Nr, 19, Zweites Mart. Sonntag den 22 Januar 1882. f(lt i) h litt ilt* fl ttl iltlYilt* W W W UZ R > HZ W W UZ U [H H H 4 HZ WWW HZ H J’krZ' t V V t P-^ ty V-t Amts- lind Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. NrrvsaN r Sch ul st raße B. 18. Eriebeint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hhril. Betreffend: Drainirung und Anlage von Feldwegen rc. in der Gemarkung Lich. Bekanntmachung. Auf Antrag betheiligter Grundbesitzer und des Gemeinderaths, von Lich wird ein Plan über die Drainirung der Fluren X und XI der Gemarkung Lich, soweit diese Fluren zwischen der Straße nach Langsdorf und der Oberhessischen Eisenbahn gelegen sind, welcher Plan sich aber auch noch weiter auf die rechts von der Straße nach Langsdorf gelegenen Grundstücke in Flur X, Nr. 177 bis 209 erstreckt, sammt Beschreibung und Kosten-Ueberschlag, sowie weiter noch das Original der unten abgedruckten summarischen Darlegung über eine zweckmäßigere Anlage von Feldwegen re. für dieselben Grundstücke, mit Ausnahme jedoch von Flur X, Nr. 177—209, sammt dem zu beiden Unternehmungen gehörigen Verzeichniß der Stimmberechtigten, vier Wochen lang, nämlich vorn 31. Januar bis 28. Februar l. I. auf dem Bureau der Großherzoglichen Bürgermeisterei LichAnit jdeni Bemerken offen gelegt, daß die Ad- stimmung über beide Unternehmungen Dienstag den 28. Februar 1. X, Vormittags von 10—12 Uhr, auf dem Rathhause ;u Ach stattfinden wird. ' Stimmberechtigt in beiden Beziehungen sind diejenigen, welche im Grundbuche und in dem offen gelegten Namensverzeichnisse der Behelligten als Eigenthümer der in Betracht kommenden Grundstücke eingetragen sind, oder deren Erben. Etwaige Berichtigungen des Grundbuchs und der Stimmberechtigten- Liste müssen daher noch vor dem genannten Termine bewirkt werden. Alle diejenigen, welche glauben, daß ihnen durch die Ausführung der Drainirung ein Schaden entstehe, oder welche es vorzögen, daß ihre Grundstücke ganz, oder dem zur Ausführung der Entwässerungsanstalt erforderlichen Theile derselben, abgetreten werden, oder welche, ohne im Plane und in der Liste der Stimmberechtigten ausgeführt zu sein, sich der Drainage noch anschließen möchten, kurz alle, welche bezüglich der Entwässerung etwas vorzubringen haben, können ihre Erklärungen während der angegebenen vierwöchigen Frist durch schriftlichen Bortrag bei uns einreichen, müssen solche aber spätestens in dem festgesetzten Termine bei Meidung späterer Nichtberücksichtigung schriftlich oder mündlich abgeben. Von allen denjenigen, welche spätestens in diesen: Termine weder in Selbstperson, noch durch gehörig legitimirte Bevollniächtigte abgestimmt haben, wird angenommen, daß sie mit der Ausführung sowohl der Drainage, als auch einer besseren Feldwege - Anlage rc. einverstanden sind und keinen Anspruch zu bllden haben. Es muffen daher nur diejenigen in dem Termine erscheinen, welche gegen die Entwäfferung, oder gegen die Feld- wege-Anlage re., oder gegen Beides stimmen, oder etwas noch nicht bereits Erklärtes vorbringen wollen. Schließlich wird noch bemerkt, daß in Zukunft in dieser Sache keine specielle Benachrichtigung an jeden einzelnen Bethelligten mehr stattfindet, sondern daß das Erforderliche nur noch im „Gießener Anzeiger", sowie in Lich mit der Schelle bekannt gemacht werden wird. Den Auswärtigen empfiehlt man daher, sich in Lich einen Bevollmächtigten zu bestellen. Gießen, am 17. Januar 1882. