L882 Samstag den 8. Juli -rr. ue ha Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Erscheint IL-lich mit Ausnahme des Montags. W»eea«r Schulstraße B. 18. aP611e des 5^7 Gerhardt, ünenplätzen ellerrBlN W Der Kreisaussckuß des Kreises Gießen. Dr. Boekmann. dadurch nicht unterbrochen. Gießen, am 6. Juli 1882. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. AÄi' M Wlansgass^. imBoos'M jU vernnethc» inblerJ^L- ljcigen- dieE Ai" Deutschland. Darmstadt, 5. Juli. Se. Königl. Hoheit der Großherzog nahmen heute militärische Meldungen entgegen und empfingen den Generallieutenant und Generaladjutant, Ordenskanzler v. Grolman, sowie den Hofjägermerster v Werner ; zum Vortrag den Staatsminister Frhrn. v. Starck und den Geheimen Staatsrath Finger. , ar . Berlin, 5. Juli. In den Centrmns-Organen rst, nachdem der Antrag d. Bennigsen gegen weitere Besteuerung des Tabaks mit knappster Stimmen- Mehrheit im Reichstag angenommen und die Geringfügigkeit drefer Mehrheit von den Officiösen tendenziös ausgebeutet worden, gegen die Nationalliberalen der Vorwurf erhoben worden, aus Fraktions-Eifersüchtelei dem sachlich aus dasselbe hinauslaufenden, nur etwas abgeschwächten Antrag Windthorst andere Anträge gegenübergestellt und dadurch eine imposante Kundgebung des Reichstages gegen weitere Tabaksteuerpläne verhindert zu haben. Wie es in Wahrheit mit diesem Vorwurf sich verhält, ersehen wir aus einem interessanten, jedenfalls von competentester Seite herrührenden Bericht der „Köln. Ztg." Nachdem constatirt worden, daß der Bennigsen'sche Aiitrag vor den Windthorst'schen gestellt worden, wird ein sehr bezeichnendes Faktum mitgetheilt. „Im Laufe der entscheidenden Sitzung, während welcher allgemein angenommen wurde, daß der nach Bennigsen's Vorschlag geänderte Antrag der Commission aus taktischen Gründen eine Mehrheit nicht finden werde (man traute nämlich dem Centrmn nicht zu, daß es seinerseits auf den kleinen Fractions-Triumph, die Centrumsforinulirung durchzusetzen, verzichten werde, und hatte darin, wie die Folge zeigte, auch ganz richtig geurtheilt; nur war die Rechnung ohne die Welfen gemacht, welche diesmal rein sachlich entschieden), wurde dem Antragsteller Dr. Marquardsen von volksparteilicher Seite der Vorschlag gemacht, zur Abkürzung der Verhandlung und zur Sicherung einer großen Mehrheit für die Resolution seinen Antrag, der ja nur der Antrag Bennigsen, bezw. der Commissions-Antrag mit deutlicher und zweifelloser Begründung war, mit dem Antrag Windthorst zu verschmelzen. Im Interesse der Sache wurde diesem Ansinnen gleich zugestimmt, allein Dr. Windthorst weigerte sich entschieden, darauf einzugehen. Aus welchen Gründen, weiß man nicht; aber eine solche Vereinigung hätte eine Zurückziehung des Antrags Bennigsen zu Gunsten der vereinbarten Formulirung ermöglicht oder wenigstens nach dessen Ablehnung der neuen Fassung eine große Mehrheit gesichert. Die Annahme des Antrags Bennigsen ist dem Centrum in dre Quere gekommen, aber nach dem Vorstehenden kann darüber nicht mehr ernstlich gestritten werden, daß nicht die Nationalliberalen, sondern die Führer des Centrums selber es verschuldet haben, wenn das formelle Abstimmungs-Ergebniß vom 15. d. Mts. nicht das richtige Bild von der Entschiedenheit giebt, mit welcher der Reichstag die fernere Beunruhigung und Mehrbelastung der Tabakindustrie verwirft." Die Tabakindustrie mag sich also bei Herrn Windthorst und dem Centrum bedanken, wenn sie auch fernerhin noch durch neue Steuerpläne beunruhigt wird. $ ewer Seite, deren Zuverlässigkeit bekannt ist, erhalten die „Bnl. Polit- Nachr." aus Frankfurt a. M-, den 4. Juli, die nachstehenden Mittheilungen. , welchem die hiesigen Behörden in erster Linie betheiligt waren, ist neuerdings gemacht worden, welcher auf das Unzweifelhafteste darthut, daß derjenige Kweig der deutschen Revolutionäre, welcher in Most seinen Repräsentanten und Führer hat, sich anschickt, seine Lehren in's Praktische zu übertragen, d h. nach dem Muster der nihilistischen Terroristen zu-arbeiten. wirb noch erinnerlich sem, daß 1880 gelegentlich der Anwesenheit des Kaisers bei der Eröffnung unseres Stadttheaters aufrührerische Schriften verbreitet wurden. Seit jener Zcit wurde der revolutionären Propaganda, die namentlich von der Schweiz und London aus hier betrieben wurde, scharfe Aufmerksamkeit geschenkt, die schließlich zu Entdeckungen führte, welche geeignet sind ein grelles Licht auf die Thätigkeit des Londoner Agttations-Comite's zu werfen. Neuerdings tauchen hier, resp. in der Umgebung zwei Individuen auf, die, obschon unter falschen Namen reisend — das eine Individuum hat hier im Gasthof von Worner loairt — doch als Emissäre der Most'schen Gruppe erkannt wurden. Nachdem sie einige Keit hier sich aufgehalten, begab sich der Eine, ein gewisser Balthasar Grün, nach Kassel, der Andere, ein Schlosser Rinke, nach Darmstadt. Beide wurden tn den genannten resp. Orten festgenommen und die Untersuchung, die vorgenommen wurde, führte zu dem Resultate, daß man in den Röcken etngenäht Recepte zur Anfertigung 6, wM, JtaUt MMW. «andniS b.6 „ch S 10 M MMtw- 26. 