Ettling, 582t 11 ben!bat Seife, id) dieselbe« lfnahme von Antrag -hast 1 a/M.LudwMi! ntne: ^Mxv ,t " "?.K ,n Wfe innnhch ir in Worms, in hünau, Hanstein in ßitjti in Bensheim, n WiMM g zu machen, datz ii läft Men Men, SO Seltersweg. !, ’Stpttmbn iwi [teil. •>w> LE! ÄK»S rtenSb§JL- dgBte Ldchrn, int N* eit üollfommen * i grau S«, ig 6ws-_--- §f[ter§W(l_V. 1 zsiuw"1®";' neflKDl. -.-ss KM, *«*•*■“. •$£>** >«stmadci>en i" Nr. 211. Grftes Blatt. Sonntag den 10. September 1882. Meßmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. »ureau: 6*k18r.i. B. 1». WM Irlich mit Ausnahm, des W»*ta68. Ndi-EM^-N v^-IjihrUch F »Ä“T A m tlich er H 8 ei l. Gefundene Gegenstände: 1 Hundehalsband, 1 Kamm, 1 Päckchen mit Kleider, 1 Taschentuch, 1 Regenschirm, 1 Schürze, 2 Maulkörbe, mehrere Schlüssel und Hundeblechmarken. Gießen, am 9. September 1882. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. I. B. d. C.: Kraemer. Berlin, 8. September. Der „Reichs-Anz." schreibt an der Spitze des Blattes: Der Kaiser hat anläßlich der Sedanfeter, sowie im Laufe des Sommers zahlreiche Telegramme empfangen, in welchen patriotische Vereine und Versammlungen, Kriegerund Schützenvereine, Wahlversammlungen, u Ä- auch der konservative Provinzial^ verein zu Stettin ihre Huldigungen dargebracht und das Gelübde ihrer Anhänglichkeit und Treue erneuert haben. Der Kaiser zollt den Bestrebungen der gedachten Vereine seine Anerkennung und ist durch die erwähnten Huldigungen aufs Angenehmste berührt. — Die „Nordd. Allg. Zlg " schreibt: Nach dem Berichte des nach Freiburg entsendeten Reichseisenbahncommlssars geben die bisherigen Erhebungen den ziemlich sicheren Anhalt, daß der Lokomotivführer die vorgeschriebene Geschwindigkeit nicht unwesentlich überschritten haben dürfte, daß eventuell auch das Bremserpersonal nicht mit gespannter Aufmerksamkeit seinen dienstlichen Functionen nachgekommen sein wird. Gericht und Staatsanwalt sind in vollster Thätigkeit. Freiburg, 7. September. Bis heute Mittag waren die Arbeiten auf der Unglücksstelle soweit gediehen, daß nur noch 3 Waggons auf dem Geleise lagen, die anderen liegen in Stücken zu beiden Seiten des Planums. Die Räumung geschieht durch Zertrümmern, bezw. Abschrauben der ohnehin für immer unbrauchbaren Wagen. Selbst die Eisenbestandtheile sind zum größten Theile unverwendbar geworden. Einige Schienen sind gebogen, die eine fast sichelförmig. Die Arbeiten leitet Herr Bahn- Ingenieur Beghagel. Der Personenverkehr zwischen Colmar und hier findet in der Weise statt, daß jedem aus Colmar hier ankommenden Zuge einige Waggons von hier aus bis zur verbarrikadirten Stelle entgegenfahren. Die Passagiere steigen aus dem Zuge aus und gehen zu Fuß nach der andern Seite, um dort in die ihnen entgegenfahrenden Waggons einzusteigen. Die seit der Catastrophe aus Breisach-Colmar eintreffenden Tageszüge sind sehr stark besetzt, da viele Neugierige an die Unglücksstatte fahren und dort den nächsten zurückkehrenden Zug abwarten. Das Forträumen der Trümmer dürfte noch mindestens 8 Tage in Anspruch nehmen; hingegen wird aller Voraussicht nach nächsten Sonntag oder Montag das Geleise für den Verkehr wieder freigelegt sein. Gensdarmerie ist stets am Orte, um die noch immer sehr zahlreichen