I 's Saalbau: „ SnfW«. ’S lens 30 Minuten ilde malen und ig und sonstiger kleinen MorilzT m aus Wien, legimentscapelle. den Zahn zü fühlen. Hierzu gehört u. A. das Verbot des auf vergangenen Sonntag zu Limerick anberaumt gewesenen großen nationalen Meetings, sowie die Vorladung der Ligistensührer Michael Davitt und Healy vor den Dubliner Gerichtshof. Dieselben leisteten der Vorladung am vergangenen Dienstag auch Folge; sie sollen Caution für ihr künftiges gutes Verhalten stellen. Auf Antrag der Vorgeladenen wurde die Verhandlung über diese Angelegenheit bis nächste Woche vertagt. Der Holland. Minister des Auswärtigen, Herr van Nochussen, hat in der niederländischen Deputirtenkammer fortwährend um feine Stellung zu kämpfen. So richteten in der Mittwochs-Sitzung mehrere Deputirte in der Angelegenheit des schon einmal gescheiterten holländisch-französischen Handelsvertrages heftige Angriffe gegen den Minister. Indessen vemochten die Erklärungen , welche Herr van Rochussen abgab, den drohenden Sturm wieder zu beschwichtigen. Die seltsamen Veränderungen im türkischenCabinet haben mit der Wiedereinsetzung Said Pascha's in seine Stellung als Premier-Minister und seiner gleichzeitigen Ernennung zum Großvezier, sowie mit der Wieder- Ernennung Osman Pascha's zum Kriegsminister- ihr Ende erreicht. Man kann noch nicht recht klug werden aus diesen ganzen Vorgängen, die in den letzten Wochen im kaiserlichen Palais zu Konstantinopel spielten, doch kann man wohl annehmen, daß es sich lediglich um Palast-Jntriguen gegen Mitglieder des türkischen Cabinets und gegen Persönlichkeiten aus der militärischen Umgebung des Sultans gehandelt hat. In Kairo ist der Vorhang hinter der Comödie, genannt Proceß Arabi Pascha, mit der Verurteilung des Ex-Dictators zu lebenslänglicher Verbannung, nunmehr gefallen. Die Engländer in ihrer liebenden Sorgfalt wollen den ehemaligen Nebellenführer auf einer ihrer Besitzungen internireu, wie es heißt am Cap, oder auch aus der Insel Guernsey im Kanal. Diese Sorgfalt Englands um seinen gedemüthigten Feind ist indessen erklärlich, wenn sich das Gerücht bestätigen sollte, daß gegebenen Falles die englische Regierung Arabi Pascha gegen den jetzigen Khedive Tewfik Pascha ausspielen würde. Zu Washington tra* Ansangs dieser Woche der 47. amerikanische Congreß zu seiner zweiten und letzten Session zusammen. Aus dem Berichte des Schatzjecretärs ist die günstige finanzielle Situation hervorzuheben, in welcher sich die Vereinigten Staaten von Nord-Amerika seit einer Reihe von Jahren befinden. Auch in dem laufenden Rechnungsjahre haben sich beträchtliche Ueber- schüsse der Einnahmen über die Ausgaben ergeben; in Folge dessen empfiehlt die Tarifcommission, die Zölle um durchschnittlich 25 pCt. zu ermäßigen; ferner hat sich die Commission für Aufhebung der Abgaben auf Tabak, Cigarren, Cigaretten und Schnupftabak vom 1. Juli k. Js. ab ausgesprochen. a) seine Tochter: ine Verwandlung sind willkommen 1t. Vorstand 3oaooß»ß tttit Locali- q z M SlCtiW p 1 k/ir luiiS Äd in M an iämmtl*-* »12. 