Nr. 2SS Srftes Blatt. Sonntag den 30. Oktober 18S1. Gießener Wütiger tt (713? 188. stMsitN. Rimmer mit flabim: Herbert Markts!^ s Zimmer, nohc t-r Exped. ds. 'Sl Familienlogis zu oc sttti, Neustadl. t5 "giüVenior DM UB SS* 3S15?ui5„ MK SwiS"" verm'^^ ""KrAL )K j^B-i ^Ä thu"? > qg. .„»-AS— enlogis zu oerm-etdl'' rgcr, Kaplafsgaffc s Zimmer Mil Mir' Seliertzweg ZimmerU vermitldtii r, Ludwigsstr 17U7- irtes Zimmer mit im' rmietden. Lindenplatz & ruL |i§ oon 7—K3'mm^r leinere ju jedem Pre'^ verml'echen- W//L. Kramer. Zimmer, mit oder re, »u wrmtctbtn. WrsrAnW " onntTiitra^J^' - iM ßimmtr lu ^ wTswS7 ^arburgelM^--— \1 )C m vermied **' 5 ringer. s Anreigk- unb Amtsblatt für brn Lrris Gießen. ' . . .. = k. k . . c Preis vierteljährlich 2 War! 20 Pf. mit Bringerloht-. Bureau: Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme bet Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pj. Amtlicher H heil'. Bekanntmachung. Da« Polizei - Reqlement vom 3. Mär, 1873 über den Transport von Schl-chtkälbern ist nunmehr in allen Kreisen deS GroßherzoqthumS erfassen. ES werden die Besitzer der sür die Fleischbeschauer zusammengestellten amtlichen Handausgabe der Fleischbeschau-Bestimmungen, worin auf Sette 29 daS erwäbnte Reglement enthalten ist, hierauf aufmerksam gemacht. Gießen, den 28. Oktober 1881. GroßherzoglicheS Krrisamt Gießen. vr. Boekmantl_ ______________________ Betreffend: KretS - Lehrer - Lonferenz. n der Culturtechr.ik erscheint der Regierung d e Bildung eines tückttg-n Umerpersonals, da nur theoretisch und praktisch gebildete Aufseher eine sichere Garantie für Ausführung von Meliorationsarbeiten bieten. Es wird daher beabsichtigt, ähnlich roic d es n Baden schon leit Jahren mit großem Erfolg ausgeführt ist, eine Schule für Wiesenbau- und Meliorationsausseher zu errichten, in der jedesmal innerhalb 5 Dinter- monaten der erforderliche theoretische und vrakttsche Unterricht ertbeilt würde Es sind hierfür jährlich in Ausgabe vorgesehen, darunter 1500 JL Unterstützung an unvermögende Schüler. — Für Vorarbeiten zur Melioration des Weschniy- gebietes sind jährlich 1300 JL vorgesehen. Bekanntlich treten leit einer Re be von Jahren Bestrebungen sowohl von Gr. Hessischer, als auch von Gr. Badischer Seite hervor, um ben Nachtbeilen abzuhelsin, die eine Reihe von Gemeinden in beiden Staaten durch Versumpfung beträchtlicher Flächen längs des oberen Laufes der Weschnitz zu erleiden baden. Diese Bestrebungen konnten, wie die Erläuterungen zum Staatsbudget darlegen, bisher bauvtsachlich deßhald keinen Erfolg babcn, we-l em bestimmter, auf ausreichenden technischen Unterlagen basirter Plan nebst Kostenrechnung nickt vorlag; die vorhandenen Karten entbehren des Zusammenbanges und sind zur BeuNheilung aller Verhältnisse nicht vollständig genug. Es find daher genaue Situations- und Terrainkarten unumgäng'ich nöthig und Detailvoranschläge erforderlich, um das Meliorationskapital und bte Rentabilität der Anlage für die Interessenten genau nachweisen zu können. Berlin, 27. Oktober. AuS München, 26. Oktober, wird geschrieben: Tie klerikale Partei in der Kammer der Abgeordneten fährt fort — derselben