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Bookman n. Summarische Darlegung. In der Gemarkung Lich Flur X und XI, soweit sie zwischen der Straße nach Langsdorf und der Oberhefsischen Eisenbahn gelegen sind, sowie weiter noch Flur X Nr. 177 bis 209 soll auf Grund des Gesetzes vom 2. Januar 1858 eine Drainirung, sowie mit Ausnahme jedoch von Flur X Nr. 177 bis 209 auf Grund des Gesetzes vom 18. August 1871, tetr, die Zusammenlegung der Grundstücke, Theilbarkeit der Varzellen und Feldwege-Anlagen, sowie der dazu erlassenen Instruction vom 7. November 1876, eine zweckmäßigere Anlage von Feldwegen und eine bessere (NeNaltung der Parzellen in der Art stattsinden, daß jedes Grundstück von einem Wege, wo möglich aber von zwei Wegen aus zugänglich wird, womit je nach Beschluß der ausführenden Commission die Ausführung sonst noch möglicher Verbesserungen 0. Art. 8 des Gesetzes) verbunden werden kann. Im Einzelnen wird dazu noch Folgendes bestimmt: 1. Die Größenangaben des Grundbuchs sollen als Verhältnißzahlen zu Grund gelegt werden. 2. Die in Art. 4 des Gesetzes bezeichneten Grundstücke sollen nur insoweit zugezogen werden, als zur Geradlegung der Grenzen oder Anlage von Wegen erforderlich ist. - 3. Die Kosten, insoweit sie nach dem Gesetze die Grundbesitzer zu tragen haben und nicht durch den Verkauf von Massegrundstücken gedeckt werden, sind nach Maßgabe der bethelligten Flächen auszuschlaaen. Es wird dazu bemerkt, daß die Kosten von Consoltdationen in anderen Gemeinden durchschnittlich fünfzehn Mark für den Normalmorgen (V4 Hectar) betragen haben. Die Kosten etwaiger größerer Meliorationen, insbesondere der Drainirung, werden durch besonderen Ausschlag auf die Bethelligten nach Maßgabe ihres Nutzens von der Anlage gedeckt. Zur Bestreitung der gesammten Kosten soll ein Kapital bei der Großherzoglichen Landescultur- Rentenkasse nach dem Gesetze vom 20. März 1880 ausgenommen werden 0. Reg.-Bl. v. 1880 S. 33), welches durch Zahlung von 5 pCt. jährlich in 41 Jahren wieder abgetragen ist, sofern nicht freiwillig frühere Abtragung erfolgt. 4. Zur Bildung der Wege sollen vorerst 3 pCt. als Massengelände vorgesehen werden. Ein sich ergebender Ueberschuß an Grund und Boden ist zu Gunsten der Masse zu verwerthen. Der Erlös geht zunächst an den Kosten ab. Bekanntmachung. Betreffend: Die Prüfung der Bewerber um Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst im Frühjahr 1882, Diejenigen jungen Leute, welche beabsichtigen sich der im Frühjahr 1882 stattfindenden rubr. Prüfung zu unterziehen, werden hierdurch aufgefordert, ihre deßfallsigen Gesuche um Zulassung bei Meldung des Ausschlusies von dieser Prüfung spätestens bis zum 1. Februar 1882 bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission einzureichen. Hinsichtlich der Anbringung der Gesuche wird im Speciellen das Folgende bemerkt: 1. Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende :m (Nropyer- zogthum Hessen seinen dauernden Aufenthaltsort hat. 2. Die Zulassung zur Prüfung kann nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr erfolgen. grc , 3. Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein. Auch erscheint es zweckdienlich, wenn stets die nähere aotch* angegeben wird. 4. Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: a) Geburts-Zeugniß ; . kcn b) Einwilligungs-Attest des Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über Bereitwilligkeit und -zay g Freiwilligen während einer einjährigen acttven Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten und zu verpflegen; . e) ein Unbescholtenheitszeugniß, welches von der Polizei-Obrigkeit oder der vorgesetzten Dienstbehörde auszusreuen > d) einen selbstgeschriebenen Lebenslauf. o „ . Ä mnym,mbp8 dak er in Zu pos. b. wird noch besonders darauf hingewtesen, daß in dem Einwilligungs-Attest die Erklärung des^Vaters ode Unterschrift der Lage sei, den