-bek LK ipikr-cv Ti: Und ^Q[° .a/n- n. VII cm7nUrit: Ilpf: ftnä^a0 :^ns LM «sä ^"nkfurter leD""9 Üt dmch di, nen • Palm so (4978 fömmtlicfjc au» et MHln 1. uno ^kverwaltunq. Ärchm. k Js. feiern mir ä(U fi!un«(ichst ein. ' Borstand. kal befindet fifi Ilten Platz, dem Bürstknbinter. \t6. M nt Familie. chMaz um 3 Uhl itt jeder besonder,'' >en) Sy2 Uhr nach ist geliebten Gattin eine flotte Brftf* bei^Med^ds^, kleine Kartoffel' 0) MarlmLtN. * pt«ud)3®ürbe c- en. SSÄ? r Bedienung. l r str. 174. Elftes Blatt. Sonntag den 31. Juli 1881. Aichener Htn;eiger A«lkize- an) Jaiteblatt fär brn Kreis Gichn. Murrei : Schulftraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme del Montag-. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit vringarlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher H lj e i l. Bekanntmachung. Vom 1. August l. I. ab wird mit dem Schießen auf den neuen militärischen Schießständen begonnen. Von ^diesem ßcnpunft an darf der s. g. alte Annerüder Weg im Gießener Stadtwald nicht mehr benutzt werden und e- ist, um Unglücksfälle zu v rhüten, die Sperrung diese- Wegs erfolgt, was hiermit zur öffentlichen Lenntniß gebracht wird. Gießen, am 29. Juli 1881. Großherzogliche- KreiSamt Gießen. ____________ ____ __ __________ Dr. Boekmann. Gefundene Gegenftände: 1 Medaillon, 3 weiße Taschentücher, 1 Kinderkrazen, 1 leinener Sack, 1 Portemonnaie, 1 Hundemaultorb, 1 Taschenmesser, 1 Stock, mehrere Schlüssel. Gießen, den 30. Juli 1881. Großherzogliche Poltzetverwaltung Gießen. ^reseniu-. Deutschland. Berlin, 27. Juli. Obschon sich sämmtliche Handelskammern gegen den von dem Grafen Wihelm Bi'marck mit ultramontaner Unterstützung ein» gebrachten Antrag auf Beschränkung der Wechselfähigkeit ausgesprochen und die verschiedensten Sachverständigen dem vorerwähnten Gutachten angeschloffen haben, vernimmt man doch, daß besagter Antrag keineswegs zurückgelegt ist. fonvern in einer ihm noch zu gkbeuden Form wieder bearbeitet werden soll. Ob die Vorarbeit bereit- an daö ReichSjustlzamt gelangt und daffelbe In einem solchen gjQt schon Stellung genommen hat, steht allerdings dahin. Da- jetzt aufrauchende Gerücht, d.ß der Reichskanzler nunmehr einer Erhöhung der Branntweinsteuer geneigt und für eine SpirituS fabrrkatsteuer gestimmt wäre, bedarf immerhin noch der Bestätigung, zumal die Zusammensetzung deS neuen Reichstages noch abzewartet werden muß. — In Hammerstrtn, Westpreuß^n, wohin sich mehrere jüdische Familien auS Neu-Stettin geflüchtet, ist ein Judenkrawall au-gebrochen. Den Juden wurden die Fenster eingeworfen, ja sogar Fensterkreuze zertrümmert. — Der „Dost. Ztg.- wird aus Kairo geschrieben: „In der ersten Woche dieses Mo- naiS wurde in Egypten eine epochemachende Entdeckung gemacht. Nicht weni» ger alS 36 wohlerhaltene Sarkophage, fast alle Königen und Königinnen der älteren thebanischen Dynastien angehörel d, sind mit ihren Mumien, PahyruS- rollen. Ofirisstatuetten, lttztere zu Tausenden, Canopen, Schmuckgegenständen und Talismanen zu Tage gefördert norden. Die königlichen Namen von Ras- ker.err, Amenophis 1 , Ahmes Nofretan Ahhoptep. Thutmes IL und III., Seit I., KamseS 111., Pmotem und von anderen Pharaonen werden in den Texten genannt und kennzeichnen von vornherein die ungeheuere Wichtigkeit der soeben gemachten Funde, welche sämmtlich in einer einzigen Grabkammer in Ober-Egypten an daS Tageslicht geförtert worden sind." Krankreich. Paris, 28. Juli. Gestern hatten der Minister des Aeußern, Bar- rhelemy St. Hilatre, und der türkische Botschafter Effad Bey eine Unter- redur g, die einen herzlichen Eharakler hatte. Die „Ägence HavaS" bemerkt mit Bezug hieraus: Man kann darin em