lereikn “7 ""d meiner llch unt £)ber. Ischer. ' mi4 zu »eiteren ^aschenkveine und En eine Aenderunz voll bürg. MfS M m Kreuz zu h^br. r Borstand. S Garten V Borstcllnngra und 8 Ubr. hr Hauptdreffur ter 4* Balli« ^n, Bruder und rb ffiorins, beginnt den ©iinli chneiden_ „bliebene"- itHaen mi» dm Waner Jt ^enlnn* Bai», 5*" ®“”'' Webe»** Skr. MS. Samstag den 26. Februar ISS1. Aichener "Ilnze iger Auieige- Hüb AmkßlsU fit bfi firrö Sießr». «ed«t1is»sbureau r Urpedttlontzbureau r Echulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Msntag». Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit vttngerlah» Durch die Post bezogen vierteljährlich 3 Mark 50 Pt» Deutschland. Berlin, 23. Februar. Graf Eulenburg ist entschlossen zu gehen, und zwar nicht, um eine andere Stellung im Staatsdienste einzunehmen, sondern tun fick zunächst in'- Privatleben zurückzuziehen; eine Absicht, welcher die Lhatsache zur Sette steht, daß Gros Eule, bürg durch die überaus großen Anstrengungen, welche die unter seiner perfünl'.chm M't rirkunq erfolgte Aus« steUung der Entwürfe bezüglich der Dirwaltung-Organisation erfordert hat, sich angegriffen ffiblt. An die Frage, wer ihn ersetzen soll, ist man, so lange a an an die Möglichkeit srines VerbleibnS glaubte, noch nicht herangetreten. Außer den bisher erwähnten Persönlichkeiten wird jetzt auck der Oberpräfident orn Schleswig-Holstein, Herr v. Stetnmann, genannt. Für eine irgendwie gedeihliche Fortführung der Verwaltungsreform entsteht durch den Rücktritt des Graten Eulenburg — dieS wird von allen Parteien gleichmäßig anerkannt — ein bedauernswerther und schwer zu ersetzender Verlust. — Die „Voss. Ztg." meldet: „Der Abg. Dernburg, Chef Redacteur der „National-Zettung", ist der national-liberalen Fraction des Reichstages licht wieder beigetreten, er ist unter die „Wilden" gegangen." — Eine neue Folge von Berichten über die Geschäftslage im letzten Quartal des vergangenen Jahres, welche die sorbnt«n und nicht dem Knegsmimster. wie etz Letzterer wollte, unterstellt, mit 277 gegen 191 Stimmen angenommen dengle (Bonapartin- verlangte eine Ilm x- suchung der Angelegenheit betreffs der 30,000 Oiewehre, welche l^kiech.nland oerfpiocb n ivoiben jcien Langle beantragte die Tringl'chk-- t für seinen Antiag Der Minisl.r- präsident Ferrv spiach sich für die Dringlichkeit au-? und beantragte sofoitige Berathung Antrages ^-ngle's. La Rochefoucauld-Bisoccia unterstützt den Antrag auf Dringlichkeit der Beratbung und erklärte, es leien mit Patronen angefüllte Waggons n ch Havre gesandt worden, er frage an, ob die Regierung dies gewußt habe. Der Antrag auf Dringlichkeit wurde einstimmig angenommen Lengle begrü"dcte feinen Antrag auf Vornahme einer Untersuchung, indem er die Rotliwendlgkeit betonte, die öffentliche Meinung über diese Angelegenhe t vollständig aufxuklären; die Republik dürfe — wie die Frau Cäsars — keiner Verdächtigung ausgesetzt werden. Der Antrag auf Voi- nahme einer Untersuchung wurde schließlich mit 303 gegen 139 Stimmen abgiletmt. — Zn parlamenta ischen Kreisen verlaxttet, der Herzog v Broglie werde am Donnerstag im Senate die Regierung wegen der 30,(00 Gewehre und der Sendung von Waggons mO Patronen nach Havre interpelliren. — Der „Temps" reproducirt bie gestrigen Worte ^amoctta'S. „Ich werde diese Zurückhaltung beobachten bis zu dem Lage, da es meinem Lande gefallen w:rd. mir eine andere Rolle zuzuweifen", und betrachtet diese Worte als eine Erklärung Gambetta's, daß er sich nicht weigern werde, die Leitung des Eabinets zu übernehmen, sobald das Vertrauen des Parlaments und deS Präsidenten Grevn's ihn dazu berufen würde. Italien. Nom, 22. Februar. Dte katholischen Journale veröffentlichen bi Rebe des Papstes, welche berselbe am 20. bS. anläßl ch beS Jahrestage? ber Papßwahl an bte Sarbrnäle rfcht-te. Ter Papst fpr'cht darin feinen Dank für bte ihm barqebrackten Glückwünsche