüler unterrichtet, die mindestens 18 Jahre alt seüi mußten. Man sieht, es ist in Egypten ferner Zeit für onentalisch Verhältniffe viel geschehen, um einen tüchtigen Rahmen für eine yoßere Armee m «taffen Aber gerade hierin lag unb liegt auch bie Grundursache der fetzigen Minen insofern eine große Menge Osficiere und Unterosstciere, welche lediglich Mrufss'olbäten waren, durch die Verminderung des Heeresbestandes beruss- und eriverblos wurden. Es befindet sich in Egypten eine solche Menge auß'er Dienst gestellter Osficiere und Unterossiciere, daß man ohne Anstand ein H^r von 50- bis 60,000 Mann mit den nöthigen Cadres versehen konnte ; eine -vhat- sache welche von Wichtigkeit fein würde, wenn es das Land wirklich o weit bringen sollte, sich gegen fremde Einmischung, komme sie, woher sie wolle, zur Wehr zu setzen. Ein abschließendes Urthest über den Werth des egyptischeu Heeres hat seine Schwierigkeiten. Das Hilfscorps, welches wahrend deo rusfijch- türkischen Krieges der Khedive stellte, zeichnete sich durch sehr gute Ausrüstung gus und hat sich leidlich geschlagen; es verlor bei einer Starke von 18,000 Mann über 1200 Mann, worunter freilich zwei Drittel durch Krankheiten, da die Fellabs das rauhe Klima des Balkans nicht vertragen konnten und deshalb nach Eintritt des Winters für den Bewegungskrieg unbrauchbar wurden, t^hne Zweifel hat aber die Armee feit ihrer Verminderung viel eingefaßt an innerem Halt und äußerlicher Zucht; hierfür sprechen unter Anderem schon die häufigen Meutereien, die eine bedenkliche Lockerung der Ncanneszucht verrathen. MllS-S Fttitfa Sormitta ton c«. 6 * M w NachmÄ mM® in ÄtheiimN' mA AM« teert roerber Die Sufami 8 Hr dn bei rtittagö 2 W M m Wies AteBiiseck 42(0 Sonntrfla Nach soll in dem Hau am Wallthor 1 Spiegf 1 Brand 1 Nahm Tische, Sophas, Bettstellk 1 Bettsti 2 Stuhl, mehrere 1 Küchen 1 Petroli 1 zweiräi 1 Dreckkc 1 Stroh! Meistbietend ver Gießen, den: 4244 3421 5 ^ehlt Gärtz MW Men i» * SG, WM unter®, „ w- W. 1 Pnma fyi t8 unb 41 Händkäst, r°r?ügi. A, 'WfieW Re> EinH LAW LWüMSKf 4#; ""piikhl, (ei, "i. Brockhaus' Con versations -Lexikon Mit Abbildungen und Karten. 4194 empfehlen 4210 4193 empfehlen ermäßigung. 3855 Frisch adgkschnittene Rosen empfiehlt Gärtner Schaum. 3854 Reste reinwollener Berges. 4035 H. Seuling, Konkursverwalter. 35 „ 32 „ la bl. melirte la gelbe lla roth u. grau melirte Kernseife ä Pfd. 28'H, Oel- u. Silberseise 24 empfiehlt Ferd. Drebes. Bei Abnahme von Va Ctr. Preis- Donnerstag den 22. Juni, Nachmittags 2 Uhr, soll in dem Hause des Friedr. Müller II. am Wallthor 1 Spiegelschrank, 1 Brandkiste, 1 Nähmaschine, Tische, Sophas, Bettstellen, 1 Bettstelle mit Matratzen, 2 Stühle, mehrere Schränke, 1 Küchenlämpchen, 1 Petroleumapparat, 1 zweirädr. Karren, 1 Dreckkasten und 1 Strohbank meistbietend versteigert werden. Gießen, den 19. Juni 1882. 4244 I. A.: Müller. Hotels. 