chen" Freitag den 29. Juli 1881 Ur. 178 chießener Anzeiger Anfkigt- Mb Amtsblatt für brn Lreis Kiefta Erscheint täglich mit Rvsaahme de- Montag-. Bureau r Lchulstrabe B. 18. o’ Hm Thiilmhw! t RHrHt, 11^9 Preis vierteljährlich 2 Mart 20 Pf. mit Drin garloh». Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Marl 50 Pj. lis entliehenen BüLn (4932 Vorstand. Aussicht, daß sie gegebenen Falls auch an der Sette der Fortschrittspartei Stellung nehmen würde. Ja ein bisheriger Fretconservattver au- einer der östlichen preußischen Provinzen spricht sich noch entschiedener in diesem Sinne aus. Auch er will lieber, wenn es ihm auch schwer fällt, einem Fortschrittsmann seine «Stimme geben als einem der vereinigten Reactionäre. Denn die Möglichkeit, daß die Fortschrittspartei die Mehrheit erlangen könnte, liegt nicht vor, während die Aussicht auf eine reaktionäre Majorität nahe liegt, welche unter den jetzigen Verhältnissen das Vaterland in Gefahr bringt. So können wir hoffen, daß sich alle noch nicht vollständig der Reaktion verfallenen Öleu.ente bei den bevorstehenden Wahlen zur Abwehr deS Ansturm- aus Ne Errungenschaften besserer Zeiten vereinigen und daß eS ihnen gelingen wird, da- Schwerste von unserem Vaterlande abzuwenden. Lonservatioe und Een- trum liegen im kleinen Kriege miteinander. Da- Centrum will da, wo die Entscheidung zwischen einem Conservativen und einem Liberalen schwankt, nicht sogleich im ersten Wahlgange dem Ersteren zum Siege verhelfen, sondern im ersten Scrutinium überall einen eigenen Candidaten ausstellen und erst bei der Stichwahl sich für den entscheiden, welcher dem Centrum die größten Der- sprechungen macht. Den Conservativen ist da- unangenehm. Die Liberalen werden gut thun, den Zwist zwischen Centrum und Conservativen nicht al- Faktor in ihre Berechnung aufzunehmen. Di- zu den Wahlen kann sich noch Manche- ereignen, waS die augenblicklichen Gegner wieder versöhnt. Wer sich auf etwas Anderes, als aus die eigene Krast verläßt, kann in seinen Berechnungen leicht getäuscht werden. Zur Zeit, als Deutschland eine Politik von vorwiegend liberalem Charakter hatte, stieg daS Ansehen der Deutschen in der ganzen Welt. Die jetzgen reaktionären Bestrebungen entfeffeln alle dem Deuischthum feindliche Kätte im In« wie im Auslände. In Oesterreich, in Rußlind, überall wo Deutsche im AuSlande wohnen muffen sie heute schwer um ihre Stellung, um ihre Existenz kämpfen. In Deutschland wächst allen partikularistischen Richtungen der Muth; ja selbst Elemente, die wir längst überwunden zu haben wähnten, erheben heute gegen das Deutschthum ihr Haupt. Ist doch selbst bei den sächsischen Landtags vahlen von den sächsischen Wenden der Ruf: „Tod den Deutschen" erschallt! Z)nrtschland. Darmstadt, 27. Juli. Seine Königl. Hoheit der Großherzog nahmen heute militärische Meldungen entgegen und empfingen den Oberst v. Tre-kow, den Oberst v. Zangen, persönlichen Adjutanten «Lr. Großh. Hoheit de- Prinzen Wilhelm, de-, Oberstlieutenant v. Slüber, den Geheimerath Dr. Watther, den Oberffeuerdirector Dr. Hügel, den Rechi-anwalt Krug, sowie den Reallehrer Dr. Kemmer aus Bingen. Rady für die I nt Schülern str len Dank- and Frau. r r#ofen ist- M Atün: t Wagner- üttag 5 Uh- »on Zur Reichstagswahl. All,- drängt jetzt darauf hin, feste und bestimmte Stellung in dem politischen jkampfe zu nihmen. Alle politischen Elemente außer den Ultramontanen und Soclaldimokraten gruppiren sich in