Aüenoeg. -Ä*. •lÄX* fi b-M-rH L^Nrnfh Ju ’ttmietbc j® W vermin^ Detbcn im jchenLeschSstiguig er füufminnifdftn gt die JeMeNÜFmk »x wenn mögt'« i w- Offerten 3h 3651 nn die rmitthkn. iu.i r°6e «. 178*5 "wer im 2. Stock ober Dame zu ittRttt. -nvogk! emftvtzm. eten denselben btt Wwe, Grüa- fb_______________ erer auf dauernde n Th. Bruck, llet und Messing e $♦ Zufall. Neue ÄLue 86. ustände i Männern dauernd die weltberühmten Mliller'schen ’äparate. Körper die Kraft (3233 ium.Braunfccbweig cr llebersetzer au5 Deutsche 0 f* IV Är. 121. Donnerstag den 26. Mai 1881. Kichener Mnzeiger Anik'.gk- unb Imtöbltttt für bcn Kreis 6irü?n. ■ ■ ■■ ■ ■ —---------—— Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pi. mit vnngerlohn Vureau r Sckulstraße B. 1H. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Durch bu Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pj. Amtlicher I 6 e t t. Betreffend: Die Aufsicht über do« Fafielvieh. , G.eß.n, am 2V. Mai )8dt Das Grotzherzogliche Kreisamt (Sieben an die Grofibcrjvglickcn Bürgermeistereien der nacbbenanntrn C*tte. Di. BefichUgung der Gemeind. - Zach.stier, und .Zuchteber durch di. van dem laudwirlhfchaftlichen Bezirttvertin gewählte Lamm.,flau wird an '°I«.^1)'İNtag den 30. Mai in Daubring.n, Mainzlar. Tr.i« d. Lda. »ll.ndorf a d. Lda, Staufenberg, Rutter«hau,enund Lollar. 21 Dienftaa bcu 31. Mai in Wteseck, Alten-Vuseck, Trohe. Rödgen, Großen-Buseck, Beuern. Be^rod, Winnerod und Re sktichen. 31 Mittwden 1 Juni in Gießen, Heuchelheim, «llendors a. d. Lahn, Großen-Linden. Lang-Göns, Leihgestern und ^ein-Lmden. Hiei^ll^v^^ Bullen- und Eberhalter anweism, zur fraglichen Zeit zu Hause zu bleiben, und die Thiere der Commnsion bet deren Eintreffen vor- v tobten, auch sich selbst bereit halten, um etwa verlangt werdende Auskunft zu erthe-len. " ' vr. B o e k m a n n. (3672 em 24. d. Mi«, in dahi.r rin »alb .rttlgdangai warten, dessen Dg.uihüm.r sich bi« j.tzi Nicht gemeldet ^'- D°« «aib mußle °ert-uft wetb.n. Derjenige welcher an den Erlös Anspruch erheben kann, wird aufgefordert, solchen binnen 3 Wochen von heute an bei uns geltend zu mach . Gteßen, den 25. Mai 188t Großherzogllche Polizeiverwaltung Gießen. FreseniuS. ______ Z)eutlchlaud. Mainz, 23. Mai. Seine Königliche Hoheit der Großherzog befich tigten heute Bcrmlttag einen Theil der Festungswerke unserer Stadt. Auf dem Fort Zadlback wurden Se. Köni^l. Hoheit von den Herren Gouverneur v. Wovna, dm G'nerallieutenant und Eommandant v. Göben, Generalmajor Srüger, Major Eck rt und einer Reihe anderer höherer Ofsiciere empfangen. Der Gouverneur und Major Eckert hatten die Ebre, Sr. König!. Hoheit dem Großhkrzog über die neuen Besestigungen unserer Stadt ausführliche Mtttbei- lung'n zu macken. Auch der Briestaubln-Statiou Mainz machten heute Se. Kürugl. Hobelt der Großherzog einen Besuch. — Se. König!. Hoheit der Großherrog mit Allerhöchster Familie werden am Samstag den 28. Mat wieder unsere Stadt veilaffen und sich nach Darm stadt ztrück begeben. Ais diesem Grunde werden Se. König!. Hoheit der Großherrog am Mittwoch hier die letzten Audienzen eriheilen. Berlin. In mehreren norddeutschen Solbädern find Heilanstalten für scro phulöse Kinder der ärmeren PolkSklaffen eingerichtet, und zwar u. A. m Wtes- baden, Kreuznach, Nauheim, Oeynhausen u. s. w. Zur Unterstützung ber mit diesen Anstalten verfolgten mitten und im Gesu: dheits-Jntereffe wichtigen Zwecke wird auf Anordnung deS MinistirS der öffentlichen Arbeiten Versuchs- weise für die zu jenen Heilanstalten zugelaffenen armen Sinder und deren Begleiter für die Hin- und Rückreise noch und von cer Heilanstalt aus den unter Staatsverwaltung stehenden Etsenbahnstrecken die Beförderung in dritter Wagenklaffe zum Preise der MilitärbllletS (10 H pro 7,5 km) gestattet. Diese Vergünstigung tritt sofort in Kraft und hört mit dem 15. Lept. d. Is. auf. Die ermäßigten Fahrscheine werden gegen Vorzeigung der von einet der genannten Heilanstalten ausgestellten Ausnahmebescheinigung und emeS von der Orrspolizeibebörde des Heimathsorts ausgestellten ArmuthSzeugniffes verabfolgt. Für