X R X X X X 5 X X X A X X X X X < x $ X I M P xxWnJ-J^- Mtz, 5 3\m'Jü 1 zu vermumm helmsstraßc 18^ er. Kellerraum fo|on , Neuen-Bäuen. fiaeii Wtoir ift i&^eiorbert t gekeltert ’ * 5730 LCCLaH, Srs: , AcrmieM-^ - **'•» ' Mtfer. ronv- ititid)1 •MW Ißt'*6 .—' . dtflC9y Ät !yt s / «All 0 V* ^U1?6 SiaW Ld von Unglücklichen belagert, die ihren Vater, ihren Mann, ihre Kinder suchen und nicht finden. Von den Jammernden selbst sind viele bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt- Die Trauer in unserer Stadt ist eine allgemeine. Die ankommenden Züge bringen bereits An- gehörige der Verunglückten, die weinend und klagend durch die Straßen ziehen. Der Verkehr auf der Strecke Freiburg - Hugstetten wird wohl längere Zeit unmög- Telegraphische Depesche«. Wolff'S telegr. Correspondenr-Brrreair. Berlin, 4. September. Die Zeitungsnachricht, daß der Kaiser heute beim Besteigen des Wagens ausgeglitten und hingefallen sei, so daß er in's Schloß Babelsberg getragen werben mußte, ist völlig unbegründet. Der Kaiser erfreut sich des besten Wohlbefindens, erledigte die laufenden Geschäfte, stattete Besuche ab und unternahm eine Spazierfahrt in den Park von Babelsberg. Berlin, 4. September. Zu den jüngsten Nachrichten über einen Besuch Windt- horst's in Braunschweig und die damit in Verbindung gebrachten Verhandlungen über die Braunschweigische Erbfolgefrage schreibt die „Nordd. Allg. Ztg.": Abgesehen von der staatsrechtlichen Frage, ob der Herzog von Cumberland überhaupt Suckejsionsrechte auf Braunschweig besitze, könne von dessen Succession in einem zum deutschen Reiche gehörigen Staate überhaupt nicht wohl die Rede sein, so lange er und die Partei, an deren Spitze er stehe, in allen an die Oeffentlichkeit gelangenden Kundgebungen in der Presse und im Parlament die bisherige Haltung einnehmen. Breslau, 4. September. Anläßlich der morgen erfolgenden Ankunft Seiner Majestät des Kaisers ist die Stadt bereits auf das Festlichste geschmückt; namentlich zeichnen sich der Bahnhofsplatz und die via triumphalis, durch welche Se. Majestät mit den kronprinzlichen Herrschaften und den fürstlichen Gästen morgen Abend seinen Einzug in die Stadt halten wird, durch ihre prachtvolle Decoration aus. Von den Fürstlichkeiten ist der Großherzog von Sachsen-Weimar am Erscheinen verhindert, dagegen wird der Herzog von Sachsen-Altenburg erwartet- I. K- Hoheiten der Prinz und die Prinzessin Albrecht werden morgen früh eintreffen und beim Stadtrath Korn Absteigequartier nehmen. GFM Graf Molte wird im General-Commando absteigen. Die großen Corpsmanöver werden unter persönlicher Leitung Seiner Majestät des Kaisers stattfinden. Eine sehr große Anzahl Fremder ist bereits anwesend. Das Wetter Hauptstadt immer schwieriger gestalten. Im Uebrigen leisten die englischen Depeschen vom Kriegsschauplätze an lügnerischen Berichten alles Mogüche; so wurde gemeldet, daß Ambi Pascha bei General Woljeley um einen achttägigen Waffenstillstand nachgesucht habe; es ist hieran kein wahres Wort, wie an so manchen andern englischen Mittheilungen aus Egfipteu Lokales. Gießen, 5. (September. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 7. September 1882, Nachmittags 4 Uhr. 1. Umguß einer Glocke betr. 2. Den Bau einer Secundärbahn von Gladenbach nach Lollar betr- 3. Die Löberstraße betr. 4. Die Bleichstraße betr. 5. Die Schützenstraße betr- 6. Nivellirung der Wilhelmstraße. 7. Gesuch des Rentners Heinrich Karl Vogt dahier wegen Wasserabführung. 8. Gesuch des Kaufmanns Andreas Keller dahier wegen Angabe einer Baulinie. 