2k ondcrE zugleich » *®. lunb«» Nidda, 8. Decbr. Se. Königl. Hoheit der Großherzog kamen gestern Nachmittag von Romrod hier an. Allerhöchstdieselben wurden am Bahnhose von Kreisrath Klietsch empfangen. Ebendaselbst hatten der Kriegerverein und die Feuerwehr Aufstellung genommen, welche Sr. Königl. Hoheit ein brausendes Hoch ausbrachten. Die Stadt hatte eine Ehrenpforte errichtet und prangte in reichem Flaggenschmuck. Während der Abendtasel war der Marktplatz mit dem Brunnen vor dem Hotel glänzend illuminirt; der Gesangverein, die Feuerwehr und der Kriegerverein brachten Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog ein wohlgelungenes Ständchen dar. Berlin, 7. December. Das „D. Tagebl." meldet: Die im Reichs- Gesundheitsamt jetzt in Arbeit befindlichen Verordnungen wegen des Verbots von Einfuhr von amerikanischem Schweinefleisch und Producten aus demselben trifft einen in den betr. Kreisen schon längst empfundenen wunden Fleck und räumt endlich gründlich mit einer Einrichtung auf, welche im Interesse verhält- nißmäßig weniger Händler schon seit langer Zeit dazu diente, bdd grofce Publikum zu täuschen. Der Handel mit amerikanischem Schinken, Speck 20. hat eine so erhebliche Ausdehnung angenommen, wie man es in weiten Kreisen gar nicht glauben dürste. Namentlich in den Provinzen Hannover und Westfalen hatten sich zahlreiche Importgeschäfte niedergelassen, welche diese amerikanische Waare alljährlich in Tausenden von Centnern bezogen und Millionen von Mark gingen dafür Jahre lang von Deutschland nachAmerika hinüber. Alle diese Fabrikate gelangten aber aus jenen Provinzen nicht etwa als amerikanische importirte Waare in den Handel, sondern es wurden jene Schinken 2c. dort nach ihrem Eintreffen von den Engros-Händlern noch gewissen Manipulationen unterzogen welche ihnen ein schöneres, appetitlicheres äußeres Ansehen gaben und dann gelangten diese Fabrikate zu viel höheren Preisen, als sog. „ächt westfälische Schinken" in den Verkehr. Da der „westfälische" Ursprung durch Vorzeigung Der Frachtbriefe und ähnlicher Docu- mente nachgewiesen werden konnte, die Detaillisten aber auch selbst m dem feften Glauben sich befinden, nur rem „westfalische" Waare aus dem Lande der rot en Erde" zu erhalten, so gelang die Täuschung des arosten Publikums vollständig und jene Händler verkauften billige und schlechte amerikanische, nur ein wenig aufgefärbte Waare iu theueren Preisen als ächt westfälische. Diesem trügeri- täen Verfahren wird durch die in Aussicht genommene Verordnung ein Ziel gesetzt und kann deshalb der Erlaß einer solchen nur mit Freuden begrüßt werden. Bymnäsi* Wirb# 81! «AB Gießen, 9. December. Der Kaiser hielt am Mittwoch eine Jagd in der Göhrde (Hanno- ■yer) ab, von wo er noch am Abend desselben Tages nach Berlin zurückkehrte. Mit dem Schluß der Hofjagd in der Göhrde haben die diesjährigen größeren Hofjagden ihr Ende erreicht; es folgt hierauf nur noch eine Hofjagd auf Damwild im Grünewald, welche voraussichtlich am 16. December stattfindet und später vielleicht noch einige kleinere Jagden auf den Feldmarken von Tempelhof, Schöneberg, Britz u. s. w. Der Reichstag hat nach seinem Wiederzusammentritt bis jetzt immer mit kleinen Unterbrechungen gearbeitet, da in den Zwischenpausen das preußische Abgeordnetenhaus seine Verhandlungen fortsetzt. Eine die parlamentarischen Arbeiten ernstlich gesährdende Collision zwischen den beiden Körperschasten ist jedoch nicht zu