jedes Kind wird jedoch nur em Begleiter zu dem ermäßigten Fahrpreise zugelaffen. Stettin, 22. Mai Gmem in der Provinz Pommern angeseffenen jüdi- schen R'trergutSbefitzer war auf Grund deS $ 104 deS Pommerschen Land- schastS'ReglementS die Theilnahme an den Sreisoersammlunzen, sowie die Aus- Übung seiner actiren und passiven Wahlberechtigung untersagt worden und der General-Landtag hatte die beantragte Aenderung diese- Paragraphen einstimmig abgelehnt, obwohl der landwirthschafttiche Minister schon früher in einem Re- script fein Mißfallen über einen gleichen ablehnenden Beschluß auSgedrückt und eine BPätizung anderer Beschlüsse an allerhöchster Stelle von der betr. ReglementSänderung abhängig gemacht hatte. Diese Angelegenhett hat jetzt ihre Erledigung gefunden. DaS hiesige Oberpräfidium hat vom landwirth- schastlichen Ministerium die Anweisung erhalten, das General-Landschafts. Directorium zur Aenderung jenes Paragraphen zu veranlaffen, da in demselben Widerspruch mit der Reichs- und LandeSverfaffung, nach welcher die Aus- Übung staatsbürgerlicher Rechte m Deutschland und in Preußen unabhängig von dem religiösen Bekenntniß ist, enthalten sei. DaS General-Landschafts' Directorium wird die Anweisung zur Ausführung bringen. Dadurch erledigt sich auch der vom Abzeordnetenhause in dieser Sache gefaßte Beschluß vom 30. März 1878. (Neue Stett. Ztg.) Nelgien. Brüfsel, 22. Mai. Durch ein im „Moniteur" veröffentlichtes königliches Decret wird es fortan gestattet, die gewöhnlichen Postfreimarken zu 2, 5 und 10 Cts. zu Einzahlungen bei den Sparkaffen zu verwenden. Letztere nehmen die von ihr unentgeltlich gelieferten Formulare, sobald dieselben mn Freimarken im Betrage bis zu 1 FrcS. beklebt find, in Zahlungsstatt; doch kann eine und dieselbe Person auf diesem Wege monatlich nicht mehr alS 10 FrcS. einreichen. Die Verwendung der ZweicentS-Marken ist nur Schulkindern gestattet, denen dieselben von ihren Lehrern im Auftrage der Post ver- abreicht werden. England. Dublin, 23. Mai. Der Secretär der irffchen Agrarliga, Brennan, ist heute auf Grund des ZwangSgesetzeS und unter der Beschuldigung, zu gewaltthätigen Handlungen aufgereizt zu haben, verhaftet worden. Spanien. c>n der Verwaltung deS spanischen Schatzamt- hat man wieder neue B.hua«0«r1u*e entdeckt. Wi. btr „Time«' au« Madrid brricht-t wird, wur. d-n der Situldknverwaltunq S-b-tn- zur Sinlifunfl geboten btren Summen durch Hinzufügung mehrerer Z ffeistellea ganz erheblich gefälscht waren. Entdeckung führte zur Verhaftung mehrerer Per!°nen, unter denen sich mech Beamte dir Schuldenverwaltung, sowie bekannte BörsenmLnner befinden. 4jte Verhaftungen, welche so kur; nach der energischen Reform de? neuen Fenemz- Ministers erfolgten, haben begreiflicher Weese große« Aufsehen erregt. Le spanischen Blitter rühmen Camacho'« Entschlofienheit. Türkei. ftonflanttnoBel, 23. Mai. Die von den Botschaftern und den tür. kischen Telegirten sestaestell.e (Eonoenlion, sowie ihr militärischer Anhang wer- K,n nnt.rieidinuna Seiten« derlelben durch den hiesigen griechischen ®e* werden. Sodann erfolgt die Ratification der Abmachung Seiten- des ^ultanS und des Königs Georg, woraus die Operationen zur Occupatwn deS cedirter. G'biete- stattfinden.__ telegraphische Vepeschnt. eBolfre ttlepr. Berlin 24. Mai- Ter Reickstag erklärte das Mandat Knapps durch seine .. rn,*, «‘in'rbmina nicht für erloschen und genehmigte in dntter Lesung den deutsch, dienstück Berord^ung n^wt mr ^dann die Beratung des Nachtragsetais. Tem &ne Änemann atamüber welcker die Ablehnung des für den Dolkswirthschasisroth Noftens deanlrogte, hebt der LtaatSminister v Bötticher hervor, eS bandle Emienung des BolkswirthsLaftsratbs nicht darum, ein Parlament gegen au^iufpukn, sondern d-.c wirthlckattlichen Vorlagen für den Reichstag bQ? aut vorbereiten zu lassen, er habe als Präsident des preußischen 93olf§; mttrbVck^fts^albs dessen schlicke objective Arbeit schätzen gelernt, der deutsche Volkswirth- werde ftd) in glercker Weise bewähren- Bei der sorttzesetzten Debatte, wobei und Staatsseeretär Bötticher für den deutschen Nolks^vnid^ckartsratb eintreten und die Äbgg. Löwe (Berlm) Braun (Glogau) und aeaen dens:lden sich aussprechen, wird der geforderte Posten einer be,anderen Commission^von" 14 Mitgliedern überwiesen und der Rest -des Nachttagsttats unverändert genehmigt. ^dct.