auS, lobt die Ergebenheit des heUigen EollegiumS und qiebt dem Bedauern über bte erneuten Beleidigungen unb Argnffe auf d e Kirche in fast allen Theilen der Welt Ausdruck. „Hiernach werden aber trotzdem unf-re Hoffnungen nicht erschüttert. Wir werden fort- fahren, der Siecke alle Krätte zu weihen, in der Überzeugung, daß wir immerdar unsere Hoffnungen auf bte besondere Hülfe Gottes richten müffen. Wir besckloffen in diesem Jahre, sür bie Christenheit ein außerordentliche- Jubiläum zu eröffnen, um Gott zu bitttn, daß er der Kircke beffere Zeiten schenke." Telegraphische Depeschen. Woltf's telear (rorresponhenz-Bvreau Berlin, 24. Februar. Deutscher Reichstag. Bei der ersten Etatsberathung wittt Sckatzsecretär Swolz einen Rückbl ck auf das Finanzjahr 1879 Sj, welches einen Ueber- schuß von 23 M'll'oncn ergibt. Ter Etat 1881/82 weise einige formelle Aenderungen auf, die Mehrernnabmen aus den Zöllen und der Tabaksteuer seien auf 26 Millionen, die Matriculardeiträge um 24', Millionen höher veranschlagt, bie fortdauernden Ausgaben erhöhen sich gegen das Vorjahr um 22 Millionen, woran die Armee mit 17 Millionen partie vnt, die einmaligen Ausgaben sind um 6 Millionen rebucirt, wobei 23 Millionen für einmalige Heeresneuiormalion nicht eingerechnet sind. Tie dauernden Einnahmen erhöben sich um 8 Millionen. Lchatzsecretär Sckol; empsiehlt bu unoerändene Annahme bes Etats. Dem Abg. Richter gegenüber der es als e n Mißverhältniß bere'chnet, baß All.s in Preußen unb tm Reiche auf bie zwei Augen des Reichskanzlers gestellt fei, daß das Schwanken im persönl.chen Regiment eine Verwirrung im Parlamente unb bei den Parteien erzeuge, erklärt Fürst Bismarck, bet feinen 66 Lebensjahren und feinen 20 Amtsjahren sei an ihm nicht viel mehr zu besser:., man müsse ihn verbrauchen, wie er sei oder ihn beseitigm. Kein Land könne n: t gleicher Rübe unb Sicherheit wie Teutschlanb in die Zukunft sehen. Die Reichs- vcrfaffung kenne nur den Reichskanzler als vcrantwortl.chen Minister, ber aber nicht dl»s dem Reichstag, sondern vor Allem dem Kaiser verantwortlich sei. Ein schüchtern'-r zaghafter Reichskanzler, ber auf jeden W nk des Reichstags lausche unb keine eigene Meinung habe, sondern sich dieselbe von den Parteien einhole, würde überflüssig fein. Dazu sei er nicht gemacht. Mit den Reffortchefs lebe er stets im llinverständniß; wefe dies gestört, so habe er stets gesagt: Wir Beide zusammen können nicht mehr ' n Amte bleiben. Ten Vorwurf, als habe er oft seine Ansichten geändert, müsse er zurück weisen, sein einziger Leitstern und die erste Frage für ihn sei stets, was dem Dater- lande fromme, was dem Heil, dem Ruhm der Selbstnändigkeit der Nation im Innern und nach Außen. Ob das durch eine csnseroatioe, liberale oder diktatorische R chtung zu erstreben, stehe für ihn erst in zweiter Linie, er greife zu dem einen wie zu dem andern, ivre es eben seinem Ziele fromme, das Hauptziel habe er jedoch nie aus den Augen verloren v. Minnigersde bekämpft Richter, plaidirt für die (Steuerreformpläne der Conservation und die Steucrprojecte des Reichskanzlers, d. Benda bemerkt, es sei gelungen, die Einzelstaaten zu entlafien, die Aussichten für die Zukunft seien günstig, bezüglich der neuen Steuern aber behalte er sich seine Aeußerung bis zu deren Berathung vor. — Fortsetzung morgen. Stuttgart, 24. Februar. Nach einer Mittheilung des „Staats-Anz. für Wüntemd." ist Se. Königliche Hoheit der Prinz August von Württemberg mit der Vertretung des Königs bet den Vermählungsfeterlichkeiten in Berlin beauftragt worden. London, 24. Februar. Die Königin hat den diesseitigen Botschafter in Berlin, Lord Odo R^fsrll, in den Pai'stand mit d?m Titel Baron AmpthiÜ erhoben. — John Bright hat ein Schreibe.