neue- Zeugmß der beiderseitigen sehr friedlichen Gesinnungen und d r sehr freundschaftlichen Beziehungen zwischen Frankreich und der Türkei erbl'cken. — Nachrichten aus TuniS zusolge zeigt der Bey vollkommen guten Willen, die Wiederherstellung der Ordnung und die Reorganisation deS Landes zu erleichtern. England. London, 28. Juli. Nach einer Meldung des „Reuter'schen Bureaus" au- Bombay hat gestern ein Zusammenstoß der Truppen Ajub Khan'S mit den Truppen deS Emirs Abdur Rahman stattgrfunden. Während deS Gefecht- ging eines der zur HeereSmacht des Emirs gehörigen Regimenter zum Feinde über, deffen Reihen es verstärkte. Der Rest der Truppen des Emirs ergriff hierauf unter Zurücklaffung von Geschützen und mehreren Gepäckwagen die Flucht. Türkei. Saloniki, 27. Juli. In der Gegend von Siatista nimmt das Räuberwesen immer mehr Überhand. Vergangenen Mittwoch gegen 4 Uhr Nachmittags erschienen die aus je 30 Mann bestehenden Banden der Führer Drupbos und Allemam in dem aus 500 Hausern bestehenden Dorfe Boghatschko. um die Tschurbadschis (Notabeln) zu entführen. Da die Absicht der Räuber rechtzeitig verrathen worden war. gelang es den Rotabeln sich durch Flucht in Sicherheit zu bringen. Die Dorfbewohner, die wie die Bewohner aller christlichen Dörfer waffenlos sind, sahen sich genöthigt, den Räubern alle ihre Mundvorräthe und Gettänke auszufolgen. Diese aßen und ttanken bis 10 Uhr Abends und brachen sodann auf, nachdem sie den Dorfbewohnern den Befehl hinterlassen hatten, binnen vier Tagen einen Bettag von 500 Stück türk. L zu erlegen. Zwei Lage danach erschien in Boghatschko eine Compagnie Soldaten. Während bi: L-oldaten Erkundigungen Über das Dorgefallene einzogen, tauchten die Räuber in Tschotili auf, wo alle Samstage ein großer Markt abgehalten wird und wo sie sich abermals gütlich thaten. Der am Markt erschienene Kaimakam des Diftricts ergriff niit seiner aus Zapties bestehenden Bedeckung die Flucht, da die Räuber in Uebermacht maren. Am nächsten Tage erschienen ste im Dorfe Bokhorina, um ihrem Brauche ge- mLß einen Spion zu bestrafe». Das Opfer war diesmal ein gewisser Thomas Liongos, der die Bewegungen der Räuber den türkffchen Soldaten verrathen hatte. Der Unglückliche wurde aus dem Hause geschleppt und unter freiem Himmel in Stücke gehauen. Eine Musikdande, die gerade zu einer Hochzeit anwesend war. mußte bei dieser Strafvollstreckung TanzstÜcke spielen Auch die Gegenden von rtaffanbra, Berta, OlompuS, Ko-ani, Kastoria und Florina finb von Räuberbanden stark heimgesucht Die Haupt- bandenfübrer heißen Daoeli, Niko (der seiner Zeit den englischen Obersten Tynge entführt bat), Katarakbia. Brupho- und Katsaros. Der Effeclivstand jämmtlicher Banden beträgt etwa 300 Mann, die durchaus mit ChassepotS und Henri-Martinn-Gewehren bewaffnet sind. Die zur Verfolgung der Räuber 'ausgesandten Truppenadtheilungen sind zu schwach und betreiben schon aus Furcht ihren Dienst sehr nachlässig. Die von ihnen verbafteten Personen sind theilS Hirten, therls Bauern, die beschuldigt sind, den Räubern Obdach und Brot gegeben zu haben. Die Räuber selbst lassen sich in der Regel nicht lebendig fangen; wenn ein Räuber in eine Falle geräth, so bringt er sich gewöhnlich selbst um. Nur zwischen Saloniki und Verria kann auch Cavallerte zur Verfolgung der Räuber verwandt werden; in allen übrigen Bezirken ist durch die Bodenbeschaffenheit die Verwendung der genannten Waffengattungen ausgeschlossen. retrgraphische Depesche». ttltAt. (frttefptBlre^er^eD. Gastein, 29. Juli. Se. Majestät der Kaiser machte heute nach dem Bade eine Promenade und nahm das Mittagsmahl bei dem prächtigsten Wetter in Böckstein ein. — Prinz August von Württemberg