Freiwilligen während des einjährigen Dienstes unterhalten zu können, nicht fehlen darf und daß die unter, cyris: des Vaters oder Vormundes beglaubigt sein muß. nKpr lNri-ckisck^ der sich 5. In dem Gesuche ist außerdem anzugeben, in welchen zwei fremden Sprachen (Französisch, Englisch, Lateinisch o ch sch sch Meldende geprüft sein will. 6 Ist bereits früher ein Gesuch um Zulassung zur Prüfung eingereicht worden, so bleibt dem erneuten Gesuche nur ein Unbescholten« heitszeugniß beizulegen. Ueber die Anforderungen, welche an die zu Prüfenden gestellt werden, gibt die Prüfungs-Ordnung (Anl. 2 zur Ersatz-Ord. — I. Thetl der Wehr- Ord. vom 28. Septemb"r 1875 — Reg.-Bl. Nr. 55 von 1875) Aufschluß. Bezüglich des Prüfungs-Termins, sowie des Locals, in welchem die Prüfung stattfindet, erfolgt ev. weitere Bekanntmachung: auf spectelle Ladung kann nicht gerechnet werden. Darmstadt, den 17. December 1881. Großherzogliche Prüfungs - Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: Gros. Wochenschau. Gießen. 21. Januar. Das Hauptinteresse in unserer inneren Politik concentrirt sich gegenwärtig auf die kirchenpolitischen Angelegenheiten und sieht man namentlich den Verhandlungen des preußischen Abgeordnetenhauses über die demselben zugegangene neue kirchenpolitische Vorlage, welche u. A. auch einige, den Forderungen der römischen Kurie entgegenkommende, Paragraphen des Juligesetzes von 1880 wieder hergestellt hat, mit Spannung entgegen. Dem gegenüber traten die Verhandlungen des Reichstages in den letzten Tagen mehr in den Hintergrund, obwohl es nicht an bewegten Scenen fehlte. Zu einer solchen gestaltete sich am Dienstag die Reihe von persönlichen Bemerkungen zwischen den fortschrittlichen Abgg. Richter (Hagen) und Löwe (Berlin) einerseits und dem Abg. Dr. Stöcker, dem bekannten christlich-socialen Agitator, andererseits gelegentlich der Frage über die Gültigkeit der Wahl Löwe's. Diese Bemerkungen trugen den Stempel der äußersten gegenseitigen Gereiztheit und ließen ersichtlich einen unangenehmen Eindruck im Hause zurück. Im Uebrigen beschäftigte sich der Reichstag am genannten Tage mit der Vorlage über die Berufsstatistik und nahm hierbei den Commissionsantrag an, die von der Regierung beantragte Viehzählung zu streichen. Am Mittwoch genehmigte der Reichstag zunächst den durch den Bau eines Reichstagsgebäudes nothwendig gewordenen Nachtragsetat in erster und zweiter Lesung und nahm hierauf den Antrag des Abg. Windthorst betreffs Aushebung des Jnternirungsgesetzes in dritter Lesung unverändert an. Es folgte hierauf die erste Berathung des von den Abgg. Dr. Buhl und Genossen eingebrachten Gesetzentwurfes über die Entschädigung der Arbeiter bei Unfällen und die Unfallversicherung der Arbeiter, welcher im Allgemeinen die StaatsuntersMtzung und das Versicherungs-Monopol verwirft. Die Verhandlung förderte neue Gesichtspunkte über diesen Gegenstand nicht zu Tage und wurde am Donnerstag fortgesetzt und beendet. Dem preußischen Abgeordnetenhause wurde am Mittwoch vom Finanzminister Bitter der Etat für das Etatsjahr 1882/83 vorgelegt, welcher den verhäldnißmäßig günstigen Stand der preußischen Finanzen darlegt. Der Etat balancirt mit 939,806,617 vH.; das Ordinarium beträgt 905,727,373 vH., welches durch ordentliche Einnahmen gedeckt wird, die Extraordinarium-Beträge in Höhe von 34,079,240 Jt sollen meist zu Culturzwecken verwendet werden. Aus dem Vorjahre liegt ein verfügbarer Ueberschuß von 28,862,185 vH. vor, doch war eine Anleihe behufs der Förderung wichtiger Zwecke des Volkswohls nicht zu vermeiden. Der Finanzminister erklärte auch, daß die Regierung an dem Princip weiterer Steuererlässe