tuättei nzeigers“) 1 Jeder Art inlef hiermit tn erfolgten eger-, Groß- Dietz bliebenen, :bru«r, Nach- 77, au« Halt. ► lschenken an Btbür mb bei Herrn fbul aus O'lern tigtln öeublftiferf, Oswalk iÄ&u 1 Z"Ll-id-" ). W--° ««Aw*' pes”' i »-;"?> >g 1111 M» Ä' M Döring. Vorstand. tiger solider Lcrküu'c:. n Pmalklindschas! inbct sosort baunrN g als Rrisenber für ■ tausmämilsche Bildu«; iid)t unbebingt iwfos (ngabe her bi§br.;: er Chiffre A-Z.onfc pichten. , __ )dnus usiag Hbcnt: äesangsconcrf yartl ans W , i/z8 Uhr. de« 27. Sebr': n der ® N* ti8* M». Zweite» Blatt. Sonntag den 27. Februar 1881. michener Anzeiger Amigt. Mi ImlsNfltt fit kl Krm Gichn. «§vact1onS»,.re-n, J ctbulftr.^e v. 18. Vr»edittondbure^u: I fl1 scheint tÄfllid) mit Ausnahme des Montag». PreiS vterteljLbilich 2 Mark 20 Pf. mit Vringerkch» Durch die Post bezöge» vwrtt»jLhriuh 2 Mart LO Amtlicher Hpeil. Lvcalreglcmcnt. Beim unv ithren. S 3. beleuchtet sein. S 9. Polizeieerwaltung Gießen. Beim Umwenden um eine Straßenecke muß im SLritt gefahren werden. § 4 Bei Festlichkeiten, wie bet Concerten, Bällen rc.. in den Räumlichkeiten b(8 GesellswaftSvereinS haben alle Wagen beim Anfahren ihren Weg von der Lchulstrahe bezw. den Neuerbäuen her xu nehmen. Die Abfahrt geschieht oirrd) die Eonnenstroße nack) dem Areuzplotz. S b. DaS Anfahren zu den in S 4 genannten Festlichkeiten hat hinter und nicht neben einander tu geschehen. Die Fuhrwerke haben in der Reihenfolge »t. fie angefahren sind, nach dem Aussteigen der Besucher der Festlichkeiten S i. Da- Fahren mit bespannten und unbespannten Fuhrwerken, daS Retten tub Viehtreiben durch den Tiefenweg von der Bahnhofstraße in die Neustadt Die Beleuchtung hat zu geschehen: a) bei Personensuhrweik durch zwei Laternen, welche zu beiden Selten de« Bocke« bezw. de« Vordenheiles de« Wagen« anzubringen sind; b) bei anderem Fuhrwerk mildester« durch eint Laterne, welche in der Regel vornen so anzubringen ist, daß Bespannung und Wagen dem entgegenkommenden oder vorbei sahr.nd.n Fuhrwerke dadurch sichtbar Wort abzufahren. S 6 Die bei Gelegenheit der in § 4 genannten Fälle zum Abholen bestimmten Nagen haben sich nicht in der Sonnenstraße, sondern in der Lchulstrahe auf- Mellen und nur nach Anweisung deS dierstbabenden Polizeibeamten vor dem H«s,llsLaf:-g«bäude vorzufahrrn; die Wagenführer sind verpfl-chtet hierin den A'iordi.ungrn dcs diensthabenden Poltzeib«amten unweigerlich Folge zu leisten. Gieße», den 17. Februar 1881. Sroßhec,»gliche . p Frei enius. sittlichen. — S« bliebe übrig, die selbstverschuldeten UnglückssLlle eniMdi- auugslo« zu lasten, allein dann würde man den Unschuldigen mit dem Schul, L,® bestrafen und in den Fällen de« Tode« de» Schuldigen, beim Unfälle sogar die Unschuldigen, die Familienangehörigen destelben, allein. Heute sollen tieielbe ’ und auch jener, wenn er di« Katastrophe überlebt, der Armenhülse a b-im unD es ist k-in Grund vorhanden, tu Zukunst weniger human zu jein u, b bie Vkisorzung der Hüi,«losen nicht auch au« g'>-lls'h°ftl'ch«n Mitteln zu bistrriten. S« ift also durchaus tontet, die ArmenverbLnde oder den Staat mlt Leistungen an tie Perficherungeanstalten eintreten zu lasten. Kommen wir sonach zum Schlüsse, daß dw Verpflichtung deS Arbtl er» ,u Piämienzadlungen 'n keinem Falle unedW 'ft, um d^e SntfchLdigung als erworbene« R-cht und ntcht al« eine Wohlthat erscheinen zu lasten so muß dock- auch noch hmzugesügt werden, daß