9. Die Verwerthung von Holz. Gießen, 5. September. [35. Stiftungsfest des Turnveretns.j Der Turnverein Gießen feierte am Sonntag sein 35. Stiftungsfest- Wir sind in der angenehmen Lage, auch von diesem Feste wieder berichten zu können, daß die alte Meisterschaft die unser Turnverein im Arrangiren von Festen besitzt, aufs Neue sich glänzend bewährt hat- Wir dürfen dabei nicht unerwähnt lassen, daß allerdings dem Turnverein Gießen von Seiten der Bevölkerung unserer Stadt bei derartigen Gelegenheiten eine Sympathie entgegengebracht wird, die jedenfalls stets ein gutes Theil zum Gelingen des Ganzen beiträgt- Diesem Umstande ist es auch zuzuschreiben, daß trotz der Concurrenz, die dem Verein durch andere Festlichkeiten bereitet wurde, der Besuch des Festes em ganz enormer war. Wer allerdings einen durchaus tief patriotischen, echt volksthümlichen und dabei doch von dem Geiste feinen Tons getragenen Festtag verleben wollte, der mußte mit unseren Turnern nach Wenzel's Garten ziehen. Wir nannten die Feier eine patriotische, weil sie, wie aus der Festrede hervorging- zugleich erinnerte an den Tag von Sedan, eine volksthümliche, weil alle Stände unserer Bevölkerung vertreten waren und das deutsche Turnwesen ja ohnedies, anderen künstlichen Producten unserer Neuzeit gegenüber, ein echtes Kind des Volkes ist, eine vom feinsten Ton getragene, weil die ungezwungenste Heiterkeit, die überall herrschte, nicht nur durch keinen Mißton aestört wurde, sondern zugleich eine gewisse Eleganz verrieth, die nicht überall zu finden ist. Die herrlichen Anlagen des Wenzel'schen Gartens, sowie der Fleiß, mit dem die allgemein als ganz vorzüglich befundene Kapelle des 88. Infanterie-Regiments ihre Weisen vortrug, dürfen natürlich nicht unerwähnt bleiben, müssen im Gegenthetl aufs rühmlichste hervorgehoben werden. Der stattliche Festzug nahm seinen Abmarsch Mittags 3 Uhr von Oswald's Garten aus- Wir haben den Takt, die stramme und doch zugleich leichte Haltung der Turner besonders hervorzuheben. Aus dem Festplatz angelangt, erfolgte nach dem Gesang des Liedes „Turner, auf zum Streite" die Festrede, mit gewohnter Meisterschaft gehalten von dem 1. Sprecher des Vereins, Herrn E. Schmuck. Wir bringen dieselbe dem Wortlaut nach, wie folgt: Wir feiern den heutigen Tag zur Erinnerung an die vor 35 Jahren erfolgte Gründung unseres Vereins. 35 Jahre sind es, die über ihn hinweg gezogen, bald mit leisem, bald mit stürmischem Flügelschlag; 35 Jahre mit wechselndem Leid und Freud, aber alle durchweht von dem Geiste einer Idee, eines großen Gedankens. Wenden wir den Blick rückwärts, um zu sehen, wie er sich verwirklicht hat, und beleuchten wir heute die Pfade, auf denen wir der Zukunft entgegenschreiien! Jener Mann, der zuerst den schönen Traum von der Einheit Deutschlands geträumt, unser Turnvater Jahn, er hat mit diesem Traume jenen Geist im deutschen Volke geweckt, dem auch unser Verein entsprang- Aber seine Geburt fallt in jene gewitterschweren Tage, da unser Volk mit dem Schwerte in der Faust zum zweitenmal sein heiligstes Recht sich erobern mußte, das es durch die Freiheitskriege schon mit seinem Herzblut sich erkämpft. Ein Vaterland, nicht nur einig und stark nach außen, auch frei nack innen sollte unser Deutschland sein. Das war jener Geist, der auf der Hasenheide Männer schuf und in der Schlacht von Leipzig mitgekämpft; jener Geist, der unser Volk im Kampfe um die Menschenrechte zum Sieg geführt und im Kanonendonner von Sedan das Banner des