aus den Ueberschüssen festhalten werde. Das Haus vertagte sich hierauf auf unbestimmte Zeit. Im preußischen Etat ist auch ein Posten für einen Gesandten Preußens beim Papste im Betrage von 90,000 vH. eingestellt, welcher äußerst kurz begründet ist. Die Begründung geht auf die stattgehabten kirchenpolitischen Verhandlungen gar nicht mehr ein, sondern sagt nur, daß seit der Aufhebung der Reichsgesandtschaft beim Vatikan ein versöhnlicher Papst gewählt worden und daher der formelle Grund für den Abbruch der diplomatischen Beziehungen fortgefallen sei. Die sächsische Regierung hat, nach einer Meldung der „Voff. Ztg.", darauf verzichtet, den Antrag beim Bundesrathe betreffs der obligatorischen Arbeitsbücher einzubringön, da Fürst Bismarck persönlich ein Widerstreben kundgegeben habe. — Welches Interesse man in Sachsen dem Secundärbahn-Bau widmet, geht aus dem Umstande hervor, daß die zweite sächsische Kammer in ihrer Sitzung vom 17. d. Mts. die Mittel zum Bau von fünf weiteren schmalspurigen Eisenbahnen bewilligt hat. Die Nachrichten, welche aus Süd-Dalmatien und dem angrenzenden Theile der Herzegowina in Wien einlaufen, lauten mit jedem Tage beunruhigender. In den letzten Wochen sind den panslavistischen Comitös in den größeren Otten der aufständischen Gebiete große Geldsendungen behufs weiterer Förderung des Ausstandes zugegangen; ferner sollen sich verschiedene aufständische Banden zu größeren Massen vereinigt haben. Außerdem zeigt sich die montenegttnische Bevölkerung immer feindseliger gegen Oesterreich und Fürst Nikita hat die größte Mühe, seine Czernagorzen von offenen Feindseligkeiten gegen die Oesterreicher zurückzuhalten. Die österreichische Regierung rüstet denn auch zu einem vollständigen Feldzuge im Süden der Monarchie und hoffentlich werden hierbei die Lorbeern für die österreichischen Waffen nicht so zweifelhafter Natur sein wie 1869. Die wirtschaftliche Lage Rußlands scheint sich, wenn der Finanzbettcht des russischen Finanzministers an den Czaren keine Schönfärbereien nthält, allmälig bessern zu wollen. Das „Journal de St. Pötersbourg" widmet diesem Budgetbericht einen längeren Artikel, in welchem der gute Wille der I russischen Regierung, die wirthschaftliche Lage des Reiches auf eine normale Basis zurückzuführen, hervorgehoben und betont wird, daß dieselbe theilweise schon erreicht sei. Der Artikel spttcht schließlich die Hoffnung aus, daß die ergriffenen Maßregeln für die Ordnung der Finanzen mit 'Eifer durchgefühtt würden. Der norwegische Storthing und der schwedische Reichstag sind im Laufe dieser Woche zu einer außerordentlichen Session einberufen worden, um hauptsächlich über den im vergangenen Jahre mit Frankreich abgeschlossenen Handels-^ und Schifffahrtsvertrag zu berathen. Derselbe läuft am 8. Februar ab und seine Erneuerung ist für den Handel und die Schifffahrt Scandinaviens von großer Bedeutung. Bon den orientalischen Angelegenheiten ist es die egyptische ^-rage, welche die Aufmerksamkeit der europäischen Mächte noch immer am meisten in Anspruch nimmt. Die Erregung, welche die englisch-französische Collectivnote an den Vicekönig in der egpptischen Nationalpattei Hervorgeruferi ehat, hat sich noch immer nicht ganz gelegt und befürchtet man neue Demonstrationen der Nationalpattei. ^Eine Depesche aus Valparaiso in Chile meldet den Abschluß des ^nedensvertrages zwischen Chile und Bolivia. Die Friedensbedingungen sollen u. A. darin bestehen, daß Bolivia Küstengebiet abtritt und seine Beziehungen zu Peru abbricht. Von einem Friedensvertrage zwischen Chile und Peru ist jedoch nicht die Rede, derselbe scheint demnach noch in weitem Felde zu sein. Darmstadt, 19. Januar. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 18. d. Mts. geruht: den Oberstkammerherrn Hermann Freiherrn v. Nordeck zur Rabenau auf dessen Nachsuchen und unter Anerkennung seiner langjährigen treu geleisteten Dienste von der von demselben bekleideten Stelle als Ordenskanzler zu entheben und den Generaladjutanten z. D. Generallieutenant ä la suite und Kammerherrn Adolph v. Grolman zum Ordenskanzler zu ernennen. Lokales. Gießen, 21. Januar. (Sitzung der Stadtverordneten vom 19. Januar.) Anwesend. Herr Burgnmeuter Bramm, Herren Beigeordneten Keller und Heb von Seiten d.r Stadtverordnet n die Herren: Bai st, Gail, Grün ebera. H a n- st ein Hoch, Homderger, Kauf, Lüdeking. Petri, Pfannmüller Scheel Schopdack, Vogt und Wenzel. - Zu Mitgliedern der Ersatzkommtssion für den AuvhevungLb^z'.ik Glegen wurden die Herren W o r t m a n n und Bogt, zu deren St Uvertretern die Herren Ad. Noll und Hornberger gewählt. — Nach dnem Jöeridjt der Pollzeioerwaltung Gießen vom 10. ds. Mts. beabsichtigt dieselbe Groß. Ministeriums des Innern und der Justlz an welches voll Setten deo Allgem. ^h^lschutzvereins für das Großherzogthum Hessen eine Petition ?sric5 Großh. Ministerium möge verfügen, daß daS Beschneiden bpr all" für die Landwirthschaft nützlichen Vögel in ll?u~ 1 Marz zu erfolgen habe, ein diesem Sinne entsprechen:: ru ettajl en Großh. MlNlstenum hat die Petition des Thierschutzoerems und steht sich die Versammlung veranlaßt, ebenfalls die Emfühlung eines diesbezüglichen Reglements, nach welchem die Grundbesitzer bei Vermeidung einer S^afe von v4L 1 10 gehalten sind, das Beschneiden der decken nuf fSnFip nn« 5 giig unb eine Breite von 2 Fuß >n ber oben angegeb neu Zeit, spätestens 1. März leben Zahl es vorzunehmen, zu uerlirmorten. - Von bet Rufdn'ift be§ ^nbnnAfert' bes 3. Bezirks in welcher derselbe tue Ausnahme zweieran beÄTan mancherlei unangenehmen Verhaublungcn geführt, angezeigt ersehe ne Die Versamm^ lung welche svr em weiteres Besteh mtassen des Verbots seit Verbreiteruna ber Web- stemsgasse bis zum Oswalbhch-.u Garten keinen Grund siebt tritt betn^XtrnJtX Postzemerwaltung bei unb ist somit bie Wetzsteinsgasse bem Verkehr nii?SBaaenb„ «-öffnet, — Die Vorstellung ber Herren Chr, Lonn und Stat.ülffiftent «nrfi0,r Ministerium bes Innern unb ber Justiz meB“äXbunfl Mm fiefe ere pon ber Siabtverorbneten-Versammlung auferlegten Verpflichtuna lur UebermfilhunÄ bfr Schoorgrabeus längs seinem Hause ist von Großh, Ministerium abschlägig bi- schieden worden, wovon bie Versammlung in Kenutniß gesetzt wirb — Dte Metzgermeffter A u g, Schmtbt (um Erlaudniß zur Eebauung einer Trevve ’nnb genehmig^"*" $eIfrid) (Erlaulmiß zur prov, Anlegung einer Einfriebigung) werben a7men*ÄSÄ“’ Norbbeu.schH^ Bremen, 16. Januar, (Per transatlantischen Telegraph) Der Vostbnmnk^ Neckar, Capt, R, Bussins vom Norbbeutschen Lloyb in Bremen welcher am I JEar von Bremen unb am 4. Januar von Southampton abgegangen war ist bi, 71,1. Morgens wohlbehalten in Newport angekommen. 0 0 ' ’£Ute 7 U^r Allgemeiner Anzeiger. Gebrannter fiafl*ee, Nr. 1. Ceylon Perl mit braun Menado, feinste Wiener Mischung, per Psd. vH. 1.80, Nr. 3a. Java-Perl . „ „ „ 1.60, Nr. 5. Java • • • « „ » 1.20, empfiehlt, außer 3 weiteren Sorten im Preise von vH. 1.40, 1.60, 1.70, a!s besonders hochfeine und preiswürdige Qualitäten 12 Fr. Seibel. HMU -u Äf? 0Ut fleIeRCUe d-" 49t Ein «-ruchloses Closet zr. verkaufen. Näh. bei der Cxped. ds. Bl. Wetzitelngaste 4o. Moritz Heichelheim, Täglich bei AugUSt Holl. Rreppel Altes Zinn und Bier kauft Joh. Zufall, Zinnaießer, 368 Neue^Bäue B. 80. Bekanntmachung. 