§(m$cign.. publicirt einen königlichen Erlaß an den Eultus- miniftet wegen gmberurung einer außerordentlichen Spnobe ,ur Berathung der Kirchen- geme'nde- und Svnodalordnung für die evangelisch-reformerte Kirche der Provmz Prag, 24. Mai. Nach einer Meldung der „fraget Zeitung' erhielt bet Statthalter in der vergangenen Nacht vom MinifferprLfidenten die Mit. thetlung, raß die Sro prinzesfin Stephanie wegen Ermüdung und llnwohlsetr« die Reise nach Prag vor mehreren Tagen nicht antreten könne. Petersburg, 24. Mai. Auch der ReichSrath hat fern Votum für bi, Abschaffung der öffentlichen Vollstreckung ber Hinrichtungen abgegeben. — Da« Journal be St. Petersbourg" erklärt die von dem Pariser .^Jntran. | pgeant“ gebrachten Mittheilungen über die Jeffe Helfmaun auf das Enischte. benfle für »»begründet. Dieselbe habe weder eine Frühgeburt gehabt, noch fei ße tobt, noch habe je irgend eine Tortur stallgesunden. — Wie eS heißt, wird der Marquls Tseng demnächst nach Petersburg »urückkehren behuss Auswechselung der Ratificationen deS russisch -chtnestschea Vertra-s. Marseille, 24. Mai- Der Geldwechsler Amoretti hler ist gestern wegen dringenden Verdachts, falsche Schweizer Münzen angesertizt zu haben, auf dem hiesigen Bahnhof« verhaftet worden. Seine Handlungtbucher und mehrere Säcke mit Geld wurden m seiner Wohnung mit Beschlag belegt. Berlin, 24. Mat. In der am 23. d. Mts. unter dem Vorsitz- des ; Staat-Ministers v. Bötltcher abgehaltenen Sitzung des Bundesrathe« gelangten Mittheilungen des Präsidenten des Reichstags über die Beschlüsse des Reichs- | laas betr. us den Entwurf eines Gesetzes wegen Besteuerung der zum Militärdienst nicht herangezogeuen Wehrpflichtigen, b) den Entwurf, eines Gesetzes wegen Bezeichnung des Raumgehalts der Gesäße, m denen Flüssigkeiten zum Verkauf kommen, c) Petitionen wegen Besitzstörungen aus Anlaß von Artillerie. Schießübungen und d) Petitionen wegen des Schutzes nützlicher Vögel, zur Vorlage, von welchen die Resolution zu c) dem Herrn Reichskanzler und die- ienige zu d) den mit der Prüfung der Frage der Emanation eines Vogel« chutzaesetzeS befaßten Ausschüssen überwiesen wurde, während über den Gesetz« entwurf zu b) in einer der nächsten Sitzungen Beschluß gefaßt werben soll. Der von der königlich sächsischen Regierung etngebrachte Gesetzentwurf wegen Abänderung des Zolltarifs bezüglich der unbedruckten und bedruckten Tuch« und Zeugwaaren, erhielt mit einigen von den Ausschüssen für Zoll« und Steuerwesen und für Handel und Verkehr empfohlenen Modificationen die Zustimmung. Auf den Bericht der zuständigen Ausschüsse wurde ferner be- schlossen: a) Karbolsäure zur Denaturirung des zu landwirthschastlichen und gewerblichen Zwecken bestimmten SalzeS behusS Erlangung der Steuerfreiheit für das letztere zuzulassen, b) dem von der städtischen Bank zu Breslau gestellten Anträge auf Genehmigung einer Erweiterung ihres Deposttengeschäfts zu entsprechen, c) eine auf die Genossenschaften mir beschränkter Haftung bezügliche Eingabe dem Herrn Reichskanzler zu überweisen. Petersburg, 24 Mai. lieber die vom Kaiser einer Deputation der hiesigen iüdischen Gemeinde heute in Gatschma erteilte Audienz wird weiter gemeldet: Der Kaiser empfing heute Miltag 12 Uhr eine aus 5 Mitgliedern der hiesigen jüdischen Gemeinde bestehende Commission, an deren Spitze Baron Günzburg und der Director Sack von der Discontobank standen. Die Deputation wurde vom Bahnbof in Gatschlna im fiofroagen abgeholt, im Palais des Kaisers vom Grasen Worouzow-Daschkon em- vfanaen und sodann in das Vorzimmer vor dem Cabinet des Kaisers geleitet, wo der Kaiser die Deputation allein empfing- Baron Günzburg stellte dem Kaiser bie übrigen Mitalieder der Deputation vor und richtete dann eine kurze Ansprache an den Kaiser, in welcher er für den den Juden bisher erteilten Schutz dankte