neuen Kaiserreichs entrollt. Was wir gewollt im Geiste Jahns, es ist vollbracht- Aufgerichtet steht der Bau, der glorreiche Tag von Sedan, er hat den Schlußstein eingesügt. Was Vielen hier und da vielleicht noch wünschenswert erscheint, dafür in die Bahn zu treten sind wir heute nicht mehr berufen. Was soll nun unsere Aufgabe für die Zukunft sein? Entreißen wir uns auf einen Augenblick dem wilden Strom des Lebens, der uns täglich umtost und werfen wir einen ruhigen Blick hinaus auf das aufgeregte Wellenmeer, es soll uns Antwort geben! Wenn wir die hastige Jagd verfolgen, mit der der Mensch den Kampf ums Dasein heute kämpft, dann sieht unser Auge, wie gar oft vor den aufwirbelnden Nebeln feiler Denkungsart und kühler Gleichgültigkeit die Sterne der Gesinnungstreue und idealer Denkungsart verbleichen- dahin, X Sitzung am IV. ii 12 V. bis VII. ii ii d c: 5599 n ii «M o " rür Z . ® g und anderen Autoritäten. r Ver- ler Un- » fuhr ‘Deutsches Troducl der ßxfoU’- a. garantirt frei von jeder künstl. Essenz reinschmeckend u. von feinem Aroma, ist ganz bedeutend billiger als fran^. Erzeugnis! g^her Qualit. MiMg. tzadr einer iim Be- idabelz- • besten lernahnr Windt- l«t über ben von Msrechte n Reitze artet, an n in der t Seiner mentlid) ftät mit en An- n WW bagegen i und die Absteige- gen. Die 3 Kaisers ls Wetter len Obnein Maz- n Europa n Syrien Ruhe zu- ersreuteu. Damö- lN Syrien ommentry lugB in begaben z. Alexei, von dort findet. Turnverein ehmenLage. [t die unser lewahü hat- Gießm von Sympathie des Ganzen cunenz, die te§ ein ganz lsthümlck» u>ollle, W ten die M nert-^ ua oertteten »«*“ getragene, »E nit M» W ment8 ft« «thÄ * « «s 'n b°ldm>' unb , W-nd" eucht-n »" Tuffstein - Kaminrohre nach Vorschrift der neuen Bauordnung, Tuff-Mauerste.ne, Thonröhren, Sandstern- unv Thonplatten, Cement Niederlage von Dyckerhoff Söhne, Dachpappe. 5529 Emil Fistor. Ameritr. Mitosen (Kronjuwel Nr. 1) wcacn Anschaffung eines größeren zu verkaufen. 5749 H. Kühn, Papierhandlung. 7deu« •S"5 »sS Ma U^JitnS bA Zellen' ierefl|e tu Oeffentliche Sitzung des Provinzial-Ausschuffes der Provinz Ober- "°^"J7ZU'n OnOärZen'-rbanL ach,gegen denCanbarmennerbanb Lauterbach wegen Unterstützung des Nicolaus Gotz entschied ^er Provmzral- ausschuß mtt Rücksicht darauf, daß Nicolaus Gotz nach dem ct9e^" ^°^rht"ö11e"[i,ec(! Klägers aus der gerichtlichen Hast nur entlassen worden fei, um alsbald en dre Polizei- liche^Haft zum Zwecke des Weitertransportes überzugehen, daß es sich demzufolge m dem vorliegenden Falle nicht um einen Act der Armenpflege, sondern um eine polizeiliche Anordnung ^hand^le,^^ Reichsgesetz über den Unterstützungswohnsitz, Aufl- H. pag.55; Wohlers Enscheidungen Heft IX. pag. 59; . Ausschreiben Gr. Ministeriums des Innern und der Justiz vom 19. Mm l.J., letzter Satz, daß die Klage als unbegründet abzuweisen und Kläger in die Kosten des Verfahrens sowie zur Zahlung eines Aoersionalbetrages von 10 X m die Provinztalkasse zu verurtheilen sei. . , In Betreff der Reclamation des H. Schaubach I. und Ehr. Dauernheim m Nieder -Florstadt gegen den Voranschlag der Gemeinde Ober-Florstadt für 1879 erkannte der Provinzialausschuß in Erwägung: (xMrtnn. ' Anlaß für eine Beschwerde nicht vorltegt, wenn das Urtherl erster Instanz nicht auf die gegen den Voranschlag pro 1880 erhobene ReclamMon eingeht, we l die allerdings mögliche Erledigung beider Reclamationen in einem Verfahren lediglich von dem Ermessen des Kreisausschusses abhing und zudem auch aus dieser Unterlassung irnenb