der Albeiter, wenn auch nicht zu bnecten Be trögen herbeigezogen, doch meistens die d« «erstcheruv, u tragen haben wvb und daß die ganze Frage nur eine Frage der Form ift. aj liegt in der Natur unserer Judustrie-Entw ckelung, daß der Unternehmer bestrebt ist , olle Beiriebslosten möglichst abzuwölzen, sei e» in beeren Set- kaussvteisen der Maaren oder se> es mit niedrigeren Lohnen. Ze nach der Loüjunrtur wird das Sme oder das Andere startfinden, und bezahlt der Ar. beiter die Prämie im Lahnaussall als Produrent, so bezahlt er fie tm Preise al« ßonfument. — Für die Herbeiführung des Lahnausf-lles wegen der Prämie werden fich die Verhältnisse w rkirme r erweisen, Die oben erörtert wur. ten als die unabxeiebare Lonseqnenz des herrschenden Ueberangebots von Arbeitskraft. - werden. S 10. Wenn die Ladung eines Fuhrwerks neben oder hinten so weit vorsteht daß Fußgänger, vorbeifahrende oder entgegenkommende Fuhrwerke tn der Dunkelheit dadurch gefährdet werden können, so muß dieser Theil der Ladung durch eine Laterne besonterS beleuchtet sein. Zuwiderbandlungen gegen vorstehende Bestimmungen werden nach $ 366 poi. 10 deS ReichSftrasaesetzes mit Geldstrafe btS zu 60 Mark oder mit Haft biS zu vierzehn Tagen bestraft. Ist der Arbeiter zu Prämien für die Unfälle« Versickerung zu verpflichten? IL a« machte nun eingewandt werden, daß die Einführung deS Versiche- lungizwarge» für olle irgendwie gefährlichen Betriebe e« hervorbnnzen «erde, la/tie Verstchetungeptäm'e zu einem Factor be« Lohnes werde, d. tz. boB btt ltahn um ihren Benag steigen wüste, weil fie ein Glied der gewchnheitS- v ößigen Bedürfniste wird, welche angeblich die Lohnhöhe bestimmen. ®obal6 i a«" Perbtllniß von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarktem solche» ,8 daß der Atbei'er Forderungen stellen kann, ist die« ja auch richtig, allem diese« Verhiltniß ist b.ute nicht da« herrschende und wird e» auch voraus- sichU'ch auf lange Zeit hinaus nicht sein. Die Äecolution, »elt^e in «.er 'Jibußde die Maschine bewirkt hat, sie bat zur Folge, daß eine erhebliche Uiberzahl oon Arbeit«ftiften fib«r da» BetÜrs-uh vorhanden ist und der Druck von diesem Mehr an Arbeitknachsrage muß es Herbeisuhren, daß der Arbeit«- ' lebn den wachsenden Ansprüchen des Lebei s nicht folgt. Der aibeii»lose Arbeiter veikaust leine Arbeitskraft zu jedem Preise, in der durchaus richtigen Meinung, daß Darben immer noch bester (ei, al» Verderben; und wenn er Versicherungsprämien zahlen muß, so wird er lieber seinen MVlW'* nach mehr einschiäatn, als durch eine Lohnforderung, welche die Prämie ein- jchUeßt die Gewinnung von Arbeit in Frage zu stellen. Nur m Zeiten einer so fieberhaft gesteigerten Production, wie die jüngste Grundungsperlode, .st e.ne TurchNng dieser Zustände denkbar, und dann doch nur auf kurze Zeit unb mit um so schlimmeren Verhältn ssen tm Gefolge. Ss kann also nicht daraus gerechnet werden, dafi die etwa g zahlte Prämie im Lohn dem Arbeiter ersetzt werde und dieser somit die Mmelvon der Sesellschast erhalte, für die Bildung eines Gefchtensonds ganz »du theil- neise selbst zu sorgen. Unter den herrschenden Verhältnissen ist es lediglich Kecht, die directe Heranziehung des Arbeiters zu d-n Dersicherunzsprämien, wenigstens bet den medrigen Lohnstusen, auch für den Bereich de | fl- Sm»«-» W"n"W“ ein. betrifft, so wird ihre Zahl als eine verhältmßmäß g geringe erscheinen, »amentllch dann, wenn