500 Großherzoglicher Rechtsanwalt Wilhelm Briel in Gießen hat dargethan, daß er die nachstehenden Grundstücke, welche im Grundbuch auf den beibemerkten vorderen Namen eingetragen sind, besitze, und hat glaubhaft gemacht, daß er diese Grundstücke durch Ersitzung erworben habe. Auf seinen Antrag werden Alle, welche Ansprüche an die Grundstücke zu haben glauben, aufgefordert, ihre Ansprüche so gewiß binnen 3 Monaten beim Amtsgericht Gießen geltend zu machen, als sonst angenommen werden soll, sie erkennen das Eigen- thum des Großherzoglichen Rechtsanwalts Briel an, und die zum Eintrag seiner Ersitzung im Mutations - Verzeichniß erforderliche Verfügung erlassen werden soll. Im Grundbuch Flur II. Rr. 194. Heß, Paul Georg S. Lenz Eidam. Flur VIII. „ 562. 900. Faber, Johannes 2r. Flur XL „ 53. Faber, Johannes 2r. „ 26. Heß, Adam Paul S. Ehefrau. „ 363. Seipp, Johannes Pauls S. Flur XIII. „ 24. Waldschmidt, Sophie. „ 29. Wagner, Kaspar Ad. S. „ 36. Hörr, Gerhard. „ 39. Eiff, Johannes Joh. S. in der Zahlgaß. „ 52. Arnold, Wllhelm Ehefrau. „ 53. Martini, Johannes Ad. S. „ 64. Wagner, Adam jun. Kasp. S.. Ehefrau. „ 95. Eiff, Johannes in der Zahlgaß. „ 96. Will, Peter Landauer. „ 96a. Heß, Adam Pauls S. „ 104. Leicht, Peter Frau zuWatzen- born. „ 109. Will, Georg vorm. Berg. „ 114. Waldschmidt, Johannes. „ 115. Heß, Katharine Konrad T. „ 120. Heß, Paulus Georgs S. „ 127. Heß, Paul Eckardt Ad. S. „ 130. Veth, Johannes. „ 134. Wagner, Adam Kasp. S. Ehefrau. „ 168. Luh, Georg. „ 281. Arnold, Johannes. „ 282. Will, Peter, Zehntknecht. „ 288. Martin, Johannes Ad. S. „ 297. Werner, Johannes. „ 298. Will, Peter Gg. S. „ 312. Heß, Johannes Pl. S. „ 312a Diehl, Peter Johs. S. Flur XIV. „ 100. 101. Faber, Johannes 2r. " Weniger, Christoph Ehefrau. " 289. Reinhardt, Anton Ehefrau. Flur XV. 107. Dern, Jakob. Flur XVI. „ 509. Euler, Johannes. „ 516. Seipp, Ludwig. Flur XVII. " ^0. Leicht, Peter Frau zu Watzenborn. tr 538. Steuerwald, Paul Flur XVlii. „ 720. Becker, Peter. Flur XX. „ 77. Heß, Adam Pl. S. 2r. „ 113. Ött, Georg. „ 115. Häuser, Kaspar. „ 138. Brückel, Balthaser. „ 191. Diehl, Johannes Wittwe. „ 232. Luh, Georg Wittwe. „ 254. Heß, Johannes lr. „ 276. Happel, Konrad zu Watzenborn. ♦, 315. Will, Susanne. „ 326. Möckel, Katharine Elisa- bethe K. T. zu Watzenborn. „ 339. Heß, Johannes 2r. „ 340. Lub, Adam. er 345. Möckel, Katharine Elisa- bethe K. T. zu Watzenborn. Flur XXI „ 13. Seipp, Ludwig. „ 30. Gibb, Konrad. rr 33. Seipp, Johannes 4r. „ 36. Faber, Johanlles Johs. , S. 2r. „ 39. Maid, Katharine zu Watzenborn. „ 40a Häuser, Balthaser, Johs. S. zu Steinberg. on Leihgestern: Nr. 46. Textor, Kaspar, Johs. S. 2r „ 49. Heß, Christian, Kasp. S. in Steinberg. „ 50. Hirz, Johannes 3r zu Watzenborn. „ 51. Heß, Johannes, K. S. zu Steinberg. „ 58. Will, Peter, Gg. S. 2r. „ 59. Heß, Johannes lr zu Steinberg. „ 64. Häuser, Melchior, Peter S. zu Steinberg. „ 67. Happel, Jakob, Johs. S. zu Watzenborn. „ 70. Schäfer, Jakob 5r zu Stein- berg. „ 73. Häuser, Christian zu Watzenborn. „ 75. Häuser, Georg 4r zu Steinberg. „ 84. Heß, Johannes 5r. „ 87. Diehl, Johannes Wittwe. „ 94. Gillert, Margarethe. „ 96. Seipp, Johannes 4r. „ 107. Klein, Adam. । „ 121. Arnold, Johannes lr. „ 131. Wagner, Kaspar 2r Ehefrau. „ 141. Heß, Adam, Pls. S. 2r. „ 146a. Heß, Paul 2r. „ 147a Gilbert, Margarethe. „ 158. Diehl, Johannes Wittwe. „ 174. Seipp, Paul 4r. „ 177. Hofmann, Ntagdalene. „ 185. Jung, Johannes 5r Ehefrau. „ 246. Ott, Johannes I. S. „ 312. Hofnmnn, Magdalene. „ 314. Heß, Adam, Pls. S. 2r. „ 332. Waldschnndt, Konrad. „ 340. Luh, Georg Wittwe. „ 344. Kraft, Georg Ehefrau. „ 352. Diehl, Johannes Wwe. „ 376. Faber, Johannes 2r. „ 339. Mühlbeck, Adam