>0'5 von 4 fljm: rmikthen. ttnnerribesiher. Mniethen parterre unb obtttu Llsck io, WMg ti. 188 5’wß UJO 1,4 ÄÄ MlmtniDeg. mit .ton SIM1 Sm'taUtmju-. feptawfjt ■ Wr<» i„ «Tchlüter. nzeigen. Mmabchin wirb benplatz Ä. 13. ellner gesucht 'm Cafe V tb. •ont Lande wirb 1 sagt die ssxp.b. rdia. Abends 8 Uhr: aung mgs-Locals im tof6. Ndchen jür tut ,t die g|p. d. A mut Jedermann, Zohne aus meinen cm ich für Januar M. lth. Mootz II. mmt'? MW :etttn) zu packten r Wus. H-S, 29- *«■- ' Adelte (i)^ ttMF ortens 9 8hl •" att geW% abe«6 6iK« Giess?«, eib). , o. 2-2' L Abonnement eschen B- #.<* G ** Bl-"""««) Ne. 2S Sonntag den 30. Januar 1SSI. Gießener MnMger AWgk- unb Amtsblatt für bkn Kreis Gießen. Äebadionfcbureau r Erpedittonsbureau: Schulstraße v. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit vringerlohr^ Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf, Amtlicher Tßeil. Gefundene G e g e n ft a u d e: 2 Portemonnaies mit Inhalt, 1 Messer, 1 Notizbuch, 5 verschiedene Handschuhe, 1 Tragkitzes, 1 Kindermuff. Die Gegenstände find auf der Polizeiwache (Weidengaffe 93) aufbewahrt. Gießen, den 29. Januar 1881. Großherzogliche Poltzeiverwaltung Gießen. Fresenius. Berlin, 26. Januar. Gehetmrath Reuleaux befindet sich stark auf dem Wege der entschiedenen Befferung. Seine Familie hat briefliche Nachrichten erhalten, welche seine fortschreitende Genesung melden. Und bei dem Stiftung-feste des „Verein- zur Beförderung des GewerbfletßeS" verlas der Vor- fitzende, Staat-Minister a. D. Delbrück, einen telegraphischen Glückwunsch Aeuleaux's zum Feste, welcher, da er keinerlei Zusatz über den Gesundheit-- zustand de- deutschen Commiffars in Melbourne enthielt, die günstigsten Ver- muthungen in Betreff seiner völligen Wtederhestellung rechtfertigen dürfte. — Auf ein von der Universität Marburg (bei dem Commers am 18. Januar) gesandtes Begrüßungs-Telegramm hat Fürst Bismarck Folgendes geantwortet: Ich danke dem Senior-Convent und den Herren Profefforen verbtndlichst für ihr freundliches Gedenken am gestrigen Tage. Unsere Universitäten find in schwierigen und an Hoffnung armen Zeiten dem nationalen Gedanken treu geblieben, sie haben ihn uns für günstigere Gelegenheit lebendig erhalten und entw'.ckelungssähig überltesert. Ihre heutige Begrüßung beweist mir mit den gleichartigen Kundgebungen anderer Universitäten, daß unsere nationalen Güter, wenigst nS in der Schätzung der Jünger und der Lehrer der Wissenschaft, dadurch, daß wir einen großen Thril derselben wiederum beßtzen, an Werth nicht verloren haben. v. Bismarck. Berlin, 27. Januar. Von der Samoa-Gruppe wird folgender Vorgang gemeldet. Die Bewohner des Jtu-otane-Districts auf Sawaii hatten vor längerer Zeit einen Angriff auf ein deutsche- Segelschiff unternommen und es war ihnen zur Strafe dafür die Zahlung einer Buße von 2500 Doll, auserlegt worden. Die Wilden mußten sich trotz allen Sträubens schließlich zur Zahlung dieses Tributs verstehen. Der deutsche General-Consul auf den Südfee-Jnseln, Eapitän Zembsch, erhielt jedoch von Berlin aus die Weisung, da die Insulaner dem deutschen Schiffe keinen Schaden zugesügt hatten und Entschädigungsgelder nicht in Frage kamen, die Summe dem goi.bg für den Bau eines Hospitals in Apia, dem Sitze der samoanischen RegierungSgewalt, rvfließen zu laffen. Gleichzeitig wird gemeldet, daß die politische Lage auf Samoa schwankend sei; die Regierung sei schwach und Bürgerkriege entkräfteten das Volk. — Wie zur Zeit gemeldet worden, hat der Minister der öffentlichen Arbeiten wegen der Ausgabe von Eisenbahn-Abonnements-Karten für Schüler und Schülerinnen auf den Staat-- und unter Staatsverwaltung stehenden Bahnen eine Aenderung des bisherigen Verfahrens getroffen. Danach darf die Ausstellung solcher Karten nur dann erfolgen, wenn der Bestellung eine Bescheinigung der Schulbehörde beigesügt ist, daß der brtheiligte Schüler oder die Schülerin die angegebene Schule