hat heute die Rückreise nach Berlin angetreten. Hamburg, 29. Juli. Die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien- Gesellj'cdafr wird künftig wöchentlich ab Hamburg zwei Dampfer nach New- Aork expediren. London, 29. Juli. Mehrere Morgenblätter melden, die Londoner Polizei bemühe sich, die Namen einer Anzahl von Delegirten zu dem jüngsten revolutionären Congreffe zu ermitteln. Die Regierung beabsichtige, die gerichtliche Verfolgung gegen einzelne Theilnehmer emzuleiten. Ä^tl'chen Berichten zufolge fand daS Treffen zwischen Ajub Khan und dem Emir Abdur Rahman bei Karezlatta, 32 Meilen von Kandahar, statt. Nach dem Kampfe ging die Reiterei von Kandahar zu Ajub Kahn über. In Kandabar brsindet stch nur eine schwache Besatzung. Konstantinopel, 29. Juli. Die in dem jüngsten Proteste wegen Ermordung des Sultans Abdul Aziz Derurtheilten find gestern Abend mit dem StaatSschiffe „Thalia" nach HedjaS abgegangen. Paris, 29. Juli. Die Deputirtei kawmer erledigte heute noch mehrere Vorlagen. Der Präsident Gambetta verlas darauf daS Decret über den Schluß der Session und knüpften daran eine Ansprache, in welcher er der Kammer für ihren Eifer bei Erledigung der Geschäfte Dank sagte. DaS Land werde urthiilen über daS Werk der Sammer und Jeder werde sich beugen vor dem Urtheil des Landes; er hoffe, daß auch die künftige Politik der Kammer der Wohlfahrt deS Vaterlandes gewidmet fein werde. Nachrichten aus Oran zufolge ist bei der combintrten Bewegung der drei von Sa'di, Sebdon und Geryvtlle ausgehenden Truppenkolonnen alS Zielpunkt Mecheria in'S Auge gefaßt, wo ein verschanzte- Lager errichtet werden soll, da- einer im Herbst bi- nach Figuig auszudehnenden größeren E;pedüion als Basis zu dienen bestimmt ist. — Die Insel Djerba ist von den französischen Truppen besetzt worden. Lokales. Gießen, 30. Juli. sDaS 50jährige philosophische DoetoisubUäum deS Seheimen jhrd:emotb8 Professor Dr. Ä6llner] Von geschätzter Hand ist uoS eme Abschrift der Adrefie zugegangen, welche, mit den Unterschriften von mehreren Hunderten ehemaliger Zuhörer und Schüler des IudUars bedeckt, demselben om 23. Iali d. I. überreicht worden ist- Dlr thellen dieselbe dem Wortlaut nach mit, da sie eine langjährige Wirksamkeit für die Landesuniversttit and die evangelische Landesknche betrifft, und die Absender wie den Empfänger gleicherweise ehrt: Hvckwürdiger Herr Seheimer -irchenrath! Hochzuverehrendrr Herr Professor und Doctor! Am heutigen Tage sind es 50 Jahre, daß Ibnen von der phllosophischm Facultät der Universität Höttingen d,e Würde eines DoctorS der Phllosophie verliehen wurde. Diesen Anlaß ergreifeu tu Unterzeichneten, die in der langen Zeit Ihrer akademischen Lehrtätigkeit als Schüler zu Ihren Füßen geleffen haben, mit großer Freute, um Euer Hochwürden ihrer auf- richngen Ergebenbeit und Hochachtung zu versichern und zugleich ihre herzliche Dankbarknt für reiche theologische Belebrunq und Anregung, sowie für mannigfaltige Beweise persönlicher Güte Ihnen gegenüber auszusprechen. 23tr verehren in Ihnen nicht nur den vieisntigen scharfsinnigen belehrten und den pflichteifrigen Docenten, sondern auch einen ehrenwetthen Mann von fester chriölicher Gesinnung, der für die prakliichen Aufgaben der Kirche jederzeit das wärmste In- ttreffe betätigte und gegen Bedenken und Anfragen seiner Schüler stets ermuthigende, freundlichste Nachsicht übte, während er von ihm erkannte Feinde der Religion und des socialen Sffioble« offen und tapfer bekämpfte. Möchte die Erinnerung an die dankbare Liebe, welche Ihr treues eifriges Wirken in f° Vieler Herzen hervorgerufen hat, und der Gedanke an den manmch- sacken" Segen, der von Ihnen in