^Sprachen '! folort gtsuchl. 1 an EELL®L1' 4 i’onntnttn^onin in °'Aung. NSHertt r 3lbenb3 Neuenwrz »rleiste« ltn »en »iUm tjgüMetn NM- JlätM -kr. ttM. Zweites Blatt. Sonntag den 24. April 1881. Kießener "Anzeiger Anikige- uRb Amtsblatt für bta ßlkis ßitftn. " T7. . . «rril viertel jährlich 1 Warf 20 Pf. mit Vringerlohn. Werf**: Schulftraße B. IM. Erschernl täglich mit «utnobme br< Montag». Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Wart 50 Pi. Betreffend: Ausbruch dir Hur dSwuth In N'ederkleen. Betreffend: Ausbruch der Klauenseuche unter der Schafheerde m Siihngen. daß Umrctb Heinrich Dagoer zur in XcmtaTtetam tin früher unbfftntta-fn Unli d- 16 16 t!*'1 6S ,q fr® 27 mport filier SEN 0 = von 1880, Rr. 220) wieder aufgehoben. Gießen, am 2t April 1881. S' Betracht kommen können, zu Recht, daß Beklogier scbulrig sei. an den Äläaer die ttnaeflaDten Derpflegur'g-kcsten üem 14. Rvvembtr ». I. an mit 60 täglich für tie Tauer der Hülfsbltürftiateit des Heinrich Waqner oder fc:8 zur Uebernahme dlfselien in «tarne Berrfleauna des Beklaoten zu ersetzen, die Losten deS Verfahrens zu nagen und an tie Piormzialkafse den Aveifionalbetrag von 20 zu entrichten. England noch dem lode des fforl of Beaconsfield. Ißripinui Disraeli ist nunmehr, was er sein Lebtag nie gewesen, — ein stiller Wann Für feine Bedeutung spricht genügend, daß nicht allein in seinem Late.lande, sondern in allen Staaten des Loniineius die bedeutenden Blätter seinem Nekrologe willig den Ehrenplatz deS Leitartikels einräumen, und in der That, so interessant der Leber slauf des englischen SnaiSmmneS war, so empfindlich ist die Lücke, welche fern Tod reißt so wichtig ist die Frage, wer zum Leiter der mächtigen conseroattven Parte, h England befähigt und berufen jein wird. Lord BeaconSsield „Elb Ben", der cn ft re lächle Abenteurer, hat eS verstanden, die konservative Polt'.ik durch Luß.re Erfolge populär zu machen. I, dem er die britische Weltreichroliuk über die e, glische Kirchtburo Politik «rhob, lenkte er mit sicherer Hand dao Staateschiff durch alle Fährnisse, und brachte feiner Königin, die ihm den Titel eh er Ka ferin von Indien verdankt, Lopern, die PenuS» Insel, alS Morgengabe vom europäischen Longrefse zu Berlin heim. _ Beijamm Disraeli, all Staatsmann, wie als Redner und Schriftsteller bedeutend, stand jedenfalls a!S Parteiführer unerreicht da. Die aiia^el gen, reichen ui.d stolzen TorieS beugten sich vor dem mittel« und abnenlosen Fürrer, und es ist ein Ruhm für die englische Aristokratie, daß sie willig die Herrschaft deS Geni-S über die Mittelmäßigkeit merk nnte. Schon 1848 gewann Disraeli die Fübrerschaft, und de Geschichte seiner parlamertarisch«n Thäiig feit ist die Geschichte Englands. Die fortwährenden Mißerfolge Oladstor.e's ließen in jüngster Zeit erkennen, daß Lord BeaconSfield doch wobl mit festerer Hand die Zügel der Regierung zu führen verstand, alS se»n gelehrter Gezre . Lord Beaconsfield war zurückgekehrt nach London- es duldete ihn n du mehr auf seinem stillen Landsitze, denn er fühlte, daß die Tage des