zwei sich schroff gegenübetst,he> den Richtung«! hin: auf der einen Seite steht die au-g-sprochine und ungelchminkte Stadion, und auf der anderen die Lib-ralen all-r Schattirungen. Wa« sich nicht in «ine dieser beiden Gruppcn einrethen will, wird wohl bii btn benor- stehenten Wahlen im Sawpfe zwischen den iLegensätzen zerrieben ®tibn teibtribin^tn onfeetlon. “’t'biii, genügen ibe Weit, fomie ‘flntirf. iker, irdt. ' DOn " Öutmann. " Siebe, » Darr • Äscher. ‘ Don Äscher. " ßnngl. " Äichrr. • " Tcheßel. ’• " öutmonn. re,cn Zutritt. (4944 Großherzogliche- Ministerium des Innern und der Justiz hat dem Geflügelzucht-Verein „Eintracht" In Darmstadt die Erlaubniß zur Vornahme einer mit einer Vogel- und Geflügel-AuSstellung Ende September 1881 zu verbindenden Verloosung, sowie den Vertrieb der Loose im Großherzogthum Heffen unter den Bedingungen ertheilt, daß höchstens 10,000 Loose k 20 ausgegeben und mindestens 60% des Brutto - Erlöses hieraus zum Ankauf der in Vögel und Geflügel bestehenden Gewinngegenstände verwendet werden. Gießen, am 27. Juli 1881. Großherzogliches KreiSamt Gießen. Dr. Boekmann. Bet ressend ^Rrichstagswahlen. Oitfetn, am 26. Juli 1881. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Mit Rücksicht auf den bevorstehenden Ablauf der gegenwärtlgm Legislaturperiode des Reichstag» hat Gioßherzogliche« StaatsminlsteriumSdie Vorbereitungen zu der demnächst stattfindenden Wahl ang,ordnet. Wir laffen Ihnen deßbalb dl« nothwindigen Formularien zu den Wählerlisten unb Wahlprotokollen mit nächster Post unter bem Auftrage zugehen, mit Aufstellung b«r Wählerlisten in hoppeltet Ausfertigung sofort zu beginnen. Dlefelben sind jedoch vorerst niebt offen zu legen und nicht abzuschließen. Emlagebogen zu den Wählerlisten sind mit der Feder herzustellen. Zu Ihrer Instruction verweisen wir auf die SS 1 biS 3, 7 u. 8 deS Gesetzes vom 31 Mai 1869 (BGBl. S- 145), wo die Voraussetzungen für Stimmberechtigung näher angegeben-sind, und zu S 3 pos. 4 diese- Gesetzes auf die Großherzogliche Verordnung vom 3. Februar 1873 (Reg.-Bl. S- 33). Die Stimmberechtigten sind nach Zu- und Vornamen, Alter, Stand oder Gewerbe und Wohnort in alphabetischer Ordnung in die Wählerliste ein- zutragen. Bezüglich de- Alter- genügt die Angabe, daß der Stimmberechtigte über 25 Jahr alt ist. Ueber Bildung der Wahlbeziike, Ernennung der Wahlvorsteher und deren Stellvertreter erfolgt weitere Bekanntmachung. Dr. Boekmann. __________ -- Gießen, den 26. Juli 1881. Betreffend: Das Rechnungsjahr für die Provinzial-Schulfonds, hier die von den Gemeinden zu leistenden Beiträge. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die (Yrostberzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Nachdem auch bet den Provinzial-Schulfonds das Rechnungsjahr künftig die Zeit vom 1. April bis Ende März des darauffolgenden Jahre- zu umfassen hat, ist von Großherzoglichem Ministerium des Innern und der Justiz, Abtbeilung für Schulangelegenheiten angeordnet worden, daß bei der nächsten Erhebung die Beiträge zu den genannten Fonds für bie Zeit vom 1. Januar 1881 bis Eide März 1882 zu bezahlen sind. Der Beitrag für eine Schul- stelle berechnet sich au- jährlich 3.43 JL für den genannten Zeitabschnitt auf 4,2- JL und für die am 1. Mai d. I. neu errichteten Schulklassen auf 3,14 Sie wollen hiernach die Gemeinde-Einnehmer mit Anweisung versehen. Dr. Boekmann. LrKK - 5 luÄ«"61“”11 tirt. B i I af 3 ') Wrgm Saumm an. Er