und um den weiteren Schutz derselben bat- Der Kaiser unterhielt sich mit jedem einzelnen der Deputaten äußerst huldvoll und gnädig, hörte in zwangloser Unterhaltung Alles an, was die Deputtrten oorbrachten, forderte dieselben auf, >hm ihre Bitten und Anliegen durch den Minister des Innern schriftlich zugehen zu lassen und sagte zum Schlüsse, die Deputation möge allen ihren Glaubensgenosten mlttheilen, daß für ihn irgendwelche Unter,chlede zwischen treuen Untertanen in Bezug auf das Resigwnsbekenntniß und die Nationalität nicht eriftirten, daß die Judenverfolgungen nur em äußerer Vorwand feien und daß er wohl wisse, wie die Juden und Christen lange Zeit hindurch in Frieden neben einander gewohnt hätten- — Die Deputation kehrte von dem Empfange des Kaisers im höchsten Maße befriedigt nach Petersburg zurück. v x — Bei der Audienz, welche der Kaiser den Vertretern der Petersburger iüdischen Gemeinde, Baron Günzburg, Bankiers Sack und Passower m Gastchina gewahrte hielt Baron Günzburg eine kurze Ansprache: „Wir schätzen uns glücklich, Ew-Majestät namens der israelitischen Unterthanen die Gefühle der Loyalität, der Ergebenheit und Dankbarkeit für die zum Schutze der Israeliten getroffenen Maßnahmen darzubringen. Ein Wort von Ew- Majestät wird alle Beunruhigungen zerstreuen. Wir sind ubcr- reuat daß Ew- Majestät alle Ihre Unterthanen mit derselben Gnade und Liebe ohne Unterschied der Race und Religion umfassen.- Der Kaiser erwiederte: daß er wohl verstanden ,ei und daß Unterschiede für ihn in Bezug auf feine treuen Unterthanen nicht eriftirten, welches auf ihre Religion und ihre Race sei. Die Juden hatten un- alücklicher Weise den Vorwand für Ruhestörungen im Süden abgegeben- Man müsse in dieser Hinsicht jedoch berücksichtigen, daß dort specielle ökonomische Zustande eine Ausbeutung des Bauern durch die Juden ermöglichen. Hieran» wies em Mitglied der Deputation auf den Umstand hin, daß die vorhandenen Uebel eine Folge der Eingrenz- una der Juden auf bestimmte Punkte des Reiches seien. Die Juden, vorwiegend Gewerbetreibende änden bei den armen Bauern keine Gelegenheit zu anderer Gewerbs- tbätiafeit als zu dem Beiriede der Schankwirthschaft. Die Israeliten hofften, daß diese Eingrenzung der Juden beseitigt werden würde. Der Kaiser erkannte an, baß m bein Gesagten viel Wabres liege und sprach den Wunsch aus, daß bic geäußerten Anschauungen in einem Memorandum dem Minister des Innern dargelegt würben. — Die Aufnahme der Deputation war von Anfang bis Enbe eine überaus gnadenvolle. Sie Ortsvichversicherungsverliände im Großherzogihum Hessen. qu Ende des Jahres 1880 angestellte amtliche Ermittelungen haben ergeben, daß im Großherzogthum Hessen zu dieser Zeit 369 Viehversicherungsverbände cx.sUrten: 298 hiervon sind Rmbviebkasscn, 33 Pferdekassen und 38 Kasten für Pferde und Rindvieh. Bei 15 Viehkassen fehlt die Angabe des Versicherungskapitals. Dieselben schlagen ihre Prämien nicht auf das versicherte Kapital, sondern^ auf die Stückzahl der versicherten Thiere aus und enischädigeii theils bestimmte Summen für gewisse Thiere, tbeils lassen sie erst im Entschädigungsfall eine Taxation emtreten Von den übrigen 354 Verbänden beträgt das Gesammtoerficherungskapital 15,166,828 JL. Auf einen dieser Verbände kommt mithin ein durchschnittliches Versicherungskapital von 42,844 JL Der höchste in den letzten Jahren zur Erhebung gelangte jährliche Prämiensatz beträgt 7 Procent des Versichcrungskap'.tals, der niederste 0,10 vCt- Aus sämmtlichen Prämiensätzen berechnet sich ein durchschnittlicher von 1,63 pCt. Der größte Theil der Verbände entschädigt immer nur einen gewissen Theil des versicherten Capitals. Die zur Auszahlung gelangende Entschädigungssumme, welche zwischen Vz und Vi des taxirten Werthes variirt, berechnet sich durchschnittlich auf 8/i0. Von den drei Provinzen bat die Provinz Oberhessen die meisten Viehkaffen, nämlich 171 Rindviehkasten, 21 Pferdekafsen und 22 Kassen für Pferde und Rindvieh. Von diesen 214 Viebkassen weisen 205 ein G sammtoersicherungskapital von 9.122,427 auf Die übrigen 9 gehören zu den