besucht und die Schulferientage, soweit sie sich erfahrungsmäßig feststellen laffen, nebst den in die Ferienzeit fallenden gesetzlichen Feiertagen darin vermerkt werden, weil die Karten nur auf eine bestimmte Zett und eine täglich einmalige Hin- und Rückfahrt, ausschließlich der Sonn- und gesetzlichen Feiertage, ausgesertigt werden. Die Beschaffung dieser Bescheinigungen ist lediglich Sache der Betheiligten, ohne daß sich die Verwaltungen irgendwie damit zu beschäftigen haben. Berlin, 28. Januar. Der „Post" zufolge verurteilte der Discip- linargerichtshof des Provinzial-Schulcollegiums die Lehrer Foerster und Jungfer wegen des bekannten Vorgang- in der Pferdebahn heute zu einem in milder Form gehaltenen Verweis, erkannte außerdem gegen Foerster wegen agitatorischer Thätigkeit in der Judenfrage auf eine Geldbuße von 90 JL England. London, 28. Jan. Nack einer Meldung des „Reuter'ichen Bureau-" aus Newcastle vom 28. ds. eröffnete die Artillerie einer englischen Truppen- Abteilung unter Celley das Feuer auf die BoerS, hierauf ging die englische Infanterie vor. Die Boers zogen außerhalb der Schußweite der Artillerie zurück.___________________________________ Telegraphische Depeschen. Wagner'» telegr. (?-rrespouVenz-Burean. Berlin, 28. Januar. Abgeordnetenhaus. Bei Beratung des Antrags Minnigerode bezeichnet der Ftnammintster die Finanzlage als eine günstige. Die Mehreinnahmen im Betrage von 16 Millionen während der ersten 7 Monate seien bis zum Schluffe des drÄren Quartals auf 22 Millionen gestiegen. Ebenso hätten sich die Reichseinnahmen vom October in unerwarteter Weise gesteigert. Der Steuererlaß könne daher ohne jede Gefahr rintreten. Jahresbericht des ^abrikinspectors für das GrohherzogthumlHelsen für 1879 von Dr. Meisel, Handelstammersecretär in Darmstadt. (Schluß.) Der Bericht geht sodann zur Besprechung genehmiaungspflicktiger Anlagen über »nd bespricht eine Reihe von Details, die von der größten Wichtigkeit für die Interessenten, doch das gleiche Interesse bei den Nichtfachmännern nicht beanspruchen können. Bon großem allgemeinen Interesse dürsten jedoch die Bemerknngen unter der Rubrik V.: „Arbeiteroerhältnisse und Anderes" fein. Es wird hier zunächst heroorgehoden, daß auf mehreren Werken innerhalb des Grvtzherzogthums zwar verschiedene Wohlfahrts-Einrichtungen, als Kranken- und Unter; stützungskasfen, Bade-Einrichtungen und dergl. existiren, daß dieselben jedoch im Allgemeinen im Berhältniß zu der Zahl der Werke nur noch sehr vereinzelt vertreten seien. Als Grund dafür wird angegeben, daß m Städten allgemeine Unterstühungs-, Kranken-, Sterbe- und Spar-Kassen und dergleichen Vereine, ferner Hospitäler und andere gemeinnützige Anstalten mit liberalen Bedingungen, auch auf W-Hlthätigkeit begründete gesellige Vereine, Eonsum-Bereine, Suppenanslalten, Bildungsanstalten, theils ausschließlich für die Arbeiter, theils denselben zugänglich, beständen, und darum sich an solchen Orten das Bedürsniß zu derartigen, mit einzelnen Werken verbundenen Einrichtungen weniger geltend gemacht habe. Auch liege die Ursache zum Tbeil darin, daß sich bei der großen.Anzahl kleinerer und mittelgroßer Werke solche Einrichtungen häufig wegen der zu geringen Anzahl der Theilnehmcr nicht rer.tirten oder daß auf Gegenseitigkeit begründete, auch von den Gewerbe-Unternehmern unterstützte Kassen-Vereine und Unternehmungen der oben bezeichneten Art nicht lebensfähig feien, falls die Besitzer — felblt größtentheils Leute von mittleren BermögenSoerhaltniffen — nicht den bei Weitem größten Theil der Kosten, bezw. der Ausfälle und das ganze Risico Übernähmen. Für solche Fälle wird das Zusammengehen mehrerer benachbarten Werke eher ganzer Complexe zur Errichtung gemeinnütziger Anlagen und Einrichtungen und die Bildung gemeinsamer Kassen empfohlen. Wenn bei der Mehrzahl von Gewerbetreibenden die Einrichtungen nicht über das Maß des Allernothwendigsten und