8*mr 1875 d- '» " 21 MMch-. SÜ-« Such'. MB-ch-.»-« «W"f 8*. bürften. ^Rinkk'ist «in :Ä« und Ätt« »«W LLLMNLdDWUDZ MVEEE-SÄLk äs jn sein. Sßartfcr Temps" tischt das alberne Gerücht auf, Deutschland habe sich «ros»»» ^°^°München73^Juli Zum L Male waren gestern die Altkatholiken in der Keinen, aber ihnen doch so lieb gewordenen St. Nckolaikirche auf dem Gasteia versammelt; es fand die gewöhnliche sonntägige Ferer mit Predigt und oeümaener Messe statt Daß es für die altkatholische Gemeinde Münchens em bedeutunqsvoller A t sein müsse, merkte man vor wie nach dem Gottesdienste an dm ruhig ernsten Gesichtern, in denen sich ebenso tiefe Betrubniß wie inniges Vertrauern in die Zukunft aussprach; in der Kirche selbst aber gewann der Abschiedsinoinent einen Charakter, der jedes nur einigermaßen gefühlvolle Heiz erschütterte, als Pfarrer Gatzenmeier, nachdem er mit Beziehung auf das Evangelium des Tages in schlichten Worten erklärt hatte, wie das Christenthum Jeder nur durch eine Wiedergeburt im Wasier und Geist erringen könne, zum Schlüsse die wenigen Worte an die Gemeinde richtete: „Geliebte, theuere^Gemelnd^ Heute sind wir zum letztenmale in diesem Gotteshause versammelt. ^ie Stunde ist gekommen, wo wir nicht mehr aus diesem Berge zum Vater beten können Darum nehmen wir Abschied von diesem heiligen Orte Langer als 10 ^ahre sind wir, zum Theil aus weiter Ferne, allsonntägltch hier zusammengekommen, mn anzubeten im Geiste nnd Wahrheit; denn Gott ist Geist und die ihn anbeten mMm ihn im Geiste und in der Wahrheit anbeten. Wo nur unfein nädnlen Gottesdienst halten werden, ich kann es noch nicht sagen, Ihr werdet e§ aber — so Gott will! — in Bälde erfahren. Wir haben unsere Mm? auf den Herrn gesetzt, er läßt uns nicht zu Schanden werden DerWvln, Luit und Winden giebt Wege, Lauf und Bahn, — der wird auch Wege finden, wo Dein Fuß gehen kann." Schon bei den ersten Worten wurde lang verhall ttner Sch'nerz L uu7 nicht blos Kinder und Frauen ich sah selbst bärtige ergraute Männer vom Schmerz übermannt h gießen. Auf die traurigen $orgänge W nroaJ?.abu* m£r ffia£e Ver eine gewiesen worden. Der Geist des christlichen FJ aufrec^t tn dieser Stätte der Verkündigung gefunden, er halt die Gemeinde aucy au,r m schweren Stunde. Bekanntmachung. ,.h hh a.t ® -itb W,„it ,ut iffmlll*. Sen.t.16 d-bmchl. dai M» § 12 d.« togutoi.« ~ 26. 1875 d-r wch--»d d°° »■ " 2LgS M.Ä!” iS« l!“ Wer Siwe nur tch>-""ig- S.ch.» M-I-ch.-dlM, gckmge», »«*« »ird d-.-a»! d.r g-I-°»ch°» r-1«-» d»d.r« ”* "t"bro*“- ,882 D-r d-r Pwmn, Ob-rh-si» Dreyen, am o Dr Boekmann, Provmzml-Drrector. _ England. , „ - , „.(«herum drei Morde zu verzeichnen. London. Die irische Blmchromk «in's schwarze Buch der geheimen Blake, der Agent Lord Clanricardes, welcher^schon neue Pgchth„abs-tzungen Fehme eingetragen ward, wesi er u”b J^nber hetannten irischen Outside Cars; er saß sträubten, fuhr nach der Kirche 'n einem be^renb sein Diener auf der rechten den mit seiner Frau auf dessen linker S t, ® ankamen, an dessen einer Sette Qüael führte. Als sie an einer Biegung des ö f-e cjn Schuß, der durch eine eine ungefähr 5 Fuß hohe Mauer ben Himerkopf 3etroffen, stürM vom Bresche der Mauer Gefeuert Ed» Blak Pferd los das sich in Galopp Wagen zu Boden. Der Diener h^ieb denurz sich sein Körper auf dem setzte als ein zweiter Schuß auch h . Blake anlehnte; das Pstrd raste Wagen, indem der K°p! M rwegs ^ufgchKen ward. Frau Blake erhielt eine der Stadt zu, bis daß unterwegs m Oertlichkeit hat gezeigt, daß die Schußwunde in's Bein. . ^r..a,i£fiung von Steinen mit natürlichen Schießscharten Mauer vorbedächtlich durch AusZiehung $au§[u(6un0en wurden vorgenommen, ausgestattet worden E^^einen Erfolge, der Regierung auf's Neue klar zu machen, aber wie früher nur mit dem «nen^ Regierung gegenüber