befürchten, denn es heißt allgemein, daß sich der Reichstag nach Beendigung der ersten Etatsberathung, welcher man Anfangs nächster Woche entgegensieht, bis etwa Mitte Februar vertagen wird, damit seine Commissionen ungestört sich der Vollendung ihrer Arbeiten widmen können. In seiner Sitzung vom vergangenen Dienstag beschäftigte sich der Reichstag der Hauptsache nach mit dem von der Fortschrittspartei eingebrachten Antrag aus Entschädigung unschuldig Verurteilter, welcher von dem Mitantragsteller Philipps eingehend begründet wurde. Das Haus verhielt sich dem Anträge gegenüber im Ganzen sympathisch und verwies denselben schließlich an eine Commission non 14 Mitgliedern. Das preußische Abgeordnetenhaus hielt in der zu Ende gegangenen Woche nur zwei Sitzungen ab, am Montag und am Mittwoch, in denen es sich lediglich mit der Fortsetzung der Etatsberathung beschäftigte. Hierbei kam am Montag auch die Vagabundennoth wieder zur Sprache, aber die lebhafte Debatte über diesen Gegenstand förderte auch diesmal kein praktisches Resultat zu Tage. Am Mittwoch führte das Haus zunächst die Berathung des Etats für das Ministerium des Innern zu Ende, wobei es bei einer geringfügigen Position — 11,500 Jl. für verschiedene Reparaturen im Ministerial- Gebäude des Innern — zu einer langen Debatte kam. Hieran schloß sich die Specialberathung der Etats der Berg-, Hütten- und Salinen-Verwaltung, deren einzelne Kapitel im Ganzen genehmigt wurden. Die nächste Sitzung des Abgeordnetenhauses findet Dienstag den 12. December statt. Aus dem Westen Deutschlands wird abermals das Steigen der meisten Flüsse, des Rheins, des Neckars, der Mosel u. s. w. gemeldet; doch befürchtet man noch keine neue Hochwassergefahr, Auf dem Gebiete der hohen Politik ist es noch immer die Reise des russischen Ministers des Auswärtigen, v. Giers, welche das meiste Interesse erregt. Derselbe weilt zur Zeit noch in Rom, wo er am Sonntag vom Könige, am Dienstag aber vorn Papste und hierauf vorn Cardinal-Staatsfecretär Jaco- bini empfangen wurde, lieber die Ursachen und die Erfolge der Mission des leitenden russischen Staatsmannes kann man sehr verschiedenen Anschauungen begegnen, ein Beweis, wie wenig man hierüber eigentlich weiß. Aus verschiedenen Anzeichen kann man indessen doch entnehmen, daß es sich bei der Rundreise des Herrn v. Giers um orientalische Angelegenheiten handelt und dürsten die Resultate dieser Reise wohl erst später zu Tage treten. In Oesterreich hat in dieser Woche die parlamentarische Campagne wieder begonnen. Die neue Session des österreichischen Reichsrathes wurde am vergangenen Dienstag mit einem Expose des Finanzministers für Cisleithanien, Dr. v. Dunajewski, über die Finanzlage des österreichischen Staates eröffnet. Rach der Darstellung Dunajewski's sind die wirthfchaftlichen und finanziellen Verhältnisse des Donaureiches in entschiedenem Aufschwünge begriffen und dementsprechend prangte auch das Finanz-Expos^ in den hellsten Farben. Für 1883 ist nur ein Deficit von ca. 31 % Millionen Gulden vorhanden und auch dieses schmilzt nach den Zahlengruppirungen des Finanzministers auf die Summe von 6 Millionen zusammen. Indessen, Herr v. Dunajewski schaut die Dinge doch wohl in zu rosigem Lichte und das