Neugierigen abzuhalten und ein ungehindertes Arbeiten zu ermöglichen. Heute Morgen hieß es, man hätte unter einem nächst der Maschine gelegenen Waggon noch eine Leiche gefunden. Jbr Berichterstatter fand jedoch auf eingezogene Erkundigungen das Gerücht unbestätigt. Am ersten Tage nach dem Unfälle mangelte es an einer genügenden Anzahl von Arbeitern, am anderen Tage jedoch waren aus allen umliegenden Ortschaften Arbeiter requirirt und zwar größtentheils solche, die an Bahnbauten thätig waren. Die Locomotive liegt noch an derselben Stelle, an der sie unmittelbar nach dem Unglücke lag; ihre Hebung dürfte nach Aussagen Sachverständiger mit großen Schwierigkeiten verbunden sein. Zudem ist es sehr wahrscheinlich, daß sie, einmal gehoben, auf dem Schienengeleise nicht wieder nach Freiburg gebracht werden kann. (F. I.) Aus dem dem Reichs-Eisenbahnamt von seinem Commissar über den Eisen- bahn-Unfall bei Hugstetten von Freiburg aus erstatteten vorläufigen Berichte vom /. d. M. ist das „5. I." in der Lage, Nachstehendes mitzutheilen: Der verunglückte Extrazug, welcher am 3. d. Mts., Vormittags, mit 1200 Personen aus Münster, Colmar und den diesen benachbarten Ortschaften auf Bahnhof Freiburg eingetroffen war, sollte Abends 8 Uhr 10 Minuten vom letzteren w zurückfahren. Nach Vermehrung der angegebenen Passagierzahl durch Hin- zutrttt verschiedener mit Tagesbillets versehener Personen fuhr der Zug 8 Ubr 15 Minuten vom Bahnhof Freiburg ab. Die vorgeschriebene Geschwindigkeit für die Rückfahrt betrug 40 Km. in der Stunde. Die Bahnstrecke " Freiburg in einer Curve und sodann bis zur nächsten Station geraden Lime liegt, hat Neigungen von 1 : 79 auf 486 M 1 1 : 111 auf 641 M-, 1 : 143 auf 1920 M. Länge 5,5 Km.' vc an welcher zunächst zur nächsten Station Hugstetten in einer ------ - 79 auf 486 M., 1 : 86 auf 2211 M-, ~ ■ c . - c . 20 M. Länge 5,5 Km. von Stationsgebäude Freiburg entfernt. Au der ml: 143 liegenden Strecke entgleiste der aus 2b Personenwagen 3. Elaste, 1 Schutzwagen hinter der Maschine und 1 Schluß- ron0en (betbe waren leere Gepäckwagen) bestehende Zug fast oollständtg. Särnntt- Ä.5?“0™ ?,£en ,2adlfif'rb--Cavallert- nicht -men verzweifelten Angriff noch bei Nacht gewagt, so waren bie Englanber be, Sa sastn wahrscheinlich aesch aaen worben unb hätten ihren Rückzug nach bem Suezkanal an. treten müffen. $ ®aä eVnftbafte Gefecht bei Sassasin hatte für Arabt Pascha aber boch ben Erfolg baß bie @nglanber zunächst nicht «eiter nach Tel-el-Kebir vorzubringen wagten b?nn General Wolseley mußte sich bet Sassasin Überzeugen, baß er erst seine Streitkräfte vermehren müsse, um weiter zum Angriff vorschretten zu können. Wie es scheint hat ber cnalische Oberbefehlshaber beßhalb bie schottische Brigade unter General Saniert ber noch bet Alexanbrien ftanb, an sich gezogen, ferner hat sich ber Oberbefehlshaber aber auch aus England einen ganzen Belagerungspark mit 1300 Artilleristen Telegraphische Depeschen. Wozff's telegr. Correspondenr-Bureair. Breslau, 8. Septbr. Ihre K. K. Hoheit die Kronprinzessin besuchte im Austrag Ihrer Maj. der Kaiserin heute Vormittag das Kloster der barmherzigen Brüder und wurde daselbst von dem Fürstbischof Herzog im großen Ornat, dem Prior mit dem Convent, der