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Bl. 1« «ine °Äd-31i» tver ‘ rast' ite8 °7oer°nst°lL^ eistt-Ä 0 btefeT r\.urd) t>en .n yiii“ -AM 1 Mgpitr «ich iß , er"' 0 C'orsetlen in allen möglichen Faoons und Weiten empfiehlt zu billigen Preisen 2800 Robert Haas. SS:.** Ä Zungen Leben J Ärtä Ä r&d dr°"gtt In baff bn Ms zu heirat iürzte nach Hause, Wohnung der Kast^. e um Hülfe, es eA Mit in Untersuchm nunmehr auch gegen ? mchi ost genug unfern lehr wenig. Sieht man weihen Decken zugebech diese weitzen Decken die r Blinbheit im Gefolge Sonnenschein auf dich Währenb die aus ben en jede Einwirkung der Schnee auf jede Weise men Kleinen mit Decken, rum die weißen Decken Nur ächt “ Pa;-k=ten mit nebiger Schutzmarke, auf welche genau ---------- zu achten, weil minderwerthige Produckte mit nach- | Stuttgart. | geahmter Packung im Handel sind. 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Wen bi S Erlegen wie Jwnfata, e Nctnet wi 7" l-ichtm 6 Ss eiN S Mürbe? Walsh' te Dietz' 1 sei teilen bi, ei« und ff! Olese tz bie^Nert, Mechanische Schuhfabrik von K. GRÜNEBAUM Wermielyungen. 3659 Der mittlere Stock meines Hauses (2 Stiegen hoch) per 15. Septbr. anderweitig zu vermiethen. Emil Fischbach. 2485 Möbl. Zimmer, auf Wunsch mit Pension, billigst rm „Frankfurter Hof". _ 3161 Familienlogis zu vermiethen. Wernh. Brück, Flügelsgasse. 3261 Ein Familienlogis, 4 Zimmer und Zubehör, zu vermiethen im „Darm- städter Haus".__ 4187 Der zweite Stock unseres Hauses, bestehend aus 6 Zimmern (neu hergerichtet) mit allem Zubehör, ist alsbald zu vermiethen. Gebr. Hanstein, __Ecke der Bismarck- u. Ludwlgsstr. 4200 Zwei Wohnungen zu verwlelhen den» Kölner Bahnhof gegenüber. Näheres bei K. Jung, Kleinlinden. ■' 4170 Möblirtes Zimmer;u vermiethen. Frankfurter-Straße @._325. _ ““ 4099 Großes und kleines Logis zu oer= miethen. Karl Heil, Sckützenstraße. 4132 Ein unmöbl. 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Becker, Wallthor. 4237 Ein Familienlogis mit 3 Zimmer und Zubehör zu vermiethen im »Gam- brinus"-.__ 4245 Ein Logis im Vorderhaus, gleich beziehbar, zu vermiethen. K. Krausch, Schloßgasse. $696 Ein kleines Mansardenlogis"für ein auch zwei Personen hat zu vermiethen ___________L. Petri II., Ludwigsplatz. 3946 Zwei schöne, unmöblirtc Zimmer zu vermiethen.__Emil Pistor. 3221 Eine Wohnung im zweiten Stock, 4 Zimmer mit Küche und Speisekammer unter »erschloss. Corridor, eigner Abtritt, Bodenkammer, Keller, Holzstau, verschließb. Waschküche, Bleiche und Trockenplatz. Aula, Gymnasium und Realschule in nächster Nähe.__Helm, Bismarckstraße. 3019 Schönes Mansardenlogis pr. sofort zu vermiethen bei ______L. König Wwe., Nordanlage. 2856 Ein Mansardenloais mit Garten- antheil alsbald zu vermiethen. Näheres Frankfurter-Straße 323.______ 1483 Kleines Logis zu vermiethen. Adolf Hoß, Schützenstraße. 3640 Wegzugshalber ein Familienlogis mit allem Zugehör zu vermiethen. 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