UNg tfanbäw^ 1761 - -^igen iiulange, so steh- „ einer (fiSi8 L9331,8 bie Bestimmung der TabakbawDistnete ueye er einer Ei Weiterung derselben nicht entgegen. Des Weiteren erörtert der Regierungs-Conimissar die große Menge der technischen Details der einschlägigen Paragraphen und bittet schließlich, überzeugt zu sein, daß die Regierung die Interessen der Landwirlhschast gerne fördere. Schöpplenberg meint, wenn das Monopol viel einbringen solle, müssen viele Cigarren verkauft werden, bei denen bessere als die einheimischen Tabake verwendet Mithin. Unter solchen Umständen werde dir Anbau in vielen Gegenden bald aufhören. Reg.-Comm v. Mayr erwidert, daß Schöpplenberg den heimischen Tabak unterschätze und knüpft daran Ausschlüsse über die Verwendung von fremden und inländischen Tabaken. Nach kurzer Debatte über den Modus der Abmmmung wird $ 7 nebst den Anträgen auf Erweiterung der Zabiifbaubiftricte, darunter auch Danzig, einstimmig angenommen; ebenso die SS 8, 9 und 10. Mit gern gen Modificationen werden die SS 11—18 angenommen; zu $ 19 wurde ein Amendement Leyenbecker's genehmigt, battn gehend, daß ber Pflanzer berechtigt fet, der Einlösung beizuwohnen und Einwendungen zu erheben; des Weiteren erfolgt bie Annahme der SS 20 unb 21, worauf die von Nathusius beantragte Rrsolution, bitr.ffend erhebliche Milderung der Maßregeln im Jnterefse des Tabaksbaues, genehmigt wird Eine längere Discussion entsptnnt sich über $ 22 (Ausfuhr), ber schließlich ebenso wie SS 23, 24, 25 angenommen wird. Zu S 26 «Handel mit Rohtabak) wird der Antrag gestellt, das Wort „zuverlässigen" zu streichen. Nach einigen ausklärenden Mittheilungen des Negierungs.Commissars wird S 26 mit Streichung des Wortes „zuverlässig" angenommen. Darauf wurden SS 27—31 zur Discussion gestellt. Nachdem v. Nathasius um verschiedene Aufklärungen gebeten, stellt Schöpplenberg zu S 30 ein Amendement, dahin g-hend, nur Leute zu beschäftigen, welche Nachweisen können, daß sie stets ihre Verpflichtungen erfüllt haben, er fürchte, es würden zu viel Existenzen geschaffen, welche zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig hätten. Henckel v. Donnersmarck und Delius wünscht positivere Bestimmungen hinsichtlich ber Hausindustrie. Henckel v. Donnersmarck wünscht die Heranziehung ber Etablissements zu den Communalabgaben, ähnlich wie bei den Eisenbahnen. Leyendecker wünscht eine Contingentirung dieser Besteuerung, d e zu ermäßigen fet, wenn sie einen gewissen Betrag übersteige. Heute könne man den Ertrag des Monopols nicht übersehen, er glaube, derselbe werde sich mit der Zett stets heben. Diese Bemerkung, welche zu Herrn Ley nbecker's früheren Ansichten im diametralen Gegensatz steht, wird von allen Anhängern, namentlich von Baare freudig begrüßt, der im Uebrtgen gegen Kontingent!ung sich ausfpncht, ebenso wie Rode, da nicht abzusehen fei, „was noch in der Luft schwebe." Wolfs hebt dementgegen hervor, daß immer wieder von Neuem vergessen werde, daß das Fabrikat mcht veriheueit und der Consum also keinesfalls abnehmen werde; der Gesetzentwurf vereinige überhaupt in bester Weise die fiskalischen Interessen mit denen der Privaten. Er halte Schöpplenberg's Amendement für ein sehr egoistisches. Reg. komm. v Mayr fuhrt aus, daß der Tabaksverschleiß für bie Monopolverwaltung keineswegs die Detatlisten allein ernähren solle, dieselben könnten ebenso noch ein anderes Geschäft betreiben. Wenn Schöpplenberg die Calculationen des Entwurfes