gesetzlich Vorgeschriebenen hinausgingen, so glaubt der Bericht das vielfach dem Mangel an der nöth'gen Anregung zuschreiben zu sollen, auch ist er geneigt, die mannichfach schlechten Ersahiungen auf diesem Gebiete nicht sowohl dem Eigensinn ober dem bösen Willen der Arbeiter, wie vielfach behauptet werde, sondern vielmehr der Unkenntniß und dem Mangel an Erfahrung auf Seiten der Arbeitgeber wie der Arbeitnehmer zur Last zu setzen. Rühmend werden indessen die mehrfach in mustergiltiger Weife vorhandenen Einrichtungen in einigen größeren Weiken in Worms, Offenbach und Mainz heroorgehoden und namentlich wird die Lederfabrik von Cornelius Heyl in Worms lobend erwähnt. Außer der Unsalloei sicher - ung finde sich daselbst eine gut eingerichtete Kranken-, Medicamenten- und Sterbekasse, eine Sparkasse, ein wohl organisirtes. von liberalen, doch strengen Grundsätzen geleitetes Vorschußwes.n, ein Pensionsfond, eine Wittwenkasse, gegen Ä) geräumige Arbeiter- Wohnhäuser und dergleichen mehr. Zu dem Charakter der hessischen Arbeiter übergehend bemerkt der Bericht, daß derselbe im großen Ganzen gutartig, fügsam, willig, fleißig, nüchtern und genügsam sei. Von wesentlich oppositioneller Haltung, von Stnkes, ist dem Berichterstatter nichts bekannt geworden. In manchen Industriezweigen, so namentlich in der Tabaks- und Cigarrenin- dustrie vermißt er die nothwendige Straffheit der Zucht, Regelmäßigkeit im Einhalten der bestimmten Arbeitsstunden und Tage rc. Nachdem noch das Vereinsleben im Allgemeinen in Lessen als ein sehr reges, und namentlich bas Vorhandensein zahlreicher Fach-Bibliotheken, Mustersammlungen, dauernder Ausstellungen, Laboratorien und Versuchsstationen, Fachschulen mit vom Staate besoldeten Lehrkräften als von dem günstigsten Einfluß auf die Gewerbethätig- feit des Einzelnen begleitet bezeichnet worden ist, glaubt der Verfasser schließlich im Interesse verschiedener ärmerer Gegenden die damals projectirte Einführung von Maßregeln gegen den Wucher freudig begrüßen zu sollen. Man sieht, der Bericht enthält des Anregenden und Interessanten jjar viel. Besonders wohlthuend berührt die Wärme, mit welcher sich der Verfasser für die Herbeiführung besserer sittlicher Zustände unter den Arbeitnehmern und für die Einführung von Einrichtungen zur Verbesserung des materiellen und geiftiaen Looses derselben ausspricht Wenn auch die gemachten Vorschläge, wie der Herr Berichterstatter mehrfach selbst zu- gibt, augenblicklich nicht überall durchführbar erscheinen, so sind doch die Bestrebungen nicht weniger anerkennenswerth, und können bet der Stellung und dem Wirkungskreis des Mannes, von welchem sie ausgehen, nur von den segensreichsten Folgen begleitet fein. Auch babrn wir bet der Lecture des Berichts nie zu vergessen, daß das Institut des Fabriktnspektors ein noch ganz neues ist und daß Zeit und Erfahrung, wenn irgendwo, auf dem hier berührten Gebiete helfend und erleichternd eingreifen werden. Lokales. Gießen, 29.Januar. ^Drittes Sonceit des .Concert-Dereins". Emile Sauret.j Fortiehung. Sauret's Technik imponirt nicht ttaa durch eire kalte Unfehlbarkeit, sie muthit an, als ob aus ihr eine Seele spräche. Das Spiel ist ein reines Singen und Klingen sowohl in dem brillanten Paffagewnk, wie in der Santilene. Sein Spiel ist gewiß nicht vorzugsweise auf daS blendende Birtuosenihum gerichtet, sondern es wird in hohem Grade auch dem Tone, der Seele des Vortrages, das Recht gewahrt. Besonders wird dies in dem Dioliu-Eon- certe von Max Bruch morgen zur Geltung kommen, zu deffen Vortrag große ernste Auffassung und strenger Styl erforderlich sind. Wir reihen unseren Solo-Geizer für Sonntag Abend unbedingt den besten Violonisten unserer Zeit an und wenn wir ihn neben Joachim, Wilhelmy und Sarasate stellen, so thun wir dies mit vollem Recht; nur der Character ihrer Nationalität gibt ihrem Spiele die verschiedenartige, eigenthümliche Weihe, was uns bestimmen mag, bald dem einen, bald dem andern den Vorzug zu geben. , Säuret, der vor acht Tagen in Elberfeld auftrat (dadurch wohl Verspätung unseres Concerts um eine Woche) concerttrt Montag Abend in Darmiiact. Januar 17. Sonntag den 30. Januar. 