Lokales. Haft'schen Legat, welche der Bestimmung 28. Juli jeden Jahres an 10 bedürftige des Medschidje-Ordens, und dreien Bischöfen, sowie den beiden Notabeln den Medschidje-Or)en dritter Klaffe. Nach einem Besuche der kirchlichen Würdenträger aus der hohen Pforte und nach deren Rückkehr in das Patriarchen« Palais fanden daselbst in Gegenwart einer sehr großen Volksmenge G.'bete für den Sultan statt. Gießen, 28. Juli. I« der gestern abgehaltenen außerordentlichen Sitzung der Stadtverordneten wurden die Zinsen aus dem des Testaments entsprechend, am Abend des 1 . ,..o. Fannlten vertheilt werden, vergeben. — Ferner wurde die Herstellung von Trottoir vor dem Wallthor (auf der westlichen Seite) genehmigt, desgl. die Verpachtung von Triebvierteln. — Mehrere Baugesuche wurden erledigt. — Ein junger Bursche von hier, welcher gestern einen furchtbaren Scandal in der Wetzsteinsgasse hervorrief und seine Eltern mißhandelte, wurde von der Schutz- mannschast beigesteckt. Heute Morgen wurden ihm 4 Tage Haft zudictirt. Hoffentlich wird er sich seinen Streich besser überlegen. . . — Vorgestern wurde aus der Herberge ein Handwerksbursche beim Anfertigen von Leaitimationspapicren betroffen. Es wurde bei ihm das nöthige Material zum Fertigen der Stempel und diverse halb gemachte Papiere, darunter auch ein Militär- paß, oorgefunden. Der Fälscher wurde in Haft genommen, bis seine Persönlichkeit fest- gestellt sein wird. ______ ___ _ tzrlegraphische Depeschen. Wolff'- telegr. <£ertefpoalei6i«d daß derselbe demnächst veröffentlicht werde. — Gladstone antwortet Churchill, der schriftliche Meinungsaustausch, der in Betreff Tunis jetzt mit Frankreich stattfinde, werde bald vorgelegt werden. — Hicks Beach wiederholte sein bekanntes Tadelsootum gegen die Regierung wegen der Angelegenheit von Transvaal, während Rathbone dagegen ein Vertrauensvotum für die Regierung beantragte. Die Debatte dauert fort. — Nachdem Gladstone bei der Berathung über die Transvarl-Angelegenheit die Regierung vertheidigt hatte, welche die Annexion nicht gegen den Willen der ^**8 den sL? säÖ 4*%"’ L Eürgerulei, <902) . I. Vermischtes. M ainz, 26. Juli. D'e Stadtverordneten lehnten heute Abend mit geringer Majorität den Antrag Rackö-Michel, die Ausmündung der neuen Straßenbrücke auf bem linken Rheinufer vor das Zeughaus zu führen, ab. Ebenso wurde der Antrag des Herrn Harig-Bemb6, die Brückenachse nach dem Fischthor zu legen, abgelehnt und schließlich mit Stimmengleichheit (woraus der Vorsitzende den Ausschlag gab) das von Dr. Dumont befürwortete Project, mit der Ausmündung nach der großen Bleiche und zwei in der Rheinstraße fortlaufenden Seitenrampen, der Regierung zur Aus- führun^empfoh^ 20., 21. und 22. Juli tajjte zu Eisenach eine Versammlung sämmtlicher deutscher Burschenschaften, wobei ca. 80 Delegirte vertreten waren. Das Endresultat war eine Vereinigung aller deutschen Burschenschaften zu einem „Allgemeinen deutschen Burschenschaftsverband". . . — sGotthardbahnj. Seit einiger Zeit, schreibt man der „Schw. Grenzp.' hat man die Bekiesung des großen Tunnels begonnen. Allgemein ist jedoch hier die Meinung verbre tet, daß die Eröffnung am 1. Oktober noch nickt wird erfolgen können, nne dieses so oft in den Blättern zu lesen war. Sehr untenichtete Personen versichern mich daß auch im günstigsten Falle ein regelmäßiger Betrieb vor dem Monat November nicht' möglich sein werde. Die Gotthardgesellschaft hat