befindet. Em daß sie sich einer anvct, v i te. mb Kabinet zu bürg D. 16. ui Wunich mit Hurter Hof". gis, 4 Zimmer m im „Darm- ji§ mit 5 Zirn- zu verrnieihcn. iahnhofstraße., vermieten bei ’r’ffyn Nfc 9 ßinimer M ines Hauses, c 1. Moder MesHnim i bei icrobne^imt len. jUjmantu^ Zubehör zuoer- ilienlogi^ ist nfels awc w* ja ÄS’» S-« von 2j|öjf«nbe' */«5 «S” Ä,'5 {? Äsch-ll! -mm t JSSÄ« ^ttL «wbn- »wnlfuti a' SmrÄeM Mi- toitMte" 1 oU Sllb-nmt- U, M SRutn- Rcke-,«°Umfi- anderer Mord wurde in Balinashee, Grafschaft Antrim, verübt, wo drei Strolche einen kleinen Grundbesitzer, M'CauIand, anfielen und chn tödteten. C,nen London, 4. Juli. Die Kanonen der alexandrinischen Forts und der englischen Panzerschiffe sind jetzt so lange aufeinander gerichtet gewesen daß es Niemand wundern dürfte, wenn endlich auch einmal geschossen würde Beide Theile werden ungeduldig und fordern sich heimlich heraus; die Egupter indem ße ihre Befestigungswerke trotzig ausarbeiten, und die Engländer, indem sie letztern gegenüber vornehme Verachtung bekunden. Da in der Stadt kaum oO Europäer zurückgeblieben sind, so hat eine Kanonade viel von dein frübern Schrecken eingebüßt. In einigen Kreisen wird eine solche sogar herbeiqewünscht • verspricht nian sich doch heilsaine Folgen von einem Zusammenschießen der Fotts' Da die ganze egyptische Armee so ziemlich in und um Alexandrien herum ver- samnielt rst, so würde das Bombardement wahrscheinlich einen Werthmesser für die Egypter abgeben, deren kriegerische Tüchtigkeit man hier ungefähr auf Null ansetzt; wobei man sich freilich sehr irren kann. Arabi Pascha hat sich mittlerweile wieder verschiedene Male vernehmen lassen und, wie der „Times"-Berickt- er tatter herausgefunden, sich als einen kurzsichtigen Fellah gezeigt, der von den Streitkräften Egyptens und der Allmacht des Sultans die übertriebensten Vor- stellungen hat, während er umgekehrt die europäischen Staaten für Halbvasallen des Suttans ansteht. Semen Osficieren legte er die Frage vor, was zu thun J£l. daß Abdul Hamid ihnen türkische Truppen auf den Hals sendete Die Klugen meinten, man müsse vorerst den Zweck der Truppensendunq wissen; die Heißsporne, wie Toulba Pascha, den das Ultimatum der General-Consuln nach dem Innern Egyptens verbannen wollte, sprachen von unbedingtem Widerstande, vom Kampf bis auf den letzten Mann. Bedenklich für Arabi ist die handlungslose Stille, die augenblicklich in Egypten herrscht. Man wartet von Stunde zu Stunde auf die Weiterentwickelung der Angelegenheit von Konstantinopel, vmi dort aber kommt nichts, als die bis jetzt von Derwisch Pascha uuter der Hand ausgegebene Aufforderung an Arabi, sich nach Konstantinopel zu begeben, um dort den Lohn für seine Heldenthaten, Ruhm und Ehre in Empfang zu nehmen. Es ist dies jetzt die dringendste Aufgabe, welche' die Feldzuges ° mare ble ßrönunS ihres bisherigen diplomatischen Rußland. , lr „PEterSburg, 4. Juli Das hochosficiöse „Journal de St. Päters- bourg. richtet emen letzten Apell an die Türkei, auf daß diese sich durch ein ifrhPH @fr!at a ani-eS ^nehmen die günstige Chance zur Schlichtung des egyp- tlschen Streites m einer ihren Interessen gerecht werde,iden Weise nicht entgehen assen möge. Zugleich betont das Organ des St. Petersburger Auswärtigen nnT benl^rltatrober Regierung und den für das Einvernehmen b ®Uro,)a!S ungefährlichen Charakter der britischen g>„.^^t"sburg, 5 Juli. In der egyptischen Frage ist der diesseitige Vertreter in Kostantinopel dahm instrmrt worden, stets Hand in Hand mit den Großer MerM^b? °"sb^ ^?rreich- und Italiens zu gehen. Dabei wird aber großer Werth darauf gelegt, daß den beiden Westinächten der Vorwand zu einem eigenmächtigen Vorgehen in Egypten benommen werde. Man glaubt erhältm'werde °Ite ^eUte bie Ernladung zu einer Intervention in Egypten Ärgypten. ®uti‘ 3tbmiral Seymour hat in Folge des Ge- Ä (balmQn?eabJlfh9e' Steinen beschwerte Schiffe zu versenken, u.n die Einfahrt m den Hafen zu hindern, den egyptischen Behörden erklärt, daß er einen derartigen Versuch als einen Act offener Feindseligkeit ansehen würde Inzwischen werden die mckitärischen Vorbereitungen von eqyptischer Seite lebbast b-5^' t dlumtions- und sonstige Kriegsvorräthe sind auf Landwegen nach den befestigten Kustenpunkten geschafft worden. ’ Die diischen Behörden stellten in ihrer Erwiderung auf die Vorstellungen des Admiral Seymour m Abrede, daß sie die Absicht hätten, die Hafeneinfahrt zu sperren. Die Garnison von Alexandrien ist in den letzten zögert durch Verstärkungen aus Abukir und Damietti um 2000 Mann ver- mehrt worden. 