welcher Nachtheil für die Reclamanten nicht erwachsen kann, daß die Beschwerde wegen des Rechnungsfehlers durch die von der ersten Instanz innerhalb ihrer Competenz vorgenommene Berichtigung bereits erle^gt ist; daß die Beschwerden wegen Nichtaufrechnung des Holzmacherlohnes und der hpm” Qnaeftänbnifie des Vertreters der Gemeinde in der mündlichen Verhandlung kämmenden in der Berechnung der Reclamanten unter der Rubrik Wellen enthaltenen, von der'ersten Instanz nicht berücksichtigten Reiser selbstverständlich begründet ber „sten Instanz b-r-chn-t-n Durchschnittsbeüag auch noch der Holzmacherlohn mit 134 fl. 2o kr. sowie der uoch festzustellende Wertb der Reiser in Abzug zu bringen und nach dem Ergebnisse ber zur Vertheilung kommende Betrag weiter zu kürzen sei, unter Verurthetlung der Gemeinde Ober-Florstadt in die Kosten des Verfahrens sowie zur ______Zahlung eines Aoersionalbetrages von 20 X in di^P^v^ial^asse^^ Bekanntmachung. Die Realschulgelder pro 1. Quartal 1882/83 - Monate April, Mai und Juni — können in den nächsten 8 Tagen an den Zahltagen Die s g, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur Hungen Realschulkaste bezahlt ^"Gießen, den 1. September E ^„lschulkafferechn.r: 5705 Stadtrentmeister Enders. *beS Stadtschulen 1 X Bei dem Besuche dieser Schule durch 'mehrere Kmder derselben Eltern ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind auf drei^iert , f m,traaeg und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kmd zu zahlenden Betrages. Gießen, den 1. September 1882. Der Stadtrentmerster: Enders. ____. «üÄtttftttt a. M., 5. Septbr., Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegr^»hischer C°ursbW'M.gÄM'durch das Bankgeschäft «lbrrt. Kaujmann m G.chen^ Creditaesien 278«/., n 1® ’OWK ®.X«rt. 259*/«, westbahnactien D«mstadter-Ba>ckactwn 1b-, über qien a; at- Rente 4°/« Unific. Egypter 60-/,. Tendenz fest- ------------- u -----Für das Kinderhospital in Nauhe.m sind bei uns -ing°g°ng°n 10 - Dem ungenannten Wohlthäter yerzlichen S)an^ —■ «-S Wichtig füri-de Hausfrau! Lebensmittel- I Untersuchungs- / Amt Hannover — Handel und Verkehr. Gießen, 5. Septbr. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter per Pfd. 2, 1 10-1 15 Vsübnemer per Stück 5 — 6 Enteneier per Stück 0-0 X ^.r 1110 q n__ag, M« 1*/. Jahr aU/r, sch°n-r, KSKT schwarzer Borste»»»«» & WMNLKS Regenschirme Für Damen und Herren empstehlt zu billigen Preisen 5234 II. Kubsatnen. c. ® Q 2 Q 35 «ä *2 s aWÄM -ÄSffÄS In Wn. Ml.-. Äwär^7nd-'K7°ft^a7.^ Unb l’ir an tbmn M Grande gegangen; die g-büd-tst-n Völker der Erde ,om und Sp°r^ bnd °n wn°n z Pfeil des Angriffs ist auch auf uns gerichtet, nb ihnen zum Opfer gesauen. un§ überzeugen von den « Ansriff aus UN. 4? unb wtnn wir di-Augen öffnen, mabschastlichen Gesühlm, die m n g g neue um den Kyffhäuser sammeln SÄ “.S'ÄWÄKMÄÄ s °d., I..I- IMIN Feinden zur Beute. Waffen zu unserem Schutz- so reichen Las wir wollen? * l Hat, immer zugänglicher unserem Wi>. den uns Jahn in i-m-r 'UNM " . Männer schafft und aus ent- Liolke machen. Ist sie es bocy,^on: aus > emnorreifit das Auge rasch, den ncröenber Verweichlichung zu manul ch un^ Selbstvertrauen in die eigene Ät ÄT der Eintracht und Kraft erweckt, in die gerjen aoer o J $ßolfe§ wirft. Frei von unmännlicher ^?n Wunk^zu mrwi« wir unserer turnerischen Sache em.ubelndes ’®U‘ Se« b-iond-rs wohlihu-nd-n Eindruck macht- diese N-d- aus uns dadurch, daß L-MS-MSLKS- gSSÄi'v®“0 «instlerischer Vollendung ausg-sührt wurden. b b£t F„ude; die Turner Dem heißen Tag- der Arbei^in-Polona !