obengenannten 15, welche kein bestimmtes Ver- ficherungskapital aufnehmen. In zweiter Linie steht bie Provinz Starkenburg mit 120 Rinbviebkasten, 10 Pferdekafsen und 13 Kassen für Pferde und Rindvieh. Von diesen 143 Viehkassen haben 139 em Gesammtversicherungskapital von 5,496,193 JL. Rhein- hessen bat die wenigsten Vi hkassen. nämlich nur 7 Rindviebkassen, 2 Pferdekasten und 3 Kasten für Pferde und Rindvieh. Von diesen 12 Viehkassen haben 10 ein Versicherungskapital von 548,208 v4L Hier gehören 2, in Starkenburg 4 zu den Kassen ohne bestimmtes Versicherungskapital. An Versicherungskapital kommt mithin durchschnittlich auf eine Piehkasse in Oberbesfen 44,500 JL, in Starkenburg 39,541 JL und in Rheinhessen 54,820 JL Von den einzelnen Kreisen besitzt der Kreis Gießen die meisten Viehkasten, nämlich 58 Rindviehkassen, 7 Pferdekasien und 9 Kasten für Pferde und Rindvieh mit einem Gesammtoersichernngskapital von 3,537,525 X. Nack diesem kommt der Kreis Friedberg mit 45 Rindviehkasskn, 6 Pferdekafsen und 10 Kasten für Pferde und Rindvieh mit einem Versicherungskapital von 2,688,755 JL Der einzige Kreis, welcher gar keine Ortsviebkassen aufzuweisen hat, ist der Kreis Bingen. Mit Ausnahme zweier Pferdcversicherungsoerbände sind sämmtliche hier auf; gezählten Versicherungsoerbände Ortsoerbände. ,, Die beiden Pferdeversicherungsverbände haben aus dem Gmnde vier Aufnahme gefunden weil sie auf denselben Grundsätzen beruhen, wie die Ortsoiehkasten. Wie diese sind sie nämlich nicht in speculativer Absicht gegründet, sondern bilden reine Pnvatverbände, welche unter der Selbstverwaltung der Mitglieder stehen und gar keine Verwaltungskosten verursachen. Es sind dies 1) die Pferdeversicherungsanstalt für den Kreis Alsfeld und 2) diejenige für den Kreis Lauterbach. Die erstgenannte beliebt fett 1867 und hatte ,m Jahr 1880 ein Capital von 214.260 JL versichert. Die fett der Gründung des Verbandes erhobenen jährlichen Prämien, von welchen die entstandenen Schäden mit 80 pCt., außerdem aber auch noch bie Curkosten bestritten werben und aus benen endlich auch ein beständiger Reservefond in der Höhe von 3 pCt- des Versicherungskapitals unterhalten wird, haben zwifchen V, pCt. und 2 pCt- des Versicherungskapitals betragen. Seit dem 14jährigen Bestehen stellt sich der Durchschnitts- prämiensatz auf 1,66 pCt. jährlich. Die Pferdekasfe für den Kreis Lauterbach existin feit 1875. Das Versicherungskapital derselben betrug im Jahr 1880 155,280 JL Der jährliche Prämiensatz ist 2 pCt., der Reservefond beträgt 3400 «X. Von Ortsviehkassen dürste noch besonders zu erwähnen sein die für Pferde- und Rindviehversicherung bestehende Kaste zu Roßdorf im Kreise Darmstadt Dieselbe besteht seit 1832, zahlt gegenwärtig 233 Mitglieder, welche mit 727 Thieren und einem Versicherungskapital von 341,031 JL versichert sind. Bet Schadenfällen wird 75 pCt. bes versicherten Capitals entschäbigt. Die Prämien betrugen in ben letzten 5 Jahren einmal 1 pCt. und viermal 1/2 pCt-, also durchschnittlich 0,60 pCt- jährlich. In ben letzten drei Jahren sind in dieser Kasse 30 stück Vieh mit 5779.50 je entschädigt worden. Wenn die hier gemachten Angaben auch nicht in jeder Hinsicht Anspruch auf absolute Genauigkeit und Vollständigkeit machen können, so bürgt doch für deren annähernde Richtigkeit wenigstens der Umstand, daß die Erhebungen mit Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit auf amtlichem Wege gemacht worden sind.(Darmst. Ztg.) Lokales Gießen, 25 Mai. (Sterblickkeit in Gießen.) Die Zahl der Todesfälle während der Woche vom 15. bis 21. Mot belief sich im Ganzen auf 10. ES wurden 6 erwachsene Per, fonen betroffen und wurde bei diesen als Todesursache bezeichnet: Lungenentzündung, TvphuS, Krebs, Gallenstein, Bauchfellentzündung, Altersschwäche. Von 3 Kindern, welche sich im 2. Lebensjahre befanden, starb eins an häutiger Bräune, eins an DiphtheritiS, ein« an Lungenschwindsucht. Ein Kind im ersten Lebensjahre erlag der häutigen Bräune. G. Vermischtes. Frankfurt a. M., 21. Mai. In Deutschland scheint sich nun auch der „Spleen- bemerkbar machen zu