wette «reife ausgegangen ist, fernerhin den Lebensabend Ihnen verschönern, wie Sie heute mit dem Gefühl hoher Befriedigung erfüllt sein dürfen Der Herr unser Gott sei auch fernerhin mit Ihnen! Er bewahre Ihnen die Frische und Rüstigkeit de« Leibe» und des Geiste», die Ihnen btSber in so ungewöhnlichem Mähe beschieden gewesen ist, er bescheere Ihnen noch viele glückliche Tage IM Schoße Ihrer Familie! er lasse S>e an der gedeihlichen Entwickelung de» deutschen Vaterlandes und unserer evangelischen Kirche noch reiche Freude erleben. Mit diesen herzlichen Wünschen verbinden w.r aber auch die ergebenste Bitte daß Sie Ihr in früheren Jahren uni so schätzbare« Wohlwollen auch für die Zukunft un» bewahren möchten. Gießen, den 23. Juli 1881,, (Folgen bie Unterschriften.) — Der Abwechslung halber wird in Wenzel's Garten am Mittwoch Abend unser Gleßrner Vidaccovich, der berühmte Pyrotechniker, seine Kunst leucht.n lasten. Nach dem von ihm ausgestellten Programm dürften die Feuerwerkskörper wohl eine größere Anziehungskraft ouSüben. Die gefährlichen Mörser sind jedoch auögeschloffen. — Am 1 October wird Herr Lehrer Römer sein 50jährig«8 Lehrerjubiläum feiern Der Jubilar darf mit Befriedigung auf die lauge Reihe von Jahren segensreicher Thätigkeit zurückblicken. Hoffentlich wird sein Ehrentag zu einem Tag der Freude und steter Erinnerung würdig sich gestalten.__ Vermischtes. — Aus Göttingen, 22. Juli, wird berichtet: Der dem Corps „Bremensia" angehörige Studiosus der Naturwissenschaften Stoepel aus Landau ift gestern von einem Mitgliede des Corps „Teutonia" in einem Pistolenduell auf den Tod verwundet worden; die Kugel durchbohrte die Brust und scheint nach eingctretenen Lähmungserscheinungen das Rückgrat verletzt zu haben, lieber die Veranlassung, die Ausführung wird noch Schweigen beobachtet, doch scheint eine Beleidigung des Corps „Teutonta" vorgelegen zu haben, daher die scharfe Forderung — Die Leben-verficherungs- und Ersparntßbauk in Stuttgart konnte über den Jahrgang 1880 seiner Zett berichten, daß der Zugang an neuen Versicherungen alle früheren Jahrgänge übertroffen habe. Der neueste AuSweiS für die erste Hälfte des Jahres 1881 zeigt aber, daß der Zugang im Jahr 1881 die Erfolge des vorigen Jahrgang bereits bedeutend überschreitet. Im Jahre 1880 betrugen nämlich die bis Jun» eingelaufenen Anträge Mk. 11,600,000, itn Jahre 1881 aber erreichen solche die Summe von Mk. 14,458,000. Die Betheiligung bet dieser sehr gut fundtrten Bank zeigt sich demnach in fortgesetzt steigendem Maße; es ist dies wohl auch begreiflich, da die Bank kein anderes Streben kennt, als das Int,reffe th^er Versicherten zu fördern, und in Folge deffen den Versicherten auch die größtmöglichen Vorthetle gewährt, welche überhaupt geboten werden können. Bet den sonst immer noch drückenden Geschäftsverhältntffen sind solche Resultate im Jntereffe der Versicherungssacke doppelt erfreulich. Die Sterblichkeit soll bis jetzt ebenfalls sehr günstig sein, so daß sich für das laufende Rechnungsjahr wieder sehr gute Ergebntffe erwarten lasten. Eheschließungen. 27. Juli. Oeconom Georg Friedrich Reges von Eschborn mit Elisabethe Marie Mathilde Schellhaas, Tochter des verstorbenen Materialverwalters Jacob Schellhaas von Gießen. 29. Eisendreber Karl Leonhard Müller von Großgartach mit Christiane Schultbeiß, Tochter des Taglöhners Johann Heinrich Schultheiß von Stangenrod. 29. Magazinarbeiter Christoph Hahn von Nieder-Ohmen mit Katharine Schmidt, geb. Wöll, Wittwe des Bremsers Philipp Schmidt von Lauterbach. Geborene. 17. Juli. Dem Fuhrmann Johann Jost Dönges eine Tochter. 18. Dem Schreiner Philipp Damm eine Tochter, Marie. 