Herzogin von Ratibor und dem Minister Dr. Friedenthal empfangen. Der Fürstbischof beabsichtigt noch ein Hochamt abzuhalten. — Se. Maj. der Kaiser hat heute Nachmittag im offenen Wagen eine einstündige Spazierfahrt nach dem Scheitnitzer Park unternommen. Karlsruhe, 8. Sevtbr. Der Erbgroßherzog hat sich heute in Vertretung des Großherzog, vom Staatsminister Turban begleitet, gleichfalls nach Freiburg begeben, um die bei dem Bahnunglück Verwundeten zu besuchen. StraHburg, 8. Septbr. Die „Elsaß-Lothr. Ztg." theilt folgendes, an den hiesigen Frauenverein gerichtete Telegramm Ihrer Maj. der Kaiserin un^ Königin mit: „Das entsetzliche Eisenbahn-Unglück, durch welches so viele Bewohner des Elsaß betroffen worden sind, veranlaßt Mich, den Zweigverem zu sofortiger Ermittelung aufzufordern, in wieweit durch Geldspenden die Lage der Hinterbliebenen erleichtert und das hervorgerufene Elend gemindert werden könnte. Entsprechenden Falles hat der Verein sogleich durch Aufruf eine Sammlung zu veranstalten, an der Ich Mich mit 1000 «M. betheilige, die dem Vereine morgen zugehen werden. Kaiserin-Königin." London, 8. Septbr. Die „Times" sagt in einem Artikel über die gegenwärtige Stellung Deutschlands, sein großer mäßigender Einfluß in Europa, seine große militärische Stärke, das gebietende Ansehen seiner geschickten weitsehenden Diplomatie habe unter gleichzeitiger Wahrung der deutschen Interessen jedweden Versuch, den europäischen Frieden zu stören, stets mit Erfolg unter - dllickt. Es habe auch jedwedes Unternehmen vereitelt, welches selbst unabsichtlich Unheil angerichtet haben würde. Es sei des Fürsten Bismarcks beständiger Entmuthigung aller Einmischungs-Versuche zu danken, daß England jetzt seine Aufgabe in Egypten lösen könne. Deutschland sei lediglich auf die Erhaltung des Friedens bedacht und habe Alles Aufgeboten, die Behandlung der egypti- schen Angelegenheiten zu einer loealisirten zu machen. — Eine Depesche General Wolseley's aus Jsmailia vom 7. ds. sagt: Die Eisenbahn-Verbindungen sunctioniren jetzt gut, Gesundheit und Geist der Truppen sind ausgezeichnet, die Durchschnittszahl der Kranken ist wenig erheblich, alle Verwundeten befinden sich an Bord der Schiffe in ärztlicher Pflege. Dublin, 8. Septbr. Von den entlassenen Polizeibeamten sind 208 wieder angestellt worden. Port Said, 8. Septbr. In Folge eines zwischen den englischen Behörden und der Süßwasser-Compagnie getroffenen Uebereinkommens wird Port Said 500 Tonnen Wasser und Jsmailia das für die täglichen Bedürfnisse der Einwohner erforderliche Wafferquantum erhalten. der Bäcker (? 1 2 1 2 1 2 3 1 2 3 1 2 3 27] 54 '24 4S 50 I* 30 ßO |27 23 |54 p '48 '44 70 Brodpreise vom 10. September bis 24. September 1882. Gießen, den 10. September 1882. Großherzogliches Polizeiamt Gießen I. B. d. C. K r a e m e r. Kandel und Verkehr. SM Mm s« . n 6—8, Milch per Liter 14—18 H. — Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. , t Den 2. September. Fritz Adam Karl Hartwig, Kaufmann tn Hamburg, mit Bertha Elisabeth Mathilde Ida Glasor, Tochter des Medicinalraths Dr. Georg Julius ®la^Or^ne^ar©eptemb«.tC^@rnft Hermann Everling, Fabrikant in Offenbach, ein Wittwer mit Christiane Henriette Karoline Noll, Tochter des verstorbenen