jedoch die nötigen Maßregeln schon getroffen, damit auf den 1. Oktober sowohl am Nord- als am Südeingang eine Locomotive bereit stehe. Was immer noch Bedenken erregt, ist die blähende Strecke unter Andermatt, deren Gewölbe man so lange nicht als solid wird betrachten können, als es nicht nach Wegnahme der kolossalen Holzgerüste die Probe seiner Tragkraft wird bewiesen haben. Im Uebrigen nähern sich die Arbeiten außerhalb des Tunnels Ermordung des Sultans Abdul Azi; Verurtheilten werden, mit Ausnahme der > beiden Ringkämpfer, welche em Geständniß abgelegt haben und d?r beiden Offictere, welche zu lOjährtger Zwangsarbeit verurteilt sind, nach Hedjns gebracht und dort internirt w irden. Die Letzteren werden zunächst hier bleiben. — Beim Empfang deS neue 1 armenisch-katholischen Patriarchen empfing der Sultan gestern zugleich deflen acht Eczbischöfe und Bischöfe und zwei G>. meinde-Notabeln. Der Sultan überreichte dem Pitriarchen den Gcoßkordon 4342) ’ 3u'i ) Wegen Raummanqel konnte dasselbe in gestriger Nummer keine Aufnahme finden. raloerfammlungen berfeiben zu -------- . - sichere Bastv, da. wenn Einsender recht unterrichtet ift, die Verhandlungen häufig nicht einmal protocollirt werden. Die Äntroort de- Eommanbo» der frriro. fiäbi. Feuerwehr bezeichnet zwar a ch die Frage deS Einsenders alS «, 4% Ungar. Goldiente 79'/,» 4°/0 1880er Russen 76'/», 2. Orient-Anleihe 61'/», 5°/o Rumänische Rente 92’,,». Xenbenj still. Die Antwort deS CommandoS ber frei®, stöbt Feuerwehr auf batz ^Eingesandt" in Nr. 170 dieses Blatte» klinat zwar — namentlich durch den Nachweis der Bekannt- fchast mit Platen. roao für die Feuerwehr ungemein wichtig sein muß — sehr gelehrt, durste ober jedenfalls mehr für den Verstand eine» Hochgebildeten alS für den eine» gcradcn Feuerwehrmannes berechnet fein. Man kann beim Durchlesen dieser Antwort die Vermuthung nickt zurückdrängen, daß man Nebel damit zu machen versuche, um eine Sache zu verhüllen, die man klar zu stellen sich scheut. Andernfalls hätte man wohl statt dieser hohlen Phrasen eine zur Sache gehörige bündige Sprache sühren können, unb man hatte fernr außerdem nicht nöthiq gehabt, da» „Eingesandt" mit einer anderen in derselben Nr. enthaltenen Notiz in einen Mischmasch zusammenzu, übren. Die Antwort deS Eommandos bezieht sich ja doch, wie sie selbst sagt, nur auf baß „Eingesandt". Wie kommt sie also dazu, das Unheil des in derselben Nummer enthaltenen Berichts über da» Friedberger Feuerwehr-fest mit hcran- luiieben?! Der Nebel wird eben dadurch etwas dichter unb damit die Gelegenheit des Wenn man aber mit derartigen Kunststücken sich durchzuschlängeln versucht, so nützt man einer Sache jedenfalls noch weit weniger als ber Eirnender, selbst, wenn dieser die Absickt gehabt hätte zu intriguiren, die ihm von dem städtischen Feuerwehr- '( ”alff 'bte 6I“Ä jftfSSS- jaft zudlct'n. as noth'ge^ ^ütr Auflnrdkrung. Laut Eintrags in bem Hypotheken« buch der Gemarkung Lich — Bd. L, S. 43 — datirt vom 9. Februar 4816 — entliehen Johannes Gilbert's Eheleute von Lich von Jakob Walther, alS Eurator deS I o h a n n Heinrich Albodn von da ein Kip ral von 35 Gulden und verpfändeten dafür ihre Hofraitbe in der Eckindergaffe Flur I Nr. 404 (alt 96/165). Die Schuld soll abgetragen worden sein. Die Hy^othekurkunde ist jedoch angeblich verlöten worden. 