Steuerbouquet, welches er dem Reichsrathe schließlich präsentirte, ist eine bedenkliche Zugabe zu seinen günstigen Darstellungen. Er kündigte nämlich Gesetzentwürfe, betr. die Erwerbsteuer, die Besteuerung der zur öffentlichen Rechnungslegung verpflichteten Erwerbsunternehmungen, die Rentensteuer und die Personal-Einkommensteuer an. Von der Reichsraths-Majorität wurden die Ausführungen Dunajewski's mit Beifall ausgenommen. . Aus Frankreich mar in dieser Woche an rein politischen Vorfällen wenig Neues zu melden. Die Deputirtenkammer nahm in ihrer Sitzung vom 6. December das Budget des Handelsministeriums an, wobei Minister Tirard entschieden gegen neue Creditforderungen sprach und erklärte, man müsse einhalten wenn man nicht das Gleichgewicht der Finanzen in Frage stellen wolle. Die Scandalsucht der Pariser wird durch den Anfangs der Woche begonnenen Proceß gegen die ehemaligen Directoren der zusammengebrochenen „Union G6närale", Bontoux und Feder, neue Nahrung erhalten, nachdem schon die Verwundung Gambetta's, sowie seine angeblichen Conspirationen gegen den Präsidenten der I Republik, der Klatschsucht der französischen Hauptstadt überreichen Stoff aeaeben haben. — In Cannes starb am Mittwoch der alte Revolutionär Louis Blanc nach kurzem Krankenlager. Die jüngsten Mordanfälle in Dublin haben der englischen Regierung Veranlassung gegeben, der irischen Landliga wieder etwas schärfer auf zner. g 1.882 Nr. 289. Malier Anzeiger Amts- und Anzeigcblatt für den Kreis Gießen. Zweites Blatt. Sonntag den 10. December Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Bureaur Schulstraße 7. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Allgemeiner Anzeiger. Rot»ert SUiltt, Neustadt. 7742 <1 m Petroleum-IampenZ Empfehle Petroleum-Lampen I ' t bei äusserst billigen Preisen. Buckskins miil Piiliüoisiolf!1 empfehlen in reicher Auswahl 7676 Gebrüder Scheel, Neustadt. Belsumetreie, .M 8151 Fr. Seibel 7875 8073 empfiehlt Ferd. Drebes, Neuklaöt 8131 7961 V 13 14 1 2 10 11 folgende werden. 1 3L . 100 . 260 . 100 . 11,00 . 360 . 200 I fc l ch X w Sämmtlichc zur feinen Bäckerei nöthigen Ingredienzien empfiehlt in guten Qualitäten zu billigen Preisen 268622.60 250155.70 J*U.ÜV.B ^Toll, Gold- und Silber-Arbeiter, 53 Seltersweg 53. Das Guthaben der Kasse an ausgeliehcncn Kapitalien beträgt Ende 1881 ..... Kassevorrath nach Seite 32 d. R. . * * * * Liquidirte Ausstände . Guthaben an noch nicht fälligen Stückzinsen Werth an Mobilien . Werth an Immobilien Das Gesammt-Vermögen derAnstalt beträgt mithin Ende 1881" 400 200 100 50 85 85 85 55 150 100 100 200 aller Art in reichster Auswahl und neuerdings vermehrten gesetz- n lieh geschützten Original-Mustern in stilgerechten Formen, solidester Arbeit und eleganter Ausstattung Für den Kindergarten in Gießen * * Dem Kinderhospital zu Nauheim . Der Herberge zu Heimat in Gießen . . . An 2 hilfsbedürftige Perfonen in Gießen . . . ' Dem Armenverein in Gießen . Dem Thierschutzverein, Section Gießen ....... Zur Unterstützung der Fortbildungsschulen . . Gießen, den 1. Dezember 1882. Die Direction des Spar- nnd Leihkassevereins zu Gießen. Habe rtorn. Dem Verein für Blödsinnige zu Darmstadt . . . . * Für die Schullesebibliothck in Gießen * Dem Verein zur Unterstützung