673) Außer Säuret tritt der Hornvlrtuose Herr Friedrich Sander aus Homburg auf, bisher Lehrer des genannten Instruments am Conservatoriurn in Prag, der schon Manchem unserer Concertbesucher als beveutender Künstler persönlich bekannt ist. Das von ihm vor- zutragende „Concert für Waldhorn" ist ein Werk des königl. Kammermusikus Franz Strauß ersten Hornisten an dem königl Hoftheater in München. Die beiden Ouvertüren von Weber und Eherubint, namentlich auch die Beethoven |ci)e Symphonie Nr. 8 (F-dur) in Verbindung mit den Vorträgen der beiden Solisten, stellt uns ein Concert in Aussicht, das ebenso sehr durch seine edle Musik als durch die Monnichfaltigkelt seines Programms als ein bedeutendes zu verzeichnen sein wird. Sängerkranz. Abendunt er hüt tun g in Weryel'g Garten. Gesellschaft „Heiterkeit“. 693) Sonntag den 13. Februar: Abendunterhaltung in Wenzel's Garten. Anfang *1 Uhr. Der Vorstand. Auszug aus den Kirchenbüchern der Itsdt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. .n 22‘ 3anuar- Julius Wilhelm LSbcrmann, Eisenbabnarbeiter dahier und Katharine Christ, ledige Tochter des verstorbenen Ackermanns Johannes Christ zu Elpenrod. SDcn^l^t}; Philipp Friedrich Hoffmann, Oberst und Kommandant von Sonderburg- , «n Wittwer, und Emilie Karoline Philippine Susanne Wilhelmine Labroiffe, ledige Tochter des verstorbenen Kaufmanns Louis Labroisse dahier. Getaufte. Den 23. Januar. Dem Musikalienhändler Wilhelm Rudolpb ein Sohn, Wilhelm Hermann Florcns, geb. den 30. November. y } Denselben. Dem Arbeiter JustuS Wagner ein Sohn, Heinrich, geb. 2. Januar Denselben. Dem Schneider Konrad Ohlcr em Sohn Emil Albert, geb. 13. Januar. ,, . *^n'dbfn;, De"! Lokomotivführer Georg Frulig eine Tocher, Mmna Emilie Lina Katharine Margarethe Eleonore, geboren 24. Deccmver. Denselben. Dem Schutzmann Andreas Göbel eine Tochter, Louis- Emilie Katharine, geboren 15. Deccmber. Beerdigte. m Den 27 Januar. Elis- Margarethe Lesch, geb. Drescher, Ebefrau deS Gepäck-rägers Georg Lesch, alt ol I, starb den 25. Januar. H Es würbe zu weit führen, wollten wir noch auf die verschiedenen Arten der KöaeU ^ehen; auf das Umherirren der noch nicht völlig reifen Männchen in der Fremde unb die Ursachen, welche schon verschiedene Male riesige Schaaren nie gesehener nordischer Vögel zu uns führten. Es war nur unsere Absicht, in kurzen Strichen eiLen Umriß des ebenso ?n Setstvollen, von Humor durchwürzten Vortrages, dec dem Redner den lebhaftesten Beifall der Versammelten emtrug, zu geben. (2B 8 ) Das Museum des historischen Vereins (im Ra hhaus) ist jeden Montag von 11—12 Uhr den Mitgl edern des Vereins geöffnet. Auszug aus den Stsndesamtsrrgiflern des Standesamts Girtzev Vom 23. bis 30. Januar 1881. Aufgebote. h>r Weißbinder Wilhelm Alt von Effolderbach mit Juliane Kaufmann, Tochter desl Landwirths Georg Kaufmann von Effolderbach. 2 t. Schuhmacher H.inrich Ludwig Luter Atzenhauscn mit Marie Henriette Katharine Karoline Wagner, Tochter des verstorbenen Schmieds Karl Emil Wagner von Gießen. 26. Fuhrmann Friedrich Hermann volbcth tion Obcrwetmar. 26. Schauspieler Ludwig Tancred toLn Pforzheim m,t Schauspielerin Emilie Johanna Eliiabeth Wiese Tochter des verstorbenen Buchhalters Adalbert W.eie von Altona. 28. Mekgermeist-r Jy- banneg Eberhard Georg Tobias Boller von Gambach mit Margarethe Magdalene Köhler, Tochter des Bürgermeisters Justus Köhler von Roßbach. 28. Fabrikarbeiter Johann Jost Loa von Mornshausen mit Margarethe Schmidt von Dautphe. 