Bäckermeisters Christian Noll zu Gießen. Getaufte» Den 2. September. Dem Steiger Johannes Appel ein Sohn, Heinrich, geboren btU September. Dem Taglöhner Heinrich Schultheiß ein Sohn, Karl Martin, geboren den 24. Juli. , . Denselben. Dem Taglöhner Konrad Jäger ein Sohn, Franz, geboren den L ^^Tnfelben. Dem Kaufmann Michael Jakob Rühl eine Tochter, Johannette, geboren^den?25"^-^bzier Christian Reiber eine Tochter, Julie Helene, geboren den 6. ^ptember. Ein außerehelicher Sohn, Ludwig, geboren den 7. Juni. Beerdigte. r , Den 3. September. Katharina Moos, geb. Müller, Ehefrau des Schuhmachers Johannes Moos, alt 29 Jahre, starb den 31. August. ' i ~ . ,ATkrtt,„ nnb außerdem noch 9000 Truppen anderer Waffen- Pionieren und Tra.nsoldaten uv girabi Pascha nicht so leicht zu aattungen Mangel an genügender Verpflegung bewältigen ^t. F^ilich dectmtren Truppen fast mehr, als die Kugeln und die ^yptffche Aug , Tel-el-Kebir eine formidabele Feldfeftung mit der EgyPter; Arabi Pascha hat aber unb wenn sich vor diesen einem sehr 6^>ßen und drei kletneren bteu^ngIänbcr einen verlustreichen Feldschanzen der Kampf in die ^.ange zreyr ooe „reiche Truppen brauchen und Angriff ohne Erfolg machen sollttn, dann werdenV pp Macht ist vielleicht noch mehr, als sre bis letzt nach Bi«’* Landbevölkerung und die überhaupt nicht s g g er besitzt auch noch eine ziemlich bedeutende Anzahl SÄSÄ Einige 40 in Kafr-el-Dauar einige 30 und in Abouktr "n°i." °n unban b-rS.it- btr Engländer für di- W-d-rh-rst-llung d-r tische Affaire weiter entwickeln wird. -- m. ®armftabt, 8. Septem* “ irtSof««MJE Landwirthschastlichen Landesausstellung, welche am 16. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, stattfinb-n wirb, ist w^s°Igt^°stg-sttzN 6apc([e be§ @ro66. Leibg-rde-Regim-nts. 2 Empfang Seiner Königlichen Hoheit des Grohherzogs am Eingang des Orangerie. Hauses 3 Ansprach? Sr Excellmz des Herrn Staatsminislers Fr-ch-rrn -- Starck 4 Nachdem Seme König!. Hoheit d-r Grosherzog den Beseh! zur Eröffnung der Aus st°llung -r?h°üt hat Eröffnung durch den Präsidenten des Provinz,aloerems. 5. Rund- 0b - auf d-r ui r OiitÄftnr Dvctordivlom das er in absentia erworben haben wollte. Da k “nnrt der Sacke wußte so ging der Fremde auf die Universitätsbibliothek, auaAUbitten auf'welche hin ihm die Doctorwürde verliehen worden M «’n ®“bid)t über bl- Frösch-unb Schnecken. slÄÄMSi" «V"5ÄSÄ jtorunsjor^t September er. wirb bie Persanen-Haltestelle Allenborf M W. rsn/nin Meier-Babn) belegen zwischen den Stationen Kirchhain und Neustadt, cyoftnet. SS! mVrhrn fflofonenäae Bit. 63. 64, 67, 68, 69 und 70 unseres Fahrplans at d anbalten Eine birette P-rson-nb-sörberung wirb zwischen Allenborf M. W. ber eits unb Treysa, N-ustabt. K.rchhain unb Marburg anb-rs-its -ing-nchtet. G-pack indessen vorläufig nur nach Mendorf ———« der Brodverkäuser gr. (2 Pfd.l Weißbrod .... ” (2 " ) Schwarzbrod 1. Sorte bei Hch. Rain....... n (4 „ ) „ H bei ^ch. Rain . - ^2 ) Schwarzbrod 2. Sporte bei Hch. Rain ...... t, (4 n ) rr " bei Hch. Rain.....