1 Ms-Ve in hnObersörs Donnerstag Vormittags präci soll zu Schiffenbero band bildende P markung Schiffen! Bestandzeit von verpachtet und Loosemtheilung bc Gießen, den 3. Großh. Obersörs Ge Unmittelbar na Verpachtiing joöt Mittags die nch stände verjleigert we 1) eine alte M ledernem Si^lar Eimern, 9 Eine eiserne ft । KckÄizmd, y Geschiedene al1 w Gegenstände Effenberg eingesch Gietzen, den 3. z , G«ßh. OberM 4ol0_ Geo x Dergkbl ^taficnbai Dsi Ausfübn,, roieS,”0^ i s T* 9 «?^beit 3 ?^»arb-it • c5(l“llirari>eit Lot' -Neimoi N 2 “• d. Lda •>« i «i "’s«»«;' * «s* Men: * SWerajU fct(Wif1)eM ^UlhnnVi „ »ofitet. U,‘b d°>nb--Y werden größere Belagerungs-Trains »—.Das erste Expeditions - Armee - Corps soll eventuell, wie nunmefir schlossen rst, aus 25,000 Mann bestehen, von denen 15 000 Mann rmxi -°ud, 10,000 Wann Indien, von der Station Wen und von den StätL unverzügliche Einstellung solcher Arbeiten verlanaen nnh im Seymour werde die V"zug das Bombardement auf bie Foilification-n von Al-xa^drim Eröffnen °6ne ääS'" a w» — Dem Rtuter'schen Bureau wird aus Alexandrien aemeldet- ?OUra%.rb?a8Jormeac Verlangen nach Einstellung der Arbeittn und bis alle englischen Staaisangehöriaen an Bord der f S5 „ 2uli. Seitens des Ministers des Innern ist an bi? b^ Weisung ergangen, die Rückkehr ausgewanderter Juden in seder Weise zu erleichtern und nur diejenigen Vorsichtsmaßregeln eintreten su M verhinde"r?"^b^ fmb' Um *äuc^e unb das Einschleichen Unberechtigter . ^"exandrien, 6- Juli- Heute früh ist eine türkische Yacht mit zwei Offtcieren höheren Ranges hier eingetroffen. J 8 6" ,9uli' Der Conseilpräsident Ragheb Pascha erhielt eine De- Sultan, in welcher gesagt wird, die englische Flotte roürbTbte Sefeftmunfen mcrbm,£ snprICS,iUOmbQrbl>rCni. roe^n ni*‘ lofort die Arbeiten an denselben eingesttllt werben. Der Sultan werde den Khedtve und bie egyptischen Minister für die verantwortlich machen. Ragheb Pascha erwiderte bas Ministerium knh» o^isen beÄnift^ hätten, ^tn Fo?ge deren S?WÄSÄ’&JS S8TÄ SS DrrMtschteK Luther^in ^unserer S,abt"em^G!^ ^io(n,la8 ifl’ur Erinnerung an ben Aufenthalt Dieselbe trägt die Inschrift- aT 6e*t'f»en Hause angebracht worden. Sb"n§" betraute . benJ Guß ber „Germania", bes „Kriegs" unb bes unterrichten. Es wirb^baber^. begeben, um sich über den Fortgang der Arbeiten zu Entbülluua noch in her schon in den nächsten Tagen entschieden werden, ob die aebauterWaaen stattfindet. Die „Germania" wird mittels eigens in Ihr n schwersten mnMM* C t § ??°vnh:!m und von da zum Thcil zu Schiff oder Um weiche Ausdebnunne^,, ^^^ Umladung dtrect nach Rüdesheim gebracht werden. Mttch-iluna daü die "b?Ew'chi es sich hier handelt, erhellt schon aus der Dttiereni cmcs TO a 0efien die Berechnungen des Voranschlags die „kleine" noris mutz erst ^?ao^^TO °L" l00 C-ntnern aufweist. Vor Beginn des Trons- vunkte der Traasäbtakett hinsichtlich der genügenden Breit-, der Wende- Prüfung untmuorfehf mprh "8lflcfcn' be§ D-rrains u. s. w. einer technischen Figur Slitsanas »luautt ' ^merhin könnten indessen schon größere Theile der stettsttn Stellen unter m L l,nb mit 3Q~i(> M-rben Vorspann, an den Nicbci wald besörd "rt Don Wind- und Lebewerkzeugen, nach dem 7 -7 °ß7°L ^b^n. Die kleineren Theüe, Wappen. Embleme, Kränze wohlgelungen fÜl ben Sockel der „Germania", sind sämmtllch fertig und stelluii7i7NüimberablMnöb Landes-Jndustrie-Gewerbe- und Kunst-Aus- eht von Woche tü J"ieress- au der Bayrischen Landes-Ausstellung üge nothwendig mw°id?n nmM ftrclV; ®on allen, Th-tl-n des Landes sind Extra- zu können. Glückl'cherm?t7"r b^r^ Ausstellung drängende Menschenmenge befördern Kün ttrei flcÄ fo S sP." ~nu* b°8 Wetter in den letzten Tagen wleder reizenden Ausstellunasvark?s n»ni'fc lung bes Postemgaugsverkehrs, bte ern)elterunfl ber Zollabfertigungsstelle am Entenmärber m Hamburg * bie 2Iu§Ieau in nnh^Qr^ QWber des Reichsstempllabgabengesetzes vom 1. Juli 1881 ben Entwur eine« Zuwendung mit Oesterreich-Ungarn wegen gegenseitiger Zulassung von mebic'nLne?frfnpnbfOmi?rCU§ Übung der Prax s im Grenzbezirk, unb enbli* b."® n "u" 7 bcV Phär^*" germanica. Das Gesuch eims Gemeindevorstanbes um Versebuna bhrrffl.