19. Dem Schuhmacher Heinrich Friedrich Löber eine Tochter, Karoline Susanna Elisabethe. 20. Dem Eisenbahnarbeiter Friedrich Wenzel eine Tochter, Elisabeths Katharine. 20 Dem Kaufmann Karl Lony ein Sohn. 21. Eme Tochter von auswärts, Auguste. 22. Dem Kutscher Konrad Junker eine Tochter, Anna Marie. 22. Dem Kaufmann Heinrich Wallach eine Tochter, Helene. 22. Dem Heizer Konrad Dietrich ein Sohn, Louis Georg. 22. Dem Postschaffner Wilhelm Magen ein Sohn, Friedrich Wilhelm. 22. Dem Seconde-Lieutenant Hermann Clößner eme Tochter, Henriette Auguste Marie Olga. 23. Dem Schlosser Hugo Robert Osinsky eine Tochter. 23. Dem Weinhändler Adolf Zinßer ein Sohn, Adolf. 24. Dem Kaufmann Wilhelm Tribus ein Sohn. 24. Dem Taglöhner Johannes Wagner VIII. eine Tochter, Anna Elisabethe. 24. Eine Tochter von auswärts, Katharine. Gestorbene. 21. Schuhmacher Wilhelm Lüddekens, 67 Jahre alt. 23. Marie, 10 Monate alt, Tochter des Schneidermeisters Karl Loth. 24. Heinrich Karl Franz, 8 Jahre alt, Sohn des Weichenstellers Hermann Rehberg. 26. Georg Johann August Wilbelm, 15 Tage alt, Sohn des Heizers bei der Oberhessischen Bahn Johannes Krahl. 26. Taglöhner Konrad Wagner, 46 Jahre alt 28. Ein Sohn von auswärts, Karl, 3 Monate alt. 28. Elisabethe Bertram, geb. Arzt, 54 Jahre alt, Ehefrau des Locomstwführers Johann Ludwig Bertram. 28. Wagner Johann Kuhl, 47 Jahr alt, von Marborn. 29. Marie Kunigunde Bay, geb. Kopperger, 45 Jahre alt, Ehefrau des Kutschers Michael Bay. Gingesandt. (Für alle unter dieser Rubrik erscheinenden Artikel ist die Redaction dem Publikum gegenüber nicht verantwortlich). Da von Seiten der Friedberger Feuerwehr die gewünschte Auskunft inzwischen ertheilt worden ist, so erachtet der Einsender es für überflüssig, sich näher aus die Antwort des Hauptmanns der freiw. städt. Feuerwehr einzulassen. Was von den Antworten desselben, die nach seiner Meinung eine Zusage auf den Kopf sein sollen, überhaupt zu halten ist, ergiebt sich ja schon mit einer für ihn jedenfalls recht unbequemen Deutlichkeit aus der von der Redaction zur letzten Antwort gemachten Anmerkung. Diese Anmerkung dürfte wohl den schlagendsten Beweis liefern für die Trefflichkeit, mit der das Commando der freiro. städt. Feuerwehr auf Spatzen zu schießen versteht. < Der Einsender glaubt deßhalb umsomehr, die übrigen Vermuthungen über schmähliche Angriffe, Schädigung der Feuerwehr u. s. w. der in Nr. 174 enthaltenen Antwort übergehen und die Prüfung auf den Gehalt desselben dem gesunden Urtheil eines jeden billig Denkenden überlassen zu dürfen. (Wir halten diese Angelegenheit nunmehr für erledigt und verweisen allenfallsige Weiterungen auf den Jnseratentheil. D. Red.) Handel und Verkehr. Gieße«, 30. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete - Butter per Pfd. X 1.05 biS X 115, Hühnereier 1 Stück 6 2 St. 11 Enteneier per Stück 6—7 Gänseeter 1 Stück 000 H. Käse per Stück 5—10 H, Käsematte per Stück 2—3 Erbsen 1 Liter 22 4, Linsen 1 Liter 25 H, Tauben daö Pa v X 0.70—0.85, Hühner p. St. X 1.00—160 Hahnen p. St. X 0.50—10.0, Enten per Stück 1.40-1.70, Gänse per Stück X 0.—0.00, Welsche per Stück X 0.—0, Ochsenfleisch 66—00 H per Pfd., Kuh« unb Rindfleisch 50 bis 00 H, Kalbfleisch 40-00 Hammelfleisch 60 70 Sckweineflei'6 64-00 H, Kartoffeln per 100 Kilo X 5.00—6.00, neue Kartoffel 100 Kilo X 7.50—9.00, Zwteben per Etr X 10-15, Milch pn Liter 16 und 18 Kirschen daS Pfund 20—25 Frankfurt a. M, den 30. Juli, Nachmittags 1 Uhr 40 Min. (Telegr. Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Credit- actien 318%, Staatsbahnactien 311, Galizier 284%, Oest. Silberrente 68%, 4% Ungar. Goldrente 79%. 