- gestaltete sich das im großen batlen sich ,hn verdient. .Erostnet durch eM° -simona der laue Abend es f-K-.r da/man^"^".-^-'^Ln^e? Kapelle dis .n die späte Nach, h.nein lauschen konnte. nrntuliien zu diesem Feste, das zu den schönsten Es ist dem Turnver n nur zu 14tf Litt-Irh-inisch- Turnsest n7e/§^^-ftm^WÜnsch-"°in" ,Cmer I 4280 Ein gut möbl. Zimmer zu ver- miethen bei C. Fr. Conrad, Friseur. am Kreuz. 5747 Auf die Annonce des Herrn H. Ka tz r Exped. ds. Bl. 5741 sein kann 5744 Marits Heichelheim bedeutend ermäßigten Preisen weiter verkaufe. 5558 5662 5753 Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. - Druck und Verlag der r. Pietsch) in Gießen. daß er das von mir betriebene Manu- fakturwaaren-Geschäft weiter fortführen werde, bemerke, daß ich Herrn K a tz nur meine Lokalitäten vermiethet und demselben nicht mein Geschäft verkauft habe, von seiner Weiterführung meines Geschäftes also feine Rede Ein in hiesiger Stadt seit 80 Jahren bestehendes Colonial-, Spezerei-.Delicatesien-u.Strnmpf- waarengeschäft mit guter Stadt- und treuer Landkundschaft, in schönster Lage, ist wegen Tod des Inhabers unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Nähere Auskunft ertheilt die im Alter von 49 Jahren 8 Wochen. Um stille Theilnahme bitten W ohnungs-V eränderung. Meinen geehrten Kunden zur Nachricht, daß ich Sonnenstraße bei Herrn Färber Bogt wohne. 5760 Ein möbl. Zimmer für einen Gymnasiasten oder Realschüler zu ver- miethen. Zu erfragen bei Herrn Kaufmann Bau er, Bahnhofstraße. Hochachtungsvoll l*arl Wunder, Wagnermeister. 5700 Auf Michaelis wird ein braves Dienstmädchen gesucht. Wo? sagt die Exped. ds. Bl. Die trauernden Hinterbliebenen. Wies eck, den 5. September 1882. Die Beerdigung findet Mittwoch Nachmittag 3 Uhr statt. F. C. Weber Bahnhofstraße. Todes-Anzeige. Gestern Abend verschied sanft nach längerem Leiden unser guter Gatte, Vater, Schwager und Schwiegersohn Heinrich Krailmg Mr öie kommende Saison ist mein Lager in Knopf- und Besatzartikeln, Handschuhen, Rüschen, sowie sämmtlichen Wolle- und Kurzwaaren auf das Beste sortirt und offerire solches zu billigen Preisen. •/. Kaan Jr« Mustern, fertige Herrenhemden in allen Weiten, Kragen und Manschetten, Gravates rc zu den bekannten 5759 Ein gut möbl. Zimmer zu ver- miethen. Näheres bei Herrn Kupferschmied Zimmer, Reichensand 225. Gänzlicher Ausverkauf nachstehender Artikel wegen Aufgabe derselben: Krausen, Vorstecker, Lavalieres, seid. 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W^Stephany, Wetzlar. 5261 Bezüglich beabsichtigter Neuanlagen, Erweiterungen und Aenderungen von Gas-Einrichtungen bitten wir uns behufs rechtzeitiger Ausführung baldmöglichst Mittheilung zu machen^ da sich diese Arbeiten mit dem Vorschreiten der Jahreszeit anhäusen. Q-aswerh.. 5752 Ein gut empfohlenes^Mädchen,. welches feder Hausarbeit vorstehen fnnnr wird gegen hohen Lohn per Oktober zu miethen gesucht bei C. Rahn, Lehrer. 5743 Ein gut empfohlenes Mädchen^ welches vollständig kochen kann und in allen häuslichen Arbeiten bewandert ist, wird nach auswärts gegen guten Lohn ae= sucht. Wo? sagt die Exped. ds. Bl. Eine mit Der Fabrik«- tivn, Mischung, Packung u. f. w. von Rauchtabak praktisch durchaus vertraute Persönlichkeit wird gesucht. Offerten sub X.X 85 a. 5710 5738 Für ein braves junges Mädchen Stelle gesucht als Haus- oder Kindermädchen. Näheres Auskunft Schloßg. 10. 5628 Die Stelle eines Laternen- Wärters bezw. 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