• • « (o „ ) * w Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... „ (4 „ ) „ .... (2 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte " " 2. " Schistsbericht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd in Bremen, ®gc tran§atlanti(d)en Telegraph.! Der Postbampser America Capt F HE-lmann, vom Norbbellffchen üloyb in «rem-n welcher am 23 August von Bremen abgegangen war. ist gestern wohlbehalten in Baltimore angekommen- . ' ~~ -J----T^l^Phische DaÄrpfernachrichten. Mitgetheilt von den General-Agenten @eb\®em^ = rr7bÄlr.b Angekommen^ Hapre (Abfahrt 26. August! Dampfer »Ameriaue" der Comv. Generale Transatlontique^^ »ranttnrt a. M., 9. Septbr., Nachmittags 2 Uhr - Mm. (Telegraphischer CaursbVricht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann m Gießen.) Creditactien 273Vh, Staatsbahnactien 303V4, Galizrer 274, ar Wahnactien 185Ve, Darmstädter-Bankactien 159^,. Oberschlesische E.A.-Act. Oesterr. Silberrente 66'/«, 4% Ungar. Goldrente 7o /*, 4 /0 1880er ^uss^ 69/s« 50/J i877r Russen —, 2. Orient-Anleihe 56^2, Spanier 6413/ie, 5% Rumänische Rente —, 40/0 Unific. Egypter 61"/is. Tendenz schwach, leblos. ZTjBtr wollen nicht verfehlen, auf eine beachtenswerthe Publikation im Jnseraten- theil ul^eres heutigen Blattes hinzuweisen. Dieselbe wendet sich an die deutsche Land- bevölkervng und wehrt sich darin der Verein der deutschen Nahmaschinenfabrikanten Concordia" gegen die Hausirerei mit gertngwerth'gen amenkamschen Nahmaschinen. Üebriaens geht die überseeische Fabrikation in dieser Branche augenscheinllch zurück. Während die deutschen Fabriken 1881 durchschnittlich ihre P^duction um 22 pCt. und einzelne sogar um 40pCt. erhöhen konnten, betragt die Progressivziffer der dominirenden Singer-Compagnie im gleichen Jahre nur 4,2 laut Jahresbericht. Es ift ba§ um so auffälliger, als noch 1879 diese Ziffer sich auf 20,9 stellte und bftr en mir ber überaus rührigen deutschen Nähmaschinenindustne zu ihrem Vorsprung in der Entwickelung gratuliren. „ (4 „ ) bei Konrad Rmn in (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte "bei L. Keil, L. Kroneberg, Konrad Haas, Karl Wallenfels 11., Martin Lenz, Ludwig Schneider, Fr. W. Hartmann....... . bei Gg- Müller ...... A c l ü - m «i n « r Anzeiger. üic Univcrfiläts4potl)chc Ium goldkneu ffingtl empfiehlt: Besten Weinessig ä Liter 20 Starken Einmacheesstg ü Liter 40 Garantirt reine Gewürze (selbst pulvensrrt), Hochfeines Salatöl ä Pfd. Jt. 1.20, Himbeersaft, Kirschsaft a Pfd. 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Die Agentur der „frankfurter Zeitung": Julius Wallach, Marktplatz B. 34. Neues Mainzer Bauer kraut, do. Gurken fc-ST Der Börsenkalcnder pro 1882, ein umfangreiches, für Fonds- und Actienbesitzer unentbehrliches Sammelwerk wird den neuen Abonnenten gratis nachgeliefert. ' ■■hm ........... Prima holl. Vollhäringe, feinst marin. Gäringe (sehr pikant) Bekanntmachung. Montag den 11. b- Mts., Nach, mittags 2 Uhr, werden bei Wirth G. Dor feld in Wieseck die in dortiger Gemarkung gelegenen Wiesen der Kirche hMttz, Sporen ein Soh«. ®arl ran), tfter, 30^«"'*“' (le«*'" enb t.,8 gN”1*6 Frankfurter Zeitung und Handelsblatt. Abonnements auf die Frankfurter Zeitung, das einzige große entschieden freisinnige Frankfurter Blatt, welches (incl. des Wochenblattes) in einer Auflage von &9&OO Exemplaren erscheint, werden bei unterzeichneter Agentur angenommen. Der Abonnementspreis der „Frankfurter Zeitung", einschließlich „Stadt-Anzeiger", beträgt pro Quartal Mk. 8.25, pro Monat Mk. 2-75. Auf das Samstags erscheinende „Wochenblatt" pro Quartal Mk. 1.25. Die „Frankfurter Zeitung" ist das größte, bestunterrichtetste unabhängige Blatt Süd- und Mitteldeutschlands, dessen politischer Theil ebenso wie die Abtheilungen für Handel, Volks- und Landwirtschaft, Gewerbe, Kunst und Wissenschaft, nicht minder das unterhaltende und belehrende Feuilleton demselben seit einer Reihe von Jahren einen Weltruf, verschafft haben. Durch den über alle Welttheile ausgedehnten Privat-Telegrapheu- dienst wie ihn überhaupt kein anderes deutsches Blatt besitzt, (directe Kabeldepeschen von allen größeren über- seeischen Handelsemporien — von New-Hock, New-Orleans, Rio-Janeiro, Valparaiso, Bombay, Calcutta, Shanghai, Hokohama, Alexandrien rc. rc.) erhalten die Leser der „Frankfurter Zeitung" fammtliche wichtigen politischen, finanziellen und commerziellen Nachrichten rascher als aus irgend andere Weise. — Die Paria- mentsberichterstattung sowie die telegraphische Correspondenz aus Berlin erfolgt auf den Spezialdrähten der „Frankfurter Zeitung". Kein anderes süddeutsches Blatt liefert so vollständige und unparteiische Reichstags- und Kammcrberichte und so reichhaltige Berliner Mittheilungen aus telegraphischem Wege. Vom egyptijchen Kriegsschauplätze erhält die Frankfurter Zeitung täglich zahlreiche Specialtelegramme, sowie regelmäßige Correspondenzen ihres Spezialberichterstatters. Die Landwirthschastliche Zeitung erscheint jeden Sonntag in einer besonderen Beilage. Die Frankfurter Zeitung ist das einzige Blatt, welches die tägliche Wetterprognose der Frankfurter meteorologischen Station veröffentlicht. Ebenso enthält das Blatt jede Woche unter der Rubrik Literarisches eingehende Besprechungen der neuesten und interessantesten Erscheinungen auf dem Büchermärkte. Reu eintretenden Abonnenten liefern wir die Zeitung bis Ende dieses Monats gratis, ebenso sind Probeblätter jeder Zeit bei uns zu haben. Frische Cervelatwurst eingetroffen. 5812 Eznil Fischbach. IOOOOOOIOOOOOI Patent Ei Buczkowskl. I Firma: I I REITHOFFER & NEFFE | Wien—Budapest. । ^Manische 's Desinsections-Tafeln zum Desinficiren der Krankenstuben und Aborte, Räuchertafeln, Wäschetafeln 3Um Par- fümiren der Wäsche ä Stück 30 H 5152 Die Engelapotheke. 4" Damen-Zugstiesel efc „ Schnürschuhe u. Stiesel, Knaben-Stulpenstiesel rr Zugstiesel „ Schastenstiesel 40 „ 43 „ Montag den 11. ds. 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Mooy, Neustadt. 5867 Eine Biansardenwohnung zu ver- miethen. Zu erfragen Alicestraße E. 97. 5865 Ein Familienlogis per 1. Oktober zu vermiethen. Wolkengasse 88^ 5881 Ein großes, schönes Mansardenlogis zu vermiethen und den 1. Oktober zu beziehen. Auskunft ertheilt Wilh. Krämer. 5855 Eine Familienwohnung zu ver- miethen. Reichensand C. 130. 5872 Zwei möblirte Zimmer zu vermiethen an der Grünbergerstraße. Näheres bei Aug. Nau heim e r W w e. 5657 Logis mit Stallung, Remise, Lagerräumen und großem Hofraum ganz oder getrennt zu vermiethen. Näheres bei der Exped. ds. Bl. 5372 Ludwigsplatz 2 Logis, je 6—7 große Zimmer nebst allen Bequemlichkeiten, per 15. Oktober beziehbar, zu vermiethen. Karl Stohr, Schlosser. Jür Emj.