einerseits zu hoch, andererseits zu niedrig finde, so liege die Wahrheit wohl in der Mitte. Reg-Comm. Dr. Roller widerspricht ebenfalls Schöpplenberg's Bedenken wegen der Kalkulation, dieselbe beruhe auf Durchschnittszahlen, nur bie Erfahrung könne bie positiven Zahlen liefern. Mewtssen wünscht, daß die Frage der Beiträge zu den Communallasten gesetzlich geregelt werde. Vorsitzender Minister v. Bötticher hebt hervor, daß die Communallasten nicht Reichssachen seien und daß in Folge dessen diese Angelegenheit am besten durch die einzelnen Landesbehörden geordnet weide, und nach einigen Zwischenbemerkungen von Hessel und Kochhann — daß in jedem Lande geregelt sei wie der Fiscus — also eventuell auch der Monopolbetrieb — zur Communalbesteuerung heranzuziehen sei, empfiehlt daher Jaffung einer Resolution, daß dir Monopolbetrieb überall zur Besteuerung heranzuziehen fei. Kamten bemerkt, daß die angenommenen Durchschnttislöhne in Berlin zum Lebensunterhalt nicht ausreichend seien. Reg.-Comm. Roller bemerkt, daß bie Löhne im Durchschnitt angenommen seien; für Berlin und Straßburg wären viel höhere Löhne, als die jetzige Prioatindustrie zahle, in Aussicht genommen. Henkel und Kochhann beantragen, daß bie Kommunen den Monopolbetrieb ebenso wie den Privatbetrieb besteuern können. § 27 wird angenommen; Absatz 3 gemäß obigem Antrag Henkel- Kochhann gestrichen. Nachdem noch bie SS 28—31 angenommen werben, wird bie Sitzung um 4*/2 Uhr vertagt. Morgen Fortsetzung um 11 Uhr. AranLreich. Paris, 9. März. Man ist mit bester Manier bereits drauf und dran, den Börsenkrach zu vergessen. Es steht schon wieder die Gründung einer „Nouvelle Union" mit einem Kapital von 50 Mill. Frcs. in Aussicht. Das Beste bei der Sache ist, daß Bontoux wieder mit bethelligt sein soll. • ®ie Dummen werden eben nicht alle. — Das Muster-Bataillon der Pariser Schule ist jetzt organisirt. Es besteht aus Schülern des fünften Pariser Arrondissements. Dieselben erhielten von der Stadt einen Waffenrock, der 18 Frcs. und ein Gewehr von geringer Tragweite, das 20 Frcs. kostet. Die Zöglinge der übrigen Pariser Schulen werden ebenfalls mllitärisch nach den zu Gebote stehenden Mitteln organisirt werden. Vermischt- «. London, 6. März. Die Luftballonreife, welche die Luftfchiffer Oberst Brine und I. Simmons am verwichenen Samstag über den Canal unternahmen, endigte mit einem Falle ins Wasser; sie sahen sich durch widrige Winde genöthigt, die Reise zu unterbrechen und sichln die See niederzulassen, wo sie, in ihren Kolkjacken schwimmend, von dem Calais-Dover-Paketboote ausgefischt wurden. Der Anfang der Reife ließ sich vortrefflich an. Der Kautfchukballon war mit 3700 cbm Gas gefüllt; der Nachen mit Vorraihen reichlich ausgerüstet und Brieftauben mit Depeschen flugfertig an dos Tauwerk feftgibunben. Um halb zwölf stieg das Ilngethüm lanafam auL, begleitet von manchem Reisegruß der zahlreich,n Zuschauer, den bie Schiffer durch Schwenken ihrer Hüte beantworteten. Aber der Wind, der vor Mittag von 40 -50 km in der Stunde wehte, legte sich und noch lange war der Ballon in der Nachbarschaft von Canterbury, von wo er aufgeftirgen, sichtbar. Der Berechnung nach sollte der Ballon tn drei Stunden Calais erreichen; als aber um 1 Uhr Dover noch immer in Sicht blieb, gab man die Hoffnung auf. Mit Entzücken beschreiben die Luftfchiffer die wunderbaren Bilder, welche sie sah n, bie Seen, bie Schiffe, die Sandbänke unb schließlich ben Widerschein