Ehefrau. „ 382. Bender, Jakob lr. „ 407. Luh, Georg Wwe. „ 413. Euler, Wilhelm. „ 415. Leun, Johannes S. 2r. „ 416. Gibb, Adam. „ 417. Dern, Georg 2r. „ 420. Heß, Adam Pls. S. 2. „ 432. Heß, Johannes Schuss S. „ 438. Heß, Johannes 4r. „ 441. Jung, Johannes 6r. „ 448. Brückel, Balthasar. „ 449. Dern, Konrad. „ 454. Pauli, Paulus P. S. „ 460. Adrian, Georg. „ 462. Krick, Kaspar 4r, I. S. „ 481. Will, Peter G. S. 2r. Wwe. „ 485. Diehl, Konrad. „ 487. Heß, Kaspar H. S. zu Steinberg. „ 488. Herz, Balthasar 2r zu Steinberg. „ 489. Häuser, Georg G. S. in Watzenborn. „ 493. Bierau, Peter. „ 495. Seipp, Ludwig. „ 497. Will, Kaspar. ,7 499. Diehl, Konrad. „ 510. Philipp Balthasar 3r zu Watzenborn. „516. Weniger, Christoph Ehefrau. „ 522. Möckel, Marie Christine zu Watzenboru. „ 537. Heß, Peter G. S. 2r. „ 542. Wagner, Kaspar Kasp. S. 3r, Schuhmacher. „ 549. Jung, Jakob 2r. „ 553. Held, Peter. „ 558. Damm, Sophie le. „ 575. Hirz, Johannes 5r zu Steinberg. Flur XXII. Nr. 122s. Heß, Johannes, Konr. S. 6r Nr . 20. Langsdorf, Ludwig. Wittwe. if 22. Häuser, Melchior lr Peters S. „ 124. Veth, Georg. zu Steinberg. „ 126. Luh, Georg Wittwe. rr 25. Wollbott, Konrad Ehefrau zu „ 128. Martin, Peter Ehefrau. Steinberg. „ 146. Textor, Johs. 2r. rr 26. Häuser, Johannes Wittwe „ 148. Klein, Adam. zu Watzenborn. „ 150. Heß, Christian 3r zu Steinberg. ft 27. Diehl, Peter Ehefrau. „ 152. Philipp, Balthasar 3r. fr 28. Philipp Balthasar 3r zu „ 160. Peter, Christian Wwe. Watzenborn. „ 172. Schneider, Margarethe. ti 29. Weiß, Johannes Ludwigs S. „ 201. Heß, Adam 2r Ehefrau. zu Watzenborn. ,, 207. Diehl, Johannes Wwe. rr 35. Wagner, Kaspar 3r Ehefrau. „ 247. Heß, Adam, Pls. S. 2r. tr 37. Dern, Jakob. „ 253. Petry, Ludwig Ehefrau. V 39. Pauli, Paul PeterS. Ehefrau. „ 262. Pauly, Paulus Peters S. u 55. Arnold, Wilhelm. „ 263. Waldschmitt, Peter. rt 63. Heß, Adam 2r Pls. S. „ 265. Diehl, Johannes Wwe. 'n 64. Wagner, Georg 2r. „ 268. Seipp, Johannes 7r. if 68. Wagner, Adam Kasp. S. 2. u 278. Klein, Adam. ff 69. Wagner, Georg 2r. „ 279. Leun, Johannes 2r. n 77. Wagner, Adam Kasp. S. 3r „297. Jäger, Johs. Frau. Ehefrau. „ 299. Heß, Adam, Pls. S. 2r. n 78. Heß, Johannes Ad. S. S. 7r. „ 302. Schneider, Margarethe. tr 80. Möckel, Johannes 5r Ehe„317. Seipp, Paul Kasp. S. 4r. frau zu Watzenboru. „ 319. Will, Peter Landauer S. 3r. n 91. Gebb, Konrad. „ 320. Schneider, Konr. Kinder von ii 99. Seipp, Johannes 4r, Zollb. S. Steinberg. n 100. Wagner, Kaspar 3r, Schuhm. „ 329. Heß, Johannes 4r Wwe. tf 107. Diehl, Johannes Wwe. „ 334. Euler, Kaspar Ehefrau. n 117. Wagner, Adam 3r. „337. Faber, Johannes 2r. Im Grundbuch von Watzenborn-Steinberg. Flur V. Nr.222. Harnisch, Johs. 2r Schmied. Nr. 61. Ziegler, Georg. „ 224. Burk, Heinrich 2r. Flur XVIII * „ 227. Hirz, Marie Christtne, Ehe„ 100. Phllipp Balthasar 3r B. S. frau des Jacob Häuser 6r. Wittwe. „ 238. Pailli, Paulus zu Lechgestern. „ 101. Häuser, Melchior lr P. S. „ 240. Dietz, Johannes. „ 139. Schäfer, Balthasar 2r. „ 242. Harnisch, Georg .. elchior. „ 142. Schmandt, Johannes 3r, „ 244. Häuser, Jacob 5r I. S. Dreher. „ 256. Schmand, Balthasar 4r Ehe„ 144. Reitschmitt Konrad. frau. „ 169. Brückel, Georg lr. „ 259. Möckel, Luowig. „ 204. Schäfer, Johannes 2r I. S. „ 266. Reitschmitt, Konrad. „ 217. Hinkler, Johannes 2r. „ 269. Hinkler, Jacob. „ 219. Schmand, Jakob 6r, H. S. „ 270. Burk, Johannes 4r Ehefrau. „ 224. Fett, Johs. „ 274. Rinn, Georg lr. „ 226. Bürger, Balthasar 1 r Frau. „ 275. Heß, Kaspar 2r H. S. „ 235. 