man erwägt, wie wenig gesellschafr.tcherleitS geschieh, um in den niederen Klassen diejenige Einsicht auf Sittlichkeit zu erziehen, w ch slS Reael erforderlich ist, um unüb-rl gte, unverständige oder Mifittliche H^.nd Lunaen als strafwürdige Unregelmäß gkeiten zu behandeln. Es mochte doch «icht gerecht erscheinen, für die verschwindende Minderheit solcher Unglücks« -fälle die gesammte Arbeiterschaft verantwortlich zu machen, den vorsichtigen 2 fittlich-n Arbeiter Prämien zahlen zu laffen für die unvorsichtigen und mv Vermischtes. , W,T 3eltaentließ ter cieSILHrtg.n Vttsammlung ter vereinigten welche «m 27 H« 30 ®a, °. I w H°nn°°ea wgen °la°, Lokale-. «te«en 26 gebruoi. (Xbeatet.) T-b unfere Direktion aujtt dem »eueren und _ , ^tepev, ö k m lbrer ÄIQft z,kgt. beweist fie neuerttng6, indem 9ut,n ?«oSTn0f>erTocttid)mEet ten Dtdammngou- ton Sanghofn.Neuett zur Aus- T. “ 3 !nT*« l7,flrab. *qmfün,n au« Mtmchm, 8ufliturg re. ipr.chm fich fubeunie le««. . ,tmcD mt, •«» Ulm, 'n welcher e» u. «. D^rrao^Ln'ier ton Cberammerpou«- von Ganqhoser-Nennt ging gestern ubn bei.Bt welch «normen ^u'auf ras Sthauipiel in München und AugS- yriz" »er Mimchmer »eiellfidas, .om «ärmer- bürg erzielt und w . * • Ju Berlin im ^riedrich-WitdelmstLdtn Lheatn gefeiert bat. Ibeater «ewbi «it ht « B» ^ie Novität lernten lernen ließ. M Beifall befunbete, t.» fich Süd tr.ffl'ch uXbult. Ä » «ch «wtlich g--. em. -utzer-rtm'tiche Frische zieh. Ich cur» bal aöi» b?u. bei rl.1 Hum°7u7b doch au» manchen «echerollen. ernfier.n »amen'en. Die HanNun, 18 itarnenl. Die Eituatianen UNS F'guim find au» dem Seben gegriffen, frei =cn Unnatüiltchleiten unD Unwadrrcheinlichleüen “ S 7- Anfahren und Absahrm darf in der Sonnenstraße nur im Schrilt gefahren werden. Vom Beginn der Abend-Dämmeiung an bi- zur Tageshelle muß jede« auf öffentlicher Straße innerhalb der bewohnten Theile der Gemarkung Gießen bifindliche Fuhrwerk mit alleiniger Au-nahme der Schieb- und Stoßkarren durch dellbrennende, in ordnungsmäßigem ZBande befindliche Laternen Letrkffrnd: Vorkthruiigm flfflfn Beschädigung durch Huhrwette. Wh, «uf Orunb des Ar,. 56 der Städ.ecrdnung, nach Anhörung der Ltadtv-rordnetenvirs-mmlung und mit Ernehmigung Sroßh.rzoglich.n Ministerium» H 3nn,” unb ber Justiz oom 1. Februar 1881 zu Nr. M. I. 2538, wird für die Stadt Dießen verordnet wie folgt. umgekehrt ist verboten. $ ? «ll, durch die Mäusburg gehenden Fuhrwerke dürfen nur im Schritt findet in den Räumen deS „Odeon" daselbst eine Ausstellung von Hülfsmaschinen, Werkzeugen und Materialien für das Echmiedegewrrbe, sowie Erzeugnisse des genannten Gewerbe« und den verwandten Gewerben, als Schlosser, Nagelschmiede, Feilenhauer, Stellmacher u. s. w. statt, welche vom Loeal-Comlt6 der Genossenschaft veranstaltet wird. Es würde sich für Fabrikanten und Händler kaum eine bessere Gelegenheit finden, Gegenstände, welche in obengenannte Fächer einschlagen, bet den Interessenten bekannt zu machen und für deren Einführung zu sorgen, da Zeit und Ort eine rege Betheiligung b.stimmt erwarten lassen. Anmeldungen wolle man gefälligst an Herrn G. Söhlke, Hannover, Ohestraße 2 X, Tickten. Durch den diesjährigen Schmiedetag mit der erwähnten Ausstellung wird man jedenfalls zu der Ueberzeugung gelangen daß den Innungen der Gegenwart nach vielen Richtungen hin ein strebsames Feld der Thätigkeit Vorbehalten ist. St. PeterSberg (vielseitig.) Aus einer Revisionsreise