ihrer eigenen Personen in ben Wolken, getreu bis zur furchteinflößenden Täuschung. Als sie sich grabe über ber Shakespeare-Klippe von Dover befanben, bemerkten sie kaum 150 m unter sich e ne Menge von Menschen auf e nem Dache versammelt, bie vernehmbare Hurrabs zuschrieen, lieber bem Canal versuchten sie wieberholt, eine nach Calais gehende Lufiströmrmg zu erfassen, aber vergebens; ber Wind trieb sie der Nordsee zu. Bald auch sahen sie den Postdampser, unb nachbem sie an ber Rauchsäule seines Kamins tnbgüllig ben Sübwestwinb erkannt, warfen sie ihren Enterhaken aus. Heft en das Gas ab, setzten die Tauben in Freiheit, zogen ihre Kolkjacken an und ließen sich auf die See hinunter; ihre Stellung, mit den Beinen 'M Was,er und einen hm und her schwankenden schweren Ballon über sich, war natürlich nicht beneidenswerth. Der CapttLn des Postdampfers schien ihren Wunsch von ihm ausgenommen zu werden, er ft spät zu bemerken; dann aber überholte er sie und rief ihnen zu: „Wünschen Sie Hülse?" Simmons antwortete: „Lassen sie ihr Boot nieder und fischen Sie uns aus! Dies geschah. Jetzt entstanden neue Schwierigkeiten; Simmons surchttte, mit seinem Nachen m die Nähe her Schaufelräder zu kommen; dann wurde der Ballon langsam aufs Deck geschafft, konnte aber nicht seines Gases entleert werden, weil der Strick zum Ventil verloren gegangen. Da aber die Gefahr der Erstickung sur die Passagiere in Folge des langsam ausströmenden Gases sehr groß war, so entschloß sich Simmons aus Drängen des Cap täns, den Ballon an Zwei Stellen einzuschneiden und dadurch den Entleerungsproeeß zu beschleunigen, Im Ganzen verlor der Postdampfer 27 Minuten durch die Luftschiffer, die vermuthlich für einige Zeit von ihrer Liebhaberei geheilt sind, _ Aus Anlaß der neuen Zölle in Oesterreich läßt „Kikeriki" zwei Eheleute folgendes Gespräch führen: - Die Gattin i Warum so kalt, Eduard? Warum gibst Du mir keinen Kuß? - Der Gatte: Trau' mich nicht: Du konntest bei der heutigen Zeit leicht als Genußmittel besteuert werden, - [Sein Hausknecht mehr s Der Besitzer des Gasthauses „zum König David" in der Wiener Leopoldstadt hat eine Erfindung gemacht, auf welche er zwar kem Patent genommen bat, die aber doch zu den heitersten Errungenschaften des neunzehnten Jahre Hunderts gehört. Die Elfindung bezweckt nichts Geringeres als die Thatigkeit von Hausknechten bei gewissen Actionen entbehrlich zu machen, wie dies anläßlich einet Gerichtsverhandlung zu Tage kam. Der Schneidermeister Schmied hat gegen Krippncr eine Ehrenbeleidigungsklage beim Bezirksgericht Leopo dstadt überreicht und in derselben erzählt, er habe fast täglich da? Gasthaus „zum Koni» David besucht; eines Abends sei er in einen Streit mit seinen Tischgenossen verwickelt worden, und ehe er sich 8 recht versah sei er von Herrn Krippner gewaltsam zur Thür hinausgeworsen worden. Der Geklagte gab hierüber folgende Aufklärung: „Ich gehe mit meinen Gästen nicht um höflich um; ab und zu muß ich wohl einen Excedeinen zum Verlassen meines Locale? nöthigen, aber zu diesem Behuse habe ich mir Visitenkarten drucken lassen, von denen ich ein Exemplar hiermit überreiche. Aus dieser Karte steht: „Mein Herr! S e werden höflichst ersucht, dieses Local sosort und ohne Aussehen zu verlassen," Eine solche Karte legte ich Herrn Schmied auf seinen Platz, er hat aber den Inhalt derselben nicht beherzigt, und so war ich denn genötbigt, ihn höflichst unter den Arm zu nehmen und zur T^ür zu