wollen. Aus gar manchen in der Neuzeit in'S Leben gerufenen In« sti»utionen läßt sich dies schließen. So wurde in Berlin ein Verein der Kahlköpfigen qegrünbet. Auch unser Frankfurt, das sonst eigentlich ziemlich bei klarem Verstände zu sein pflegt, weist eine Gründung auf, bei der man in der Lage ist, diesen Satz auSsvrecken zu müffen. Haben sich da einige Interessenten zusammeng'than, in der Absicht, einen — Hänaematten-Verein, der seine - Sitzungen können wir doch nicht sagen — also seine „Müdigkeit" bei dem Schlage der Vögel im Biegwalde ausschlafen will, zu gründen. Wir wünschen den Theilnehmern viel Vergnügen. Möchten die Stricke, aus denen die Matten gefertigt sind, recht dauerhafte sein. — sOriginelle Grabschrift.j Auf dem Friedhöfe zu W ... in Tyrol findet man auf einem Grabstein ein Kästchen befestigt mit einer kleinen Thür, auf der ist zu lesen: .Wanderer, mach's Thürle auf 1" — und innen: „Hier liegt Herr Thomas Hasenauf — Gott schenke ihm die ew'ge Ruh'! — Jetzt mach' das Thürle wieder zu!" Göttingen, 20. Mai. Trotz der sehr erregten unter Bürgern und Studenten berrsch-n ben Stimmung verlief die vorige Nacht sehr ruhig. Eine Compagnie der hiesigen Garnison zog die ganze Nackt in Zügen von zehn Mann durch die Straßen in Marschgepäck; jedem der Soldaten waren 40 scharfe Patronen ausgehändigt. Wie ernst man ben „Aufstand" nahm, geht daraus hervor, daß die vor der Stadt befindlichen Pulverkarren auf den Lasernen'wf gebracht wurden und dos ganze Militär in Marschgepäck die Nacht in der Laterne zubrachte. (Die frühere Angabe, daß in der Nacht zum 17. d. M. zwei Compagnieen Soldaten einge- schritten seien und einige hundert Platzpatronen verschossen hätten, war nickt richtig. Ein militärisches Einschreiten war zur Wiedeiherstellung der Ordnung nicht erforderlick; eine Militärratrouille, welche bei der Verhaftung von Excedenten außerhalb der Stadt mitwirkte, kam nicht in die Lage von der Waffe (gebrauch machen zu müffen, und Platzpatronen waren überhaupt von keiner Truppenabtheilung oder Patrouille geführt worden ) Da die Bürgerschaft mit Recht fürchtet, baß biese unliebsame Geschichte ähnlich, wie 1*49, übel auf den Besuch bet Universität einwirken wirb, soll sie, wir bet Magd. Ztg. geschrieben wird, eine Petition mit der der Studenten zusammen einreichen wollen. Literarisches. Don der seit Kurzem im Verlag von Th Dietrich LE o. in Eassel erscheinenden illustrirten Wochenschrift .Garten- und Blumenfreund^, beraußgegeben von Dr. H. Möh l, liegt uns die soeben erschienene Nr. 6 vor. Aus dem reichhaltigen und gediegenen Inhalt dieser Nummer heben wir besonders b-rvor: Die Palmen zur Zimmereultur 0 Königs-Reis-Siarke (unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche) empfiehlt (1810 Emil Fischbach. u O täglich frisch gebrannt, von JL 1-20 an, als vorzüglich per Pfd. JL 1.40, empfiehlt die KttflTee-Brcnnerei von S. ElsofEer, Marktstraße 205. per Shntr. in ausgezeichneter Qualität empfehlen (3649 (Sine große Parthie suruekgesetzte Kleiderstoffe. Kleiderstoff-Keste bis zu 10 Meter, Kleider cattune, empfiehlt zu äußerst billigen Preisen 3l48) ______Aug. lloiilamiN. jr. j/. Fw/ir, iHinncnltrdßc 104, empfiehlt in schöner Auswahl und billigsten Preisen (3434 IUetstauchen und Sommer-Handschuhe in allen Größen, weiße und farbige Kinder- und DamenOrümpfe, tzichciirr Öicncti;iidilcr=Ucrcin. Sonntag den ‘29. d. MtS., Nachmittag« 3 Uhr: Versammlung in Wetzlar im Schützcngarten. Abfahrt von Gießen Mittag» 13 Uhr. Bettfedern und Dauueu. 