- an Howard den Candidalen Der Liberalen für Ostkuwberland, gerichtet, in welchem er erklärt, es sei Grund vorhanden zu der Hoffnung, daß die Boers die englischen Friedensbeoingungen annehmen würden. — Aus Cork werden m hrere ernste agrarische Ausschreitungen gemeldet. — Die „Morntng Post" erfährt, die peruanische Regierung habe die Vermittelung Englands, Frankreichs und Italiens bezüglich der chilenischen Frtedensbedtngunger. nachgesucht. — Der Prinz von Wales und der Herzog von Edinburgh sind gestern Abend über Calais nach Berlin abgereist. — Nach einem Telegramm der „TimeS" aus Durban ist General Colletz am 23. ds. mit einem Fußregiment, einer -Schwadron Husaren, zwei Geschützen und einer großen Proviant- und Munittons-Colonne in Mount-Prospekc angelangt, ohne aus BoerS gestoßen zu sein. Nom, 24. Februar. Prinz Amadeus ist gestern Abend mit seinem Gefolge von Turin über München nach Berlin abgeretst. Paris, 24. Febr. General Ney, Herzog von Elchingen, hat sich ge- tödtet. Man fand denselben in Chatillon tobt, in der Hand noch den Revolver haltend, mit dem er sich durch den Kops geschoffen hatte. V^ew-Nork, 24. Februar. Die Nationalbanken haben seit der Annahme der Funvirungsbill durch den Senat von ihren im Umlauf befindlichen Noten für 5 Millionen Dollars zurückgezogen. — AuS San Francisco wird gemeldet, daß nach dort eingegangenen Meldungen auf den Samoa-Inseln noch immer ein anarchischer Zustand herrsche. Berlin, 24. Febr. S. M. S. „Victoria", 10 Geschütze, Commandant Corvetten-Capitän ValoiS, ist am 11. Februar er. in Madeira eingetroffen. London, 24. Febr. Als der Premier Gladstone gestern Abend vor seiner Wohnung seinen Wagen verließ, glitt er aus dem Trottoir aus und fiel mit dem Kopse gegen den Wagentritt, wobei er sich eine ziemlich ttese Wunde zuzog. Gladstone hütet das Bett; der Wagenveikehr in der Downing Street ist verboten. — Der Unfall des Premiers Gladstone hat bis jetzt keine ernsthaften Folgen gehabt; Fieber ist nicht vorhanden, doch muß Gladstone einige Tage absolute Ruhe haben. Lokales. Gießen, 25. Februar. Eine von der Großh. Kreis-Schul-Commission an die Schul Vorstände des KreifeS erlassene Verfügung ertheilt denselben unter Bezugnahme auf eine Verfügung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz Abteilung für Schulangelegenheiten, vom 24. Januar 1881 den Auftrag, die Lehrer wiederholt darauf aufmerkiam zu machen, daß ihnen durch bestehende Verordnungen die Annahme jeden Ehrengeschenkes, an Geld oder Naturalien, sei es an Geburts- und Namenstagen des Lehrers, sei es bei der Entlassung der Kinder aus der Schulklasse oder der Schule zur Zeit der Konfirmation, oder bet ähnlichen Veranlassungen, z. B. Weihnachten, Neujahr u. s. w. untersagt ist — Die Schutzmannschaft hielt nach einem gestern Abend in der Süd^Änlage statt, gefundenen Diebstahl, wobei die Diebin abgefaßt wurde, bei einer im Gartfeld wohnenden Frau Haussuchung und entdeckte dort ein großes Lager an gestohlenem Weißzeug, sowie drei Körbe voll Strümpfe. Jnteressirenden Hausfrauen wird jedenfalls auf der Polizeiwache nähere Auskunft ertheilt werden. Vermischtes. — sZur Judenfrage.j Wenn es noch eines Beweises für die Frivolität bedurft hätte, mit welcher von Seiten conservattver Organe die sogenannte Judenirage behandelt wird, so liefert ihn die „Deutsche Landeszeitung" mit folgendem Vorschlag zur Güte, dem sie zwar nicht die unbedingte Durchführbarkeit zuerkennt, der ihr jedoch einzelne wirksame Momente zu ent« halten scheint: „Von einem Schlesier wird unS geschrieben: In einer Gesellschaft von Ritterguts besttzern, in welcher die üble Lage deß Grundbesitzes, wie auch die Semitenfrage erörtert wurde, meinte einer der Theilnehmer, er wiße ein Mittel, um in beiden Richtungen wesentlich zu helfen ; um nähere Ausführung gebeten, erklärte er: Wenn man den Uebrrmuth der Semiten brechen und dem Großgrundbesitz gründlich helfen will, ist es am besten, daß man den deutschen Juden den standesgemäßen Unterhalt der Lieutenants in der deutschen Armee übeiweist Die ganze