™ T°>.poTa -«»- höhere S-rvisklasse, würbe bis zur nächsten ges-tzttchm allV-metmn Ä-"beJ? S-rvistarifs unb ber Class-neintheitung zurückgelegt^dte Singab? tin^^cnfin" i'® Bri-strag-rs wegen Anrechnung einer längeren als ber gesetzlich ®pensions äbMmD 7ns? zett wurde zurückgewiesen. Dl-Versammlung beschloßtferner dem ö-n tag- in der Sitzung vom 18. Januar ds. Js. ang-n°mm-ne7Zntwurf7ineä"o5??k betr. die Aufhebung eines Gesetzes über die Verhinderung der unbefuaten von Ktrchenamtern vom 4. Mat 1874, di- versassungsmäß ge rzusti,nm®una n7*(bUn8 rUl?it en' 9ta?bem mehrere Eingaben den zuständigen Aus®schLssen zur VorberMbunä überwiesen worden waren, theilte der Vorsitzende mit, daß Seine Mai-ttÄb 8 k-Lthake^"®""® bC§ Bundesraths vom 5. Juli bis zum 16. Octoberds. Js. g,- Heidelberg, 6. Juli. Geheimrath Friedrich, Professor der Medicin an der hiestgen Universität, ist heute Mittag nach längerer Krankheit aestorben Zull. Die Rüstungen behuss Blldung eines zweiten Ver- starkutigs-Geschwaders werden eifrig betrieben; sobald ein Panzer ausgerüstet bbr'eIbe "«4 den Hyörischen Inseln zu den Uebungs-Manöven, ae- fchickt, bis das ganze Geschwader vollständig gebildet ist. Bisher wird nur bei fagMjat Cltet' ob8te’^ ber Marineminister auch die Nachtarbeit nicht unter» „„„ cy8vnt>™l?'1.rG’ $ßie verschiedene Blätter melden, haben die Behörden von Indien Befehl erhalten, Vorbereitungen zu treffen zur Entsendung eines tnbr&n ^upp°U'EontmgentS nach Egypten. Dasselbe soll aus 1800’ Mann buglNcher Truppen emfchließlich drei Batterien und 5000 Mann Eingeborenen Lokale«. . . Gictzea, 7. Juli. Sicherem Vernehmen nach sollen im BaulaLe wicbttae sn.r- Bietzen, 7.^ult. Die Oberhessische Gesellschast für Natur- und fSetifnnhr m bie Generalverfammlung ausnahmsweise und absichtlich auf einen Sonnta?ae eöt UM eine größere Betheiligung aus der Reihe der Freunde ber möglich zu machen. Besonders dank-nsw-rth aber wäle es.bwenn sie a7ch hre Damen nach dem reizenden Bad Balzhausen mitbringen wollten. Die Abfahrt mit dem ersten Zug nach Nlbba liegt sehr bequem unb nicht zu früh. 9 1 Dcm er'ten , ~7, bbr Sonntag ftattfinbenben Regatta sind der Ruder-Gesellsckast aestern vEi^bene $a^eber °®^en?reifc Verfügung gestellt worben und zwa/Haden AW Än b°°°n,daß®die sy namentttch M®Sp°rtkr°Lbem 5^»*? ™ ma" -WZZV-MWS-? sWMMZZWM wünschen wtt Utiferer Rudergesellschai7nur® bak und gelungenes zu werden, bisher aufsetzen möchte ß 1 nur' ba& der Himmel etn heltereres Gesicht wie Hauffs sind der Bevölkerung des Landes mit einem schönen Beispiele vorangegangen, indem sie nacheinander beinahe alle die Ausstellung besuchten und mit hohem Interesse studinen. In der vergangenen Woche war Prinz Leopold mit seiner Gemahlin, der Erzherzogin Gisela, ihrer Hofdame und mehreren höheren Offizieren anwesend. Ebenso haben sich bereits sämmtliche Minister eingefunden und die Ausstellung einer eingehenden Besichtigung unterworfen. Die äußerst günstigen Besprechungen, welche alle größeren deutschen und außerdeutschen Blätter fortwährend über die Ausstellung bringen, haben hohe und höchste Gäste aus allen Ländern herbeigeführt; so befanden sich der russische Großfürst Wladimir, Prinz Hermann von Sachsen We»mar und Prinz Leopold von Sachsen-Coburg-Gotha unlängst mehrere Tage hier. Das erfreulichste Zeichen aber ist der Massenbesuch von Seite der Schulen und der Arbeiter größerer Etablissements aus allen Bezirken des Landes. Indem diese unter gediegener Führung die Ausstellung studiren, werden sie künftig aller Orten einen noch höheren Aufschwung der Industrie und Gewerbe herbeiführen. Für die vornehme Welt bildet namentlich die Kunsthalle einen hervorragenden Anziehungspunkt nicht bloß wegen ihrer Gemälde, plastischen Gebilde und graphischen Erzeugnisse, sondern bringt noch mehr durch ihre Decoration Der Münchener Maler Schraudolph hat in derselben seinem Genie und seinem vollendeten Schönheitssinn ein glänzendes Zeugniß ausgestellt; er hat namentlich im Mittel'aum ein wahres Cabinetsftück der Decoration geschaffen, welches allein einer Fahrt nach Nürnberg werth ist. Frankfurt a. M., 7. Juli, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactien 277V-, Staatsbahnactien 282%, Galizier 273%, Lombarden 117%, Nord- westbahnactien 178, Darmstädter-Bankactien 160, Oberschlesische E.-B.-Act. 249%, Oesterr. Silberrente 66%, 4% Ungar. Goldrente 76, 4% 1880er Russen 69%, 50/0 1877r Russen —, 2. Orient-Anleihe 56Vie, Spanier 28, 5% Rumänische Rente —, 4% Unific. Egypter 56"/ie- Tendenz fest. Kirchliche Anzeigen -er Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Notte-dienst: Sonntag den 9. Juli (5. nach Trinitatis). , Vormittags 9>/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. (Katechismuslehre für die confirmirte weibliche Jugend.) ~ .Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dingeldey. finhpf den 16. Jull wird das bl. Abendmahl gefeiert werden. Die Beichte findet am Samstag zuvor, Nachmittags 2 Uhr, statt. in bcr W°ch- °°m 9. bis zum 15. Juli besorgt Katholische Gemeinde. 6. Sonntag nach Pfingsten. 1Mn n?on6rU5ran/ sichte. 7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Communion. %10 Uhr. Hochamt und Predigt: Pfarrer Giesen von Herborn. Der Nachmittags-Gottesdienst fällt aus. Gottesdienst in Grünberg. Beginn desselben %10 Uhr. Gottesdienst in der Hynagoge. . Freitag Abend 7<.,Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag MittaglUhr, Samstag Abend 910. Wafferwärme der Lahn. Am 7. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: + 14%° R-, Luftwärme + 13VrO R. ß. Chr. Rübs amen. Guts-Verpachtung in der Oberförsterei Schiffenberg. Donnerstag den 13. L M., Vormittags präcis 9 Uhr beginnend, soll zu Schiffenberg das den 3- Gutsver- band bildende Parcellengut der Gemarkung Schiffenberg für eine weitere Bestandzeit von 9 Jahren öffentlich verpachtet und hierbei die seitherige Loosemrheilung beibehalten werden. Gießen, den 3. Juli 1882. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. Georgi. Unmittelbar nach Abhaltung obiger Verpachtung sollen gegen 12 Uhr Mittags die nachverzeichneten Gegenstände versteigert werden: 1) Eine alte Feuerhandspritze nebst ledernem Schlauch und 5 ledernen Eimern, 2) Eine eiserne K tten-Waage, 200 Pfund wiegend, 3J Verschiedene alte Werkzeuge. Die Gegenstände können zuvor zu Schiffenberg eingesehen werden. Gießen, den 3. Juli 1882. Großh. Oberförsterei Schiffmberg. 4510 Georgi. Vergebung von Straßenbau-Arbeiten. Die Ausführung eines Uinbaues an der Kreisstraße von Allendorf nach Treis a. d. Lda. soll in mündlichem Abstreich an einen Unternehmer vergeben werden. Die vorkommenden Arbeiten sind wie folgt veranschlagt: 1. Erdarbeit . . 900.— JA 2. Maurerarbeit . 62.50 „ 3. Chaussirarbeit ..636.10 „ 1598.60 JA. Plan, Kostenvoranschlag und Bedingungen sind auf dem Rathhause zu Mendorf a. d. Lda. aufgelegt, woselbst auch Dienstag den 11. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, die Vergebung der Arbeiten erfolgt. Gießen, am 4. Juli 1882. Der Kreisingenieur: 4551 Gnauth. Dienstag den 11. L Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen im alten Rathhaus versteigert werden: Maurerarbeit, veranschl. zu JL. 532.78, Zimmerarbeit, „ „ „ 60.—, die Räumung der Wieseck, veranschlagt zu ... „ 100.—, Baggerarbeit in der Lahn, veranschlagt zu . . . 630.—. Gießen, den 7. Juli 1882. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 4606 A. Bram m. Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. Die Bedienung sämmtlicher städtischer Uhren soll im Submissionswege vergeben werden und sind desfallsige Offerten bis zum 15. Juli c. einzureichen. Gießen, den 30. Juni 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 4491 A. Bramm. Vergebung von Bauarbeiten. Es sollen die im Amtsgerichtsgebäude in Schotten vorkommenden Herstellungen, bestehend in: Maurer-, Steinhauer-, Zimmer-, Schreiner- Schlosser-, Glaser-, Weißbinder- und Spenglerarbeit bei 1) Einrichtung einer Amtsdienerwohnung im 111. Stock dieses Gebäudes, veranschlagt zu...... 4000 JA. 2) Erweiterung der Abortanlagen daselbst, veranschlagt zu . 420 „ 3) Herstellung eines Fensters im Aktensaal, veranschlagt zu . 150 „ auf dem Submissionswege vergeben werden. Voranschläge, Bedingnißheft und Pläne hierüber können vom 8. bis 15. Juli Vormittags auf unserem Bureau eingesehen werden. Die Submissionen sollen mit etwaigen Abgeboten in Procenten und getrennt nach I, II, III mit entsprechender Aufschrift versehen, portofrei bis längstens Samstag den 15. Juli l. I., Vormittags 10 Uhr, auf unserem Bureau abgegeben werden, woselbst zur angegebenen Zeit Eröffnung der einlaufenden Gebote stattfindet. Nidda, den 5. Juli 1882. Großherzogliches Kreisbauamt Nidda. 4577 Grimm. GescliafisWiiflnriing verkaufe mein reichhaltiges Lager in Herren- u. Knaben-Kleider, Damen- n Mäi)chen-Lonseclion, Schuhe und Stiefel, um rasch damit zu räumen, zu bedeutend herabgesetzten Preisen. Hermatm 2269 E. 186. Scltersweg E. 186. Kaffee f roh, per Pfd. 80 !