durch Anträge Material zu redereichen Verhandlungen zu liefern; — Aitträre. welche sich gegen die derzeitigen Institutionen des Reiches richten und -bä, keine bezüglichen Aenderungen — doch jedenfalls dem Ministerium Verlegenheiten zu bereiten geeignet, dezw. hierauf berechner erscheinen. I. Antrag des ultramontanen Abgeordneten Lerzer — die Kammer wolle beschließen, an Se Majestät sei die Bitte zu richten — Allerböchstdiefelben wollen die bayerischen Bevollmächtigten im Bundesrath anweise,i, mit allen Kräften dahin zu wirken, daß 1) die von Jahr zu Jahr steigende und unerträglich gewordene Mili- tärlast abgemindert und insbesondere ♦ 2) bte dreijährige Präsenzzeit in eine zweijährige umgewandelt werde. II. Antrag des Abgeordneten Lerzer: Die Kammer wolle an Se. Maj. den König die Bitte richten: Allergnädigst anordnen zu wollen, daß im In- terrffe der Landwirthschaft die alljährlichen Hauptübungen der bayerischen Truppen bis nach Beendigung der Ernte verlegt werden. III. Antrag des Abgeordneten Ludtbardt: Die Kammer wolle beschließen, an Se. Maj. den König die Alleruntertbänigste Bitte zu richten: Allerhöchst, dteselben wollen die Bevollmächtigten Bayerns zum BundeSratbe beauftragen, be.m DundeSrathe dahin zu wirken, daß durchs Reichsgeseß das Conkubinat mit Strafe bedroht werde. Oesterreich. Wien, 27. Oktober. Der König unb die Königin von Italien sinb heute Abenb 712 Uhr mittelst Ertrazuges hier eingetroffcn. Dcr Sübbahnhof, auf welchem die Ankunft erfolgte, war mit Blumen, Wappenbilbern unb Flaggen auf bas Festlichste geschmückt unb elektrisch beleuchtet. Um 6 Uhr batte bit dop dem 34. Regiment gegebene Ebrenkompagnic mit der Fabn unb Musik Aufstellung aus dem Bahnhofe genommen. Zu gleicher Zeit trafen ber ^andcskommandirenbe Philivpovic, ber Divisionär Jovanovic, der Briaabier Metz, ber Stadthalter v. Poffinger, der Bürgermelster Newalb und ber Pol'zeipräsibent ein. Außerdem war das Personal der ttalienischen Botschaft, sowie die Gräfin Rodilant zum Empsangc anwesend. Später erschienen der Kronprinz Rudolf, die Erzbeizöge Karl Ludwig, Wilhelm, Albrecht Johann Salvator und Euaen und begaben sich zunächst in ben Hoswartefalon unb sodann auf den Perron, um den Kaiser zu erwarten, welcher in Marschallsunnorm, geschmückt mit dem Bande des Annunnatenorder.s, grgen 71 ? Uhr eintraf, vom Publikum mit sympathischen Kundgebungen begrüßt, wahrend die Musik die Nationalbvmne tntonirte. Bei ber Einfah.t des Erttazuqcs 'n die Halle präfenttrte die Ebrenkompagnie, die Musik spielte die stalienifche Volkshymne.' König Humbert verließ zuerst den Waggon und begrüßte den Kaner. Beide Monarchen umarmten und küßten sich wiederholt. Der Kaiser reichte der Königin beim Verlassen des Waggons die Hand und küßte dieselbe. Der König begrüßte den Kronprinzen ebenfalls auf das Herzlichste, ebenso die Erzherzöge. Rach kurzer Eonversatton stellte der König den Ministerpräfidenten Depretts, den Minister des Auswärtigen Mancini und feine beiden Generaladjutanten vor, und schritt zur Reckten des Kaisers die Front der Ebren Eompagnie ab, während die Gräfin Robilant die Königin Margherita begrüßte. Der