bedürftiger Pfleglinge der Landes-Irrenanstalt zu Heppenheim . Dem Verein zur Unterstützung bedürftiger Pfleglinge des Hospitals Hofheim Dem Elimbethenstift zu Darmstadt . Die Gesammt-Schulden der Anstalt betragen mithin Ende 1881 Verglichen, so ergibt sich Ueberschuß als Reservefond Ende 1881 Aach der Rechnung für 1880 betrug der Reservefond Frieda*. Bang» Seltersweg 25. I per Stück von 4V2 JL an, Garnituren in Edel- und ^Steinmarder, Gold- und schwarzem Bär, Vielfraß, Skunks, Nerz, t Iltis, Opposum, Greves re. re. f Mache gleichzeittg darauf aufmerksam, daß ich meine Pelzwaaren selbst anfertige und dieselben keine Fabrikwaare sind. 9 Achtungsvoll JH Hretzschmar, Kürschner, X Seltersweg 41. r .. . „ Summa 3067254.51 Davon ab die im Jahr 1881 zurückempfangenen Kapitalien 257856.18 Durch vorthcilhasten Einkauf bin ich in der Lage, eine große Partie prima °j4 Halb-JLeinen per Meter 60 Psg., absetzen zu können. Bei Abnahme eines ganzen Stückes gegen Cassa entsprechenden Rabatt. 3 4 5 6 7 8 Zucker, nur prima Collier Fabrikat, sowie sämmtliche zur feinen Bäckerei erforderlichen Ingredienzen empfehle in besten Qualitäten zu billigsten Preisen. Geschäfts - Verlegung. Von heute an befindet sich mein Geschäftslokal wieder in dem von mir neuerbauten Hause. Gleichzeitig empfehle ich zur bevorstehenden Saison mein reichhaltiges Jager in Uhren, Oold und Hilberwaarell, Alfenide, Nickel- und verfilb. Tafelgeräthen von den feinsten bis zu den billigsten Gegenständen. Gießen, den 1. Dezember 1882. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 .... Summa 3364959.07 Davon ab dre tm Jahr 1881 zuruckbczahltcn Einlagen an 1074 Personen....... 636200.46 Der Rettungsanstalt für Mädchen in Arnsburg Dem Localgemerbeverein zu Gießen . . ' . Der Mathildenstiftung für Oberhesscn Der Kleinkinderschule zu Gießen ..... Den 7 erblindeten Personen ...... ^ Dem Gießener Franenverein für Krankenpflege * * ' * Dein Frauenverein in Gießen für Verpflegung der Armen Dem Alicenverein in Gießen für Frauenbildung . Dem Volksbildungsverein in Gießeir * Dem Schulvorstand in Gießen zur Anschaffung von Büchern für arme Kinder Der Kaiser-Wilhelm-Stiftung ....... Dem Jnvalidenverein zu Darmstadt . Pferdedecken in großer Auswahl zu billigsten Preisen. Wachstuch, Ledertuch, Fußboden-Wachstuch, Unterlagenstoffe, Wachstuch- und Gummi-Tischdecken, Wachstuch Vorlagen, Spindeborden rc. rc. in schöner prima Waare. Bindfaden, Packstricke, Waschseile zu Fabrikpreise^ bei 7154 Heinrich Wallach. Derselbe hat sich somit in 1881 vermehrt um . . . 1846699 Auf Grund der Statuten wurden in der Hauptversammlung vom 24 v M aus den Ueberschüssen der Anstalt im Jahr 1881 an Unterstützungen bewilligt: Bäcker und Bienenzüchter in Iiegelhausen b. Heidelberg empfiehlt seine selbstverfertigten, in Karlsruhe und Bruchsal prämii rten Honighuchen. Niederlage von meinem Fabrikate bei Herrn Kaufmann €?• W» Marktplatz. NB. Für Echtheit meiner Waare leiste ich jederzeit Garantie. 8079 . 300 . '250 . 150 . 10o 50 . 80o 528o Bekanntmachung. Die Rechnung der hiesigen Spar- und Leihkasse für das Jahr 1881 welche der Hauptversammlung der Vereinsmitglieder vorgelegen hat ' ' Resultate geliefert, welche in nachstehender Uebersicht bekannt gemacht . „ a) Vermögen. Die ausgelleheneu Kapitalien betrugen Ende 1880 . . 