•—, 1.20, JL 1.40, JL. 1.50. MöfFcC gebrannt, stets frisch, per Pfd. JL 1.20., «X 1.40, JL 1.60, * * e tal. 1.80. Für reinen und kräftigen Geschmack wird garantirt. 4503 Wilhelm Seibert, Marktftraße. Alle Sorten auf das Feinste gerieben, fertig zum Anstrich, rasch und ES f)art trocknend, sowie alle zum Anstreichen erforderlichen Lacke, Firnisse, Fiasei etc. empfiehlt 3445 Fr. Seibel, Mäusburg. Arbeitsversteigerung. Samstag den 8. Juli l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus nachfolgende Arbeiten versteigert werden: Planir- und Chaussirarbeit, veranschlagt zu..... 375.— Pflasterarbeit, veranschlagt zu 130.— Lieferung von 187 Cbm. Basaltsteinen, veranschlagt zu . . 243.— Sandsteinlieferung, veranschl. zu 60.— Groß-Buseck, den 5. Juli 1882. Großh. Bürgermeisterei Groß-Buseck. 4581 Wagner. Iohhofi-Versteigerung. Im Gräflich Solms-Laubachischen Revier Arnsburg, District Hard, kommen Montag den 10. Juli d. I. zur Versteigerung : 175 Schichten Ächen-Schälstangen, zu Nutzhölzer, Baumstützen rc. geeignet, 536 Rmtr. Eichen-Lohreiser. Die Versteigerung beginnt um 10 Uhr im Lohschlag. Arnsburg, den 6. Juli 1882. 4605______________________Henckel. Montau den 10. Juli, Vormittags, 9 Uhr, sollen in der Wohnung des Konr. Mandler zu Krofdorf ein compl. Schreinerwerkzeug^ 2 Fftmtr. Eichenbohlen, 1 Eichenstamm, 1 Buchenstamm (ca. 2 Fftm.), Dielen, 1 Kiste Glas und sonstige Gegenstände verkauft werden. Nähere Auskunft ertheilt Andreas Reuschling in Krofdorf. 4524 Aeissieswtenes. 3906 Ein fast neues Billard ist billig zu verkaufen- Näh, bei der Exped. ds. Bl. Petroteumheröe, J Mesfingtöpse ^rüchttn n ü0 empfiehlt _____Start Mensel. Neue holt. Vollhäringe treffen heute ein. 4567 n. F. Nassauer, "Kochgeschirre, roh, verzinnt und emaillirt, ofierirt zu bMgsten Preisen Wilhelm Seibert, 4513___________Marktstraße.________ Echten Ia Schweßerkäse per Pfd. 95 bei größerer Abnahme entsprechend billiger, offerirt 4049_________8. Elsoffer. Einmachgläser in allen Größen empfiehlt billigst 4535 CH. D. Mllmann, Kirchenplatz. Giessener Ruder-Gesellschaft Sonntag Öen tz. -3nfi 1882, Nachmittags 21- Ähr: 11. Hessische Vereins - Regatta auf der Lahn. 4516 Samstag den 8. Juli, Abends 8 Uhr: Banket in Wenzel’s Garten Während des BANKET* (bei ungünstiger Witterung im Saale). S und der REGATTA Grosses Concert, ausgeführt von der ganzen Kapelle des 2. Grossh. Hess. Infanterie - Regiments Nr. 116 (Grossherzog). Bet Sonntag den 9. Juli, Abends 9 Uhr: Reunion in Wenzel9« Gurten (Scmlbrnt)» 4544 empfehlen Bürgerclnb 4578 CO 4600 ]Fahnenweihe und ä 15 verzapfe. Achtungsvoll Louis TJlricll, Gastwirth und Metzgermeister. 4443 Sonnenstraße. 4602 — Druck und Verlag der Brühl'scheu Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. Wieder frisch eingetroffene Matjes -Häringe Bezugnehmend auf Vorstehendes empfehle ich mich als Festwirih mache darauf aufmerksam, daß ich ein vorzügliches Glas Bier 4604 Familienlogis mit Stallung zu vermiethen bn Chr. Bellost 2ÖW.__ —4589-Der 2. Stock (6 Zimmer rc.) ist durch den Wegzug des Hrn. Pfarrer Wagner per 1. Oktober anderweit zu vermiethen. Ta». Haubaetv Bahnhofstr. C. 126. Die auf Sonntag den 9. Juli anberaumte Parthie nach dem Staufenberg fallt bis auf wettere Bestimmung aus. Der Vorstand. Ausstellung von Bürgerliche Kranken- und Sterbekasse, Samstag den 8. l. M., Abends 9 Uhr: Ordentliche Generalversammlung im Saale der Restauration Bramm (Albold). Tagesordnung: Nechnungsablage. Die Mitglieder werden gebeten, zahlreich zu erschien. 9 Der Vorstand. des Gesangvereins A l t c n d o r s a. d. Lumda. Am 9. und IO. Juli feiern wir unsere Fahnenweihe und laden hiermit alle Freunde des Gesanges höflichst ein. Aufstellung des Festzuges 2V2 tthr. Festplatz auf dem Wirr. Hochachtungsvoll Das Fest-Comite- 4597 Junge Mädchen, welche sich zu ihrer Ausbildung in Kastel aufhalten wollen, finden wieder freundliche Aufnahme in einer gebildeten Familie. Auch wird ihnen Gelegenheit geboten, den Haushalt zu erlernen. Beste Referenzen. Nachhilfe gratis. Offerten unter E- A. 2429 an die Annoncen-Expedition Th. Dietrich L Co. in Kassel erbeten.__________4597 — 4590 Ein Lehrling mit guten Schul- """“"3. Km, mm Gießener Kuder - Gesellschaft. Wir machen wiederholt darauf aufmerksam, daß der Eintritt zu allen Festlichkeiten auch für unsere Mitglieder nur gegen Vorzeigung der Karten gestattet ist. — Die Karten sind sichtbar zu tragen. — Kinder unter 10 Jahren haben zur Regatta keinen Zutritt. — Anmeldungen für Damenkarten zur Reunion nimmt unser Herr I. Kirch entgegen. 