Kön'g nahm sodann die Vorstellung des Lan- descommandirenden, des Statthalters und des Polizeipräsidenten entgegen. Der König trug italienische Gmeralsuviform und das Großkreuz des Stefansordens. Beim Verlassen des Bahnhofes führte der Kaiser die Kömgin am Arme, der Kronprinr schrstt zur Linken des Königs, hierauf folgten die Erzherröge, die Minister Depretis unb Mancini, der Botschafter v. Wimpffen, der Graf und die Gräfin Robilant. Im ersten Wagen fuhr der Kaiser mit ber Königin und tm zweiten der König mit dem Kron- vrinzen, auf dem ganzen Wege bis zur Hofburg von der Bevölkerung mit enthufiasti- schen Zurufen begrüßt. Im großen Empfangsfaale ber Hofburg hatten sich sämmtltche Ministe'-, die obersten ^ofchargen, die Gardekapitäne unb bte ungarischen Minister Szapari unb Orczy versammelt. Um halb 8 Uhr erschien daselbst auch die Kcnseri«, die Kronprinzessin, die Prinzessin Gisela und die Erzherzogin Marie. Bei der Bellaria empfingen der Oberst-Hofmeister Prinz zu Hohenlohe und der Ober-Ceremonienmeister Graf Hunyady die Allerhöchsten Herrschasten und gingen denselben in das große Appartement voran. Dort wurden die hohen Gäste von der Kaiserin, der Kronprinzessin Stephanie und den Erzherzoginnen aui das Wärmste begrüßt. Nachdem sadann die gegenseitige Vorstellung der Suiten erfolgt war, zogen sich die Herrschaften in die Gemächer zurück und nahmen das Souper ein. Telegraphische Depeschen. Wolff'S telegr. Korrespondenz - Bureau. LudwigSlust, 28. Oktober. Der Kaiser kehrte um 6>/2 Uhr Abends mit dem Großherzog und der Großherzogin, dem Prinzen Karl, Prinz August von Württemberg, sowie mit den Herzögen Paul und Johann Friedrich von Mecklenburg von der in Jaßnitz abgehaltenen Jagd hierher im besten Wohl- sein zurück. Die Stadt war festlich illumtnirt. Heute Abend findet Galadiner und Theater.Frstvorstellung im Schlofie statt. Wien, 28. Oktbr. Der heutigen Truppenreoue zu Ehren des Königs von Italien wohnten außer dem Kaiser und seinem hohen Gaste der Kronprinz, die Erzherzöge, Herzog Ludwig von Bayern, sämmtiiche militärischen hohen Würdenträger, die Militär-Attachös, Graf Robtlant und Oberst Lanza bei. Der Kaiser und der König wurden bet ihrer Ankunft und bei dec Rückfahrt vom Publikum mit lebhaften Hochrufen begrüßt. Die Revue währte eine Stunoe und wohnten derselben auch die Königin von Italien, die Kronprinzessin Stephanie, Prinzessin Gisela und Erzherzogin Maria Theresia zu Wagen bei. Das Wetter war günstig. Paris, 28. Oktober. Gambetta lud gestern mehrere Deputtrien, darunter Devös, Legrand, Guichard, Gaze zu sich und theilte denselben mit, daß er seine provisorische Prästdentschafts'Candidatur aufgestellt habe und von der Majorität der Deputtrtenkammer ein Vertrauensvotum fordere, bevor er die Leitung der Geschäfte übernehme. Er fügte hinzu, daß er nicht darauf ausgehe, um jeden Preis die d-finitive Präsidentschaft zu gewinnen. Vorher hatte Gambetta eine Unterredung mit dem Ministerprästventen Frrry. — Die französischen Truppen haben Kviruan ohne Widerstand am 26. d. Mts. besetzt. Die Insurgenten haben sich nach dem Süden zurückgezogen. — Die Dcputirienkammer wurde heute