geleiten. Da Herr K-ippner seine Angaben durch Zeugen erweisen konnte, wurde er sreigesprochen. Nach übereinstimmenden Urtheilen und Gutachten mehrerer medicimschen Fachzeitschriften und vieler praktischen Äcrzte haben sich die von Apotheker Rich, Brandt dargcstellten Schweizerpillen, in Folge der umfassendsten damit angestellteri Ber- siiche als eines der zuverlässigsten Heilmittel bei Verdauungsstörungen und bereit Folgekrankheiteir, wie: Verstopfung, Blähungen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Blutandrang, Herzklopfen, Leber - und Gallenleiden, Hämorrhoiden, Blutarmuth (Bleichsucht) 2C. äufs glänzendste bewährt; sie haben ferner auch den großen Vortherl vor vielen anderen ähnlichen Mitteln voraus, daß sie milde wirken, die kranken Organe nicht erschlaffen, sondern stärken und absolut unschädlich sind. Der billige Preis ermöglicht auch dem weniger Bemittelten den Ankauf diese? wahrhaften VolksmittetS, Die achten Schweizerpillen sind in Blechdosen, 50 Pillen für 1 X, und kleinen Ber- suchsschachteln, 15 Pillen für 35 A, welche als Etiquette das weiße Schwelzerkreuz mit dem Namenszug Rich, Brandt im rothen Felde tragen verpackt in,den belannten Apotheken vorräthig, woselbst auch die ausführlichen Prospekte mit den ärztlichen Aufsätzen ober Besprechungen gratis erhältlich sind. »34 Das Lridcu der Zeit. Die Ursache fast aller modernen Krankheiten heißt Blutarmuth und verdorbene Säfte, daher die meisten chronischen und erblichen Leiden, wie Gicht und Rheumatismus, Scropheln, Hämorrhoiden, Tnberculose, Flechten und Hautkrankheiten, daher die immer mehr überhandnehmende Bleichsucht, die das Familienleben zerrüttenden Schwache- zustände und sexuelles Unvermögen, „ , .. J.™ Entschiedene Besserung und dauernde Hülse ist nur möglich durch gründliche Neugestaltung des Blutes, Man nehme das energischste aller blutreinigenden und nervestärkenden Mittel, Dr, Liebaut's Regenerator, welcher nebst ausführlicher Broschüre über die auf 40jährige Erfahrung gestützte Regenerationsknr in Frankfurt a. M. in der Adler-Apotheke erhältlich und aus briefliche Bestellung prompt versand t wird. Bekanntmachung 2.50 13.30 hochfein Snuchong t 96.75 9^ „ g. Santo* 1 vorzügl. „ 95 ö Campinas j Sorten „ 350.— Kaffee in ganzen Ballen Netto 130 Pfd., 240.— 57.60 kammer. 1707 196.— zu billigsten Preisen J. Kaan jr., Krem 500 Concursverwalter, 1704 38.70 1256.79 80 298 1 „ fluten Congo 1 , Imperial Igrün) 1 „ f. entölt. Cacaopidver 3 ganze Schoten Vanille 478.— 853.25 668.— 169.58 1621.41 450.96 48.50 499.85 1149.53 Thee, Cacao Vanille werben bei Kaffee beigepackt, a Pfd. 10 Pf. billiger franco und verzollt. Holzvklfteigemng im Langsdorser Gemeindewald. Donnerstag den 16. 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L ■) Frühlingsahnungi für „emischten Ghor b) Jagdhed / 6 2. „Du bist die Ruh“ (vorgetragen von Graf Zichy). a) Allegro gracioso. b) Andantino. c) Allegro con brio. 3. Arie aus Elias „Sei still dem Herrn“ (vor- i getragen von Frau Schrattenholz) s 4. Adagio und Allegro (Herr Cossmannj .... 5. Concert-Arie (vorgetr. von Fräulein Langsdorff) 6. Chaconne (arrangirt von Graf Zichy) . . . . 