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I Die Leinen- und Weifiwaaren - Versteigerung durch Gerichtsvollzieher Herrn Bauer ist heute zu Ende. Ich muß dabei einer Bemerkung Raum lassen, daß viele hiesige Geschäftsleute vereinigt fast während der ganzen Versteigerungstage in auffallender Weise im Berkaufslolal zum „Gambrinus" anwesend waren und sich theilweise in solch kleinkrämeri- scher Weife benahmen, wie es kaum auf dem kleinsten Dorf zu erwarten ist. Der Zweck dieser Manipulation war, das verehrt. Publikum vom Kauf abzuhalten; dieses ist denselben trotz aller Anstrengungen nicht gelungen, — cs wurde viel und billig verkauft, Ich nehme dadurch Veranlassung, noch einige Tage hier zu bleiben und halte (noch 3 Tage) bis zu Ende dieser Woche einen Ausverkauf refp. freihändigen Verkauf meiner Leinen und. Weisswaaren in dem an den Saal anstoßenden Zimmer des „Gambrinrrs" ab. Es werden daselbst, um schleunigst und gänzlich aufzuräumen , zu wahrhaften Spottpreisen in kleinster und größerer Quantität abgegeben. Das Lager enthält alle Sorten einfach und doppelbreites Leinen zu Hemden und Betttüchern, Tischzeuge, Taschentücher, Handtücher, deutsche und englische Vorhänge, Vettzeuge, Shirting, Chiffons, Boumwolltuch und namentlich beste Elsäffer Müdapolam's und Cretonne's und Piques, Herren^ und Damenwäsche, leinene Brusteinsätze für Herrenhemden. wJoemx Schloss, seit 1864 mit einem größeren Leinen- und Weißwaarengeschäft zu Frankfurt a. M. etablirt, welches jetzt wegen Geschäftsveränderung oben verzeichnete Waaren liquidirt und somit schleunigst ausverkauft. NB. Dieser Verkauf ist nur für Privatpersonen und ist der Zutritt für Geschäftsleute verboten. (3671 Vermiethungen. 3660) Ein Logis zu vermiethen bei I. Wagner, Matgasse Nr 14. 3661) Ein Familienloais, sonne ein gut möblirtes Zimmer im vfuff. Hof zu vermiethen.__ 3666) Ein Logis von drei Zimmern, Küche, sowie ein möblirtes Zimmer vermiß thet Theodor Schmidt, Gartfeld. 3665) Die von Herrn Major Rau fünf Jahre lang bewohnten Räume sind zum ersten October anderweitig zu vermiethen. Reflectanten wollen sich g-fl. wenden an Nudolf Wolf, oberer Riegelpfad. 3667) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. Jng. Merz, Bahnhofstraße. 3586) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen.________Bahnhofstraße C. 227'. 3494) Eine Familienwohnung zu oer- miethen und Anfang August zu beziehen bei Konrad Döpfer, Weißbinder. Martfeld. 3593) Der zweite Stock meines Bordcr- haufes, 6 Zimmer rc, ist zu vermiethen und Mitte August zu beziehen. PH. Schlatter. 3578) Ein Logis an eine ruhige Familie zu verm. bei Gärtner Noll, Licher Straße. Zu vermiethen: 2 auch 3 schöne Zimmer, möblirt oder unmöblirt Frankfurter Strasse 80 pr. 1. Juli mit Gartenbenutzung. Näheres bei Ohler, Lcderhändler. (3557 3552) Ein kleines Mansardenlogis mit Eorridor rc. aus Anfang Juli oder August zu vermiethen. __L. Petri II., Ludwigstraße. 3551) Der mittlere Stock in meinem neuerbauten Hause in der Schillerstraße zu vermiethen und bis 1 Juni event. auch später zu beziehen. Earl Steller. 3496) Ein Familienlogis mit 6—7 Zimmern, Zubehör und Bleichplatz auf 1. Juli zu vermiethen. Rudolf Schlabach, Ludwigsplatz B. 145. 3490) Infolge Wegzugs des Herrn Heinemann ist das von demselben bisher innegehabte Logis per August anderweit zu vermiethen. Wtlh. Neiber, Seltersweg 104. 3438) Sonncnuraße B. 61 der erste Stock mit Zubehör per 1. August zu vermiethen. Carl Weidifl. 3436) Der von Frau Küchtcr seither bewohnte untere Stock meines Haufes, Süd-Anlage, ist vom 15 September d. I. an anderweit zu vermiethen. I. Alker. 3347) Marburger Straße A. 178 ein freundliches möblirtes Zimmer im 2. Stock an einen ruhigen Herrn oder Dame zu vermiethen.______________________________ 3332) Der mittlere Stock, bestehend in 5 Zimmern mit allem Zubehör ist per 1. Juli anderweit zu vermiethen. Heinrich Ruckstuhl II., Steinstraße. 3192) Marburgerstraße 177 ist der mittlere Stock, bestehend aus 6 Zimmern und allem Zubehör per 1. Juli zu ver- mietbcn. ____________Helfr i ch. 2788) Ein Familienlog'.s, 4—5 Zimmer mit allem Zubehör, zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2762) In meinem Haufe an der Scboor ist eine Familienwohnung zu vermiethen. G. K. Simon. 2652) Der zweite Stock meines Haufes, Schillerstraße Lit. A U86, aus 5 Zimmern rc. bestehend, mit Gartenantherl ist vom 15. Juli ab anderweit zu vermiethen. Böger, Hofg -Protocollist. 2259) kleines Logis zu vermiethen. Adolf Hoß, Schützenstraße. 1338) Der 2. Stock versetzungshalber aus sofort zu vermiethen. Ph. Ster, Frankfurterstraße 33,1. 