von Guichard als Altersvor- sitzcnden eröffnet. Der Vorschlag Guichard'«, einen provisorischer. Präsidenten zu wählen, stieß auf lebhafte Proteste der äußersten Linken; dem Deputtrien Louis Blanc, welcher beauftragt war, den Protest der äußersten Linken zu be- gründen, wurde tndeß jedoch vom Altersvorsttzenden das Wort nicht ertheilt. Bei der Wahl eines provisorischen Präsidenten wurde Gambetta mit 317 von 364 abgegebenen Stimmen gewählt, zu Viceprästdenten wurden Brtfion und Phtlippoteaux gewählt. Kairo, 28. Oktober. Durch ein Dekret des Khedtve ist die Reorga- nisation der Militär- und Martneichule angeordnet. Lokale». Gießen, 29. Oktober, vr. Brehm, dir berühmte Verfasser des Werkes „Dos Thierleben" wird Freitag den 4. November dahier einen Vortrag über eine von ihm unternommene Reife in Sibirien hatten. Wir machen im Voraus auf diesen sehr intereßanten den Refrain deS Burichenliedes „Landesvater" auf: „Hört, ich sing' das Lied der Lieder l Hört es, meine deutschen Brüder!" Zwanglos und doch übirrafchend schließt sich daran oas drollige „Fuchslied": „Was kommt dort von der Hob ?" Die Fagotte, die Humoristen deS Orchesters, klopfen zuerst leise damit an, das fortissimo aller Instrumente antwortet jubelnd mit dem Refrain. Wie nun der Eomponist alle diese Motive mit einander und gegen einander verwebt, stets fein und geistreich und doch in keinem Tacte unklar oder überladen, das ist ganz köstlich zu hören! Nur ein Eomponist, der, wie Brahms, alle Künste des Contrapunctes so sehr in seiner Macht hat, daß er mit ihnen anmuthtg spielt, vermag ein zugleich kuniivoll eombinirtes und populär wirkendes Stück dieser Art zu schreiben. Das „Gaudeamus igitur“ hat sich Brahms weiSIich für den Schluß aufgespart; von sausenden Violtn-Pasiagen umspielt und umwettert, erhebt sich diese friedliche Marseillaise des Studentenlebens Jin voller Pracht und krönt das Fest der Burschenschaft. Denn ein musikalischer Festeommers edelster Form ist es, zu welchem hier der neugraduirte Doktor der Philosophie seine früheren! Kommilitonen einladet und die Würdenträger der altberühmten Breslauer Universität. SehifFeberleht. Mttgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd jln Bremen, S. W. Dietz Nachfolger in Gießen. Bremen, 27. Oktober sPer transatlantischen Telegraph.) Der Pvstdampfer Weser, Capt. H. BeünS, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 12. Oktober von Bremen abgegangen war, ist heute Morgen wohlbehalten in Baltimore angekommen. Handel und Berkehr. ÄteH-eu, 29. Oktbr. Äuf dem heutigen Wochenmavktt kostete Bittrer prr Pfd. JL 0.95 bt8 jHx 1.00, Hühnereier 1 Stück 7— 2 Stück 00 H, Enteneier per Stück 0 2 Slück 00 H per Stück 4- 9 Küsrmcttte per Stück 3—0 H Erbsen 1 Liter 23 H, Linseri X Liter 26 H, Tauben des ijkr. Jü 0.50—0.60, Hühner p. St. JL 0.85 —1 20, Hahnen p. St. 0.60 — 0.80, Enten per Stück JL 1.40—1.70, Gänse per Pfund 50—60 H, Welsche per Stück * 6: S Daß das > achuheben, H-ß Kau eine Ekldsl «Tage H°! Priaatsiige jiijpiidjen sei/ Wn der Schm Anzeiger" eiuma gieMichdesd zu lassen, ßo|len 1- und - anwaltlichen Mr Die Richtig UitheilSsariuel ine Wstreckbarl