-Kreiwillige! Möbl. Zimmer, auf Wunsch mit Pension, im „Frankfurter Hof" (nächst der Kaserne). 5640 Vermischte Anzeigen. Wenzel’s Garten. Sonntag den 10. September 1882: 5869 GIWSSES CONCERT, ausgeführt von der ganzen Kapelle des I. Nassauischen Jnf.-Rgts. Nr. 87 (42 Mann), Kapellmeister Herr Leopold Müller aus Mainz. Bekannt durch ihre beliebten Concerte in den Mainzer Anlagen. Anfang präcis 4V2 Uhr. Entree 40 Pfg- Ein Schatz für jede Haushaltung ist die von hochstehenden und tüchtigen Hausfrauen vielfach erprobte und bestens empfohlene Amerlk.anl*elie Brillant-Glanz-Stärke — Kein Zusatz, frei von schädlichen Substanzen — von Fritz Schulz jun. in Leipzig. Es ist dies das einzige Fabrikat, welches ohne jeden Zusatz zur Brillant-Glanz- Plätterei (Bügelei) verwendbar ist. Preis 20 H pro Packet ä 4 kleinere Päckchen enthaltend, deren jedes genau einem bestimmten Wasserquantum angepaßt ist. — !Nur ächt, wenn das Packet obigen Globus trägt! — Möchte doch jede Hausfrau in ihrem eigenen Interesse diese Stärke erproben, sie wird solche durch die daraus hervor- gehende große Erleichterung im Plätten (Bügeln) und Eleganz der Wäsche als unentbehrlich und als einen wirklichen Schatz fürs Hauswesen betrachten. Borräthig in fast allen Städten bei den meisten Droguen-, Seifen- und Colonial- waarenhandlungen. 5845 Gesangverein Eintracht. Sonntag den 8. Motzer d. I.: TanzRDlerhallDBg io Wenzels Saal, sasa Mnf.wa s Ubr. Qer Vorstand. 5842 Zu dem am S. October d. I. stattfindenden IsrwelllisciteM Ball im Gasthaus zum „Deutschen Hof" ladet ergebenst ein Butzbach. Bas Comlle. Sängerkranz. Sonntag den 10. September 1882: Adk»--Unlerhaliuni in Wenzel’s Garten. 5844 Der Vorstand. 5750 Ein bis zwei Schüler können Pension erhalten. Wo? sagt die Exped. ds. Blattes._________________________5750 5846 Zwei Realschüler können Kost und Logis erhalten. Wo? sagt die Exped. ds. Bl. Haushaltungs-Pensionat. Noch mehrere junge Mädchen, welche sich gründlich im Haushalt und allen seinen weiblichen Handarbeiten aus- bllden wollen, finden in Wetzlar an der Lahn herzliche Aufnahme. Aus Wunsch Nachhülfe in Musik sowie Gelegenheit, die hiesige sehr gute Industrieschule zu besuchen. Empfehlungen durch Frau Dr. Halber) und Frau Bergverwalter Roth dahier, Frau Professor Maurer und Frau Dr. Nittershausen in Herborn. Nähere Auskunft durch . Amalie Siegfried, 5670 Wetzlar a. d. Lahn. 5862 Ein durchaus empfohlenes Mädchen, im Kochen und Waschen bewandert, wird zum 1. Oktober gesucht. Hauptmann Carfted, Frankf.-Str- 83. 5859 Bei unserem Wegzüge nach Frankfurt a. M. sagen allen Freunden und Bekannten ein herzliches Lebewohl! Karl Mayer ___nebst Familie.__ 5856 Eirca 40 Wagen Erde zum Auffüllen werden abgegeben im Rentamts- Hofe^ Franz Stumpf. 5857 Die Beleidigung, die ich gegen Frau Belz ausgesprochen haben soll, nehme ich hiermit zurück. E. KlMMler. Missionsfest cU v. Mittwoch, den 20. September d. J*. § zu Winnen bei Mendorf a. d. Lumda. WohnungsveränVerunH. Von heute an wohne ich im Hause des Herrn Güterexpeditor Zocklet^ Westanlage. 