8s werben hiernach alle Diejenigen, welche Ansprüche aus diesem Hypothek« eintrag zu haben ümneintn, hiermit nilsgesordert, solche binnen zwei Monaten bei dem unterzeichneten Gericht geltend zn machen, als sonst bie Löschung des Eintrags verfügt werden würde. Lch, den 18. Juli 1881. Großh. Amtsgericht Lick. 4949) Lang ermann. Arbeitsversteigerung. Samstag den 30. d. MtS., Vormittags 10 Uhr, sollen in der RathbauSstube zu Heuchel beim die zur Herstellung eines Steges daselbst erforderlichen Zimmerarbeiten, veranschlagt zu «A 216.61, durch Versteigerung in Akkord vergeben werden. Heuchelheim, den 25. Juli 1881. Großh. Bürgermeisterei Heuchelheim. I. A- 4902) Seuling. Frrttag -en 29. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen gegen Baarzahlung m ber Flett'- schen Hoiraithe dahier versteigert werben: 3 Schränke, 2 Commobe, 1 Sovda, 3 Sv.eget, 2 Stühle, 1 Lisch, 1 Uhr, 1 Nähmaschine. Gießen, den 27. Juli 1881. Bauer, 4942) Gerichtsvollzieher. 4928) Ein Kinderwagen zu verkaufen. Schulstraße B. 30. Allgemeiner Anzeiger. W Zur Einmachzcit! 'M u = o <- o N Erlras. Champagner-Essig, Fs. Burgunder-Cssig, f. Weinessig, in haltbarster Waare und feinstem Aroma empfiehlt 4946) II. F. WftBsaiier, ® 60 ^1 r-S: H B' N - p VahuhoMr F. C. Weber LahnhoMr. empfiehlt die neuesten FaconS in Herren-Kragen und -Manschetten sowie hochfeinen CravateS in großer AuSwahl. Herren-Wäsche jeder Art auf Liger. Herren-Hemden nach Maß voi Mrrk 48.— an per Dutzend unter Kirantie des richtigen Sih'n^. (4882 Badehosen, englische Frottir-Tücher und -Handtücher 3u allen Preisen der Concurrcn; 1 Mäusburg 44. f|’j(*(||'j(j[| )i|lj|||l| "äusburg 44. Rohe Kaflee’a : Perl Santos . . . . Java, grün Guatemala . . . , . Java, fein blau . . . Laquayra Ceylon Martinique Fein Ceylon . . . . Neiigherry ff. Ceylon Perl .. Feinst Ceylon . . JL per 1 Ko. JL Ä) „ -.92 1A „ ' w .. 120 „ 1-20 „ 1.30 „ 1.30 „ 1.40 1.50 .. 1.50 1.54—1.60 Zur Wäsche: per Vi Ko. Beste engl. Bleichseife JL —.40 „ prima Kernseife „ — 38 „ n Harz- „ „ - 36 „ „ marm. Seife „ —.30 „ hellbr. Harzseife „ —.26 (I'erpeL tu:-Sei/e) fzum Reinigen blauer Wäsche) Beste Schmierseife, weiss jl —.26 Bei Abnahme von 10 Pfd. 2 H per J/a Ko. billiger. Feinste Reis- und Weizenstärke. Gebrannte Kafiee’a in 7 Sorten von JL 1.20 bis JL 1.60 unter Garantie für reinen und kräftigen Geschmack, wobei auf einen Java . . . ä JL 1.20 und einen Perl Java . ä „ 1.60 p. J/a Ko. . esonders aufmerksam mache. Bei 9’/2 Pfd. franco Sendung nach auswärts. Stangen- und Kugelblau. Fettlaugenmehl. Calcinirte und crystaH. Soda. Bleich - Soda. Waschcrystall und Stärkeglanz. Borax. (3949 Freitag den 29. dg. Mts., Vormittaas 11 Uhr, sollen in ber Flett'schen Hosraithe dahier 1 Kleiberschrank und 1 Wandzihr versteigert werden. Geißler, 4958) Gerichtsvollzieher. Freitag brn 29. ds. Mts., Nachmittags 2 Uhr, werden in der Flett'schcn Hosraithe dahier 2 Nähmaichinen, 1 Schreibtisch, 1 Spiegel, 1 Uhr, 4 Kleiderschränke, 6 Stühle, 2 Kommoden, 1 Bettlade, 2 Sophas, 1 Taschenuhr mit Kette, 1 Siegelring öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 21. Juli 1881. Bühner, 4967)Gerichtsvollzieher^ Samltag drn 30. Juli, Vormittags 10 Uhr, sollen in der Ikestauratton Bramm, Neustadt, folgende Gegenstände versteigert werdens Model, als: 1 Kommode, 1 Schrank. 1 Dsch, mebrrre Stühle. I Küchrn- schrank und die Küchen-GerLthschosten, 1 Bettlade, Bettzeug rc. 4960)A. Tiegel. Feilgebotenes. 