tu Str. MO. Donnerstag den 27. Oktober 1881. ieje P^ei rsteReG, uträge und -»er, !8er; N solcher i als Herr llen Mann kslnterefsen M: mlid) für en tvoUkii, Ile großen mt „wahr- Verfolgung Londer- les. agswahl. — Prüfe Ader aus allem W M (?tnc: »tiur ipoIitifSiemirff' f tretbe «eattion, tu“ fpredien dir bamtiiTidjulbm bttämpitn" iac,n .olitit Wenn m tion erst recht »V Schuld i - Daß ch penÄi^';; einßerifiene und «Ardellnd auch mH foh« ahl von S'rt*'' S und »W eW °M-l nnd W üie daher M “J StrirftW »® !nd -°ä»le nur « üSÄ* Jim ‘5b(eÄ6U^ rt für nUsg/K 30 sranlo^ ethnndl-rS^ c ^U,«karbtM ^UhrundH^ »**“ rsiveg __—- chicheiler "Anzeiger Ao^kigk- nnd Amtsblatt für den Kreis Gießen. Bureau t Sch ulstraße B. 18. Erscheint fäßtM) mit Ausnahme des T?ont. Cftobn. Tn 2'0-anschlag der ordentlichen Zlusgaden für die ginanzpiriod« 1882 85 enthält eine Anforderung von 184 000 JL für Erhöhung der Staats N raße zwischen 9h er ft ein und Nackenheim, wodurch einem Ersuchen beider .tiammern der Stände an die Regierung genügt wird. Bei der Be- ardcuung d»s Proj.cts für die Erhöbung d-r fraglichen Straßenürecke wurde von Seiten der R.gterung auch die bei den ständischen Perhandlur.gcn über den dessallügen Antrag der Abgg. Schröder und Step bau (Haßloch) gcäußert-n Annchten näher erwogen Es wurde davon ausgegangen. daß es genügt, den Stratzendamm dis aur 4- 5.50 Meter Oppenheimer Pegel, den an ber dortigen Stelle bekannten böchftcn Wasserstand zu erhöben. Wenn bann auch bei bebeutendem Hochwasier die Straßendammkrone bespül! w'rd, so steht dock ein Uede:strömen nicht ni erwarten Eine weitere Eido bürg des Stratzendammes auf -r 6,00 Oppenheimer P gel wurde ungleich höhere Kosten veranlassen. Bezüglich ber graje, ob ctre Verschmälerung der Straße und hierdurch e nc Kostener' parinß «ulässig wäre, sagen die bem Budget be^eacbenen Erläuteiurg^n, taß eine Beschränkung des landseitigen Barquetts n'cht zulässig ist wegen der Bauwpflanmngen und weil dieses Barguett auch als Lagerplatz für die Chaussecmaterialien bien। n muß. Das flußseitige Banguett dient zugleich als Leinpfad und muß als solcher in allen Breiten erhalten werden, denn wenn drei Pferde im Le.npsad gehen, so schreitet das vorderste schon ganz auf ber Fahrbahn. Der angeregte Plan, die Füllerbc durch Abgradung des sogenannten rothen Hügels zu gewinnen, hat fid) als urpraktisch erwiesen und würde einen Mehraufwand von circa 79 000 J4 erfordern. Einen wcitcrcn Posten der außerorbenllich.n Ausgabe bildet d e vertrags- rnäßige Subvention an die Hessische LudwigS-Eis en bahn-Gesellschaft wegen des Betriebs ber Eisenbahnlinie Erbach-Eder bach während der ersten fünf Jahre. Tie Erläuterungen zu der 428,571 JL 43 betragenden Anforderung lagen: Im Sabre 1882 wird die Strecke Erbach Ebcrbach der Qdenwald- babn in Betrieb gesetzt werden. Nach $ 3 des Vertrags vom 2. November 1874 zwischen der @roßb. Regierung und ber Hessischen Ludwigs-E'senbahn-Ge'ellschaft hat der Staat sich verpflicht, t, für bie ersten fünf Jahre, während deren diese Strecke in vollem Betrieb fein wird, eine Subvention von jährlich 100,000 fl., zusammen 500,(00 fl., unter der Bedingung zu zahlen, daß von ollen Reinerträgen der Eisenbahnen von Erbach nach Eberbach und von Babenhau'en nach Hanau, welche rm Durchschnitt den Betrag von 45,000 fl. per geographische Meile überschreiten, die Hältte rur Rückzahl'ing obiger 500,OlO fl. an den Staat zu erroenben ist, bis dieselben völlig getilgt sind. Es dürfte kaum in Aussicht genommen werden können, daß während der ersten Jahre des Betriebs, nach Eröffnung der Strecken Hanau-Badenhausen unb Erbach-Eberbach, diese Bahnstrecken