des Senators KowalewSki im Gouvernement Kasan wird folgende Episode berichtet: Als Herr Kowalewski in Spask anlangte, stellte sich ihm das Stadthaupt vor. „Wer?" fragte der Senator, „ist bei Ihnen Präsident des Landschaftsamtes?" „Ich." „Wer steht der Bank vor?" „Ich" „Wer ist Mitglied.der Bank?" „Ich", antwortete das Stadthaupt auf alle Fragen. Es erwies sich also, daß vier wichtige Posten von derselben Person verwaltet wurden, daß diese Person für alle diese Posten Gage bezog und daß bei Revision der Kasse der Bank — 200 000 Rubel fehlten. — Der jleichshanshalts-Etat pro 1881/82, .Der Reichstag hat bei seinem Zusammentreten ein ziemlich umfassendes Arbeits- material vorgefunden, er hat namentlich den fertigen Etatsvoranschlag alsbald erhalten. Während es früher häufig vorkam, daß der Reichstag mit Ferien beginnen mußte, weil der Bundesrath es an den nöthigen Vorarbeiten hatte fehlen lassen, geschieht es jetzt, daß die fertigen Vorlagen aus die Konstituirung des säumigen Reichstages warten ÄAen- Die gesummten Ausgaben beziffern sich auf 596,811,409 JL, nämlich aus 513,924,888 X an fortdauernden und auf 82,886,521 JL an einmaligen Ausgaben. Die folgenden Tabellen zeigen, wie die Ausgaben des kommenden Jahres zu denen des laufenden sich verhalten. A. Fortdauernde Ausgaben: Reichstag Jü lunverändcrt.) ) Summe der fortdauernden Ausgaben 513 924 888 (+ ( + ( + (+ (+ ( + (+ (+ (+ (+ (+ (+ Reichseisenbahnamt Reichsschuld . Rechnungshof Allgemeiner Pensionsfonds Reichsinvalidenfonds . 6 900 71000 213 936 17 899 939 2 629 036 24 317 25 675 690 40 890 1600 000 4 835 504 796 1 027 168 47 635 169 7. Reichsjustizverwaltung 8. Reichsschatzamt Verwaltung des Reichsheeres 6. Marineverwaltung 352 580 125 770 6 564 890 2 843 692 343 815 002 28 218 326 1700 852 69 461 336 303 150 10 602 500 465 453 18 399 993 31071 344 Reichskanzler und Reichkanzlci Auswärtiges Amt Reichsamt des Innern 1. 2. 3. 4. 5. 9. 10. 11. 12. 13. Ausgaben: c/M (— ^rn^cht 23,805,178 JL einmalige Ausgaben, wovon 17 658,809 JL für das preußische, 2,90d,300 JL für das sächsische, 442 885 Jt für b« wurttembergische unb 2,798,184 auf das bayerische Kontingent entfallen. Allgemeiner A n z ei g e r. Bekanntmachung. 22.07) Die Realfchulgelder pro IV. Quartal 1880 können inner- ’fll* »Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten bezahlt werden. 8 Gießen, den 24. Februar 1881. Der Rechner Großherzoglicher Realschulkaffe: __Enders, Stadt-Rentmetster. Bekanntmachung. ,, , ,.30®) ..Die Schulgelder für die höhere und erweiterte Mädchen- ,'°wie für die Stadtknaben - und Stadtmädchenschule pro IV. Quartal 1880 können in den nächsten 8 Tagen, an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkaffe vezaylt werden. " Das Schulgeld beträgt von einem Kind: a) für die höhere Mädchenschule: 1) in den Claffen 1 und II 18 2) „ „ „ III . IV 15 „ 3) . V 618 VII 12 „ 4) „ „ .VIII „X 8 „ b) für die erweiterte Mädcheufchule: in sämmtlichen Claffen 10 JL. derselben Eltern die nämliche Schule besuchen, so ermäß g sich das Schulgeld für das zweite Kind auf zwei Drittel, für das drttte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlenden Betrags. ' Stadtmädchenschule: 1 M. ermäkt?» r dieser Schule durch mehrere Kmder derselben E.tern dr0t?