236. Binz, Georg zu Leih„ 279. Gilbert, Jakob 3r. gestern. „ 280. Brückel, Georg lr. „ 239. Schäfer, Karls Ehefrau. „281. Schneidmüller, Heinrich 2r. „ 262. Philipp, Balthasar 3r. „ 285. Harnisch, Georg 2r. „ 273. Buß, Johannes 2r Ntelch. S. „ 287. Pitz, Heinrich Ehefrau. „ 301. Heß, Kaspar 2r H. S. „ 292. Dern, Johannes 2r. „ 302. Häuser, Jakob 5r. „ 294. Burk, Jacob 2r. „ 318. Harnisch, Georg 2r. „ 295. Schäfer, Balthaser 4r. 332. Mühlbeck, Adam Frau zu „ 296. Harnisch, Johs. 2r, Schmied. Leihgestern. „ 298. Schäfer, Balthasar 4r. „ 345. Häuser, Johannes Wwe. „ 300. Häuser, Christian. „ 424. Damm, Johannes 3r zu „ 302. Happel, Jacob I. S. Leihgestern. „ 305. Maid, Eberhard 2r. „ 425. Heß, Adam 2r, Pls. S. das. „ 309. 310. Burk, Johannes 5r. Flur XIX. „ 313. Häuser, Melchior lr. P. S. „ 13. Textor, Kaspar zu Leihgestern. „ 314. Buß, Johs. 2r, Melch. S. „ 28. Diehl, Johs. Wwe. das. „ 315. Burger, Balthasar lr., I. S. „ 36. Rinn, Georg lr. „ 316. Schäfer, Johs. 2r, I. S. „ 49. Will, Peter G. S. zu Leih„ 319. Schmandt, Jacob 8r, Jak. S. gestern. „ 320. Häuser, Georg 4r. „ 65. Jung, Jacob das. „ 323. Phllipp, Georg Casp. Ehefrau. „ 68. Häuser. Georg 5r. I. S. „ 325. Häuser, Melchior 1 r, P. S. „ 80. Heß, Adam 2r. Pls. S. zu „ 327. Valentin, Johannes zu LeihLeihgestern. gestern. „ 86. MMer, Johann Kasp. das. „ 328. Dietz, Christoph. „ 93. Möckel, Katharine. „ 330. Häuser, Johannes 4r, B. S. „ 98. Seipp, Paul 3r. Johs. S. das. „ 334. Pauli, Paulus zu Leihgestern. „ 99. Bierau, Peter zu Leihgestern. „ 337. Will, Kaspar, das. „ 105. Euler, Kaspar Frau das. „ 338. Dern, Peter 2r Ehefrau das. „112. Heß, Peter 2r. G. S. das. „ 343. Häuser, Melchior, B. S. „ 113. Pauli, Paulus das. „ 352. Häuser, Johs. 4. „ 117. Häuser, Sophie, Möckel Johs. „ 354. Häuser, Balthasar 5r, I. S. 5r Frau. „ 355. Schmand, Georg Kaspar. „ 122. Brückel, Konrad. „ 356. Hinkler, Jacob. „ 123. Hinkler, Johannes lr. „ 358. Dietz, Johannes. „131. Jung, Georg 3r Ehefrau , 359. Möckel, Adam. Katharine 311 Leihgestern. " 360. Dietz, Johannes. „ 136. Wagner, Kaspar 3r Ehe„ 366. Tertor, Kaspar Ehefrau zu frau das. Leihgestern. „ 137a. Rröckel, Katharine Elisabethe. „371. Arnold, Wilhelm das. „ 144. Brückel, Georg lr. „ 375. Brückel, Georg lr. „ 180. Lang, Johann Georg Ehe„ 376. Heß, Kaspar 2r, H. S. frau R^agdelene das. „ 378. Pauli, Paulus das. „ 209. Schäfer, Balthaser 4r I. S. „ 380. Heß, Paul 2r das. „ 216. Textor, Kaspar zu Leih„ 381. Möckel, Johannes 3r. gestern. „ 386. Wagner, Kaspar 2r Ehefrau. „ 221. Burk, Elisabethe. zu Leihgestern. KAISERS :) &MM5S J °W «•*«!■«iH ^^WWMWMWEM^AWW H«reüU: ySSfl^^"' Ar viele1 -Wicinalb' Hinten, nity nur Mission be auch die T Dar men heute v. 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Schmandt, Äielchior, B. S. Brückel, Balthaser 4t. Möckel, Konrad Wittme zu Leihgestern. Langsdorf, Johs. G. S. das. Wagner, Adam jun., Kasp. S. Ehesrau das. Häuser, Johann Georg 4r. Wallbot, Konrad Ehesrau. Langsdorf, Johannes G. S. zu Leihgestern. Jung, Johannes, Schulthetß S. das. Dern, Kaspar das. Eiff, Johannes 5r in Zahlgasse das. Nr.394. „ 398. „ 399. „409. „ 418a. daselbst. Jung, Johannes, Schultheiß Tagesordnung: 1) Eingänge. 2 ) Rechnungsablage. 3) Jkeumahlen. 9 Uhr. Vortrag des Herrn Dr. I. Engelmann über Haftpflicht und Unfallversicherung. Der Vorstand Gießen, am 10. Januar 1882. Großherzogliches Amtsgericht Gießen. Langsdorfs. „ 424. „ 430. „ 435. „ 436. „ 439, „ 480. „ 484. „ 441. Gesellschaft „Heiterkeit“. Sonntag den Ö. Februar, Abenöunterhaitung im Saale ?um Einhorn. Anfang T/s Uhr. 508 Der Vorstand. „ 452. „ 454. „ 455. 466 Wir suchen einen zuverlässigen Nuhrknecht. 6 Rein Cacao und Zucker« von M. 1.60 ab. Die •/,- u. ‘/»Kilo-Tafeln tragen die Verkaufspreise. 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