Macht der Semiten liegt in dem von ihnen eingesammelten Capital. Nun versteht aber Niemand bester Geld unter die Leute zu bringen, wie ein Lieutenant; müstcn die Juden die Lieutenants der deutschen Armee standesgemäß unterhalten, so wird ihre Capitalsmacht bald verringert werden. Gleichzeitig aber wird dem Großgrundbesitzer geholfen, denn da die Mehrzahl der Lieutenants aus diesem Stande hervorgeht, der seinen Söhnen, um den großen Anforderungen zu genügen, welche an die Caste eines Lieutenants gemacht werden, immer eine anständige Zulage geben, oft auch ihre Schulden bezahlen muß, so wird dieser wesentlich entbürdet wenn diele Last von den Semiten getragen wird. Nehmen wir an, daß in der deutschen Armee 15 000 Lieutenants existiren, deren jeder jährlich inclusive der etwa zu bezahlenden Schulden 500 Thaler oder 1500 Mark an privatem Zuschuß kostet, so macht dies jährlich 7,500,000 Thlr. oder 22,500 000 M. Wird diese Steuer auf die Juden gelegt, so ist dies keine übte Verminderung ihreS Capitalvermögens, für die Stände, aus denen das Officiercorps sich ergänzt, jedoch eine wesentliche Erleichterung ; wissen aber d'k Lieutenants erst, daß sie offene Caste bei den deutschen Juden haben, so wird es ihnen leicht werden, auch noch mehr wie 50j Thlr. jährlich zu verbrauchen " Aachen, 12. Februar. In der Nacht vom 26. auf den 27. Februar 1843 wurden in dem hiesigen Münster folgende Schätze gestohlen: 1. <5ine goldene Krone, einem Marien bilde angehörend, etwa 5 Zoll im unteren Durchmesser und von gleicher Höhe, am unteren Rande mit zwei Rethen Perlen ringsherum; außerdem noch mit Perlen und Edelsteinen, r.amucklich mit Brillanten, Rosetten und Rubinen, deren Zahl nicht genau angegeben werden kann, reich besetzt und ganz emaillirt. Das Ganze an Gewicht vielleicht 3 Pfd, ein Geschenk der In fantin von Spanien, Isabella Klara Eugina, vorn Jahre 1621. 2. Eine kleine Krone etneb Jesuskindes, ganz wie die vorige, mit vier oben zusammengebogenen Strahlen, worauf eine Weltkugel mit goldenem Kreuz angebracht war. Beide befanden sich in einer mitentwendete» Kapsel von schwarzem inwendig mit blauem Sammet gefüttertem Leder 3. Ein ganz goldener Kelch, vielleicht 3 Pfd. schwer, mit goldenem Schüstelchen und einem kleinen, ebenfalls golvnen Löffel, geschenkt vom Herrn Dechanten Cardoll, mit einer unter Dem Fuße befestigten runde» goldenen Platte, auf welcher folgende Inschrift sich befand: Cardoll decanus dedit Alfari B. M. V. 1680. Als Prämie für den Angeber des Diebes wurden 1000 Thaler ausgesetzt, die Regierung fügte zu dieser Summe noch 500 Thaler Laut dem „Echo der G.aenw." find in letzter Zeit Verhaftungen vorgenommen worden, welche mit diesem Diebstahl in Verbindung stehen sollen. — Ein beachtenSwertbeS Eingesandt, das in weiteren Kreisen Verbreitung verdient, bringt die „N. Altenb. Zig." Dastelde lautet: Beim Herannaben b'r Osterzeit, als der Zeit, zu welcher an so viele Eltern die Frage herantritt, welchen Beruf laßt Ihr (Suren Sohn er- greifen, erlaubt sich ein Vater von 5 ©ebnen mit der Mahnung an die Orffentlichkeit zu treten: Laßt, ihr Eltern, die Ihr nicht zu den mit Glücksgütern gesegneten gehört, Eure Söhne jedes Handwerk erlernen, nur laßt sie nicht Kaufleute werden, denn ick) kann mir jetzt keinen erbarm ungSwürdigeren Beruf denken, als Kaufmann. Von meinen fünf Söhnen haben drei et» Handwerk erlernt, während zwei Kaufleute geworden sind: die ersten drei sind noch nie einen Tag, ausgenommen die Wanderzeit und etwaige Krankheit, ohne Arbeit gewesrn, tue letzten zwei hingegen sind ohne ihr Verschulden und trotzdem sie brauchbar sind, feit ungefähr einem Jahr stellenlos und leben mir nur zur Last. Darum beherzigt das alte wahre Wort: „DaS Handwerk bat einen goldenen Boden." — Vom König Humbert erzählt die „Jtalie" einen Zug, welcher seinem He'>en alle Ebre machte Aus der Kön'gsreife fragte Humbert