7. a) „Es war im duftenden Wald“ (vorgetragen von Frau Schrattenholz) b) „Soldatenbraut“ 8. a) Elegie (Cello) b) Mazurka (Cello) 9. a) Am Grabe Anselmo’s ... . . . (vorgetr. von Fräulein Langsdorf!). b) „Es blinkt der Thau“ 10. Bachanale 11. a) Die stille Wasserrose b) Im wunderschönen Monat Mai >f. gern. Chor c) Vespergesang Der Flügel ist von Bösendorfer in Wien. F. Mendelssohn- Bartholdy. Schubert-Zichy. F. Mendelssohn- Bartholdy. Boccherini. Pf. Müller. J. 8. Bach- Graf Zichy Schumann. Cossmann. Popper Frz. Schubert. Rubinstein. Graf Zichy. Niels W. Gade. F. Heuchemer. D. Bortniansky. 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Abonnements auf die „Frankfurter Zeitung," das einzige große entschieden freisinnige Frankfurter Blatt, welche in einer Auflage non 27,000 Exemplaren erscheint, werden bei unterzeichneter Agentur angenommen. Der Abonnementspreis der „Frankfurter Zeitung," einschließlich „Stadt-Anzeiger" beträgt pro Vierteljahr Mk. 8 25 Pf, pro Monat Mk- 2. 75 Pf. Aus das Samstags erscheinende „Wochenblatt" pro Vierteljahr Mk 1.25. Die „Frankfurter Zeitung" ist das größte, bestunterrichtetste Blatt Süd- mld Diittel-Deutschlands, dessen politischer Theil ebenso wie die Abtheilungen für Handel, Volks- und Landwirthschast, Gewerbe, Kunst und Wissenschaft, nicht minder das unterhaltende und belehrende Feuilleton demselben seit einer Reihe von Jahren einen Weltruf verschafft haben. Durch den über alle Welttheile ausgedehnten Privat-Telegraphen- dienst erhalten die Leser der „Frankfurter Zeitung" alle wichtigen Neuigkeiten rascher als durch irgend ein anderes Blatt. Die Parlamentsberichterstattung erfolgt auf den Specialdrähten der „Frankfurter Zeitung." Kein anderes süddeutsches Blatt liefert so vollständige und unparteiische Reichstags- und Kammerberichte auf telegraphischem Wege. Neu eintretenden Abonnenten liefern wir die Zeitung bis Ende dieses Monats gratis, ebenso sind Probeblätter jeder Zeit bei uns zu haben. Gießen, im März 1882. Die Agentur der Frankfurter Zeitung. Julius Wallach, Mensvtislcherungs- und Crsparniß-Bank in Stuttgart. Gang und Stand der Versicherungen von 1881/82. 36,858,070. B. 34. Marktplatz B. 34. In der letzteren beginnt soeben der Abdruck des Romans Kolla, das Trauerspiel einer Schauspielerin. Bon Richard Boß. Der rasch berühmt gewordene Verfasser bietet darin die spannenden Memoiren einer bekannten Tragödin, die in einem Lebensdrama keine mindere Rolle spielte als d"sM??abonnirt [,« allen Postämtern zum Preis von Mk. 6.25 pro Quartal sowie bei den bekannten Agenturen. 3ieu hinzutretende Abonnenten erhalten gegen Einsendung der Abonnementsquittung die bis Ende März erscheinenden Nummern, sowie den Verloosungskatender für 1882 gratis und franko nachgeliefert. Frankfurt a. M., im März 1882. Administration des Frankfurter Journals und Franksurtcr Presse mit Handelszeitung._______ Nach Amerika. Täglich Expedition mit den berühmten Dampfern der National-Lrme. Passagiere haben eine bedeutende Preisermäßigung, wenn sie sich direct an uns wenden. Beschreibungen und Karten von Amerika versenden gratis und franko. 888 Louis Scharlach & Co., Obrigkeitl. befugte Schiffsexpedienten, Hamburg, Stubbenhuk 8. Frankfurter Preste mit Handelszeitung. 