4963) Eine noch neue Qbstpreffe unb mehrere Fäffer billig zu verkaufen. Restauration Fr. Lonh, Markfftr. Haus, 3fiöckiz, Oeconomie - Gebäude mit Scheuer u. Stallung, u Bäckerei, wobei auch seitber Wirtbschaft betrieben wurde, in Laubach in Oberhkffen, woselbst Gymnasium, soll unter günstigen Bedingungen verkauft werden. CffcTten unter K. 4809 besorgt die Annoncen-Ervedition von Rudolf Moffe in Frankfurt a. M. (4952 Feinste Gothaer Cervelatwurst empfiehlt (3874 Grg. Wilh.. Weidig. Melange - Kaffee - Brennerei L. Löwenstein. 4966) Möbel-Transport io. Rabatt. S. Elsoffer, Marktstrasse. Btttrü Coloniahvaarenhandlung 4957) Der Vorstand. 4962) Druck und Verlag der Brühuschen Druckerei (Fr. Cbr. Pietsch) in Gießen. Verantwortliche Redaclion: A. Schevda. — 2) Baufrage. 3) Stiftungsfest. 4961) die traurige hat, unfern vermischte Anzeigen. 4955) Einen zuverlässigen Maschiueb- fiihrcr und einen gewandten Einleger sucht Ernst Döring. Ludwig Bender$j| Glessen. Nachdem » $r. 92) verftztui | Obbornhofen, 2 Kießen, m Schwager, Den Postagenten Julius Carl Gerhard nach lOtägigem schweren Leiden im Alter von 60 Jahren zu sich zu rufen. Um stille Theilnahrne bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Steinbach, den 27. Juli 1881. Die Beerdigung findet Samstag Mittag um 2 Uhr statt. lhren Todes Anzeige. Entfernten Freunden und Bekannten hiermit Mittheilung, daß es dem Allmächtigen gefallen innigst geliebten Gatten, Vater, Bruder und 4859) Köchin und Kindermädchen, gut empfohlen, zum sofortigen Eintritt qe; sucht. Näheres bei der Exped. ds. Bl StäVlische Haiwels-Schufe (penstoimll in Marttbreit a. Main. - Di- R-is-,cugnisse berechtigen zum einjährig-srciwllliym Dienste. — Beständige Aufsicht: mäßiges Honorar. kauft (4950) Turnverein. Mittwoch den 3. August er., Abends 8‘/2 Uhr: Dröentficfjc Huupwersammsung im „Restaurant Schnell“. Tagesordnung: 1) Bericht über den Gau und Kreis. WENZEL’8 GARTEN. Freitag den 29. Juli: (497° VI. und letztes Abonnemcnts-Concert. Anfang yräcis 9 Uhr. ---- Entree .50 Pfy. Zur Aufführung kommt u. A. Ouvertüre z. Tannhäuser v. Wagner. Athalia v. Mendelssohn, Ungarische Rhapsodie v. Liszt, Schmetlerlingsjagd v. K&er-B&a. Die Karten sind an der Kasse abzugeben. 11. Verbandstag selbst. Buchbinder elc in Leipzig vom 14- bis 16. August 1881. Berathuiigen, Ausstellung, Vergnügungen, Th^lnehmerkarien ä 2 JL durch Herrn E. Lange, Buchbinder, Leipzig. Berufs genossen sind willkommen___ ___L— 4909) Einem veiehriicheu viestzen sow.e auswärtigen Pubtllum dum hiermit zur gefälligen Nachricht, daß ich unterm Heutigen in meinem neu erbauten Hause (Bahnhofstraße 123) neben meinem früh^ Sattler - und Taprffergeschäft ein Lnbrngrschnst, bestehend in Sattler- und Polsterwaaren, eröffnet habe und ball- mich unter Zustcherung prompter und reeller Bedienung bestens empfohlen. Ach ungSooll Wilh. Friebel. Meine . roßen und gebrannten Kaffee s haben sich in kurzer Zeit in vielen Haushaltungen eingeführt und dürfte dies als Beweis ihrer Vorzüglichkeit resp. verhältnissmässiger Billigkeit gcdten^m big ^lehe roh per Pfund zu 80 92 l.—, JL1 10, JL 1.20, JL 1.30, JL 1.40, JL 1.50, JL 1.60; gebrannt per Pfund zu JL 1.-, JL 1.20, JL 1.40, JL 1.60, JL 1.80. Bei Abnahme von mindestens 5 Pfund gewähre entsprechenden 2'K r, = iS > = s - Große Ausregulij XikgwniDi, woncch ton verborge», Hö jo jurchlbare- Unglück Mßonrt, daß trotz ti goütr, die Verschwöre loitn geben, und auf i hi Treiben der russts Kni ihre Lerthetlung onb es P daher die 5 Eihwte pi thun, ur h großes H l