Reinerträge von 45,000 fl. per geoorarhische Mnle liefern, wenn Elches auch für später zu erhoffen fleht Es werden hiernach für ca. 212 Jahre der Finanzperiode die Subvention von jährlich 100,000 fl. an die Hessische Ludwigs- Eisenbahn-Gesellfchaft im Gesammtbetrage von 428 571 «X 43 als außerordentliche Ausgabe vorgesehen. In Folge eines von dem Abg. Kugler auf dem vorigen Landtage gestellten Antrags hat die Großherzogliche Regierung bie Errichtung eines definitiven Stationsgebäudes auf der Haltestelle Sprendlingen der Main-Neckar- Bahn in Aussicht gestellt unb die Dircclion b;efer Bahn beauftragt, hierfür e*n Projekt auszuarbeiten unb ben bei ber Main-Neckar-Bahn-(Aemeinschaft bethetligten Regierungen vorzulegen. Die Preußische und d e Badst'che Reg'erung haben dem Prcr et ihre Zustimmung ertbeilt und ihr Einverständniß damit erklärt, daß die Kostensumme von *30 000 v4L, welche in der außerordentlichen Ausgabe für die nächste Fmanz- periode eingestellt 'st, auf den diesseitigen Baufonds der Main - Neckar - Bahn über- nommen wird. Berlin, 24. Okiob.r. Se ienö der Telegr^pheu-Verwaltungen nnd 6ne gritblanb, pljz. ichlgi hat Grnii-l 4«n- Jn Mze bti d-S Vt Ben Ämu den ®ti|tln (üt bii Solbaten unter 1b nur eine leiste > Depeschen 811 ®tp'( chr hat Nicht« nw In feinet Rebe von jen unb Weiften. ihm am 21. bl. bei PHI bett bleibt bei Position beferen, tu efelbtn zu verbinden i unter ben 8t|tik i. b«. In bet Sitbhiti ble Kavallerie, Über (general ©auffia rel ersten 2igemir|i< ; fiter tjj,Iich «biHn en ernsthaften Wen aine hat eine S'.nubr- ereinigten Staaten be- a auszuüben. Ql«4' t, durch weich'" sie ble goubetinetat antirten. Die Jfrj11* [fe ©arantfe no»J" „ ben anierlknWn zminifchuaz !«■ Li" un8- - tW Dtl ^raphen des St-Ü«14 t Sonunlunfl wä’SSS?* KderbM-lU»' ststtM «Uh**1 ZKS ilrti- gjjetn11.■ ndu"«' ^rtr°A,Ä ?/** . — T)U Grmolint ist in Newport »ifbn zur „gafbon* geworden. Still schlüpft fle VfYQii auä der oKrn Rumpelkammer, in we che sie vor Jahren verbannt wurde und bei Sr- Lsiaunfl der Sailon wird sie vielleicht jckon wt-d«r die riesigen Dimensionen von ehemalS an- ßrnommen haben. €* siebt in N.wyork lnrrii» m jo starke Rachfraqe daß die Fadnkanten uns Händler nicht genug zu liefern im Stande sink. Innerhalb eines Jahres, meint der „Star", wird jede .Bell«" wieder eingeieist jein wie e»n „®anftw. Hoffentlich wird die Mode au6 Amerika nicht bei unS iwportirt — lGendarmen al» Raubmörderj. Der .Lorriere »bruzzeje- berich'et folgende» jen- joiionelle Erclffniß, da» sich tn Südttrlßen getragen hat. Sm Fuhrmann führte einen vollständig beladenen Wagen nach «quela und begegnete auf der Straß« einem beurlaubten Sol daten der, vom Gehen erjchöpft. ibn bat, auf jein Fuhrwerk steigen zu dürfen, was ihm auch gestattet und der Platz in dem Repe unter dem Wagen angewiesen wurde. Wenige Meilen von «auila hielten »w«t Äarobinitrt fGodaimen) den Fuhrmann auf und fragten idn um hunderterlei Dinge, unter «nlerm auch, ob er Geld bei sich habe. Der Fuhrmann erwiderte verneinend, aber dem dingenden Vegehre der -arabiniere nachgebend, zeigte er ihnen endlich ungefähr ISO Franc» in Pupfergeld, die er in der «affe auf dem Wagen aufbewabrt hatte. Die Karabinier, begnüg'en sich nicht mit so wenig, sondern durchsuchten den Fuhrmann und nahmen ihm sein Portefeuille mit 6Ot at 8« Svifübtung gebrac ««’n«, daß tie M,d, 'S uni »SW b-i d,n Nbtm i Mchbaikrtt jtner D U- M) auf Pwibm, toeil § i° M auf ilm Wrwt tonbttt fonn •‘SM?* »»Sä: «- Impfte 6h?,Un9 de WeL dorisch sSS; avn mit u, t dollen Kosien Vor 700 *** Si|tnn klfu* < “ Äalbt3 <*■ "u<8 InS !-h- N1 ter Ä"1 noi 8"7it Js S« J *•*'?