während der Vorstellung der Behörden zu Potenza, ob ein Repräsentant der Gemeinde von Salvia zugegen wäre, wo b'kanntiich Der Attentäter Pastanante geboren ist. De: Deputate Maro da wird dem König vorgefüait und dieser fragt, ob Pastanant-' noch Verwandte in Salvia habe. „Seine Mutter lebt noch in Salvia", antwortete Marolda. — „Die arme Frau! In welchen Verhältnis) n befinoet sie sich?" — „Sie ist sehr unglücklich, Sire, s hr arm". — Am folgenden Tage sandte Humbert 500 Fres an die Mutter deß Mannes ab, der einst die Hand zum Moree gegen bfn Köng erhoben hatte. — [Sin fettet Bisten für die Finanzbehörde ] Man berichtet dem „W Frdbl." aus Prag vom 17. d. M.: In Pilsen wurde bekanntlich in voriger Woch" em Sensatwnsproeeß abgeschlossen. Einer der Vernommenen gab auf die Frage, wie denn die von ibm vertretene Firma in so kurzer Zeit zu einem so enorm-n Reichthum gelangt sei, d,- Antwort, taß da8 Geschäft jährlich ein Reinerträaniß von 10,000 fl. abgeworfen habe. Die Finanzbehörde, die bekanntlich für solche Geständniste ein feines Gefühl besitzt, forschte nun in den Einkommensteuer Bekenntnissen nach und fand, daß die Firma bloß ein jährliches Reineinkommen von 500 fl. angegeben hatte. Die Folge war die Ausfertigung eines nachträglichen Zablungsauftrages, in welchem die Firma das nette Sümmchen von 105,000 fl. vorgeschrieben wurde. — sWas nicht Alles ersonnen wirb.] In Paris hat sich — wie dir „Gaulois" fcbreibi, eine neue Agentschaft gebildet, die zum Zwecke hat, b'.c Höfitchkeits Visiten für Jene abzustatten, welche eigentlich dazu verpflichtet wären aber keine Zeit dazu haben. Das Material der ®e sellschaft bestellt aus einer Anzahl anständiger, theilweise selbst becori.ter Männer, welche mit Schnurr, Backen ober Vollbart, je nach bem Aeußeren der Person cricheinen, die sie repräsen tiren. Der Bctreffenbe überaibt demselben seine Karte, welche sie selbst mit einaebogenen 6dm in die Wohnung tragen Die Agenten besorgen ihr Geschäft theils zu Fuß, tbeilS in coneet angeschirrten Equipagen, je nach dem Stand» des Kommittenten. Diese Einführung verdient auch anderwärts Nachahmung. — In Greifswald wurde vor einigen Tagen der Profestor der Geschichte und Ober: Bibliothekar Theodor Hirsch mitten in einer Vorlesung vom Schlage getroffen und verschied auf der Stelle. Er war 1806 in Danzig geboren und hat sich namentlich um die Geschichte von Danzig verdient gemacht. — sEine gute Antwort ] Der berühmte Arzt Orsila war einmal alS Sachverständiger in einem Kriminalproceß vorgelaben, und der Präsident deß Gerichts ließ sich bet btt üblichen Vernehmung beifallen, Orsila zu fragen, ob er ihm sagen könne, wie viel Arsenik nothwendig sei. um eine Fliege umzubringen? Orsila erwiderte: „Ich kann dies allerdings angedm, allein ich muß zuvor daß Alter der Fliege, ihr Temperament, ihre Leibesbeschaffenheit und ibre Lebensgewohnheiten kennen unb genau wissen, ob sie lebig ober verheirathet, Wittwe oder Jungfer oder Junggeselle ist. Sobald ich über ble Punkte im Klaren bin, werbe ich Ihre Frage beantworten." Irischbäcker in Gietzen. Sonnlag, den 27. Februar. Jacob ZNingelhöffer, Wallthorstraße. Wilhelm Lang, Marktstraße. Auguft Noll, Mäusburg. Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde zuOießen. Gottesdienst: Sonntag, den 27. Februar. Morgens 9^2 Uhr: Pfarrer Schlosser. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Mittwoch, den 2. März, Nachmittags 5 Uhr, in bet Stadtkirche: Erster PusfionSgottcSdienst. Freitag, ben 4. März, Abenbs 6 Uhr, im Gymnasium: Letzte Bibelstunde: Pfarrer Dr. Naumann. Am Sonntag, ben 6. März, wird das heilige Abendmahl gefeiert werden; die Beichte findet in Verbindung mit bem Abenbrnahl selbst, unmittelbar vor demselben statt. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 27. Februar bis 5. März besorgt Pfarrer Schlosser. Allgemeiner Anzeiger. Oswald's Garten. Große Menagerie. Täglich 3 große Vorstellungen um 4, 6 und 8 Uhr. Um 4 und 8 Uhr Hauptdreffur und Fütterung. Die Herren Lehrer der Stadt und Umhegend laden mit ihren Schülern zur Besichtigung der Menagerie mit dem Bemerken ein, daß pro Ktnd nur 10 H Entree erhoben wird und für jede Schule eine Extra-Vorstellung statt, findet. Achtungsvoll 1233) Weidauer H* 1Haiti. Die neuesten Ball- und Tanzschuhe für Mädchen empfiehlt billigst Hermann Hatz, C. 186 Seltersweg C. 186, 1207) vis-ä-vis der Maigafse. Leinene Webgarne | fiämmchen zu haben auf der 955) bei A. Haubach, Mäusburg. LiebtgShohe. t e r. Well«. m 7 Eiche stämme von 14—53 44 216 1300) Schwarz. 1247) Vogel. 2090 142 8 9 18 fm 2 23 100 144 1) 119 6 3769 31 und 1216) Müller. Uhr b 1240) 3 ü n a e r. Köhler. 1292) 3 76 36 52,25 2821 Hardt. (1293 700 -047 420 100 5000 22 35 362 2100 350 2000 280 120 3 8 292 2485 5 150 2) 3) 4) 30,00 52,00 285,00 E'chen Nad l 51 lb JC. 15 „ 12 „ 8 „ 3) 4) 1025 75 6 3 2150 204 34 2400 60 28 650 20 8 75 48 io 19 cm V b« VII VIII . X RriSholz, Echen, Buchen-, (Sitten* Radel-Siockholz. Der Anfang ist zur bestimmten Stunde tm Dtstrici Langenwald, an der Salinestraße bei dem Bahnwärterdaus. Garbenteich, am 24. Februar 1881. Großh. Bürgermeisterei Garbenteich. Flur. '»/« m e 21 4 81 240 2065 4 14 Am ersten T g wird mit dem Brennholz und am zweiten Tag mit dem Bau* und Werkholz begonnen. Die Zusammenkunft ist jedeSm >l an der Chaussee nach Treis bei Nr. 1. Mainzlar, am 22. F bruar 1881. Großherzogl. Bürgermeisterei Mainzlar. Länge, 22,47 fm haltend; Fichten-Derb« und -Retsstangen, 50,70 fm haltend; Tas Holz liegt ganz nabe zusam i en, es wird begonnen im Grmemdewald von Klein-Rechtenbach. Groß-Recktenbach, 23. F mittags von 9 Uhr an, sollen im Mainzlarer Gemeindewald in verschiedenen Distrikten versteigert werden: Scheith. Prügelh. Stockh. Reisd. Mittwoch den 2. März, Dormittag- 10 Uhr. kommen dahier für 1881/82 durch Sndmiision zur Vergebung: Kölner Leim, sind Muster eiuz- senden, Gebleicht Leinengarn Nr. 20, sind Spiritus, F.nster- und Spicg lglaS, Stahl, Eisen und Eisenwaarcn, ;) Leder zu Fußbekleidungen, WrrHfifdjc Eistubahue«. 1294) vom 1. April d. I ab wird die ungarische Transportsteuer für gewöhn idre O'ütir nm 50 % ihre- gegenwärtigen ^ciraaes erdöht und werden dadurch die Lätze dc- Ausnahmetarifs für HoljtranS- -orte nn Mitteldeutsch Unaarischen ver- >a«»de vom 1. August 1879, welche die tuntportfieucr mit enthalten, von jenem H tpunkt ab um den Betrag der Erhöhung cheuerer. , . u , Der bezügliche Tarifnachtrag wird in nächster Zeit zur Herausgabe gelangen. Gießen, den 23 Februar 1881. Grosiherzoglicke riiection. Submission. 8) Eichendolzdanden, 9) Verschiedene Holzsorten in Bohlen, 10) Dreien und Laltm, 11) Boy, « 12) Strobsackleinen, s. g. iLegcttuch, 13) Sst Morgens 9 dm Bau- und Werkholz tm Kohl- Eichenstämme — 84 82 Festmeter (barunter 7 St. I El.), rm Eichennutz, Scheit unb Knüppel, „ Buchen-Scheu u. Knüppel, , Eichen- nid Buchen-Stock, n.n* Reiser. Hosraithe am untersten Riegelpfad, Grabgarten daselbst, kauterweg meistbietend versteigert und mit dem Zuschlag die Genebmiaung ertheilt werden. G:eßen, den 21. Februar 1881. Großherzogl'ches ONSgericht Gießen. 1) ui den Elasten I unb II lU . IV !‘8 or der Geslb'Lle cn: St'roff'n unb »1* narnentiich um die 6'1-t rinrnal alt S*1)-'; tt ließ fi Wh' ole viel Aesenik n die« verding« am* Wr«defch^!nbnt' - ■ Klaren bin, »eibe - Bekannlmachuu g. 1306) Die Schulgelder für bie höhere unb erweiterte Mädcheu- Iduile, sowie für bie Ltabttuadeu - unb Stadtmäbche> schule pro 1\. Quartal 1880 könne i m den nächsten 8 Tagen, an oe Z-Hltagen : Dienst ag, Donnerstag unb Samstag noch ohne Kostin zur hiesigen ^tabtkaffe bezahlt werben. Das Schulgeld beträgt von einem Kind: a) für die höhere Mädchenschule: meistdeetend versteigert werden Gießen, den 17. Februar 1881. Äroßherzoal. Ortsgericht Gießen. 