EabwetS Gladstone's gewählt seien; trotz seiner 76 Jahre war „Clb Den" bereit, nochmal- einem Rufe der Königin zu folgen, alS chm, früher alS dem liberalen Ministerium, da- letzte Stündlein schlug. Zwar heißt es, daß Niemand in der Welt unersetzlich sei, und an die Stelle TiSraeli's als Parteiführer wird ein Anderer treten, aber tiefer Andere wird fühlen, wie schwer es ist, den unermüdlich lhätigen, genialen und durch Satvre den Gegi er zerschmetternden Dorgänger voll und ganz zu ersetzen. Als Staatsmann dürste Tttraeli eher zu eisetzen fern; denn er hiweräßt Jünger seiner Schule, welche eigentlich das Geheimniß der BiSvarck'schen Politik lehrte, die höchste Friedensliebe, aber auch die Schneidizkeit und Energie in der Stunde der Gefahr und Bedrohung durch den Krieg, die Kun- viel zu fordern und mit dem Erreichbaren zufrieden zu sei«, mit einem Wort: eine weitsichtige, aber nabeliegende, eine praktische, feire abenteuernde Politik. Großherzogliche- Krei-amt Gießen. Dr. Doekmann. Lokales. Gießen, 23 April sSitzung Btt Statte er orbnettn vem 21. Ls. ötl.J An« »send: Herr Bürgkimnstrr Bramm , Hcrren Beigeordneten Keller und Heß; von Seiten tcr Stadt verordneten die Herren: Batst, Gatt, 8 rüntb erg. Hanftein, Hoch, H omberger, Kauf, Lüdeking, Ad. Noll, A u g. Roll, Scheel, Schopbach, Vogt und n Unter der Schafbeerde zu Villingen ist die Klauenseuche au-gebrochen. Gießen, am 21. April 1881. Großhenogliches -reisamt Gießen. Dr. Boekmann. e Kleider, Holen, iten, 8old. cilbrr, Ressinq, -laschen, . werben angefaufL lothenbfrgrr, laenweg 193. o« c 2. 16 LlS 16 U ft suä,end, and)« Shonlt Ne 8«' :agmb,i»rid>nba6irf« iinonttn kann man w le oberitntWM ttlbcn wir, Örtloaf'inüalt In 2< ■ lassen, Venn in 3tn »if ÄS' kMrlkch unhW*! LM ir feine ltxiuann • ♦ 11Ä& lang JJ* | s?*** r 6(3115”$C? Sofien„[fr* ♦ feil Dortmann. — Der von Sroßb. Ministerium des Innern und der It^iz für den Krei» Eff.nbad? unetmiate Iht rcu-f eine- R'glements für den Sebruuch von Vierdruckapparaten, tttU rr Sießb Ärafamt Süßen zugigoe-.gen und Cer heutigen Sitzung der StadtvererLnete, zur Begukachkni-g eoradept tourtr, trvfc gtnrbmigt und dessen liinfübrunj» befürwortet. — Die L-erauf soiaer d. Dadi c«r Vnglteker der ismschätzung» Lommtssion für die Einkommen, steuer r«cb folgerdes Seluliot: ! CS Io He Aus der Mule der Stadtverordneten wurden gewäbit - H-rren Wortmanu und Ad Noll, aus der Zabl der Steuerpstlchtigen Herren Recht»- antrah Tornfetff L'ouie Bütkiog, 29. Biebrich und ,Zr. Koch, als »rsotzmänner die Herren M. Oombcratr, Ant. Petri ur: 6. cdjwan. II (Sofie: Die Herren L'äbefinfl, H. vsgt, L. rtauf. ,3. Hastmaun, Au«. Noll, vhr Zchopbach, PH Schlatter, «hr. Leo und ,^r. Müller, aie VT apn t rer t-e Herren I nreiliug. (fmil Lietnberger, 2L ^jillher und v. Wenzel. — Auf «raarp'ne Anfrage Senen» trr ÄiUtäiDtrrooliung üvrr den Preis de» für Len Äalernen« bau vorgef.denen SeländeS cn d,r Sründerger Straße wird defchlcsien, vorerst von der wUitär« dehörde dos »um Kaiern'nbau nött ige Selande absteckin zu lassen. — Der aus Anlaß der ©ratleflura tes Brvä gratens zwt'chen der Stadt und Herrn ^frb Sail vorgelegte Lausch« r»'p. Kauf Dertroq eirt genehmigt. — »nur über den angeblich manzelhaften Zustand de» Deges tc de neuen »rloct noch der Stephansmaek pifübtttn Beschwerde kann nicht Folge geprbrr we den. — In Betreff des htnter d.