28 Musikus Carl Frievrich Fischer »on OHenbotf mit Katharine Wagner, Tochter des Balthasar Wagner VI von G oß-Bu^ck. o : Uhrmacher Otto Bernhard Koppe von Lützen mit Elise Stirbelmg, Tochter des Gastwirtb Ludwig Sticbeling von G-vrrn. 1 y Eheschließungen. i ®‘^nba^natbcitcr Julius Wilhelm Löbermann von Neukirchen mit Ka- thartne Christ, Tochter des verstorbenen Ackermanns Johannes Christ von Elpenrod. 22. Der Friedrich Hoffmann zu Sonderburg mit Susanne Wilhelmine Lavroisse, Tochter des verstorbenen Rentners Louis Labroisse von Gießen. Gepo^eur« Vermischte s. — Musch enheim, 28. Jan. Die hiesige Bürgermetsterfrage, welche seiner tytt so biel Staub aufwtrbelte und zu manchem traurigen Nachspiele Veranlaffung gab. hat nunmehr ihre Erledigung gefunden. Da gegen die Entscheidung des Kreisausschuffes ein Rekurs nicht verfolgt wurde, so wurde die Wahl vom 4. November v. J„ bet welcher Herr Beigeordneter Roth gewählt worden war, bestätigt und fand am 24. d. Mts. dessen Verpflichtung statt. Aus Anlaß dieses Ereignisses wurde ihm am Abend dieses Täges von dem hiesigen Gesang! verein ein Ständchen gebracht. Hoffen wir nunmehr, daß unser neuer Bürgermeister dos ihm von Seiten seiner Wähler entgegengebrachte Vertrauen rechtfertigt und daß es ihm gelingen möge, den gestörten Frieden in der Gemeinde wieder herzustellen. Wetzlar, 26. Januar Unter einer außerordentlich starken Bethetligung fand gestern Abend der angekündigte Vortrag des Herrn Dr. Ed. Brehm über „unsere Zugvögel unterwegs und in der Fremde" statt. Ob es nun das gewiß an und für sich schon interessante Thema war, welches die vielen Zuhörer versammelt hatte, ober ob die berühmte Persönlichkeit des Vortragenden die Ursache hiervon war — wir vermuthen, Beides hat Veranlaffung zu dem zahlreichen Besuche gegeben — genug, der Saal des „römischen Kaisers" war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Wie im Leben der Menschen — hob der Redner an — so werde in der Thierwelt und mithin auch bei den Vögeln, Thun und Lasten, kurz alle Handlungen durch zwei mächtige unbezwingbare Gewalten bestimmt: nämlich durch den Hunger und die Liebe. Ihrem Drange folgt der Vogel, wenn er die Stätte, wo er dem Ei entschlüpft, wo er ein eigenes Haus gegründet und seine Nahrung gefunden habe, verläßt. Nur die unerbittliche Nothwendigkcit ver. möge es, die gefiederten Gesellen, welche, obwohl zu den leichtbeweglichsten Geschöpfen gel örend fester als wir an die Scholle gebunden sind, von ihrem Heim zu vertreiben. Denn Wander-' lust in dem Sinne, wie wir dieselbe verstehen, ist dem Vogkl fremd. Wenn wir im Herbst die uevlichen Sanger von uns scheiden sehen, so erfüllt uns eine tiefe Bctrübniß, nicht nur ob ihres Verlassens. sondern auch, weil wir wisten, daß nunmehr bald der rauhe Winter an die Stelle der milden, langen Sommertage treten wird. Freudig dagegen wird die erste aus dem fernen Süden nach der Heimath zurückkehrende Schwalbe von uns willkommen geheißen als oer ersehnte Bote des Frühlings. Haben wir aus dem Verhalten der Zugvögel, aus vcren ■H rT ,°?rer spätem Wegzug mit Recht auf einen strengen oder milden Winter geschloffen so schon die Frage in uns aufgestanden: was ist es, das den kleinen Gesellen kündet daß ihr Federkleid bald nicht mehr zum Schutze ihrer Körperchen sich genügend erweisen wird? < JÜ9K e8 ^ncn- daß des Winters Schnee den Tisch in der Heimath auf lang.! «eit verdeckt ? Kein Mensch weiß es. Mit derselben Pünktlichkeit, mit der sie von hier fortzieben mit derselben Sicherheit, mit welcher sie der Unbill des nordischen Winters zu entfliehen wis en' kehren sie aber, sobald es bet uns zu lenzen beginnt, zurück. Sie sind sichere Wetterpropheten' — Vor Jahrtausenden schon suchten Druiden und Auguren den Zug der Vögel zu erforschen und noch heute steht die Wiffenschaft vor der Thatsache der Wanderung als vor einem erst zur Hälfte gelosten Räthsel. Und wie viel ist hierüber schon fabultrt worden und welch haarsträubender Widersinn wird noch heute gläubigen Seelen aufgeiischt und von diesen für baare Münze genommen! _(Sin bekanntes Familienblatt brachte vor Kurzem, wie