2«7ster Jahrgang. Das „Frankfurter Journal und Frankfurter Presse mit H°ndelszettung" das einzige dreimal täglich erscheinende liberale Organ für West- und Südwest- Dcutschland, ist in der glücklichen Lage, politisch wie commercicll do 11tg unabhängig zu sein. Grundsatzlose Rechthaberei, welche stellenweise sich vermißt den Schild des entschiedensten Freisinns vor sich herzutrayen, liegt uns ferne. Unser entschiedener Freimuth wird durch bre ,jroer KudMten 6ebtn(it. Wir gehen sachlich prüfend den wirthschastlichen Bedürfnissen eines setbststän- digen Erwerbslebens in Stadt und Land nach; . ., und wir stehen ein für die gesellschaftlichen Forderungen eines freiheitlich sich entwickelnden deutschen Burgerthums in Stadt und Land! Dementsprechend bewährte Mitarbeiter! Rascheste und zuverlässigste Berichterstattung! Den lokalen und provinziellen Angelegenheiten, sowie den kommunalen Vorkommnissen, wird in besonderen Rubriken nach wie vor gebührend große Aufmerk- f Der^ Handelstheil enthält eine besonders reiche Auswahl von Original-Artikeln auf den Gebieten des Handels, des Gewerbes, des Kunsthandwcrks, der Industrie, des Versicherungswesens, der Land- und Forstwirthschast, und wird durch em-^sehr ausgedehnte telegraphische Berichterstattung von allen wichtigen Handelsplätzen des In- und Auslandes allen Anforderungen gerecht Durch unsere vorzüglichen Verbnchungeu sind wir in die Lage gesetzt, durch prompteste und zuverlässigste finanzielle Berichterstattung unsere Leser zu unterrichten. — Wöchentlicher Verloosungs-Anzeiger. Das Feuilleton des „Frankfurter Journals" zeichnet sich durch seine Reichhaltigkeit von sämmtlichen deutschen Zeitungen aus und zahlt eine Reihe der besten deutschen Schriftsteller unter seine Mitarbeiter. Die Leser werden dann über alles Neue aus dem Gebiete der Künste und Wissenschaften mstruirt und erhalten außerdem eine Fülle von llntcrhaltungsstoff, sowohl in den Rubriken »Theater Kunst und Wissenschaft" und „Kleine Chronik", wie m dem täglich erscheinenden belletristischen 1329 Wir bringen hiermit unsere neue Einrichtung zur Anfertigung eleganter Herrenkleider nach Maass in Empfehlung und machen dabei unter Zusicherung der solidesten Ausführung auf unser wohlassoi tirtes Stofflager aufmerksam. . Fertige Herren- und Knabenkleider halten wir, wie seither, in grösster Auswahl vorräthig. Gebr. Stamm. Gänzlicher Ausverkauf von Manufacturwaaren, Kleiderstoffen, Ausstattungsgegenständen & Damen- Confection. Wegen Aufgabe meines Waarengeschästes verkaufe mein Lager (das größte am hiesigen Platze) vollständig aus und bietet sich meinen geehrten Abnehmern Gelegenheit, die gediegensten Waaren vortheilhast einzukaufen. 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Die eingetretene Sterblichkeit ist als günstig zu bezeichn ,i und der Abgang durch Rückkauf ic. beziffert sich zur Gesammtpersonenzahl d.-r Verncherien aur nur 1,55 pCt. und zur Summe der Versicherungen auf 1,61 pCt., ist sonnt se.,r mäßig. Der Abschluß, welcher noch nicht fertig gestellt ist, ;vtrb voranssichtlnh ein günstiges Ergebniß liefern. no. Zu weiterem Beitritt ladet ein 981 ° Der Agent II Flick, Lit. C. 227. 1729 Alicenstraße im Hause E. 104, parterre, wird auf sofort ober Ostern ein braves Dienstmädchen gesucht. 1738 Ein braves Mädchen vom Lande wird gesucht von , Bäcker D. Rühl am Marktplatz. 1588 Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich von jetzt ab im Hause des Herrn Angust Weidtg, Kreuzplatz D. 2, wohne, nnd bringe mich in empfehlende Erinnerung. , Katharina Löb, Hebamme (früher Kath. Bohn.) - .«ß 61N«kr,6', M*411 JerWittta» ©flätutig ü ®e0' WiWii itli ifsMilte lintilNnS bi! Mi la 5« tiu, ba6 lit MWchi 86« btr Ta $■!(, bin I iatiii an i lech» unh ?tj Huj dis Ta fiMn, 19 M6 46 Ard Mtüijal ber ($ an (tmo in «i 1 - Ndjuftanirag MM für brir limtNer, inr bn§ Ä8« Sinnifc», te Mld' leim, febeiltnti,'? i ber S ’S 6i6i Wiebe« "rAiheen! ’ * totere *»«« roi fi- M°i > semi W