4% 1880er Russen 76%, 2. Orient-Anleihe 61%, 5% Rumänische Rente 927/is- Tendenz fest. Auszug aus dm Staudesamtsregisteru des Standesamts Gießen. Vom 23. bis 30. Juli 1881. Aufgebote 22. Juli. Der Großh. Gymnasiallehrer Dr. Peter Dettweiler von Wintersheim mt Anna Montanus, Tochter des Kaufmanns August Montanus von Montabaur. 25. Fuhrmann Heinrich Münker, Wittwer von Reichlos mit Katharine Rink, Tochter des verstorbenen Müllers Johann Jost Rink von Erdhausen. 29. Handelsmann Moses Kahn von Bonbaden mit Minna Goldschmidt, Tochter des verstorbenen Viehhändlers Ephraim Goldschmidt von Lollar. 29. Taglöhner Jacob Alt von Bretzenhain mit Christine Hermann von Cappel. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 27. Juli. Georg Friedrich Reges, Oekonom zu Eschborn und Elisabethe Marie Mathilde Schellhaas, ledige Tochter des verstorbenen Materialverwalters Jacob Schellhaas zu Gießen. Getaufte. Den 24. Juli. Dem Schmied Georg Schäfer II. ein Sohn, Melchior Heinrich, geboren 20. Juni. Denselben. Dem Schreiner Karl Wilhelm Orbig ein Sohn, Hermann Karl August, geboren 16. Mai. Denselben. Dem Sattler Friedrich Kühne eine Tochter, Anna Katharine Marie Luise, geboren 1. Juli. Denselben. Dem Wagner Wilhelm Kinkel ein Sohn, Emil, geboren 31. Mai. Denselben. Dem am 5. März 1881 gestorbenen Bremser Leonhard Schneider eine Tochter, Marie Johanna Wilhelmine, geboren 6. Juni. Den 25. Juli. Ein außerehelicher Sohn von hier, Otto Carl Constanttn, geboren 26. März Den 26. Juli. Dem Heizer Johannes Krahl ein Sohn, Georg Johannes August Wilhelm, geboren 11. Juli. Denselben Dem Kaufmann Carl Weber ein Sohn, Carl Albert, geboren 12. Juni. Den 28. Juli. Dem Polizeisecretär Moritz Krämer ein Sohn, Friedrich Eduard, geboren 17. Juni. Beerdigte. Den 24. Juli. Wilhelm Lüddekens, Schuhmacher, alt 67 Jahre, gestorben den 21. Juli. Brodpreise vom 31. Juli bis 14. August 1881. 1 2 1 2 1 2 3 der Bäcker Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod..... n (4 „ ) h • • . . • „ (2 „ ) Schwarzbrot) I. Sorte " 14 „ ) „ ,, „ (2 , ) „ II. Sorte „ (4 „ ) „ (6 Pfd.) Schwarzbrot) II. Sorte bei K. Wallenfels und K. Haas . „ F. W. Hartmann..... „ H. Kuhn........ „ L- Kroneberg, D. Rühl Wwe., Chr. Faß, M. Lenz, E. Wallenfels und L. Keil..... § 32 64 29 58 26 52 F '75 76 1 2 1 2 3 1 2 3 NB. Schwarzbrot) II. Sorte wird von W. Lange und Aug. Noll nicht verkauft. der Brodverkäufer Kgr. (2 Pfd ) Weißbrot»..... „ (4 „ ) „ ..... „ (2 „ ) Schwarzbrot) I. Sorte v (4 n ) » n bei W. Seuling und PH. Bob . . Kgr. (2 Pfd.) Schwarzbrot) IL Sorte n (4 tf ) w tf ft » 1 u ft bei Emil Sauer . ..... „ I. Thomas und Carl Möser. Gießen, den 30. Juli 1881. Großherzogliche Polizei-Verwaltung Gießen. FreseniuS. 32 64 29 58 85 26 52 78 78 Iosn Fränkrl, Bankgeschäft. Berlin SW., Kommandantenstr. 15. Cafsa-, Zeit- und Prämiengeschäfte zu coulanten Bedingungen, Couponseinlösung provifionsfrei. Genaueste Auskunft über alle Werthpapiere erlheile gratis und bereitwilligst. Meinen Börsenwochenbericht, vollständig umgearbeitete u. erweiterte Broschüre: Capitalsanlage und Speculation in Werthpapieren mit besonderer Berücksichtigung der Prämitttgeschäfte (Zeitgeschäfte mit be- schrä^ktem Rtflco) versende gratis. (4745 Allgemeiner Anzeiger. Aebensverficherungs- und Ersparniß-Bank in Stuttgart. DersicherungSstand Ende Juni 1881 . • X 172,148,000» Neue Anträge von Januar bis Juni 1881 X 14,438 000« gegen X 11,600,000 im Vorjahre. Jede Prämie hat von Anfang an Anspruch auf daS höchste Maß von Dividende; die bet Anfall der Versicherung noch rückständigen Dividende« werden^ nachbezahlt. Seit dem Bestände der Bank wurde durchschnittlich 37,, pCt. an die lebenslänglich Versicherten und 18,9 pCt. extra an die abgekürzt (alternativ) Versicherten auf die von ihnen zu leistende Zusatzprämie — 40—60 pCt. auf die gewöhnliche Prämie vertheilt. Sterbefälle werden sofort erledigt. Statuten, Antragspapiere rc. sind zu haben bei dem Vertreter -A.. Scheyda in Grieasen. Alle Sorten 1*11011 auf das Feinste gerieben, fertig zum Anstrich, rasch und «e W/M hart trocknend, sowie alle zum Anstreichen erforderlichen Lacke, Firnisse, Pinsel etc. empfiehlt (4146 Fr. Seibel, Mausburg. 