1113) Müller. Montag den 28. Februar, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Grundstücke des Hari Iughard II., dahier, olö: Rmtr. Bucheii'Sche too z, n E chen*, Nadel- unb Lii'drn'Knüppelholz, Wellen Eichen R.isholz, „ Nadelholz, Rmtr. Buchen - Durchforyungs* b) für die erweiterte Mädchenschule: in sämwtltchen E affen 10 Wenn mehrere K nder dersflben Eitern Die > ämliche Schule besuchen, so ermäß gt sich da« Schul elb für da- zweite K'nd a if zwei Drittel, für da- Dritte und jedes folgende aus die Hälfte des für ein ei.- lae- Kind zu zablenden Betrags. C) für die Stadtknaben' und Stadtmädchenschule: 1 Bfl tem Be uche dieser Schule duich mehrere Kinder de,selben Eltern ermäßigt sich das Schulgfld für bas zweite Kt b auf drei Viertel, für ba« biutr unb j des folgenbe auf die Hälfte des für ein einzelnes Kmb zu zahlenden Betrags. Gießen, den 24. Februar 1881. Der Stabt Retitmeister: Envers. flirnflag drn 15. Rlür), Vormittags 11 Uhr, soll aus dabiesigem Ortsgericht die Hof- raithe deS Uhr. Horcyseck, als: Flur. Mtr. Veit u. 9(2 6'2 Hosraithe in der Wallthor- ftraße, Veis^ 1619 CkQbflQrten daselbst meistbietend versteigert werden. Gießen, den 17. Februar 1881. Gtoßherzogl Ortsgericht Gießen. H07) Müller. /rritag Öen 18. illärj, Vormittags 11 Uhr, soll auf dahiesigem OrtSgericht die Immobilien deS Kupferschmied Georg Völck- ner dahier, als: MafiulN- .>*** Herren 6- ft tf ff 6 — 7.— 2.50 4.25 15 15 >> n 1t 11 11 11 11 11 11 11 11 1» Ich. verkaufe: Leder-Damenzugftiefel v. 5.— Mk. an, - „ rein wollene -Anzüge „ -Joppen, gefüttert. „ -Herrenzugstiefel „ 6.25 rein; wollene „ -Röcke, gefüttert. in neuestem Facon. A. Docter, ,312) , Srtterswrg, Mcke der Plockstrsße. XXXXXXXiXXXXXXXX Dnmen-Regenmüntel „ -Umhänge Knaben Anzüge „ -Ueberzieher rein wollene „ 9.— -Hosen „ 4.75 Gothaer Dlasenschinken, ,, Cervelatwurst, Pommerische Gänsebrüste und Keulen, (1311 abgekochten Schinken, sämmtltcb auch tm Anschnitt. empfehlen I. A. Busch Söhne. Für Küfer. Ci:ca 4 Mtr. Eichen Spalten, prima, sowie eine große Parthie ausgchauene Dauben verkauft <1290 _________________I. HauS, Bieler. Neue Arbeitshosm in großer Auswahl billig zu hoben bei 1302)K Grünebaum. J. A. 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Mermietyrmgen. 1295) Fr. möbl. Zimmer per sofort zu vermiethen. Marktslraße D. 218, 1. St. 1304) Ein Zimmer auf Wunsch mit Kost zu vermietben. Lmdenplatz A. 29. ~~13Ö3) Eine geräumige Werkstatt mit Hofraum, mit oder ohne Logis, ist auf 1. Juni zu vermiethen bei _________H. HillgMtner, Löwengasse. 1232) Der erste u. dritte Stock meines Hauses in der Bahnhofstraße (je 6 Zimmer, geräumiger Corridor, rc.) sind ersterer per 1. Juli, letzterer per 1. Mai zu vermiethen. Zu ersterem auf Wunsch Lagerraum oder Stallung.________Theodor Haubach. 517) In meinem Hause an der Grünberger Straße ist ein Logis von 4 Zimmern mit Zubehör zu vermiethen. Carl Haas, Kalkbrennereibesitzer. 142) SchiUerstrage Vit. A. 118,6 ist die Parterre-Wohnung, 5 Zimmer rc. enthaltend, nebst Gartenantheil vom 1. April d. I. an anderweit zu vermiethen. ____________Böger, Hofg.-Protocollift. 1261) Ein Familienlogis vermiethet ____________Chr. Dan. Fillmann. 1273) Zwei ineinandergehende sehr schöne möblirte Zimmer sind zu vermiethen und am 1. April zu beziehen. Ebenso finden 2 Schüler gute Aufnahme in Kost und Logis. Heinr. Kiefer, Neuenweg. 1158) Ein großes und ein kleines Familienlogis bis zum ersten April zu verm. Rüfiug, in der Nähe d. Bahnhofs. 340) Ein möblirtes Zimmer (Parterre) zu vermiethen. _______I. Mannberger, Neuen weg. 1253) Ein kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen.______Lindenplatz A. 242. 747) Em Logis nebst allem Zubehör, gleich beziehbar, zu vermiethen bet ___________Adolf Hoß, Schicßgärten. 881) Eine Familienwohnung per ersten April zu vermiethen bet Glaser L. Schmidt, Eanzleiberg. 