^^?v a ? Schulgeld für das »weite Kind auf drei V-rtel, für das den Betrag- ® N 5älfte bc8 für eitl °i»z°>n-s Kind zu zahlen. Gießen, den 24. Februar 1881. Halzverfteigerung in den Waldungen der Stadt Lauback. Donnerstag den 3. März kommen in dem District Sträucher bet Wetterfeld nachstehende Holzsorttmente zur Versteigerung. Rmtr. Buchen-Scheitholz, „ „ -Prügel, „ * -Stockholz, m „ -Reiser, » Eichen-Schettholz, « „ -Prügel, n Tannen-Prügel, m tt -Reiser. Die Zusammenkunft ist Vormittags 9 Uhr bet Holznummer 1. Laubach, am 23. Februar 1881. Großh. Bürgermeisterei Laubach. 1265) Ritter. 310 183 586 4 17 7 Der Stadt Rentmeister: ___Enders.____ Mittwoch den 2 n. MtS., von Vormittags 9 Uhr an, sollen für das Rechnungsjahr 1881/82 tm alten Rathaussaale versteigert werden: 1) die laufenden Taglohnarbeiten, 2) das Reinigen der Oefen in den städtischen Gebäuden, 3) das Kleinmachen des Holzes für die städtischen Anstalten, 4) das Kehren der öffentlichen Plätze und Straßentheile, 5) das Wegfahren des sämmtlichen Kehrichts und sonstige laufende Fuhrleistungen. Gießen, den 24. Februar 1881. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. *288)_____A Bramm. 1291) Veredelte Aepfel- unb Btrn- ftämmchen zu haben auf ber LtebtgShöhe. Versteigerung. Das Ausmachen von Pappelbäumen an uachbenannren Straßen soll an den dabet bemerkten Tagen und Orten wenigstforoernd versteigert werden: 1) Auf der Straße von Gießen nach Reiskirchen Montag den 28. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, bei Abtheilungsstein Ne. 3. 2) Auf rer Straße von Gießen nach Lich Mittwoch den 2. März, Vormittags 9 Uhr, bet Abtbeckunas- stetn Nr. 8. 3) Auf der Straße von Butzbach nach dem H ffeubrücker Hammer Freitag den 4. März, Vormittags 91/2 Uhr, bei Abtheilungsstein Nr. 57. 4) Auf der Straße Gießen-Fcankfurt Montag den 7. März, Vormittags 9 Uhr, beiAbtheilunge- stein Nc. 14. 5) Auf der Straß? von Gießen nach Marburg Mittwoch den 9. März, Vormittags 9 Uhr, bei Abtheilungsstein Nr. 5. Gießen, den 23. Februar 1881. Großherzogliches Kretsbauamt Gießen. 1254) In Vertretung: Faust, Kretsbauaufscher-Asp. SofjoerHriijeruiig. Freitag den 4. März l. IS., von Morgens präcts 9 Uhr au, soll im Garbenteicher Gemeindewald und Markwald nachoerzeichnetes Holz versteigert werden: 35 Rmtr. Nadel'Scheitholz, 362 „ Nadel-Knüppelholz, ein großer Theil hiervon 3 Meter lang zu Pfostenholz geeignet, 100 Rmtr. Nadel'Stockholz, 5000 Nadel'Wellen, 22 Nadel-Stämme von 17—29(£im. Durchmesser und 4—13 Mtr. Länge,- 44 Nadel-Derbstangen. _ Der Anfang ist zur bestimmten Stunde im District Langenwald, an der Salinestraße bei dem Bahnwärterbaus. Garbcnteich, am 24. Februar 1881. Großh. Bürgermeisterei Garbentetch. 1300) Schwarz. Holzversteigerung. Donnerstag den 3. Marz. von Morgens 9 Uhr as sollen in dem hiesigen Gemetndewald, District Beuerns Graben u. Entepfuhl: 3 Eichen-Stämme mit 0,54 fm, 46 Nadel Stämme mit 13,01 km 202 Elchen-Stangen mit 10 fm, 850 Nadel-Stangen mit 15 96 fm. 14 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 154 „ „ -Knüppelholz, 20 „ Eichen- „ 25 „ Buchen-Stockholz, 6 „ Eichen- „ 4700 Wellen Buchen-Reisholz, 200 „ E cheu- „ 1700 „ Nadel.Reisholz versteigert werden. Der Anfang ist am Eichwald. Groß-Bus: ck, am 24. Fchr. 1881. G^oßh. Bürgermeisterei Groß-Bff Unterzeichneter sucht in Gi ßen einen Abnehmer für täglich 30—40 ßitcr Milch, an der Oberhessischen Eisenbahn in Empfang zu nehmen, zum Preise von 13 H pr. Liter. O. Klingelhöffer, Pachter zu Hof Graß, bei Hungen. 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