4999) ®leJ Zs-«-" ff ton Hinten e*if @ie^n, 5024) N tit Wg-ckB-ch gieren, 6« MW Mit tem >. Au birtite Litze dis ziischen Sich und Iiaiiomn in Kraft. Die Nation Auskunft. Gießen, den 28 Großherzogl^ Irött 50ÖT) Wer da Kaufmanns Zakob m Gießen wird heute 1881, Vormittags 1 kurkerschen eröffnet. Herr Max $ Gießen wird zum l ernannt. Mkurssorderungel 10. September Gerichte anzumelden. & wird zur 93e| tit Wahl eines and lomlt über die ' GNigerausschuffes W über die (n§ 12< nunfl bezeichneten ( 1« Prüsung der ai l?run;en auf Montag den Nachmittag vor dem unterzeichn win anberaumt. Allen Personen, tr gärige Ä ’n".Jur K°< ^«(SemeinMuibti 6on btm $ F°rd.r. "u8 d« Sache ®1.6,n9 iu Mac B ®(6bai SÄ’ 0 ö n ^aarzc Vilich 5 jS ftal ""■•X Fft. Rahmkäse in Stamol empfehlen (5018 ____________J. A. Busch Söhne. Unübertrefflich bewäbren sich die irdenen ötochgeschirre mit Vlechdoden. Dieselben sind wegen ihrer Billigkeit und Haltbarkeit jeder Hausfrau sehr zu empfedlen. (5015 Alleinige Niederlage in der Geschirr- handlung von V. Pfeiffer, Neue Baue. 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Eschborn und Natenalverwallcr^acol Sohn, Melchior Heinrich n Sohn, Hermann Äet r, Anna Katharine Mm Emil, geboren 31. mser Leonhard Schneide: , Otto Carl Constanlir i, Georg Johannes Augv'. n, Carl Albert, grborer n Sohn, Friedrich Cdm: 67 Jahre, gestorben ber BL__ __ stodveikäuser Weißbrod.....J Schwarzbrod L Sötte i abM I u W" ,4 Bekanntmachung. 4999) Die Lieferung deS für den Winter 1881/82 für die städtischen Anstalten erforderlichen Bedarfs an Brennmaterial, bestehend in 1800 Ctr. GaScoaks, „ 600 „ Braunkohlen und „ 2000 „ Steinkohlen soll im Subm ssionSwege vergeben werden und find Offerten innerhalb 14 Tagen auf dem Bürgermeisterei - Bureau abzugeben, woselbst auch die Lieferungs- brdingungen elngesehm werden können. Gießen, den 29. Juli 1881. Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m. Bekanntmachung. 5024) Wegen weiterer Herstellungsarbelten am Stadtbach bleibt auch die Emgerinnschleuße vom nächsten Montag an aus einige Tage geschloffen. Gl eßen, den 30. Iult 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ______________________A. B ramm. Vbkrhksßsche Eistndahlltll. Mit dem 1. August d. I. treten birecte Sätze dcS SprzialtarlfS III zvischen Ltch und einigen Saargruben- Stationen in -rast. Die Station Llch ertheilt nähere Äu-kunft. (5025 Gi eßen, den 28. Juli 1881. Großberzogl. Direction_______ KMiirSverfahre». 5007) Ueber das Vermögen deS Kaufmann- Jakob Wagner II. zu Gießen wird heute am 29. Juli 1881, Vormittags 11 Uhr, daS Konkursverfahren eröffnet. Herr Max Pilger in Gießen wird zum Konkursverwalter t mannt. KonkurSforderungen sind biS zum 10. September 1881 bet dem Gerichte anzumelden. ES wird zur Beschlußfaffung über die Wahl eine- anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines GläubigerausschufleS und etntretenden Falls über die tn § 120 der KonkurSord- nung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten gor» terun-en auf Montag den 26. Sept. 1881, Nachmittags 3 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt. Allen Personen, welche eine zur Kon- lursmaffe gehörige Sache in Besitz haben oder zur KonkurSmaffe etwas schuldig find, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auserlezt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie auS der Sache abgesonderte Be- snedtgung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 10. Septbr. 