4608 Das Regatta-Connts. Mrmischte Anzeigen. Melgter-Gesueh. Eine Cigarrenfabrik Mitteldeutschlands, circa 40 Roller, sucht einen tüchtigen Meister, der möglichst selbstständig arbeiten und Wickelmacher anlernen kann. Schriftl. Meldungen sub F. 4234 durch die Annoncen-Expedition von Robert Kietz, Magdeburg, erbeten. Balth Schwan, Heinr Seidewand, Präsident. Schriftführer. 3162 Der erste Stock, 5 Zimmer, Wasserleitung, Bleichplatz rc. per 1. August anderweit zu vermiethen. Chr. Zimmer, Bahnhofstraße. 4082 Das von dem Materialienverwalter Herrn Heinberg bisher bewohnte Familienlogis ist verletzungshalber per 1. Oktober anderweitig zu vermiethen, auf Verlangen auch früher beziehbar. Näheres bei A. Rüsing m der Nahe des Bahnhofs.________________ 4563 Ein Famielinlogis zu vermiethen. bei A. Heß, Kaplansgasse. prß;se der Plätze* Nummerirter Tribünenplatz M.. 2.50. I. Platz M. 1.—. II. Platz 50 Eintrittskarten sind von Mittwoch den 5. Juli bis Samstag den 8. Juli Abends bei den Herren Gustav Gerhardt, Lindenpfatz und Hermann Plank, Seltersweg, hier und Sonntags an den Kassen zu haben und tritt bei den Tribunenplatzen bei Vorkauf eine Ermässigung von 50 ein. ... Entree zum Banket 50 Pfg. — Tribünenkarten berechtigen zum freien Eintritt zum Banket. , r T„u 1QQ9 Das Regatta-Comite. Giessen, im Jun 1öö2. 0 ------- alterthüml. Gegenständen aus den Nassau - Oranischen Zeiten und Orten im Wilhelmsthurm zu Dillenburg. Täglich geöffnet. — Eintrittspreis 50 Plg. Dillenburg. DäS Oomite» Gesucht werden Mädchen, welche gut bürgerlich kochen können und m, der Hausarbett bewandert sind. Dieselben können ftltt gute Stellen erhalten durch Frau buller, Löwengasse 161. 4556 Hierdurch die ergebene Anzeige daß ich von heute an in dem Wode scheu Hause, Neuen-Bäuen Georg Stadler, _______Porzellanofensetzer.___ 4576 Ein zuverlässiges Dienstmädchen «bttMSesellschaftflir Natur- & jeitkunde. Die Sommer-Generalve r s a m m - lung findet nach vorjährigem Beschluß Sonntag den 9» Juli l. Js. in Salzhausen statt und werden dazu die Mitglieder der Gesellschaft sowie alle Freunde der Naturwiffenschaften geziemend a g^s o rd nu n g: Rechenschaftsbericht. Vorstandswahl, Vorträge, gemeinsame Mittagessen. , . 4040 Abfahrt 8ro nach Nidda. Wermietyungen. 4603 Familienlogis zu vermiethen bei I. Mannberger. " 4607 Das von Herrn Premierlieutenant Mühlenfeld bewohnte Mansardenlogis nebst Pferdestall ist zu vermiethen. __W.Seuling. 4526 Ein Familienlogis zu vermiethen bei Dr» Welsing, Bleuen: Bauen. ”4379 Möbl. Zimmer und Kabinet zu vermiethen.__Mäusburg D. 16. 4534 Eine Wohnung zu vermiethen bei I. Schmidt, Schreiner, Grünbergerstr. ~ 2485 Möbl. Zimmer, auf Wunsch mit Pension, billigst im „Frankfurter Hof".^ 3261 Ein Familienlogis, ’4 Zimmer und Zubehör, zu vermiethen im „Darm- städter Haus". , ____ 3634 Ein Familienlogis mit 5 Zimmern per 1. September zu vermiethen. _________Ph. Bauer II., Bahnhofstraße. 2530 Familienlogis auf sofort zu vermiethen bei Heinr. Möser, Alicestraße. ”M8^Logis, 2 Stuben, 2 Kammern rc. per 1. August zu 25. -45ÖT Ein kl. möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Heinrich Kinkel, Marktstr. 205. _ - 4493 Ein Logis im Vorderhaus zu vermiethen. Lonis Benner, Schoor. 4473 Ein Familienlogis, 3 Zimmer und Zubehör, per 1. August vernuetben. Adolf Vogt, Sonnenstr B. 60. 4100 Eine freundl. Wohnung von vier schönen Zimmern und Küche in verschl. Eor- ridor, mit Boden und Keller sogleich zu vermiethen. . ■“ 4569 Ein fein möblirtes^Zimmer mit Kabinet zu vermiethen. C. Heß, „Zum Lindenhof . J. A. Busch Söhne. 4549 Außer dem so beliebten Guß- tuchen bringe meine vorzüglichen Obst- tuchen in empfehlende. Erinnerung; empfehle gegenwärtig Heidetbeer- und Kirschkuchen in bester Qualität, täglich frisch. Zwieback in bekannter Güte. 4549 August Guhr, Lindenplatz. 4599 Ein hiesiges Colonial- u. Eisen- waarengeschäft sucht zum baldigen Eintritt einen Lehrling. Näheres bei der Exped. ds. Bl._______ Vereins-Fahnen, gemalt und gestickt, sowie Schärpen, Bänder und Abzeichen empfiehlt geschmackvoll und billig Das n desselben zu vet Be In er diese Behörde, Personen zu ük scheinen, die Gi sorgen. Da w wonnen werden nicht ansässig f dürste sich woh getreten; jedens Wir t bedeuten zu wo $ei her Es wird «W ans dm jeder EtmndereL die Gmähttw, ü Gietze' 1 goldene Uhr Gieß Berlin Sieb Ä»- bel(flcne rnKü Art Z^Uken, a Aborts ten t sich , ; feiten® W es-ä Jen nach Ä 'd«nb(