der Redner mit- Aufsatz über die Wanderung der Vögel, in welchem gesagt wurde, daß Die kleinen !.i ^beschwingten Reisenoen auf dem Rücken der größeren sitzend, die Reise zu-ücklegten. lieber Me Weisheit, wie sie der Verfasser des - etreffenden Artikels, welcher so viele Unrichtigkeiten als Satze enthalten habe, offenbart, sei die heutige Wiffenschaft denn doch etwas hinaus. Es ist bestimmt, daß die Vögel zum weitaus größten Thctl in der Art, wie sie sich in Der Heimath bewegen, ihre Wanderung vollziehen. Daß die guten Flieger den Weg durch die Lüfte zurück, ^en, wiffen wir ebenso sicher, als festgestellt ist daß die Schwimmvögel meistens schwimmend onb £aUfCr' «edle Wachtel, laufend dem Ziele zustreben. - Es ist ein Leichtes, sogar in • oDIn ^ff^uch bcT Vogclschaaren zu beobachten. Man lenke r. B. in den Tagen 1 rJ?e6 6;T?- September in der Morgenfrühe seine Aufmerksamkeit einem hohen Dache ju. Unschwer ist da zu bemerken, wie ein paar Tage lang eine große Schwalbcnschaar auf demsewen sich sammelt und, von lebhafter Unruhe erfüllt, offenbar mit den Zurüstungen zu der großen Reise, welche jetzt angetreten werden soll, beschäftigt scheint. Eines Tages endlich stiebt . unter Führung eines durch besondere Schönheit sich auszeichnenden Männchens in die Luft, noch etliche Minuten sind die Abziehenden als ein dunkler Punkt am Horizont wahrnehmbar und nun sind sie unseren Augen entschwunden. Dieselbe Stelle, welche soeben verlassen worden, wird von den nachrückenden Schaaren aus anderen Landesibeilen ^lederum besetzt. Sie dient als eine Herberge am Wege, als willkommener Ruhcpunkt Immer m C ™9lieber ^ner, oft auch verschiedener verwandter Gattungen zusammen von hinnen Bereits vorhin wurde der Art und Weise, in welcher die Vögel reisen, geoacht und gesagt daß die Bewegung, welche während des Aufenthaltes in der Heimath d-e vorherrschende ist,'auch auf der Reise zur Erreichung des gesteckten Zieles dient. Die Richtung, welche gewöhnlich dabei eingehalten wird, geht von Nordost nach Sübwest Gern wird der Lauf bedeutender Ströme und großer Thäler verfolgt; an Gebirgseinschnitten, Wäldern, Pässen wird Halt gemacht und fast stets werden dieselben Wege auch von derselben Vogelgattung bcnutzt, fiT bilden so zu sagen dre Heerstraßen bei dem großen Wanderzuge. An bekannten Stellen in Ungarn eDonautieflandern geben sich Hunderttausende der geflügelten Reisenden ein Rendezvous fwtltö) sehr oft zum großen Schaden der Kleinen unter ihnen, die dann der Beutelust der großen Räuber willkommene Opfer bieten. ' Sind die Vögel auf ihrem Zuge zum Mittelländischen Meere gelangt, so fragt es sich b 6 280 Seemeilen, welche da vor ihnen liegen, hinüberkommen. Für die ” Schwingen versehenen, wie z. B. den Würgfalken, ist es eine Kleinigkeit diese ® c raflfnT bU Me schwächeren Flieger, die Läufer und Schwimmvögel. 5 mQttCSnQ,tf ß?nfti9en Wind, der sie an die gegenüberliegende Küste tragen soll Manch- 8Ü^? fie ?,nb e?' "heben sie sich, um den weiten Raum zu durchfliegen' sie von dem langen Fluge ermattet sind, auf dem Meere treibend aus, um f iS-Ktrü ti9 ito Cbei di- Luft zu erheben. Tritt während dieses Fluges was Än ' wn3m[d'?9f n bcr Strömung des Windes ein, so finden tausende in Den W inJtSt 5? btm heiligen Ufer angelangt sind sie todtmüde, daß es oft möglich En? $ frln’ s?" toon einem Wachtelschwarm, Der sich in unserer Nähe nieber- entrinnen * Ä q'V V Gesellschaft sich anschickt, dem ibr drobenoen Verderben "c^n- Das Leben in den fremden Landern ist für die Zugvögel nichts weniger als fr udig, sondern vielmehr sebr traurig. Ist dort auch Nahrung in Fülle für sie vorbanden ^?/z Uhr präciS und Nachmittags 3 Uhr arfangend, werden im Hause 3W Neue Maiozerstrape Nr. 49 1) 1 Lpeisesaal Einrichtung in wichen und in Renaissance - Styl geschnitzt, alt>: 1 Sopha und 2 große Sessel in gcwirk em Stoff, 4 Blatt Vorhänge in desgl. 