2774651 51 In 1881 wurden ausgeliehen 292603 Die Schulden der Kasse an Einlagen betragen Ende 188^2728759 11 Hierzu kommen die bis zum Rechnungsabschluß nicht in Empfang genommenen Zinsen 338.31 2729097.42 2809398.33 68717.85 2119.30 71530.56 1384.07 44570.— , ----- 2997720.11 b) Schulden. Die Einlagen betrugen Ende 1880 .... 2739296 38 Im Jahr 1881 wurden eingelegt von 5485 Personen * 625663.19 Die beliebten F. CalmuS'schen Tabake: Bolländ* Oanaster in %, A und V5 Pfund-Packeten, geschnittene Var Inas-Blätter., „ Bortorico-Bläfter^ Muff-Mutt* und andere Sorten Empfehle J ch- stückfreie süße Mandeln ä Pfd. 95 H Je Neue Glemc-Nostnen ä Psd. 50 H I + „ Corinthen a Pfd. 50 4“ sowie alle übrigen zur feinen Bäckerei nöthigen Jngredenzien billigst. X * 7953 S.* Bisa ff er. t 1. in der Uk.18 derselben 8152 8136 o 8 : arme Mr -HnemnM R Moritz Heichelheim! verkauf Bank- & Wechaelgeschäft papieren etc. 386 zu Gießen. Nr. 1, Marte Dia, Mittelfaeon, 5 Stück 2 25 8 25 9 60 so beliebten Barfoviarra, 3 Stück 10 Pfg., den 8073 offerirt billigst 2. 3. 3. U. 15. Q O □ 10 H 12 13 40 45 w habeir 4, 5, 6, 7, 12 15 ,, 20 „ 20 „ 25 25 „ worben hat. Alleinige Niederlage in Giessen bei 25 30 30 30 Der Stadt-Rentmeister: Enders. «Eltern ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind auf zwei Drittel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlenden Betrags. c. Für die Stadtknaben- und Stadtmädch enschule 1 Bei dem Besuche dieser Schule durch mehrere Kinder derselben Eltern ermäßigt sich das Schulgeld ebenfalls für das zweite Kind auf drei Viertel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlenden Betrags. Gießen, den 7. December 1882. M alpl-m'rU" Bismarck, Großfa^on, 5 Stück . . . Arabella, Kneiferfayon, 5 Stück . ° . Eolibri, Kleine Dameneigarre, 5 Stück . Lazzaroni, Mittelfa^on, 5 Stück . . . Mars, Mittelfaeon, 5 Stück..... Präsent, in 10 Stück gebündelt und groß Faeou, 5 Stück......... Havanna Jara, sehr fein, klein Fa-on, 5 Stück............ Sumatra, 77r, Holländer Fayon, lang und in 10 Stück gebündelt, 5 Stück . . . . Valle E Hyo, groß Fa^on, 5 Stück Kaiser Wilhelm, in 25-Vündel, 5 Stück Manilla, groß Regaliafa-on, 5 Stück . . Los dos Carbajales, in 10 Stück gebündelt und in 50-Kistchen, 5 Stück . . . Lucero, Mittelfatzon, in 25-Bündel, 5 St. Begalia de la Beyna, groß Fa-on, in Klappkiften ä 50 Stück, 5 Stück . . . b. Für die erweiterte Mädchenschule 10 JL Bei dem Besuche dieser beiden Schulen durch mehrere Kinder 3. ’M.. Schulhof. NB Bei Abnahme von 9 Pfund Franco-Zusendung nach auswärts. Js Nr 1881 ; W folgende 651.51 * ÖU 85 85 85 55 1.50 100 Gießen, den 9. Dezember 1882. Grossh. Handelskammer ____________Ilichnrd Tcheet, Wahlcommissär. Feigsten Cognac aus Moselwein hergestellt, das Vorzüglichste, was in dieser Art bis jetzt in Handel gekommen, empfiehlt 8147 Carl Schwaab’s Delicatessenhandlung. Bekanntmachung. Die Schulgelder für die höhere und erweiterte Mädchenschule, sowie für die Stadtknaben- und Stadtmädchenschule pro II. Quartal 1882/83 — Juli bis September er. — können in den nächsten 8 Tagen an den Zahltagen : Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadt- ka'sse bezahlt werden. Das Schulgeld beträgt von einem Kind: a. Für die höhere Mädchenschule: 6en lliiiiterlifjuljni unö .Stiefeln Bei anerkannt reeller Bedienung billigste Preise. Julius Buch. L142____Wettergasse. CBocolade und Cacaos (von Jordan & Timaeus, Dresden) Kaiser-Melange-Thee (von Gebr. Sander Nachf., Hamburg) sowie verschiedene Sorten ' 7782 Die seit Jahren bewahrten ----- Ingredienzien zur feine« iBätf,,,; -tinpfiehlt zu billigsten Preisen * Emil Fischbach. 