78) Wenzel's Garten gegenüber, B- 163,3, mittlerer Stock, 5 Zimmer zu vermiethen._____________________ 2540) Der untere Stock meines Vorderhauses, bestehend aus 6 Zimmern, nebst Zubehör ist Anfang Juli an eine ruhige Familie zu vermiethen. Professor Dr. v. Rttgeu. Badenburff. Am Himmelfahrttage: f Militär-Concert. Anfang 4 Uhr. -- Entree 30 Pfg. Db Nach dem Coneert Tanzmusik. Arnsburger Rettungsyaus für Mädchen Jahresfeier, 3. Pfingsttag, 7. Juni 1881, Nachm. 2 Uhr: Prediger: 1) Herr Pfarrer Gustav Schlosser aus Frankfurts 2) Herr Pfarrer Theophil Blumhardt aus Boll. Zu zahlreichem Besuche ladet alle Freunde herzlich ein Li ch, den 24 Mai 1881. Der Vorstand. NB. Restauration in angenehmen Räumlickkei'en.(3670 Coves-Anzeige. 3659) Verwandten, Freunden und Bekannten, statt jeder besonderen Anzeige, die traurig- Mittheilung, daß unser lieber unvergeßlicher Gatte, Vater und G oßvatrr Zerr Carl Steinberger heute Nachmittag V2* * * * 5 Ubr nach längerem Leiden saust verschieden ist. Gießen, den 24. Mai 1881. Die trauernden Hinterbliebenen. NB. Die Beerdigung findet Donnerstag den 2 6. d. Mts., Nachmittags 5 Uhr, vom Sterbehause, Löwengafie, auS statt. 1395) Das von Herrn Rendant Walther bewohnte Logis ift anderweit zu vermiethen. ___________Carl Leib 3502) Ein kleines Familienlogis zu vermiethen. g. 3531) Ein gut möblirtes Zimuier mit Cabinet zu vermiethen. Buchhän)ler Roth, Marbtirgerstraße. 3651) Ein gut möblntes Zimmer zu vermiethen bei H. Höbet, Bahnhofstraße Nr. 42. 3627) Em geräumiges, schön mödlntts Zimmer mit Cabinet ist an l auch2Herin zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 3591) Ein kleines Zimmer für einen anständigen Arbeiter zu vermiethen. Caplansgasse C. 219. ~2297j—SnTitT937 9?r. 77 ist der oberste Stock mit 5 Zimmern zu vermiethen. “3545) Zwei möblnte Parterre-Zimmer in der Gartenstraße zu vermiethen. Näheres durch _________I. Blitz. —35’68) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen Wallthorstr A- 145. 3611) Möblirtes Zimmer, sogleich beziehbar, mit oder ohne Verköstigung billig abzugcben bei Lehrer W. Plaut, Bahnhofstraße. —3618) Ein großer Laden mit (5omp- totr in guter Geschäftslage ist billig zu vermiethen. Auskunft durch die Exp. d. Bl. 2279) geller und Lagerräume Seltcrs- weg E- 37 vcrmiethet K WenzeL 3406) Laden mit Eorridor zu vermied en. Sonnenstraße B- 106. Vermischte Anzeigen. 3641) Ein Kanarienvogel entflogen. Der Einsänger wird aebeten denselben bei Frau Secretär Köhler Wwe-, Grün- berger Straße, abzugeben. | 3625) Ein junger gewandter Kellner gesucht. (£. Stein, Restauration Busch. Ein leerer Möbelwagen fahrt am 27. d M. von Gr. Felda nach Frankfurt a. M. zurück. (3655 Näheres bnefl. b d. Möbeltransport- Anstult G. L. Jansen, Frankfurt a. M. 3653) Herzliche Glückwünsche demHrrn (Saftroirtb Jh. H. in Steinbach zu seinem 47. Geburtstage von fernen ____________guten Freunden. 3673) Ein ordentlicher Kellner gesucht- Brauerei Pöschel- Zur Notiz. Die Herren Holzindustrielleu werden hierdurch auf die un Gasthaus zum Löwen, Neuenweg in Gießen aufgestellte Bandsäge-Maschine zu Fuß- und Handbetrieb nochmals aufmerksam gem cht.___________(3668 Oberstabsarzt Dr Müllersche Miraculo-Injection Depositeur Karl Kreikenbaam, Braunschweig Brochiire | direkt gegen Einsendung von 3259) 20 in Briefmarken. Möbelwagen. Anfang Juni gehen meine zwei größten Wagen von Gießen leer nach Darmstadt und können Möbel billig mitgenommen werden. Ludwig Alter, 4*°”) Darmstadt. ^?610) Tüchtige Polsterer auf dauernde Beschattigung gesucht von Th. Brück. 27/5 7 Nhr. Conf. Ars. III. Gr. (3654, Verantwortliche Redaction: 8L Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Cbr. Pietsch) in Gießen. e Rümmer d. Vl. eint Freitag Nachmittag. 9t. I»4' Vurcau: Schul! Bet' Wir the Betr No Es ist fd Zeit nicht zum S Um solch betreffenden Schul sprechend anzuweis Betr Mr seh- Der As stch der militLriic , W Pi anmtlbunft Bartl Das $ em unteren S ,. Berlin 21 Stolberg, her Mg e sämmtljch? b begin l^un0 brr Untere P’ Reichstag ' Ms di? 5". Über be ÄMle’^i Saar" d! tragt lüglii» d°r ql? ®erben inrr ^^0 bis ^. olien. N Sf"'«8 11 U Mr schab' «At, zur »ttllg W'ftl