1 Büffet, 1 Ausziehtisch, 12 Hohe Spcise-Rohrstühlc, 1 Pfeilerspiegcl in Cristall- gias nebst Console mit weißer Marmorplatte, 1 Bücherschrank, 1 Garderobegestell u. 2 Vorplatzstühle, 1 schwarzes Pianino m. hochfeinem Ton, 1 CHavterftuhl 2) Möbel in Mugbaum: 1 massiver Schrcibsccretär, innen e.ngclegt, 1 Bibliothek- schrank, 1 Sopba und 6 Stühle in Wolltips, 1 Tisch und 1 Spiclstsch, 2 franz, massive Bettladen nebst 2 Sprungfedermalratz n und 2 dreitheiligen Haar-, uiat»atzen, Wasch- und Nachttischen mit Marmorplatten, 1 Chaise-longue in gewilltem Bezug, 1 Sessel, 1 Sp egelschrank, 1 Commode, 1 Kleiderschrank, einfache Belten, Nohrstühle, Spiegel :c. 3) Möbel in Mahagoni: 2 feine elegante Fremdenbetten mit Sprungfeder- und dreitheil. Haarmatr., 1 hoher Spiegelschrank, Wasch- und Nachttische mit weißer Marmorplatte, 6 Nohrstühle, 1 Büffet, 1 Ausziehtisch, 2 große Goldpfeiler- spiegel, ä 2 Mtr. 3U Cmtr. hoch und 1 Mir. 25 Cmtr. breit, 2 maharoui Cousolcn mit Spiegelrück.vaud und Marmorplallen, I Eeuape u. 20 Polster- stuhlc in schwarzem Noßhaaibezug, 1 (sanape und 6 Polsterstüble in gelbem WoUdamast, 2 Tische, 1 Büffet zum Zulegen, 2 Spieltische, 1 Schlafsessel, 1 Bettstelle rc. 4) Möbel in Eicken und in Tannenholz: 1 eich, dreitheil Brandkiste, 1 2thür. Schrank, mehrere tannene Kleider- und Gcräibschränkc, Küchen-E'nrichtung, Kleider- und Waschgestelle, Bügelnsche, Gartentische rc. 5) Antike Bronren, Saal- und Zimmer KerzenlüstrcS in Brrnze uud Crystall, Krüge, Porzellan, Oclgemalde, Pendules, Gläser rc-, ferner Teppiche, Vorlagen, weiße Vorhänge und sonstige Haushaltungs-Gegenstände öffentlich gegen gleich baare Zahlung an den Meistbietenden versteigert. Kuthnianaa Al gd/opnu uajpift utgtynw nk -lhrjckm- uiqua]i)Ua urgvigsg u-ös^uyö urpvcn i$) g>nu 139Ll usöotsg i)tn uoa atppai ^u-zvapgß upja qun aqig;fa)aoi£ts uigtpgq r,q »rtzun -nvi Di8H3tSV0 ojjtpijgqsiq qun stzrt -IMSj Nur echt, wenn die vorgedruckte Schutzmarke auf den Etiquetten steht. Huste-Nicht Mal; krtract u. Karamellen höchst wohlschmeckende Gcuuhmittel von L. H. Pietsch & Co. Breslau*) Fabrik und pljarmnrcut. Laboratorium. Jeder Hustcn kann höchst gefährlich werden. Stein Hustender darf deshalb ganz soraloS sein und den Husten für Nichts achten. Groft ist die Zahl der Familien, welche sich des Huste Richt mit Vorliebe bedienen. Sie ihm eigenthümliche Wirkung bewährt sich anerkannt Herren L. H. Pietsch &. Co.: Meine Frau, 75 Jahr alt, litt seit mehreren Jahren an ungeheuerem Husten und Luftröhren-Verschleimung und spürte nach dem Gebrauch einer Flasche Ihres Hüfte-Nicht (Malz- ExtracteS) schon am dritten Tage Hrlfe, jetzt ift sie fast ganz davon befreit. 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Theil. von L. Cherubini. Fr. Gernsheim. 6. r> r •n 670) Sonntag den 30. Januar: Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. Druck und Verlag der Brühl'schen Uni^Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießern 4. 5. 1. 2. Franz Strauss. H. W. Er ns t. ________Kutscher Ehrist. 685) Unserem lieben Freunde T, L. van Beethoven„ 691) Ein ordentliches Dienstmädchen gesucht. Caplansgasse C. 227 Vz. 684) Alicenftraße E- 104 parterre wird ZU Ostern ein Dienstmädchen gesucht. Z Montag: Spies. Besprechung über die Ein ladung der freiw. Feuerwehr Hungen. Todes - Anzeige. M6X Töchterchen UUb 8rCUnben bie N^r-cht, Lina Ä Sgtft" " aUCr Mn 1V* 3abrM 6eUtC M°r.-n 7 Uhr Gießen, dm 29. Januar 1881. Reallehrer L. Seipp nebst Familie. ti’^Ä? ben 31- Januar - II. Vorstellung im Abonnement, Mneg im Irieöen. Lustspiel m 5 Acten von G. v. Moser und Franz o. Schönthau. Die Directiom Theater in Giessen. (Cafe Leib). Sonntag den 30. Januar r I. Vorstellung im I. Abonnement Wald-Lieschen oder: Die Tochter der Freiheit, mit Gesang in 5Acten von Garl Elmar. Musik von T i t I. Ouvertüre zur Oper: „Oberon“ . Concert für die Violine op. 26 . a) Vorspiel, b) Adagio, c) Finale. Symphonie Nr. 8 (F-dur) op. 93 . . a) Allegro vivace e con brio, b) Alegrelto scherzando, c) Tempo di Menuette, d) Allegro vivace. Ouvertüre zur Oper: „Die Abenceragen“ Fantasiestück für die Violine mit Begleitung des Orchesters op 33 Concert für Horn mit Begleitung des Orchesters op. 8..... 