16 Seltersweg Carl LiOny Seltersweg 16 Etuis- und Porlefruilles-Ardtilrr. Specialität und. grosses Lager in Portefeuilles-Waaren aller Artikel, In eigenem Fabrikat, sowie Fabrikwaare, zu billigsten Preisen. Auf eine reichhaltige, im II. Stock befindliche Ausstellung von Photographie- Albums, sowie feine Schreibmappen zu auffallend billigen Preisen mache be- itMoiw zum All- und von Staats- 7172 SaWMBOHHP Betreffend: Die Ergänmngswahl der Mitglieder der Handelskammerzu Gießen. Zur Ergänzungswahl der Mitglieder der unterzeichneten Handelskammer für baS nächste Jahr haben wir Termin auf Dienstag den 12. Dezember, Nachmittags von 2 bis 6 Uhr, im Locale der Handelskammer, alte Realschule, Gartenstraße 2, Parterre, anberaumt. Die stimmberechtigten Mitglieder der Stadt Gießen werden zu dieser Wahl mit dem Anfügen eingelaben, daß drei Mitglieder zur Handelskammer zu wählen sind und die ausscheidenden Mitglieder wieder gewählt werden können. Im Uebrigen wird auf die Bestimmungen des Gesetzes vom 17. November 1871 verwiesen. Zu bevorstehenden Weihnachten empfehle einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum mein Schuh und Stiefel Lager Q sonders aufmerksam. 8063 poomoücoDQazMjaooDDDoooaioQocooaoDooDoaaoogooo . 200 . , 3W , '250 . M . 50 . 800 ö28j ^rtie 'N i/17-85 *119.30 1530.56 384.07 157(U 2997720.11 9296.38 Mw iiS* Miß 8759.11 MÄ 2729097.42 268622.69 250155.70 Tim ing Dom 24. v. Ll. Wgen bewilligt: x ... 100 ... 260 . . . w . . . 11(0 . . .H . . . 400 . . .20b . . . M grünen und schwarzen Thee* -Er-eM- Non wieder bedeutenden Vorrath. "lÄiir Frischen Aal in Gelee empfiehlt 8145 Carl Zchwaab's Belicatessenhandlung. Die Dampf-Kaffee-Brennerei von A. Zuota $el« Wwe«, Gegründet 1837. Bonn und Berlin C.. Gegründet 1827. empfiehlt ihren nach eigener Methode gebrannten Java-Kaffee, la Qualität ä MB. 1.60 per */2 Ko., in Packeten von ]/2 und t/4 Ko. j? 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Weihuaclits - Aufführung in der Stadtkirche Sonntag den 10. Dezember, Abends 6V2 Uhr. Für die inaktiven Mitglieder sind Plätze auf dem Chor reservirt. — Karten für reservirte Plätze werden bei Herrn Buchhändler Ferber ausgegeben. Dortselbst werden auch neue Anmeldungen inaktiver Mitglieder angenommen. Freiwillige Gaben zur Förderung des Vereins werden in die bereit* stehenden Büchsen erbeten. __________________________________________8048 Gesangverein Eintracht. Sonntag den 10. December: Theatralische Menguntcrhaltuag auf JLony’s Bier Keller. Eutröe für Nichtmitglieder: 25 Pfg. — Anfang 8 Uhr- 8153 Der Vorstand. AWWWWWWWWWWWWLMLWW^ Mein Comptoir und Lager befindet sich von heute an Schulstraße 6, im Neubau. Gießen, den 7. December 1882. au« (<. (’. Spruch. H. 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Chr. Pietsch in Gießen.