« Iusttegebäude herziehenden Stäben», durch welchen ein LbeU städtt'chen Erg'rtbums von dem Atsku» m Anspruch genommen wurde, wird beichlvsien, tw Sach« auf krch fcrmbtn zu lasten. — Dem der Stadt gestellten Anfianen, von den zur Herstellung tee log Ktcvbachwkges entstehenden Kosten im Betrage von H1U JC 754 JL auf die Siattkaste zu üdernebmen rräbrent tie Semeinde Heuchelheim nur 5» JL zu tragen lütte, wirk nicht beteedreien, da für fragt. Dea als Feldweg eine solche Aufwendung nid>t erforderlich lei — Bon den vorliezenten «auerlaubviß Se'uchen :c. werden genehmigt: von Kaufmann Philipp Schlatter iBaureräuderungen,, Batthaser Weller desgleichen) Bie'« braun Georg Hel; (t«ränceruna an «wer Sinftted«qun2-, Brercrauer Anton nioftermann (hfcanur3 einer Faßiallk Johann Hermann Schäfer Littwe Anlegung eine» Waff.rrodte» unter einem stLdtuchen Deg) Bauunternehmer Anton Petti '(trtöbunq em«r Mauer, WUhel« Schwall Horloff aI8 eiloschm zu benagten ist, habe» wir die etrfflgicn Spnrmoßregei (s. Anzeigrr In der Sache des Ortö-ArmenverbanLeS 'Grünberg gegen den Orts-Srmenverband Blitzenrob wegen Unterstützung des Johannes Mangel entschied der Provtnztal'SuSschuß in Erwägung, daß Beklagter gegen die Klage nur den Einwand erhoben bot, der Unterstützte fei nicht hülfsbedürftig, weil ein wöchentlicker Verdienst von ca. 9 JL auSreichen müsse, eine Familie von 4 Köpfen zu ernähren; bah dieser Einwand als unbegründet erscheint, weil Joh. Mangel in Folge des TodeS seiner Ehefrau seine drei Kinder in fremde Verpflegung geben mußte und hierfür den angemessenen Betrag von 6 JL wöchentlich zu entrichten hat; weil ihm hiernach für feine eigenen Bedürfnisse und für Kleidung der Kinder nur 3 JL. für die Woche übrig bleiben und bei dieser Sachlage der von dem Kläget verwilligte Zuschuß von 1 JL wöchentlich nur als em durchaus angcmesiener zu bezeichnen ist, dahin, daß Beklagter schuldig sei, an den Kläger die eingeklagten 26 nebst Zinsen i 5% vom Lage der Einhändigung der Klage an, sowie die während der Dauer der Hülfsbedürftig- keit noch weiter nothwenbig werdenden Auslagen zu ersetzen, die Kosten des Verfahrens zu tragen und an die Provinzialkasse den Aversionalbetrag von 20 JL zu entrichten. In Sachen des Orts Aimenverbandes Herbstein gegen den Land-Armenverband Lauterbach wegen Unterstützung des Konrad Heckert wurde mit Rücksicht darauf, daß durch das ärztliche Zeugniß des Dr. Diehl nackgewirsen ist, daß Konrad Heckert vom 20. Februar v. I aus der Krankenanstalt zu Butzbach als geheilt entlaßen worden ist; „ daß hiernach die Hülfsbedürftigkert des Konrad Heckert, welche am 3. März v. I. deffrn Verpflegung in Herbstein nothwendig machte, nicht al» eine Fortsetzung der zu Butzbach bereits hervorgetretenen, sondern als eine neu