7. Airs hongrois für Violine mit Begleitung des Orchesters . oo0) Den An- und Verkauf, fuiöie Vermlethungen von Häusern, Ackerland unö einzelnen Logis aller Art vermittelt Pb Maurer, Mühlgasse D. 81 655) Ein ordentl. Dienstmädchen wird 6^ucht. Kirchenplatz A. 13. I... pH 8 ... .9 Seine Freunde. ABEND - CONCERT von Mitgliedern der hiesigen Regimentsmusik. ________Entree S.L jPfy. Gesangverein „Sängerlust". 672) Sonntag den 6. Februar l. I. : Abendunterholtuttg in Wenzel's Garten. Anfang 8 Uhr. Der Vorstand. sn?»i ?J.e'ärU f*nt) *n ber R'stauratlon 33 ramm, Bet Friseur ^tHor(%efjenfant>) und bd W,rtb Möser (m „ffüblen Gmnd" ,u haben. Sonntag den 30. Januar 1881, Abends präcis*) 5 Uhr, im Llubsaale unter Leitung des Grossh. Univ.-Musikdirectors Herrn A. Felchner SanrPtteP ge^alll?er Mlt^irkung des Violinvirtuosen Herrn Emil Säuret aus Berlin, des Hornvirtuosen Herrn Friedrich Sander aus Homburg und des durch auswärtige Künstler verstärkten. Vereinsorchesters. . von C. M. v. Weber. » Max Bruch. Gegenwärtiger Preis in der Gasanstalt M.. 0.90 per Centner " in's Haus geliefert „ 0.95 „ y,r Zerkleinern deS Cokes gewünscht, so werden hierfür 19 H per Zentner berechnet. 1 Der Transport in das Haus erfolgt von der Gasanstalt aus bei Ab. Ou^nHtdUn” nbCPCn8 5 ^"tner, von Herrn Emil Piftor auch in kleimren , ,, Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in der Ricke r’schen Buch Handlung (Sonntags nur bis 12 Uhr) und in der R u d o 1 p h’schen MusikaS" Handlung ä M. 2.50 (Sperrsitz ä 3.50) zu haben. t h ) Der Zutritt zum Concertsaal findet nur durch den Nebensaa statt; wahrend der Aufführung eines Stückes ist auch dieser geschlossen. Werrnietyungen. 689) Logis, gleich beziehbar, zu ver- miethen Neuen Bäuen B. 90. 683) Em kleines Zimmer für einen anständigen Arbeiter zu vermiethen. Kaplansgasse C. 219. 692) Eine Stube zu vermiethen bei _ Dolp, Lindengasse. 6^7) Em kleines möbl. Zimmer zu oer- miethen. Lindenplatz A. 242. 19) Ein möblirtes Zimmer mit Kost zu vermiethen. Seltersweg Lit. C. 61. 287) Ein Familienlogis mit allem Zubehör per 1. April beziehbar. N'^thenberger, Caplansgasse. 340) Em möblirtes Zimmer (Parterre) zu vcriniethen. I Mannberger, Neuenweg. 644) Ein schönes möblirtes Zimmer mit schöner Aussicht zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bl._______ 565) Zwei ineinandergehende, gut möb- llrte Zimmer, sind aus sofort zu Der; nueth'N. Seltersweg Lit. 6. Nr. 184. 418) Ein Familienlogis dis 1. März zu vermiethen. Blumöhr, Schießgärten 228) Das seither von mir bewohnte Mansardenlogis ist anderweit zu vermiethen B. Strauch, Bleichstraße. 217) Wenzel's Garten gegenüber, 165,5 E5r*crre> moblirte Zimmer zu vermiethen. 21?) Eine neu hergerichtete Familien ^tc^c2lb ous sechs Zimmern, Garten, Bleichplatz rc., per sofort zu ver- miethen. — Frankfurterstraße E. 41, Hinterhaus, 411) Ein Familienwohnung zu ver- micthen. Emil Orbig, Reichensand. Logis. 187) Zwei kleine Familienlogis, sowie verschiedene größere Logis von 5—7 8im- mern zu vermiethen durch I Blitz. 459) Der obere Stock meines Hauses M zu vermiethen und den 15. April m flehen. Eduard Noll, Neustadt. Möblirtes Zimmer zu vermiethen per sofort. Ludw, Orrh, Photograph. h2,4U2 Mittlere und untere (Stage in bem (5. Muller schen Hause, Seltersberg E. 83, bestehend aus je einem Saal und 6 Zimmern und Küche, Keller, Bodenkammer rc., event. auch Gartenantheil, ist zu vermiethen. Erstere von Anfangs Juni letztere von Anfangs April an. Näheres durch Herrn C. Grüneberg im Hause. 26) Der untere Stock meines Hauses 5 Zimmer mit Zubehör, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. Georg Philipp Gail. «o2„16«{