1881 Anzeige zu machen. Gießen, den 29. Juli 1881. Das Großh. Amtsgericht Gießen. Gebhardt. Zur Beglaubigung: Neidbart, Gerichtsschreiber. Frrilsg Örn 5. August ö. 3. Vorm. 9 Uhr anfangend soll am Eöln-Gießrner Güterbahnhof daS dort befindtlche Waarenlager einHolzdändiers öffentlich meistbietend gegen Baarzohlunz versteigert werde-. Das Lager enthält eine Parthie Sondsteinplatten, größere Parthien Bretter, Dielen, Doppeldielen, Pfosten, Spalierlatten x. Die Versteigerung findet voraussichtlich bestimmt statt. Die Zusammenkunft ist bei Herrn Wirth Rüslng. Gießen, den 28. Juli 1881. Bühner, 5012) Gerichtsvollzieher. Feilgebotcnes. Eiuiiiacbfässer nvzingrün, frisch entleerte, empfiehlt ioCO6) Wilh. Kohlermann, Neustadt. Zu allen Prüfen der Eoncurrcn;! Mäusburg 44. Friedrich Seibel Rohe Kaflee’s: Perl Santos Java, grün . Guatemala . Java, fein blau Laquayra Ceylon . . Martinique . Fein Ceylon Neilgherry . ff. Ceylon . Perl „ . Feinst Ceylon per 1 » Ko. . . v* -.90 . . „ —.92 , . 1- . . no . . „ 1.20 - - .. 120 . . „ 130 . . 1.30 . . 1.40 . - .. 150 . - .. 1-50 v4L 1.54—1.60 Grcbrannte BLafiee’e in 7 Sorten von JL 1.20 bis 1.80 unter Garantie fiir reinen und kräftigen Geschmack, wobei auf einen Java . . . ä vtL 1.20 und einen Perl Java . ä „ 1.60 p. i/2 Ko. besonders aufmerksam mache. Bei 9>/, Pfd. franco Sendung nach auswärts. Zur Wäsche: per Vi Ko. Beste engl. Bleichseife „< — .4<> „ prima Kernseife „ —.38 n n Harz- „ „ -.36 N M marm. Seife „ —.30 », hellbr. 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Sch ey da. — Druck und Verlag der Brüh loschen Druckerei lFr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Hierzu ein zweites Blatt nnd eine Beilage. 5026) Wegen baulicher Veränderung befindet fich mein @e- schäft von Montag ab im Hintergebäude. Aug. Hilgardt. Gesangverein „Harmonie". Heute, Sonntag den 30. Juli: Parthie mit Musik nach dem Hirtenbrunnen. Todes - Anzeige. Statt jeder beionDerm Anzeige Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitthetlung von dem heute Mittag 12y2 Uhr erfolgten Ableben unserer lieben Gattin und Schwester Marie Bay, geb. Koppberger. Gießen, den 29. Juli 1881. Michael Bay. Baroline Boppberger. Die Beerdigung findet Sonntag Nach nittag 5 Uyr vom Sterbe» Haus, Neustadt D- 146, statt. (5005 Allgemeine deutsche patent- uni) ZNusterschutz-ÄusItettung Frankfurt am Main 1881. Das Eintrittsgeld ist für Sonntag den 31. Juli 1881, von Morgens 10 Uhr auf 50 Pf. für Erwachsene, Kinder die Hälfte festgesetzt. (5009 Frankfurt a. M., den 29. Juli 1881. Der Ausstellungsvorstand. Saitgerkran® Bei günstiger Witterung Montag: Wenzel’s Garten. Danvstadt, 2 Kerl unb Seine Großh mittaz In «schtem S IW übMrn. Seine 1 öltte W MÜäerws Darw-adt, 3< itttf miM# Meldsi koiMbtur M Train bb ocn Mainz, den P i KkMiningen von Frie Introg Jen Staaismin - Die Allerhöch in Wchsgalten hier > Hilden noch im Sauf . N ^chcnittag Lege 1 Wen gamilit noi I tnnjefflunen am ALenl t&fm Hoheiten der @ri toglltm Schlöffe üb, ** und der Bris ii».iju!oohnen. Berlin, 29.^ »ücheMr AuMm. ttfejhn Erjatzresirvistr Rente Einzelheiten i »nenAuMdnng einen Jon auf die Löhrmn SWrt(n Cfficlere N Nble B-rpff !D her Bekleid, an Mulch <°m°iandirten ,t.ii ?'^^"korps 1 i&WWm Siilfi. '^6 Dom 22 V1; tetev- KP" SS* iKsS Mi m h* / Technlcum Mittweida. / / (Sachsen.) — Höhere Fachschule/ /für Maschinen - Ingenieure und/ /Werkmeister. 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