scheimgt. GteßeN/ den 7150) Ne Henchtischrfiber Monlsß dkl Nachts werben im Haus' Ferber - Bac 2 Kleibers 1 Glasschri 4 Oelbruck 1 Kommod INähmasch 1 Wägelche 1 Küchensci 1 Anricht Gütlich meiftbie ^'steigert werber Eichen, den 27 7156) Geriet HA Mittwoch bi anarn tn Ar fN beß Eh 25 Stück jungt meistbietend tier Nur ec ~ Zu N"“* KZYand« W'ntei) unb tat» feln, ^nelli 1 ’Mta 8ii)t ^oflbmnufR Sekt, Dtiobn do, 8lm(n men. 8i(b t_ n Mit sich tll,8*n| bi, M,»n M lubehj Ä;*‘ '»>»■ «ÄS i®?5 ’gUur* kJt c. umf^t uR t V Erster goTm Sommilltonn tK ptt Wb. JHO.95 « pn Stück u A, } Ai ttfoi 1 Litt' ■6t 4 0.85-1 20, $|unb 50 -60 4 mb Rindsielsch 46 bii 62-644, taMMa Wer 16 und i» 4 ar in golge M sehr «n achelrttbkn: 997 e Preije unverändert, rn mit Ätämermarft ziemlich gutbe|abmi. Salbet unb 63 Stück ;t sich (bätet (tbt leb- gehandelt warten frt. mft. Im ÄQqemdnei irden zu guten Preisen wurden 14 Wagons, nd läßt die günkigß« Mgr. Coursberich! N Gießen-) Eredir. ite 66^ 16, 4% N® i/B, 50/0 fRumanw gesamt» Gitßtn. >t Gießen. mit SSaegaretbe flar Sattler August Hem: x M Steuetausleüer» «2. w* N'*.* SJS' SnMt '« 2( *X Wippoch mH «««• w« 36b,nbj 6«l SM'" E . S»t-°lb «on •'«* "g-tttb. WH IM«- l’i'Ä 23.SD« ein SW. ahn- 77, äbee 7 «iäS' * ,. , Solo«"' 8«'. •** h«, w « 8eb«'ff * <•' J. wo$* -achter, 3™ 3 M- er, alt Allgemeiner Anzeiger. In der privatklagesache btt Konrad Ferber Ehefrau zu Gehen, Privatklägerin, gegen dir Adam Heß Ehefrau daselbst, Angeklagte, wege Beleidigung Hal dar Großh- Landgeiicht der Provinz Ober Hessen zu Tiegen am 30. Deptbr- 1881 für R'cht erkannt: Daß da- Urthetl deS Schöffen- qerichls Gießen vom IS. Juli I. I aufzuheben, die Prtvatbekl. Adam Heß Frau wegen Beleidigung in ruie ®rlb(lrjft von 20 JL evrnt- 4 Tage Hast zu verurih-tlen, der Privatklägerin die B fugniß zu- zusprechrn sei, btt Verurtheilung auf kosten der Schuldigen in dem „Gießener Anzeiger" einmal binnen 8 Tagen nach Rechtskraft des Unheils bekannt machen zu laffen, daß die Angekl. auch dir Hoffen 1. und 2. Instanz einsch'. der anwaltlichen Vertretung zu tragen habe. B. R. w. Die Richtigkeit der Abschrift der Urtheilsforwei wird beglaubigt und d>» Vollstreckbarkeit deS Urtheiis bescheinigt. Gießen, den 22. Oktober 1881. 7150) Neidhart, Gerichtsschrriber des Gr. Amtsgerichts. Montag hm 31. dg. Mts., Nachmittags 3 Uhr, werben im Hause deS Herrn Conrad Berber — Bachgasse — dahier 2 Kleiderschranke, 1 Glasschrank, 4 Delbrucfbtlber, 1 Bettlade, 1 Äommobe, 3 Tesche. 1 Nähmaschine, 4 große Waschbütten, 1 Wäaelchen, 1 irüchenschrank, 1 Anricht öfsentltch metflbletenb gegen Baarzahlung versteigert werben. Gießen, ben 27. Oktober 1881. Bühner, 7156) Gerichtsvollzieher In Gießen. Schas-Ucrütigeruttg. Mittwock den S. November, w roen in Birklar in der Wirth- sckast des Christian Schneider 25 Stück junge trächtige Mutterschafe meistbietend versteigert. (7155 Feilgebotencs. Prima (6997 frankfurter Bratwiirlk liefert m heftet Qualität 5 St p Pid. zu 1 jt in Ktßchen von 5—10 Pid. llrinr. DeutenecMAger, Arankfurta M., Bockenheimerftr.l Gummischuhe bester Qualität empnehlt (7149 W. 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