entstandene zu betrachten ist, daß die Landarmenqualität des Konrad Heckert von dem Beklagten nicht beanstandet worden ist, dahin etfarmt, daß Beklagter schulvig fei, an den Kläger die eingeklagten 38,36 JL zu ersetzen die Kosten des Verfahrens zu tragen und an die Provinzialkasse den Aversionalbetrag von 20 JL. zu entrichten. In Sacken des Orts-Armenverbanves Gießen gegen den OrtS-Armenverband Schotten wegen Unterstützung der H Konrads Wittwe, wurde in Erwägung, daß nach der eidlichen Aussage der Unkerssützten m Verbindung mit den Angaben des Konrad Meier und der Katharine Spv^l von Schotten ein Zweifel darüber nicht obwalten kann, daß Heinrich Konrad seine Ehefrau spätestens seit Weihnachten 1877 böslich verlosten hat; daß biernach die Ebkfrau in Gemäßheit des tz 17 des Unterstützungswohnsitz-Gesetzes seit dieser Zeit als selbstständig in Bezug auf den Erwerb und Verlust deS Unterstützung-- Wohnsitzes gelten mußte; daß die Kinder, welche der Mutter bei der Trennung des Hausstandes gefolgt sind, in Gemäßheit des § 19 den Unterstützungswobnsitz der letzteren theilen; daß die Unterstützte zur Zeit der ersten vom Kläger erhaltenen Unterstützung — am 1. Mai 1880 — einen etwaigen Unterstützungswobnsitz zu Schotten durch zweljäbrige Abwesenheit längst verloren hotte, entschieden, daß die Klage als unbegründet abzuweisen sei unter Derurthetlung des Klägers in die Kosten des Verfahrens und zur Zahlung «ines AversionaloetrageS von 20 JL in die Provinzialkaste. Allgemeiner Anzeiger. Holzversteigerung in der Oberförsterei Treis a. d. Lda. 2771) Es werden vei steigert: 1) Dienstag den 26. April aus den Districten Neuenwald, Aspe strauch und Niederieildach: 49 rm Buchen- ui.b 7 rm Eichen-Scheiter, 112 „ „ „ 12 „ „ und 41 rm Nadel-Knüppel, 370 „ „ „ 150 „ Nadel-Reisig. Die Veiste^gerug beginnt Morgens präcis 9 Uhr am Pflanzgarten im District Aspenstrauch au der Groß-Busecker Gemarkungsgrenze mit dem Buchen- stamrnreistg aus dem District Neuenwald, unweit Climbach. 2) Mittwoch den 27. April aus den Tbstricten Buchwaid, Bommenstem, Z'pfenuiald, Fortbachseck und Scheid: 40 Stück Gchenftämrne mit 9 80 cbm und 8 Nadelstämme mit 3,93 cbm, 53 , Navel-Derbstanzen mit 3,03 cbm, 134 „ Nadel-ReiSstangm mit 1,85 cbm, 27 rm Buchen- und 22 rm E chen-Schetter, 38 „ „ „ 73 „ „ und 4 rm Nadel-Knüppel, 210 „ „ „Ü5 „ „ „ 70 „ , Rest«, 12 „ Etchen-Stöcke. Zusammenkunft Morgens präcis 9 Uhr am District Buchwald aus der Chaussee von Treis a. d. Lda. nach Mainzlar ganz in der Nähe von Deis a. d. Lda. Treis a. d. Lda., den 20. April 1881. Großherzogliche Oberförsterei Treis a. d. Lda. Amendt. Holsver8leigerittMj in den Waldungen des Grostb. Oberstallmeisters Freiherrn Ferdinand von Nordeck zur Rabenau in der Oberförsterei Treis a. d. Lda. 2772) Dienstag den 26. April werden im District Nieder- setlbach 2050 Stück Welden-Reisholz-Wrllen von guter Beschaffenheit ver- steigert. Zusammenkunft um die Mittagszeit im Holzschlage an der Bomm zunächst der Alt-Busecker Gemarkungsgrenze. Treis a. d. Lda.. den 20. April 1881. Amendt, Oberförster. Akilgevoteurr. Schulbücher sämmtliche hier in Gymnasium, Real-, Töchter- u. Stadtschulen gebräuchliche, m guten Einbänden empfiehlt (2798 Ernst Balser, Mausburg. 