1124) Familienlogis von 5 Zimmern und allem Zubehör zu vermiethen bei __PH Bauer, Bahnhofstraße. 1215) Ein geräumiges Man'sardenlogis von 3 Zimmern, Küche und sonstigem Zubehör alsbald zu vermiethen. Gartfeld A. 121. Iermischte Anzeigen. 1299) Der denF. Win decke i’§ Erben gehörige Garten am Nahrungsberg, mit wohnlich eingerichtetem Gartenhäuschen, ist an einen mit Gartenbau vertrauten Pächter von Ende März l. I. zu verpachten. Näheres bei Labroise, Rechtsanwalt. Mühlenverpachtung. Mittwoch den 9. März er., Nachmittags 1 Uhr, lassen die unterzeichneten Vormünder die sogenannte Schetdemüdle bei Groß-Buseck, bestehend aus zwei Mahlgängen mit Cy- lindei-Einrichtung und guter Wasserkraft, sowie 30 Hess. Morgen gutes Ackerland und 20 Morgen gute Wiesen auf eine Reibe von Jahren verpachten. (1297 Ludwig Gerhard, Oelmüller in Steinbach, Wilhelm Schmitt II. in Groß- __________Buseck.__ 1198) Leben- — Feuer- Unfall- — Erste Gesellschaften — suchen an hiesigem Platze einen tüchtigen Vertreter. Gefl. Franco Offerten unter Nr. 1198 besorgt die Exped. d. Bl.__________________________ Freitag den 23. Februar er., Abends 6 Uhr, tm Gymnasium: Misstonsstunde Die Muston auf Madagaskar. 1280)_______Pfarrer S cblosser. 1251) Eine freund!. Wohnung, 4 Zim- mer rc., per 1. April zu miethen gefucht- Gefl. Off. mit Preisangabe sub A. Z. an die Exped. d. Bltts. Das Füllen der Betten besorge ich unentgeldlich. (1213 Bettfedern und. Daunen. in bekannten guten Quantäitl., Barchente, Federleinen, ^Zwilche, Bettzeuge in Lenen uno prima Baumwolle em- K pfiehlt unter Zuficherung streng reellerDedienung und zu den billigsten Ä Preisen. \ */. Sieil'MMlittl) Hotel Einhorn. LoMgeüscher Ziirchengksaiigverem. Gesungsaufführung Sonntag den 27. Februar, Abends S‘/4 TThr, in der Stadtkirche. Der Eint itt ist unentgeltlich. Die Plätze auf dcm C or sind für inaktive Mitglieder reservtrt. Diejenigen inaktiven Mitglied r. welche ncch keine Kitten erhalten haben, werden gebeten, fie bei Herrn Buchhändler Ferber in Empfang zu nehmen. Listen zur Einzeichnuna als inaktive Mitglieder (jährlich 2 J4), liegen bei demselben offe . Wir laden die Freunde des KirchengesangS dringend dazu ein, da wir nur durch eine große Z,bl beitragender Mitglieder in den Stand gesetzt w rden, die S l ätze unstr^s Ktrcheng sangg nicht blos eitvr kleinen Schaar Mustkoerständtger, sond tn, wie es recht ist, der ganzen Gemeinde, auch den Uhfcemütelten und Armen, zugäuglicb zu machen. Freiwillige Beiträge zur Deckung der Kosten bittet man tn die bereit- stehenden Büchsen einzulkgen. (1255 ÄU 1305) 1182) Familienlogis zu vermiethen und 1. April beziehbar. Rothenberger, Kaplansgasse. Rheinischer pof Heute Samstag, ' Abends von 7 Uhr an: Metzelsuppe wozu freundlichst einladet N. Gonder. ß Eine gesunde Amme sucht Stelle. Auskunft ertheilt Eberhard Zindel, bet Hm. Fabr. Lmmeliuo.Wallthor. 1268) Ein Morgen Ackerland wird zu pachten gesucht von Georg Hammel, Mühlgasse 83. Mn-Gießener Bahn. Abfahrten von Giesten nach: Deutz 6", 12, 4<8. Dillenburg 6", 12, 4«, 9$. (201 Tiegen 6", 12, 4«. Wetzlar 6", 8«, 10, 12, 4", 7«, 7“, 9». Danksagung. 1301) Allen D-men, welche u-serer unvergeßlichen Gattin und Mutter Marie Blitz, geb. 3o|l, die letzte Ehre erzeigten, und so reiche Blumenspenden brachten, sagen ihren herzlichsten Dank Die trauernden, Hinterbliebenen* 1308) Hobeler für Cigarrenkiftchen finden dauernde Beschäftigung bei Andreas Euler. 1224) Zwei Schüler können Kost und Logis erhalten. Zu erfragen in der Exp. ds. Bltts. _____ 449) Tüchtige Abonnenten-Sammler finden lohnende Beschäftigung. Näheres täglich von 5 bis 8 Uhr Abends Neuenweg B. 194, 1 Tr. rechts. Der heutigen Nummer unseres Blattes liegt eine Extra-Beilage, betr. Geschäfts-Empfehlung der Firma Hermann Katz bei, auf welche wir besonders aufmerksam machen. (1309 Verantwortliche Redaclion: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.