5863 BE. Hick. Je Pe Ritsert, Wallthor A. 156’ Vergolder Wallthor A. 156 fertigt Spiegel jeder Art, als: Pfeller-Spiegel mit Consolen, oval Spiegel und Sopha-Spiegel; ferner Bilderrahmen für Oelgemälde, oval Rahmen für Photographien, Gallerten und Nipptische, in geschmackvoller Verzierung, ächter und Halbächter Vergoldung zu den billigsten Preisen. Das Neuvergolden obiger Artikel, Einrahmen von Bildern, Nepariren von Gppsfiguren, sowie das Reinigen und Firnissen alter Oelgemälde wird solid und billig ausgeführt. 5395 5882 Hiermit die traurige Mittheilung, daß unser innigst geliebtes Töchterchen Utta nach langem, schwerem Leiden im Alter von 3 Jahren Freitag Morgen 10 Uhr in ein besseres Jenseits abberufen worden ist. Um stille Thell- nahme bitten die tiefbetrübten Eltern und Bruder Zugführer Brücke! und Familie. Gießen, den 9. September 1882. Die Beerdigung findet von der akademischen Klinik aus Sonntag Nachmittag 3 Uhr statt. Gesucht 2 tüchtige Gesellen auf sofort. 5860 _ Ehr. Schwalb, Dachdeckermeifter. 5849 Ein stud. theol., im Unterrichte n geübt, erbietet sich zu Nachhülfestunden event. gegen fr. Logis oder Kost. Gest. Offerten unter N. F. 20 befördert die Exped. ds. Bl. _______________________ 5873 Meine Wohnung befindet fich von heute ab bei Derrn Kaufmann Schlatter, Neuenweg. Heinr. Leffert, ________Dienstmann.______ 5854 Eine tüchtige Lauffrau gesucht- GrünbergerstraßeJ8.J157. 5864 Gesucht per 1. Oktober ein tücht. Mädchen, in Küche und Hausarbeit tx? fahren. Frau Buchhändler Otto Roth. Aepfel kaust L. Herbert, 5870 Mäusburg. 5188 Ein Lehrling in ein hiesiges Engros-Geschäft unter günft. Bedingungen auf sofort gesucht. Schriftl. Offerten bei der Exped. ds. Bl. niederzulegen. Zeitungsträger werden gesucht. 5874 Julius Wallach. Englisch — Französisch. Für das Selbststudium der englischen, französischen, italienischen nnd spanischen Sprache ist die Methode Dr. Richard S. Rosenthals: „Das Meisterschafts-System" das vorzüglichste Unterrichtsmittel. Die Verlagsbuchhandlung versendet gegen Einsendung von ä oO Pfennig in Briefmarken franco den ersten Brief, Einleitung und Lection 1 enthaltend. Prospekte gratis. = Rosenthal sche Verlagsbuchhandlung « in Leipzig. R Italienisch — Spanisch. gffiHgaBBMPaai »m Heute Abend: Spansan Brauerei Pöschel. Es ladet freundlichst ein 5880 L. Hormann. -fnfirpfan. Abfahrt von Gießen nach: Frankfurt 2», 420, 3«* 6^0, sie* 11« 156 444, 76*, 750. Marburg 83^, 854. Cassel 12* 19 * * **, l30, 843, 953*, ll«3, l16*, 445 §44*. Wetzlarers, 6^, 8-2, 12, l33, 4«, 4« 78* 750, 905. Ems'Eodlknr 522, 6»i, 8-2*, 12, 1^, 4", 78*, 750 (geht nur bis Diez). Deutz 6^1. 12, 451. Fulda 73o, Uso, 734. Alsfeld 730, Uso, 500, 734. Gelnhausen 8-o, 12®, 4< Nidda 820, 1210, 4«, 84°. Ankunft in Gießen von: Frankfurt l12, 8«, 93»*, 11", 2^, 4«, ” 725, 836*, 1058, 1212*. Marburg 632, 730. Cassel 2-3, 313 *, 8“*, 1128, 428, 658*, n» Wetzlar 727, 940, ll33, 1256*, 420, 43», 6£0, 832*, 1120, 12* Gms-Coblenz 9«>, ll33,1258*, 420, ßso, 832*, 12*. Deutz ll33, 438, II20. Fulda 810, 2io, 420, 10. Gelnhausen 920, 331, 656. Nidda 63e, 920, 33i 656. * bedeutet Schnellzug. Die fetten Ziffern die Nachtstunden. _ Geld - Cours. 20-Francs-Stücke . . do. in Vr Englische Souvereigns Russische Imperiales . Ducaten . . . ’. . Dollars in Gold . . 16 16 20 16 9 4 25—29 23—27 37-42 72-77 60-65 16-20 Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Hierzu ein zweites Blatt und eine Beilage.