2824) Ein Haufen Mist zu verkaufen bei H. Schaffstävt Wwe., _____________ Reichensand. Bonner Portland- Cemenr, eiserne Tragbalken, Säulen, sowie alle Bauartikel in Guß und Schmiedeisen, Thonrohre rc. empfiehlt (1228 J, G-. D- Bapst. Kißbodcnanstriih. Fustbodenlack, sofort trocknend, Leiuvlficeatif, zum Einölen, Oelfarben, alle Sorten, rasch und bart trocknend, sowie alle sonstigen ^Ingredienzien zum Anstreichen c, und Wichsen der Fußböden empfiehlt , (1715 Ml Fischbach. Neue Arbeitshoscu in großer Auswahl billig zu haben bei 1302) Ä. Grünebaum. | vorzüglichster und wirksamster Borsch-Leberthran der Lofoden-Fischguano und Fisch- ! producten-Gesellschu fr in Hamburg. I Hur ächt in Originalflaschen mit obiger Marke. Preis pro Originalflasche Mk. I. incl. 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Tages-Ordnung: Vorstandswahl, bezw. Nachwahl. 2752) Der Vorstand. I >90) In nächster Rahe der Realschule und des Gym» nafiumH für einen Schüler freundlichesJimmer mit Be» kostigung zu vermiethen. Rah, bei der Vxp. d. Bl. 2214) Em gut möblirtes Zimmer zu vermiethen bet _________S. Katzenstein, Seltersberg. 2259) Kleines Logis zu vermiethen. ________Adolf Hoß, Schützenstraße 2278) Zweistöckiges Hinterhaus (freistehend) Seltersberg E- 37, welches neu hergerichtet, Garten nebst Bleichplatz, mit ober ohne Pferdestall rc-, ist an eine oder zwei stille Familien zu vermiethen. __________________Earl WenzeL_ 2268? 9^ahc der Aula möblirte Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Bleichstraße C- 38, mittlerer Stock. 2478) 2 freundlich möblirte Parterrezimmer mit Veranda und Burschenzimmer zu vermiethen. F. Iutzi Steinstr. A 121. 78) W e n z e l's Garten gegenüber, B- 163,3, mittlerer Stock, 5 Zimmer zu vermiethen 2745) Sehr freundliches, möblirte- Zimmer zu vermiethen. Ostanlage A 184, im 2. Stock. 2774) Einige Famili^nlogis von 4—6 Zimmern ncbst Zubehör zu vermiethen. Näheres bei I. Bittz^ 2262) Zu vermiethen der mittlere Stock meines Hauses vom 1. Juli an- Dr O Buchner. Leichenkasse Gesellschaft. Dienstag den 26. April, Abends 8 Uhr: ZmeraluerstilMiMmz im Saale der Restauration Bramm. Tages-Ordn.: Anschaffung eines muen K n er-Leichen-Waaenf. (2751 (2741 von Marktstrasse Elsoffer Marktstrasse Pfg. >» Beste Prima weisse Schmierseife Prima gelbe Marrn. Seife 8 3 22 32 30 70 38 36 36 28 26 weisse weisse Salz- u. Essiggurken Apfel kraut Z wetsclien-Honig Colonial-Syrup Bienen-Honig p. Pfd. p. Stck. p. Pfd. Kernseife ditto . . Harzkernseife l Die Coloiiiiihvaareiihiiiiilliiii? | empfiehlt: t orziigl. Mainzer Sauerkraut 2739) Mansaroen-Wohnung an ruhige Leute oermi'thet G. (g. Spruck. 2747) Möblirte Zimmer, Cabinet. Weinsaal, 1 Treppe hoch. 2761) MöbliitesZimmer zu vermiethen bei H. 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Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'scken Druckerei (Fr. 66r. Vietsch) in Gießen